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design hoch drei kreiert neues Corporate Design für Dürr

Die auf Technologiemarken spezialisierte Stuttgarter Designagentur design hoch drei entwickelte einen neuen Markenauftritt für den Maschinen- und Anlagenbauer Dürr Systems. Der erste Rollout fand zur diesjährigen Dürr-Hausmesse im Mai statt. Eine begleitende interne Kampagne vermittelte den Dürr-Mitarbeitern die grundlegenden Neuerungen des Designs. Die globale Implementierung des neuen Markenauftritts an allen Standorten erfolgt seit Juni.

design hoch drei erarbeitete ein ganzheitliches Corporate Design für klassische Kommunikationsmedien, Bewegtbild, Corporate Exhibition, aber auch mit einem digitalen Schwerpunkt für App-Gestaltung, Web und Social Media. Wolfram Schäffer, Managing Partner bei design hoch drei: „Dürr erkennt den Mehrwert von Design nicht nur für ihr Marketing, sondern für das gesamte Unternehmen. Ein gutes Corporate Design begeistert Mitarbeiter wie Kunden und zahlt sich nachhaltig für die Marke aus. Wir freuen uns sehr mit einem so fortschrittlich denkenden Unternehmen zusammenarbeiten zu dürfen.“

 

Info: www.design-hoch-drei.de

 

design hoch drei kreiert neues Corporate Design für Dürr (Foto: design hoch drei)

 

Blackspace macht Rehau mit einer virtuellen Stadt erlebbar

Rehau ist ein Anbieter für Polymer-Lösungen in den Bereichen Bau, Automotive und Industrie. Blackspace hat für das Unternehmen nun die „Rehau City“ entwickelt, welche die Marke mit Hilfe einer AR-Experience zugänglich machen soll.

Um die Dimension des Unternehmens mit seinen über 40.000 Produkten und Lösungen abzubilden, entwickelte Blackspace eine Modell-Stadt mit voll funktionsfähiger Infrastruktur, umgesetzt für den echten und für den virtuellen Raum– als dreidimensionales Kunststoff-Stadtmodell mit virtuellem Zwilling. Durch die Augmented Reality Experience können Branchenexperten und Laien sich mit dem Tablet auf Erkundungstour begeben und der Marke dort begegnen, wo sie normalerweise nicht erreichbar ist: hinter den Kulissen, verbaut in Gebäuden und Maschinen.

 

Da das Unternehmen weltweit 170 Standorte besitzt, war die Skalierbarkeit eine Herausforderung. Rehau City gibt es deshalb in drei verschiedenen Varianten, vom drei mal sieben Meter großen 3D Modell bis zur zweidimensionalen Stadtkarte. Der virtuelle Layer bleibt dabei unverändert: Besucher können mit Hilfe der App durch die Rehau City spazieren, Gebäude betreten und mehr über das Unternehmen und seine Produkte erfahren. Zu jeder Lebenswelt, von Mobility über Work & Living bis Wasser und Energie, hat Blackspace zudem Filme entwickelt, der in die jeweilige Themenwelt einführen und die Rehau Story vertiefen.

Als Pilotprojekt wird Rehau City zunächst im Markenraum im Headquarter in Erlangen realisiert. Ab Juli werden Besucher dort zum ersten Mal in die neue Augmented Reality Experience eintauchen können. Der weltweite Roll-Out erfolgt ab 2020.

 

Info: www.black.space

 

Blackspace macht Rehau mit einer virtuellen Stadt erlebbar (Fotos: Blackspace)

Nordlite Art Department inszeniert Stihl Markenwelt

„Vom Wald in den Garten“ lautet das Motto des schwäbischen Familienunternehmens Stihl, das gleich auf zwei Gartenbauausstellungen präsent ist: auf der Bundesgartenschau in Heilbronn vom 17. April bis zum 6. Oktober und auf der Remstal Gartenschau vom 10. Mai bis zum 20. Oktober 2019. Verantwortlich für die Idee und das inhaltliche Konzept ist Kreativdirektorin Gerlinde Schlömer von der Agentur die mission. Den Auftrag für die Detailentwicklung, die Ideen-Fusion aus Architektur und innovativer Event-Technik und die Umsetzung der Markeninszenierung im interaktiven Pavillon konnte das Art Department von Nordlite unter der Leitung von Geschäftsführerin Wiebke Glöde-Frahm für sich verbuchen.

Für Stihl ist die Teilnahme an der Buga 2019 eine Premiere. „Vom Wald in den Garten ist das Motto unserer Markeninszenierung und gleichzeitig gelebte Realität in unserer Sortimentspolitik“, so Andreas Epple, Bereichsleiter Vertrieb und Marketing bei Stihl. „Wir zeigen Gartenfreunden ein interaktives Konzept, bei dem sie sich auf einen virtuellen Spaziergang begeben, der vom Wald in eine grüne Gartenidylle führt. Die Gestaltung unseres Pavillons erzählt die Stihl Geschichte ausgehend von Geräten für die Forstarbeit, wie zum Beispiel die klassische Motorsäge, bis hin zu unserem heutigen breiten Sortiment, das zum Beispiel auch Heckenscheren, Rasen- und Aufsitzmäher, Vertikutierer und vieles mehr umfasst. Dazu gestalten wir ein buntes Rahmenprogramm, um die Vielfalt unserer Produkte mittels Workshops und Showbeiträgen anschaulich und unterhaltsam zu demonstrieren.“

 

Wiebke Glöde-Frahm beschreibt die Auftragsdetails: „Wir haben gemeinsam mit Gerlinde Schlömer daran getüftelt, wie man dem Besucher das kreative Motto eindrucksvoll und spielerisch erschließt und die fertigen Ideen in 2D- und 3D-Visualisierungen verfeinert. So ist das Konzept eines Spiegelpavillons entstanden. Der moderne Kubus ist von allen Seiten verspiegelt, so dass sich die umliegende Landschaft je nach Richtung, aus der der Besucher kommt, in immer neuen Perspektiven darstellt. Rund um den Pavillon haben wir Spiegelstelen platziert, die wie Baumstämme aus dem Boden ragen. In ihnen spiegeln sich die angepflanzten Jungbäume. Der Besucher gewinnt den Eindruck, durch einen Wald zu spazieren. In der Dunkelheit leuchten Pavillon und Stelen und bilden ein beeindruckendes Lichtkunstwerk.“

Im Inneren des Stihl Kubus befindet sich das markentreu inszenierte Ausstellungsareal. Der Eintritt in den Pavillon führt in die Stihl Welt, die mittels Großflächen, interaktiven Displays mit dahinter gelagerten Produkt- und Unternehmensinformationen und klassischen, gartentypischen Szenarien aufwartet. So hat man einen Geräteschuppen mit technischen Raffinessen inszeniert und einen Zaun, der Einblicke in den Garten dahinter gewährt. In Schaukästen tun sich Miniaturgartenwelten auf.

 

Wiebke Glöde-Frahm fährt fort. „Als Art Department haben wir von der Grundidee bis zur Detaillierung alle Elemente des Ausstellungsbaus entwickelt und in unserer hauseigenen Werkstatt bei Nordlite produziert. Darüber hinaus waren wir für die bauliche Ausführung und Terminkontrolle vor Ort verantwortlich. Bei einer sechs- bis siebenmonatigen Standdauer sind sämtliche Bauten zudem genehmigungspflichtig. Unsere Technikabteilung hat das Lichtdesign der Stelen und des Kubus im Sinne einer intelligenten Besucherführung gestaltet und realisiert.“

 

Info: www.nordlite.de

 

Stihl Markenwelt (Fotos: Stihl)

Mercedes-Benz startet nächste Stufe der „Best Customer Experience“

Mercedes-Benz entwickelt seinen weltweiten Vertrieb weiter. Den Grundstein dafür hat das Unternehmen bereits 2013 mit „Best Customer Experience“ gelegt und seitdem jährlich einen dreistelligen Millionenbetrag investiert. Für bestehende und neue Kunden wurde der Zugang zu Produkten und Dienstleistungen des Unternehmens unter anderem mit dem Launch der Servicemarke Mercedes me im Jahr 2014 weiter vereinfacht. Auch die Optimierung des Online-Auftritts von Mercedes-Benz sowie die Weiterentwicklung des physischen Retails inklusive einer neuen Markenarchitektur wurde implementiert. Mit „Best Customer Experience 4.0“ geht die Marke nun den nächsten Schritt.

„Die Digitalisierung verändert unseren Alltag sowie die Art und Weise, wie Unternehmen ihr Geschäft betreiben. Kunden rund um die Welt erwarten, überall und jederzeit online mit ihren Marken interagieren zu können“, sagt Britta Seeger, Vorstandsmitglied der Daimler AG, verantwortlich für Mercedes-Benz Cars Vertrieb. „Mit „ Best Customer Experience 4.0“ richten wir unseren Vertrieb konsequent an diesen Anforderungen aus. Wir wollen unseren Kunden nahtlose Luxuserlebnisse und bleibende Erinnerungen bieten – unabhängig von Zeit und Ort oder dem Kanal, den sie benutzen. Einen Mercedes-Benz zu kaufen, soll für unsere Kunden so einfach werden, wie ein Buch zu kaufen. Wir gehen davon aus, dass bis 2025 25 Prozent unserer weltweiten Verkäufe online erfolgen.“

Wesentliche Bestandteile der Initiative „Best Customer Experience 4.0“ sind die neue Generation der Mercedes me App, die Mercedes me ID, der physische Retail als Point of Experience sowie die nahtlose Customer Journey über alle Online- und Offline-Kanäle hinweg. Mercedes-Benz baut das Mercedes me Angebot nun weiter aus und führt dazu im nächsten Quartal eine von Grund auf erneuerte App ein.

Auch wenn die digitalen Touchpoints an Bedeutung gewinnen, so ist und bleibt der physische Retail mit den weltweit 6.500 Partnern von Mercedes-Benz ein essentieller Teil der Customer Journey. Mercedes-Benz verbindet den physischen Retail nahtlos mit den digitalen Kanälen und launcht zudem neue Store- und Standortkonzepte. Je nach Bedürfnis können die Kunden einen City-Spot während ihres Shopping-Trips besuchen oder ihr Auto an einem lokalen Drop-Off Point zur anschließenden Wartung in der Werkstatt abgeben. Zudem werden vermehrt Showrooms und Pop-up Stores in den Innenstädten zu finden sein.

Ein wichtiger und etablierter Teil des physischen Retails sind die Mercedes me Stores, die dem Besucher ein interaktives Marken- und Produkterlebnis in exklusiver innerstädtischer Lage bieten. Mit ihrer modernen Architektur und dem einladenden Gastronomie- und Eventkonzept sollen die Mercedes me Stores verstärkt junge Zielgruppen ansprechen. Zudem modernisiert Mercedes-Benz den Markenauftritt im Außen- und Innenbereich seiner Retailbetriebe. Seit Anfang 2018 sind weltweit rund 450 Betriebe mit dem neuen Markenauftritt geplant oder bereits ausgestattet worden.

 

Info: www.daimler.com

 

Best Customer Experience 4.0 (Foto: Daimler)

 

Omnichannel-Kampagne am Airport Frankfurt

Media Frankfurt, exklusiver Vermarkter der Werbeflächen am Frankfurter Flughafen, setzt auf einen 360 Grad-Vermarktungsansatz entlang der gesamten Customer Journey. Beteiligt sind neben Media Frankfurt und Frankfurt Retail die Fraport AG selbst sowie die Duty-Free-Shops von Heinemann. Als erster Kunde buchte der Schweizer Kosmetik-Spezialist La Prairie das neue Omnichannel-Paket am Flughafen Frankfurt.

Im Rahmen der La Prairie-Kampagne von Ende Januar bis Ende März 2019 sorgte ein maßgeschneidertes, medienübergreifendes Netzwerk aus digitalen und analogen Werbeflächen mit PoS-Verknüpfung und individueller Ansprache über Online-Kanäle für eine lückenlose Ansprache der Passagiere und Besucher. Neben digitaler Werbung im Terminal B beinhaltete das Konzept auch eine Promotion-Fläche im Transitbereich B sowie zusätzliche Promotion Points in den Duty-Free-Shops. Zudem wurden die Produkte von La Prairie in der Fraport eBoutique beworben sowie auf der Website, in der App und im Online-Shop. Auch im Newsletter des Duty-Free-Shops wurde Werbung geschaltet, mit Verweis auf den Heinemann Webshop. Damit erreichte die Marke die Passagiere sogar bevor sie ihre Reise am Frankfurter Flughafen angetreten hatten. „Den Ansatz, den wir mit unserem Omnichannel-Paket verfolgen, gab es so in der Flughafenvermarktung bisher nicht. Er ist der umfassendste und ganzheitlichste im OOH-Bereich“, so Martin Korosec, Geschäftsführer bei Media Frankfurt.

 

Zur Messung der Werbewirkung wurde eine Vor-Ort-Befragung auf Basis von vier Indikatoren durchgeführt: Verbesserung des Marken-Images, erhöhte Kaufabsicht und Weiterempfehlungsbereitschaft sowie Umsatzsteigerung. Durch die Ansprache der Kunden über verschiedene Kanäle war eine signifikante Verbesserung des Marken-Images und vor allem auch der Kaufabsicht sowie Weiterempfehlungsbereitschaft zu erkennen. Allein durch die strategisch platzierten Promo-Flächen und die aufmerksamkeitsstarke sowie ansprechende und exklusive Gestaltung zeichnete sich bereits eine sehr gute Werbewirkung ab. Aber auch die Motive auf den digitalen Werbeflächen auf dem Weg von der Sicherheitskontrolle zum Promotionpoint wurden sehr gut wahrgenommen. Ein weiterer Beleg für den Erfolg der Kampagne ist eine Umsatzsteigerung von La Prairie in den Duty-Free-Shops am Flughafen. Im Terminal B stieg der Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 72 Prozent, der allgemeine Umsatz der Marke um 16 Prozent.

 

Info: www.media-frankfurt.de

 

La Prairie-Kampagne (Fotos: Frank Seifert)