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Eventbrite erweitert das Angebot im MICE-Bereich

Eventbrite erweitert das Partnernetzwerk mit dem australischen MICE-Softwareanbieter Entegy. Die Entegy Suite besteht aus einer ganzen Reihe an leistungsstarken Produkten, die sich vor allem an die komplexen Bedürfnisse von Veranstaltern und Besuchern von Konferenzen und Messen richten. Die Entegy-App ist im neuen App-Marketplace von Eventbrite zu finden. Mit dem Marketplace wird die Funktionsvielfalt der Eventbrite-Plattform erweitert, und stellt so direkte Lösungen für Veranstalter parat, die auf ihre individuellen Bedürfnissen und Stilen zugeschnitten sind.

Einer der ersten deutschen Veranstalter, die Entegy zusammen mit Eventbrite eingesetzt haben, war die gamesweekberlin. „In den Vorjahren haben wir unsere Badges jeweils vor der Veranstaltung ausgedruckt, und am Check-in Counter ausgegeben. Für jeden Teilnehmenden mussten wir dann das entsprechende Namensschild heraussuchen. Das war bei tausenden Teilnehmenden ein gehöriger Aufwand. Bei der gamesweekberlin 2019 lief die Produktion der Badges dann dank Entegy automatisch aus dem Drucker, sobald das Ticket gescannt wurde. Das war ein erheblicher Mehrwert für uns und die Teilnehmenden vor Ort. Zudem hat es uns eine Menge Arbeit abgenommen und wir konnten Ressourcen einsparen“, so Lena Alter, Project Lead, gamesweekberlin.

Dank der neuen Integration können sich Besucher ihre Badges an Selbstbedienungsterminals ausdrucken, mehrere Sessions mit dem gleichen Ticket besuchen, bleiben auf dem neuesten Stand, und können damit  direkt mit anderen Teilnehmern – und den Sprechern auf der Bühne – kommunizieren. 

Veranstalter können ihre Teilnehmer auch für individuelle Unterveranstaltungen und Sessions einchecken, ihren Sponsoren zusätzliche Sichtbarkeit in der individualisierten Event App verleihen, effizienter mit ihren Besuchern kommunizieren und ihren Ausstellern die Leadgenerierung vereinfachen. 

„Das Paket, das wir hier mit unseren Partnern von Entegy schnüren, ist ein großer technologischer Schritt nach vorne für die MICE-Branche in Deutschland und darüber hinaus”, sagt Sandro Spieß, Marketing Direktor bei Eventbrite in Deutschland. „Diese neuen, speziell für den MICE-Sektor entwickelten Funktionen heben unser Angebot auf ein noch professionelleres Niveau, kombiniert mit der gewohnt benutzerfreundlichen und intuitiven Bedienungsoberfläche von Eventbrite.”

Info: www.eventbrite.de

Entegy Suite (Foto: Eventbrite)

 

Collaboration-Tool Swyx Meeting

Mit Swyx Meeting können Nutzer Web- und Videokonferenzen mit bis zu zehn Teilnehmern simpel organisieren: Der Web-RTC-basierte Collaboration-Dienst ermöglicht Online-Meetings über den Browser, ohne dass die Teilnehmer zuvor Software installieren müssen. Durch eine nahtlose Integration in die zentrale Benutzeroberfläche der Swyx Kommunikationslösung haben Anwender alle relevanten Funktionen im Blick und können Swyx Meeting schnell starten - bei Bedarf auch direkt während eines Telefongesprächs.

Über die Warteraum-Funktion mit integrierter Zutrittskontrolle kann der Organisator einer Webkonferenz den Teilnehmer-Status verwalten und Nachrichten an alle Eingeladenen übermitteln. Während eines Online-Meetings können alle Teilnehmer den Gruppenchat nutzen sowie einen privaten Chat mit jedem anderen Teilnehmer beginnen. Das Übertragen des eigenen Bildschirms – falls gewünscht, auch ohne Video-Konferenz – und der Austausch von Dateien sind ganz einfach möglich. So können Nutzer über Swyx Meeting beispielsweise gemeinsam an Dokumenten arbeiten oder Präsentationen besprechen.

Info: www.swyx.com

Oberfläche Swyx (Foto: Swyx)

Augmented Reality in den Kunstmuseen Krefeld

Seit 2018 kooperiert Canon Deutschland als Partner für Fotografie und Medienkunst mit den Kunstmuseen Krefeld. Anlässlich der Neueröffnung der Architekturdenkmäler Haus Lange und Haus Esters im März, zeigte sich das Potenzial von Imaging für die Kunstvermittlung: Microsoft Hololenses mit einer speziellen Augmented-Reality-Programmierung der Canon Tochter cognitas ermöglichten das virtuelle Eintauchen in die Wohnwelten der Bauhaus-Ära von Mies van der Rohe, dem Architekten der beiden Bauhaus-Denkmäler.

Mit der Eröffnung des Projekts „Anders Wohnen. Entwürfe für Haus Lange und Haus Esters.“ haben die Kunstmuseen Krefeld ihr Programm anlässlich des 100-jährigen Bauhaus Jubiläums begonnen. Das Herzstück des ganzjährigen Projektes bilden drei Ausstellungen: Akt 1 Utopie, Akt 2 Mobilität und Akt 3 Dystopie. Die Fragen des Wohnens –  in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft – stehen dabei im Fokus und verdichten sich bis Januar 2020 zu einem großen Bauhaus-Fest. Besucher konnten sich aufgrund neuster Technologie im Prolog des Projekts ein Bild davon machen, welche Inneneinrichtungen der Bauhaus Architekt Ludwig Mies von der Rohe vorgesehen hatte. Möglich wird dieser Ausflug in das Jahr 1930 durch eine Augmented Reality (AR)-Anwendung.

„Wir sind sehr glücklich, dass wir mit Canon und cognitas an unserer Seite ein ambitioniertes und attraktives Raumerlebnis bieten können, in dem verschiedene Realitäten aufeinander treffen: Die radikal moderne Planung Mies van der Rohes, die historische Wohnsituation der Familie Lange – und der heutige Zustand des Gebäudes nach seiner umfassenden Sanierung“, so Museumsdirektorin Katia Baudin.

Durch die Kooperation von Wirtschaft und Museum wird außerdem eine Technik-Anwendung für ein breites Publikum zugänglich gemacht, welche sonst oft nur für Industriekunden zur Verfügung steht. Ein mehrköpfiges Team von cognitas Mitarbeitern entwickelte eine Augmented Reality-App, welche im Gegensatz zu der Virtual Reality (VR), in der die gesamte Umgebung digital verändert ist, Objekte in die bestehende Umgebung eingliedert, sodass sich zwei Realitäten überlagern.

Von den Kunstwerken der Sammlung Hermann Langes, Möbeln und sonstigen Einrichtungsgegenständen mussten im ersten Schritt 3D-Modelle erarbeitet werden, damit sie anschließend in eine App, die ansonsten für PC-Spiele verwendet wird, integriert werden konnten. Der Vorteil dabei ist, dass Programmierung und graphische Darstellung Hand in Hand gehen.

Im Unterschied zu Anwendung innerhalb der Industrie wurde bei der App für Haus Lange ein höherer Anspruch auf das ästhetische Erscheinungsbild gelegt. Anders als bei Anwendungen für Maschinen, die zunächst digital konstruiert werden, lag für Haus Lange kein 3D-Modell der Räumlichkeiten vor, was die exakte Platzierung der Objekte im digitalen Raum erschwerte. Die Anwendung wurde daher so entwickelt, dass die 3D-Möbel direkt vor Ort mittels einer Software akkurat in den Räumlichkeiten platziert wurden und anschließend diese Software auf die AR-Brillen aufgespielt wurde.

Eine weitere für die Programmierer ungewohnte Herausforderung bestand darin, die App so zu entwickeln, dass sie in kürzester Zeit für jedermann nutzbar ist – auch für Besucher, die wenig Vorerfahrung mit Augmented Reality haben. Die Anwendung reagiert deshalb nicht auf die sonst üblichen Gesten- oder Sprachkommandos, sondern tritt direkt in Aktion, wenn sich die Besuchermit der aufgesetzten AR-Brille in bestimmte, markierte Bereiche bewegen.

Info: www.canon.de

Augmented Reality in den Krefelder Kunstmuseen (Fotos: Canon)

TwinPlex Lavaliermikrofone für die präzise Stimmwiedergabe

Shure TwinPlex ist eine neue Serie hochwertiger Subminiatur-Lavaliermikrofone und -Headsets mit Kugelcharakteristik. TwinPlex bildet hohe und tiefe Frequenzen naturgetreu ab und wurde speziell für Einsatzbereiche mit anspruchsvollen Bedingungen konstruiert, in denen eine präzise Stimmwiedergabe unabdingbar ist. Die zum Patent angemeldete Kapseltechnologie mit Doppelmembran ermöglicht einen facettenreichen Klang in einem leicht zu kaschierenden Gehäuse. Das kompakte Design eignet sich auch für schnelle Kostümwechsel und lässt sich unauffällig unter der Kleidung platzieren, ohne dass die Klangqualität leidet. TwinPlex wurde in Zusammenarbeit mit Audio-Experten entwickelt und entspricht den hohen Anforderungen von Theatern, Broadcast, Film und Fernsehen sowie Unternehmensveranstaltungen, die hochwertige Audiowiedergabe und Zuverlässigkeit erfordern.

Die TwinPlex Serie beinhaltet vier Lavaliermikrofone (TL45, TL46, TL47, TL48) sowie ein leichtes, anpassbares Headset (TH53) in verschiedenen Farben mit umfangreichem Zubehör. Die Konstruktion mit Doppelmembran und Kugelcharakteristik sorgt für eine natürliche, transparente und warme Stimmwiedergabe und bietet Off-Axis-Klangtreue sowie ein geringes Eigenrauschen.

Um Jahre intensiver Nutzung zu simulieren, wurde das extrem dünne TwinPlex-Kabel in internen Tests bis zum absoluten Limit geknickt, gedehnt und gezogen. Die überschminkbaren Kabel – in Ausführungen von 1,1 mm und 1,6 mm erhältlich – sind aufgrund einer Spiralkonstruktion mit zusätzlicher Abschirmung resistent gegen Knicken und dauerhafte Verformung und bieten herausragende Eigenschaften.

Die TwinPlex Mikrofone wurden während der Entwicklungs- und Testphase extremen Bedingungen unterzogen, um sicherzustellen, dass sie unter allen Voraussetzungen einwandfreie Audioqualität liefern. Daher eignen sie sich auch für unvorhersehbare, anspruchsvolle Anwendungsbereiche wie Theater oder Reality TV. Die wasserabweisende Beschichtung und die austauschbaren schweißresistenten Filterkappen sorgen dafür, dass Transpiration und Feuchtigkeit den Klang nicht beeinflussen, während sich das Kabel dem Kostüm und auch den häufig hektischen Abläufen solcher Einsätze anpasst.

Ausgewählte Modelle der TwinPlex Serie sind ab sofort verfügbar.

Info: www.shure.de

Redner mit einem TwinPlex Mikrofon, TwinPlex Serie (Fotos: Shure)

EventMobi integriert das Feature „Terminbuchung“

Persönliche Kontakte zu knüpfen ist für viele Besucher ein wesentlicher Grund zur Teilnahme an geschäftlichen Veranstaltungen. Um dieser Nachfrage entgegenzukommen, stellt EventMobi eine neue Ergänzung seiner Plattform für Event-Apps vor: die Terminbuchung. Diese Funktion ermöglicht Teilnehmern, ein persönliches Treffen vor Ort zu vereinbaren – vor und während der Veranstaltung.

„Bisher basierten Begegnungen zwischen Teilnehmern oft auf dem Zufallsprinzip. Da persönliche Interaktionen so entscheidend für den Veranstaltungserfolg sind, müssen Planer dafür sorgen, dass ihre Teilnehmer zielgerichtet Kontakte knüpfen können. Mit der Terminbuchung wird Netzwerken einfacher und messbarer“, erklärt Bob Vaez, der CEO von EventMobi.

Mit der EventMobi Terminbuchung können Event-App-Nutzer in der Teilnehmerliste nach interessanten Kontakten suchen und bereits Wochen im Voraus mit anderen Teilnehmern oder Ausstellern Termine vor Ort vereinbaren.

Der Buchungsprozess erfordert keinerlei Schulung oder besondere Fähigkeiten von den Teilnehmern. Sie brauchen nur eine bestimmte Person in der Teilnehmerliste zu finden und eine Terminanfrage über die Event-App zu verschicken. Der Empfänger der Anfrage erhält dann eine E-Mail oder Push-Benachrichtigung, die er annehmen oder ablehnen kann. Wird die Einladung akzeptiert, erscheinen die Termindetails in der Agenda beider Teilnehmer.

Nutzer können sich darauf verlassen, dass die Kommunikation über einen privaten und gesicherten Kanal erfolgt, der nur für die Teilnehmer des Termins sichtbar ist. Darüber hinaus können Veranstaltungsbesucher, die keine Termineinladungen empfangen möchten, diese Funktion problemlos in den Einstellungen der Event-App ausschalten.

Die Nutzungsstatistiken- und Reportingfunktionen des Terminbuchungstools geben Eventplanern einen direkten Einblick in den Erfolg ihrer Veranstaltung.

Info: www.eventmobi.de