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Prophet entwickelt digitale Galerie für neuen UBS-Hauptsitz

Die Unternehmensberatung Prophet hat jetzt die Eröffnung einer digitalen Porträtgalerie für die Vermögensverwaltungsgesellschaft UBS bekanntgegeben. Die nach eigenen Angaben größte LED-Wand der Schweiz ist Teil eines dreijährigen Renovierungsprojekts, das den denkmalgeschützten Gebäudekomplex der UBS in einen modernen und repräsentativen Raum verwandelt hat.

Mit dem Ziel, die UBS-Geschichte aufleben zu lassen und mit der Öffentlichkeit und den eigenen Mitarbeitern zu teilen, arbeitete Prophet an der Gestaltung und Umsetzung einer digitalen Galerie, die am Zürcher UBS-Hauptsitz den Mittelpunkt des Erdgeschosses darstellt. Als Motive werden wegweisende Momente der Unternehmensgeschichte und wichtige Führungspersonen der UBS-Bank inszeniert. „Die Zusammenarbeit zwischen UBS und Prophet besteht schon seit 2002. Auf Grund dieser besonderen Geschäftsbeziehung war es für uns faszinierend, gemeinsam mit dem Expertenteam der UBS aus den historischen Archiven des Unternehmens, diese ganzheitliche Geschichte von wegweisender Führung, Fortschritt und Kontinuität herauszuarbeiten“, so Tosson El Noshokaty, Partner & Regional Lead, EMEA bei Prophet. „Wir wollten die typischen Wahrnehmungen von Galerien hinterfragen und uns weg von Fotografien und Ölbildern zu etwas Künstlerischem entwickeln, das die digitale und innovative Ausrichtung der UBS widerspiegelt. Wir arbeiteten mit einzeiligen, animierten Zeichnungen des Illustrators Christophe Louis Quibe, um Momente, Bewegungen und einzelne UBS-Präsidenten und CEOs elegant und minimalistisch festzuhalten.“

„Das Endergebnis ist, gelinde gesagt, schön“, so Johan Jervoe, Group CMO bei UBS. „Dieses Werk auf der derzeit größten LED-Wand der Schweiz zum Leben zu erwecken war ausgezeichnete Arbeit von Prophet. Die Galerie zeigt Führungskräfte, die in den letzten 156 Jahren die treibende Kraft unseres Geschäfts waren, und vermittelt diese Inhalte auf eine ansprechende, neue Art und Weise.“

Der im Jahr 1917 erbaute UBS-Hauptsitz wurde ist im Laufe der Zeit mehrmals renoviert und erweitert worden. Nach rund 100 Jahren erhielt das Gebäude nun zum ersten Mal eine Komplettsanierung, um das Gebäude zu öffnen, den künftigen Nutzerbedürfnissen anzupassen und städtebaulich aufzuwerten. Das Konzept für den Umbau stammt vom Generalplaner-Team der EM2N Architekten AG.

Im Erdgeschoss öffnen das neue UBS Forum und die neue 24-Stunden Automatenzone das Gebäude zur Stadt hin. Das knapp 200 Quadratmeter große UBS Forum steht für vielfältige Anlässe zur Verfügung – von Ausstellungen über Vorträge bis zu Kundenveranstaltungen.

 

Info: www.prophet.com , www.ubs.com

 

LED-Wand, Kunst im neuen Hauptsitz (Fotos: UBS)

 

Neue tragbare LCD-Laserprojektoren von Panasonic

Die neuen Projektorserien VMZ50 und VMZ60 umfassen fünf verschiedene Modelle, drei davon mit WUXGA- und zwei mit WXGA-Auflösung. Alle Modelle wiegen lediglich 7,2 kg. Dank des leichten und kompakten Designs können Anwender die Projektoren tragen und sie in verschiedenen Konferenz- und Seminarräumen einsetzen.

Die Modelle der Serien projizieren je nach Gerät 4.500 – 6.000 Lumen helle und scharfe Bilder mit hoher Farbtreue. Panasonic adressiert damit an Anwender, die kostengünstig von Lampen- auf Lasertechnologie umsteigen wollen und Wert auf einfache Einstellungsmöglichkeiten legen.

Dank einer neuen Kühltechnologie aus dem Hochleistungsbereich laufen die Projektoren bis zu 20.000 Stunden wartungsfrei. Sie bieten zudem ein Objektiv mit 1,6fachem Zoom für Kurzdistanz-Anwendungen sowie einen großen H/V Lens Shift Bereich. Dadurch besitzen sie eine noch größere Flexibilität und sind auch in kleinen Räumen mit wenig Platz einsetzbar.

Vier Modelle unterstützen Digital Link für die simultane Übertragung von Audio-, Video- und Steuersignalen über ein einziges LAN-Kabel über eine Distanz von bis zu 150 m. Zudem bieten die Projektoren eine USB Memory Viewer-Funktion und ermöglichen mit dem optionalen WLAN-Modul die Verbindung des Projektors zu zahlreichen Endgeräten (Bring-your-own-Device, BYOD). Durch die Verbindung per WLAN können sich Anwender von jedem Ort im Raum aus ohne Kabel via App mit dem Projektor verbinden und komfortabel Information und Dokumente teilen.

Alle Projektoren unterstützen zudem 4k- und 30p-Signale, so projizieren sie auch in Zukunft die Inhalte in höchster Bildqualität.

„Unsere Kunden wünschten sich eine LCD-Laserlösung für Anwender, deren Anforderungen und Budgets unter denen unserer erstklassigen 1-Chip DLP Reihe liegen“, sagt Eduard Gajdek, Field Marketing Manager DACH bei Panasonic. „Unsere neue Serie ist richtungsweisend in den Bereichen kompakte Größe, geringes Gewicht und hohe Zuverlässigkeit – wir gehen somit davon aus, dass die Projektoren gut im Markt angenommen werden.“

Info: www.business.panasonic.de

LCD-Laserprojektor (Foto: Panasonic)

Die Meetingbox von succevo

succevo, Lösungsanbieter für die Digitalisierung und Automatisierung von Eventmanagement-Prozessen, kommt im Januar mit der aktuellen Version der Meetingbox auf die BOE International nach Dortmund. Präsentiert werden sowohl die Meetingbox als integrierte Lösung als auch die drei Module Project Workflow Management, Event Management und Mobile Event Apps, die auch als Stand-alone-Produkte zur Verfügung stehen.

succevo Vertriebsleiter Lucas Franz: „Unsere Mission ist die Automatisierung zeitaufwändiger Eventmanagement-Prozesse, damit sich Eventmanager auf das Wesentliche konzentrieren können: die kreative Gestaltung und zielführende Realisierung von Projekten. Damit sind wir vor einigen Jahren angetreten und können heute weltweit mehrere Installationen vorweisen – unter anderem bei CWT, Emirates oder auch Käfer.“

Die Meetingbox ermöglicht Veranstaltern und Agenturen eine Flexibilität bei der Planung, Verwaltung und Durchführung von verschiedenen Veranstaltungsformaten – basierend auf einem zentralen Datenmanagement. Bei der Weiterentwicklung der Meetingbox haben sich die Programmierer von succevo darauf konzentriert, den Anwendern eine vollständig integrierte Lösung zur Reduzierung manueller Tätigkeiten anbieten zu können, die verschiedene Module synchron hält.

Seit wenigen Wochen steht die Meetingbox in der aktuellen Version 3.1.0 zur Verfügung. Im Detail wird das vom succevo Team auf der BOE am 16. und 17. Januar in Dortmund erläutert. Zusätzlich wird Lucas Franz am 16. Januar um 16 Uhr einen Vortrag zum Thema „Digitalisierung im MICE Business“ mit Fokus auf Automatisierungsprozesse und ihren Nutzen halten. Der Vortrag ist öffentlich.

Info: www.succevo.de

Lucas Franz  (Foto: succevo)

Panasonic legt neue Displays aus der SQ1-Serie auf

Die Displays der SQ1-Serie bieten ein schlankes Design, unterstützen HDR sowie 4k und sind mit einer Helligkeit von 500 cd/m² eine Lösung für Digital Signage oder Unternehmens-, Bildungs- und Einzelhandelsanwendungen.

Die Displays können im Hoch- und Querformat und in beiden Ausrichtungen bis zu 20 Grad geneigt installiert werden. Sie bieten zudem mehrere Konnektivitäts- und Einrichtungsmöglichkeiten für eine einfache Installation.

Für mehr Flexibilität sorgt die neue Multi Screen-Ausgabefunktion. Damit kann ein einzelnes Panel entweder in vier Quadranten aufgeteilt werden, zwei Bild-neben-Bild-Varianten anzeigen oder vier Bild-in-Bild-Effekte darstellen. Darüber hinaus können die Displays für großformatige Videowalls mit bis zu 100 Geräten in einer 10 x 10 Konfiguration eingesetzt werden.

Die Displays bieten zuverlässigen kontinuierlichen 24 Stunden-Betrieb. Sie verfügen zudem über ein neues Farbmanagement und sechs Bildmodi, was die Bildanpassung flexibler macht. Damit ist es möglich, die Parameter für Farbton, Farbdichte und Helligkeit für Rot, Grün und Blau oder Cyan, Magenta und Gelb individuell einzustellen.

Der integrierte USB Media Player spielt 4k Inhalte ab, ohne dass externe Wiedergabegeräte benötigt werden und erlaubt die Aktualisierung von Content aus der Ferne. Dank der Failover- und Failback-Funktionen schaltet das Display beziehungsweise das System sofort automatisch auf ein anderes Eingangssignal, wenn das primäre Signal unterbrochen ist. Sobald das primäre Signal wieder verfügbar ist, wird darauf zurückgeschaltet. Dank diesen Features eignet sich die SQ1-Serie optimal für eigenständige sowie vernetzte Digital Signage Anwendungen.

Die Displays sind außerdem mit dem neuen, sehr kleinen Intel Smart Display Module (SDM) Port ausgestattet, was die Integrationsfähigkeit und -kompatibilität verbessert.

Info: www.business.panasonic.de

Display der SQ1-Serie (Foto: Panasonic)

Kooperationsprojekt inszeniert die Media Wall der Elbphilharmonie

Am Haupteingang der Elbphilharmonie, hinter den Drehkreuzen vor der großen Rolltreppe, zieht eine Wand aus rund 860.000 Lichtpunkten die Aufmerksamkeit der Besuchers auf sich: Die sogenannte Media Wall. Über die 18 mal 5 Meter große Fläche flimmert meistens das Konzertprogramm des jeweiligen Abends. Doch von Anfang an diente die Media Wall der Elbphilharmonie auch zur künstlerisch-kreativen Nutzung abseits reiner Information. In den kommenden Wochen sind dort die Ergebnisse eines Kooperationsprojekts zwischen zwei Hochschulklassen aus Hamburg und Singapur zu sehen, deren Studenten sich intensiv mit Motion Design befasst haben, insbesondere mit bewegten Bildern, die auf entsprechenden Flächen im öffentlichen Raum ausgespielt werden.

Beide Klassen steuern Arbeiten sowohl für die Media Wall der Elbphilharmonie als auch für die Media Art Nexus in Singapur bei, denn dort steht eine in ihren Dimensionen vergleichbare Medienwand, was den Anlass für die interkontinentale Zusammenarbeit gab. Elman heißt das Kunstwort für das Projekt, das Thorsten Bauer, freischaffender Medienkünstler und Kurator der Elbphilharmonie Media Wall, aus den Anfangsbuchstaben der Elbphilharmonie und den Initialen der Media Art Nexus gebildet hat. Als Gründer des Kollektivs Urbanscreen im Jahr 2008 und Erschaffer zahlreicher digitaler Medienkunstprojekte weltweit im öffentlichen Raum hat sich Thorsten Bauer ein exzellentes Renommee in seinem Metier erworben.

Bereits im vergangenen Juli konnten die Studierenden der University of Applied Sciences Europe – Art & Design Hamburg in einem Testlauf an Ort und Stelle überprüfen, wie ihre am Rechner entwickelten digitalen Bildwelten auf der Media Wall der Elbphilharmonie wirken und was sie an ihren Entwürfen womöglich noch verbessern könnten. Nun sind ihre Arbeiten fertig. Ab sofort werden sie im Wechsel mit den Beiträgen aus Singapur in unregelmäßigen Abständen auf der Media Wall der Elbphilharmonie zu sehen sein. Die acht Installationen, vier aus jeder Stadt, laufen ohne Ton. Der Auftrag an die jungen Gestalter lautete, das Thema Musik auf abstrakte, künstlerische Art visuell zu reflektieren. Die Aufgabenstellung in Singapur folgte dem Begriff „Passing“ – bezugnehmend auf den tunnelähnlichen Standort der Fläche auf dem Campus der Nanyang Technological University in Singapur.

Info: www.elman.online, www.elbphilharmonie.de

Media Wall (Foto: Claudia Höhne)