Abo bestellen
Newsletter bestellen
Newsletter bestellen

Berlin bekommt den ersten M&M's-Store Kontinentaleuropas

M&M's eröffnet in Berlin den ersten M&M'S-Store in Kontinentaleuropa. Direkt am Kurfürstendamm gelegen, sollen Besucher dort ab 2021 auf annähernd 3.000 Quadratmetern die Marke erleben können. „Der neue Store wird allen Markenfans, allen Berlinerinnen und Berlinern und allen Besuchern der Stadt ein unvergleichliches Einkaufserlebnis bieten“, sagt Patrick McIntyre, Head of Global Retail bei der Mars Retail Group. „Der herausragende Standort überzeugt nicht nur durch seine Größe, er feiert und bereichert lokale Kunst und Kultur dieser faszinierenden Stadt. Wir möchten dazu einladen, sich unbeschwert mit unserer Marke auseinanderzusetzen und ihre Erfahrung mit Freunden und ihrer Familie zu teilen.“

Im Inneren des Stores erwarten Markenfans viele Angebote, Personalisierungsmöglichkeiten, Merchandising-Artikel, analoge und digitale Installationen und einige überlebensgroße Designelemente wie die „Wall of Chocolate“. Komplettiert wird das Ensemble von einer Dachterrasse mit Panoramablick über die Stadt.

Mit der Eröffnung des Stores in Berlin möchte die Mars Retail Group Verbrauchern den direkten Kontakt mit der Marke ermöglichen und dadurch die Kundenbindung stärken. Bei der Entwicklung der Flächen für den neuen Store arbeitete die Mars Retail Group eng mit der Berliner Immobilienentwicklungsgesellschaft Centrum Gruppe zusammen. „Der M&M's-Store stellt das Markenerlebnis in den Vordergrund. Dadurch wird sich der Store klar von anderen Geschäften in Berlin unterscheiden“, sagt Rudi Purps, Geschäftsführer der Centrum Gruppe.

In den nächsten zwei Jahren sollen zudem drei neue M&M's-Stores eröffnet werden: Neben dem Berliner Store entstehen die Geschäfte in Minneapolis und Orlando (beide USA). Diese neuen Standorte ergänzen die bereits bestehenden M&M'S-Stores in New York, Las Vegas, London und Shanghai.

 

Info: www.mms.com

 

M&M's-Store in London (Foto: Mars Inc.)

Café Thonet mit neuem Design von Sebastian Herkner

Im Januar 2020 blickt Thonet auf ein Jubiläumsjahr zurück. Gleichzeitig präsentiert sich das nun auf 200 Jahre Designgeschichte stehende Unternehmen mit dem zweiten „Café Thonet“ auf der imm cologne. Das Café als Ort der Zusammenkunft spielt auch in Zukunft eine entscheidende Rolle für Thonet. Sebastian Herkner interpretiert mit seinem Standkonzept die Idee, dass Thonet mit seinen Möbeln Menschen zusammenbringt, auf einladende Weise. Dabei setzt er auf die Themen Handwerk, Qualität und Manufaktur sowie auf das für Thonet typische Wiener Geflecht als raumbildendes Material. Es entstehen klar definierte und doch einsichtige Räume, die neben der Möglichkeit, sich auszutauschen, auch Platz für Neuheiten und Klassiker bieten.

Bereits 2019 hatte das Designduo Studio Besau Marguerre für das Frankenberger Unternehmen zur imm cologne einen Messestand gestaltet, der unter dem Motto „Café Thonet“ stand. Das Bild des Cafés, welches in diesem Jahr von Sebastian Herkner weitergedacht wurde, soll für den Kern der Marke stehen: Thonet-Möbel sind überall dort zu finden, wo Menschen zusammenkommen und miteinander wohnen, arbeiten und leben. Herkners Entwurf betont die sinnliche Qualität der Materialien und deren sorgsame Verarbeitung in der Frankenberger Manufaktur. Die Wahrnehmung wird auf die Themen Handwerk und Qualität gelenkt. Im Fokus steht dabei das seit jeher mit Thonet verbundene Wiener Geflecht, welches der Designer großflächig in helle Holzrahmen gespannt hat. So entstehen semitransparente Wände, die einerseits Räume definieren, andererseits aber auch Durchsichten erlauben. Wie in einem Kaffeehaus gibt es Schutz und Intimsphäre bietende abgetrennte Bereiche, dennoch werden die Menschen und auch die Möbel ins Blickfeld gerückt, wenn auch diskret.

 

Die Fläche, auf der der Messestand steht, ist rechteckig, die Außenbegrenzung von Herkners „Café Thonet“ ist in Bezug auf die Standfläche aber um 25 Prozent gedreht, so dass sich Kanten, Schnitte und Durchblicke ergeben. Die vier Ecken bleiben frei – dort werden die Neuheiten und Highlights gezeigt. „Der entstehende Zweiklang von Zurückgezogenheit und Öffentlichkeit bietet einen ganz besonderen Charme – als gestalteter Raum und als Assoziationsraum“, so Norbert Ruf, Creative Director Thonet und Erfinder des „Café Thonet“-Konzepts.

„Ich finde, es ist eine tolle Idee, jedes Jahr einen oder mehrere Designer einzuladen, die mit Thonet verbunden sind, um ein neues „Café Thonet“ zu gestalten. Das ist ein schönes Zeichen der Kontinuität“, so Sebastian Herkner, der für Thonet auch die erfolgreiche Stuhlfamilie 118 entworfen hat. Wo Besau Marguerre mit Rundungen und bodentiefen Textilien arbeiteten, setzt Herkner, auf das natürlich, warm und freundlich wirkende Wiener Geflecht und überraschende Winkel.

 

Info: www.thonet.de

 

Café Thonet (Fotos: Thonet GmbH)

 

German Design Award 2020: ET Global dreifach ausgezeichnet

Nachdem bereits im Vorjahr zwei Konzepte mit „Winner“ und „Special Mention“ im Bereich „Fair and Exhibition“ ausgezeichnet wurden, erhalten in diesem Jahr gleich drei von ET Global inszenierte Messeauftritte den „Winner“. Die Jury zeichnete sowohl die Inszenierungen für die Lufthansa Group und die Fraunhofer-Gesellschaft als auch das neue Messekonzept für Fissler in der Kategorie „Excellent Architecture – Fair and Exhibition“ aus.

Bei der Inszenierung der Lufthansa Group auf der ITB 2019 führte ein interaktiver Parcours den Besucher über drei Etagen durch eine analoge und digitale Erlebniswelt. Neben einem zum Verweilen einladenden Forum, einem Café sowie einer Eistheke dominierten das Bild fünf beidseitig bespielbare LED-Screens, die sich zu einem großen, übergreifenden Bildschirm vereinen ließen. In ihrem Statement bezeichnete die Jury das Konzept als beeindruckenden „Höhenflug“, „der auf allen Ebenen durch einen unterhaltsam-informativen Mix aus analogen und digitalen Exponaten emotional ergänzt wird und die Markenwelt von Lufthansa zeitgemäß widerspiegelt.“

Ebenfalls als „Winner“ wurde das auf der Hannover Messe 2019 präsentierte Konzept für die Fraunhofer-Gesellschaft ausgezeichnet. Unter dem Claim „70 Jahre Fraunhofer. 70 Jahre Zukunft. #Whatsnext“ rekurrierte der Auftritt auf die Klarheit und Struktur stützenfreier Hallenbauten der Industriearchitektur. „Die klare, geradlinige Formensprache des Standmobiliars sorgt von weitem für Aufmerksamkeit, überlässt aber auf dem Stand selbst die Show den innovativen Exponaten“, so das Urteil der Fachjury.

Tradition und Moderne. Dieses Spannungsfeld vereint das Konzept des von ET Global entworfenen 462 Quadratmeter großen Messestands für den Kochgeschirr-Hersteller Fissler, das erstmals auf der Ambiente 2019 präsentiert wurde. Mit einem offenen, farblich signalstarken Standkonzept wurde hier das Corporate Design der seit 1845 bestehenden Traditionsmarke an internationale Maßstäbe angepasst. In ihrer Begründung lobte die Jury vor allem die hohe Markenidentität sowie „ein in sich stimmiges, funktionales Design, das überdies skalierbar ist.“

 

Info: www.etglobal.com

Samsung macht Connected Living am POS erlebbar

Smart Home und Connected Living sind die aktuellen Wachstumsthemen des Elektrofachhandels. Um potenzielle Käufer direkt am Point of Sale von den Angeboten zu überzeugen, die das SmartThings-Ökosystem zu bieten hat, ergänzt Samsung das Einkaufserlebnis vor Ort durch die Einführung von Anwendungsszenarien, die Nutzer schon vor der Kaufentscheidung ausprobieren können.

Samsung setzt aktuell verstärkt auf erlebnisorientierte Inszenierungen des Themas Connected Living: Mitte Dezember wurde das Experience Studio for Connected Living in der Samsung Zentrale in Schwalbach eröffnet, zuvor wurde in Berlin und Hamburg das Connected Living House präsentiert. Am POS wurden bereits im Sommer ein Connected Living Café im Saturn Europa Center Berlin, sowie Pop-up Flächen im Media Markt Alexa und Boulevard-Steglitz in Zusammenarbeit mit Saturn verwirklicht. 2020 wird Samsung dem Handel verstärkt POS-Lösungen anbieten, um das Thema Connected Living warengruppenübergreifend darzustellen.

 

Info: www.samsung.com

 

Samsung am POS (Foto: Samsung)

LG zeigt OLED-Installationen Wave und Fountain

Bei der Elektronikmesse CES begrüßte LG Electronics (LG) seine Gäste in Las Vegas auch in diesem Jahr wieder mit der Installation „LG OLED Wave“. Die Wave am großen Stand des Unternehmens besteht aus 200 55-Zoll LG OLED Digital Signage Bildschirmen (128 konvex und konkav und 72 flach) mit Hochglanzoberfläche. Mit einer Höhe von sechs Metern und einer Breite von 25 Metern schickt die Installation CES-Besucher auf eine Entdeckungsreise und zeigt die Schönheit der Natur – von der unbändigen Kraft der Ozeane bis hin zum Leuchten des Polarlichts am Nordhimmel. Die Installation „The Fountain“ präsentiert eine synchronisierte Performance von 20 rollbaren OLED-TVs.

Seit 2016 sind die OLED-Installationen von LG bei internationalen Großveranstaltungendabei. Die erste OLED-Installation von LG auf der CES 2016, der kuppelförmige ‚LG OLED Tunnel‘, zeigte Szenen des Nachthimmels, wofür LG mit dem Red Dot Award für „Kommunikation im Raum“ ausgezeichnet wurde. Im darauffolgenden Jahr gewann ‚Senses of the Future‘, ein großformatiges Licht-Kunstwerk, das auf der Milan Design Week präsentiert wurde, den Milano Design Award 2017 für die beste Installation und machte LG damit zum ersten koreanischen Unternehmen überhaupt, das diese Auszeichnung erhielt. Außerdem gab es dafür erneut den Red Dot Grand Prix in der Kategorie „Kommunikation im Raum“. Die ‚LG OLED Falls‘, die auf der letztjährigen CES vorgestellt wurden, ergatterten wiederum den Red Dot Award 2019.

 

Info: www.lg.com

 

LG OLED Wave (Foto: LG)