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Teufel kündigt neue Stores in Leipzig und Wien an

Der Lautsprecherhersteller Teufel hat 2018 in Essen sein erstes Ladengeschäft außerhalb von Berlin, 2019 folgten mit Stuttgart und Köln zwei weitere Locations. 2020 plant Teufel, vier weitere Stores zu eröffnen. Den Anfang machen Leipzig und Wien. „Für uns funktionieren eigene Ladengeschäfte ausgesprochen gut“, fasst Teufel-Geschäftsführer Sascha Mallah die bisherigen Ergebnisse der Retail-Strategie zusammen.

Teufel hatte mit dem Umzug des Firmensitzes ins Büro- und Einkaufszentrum Bikini Berlin 2014 das erste eigene Ladengeschäft eröffnet. „Geplant war der Store im Bikini als Show-Room – Kunden sollten sich die Produkte ansehen und vor allem anhören können. Dass die dann auch so eifrig kaufen, hat uns selber positiv überrascht“, erzählt Teufel-Geschäftsführer Sascha Mallah. Speziell geschulte Mitarbeiter nehmen sich viel Zeit für die Beratung und demonstrieren Produkte in den speziellen Vorführräumen. Mittlerweile unterhält Lautsprecher Teufel in Essen (seit 2018), Stuttgart und Köln (beide seit 2019) eigene Ladengeschäfte sowie Flächen – sogenannte Shop-in-Shops – im KaDeWe Berlin (seit 2017) und im EMI Store Wien (seit 2018).

 

Im der Grimmaischen Straße 1-7 entsteht das Teufel Sound-Quartier in Leipzig. Gemessen an der Verkaufsfläche soll der Teufel Store Leipzig nach dem Original in Berlin das größte Ladengeschäft werden. Auch in Wien fand das Retail-Team in der Mariahilfer Straße 119 eine Adresse für einen eigenen Store. Vor der Eröffnung wird die Verkaufsfläche im EMI the Music Store in der Kärntner Straße schließen.

Ausführliche Beratungen und Vorführräume gibt es in allen Teufel-Stores. Zudem bietet die Teufel-Website die Möglichkeit, individuelle Beratungstermine in allen Stores zu buchen. Hier geben Kunden schon vor ihrem Besuch an, welche Lautsprecher oder Systeme sie im Vergleich hören möchten.

Die neuen Store-Locations in Leipzig und Wien sollen noch im ersten Halbjahr 2020 eröffnet werden. Weitere Geschäfte sollen im zweiten Halbjahr folgen.

 

Info: www.teufel.de

 

Teufel Flagshipstore in Berlin (Fotos: Teufel)

Flad & Flad gestaltet neue Sonderausstellung im InnoTruck

Zum Wissenschaftsjahr 2020 geht die Initiative InnoTruck des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) mit einer neuen multimedialen Sonderschau zum Thema „Bioökonomie“ auf Tour. Besucher der Ausstellung im Roadshow-Truck können sich darüber informieren, wie eine nachhaltige Gesellschaft aufgebaut wird und welche Handlungsfelder dabei im Fokus stehen. Nach dem Auftakt mit Bundesministerin Anja Karliczek setzt der InnoTruck seine Deutschland-Tour nahtlos fort – konzipiert und realisiert von der Kommunikationsagentur für Zukunftsthemen Flad & Flad.

Im Wissenschaftsjahr 2020 rückt das BMBF als Initiator die Bioökonomie in den Blickpunkt des Dialogs. „Als Kommunikationsagentur für Zukunftsthemen können wir bei diesem Schwerpunkt unser gesamtes Know-how aus vorherigen Dialoginitiativen wie dem mobilen BIOTechnikum des BMBF oder dem Biolab im Auftrag der Baden-Württemberg Stiftung einbringen“, sagt Simone Schiebold, geschäftsführende Gesellschafterin bei Flad & Flad. Die Heroldsberger Agentur verantwortete neben der kreativen und inhaltlichen Konzeption auch die wissenschaftliche Redaktion, den Ausstellungsbau und die Medientechnik. „Da wir als Agentur selbst daran arbeiten, unsere Ökobilanz zu verbessern und die Kommunikation von nachhaltigen Technologien zu unseren Kernkompetenzen zählt, ist uns das diesjährige Wissenschaftsjahr auch persönlich ein sehr wichtiges Anliegen“, ergänzt Schiebold.

 

Die Multimedia-Terminals im gänzlich neugestalteten InnoTruck-Obergeschoss sind vielfältig ausgestattet: Hier liegt der Schwerpunkt neben Forschungsprojekten zu den Agrarsystemen der Zukunft auch auf biotechnologischen Anwendungen sowie Materialien und Produkten der Bioökonomie. Interessierte sind zudem eingeladen, ihr Wissen in einem interaktiven Quiz zu testen oder mittels VR-Brille eine virtuelle Reise durch eine Pflanzenzelle zu unternehmen. Während der „Offenen Tür“ ist der InnoTruck für alle Gäste kostenfrei geöffnet.

 

Info: www.innotruck.de , www.flad.de

 

 

InnoTruck 2020 (Foto: BMBF/Hans-Joachim Rickel)

 

Multimedia-Stelen im InnoTruck (Foto: Flad & Flad Communication)

Café Thonet mit neuem Design von Sebastian Herkner

Im Januar 2020 blickt Thonet auf ein Jubiläumsjahr zurück. Gleichzeitig präsentiert sich das nun auf 200 Jahre Designgeschichte stehende Unternehmen mit dem zweiten „Café Thonet“ auf der imm cologne. Das Café als Ort der Zusammenkunft spielt auch in Zukunft eine entscheidende Rolle für Thonet. Sebastian Herkner interpretiert mit seinem Standkonzept die Idee, dass Thonet mit seinen Möbeln Menschen zusammenbringt, auf einladende Weise. Dabei setzt er auf die Themen Handwerk, Qualität und Manufaktur sowie auf das für Thonet typische Wiener Geflecht als raumbildendes Material. Es entstehen klar definierte und doch einsichtige Räume, die neben der Möglichkeit, sich auszutauschen, auch Platz für Neuheiten und Klassiker bieten.

Bereits 2019 hatte das Designduo Studio Besau Marguerre für das Frankenberger Unternehmen zur imm cologne einen Messestand gestaltet, der unter dem Motto „Café Thonet“ stand. Das Bild des Cafés, welches in diesem Jahr von Sebastian Herkner weitergedacht wurde, soll für den Kern der Marke stehen: Thonet-Möbel sind überall dort zu finden, wo Menschen zusammenkommen und miteinander wohnen, arbeiten und leben. Herkners Entwurf betont die sinnliche Qualität der Materialien und deren sorgsame Verarbeitung in der Frankenberger Manufaktur. Die Wahrnehmung wird auf die Themen Handwerk und Qualität gelenkt. Im Fokus steht dabei das seit jeher mit Thonet verbundene Wiener Geflecht, welches der Designer großflächig in helle Holzrahmen gespannt hat. So entstehen semitransparente Wände, die einerseits Räume definieren, andererseits aber auch Durchsichten erlauben. Wie in einem Kaffeehaus gibt es Schutz und Intimsphäre bietende abgetrennte Bereiche, dennoch werden die Menschen und auch die Möbel ins Blickfeld gerückt, wenn auch diskret.

 

Die Fläche, auf der der Messestand steht, ist rechteckig, die Außenbegrenzung von Herkners „Café Thonet“ ist in Bezug auf die Standfläche aber um 25 Prozent gedreht, so dass sich Kanten, Schnitte und Durchblicke ergeben. Die vier Ecken bleiben frei – dort werden die Neuheiten und Highlights gezeigt. „Der entstehende Zweiklang von Zurückgezogenheit und Öffentlichkeit bietet einen ganz besonderen Charme – als gestalteter Raum und als Assoziationsraum“, so Norbert Ruf, Creative Director Thonet und Erfinder des „Café Thonet“-Konzepts.

„Ich finde, es ist eine tolle Idee, jedes Jahr einen oder mehrere Designer einzuladen, die mit Thonet verbunden sind, um ein neues „Café Thonet“ zu gestalten. Das ist ein schönes Zeichen der Kontinuität“, so Sebastian Herkner, der für Thonet auch die erfolgreiche Stuhlfamilie 118 entworfen hat. Wo Besau Marguerre mit Rundungen und bodentiefen Textilien arbeiteten, setzt Herkner, auf das natürlich, warm und freundlich wirkende Wiener Geflecht und überraschende Winkel.

 

Info: www.thonet.de

 

Café Thonet (Fotos: Thonet GmbH)

 

Berlin bekommt den ersten M&M's-Store Kontinentaleuropas

M&M's eröffnet in Berlin den ersten M&M'S-Store in Kontinentaleuropa. Direkt am Kurfürstendamm gelegen, sollen Besucher dort ab 2021 auf annähernd 3.000 Quadratmetern die Marke erleben können. „Der neue Store wird allen Markenfans, allen Berlinerinnen und Berlinern und allen Besuchern der Stadt ein unvergleichliches Einkaufserlebnis bieten“, sagt Patrick McIntyre, Head of Global Retail bei der Mars Retail Group. „Der herausragende Standort überzeugt nicht nur durch seine Größe, er feiert und bereichert lokale Kunst und Kultur dieser faszinierenden Stadt. Wir möchten dazu einladen, sich unbeschwert mit unserer Marke auseinanderzusetzen und ihre Erfahrung mit Freunden und ihrer Familie zu teilen.“

Im Inneren des Stores erwarten Markenfans viele Angebote, Personalisierungsmöglichkeiten, Merchandising-Artikel, analoge und digitale Installationen und einige überlebensgroße Designelemente wie die „Wall of Chocolate“. Komplettiert wird das Ensemble von einer Dachterrasse mit Panoramablick über die Stadt.

Mit der Eröffnung des Stores in Berlin möchte die Mars Retail Group Verbrauchern den direkten Kontakt mit der Marke ermöglichen und dadurch die Kundenbindung stärken. Bei der Entwicklung der Flächen für den neuen Store arbeitete die Mars Retail Group eng mit der Berliner Immobilienentwicklungsgesellschaft Centrum Gruppe zusammen. „Der M&M's-Store stellt das Markenerlebnis in den Vordergrund. Dadurch wird sich der Store klar von anderen Geschäften in Berlin unterscheiden“, sagt Rudi Purps, Geschäftsführer der Centrum Gruppe.

In den nächsten zwei Jahren sollen zudem drei neue M&M's-Stores eröffnet werden: Neben dem Berliner Store entstehen die Geschäfte in Minneapolis und Orlando (beide USA). Diese neuen Standorte ergänzen die bereits bestehenden M&M'S-Stores in New York, Las Vegas, London und Shanghai.

 

Info: www.mms.com

 

M&M's-Store in London (Foto: Mars Inc.)

Samsung macht Connected Living am POS erlebbar

Smart Home und Connected Living sind die aktuellen Wachstumsthemen des Elektrofachhandels. Um potenzielle Käufer direkt am Point of Sale von den Angeboten zu überzeugen, die das SmartThings-Ökosystem zu bieten hat, ergänzt Samsung das Einkaufserlebnis vor Ort durch die Einführung von Anwendungsszenarien, die Nutzer schon vor der Kaufentscheidung ausprobieren können.

Samsung setzt aktuell verstärkt auf erlebnisorientierte Inszenierungen des Themas Connected Living: Mitte Dezember wurde das Experience Studio for Connected Living in der Samsung Zentrale in Schwalbach eröffnet, zuvor wurde in Berlin und Hamburg das Connected Living House präsentiert. Am POS wurden bereits im Sommer ein Connected Living Café im Saturn Europa Center Berlin, sowie Pop-up Flächen im Media Markt Alexa und Boulevard-Steglitz in Zusammenarbeit mit Saturn verwirklicht. 2020 wird Samsung dem Handel verstärkt POS-Lösungen anbieten, um das Thema Connected Living warengruppenübergreifend darzustellen.

 

Info: www.samsung.com

 

Samsung am POS (Foto: Samsung)