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tarm Showlaser beim Lichterfest „Fête des Lumières 2018“ in Lyon

Zahlreiche Besucher kommen alljährlich bei der „Fête des Lumières“ in Lyon zusammen. Im Dezember 1852 ursprünglich aus einem religiösen Motiv heraus entstanden, ist Fête des Lumières heute eines der großen Kunstfestivals in Frankreich mit dem zentralen Thema „Licht“, das sich in vielen Installationen und Projektionen in der französischen Stadt widerspiegelt und dabei vornehmlich die historischen Gebäude Lyons illuminieren. In 2018 fand die Veranstaltung zwischen dem 6. und 9. Dezember statt. tarm Showlaser war vor Ort.

Für vier Nächte wurde der Innenhof des Hôtel de Ville zu einer für die Öffentlichkeit zugänglichen Passage. Das Wandern, das Passieren dieses Bereichs, wurde dabei von Laserchoreographien begleitet, die szenografische Kraft entwickelten und farblich abgesetzt mit der historischen Architektur spielten.

Info: www.tarm.de

tarm inszeniert den Innenhof des Hôtel de Ville (Fotos: tarm)

Pink Event Service betreut IHK-Veranstaltung

Alljährlich ehrt die IHK Karlsruhe ihre besten Auszubildenden der Region in einer großen Veranstaltung im Kongresszentrum Karlsruhe. Bei der vergangenen Veranstaltung wurde für die Gestaltung und Umsetzung der zweitägigen Besten-Ehrung der Eventdienstleister Pink Event Service beauftragt. Insgesamt rund 400 Absolventen wurden in der Karlsruher Gartenhalle für ihren besonders erfolgreichen Abschluss geehrt und 1.500 Gäste verfolgten die Veranstaltungen, die in diesem Jahr ganz in Zeichen von Urban Street Art abliefen.

Das Motto Urban Street Art war auf die Veranstaltungen abgestimmt und sollte die jungen Preisträger in ihrer Lebenswelt abholen. Ein Dekorationskonzept getreu dem Event-Motto und Entertainment mit beispielsweise dem Berlin Show Orchestra als Techno-Brass-Band mit Walking-Live-Music und Live-Jingles wurden geboten.

Pink Event Service gestaltete zudem für die 15 Meter breite Rück-Pro-Leinwand den passenden Videocontent im Business-Graffity-Style. Pink war für als Full-Service-Dienstleister sowohl für alle Veranstaltungstechnik-Gewerke als auch für das Eventdesign, die technische Konzeption, für Künstler und Mobiliar verantwortlich.

Info: www.pink-event-service.de

IHK-Veranstaltung (Foto: Pink)

Losberger De Boer feiert 100-jähriges Jubiläum

Vor einhundert Jahren haben Friedrich Losberger und Klaas de Boer die Grundsteine für ein Unternehmen gelegt, das eines der weltweit führenden Anbieter für temporäre und semi-permanente Raumlösungen wurde: Losberger De Boer. 2019 feiert nun das Unternehmen sein 100-jähriges Bestehen.

Beide Unternehmer konnten damals niemals erahnen, dass die von ihnen in Heilbronn (Deutschland) und im rund 600 km entfernten Hensbroek (Niederlande) von Hand gefertigten Zelte den Beginn eines Unternehmens einleiten würde, das nicht nur Eventhallen für Großprojekte wie die Olympischen Spiele und die Fußball-WM liefert, sondern ebenfalls modulare Raumlösungen für Handel und Gewerbe.

In Heilbronn bei Stuttgart beginnt die Geschichte von Losberger De Boer. Im Januar 1919 meldete Friedrich Losberger seine Firma Friedrich Losberger Sackhandlung bei der Handelskammer an. Sein erstes Zelt baute er für einen Wanderzirkus. Etwa zur gleichen Zeit baute Klaas de Boer in Hensbroek bei Alkmaar sein erstes Zelt für ein Stadtfest. Beide erkannten schnell die Vorteile von Zelten für die unterschiedlichsten Einsatzbereiche und im Laufe der Zeit konzentrierten sich beide Unternehmen mehr und mehr auf temporäre Strukturen.

Nach der Zerstörung von Losbergers Fabrik im Krieg baute er sie an einem neuen Standort wieder auf und von da an drehte sich alles um die Produktion temporärer Strukturen und ein solides Wachstum des Unternehmens. Klaas De Boer erfuhr ebenso in der Nachkriegszeit eine starke Wachstumsphase. Er konzentrierte sich auf die landesweite Vermietung von Zelten als temporäre Lösung für die unterschiedlichsten Zwecke.

Beide Unternehmen erlebten in den 50er Jahren viel Innovation und in den 80er Jahren entstanden die ersten Strukturen, die den semi-permanenten Raumlösungen ähnelten, die Losberger De Boer heute produziert. Ein Trend zu ästhetischen Formen und komfortablen Inneneinrichtungen setzte ein. Eine Vielzahl von Formen und Konstruktionsdesigns zeichneten sich ab und die Bezeichnung „Zelt“ war nicht mehr zutreffend.

Losberger und De Boer hatten früher schon einige Male zusammengearbeitet, als sich beide Unternehmen 2017 dazu entschlossen, ihre Kräfte zu bündeln und ihr umfangreiches Wissen, ihre Erfahrung, ihre Kapazitäten und ihren Marktanteil zusammenzubringen, um gemeinsam als Losberger De Boer voranzukommen. Seit diesem Zeitpunkt, von der Produktentwicklung über die Produktion bis hin zu Verkauf und Vermietung, kommt alles aus einer Hand.

Info: www.losbergerdeboer.com

Projektionsmedium „Hologauze“ bei Limelight

Kürzlich hat Limelight Veranstaltungstechnik mit Sitz in Gilching bei München die leichte Hologauze vorgestellt. Mit der Hologauze lassen sich 3D-Projektionen simpel erstellen. Mit dem Tool können beispielsweise 3D-Hologramm-Effekten dargestellt und dreidimensionale Bühnenbilder bis hin zum Projektionsmapping wiedergegeben werden.

Die Technologie eignet sich beispielsweise für interaktive Präsentationen bei Tagungen und Kongressen, Theaterproduktionen, Messen, Indoor- und Outdoor-Festivals, Corporate Events, Produkteinführungen, Museums- und Ausstellungsinstallationen sowie für virtuelle 3D-Welten und für Echtzeiteffekte in Film und TV.

Limelight als Partner des Herstellers Gerriets ist versiert im Umgang und beim Einsatz der Hologauze sowie in der interaktiven Content Erstellung für 3D-Projektionen.

Info: www.limelight.de

 

Viditower von Screen Visions feiert Premiere am Brandenburger Tor

Mit dem Viditower stellt Screen Visions ein neues Tool für Besucherinteraktion auf Großevents vor. Auf den vier seitlich montierten, individuell bespielbaren LED-Screens des Towers können Inhalte verschiedenster Art abgebildet und in Echtzeit aktualisiert werden. Durch die Schnittstelle zu Social Media ist dabei auch die digitale Interaktion mit den Besuchern möglich. Bei der Silvesterparty am Brandenburger Tor in Berlin erlebte der Tower seine Premiere.

Der in Berlin eingesetzte Prototyp des knapp fünf Meter hohen Viditowers verfügt über vier LED-Screens mit jeweils 240 mal 560 Pixel-Fläche. Zukünftig planen die Stuttgarter zusätzlich mit dem Einsatz eines 1,50 Meter hohen und zwei Meter breiten Sockels. Dieser optimiert die Sichtbarkeit der Screens sowie den Sicherheitsabstand zu Personen und Gegenständen. Neben allgemeinen Informationen wie dem Programmablauf können auch Werbespots abgespielt und veranstaltungsbezogener Content aus den sozialen Netzwerken der Besucher eingebettet werden. Durch die Verwendung eines vorher definierten Hashtags werden die auf Twitter, Instagram und Facebook veröffentlichten Bilder automatisch an ein Redaktionsteam gesendet. Dieses prüft die Beiträge auf kritische Inhalte, um sie anschließend auf dem Viditower auszuspielen.

Egal, ob Tablet, Smartphone oder Computer – die Software für die Bespielung ist weltweit von jedem Endgerät steuerbar. Darüber hinaus können die vier Seiten des Viditowers nochmals in einzelne Felder unterteilt und per Drag & Drop mit Content gefüllt werden. Veranstalter haben dadurch die Möglichkeit, bestehende Projektionsflächen sowohl für eigene als auch bezahlte Inhalte zu nutzen.

Den ersten Test unter Realbedingungen bestand der Viditower Prototyp 2018 bei der größten Silvesterparty der Republik am Brandenburger Tor in Berlin. „Wir haben noch zahlreiche Ideen, diese Innovation interaktiv zu nutzen. Langfristiges Ziel ist, dass der Tower auf jedem Straßenfest steht“, sagt Gregor Schmidt, Verantwortlicher für den Bereich Media bei Screen Visions.

 

Info: www.screenvisions.com

 

Viditower (Foto: Screen Visions)