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Telefon- und Videokonferenzen mit dem Konftel 800

Konftel bringt eine neue Generation von Geräten für Video- und Telefonkonferenzen auf den Markt. Das hybride Konferenztelefon (SIP/USB/Bluetooth) Konftel 800 erfüllt nicht nur die Anforderungen, die durch die schnelle Migration zu VoIP-Plattformen entstehen – es berücksichtigt auch das Wachstum im Bereich Huddle Rooms, in dem vordergründig Verbindungen über USB eingesetzt werden.

„Wir sind stets darauf bedacht, mehrere Verbindungsoptionen anzubieten, um sicherzustellen, dass unsere Kunden flexible und komfortable Lösungen erhalten. Das Konftel 800 ist einfach der nächste Schritt auf diesem Weg“, sagt Torbjörn Karlsson, Product Manager bei Konftel.

Das Konftel 800 ist eine Plattform mit einer neuen Generation von Hardware, Software und Klangtechnologie. Die neue Plattform bietet zahlreiche Features. Die eigene OmniSound-Klangtechnologie von Konftel mit Vollduplex sowie Echo- und Rauschunterdrückung wurde um die Funktionalitäten Beamforming und digitale Mikrofone ergänzt.

„Nutzer sollen sich nie hin zum Konferenztelefon neigen müssen, um gehört zu werden oder andere Teilnehmer besser zu verstehen. Ein entspannter und natürlicher Gesprächsaustausch ist für effektive Konferenzen schließlich entscheidend. Die Beamforming-Technologie bietet zudem größeren Freiraum, um sich im Raum zu bewegen und beispielsweise zum Whiteboard zu gehen, ohne an Klangqualität einzubüßen“, erklärt Torbjörn Karlsson, Product Manager bei Konftel.

Konftel 800 kombiniert drei digitale Mikrofone, die Stimmen von bis zu 20 Konferenzteilnehmern erfassen. Bei größeren Anwendungen und Räumen von bis zu 70 qm kann der Aufnahmebereich anhand von ein oder zwei digitalen smarten Mikrofonen von Konftel erweitert werden. Diese verfügen über eine integrierte Echo- und Rauschunterdrückung und unterstützen Beamforming.

Für höhere Lautstärken und Konferenzräume von bis zu 90 qm kann eine Daisy-Chain-Funktion der Plattform genutzt werden. Bis zu drei Konftel 800-Einheiten können in einer Kette verbunden werden, wobei eine davon die Haupteinheit bildet und zwei als digitale Mikrofone und Lautsprecher eingesetzt werden. Die Einheiten lassen sich über Kabel anschließen und das vorhandene Netzwerk muss nicht zusätzlich konfiguriert werden. Diese neue Lösung bietet außerdem OmniSound mit Beamforming.

Der Nutzer hat zwei einfache Möglichkeiten, das Konferenztelefon zu steuern. Das integrierte Touchscreen mit 4,3” zeigt die verfügbaren Funktionen über Symbole an und umfasst Tasten zur Lautstärkeregelung und Stummschaltung. Das Konftel 800 kann auch über die Konftel Unite Smartphone-App gesteuert werden, die Anwendern Zugriff auf alle persönlichen Kontakte und den Kalender für One Touch Conferencing  bietet – Anwender starten oder treten einer vorab gebuchten Konferenz mit einem Fingerzeig bei.

 

 

Es sind mehrere Optionen für die Konfiguration, Geräteverwaltung und automatische Bereitstellung vorhanden, unter anderem Konftel Zero Touch Installation. Das bedeutet, dass die IP-Konferenztelefone zentral und per Fernzugriff konfiguriert werden.

Videokonferenzen sind ein weiterer Schritt im Rahmen der Ausschöpfung der Funktionen des Konftel 800. Das neue Flaggschiffmodell bildet das Zentrum des Premium-Pakets „Konftel C50800 Hybrid“, das das vorhandene Sortiment an Paketen für Videokonferenzen in jeder Art von Konferenzraum ergänzt. Neben der Bereitstellung von „Konftel One Cable Connection“ unterstützt das Paket „Bring Your Own Meeting“. Hierbei bringt der Anwender die Collaboration-Software auf seinem Laptop in den Konferenzraum mit.

Das neue Videopaket kombiniert die Vorteile des Konftel 800 mit der Konftel Cam50. Der Konftel OCC Hub  verbindet alle Geräte miteinander, sodass der Anwender die Kamera, das Konferenztelefon und das HDMI-Gerät über ein einziges USB-Kabel mit dem Laptop verbindet. Im hybriden Einsatz lassen sich Teilnehmer über klassische Telefonverbindungen hinzuschalten.

Info: www.konftel.com

Konftel 800 (Foto: Konftel)

Christie LCD-Displays für die Festinstallation am Institut für Holztechnologie

Am Institut für Holztechnologie (IHD) in Dresden dreht sich alles um den Rohstoff Holz. Bei der Gestaltung des neuen Konferenzzentrums mit großem Vortragssaal war das Material dann auch wichtiges Element. Die Wärme des Raumes ergibt sich durch das Licht, das durch die große Fensterfront hereinströmt und die gewölbten Decke aus Fichtenhölzern umspielt. Ein Raumkonzept ohne Vorhänge oder Jalousien, das vor allem eine Herausforderung für die AV-Technik war.

„Unser Ziel war es, einen Ort zu schaffen, der für alle Arten von Veranstaltungen nutzbar ist, von der Fachkonferenz über die Hausmesse bis hin zu Firmenveranstaltungen oder privaten Feierlichkeiten“, erläutert Thomas Hupfer, IT-Leiter und DS-Koordinator am IHD. So vielseitig wie die Nutzungsarten sind auch die Inhalte, die über die 4x4-Splitwand im Saal und ein Display im Foyer ausgespielt werden: „Von Präsentationen bis zum Hochzeitsvideo kann so gut wie alles dabei sein“, so Hupfer.

In Sachen Visualisierungstechnik entschied man sich für 17 Christie LCD-Displays mit einer Bildschirmdiagonale von je 55“, die von Christie-Partner Matec GmbH, einem Spezialisten für Präsentationslösungen, geliefert und installiert wurden. Die Displays der Christie Ultra Serie bieten einen schmalem Rahmen, Full-HD-Auflösung, hohe Pixeldichte sowie LED-Hintergrundbeleuchtung.

Betritt man den Konferenzsaal, fällt sofort die extravagante Gewölbekonstruktion aus vier kreuzweise in Rautenform übereinander gelegten Fichtenbrettern auf, die den insgesamt 13 m breiten Vortragssaal dominiert. Die Helligkeit und fehlende Verdunklungsmöglichkeiten haben aber auch ihre Tücken: Obwohl die Fenster nach Norden gehen, fällt sehr viel Licht auf die äußeren Stuhlreihen. Um eine optimale Lesbarkeit der Inhalte auf der Display-Wand auch für die hinteren Plätze zu gewährleisten, mussten sowohl eine hohe Abbildungsschärfe als auch die Möglichkeit der Farbkalibrierung gegeben sein. Gerade bei kleineren Konferenzräumen setzt man daher vermehrt auf großformatige Displays.

„Eine Displaylösung bietet den Vorteil, dass sie wartungsärmer und kostengünstiger ist als eine Projektionslösung, da etwa Lampen- oder Filtertausch wegfallen“, sagt Uwe Hille, Projektverantwortlicher bei Matec. Zudem habe man ein brillantes Bild und eine einfache Montage. Ein weiteres Plus bietet die Möglichkeit, interaktive Anwendungen einzubinden.

Möglichkeiten, die auch das IHD überzeugten. Hupfer: „Wir haben uns vor Projektbeginn viele Display-Installationen im Großraum Dresden angeschaut und die 55“ Displays der Christie Ultra Serie waren einfach für unsere Zwecke am besten geeignet. Daher haben wir uns für die Installation entschieden, obwohl es für uns das erste Mal ist, dass wir Geräte von Christie einsetzen.“ Ein entscheidendes Kriterium war zum Beispiel, dass die Displaystege nicht das Gesamtbild stören und sehr schmal sind.“ Da der Raum zudem mehrmals die Woche – im Idealfall täglich – genutzt werden soll, mussten die Displays für den Dauerbetrieb geeignet sein und wenig Wartungsaufwand benötigen.

Info: www.christieemea.com

Saal im IHD (Fotos: IHD)

Miniatur-Lautsprecher von K-array für die Systemintegration

ComPeri aus Karlsfeld in Bayern zeichnet für eine preisgekrönte AV-Systemintegration im „Chalet B“ im Schweizer Luxus-Ferienort St. Moritz verantwortlich. Im Audiobereich wurden dabei unter anderem vor allem Lyzard-Miniatur-Linienstrahler und Anakonda Array-Lautsprecher eingesetzt.

Auf der Messe Integrated Systems Europe wurde ComPeri für bereits die Arbeit im ChaletB mit dem 2018 Crestron EMEA Integration Award in der Kategorie „Best Residential Upgrade“ ausgezeichnet. Die Aufgabenbereiche umfassten neben der AV-, Medien-, Beleuchtungs- und Klimatechnik auch die Sicherheits- und KNX-Steuerung zur smarten Gebäudeautomation. Die aufwendige Renovierung vollzog sich über mehrere Monate und basierte auf einem Crestron-User-Interface, über das sich die möglichst unscheinbar in die Architektur integrierte AV-Technik via Touchbedienung steuern lässt.

Ein zentraler Bestandteil der AV-Technik ist die vernetzte Beschallung der einzelnen Räume, die über mehrere Dolby-Surround-Zonen mit K-array Lyzard-KZ12 Miniatur-Linienstrahlern verfügt. Als Surround-Ergänzung haben die extrem kompakten Line Arrays des italienischen Pro-Audio-Herstellers die Aufgabe, einen verstärkten Richtungsbezug beim Hören zu erzeugen. Die Intergrationsexperten von ComPeri installierten die nur 1,2 cm tiefen Lyzard-KZ12 in Schattenfugen sowie nicht sichtbar an beziehungsweise hinter den im Chalet verteilten Bildschirmen. „Die KZ12 sind hinsichtlich ihrer Baugröße und ihres Frequenzgangs ideal, um nahezu unsichtbar in Wohnumgebungen integriert zu werden“, so Markus Pock von ComPeri.

ComPeri setzt nicht zum ersten Mal auf die Miniatur-Linienstrahler von K-array. Bereits für die integrierte Beschallung der „Villa B“ in München kamen die Lautsprecher der Lyzard-Serie zum Einsatz. „Die KZ12 sind hinsichtlich ihrer Baugröße und ihres Frequenzgangs ideal, um nahezu unsichtbar in Wohnumgebungen integriert zu werden“, erläutert Pockweiter. „Im Chalet B wuchsen die Anforderungen an die Beschallung im Laufe des Projekts – von einem Multi-Room-Audiosystem zu einer 40-Zonen-Umgebnung inklusive Dolby THX-Kinosystem.“

Info: www.k-array.com, www.sea-vertrieb.de

Blick ins Chalet, Lyzard-KZ12, Anakonda-Lautsprecher (Fotos: ComPeri, K-array)

congreet erweitert Networking-App um neue Features

Die congreet GmbH erweitert ihre Networking-App um weitere Features in Richtung interaktive Eventformate. Bisher lag der Fokus vor allem auf dem Business-Matchmaking und Networking unter den Teilnehmern, nun wurde die App um weitere wichtige Bausteine für Events und Messen ergänzt.

Den ersten Meilenstein legt congreet dabei mit dem Live-Voting. Seit Anfang März 2019 können Veranstalter einzelne Fragen an ihre Teilnehmer stellen. Dadurch können beispielsweise Bühnenpräsentationen interaktiver gestaltet und das Publikum durch Abstimmungen immer wieder miteinbezogen werden. Die Ergebnisse lassen sich dann in Echtzeit auf einer Leinwand präsentieren. Eine weitere Komponente, um Veranstaltungen interaktiver zu gestalten, bietet das Modul „Fragen an den Speaker“. Was man früher durch ein kreisendes Mikrophon im Publikum löste, funktioniert jetzt ganz einfach mit congreet. Alle Teilnehmer können über die App Fragen (auch anonym) an die Speaker stellen. Duplikate oder unpassende Fragen filtert der Veranstalter heraus, bevor die anderen Fragen über eine Präsentationsfläche angezeigt und beantwortet werden.

Info: www.congreet.com

Konferenzraum-Mikrofon BMA CT von ClearOne

ClearOne hat das BMA CT, ein patentiertes und sogenanntes „Beamforming Microphone Array“ zur nahtlosen Integration in moderne abgehängte Rasterdecken-Konstruktionen, vorgestellt. Die Lösung verfügt über 24 interne Mikrofone mit einer eigens entwickelten, speziellen Richtcharakteristik und ersetzt zwischen neun und zwölf externe Einzelmikrofone in einer Konferenzraum-Installation. Für größere Installationen lassen sich über einen proprietären P-Link Netzwerk-Bus von ClearOne bis zu drei BMA CT über ein einzelnes Cat5e/6-Kabel kaskadieren und über einen einzelnen DSP-Mixer steuern. Der P-Link Bus dient dabei der gemeinsamen Übertragung von Strom-, Audio- und Steuerungssignalen. Im P-Link Long-Distance-Modus sind darüber hinaus Abstände zwischen einzelnen BMA CT von jeweils bis zu 200 Metern realisierbar. Auf diese Weise lassen sich selbst weitläufige Installationen mit mehreren Konferenzräumen und eines einzelnen Netzwerkkabels planen und umsetzen.

Das BMA CT Beamforming Microphone Array ist in drei Größen verfügbar und gewährleistet damit eine flexible Integration in verschiedene Rasterdecken-Standards.

Info: www.sea-vertrieb.de, www.clearone.com

BMA CT Led-Panel, Front (Fotos: ClearOne)