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Neue App für die Umsetzung von Abstimmungen

Die neue Votings.App der app squared GmbH kann diverse Arten von Abstimmungen und Umfragen flexibel, ohne physische Präsenz und sofern notwendig, revisionssicher abbilden. Von betriebsinternen Umfragen über gesellschaftsrelevante Beschlüsse bis hin zu Teamarbeit und Projektsteuerung sind unterschiedliche Szenarien mit dem Tool realisierbar. Die App ist für kleine und mittlere Unternehmen, Verbände, Vereine und Arbeitsgruppen gedacht.

Die Nutzung startet mit einer Workspace-Registrierung durch den zukünftigen Administrator auf der Website votings.app. Danach können alle anstehenden Abstimmungen und Umfragen inklusive dazugehöriger Dokumente mit dem Application-Management-System (AMS) am Desktop vorbereitet und zeitgesteuert veröffentlicht werden. Der Administrator lädt zu den Abstimmungen ganze Gruppen oder einzelnen Benutzer ein, die dann per eMail zu ihrem Account eingeladen werden.
Nutzergruppenverwaltung, Vertreterregelung oder Archiv-Funktion sind weitere Komponenten im AMS.

Abstimmungen können mit dem System auf verschiedenste Arten durchgeführt und im User-Verwaltungssystem am Desktop durch den Administrator einfach und schnell angepasst werden. Die vom Administrator zur Abstimmung eingeladenen User, können dann in der App dazugehörige Dokumente einsehen und ihre Stimmen abgeben. Das sichere System sorgt laut Anbieter für eine zuverlässige Stimmenerfassung.

Für Veranstaltungen wie beispielsweise Hauptversammlungen entwickelt app squared gerade eine Erweiterung ihrer Votings.App, die auch dieses Szenario mit allen gesetzlichen Vorgaben, ohne physische Präsenz, abbilden kann.

Die App ist für iOS, padOS und Android in den App Stores verfügbar. Das Verwaltungstool wird über einen Log-in-Zugang über den Browser am Desktop erreicht.

app squared bietet meherere Nutzungsmodelle an.

Info: www.app-squared.com

Virtual Production Studio Vienna ist gestartet

Media Apparat, Habegger Austria und Lichtermacher haben mit dem Virtual Production Studio Vienna ein modernes Film-, Broadcast- und Streaming Studio eröffnet.

In der 5.000 großen Wiener Gösserhalle wurde ein breit angelegtes Set-up für die Produktion und Übertragung von Inhalten in virtuellen Räumen geschaffen. Ermöglicht wird dies mit einem 270°-Filmset aus hochauflösenden LED-Wänden in Verbindung mit interaktiver Echtzeit-Rendering Software aus dem Gaming Bereich, High-End Hardware sowie Kamera-Tracking.

„Das Virtual Production Studio Vienna bietet nicht nur Produktionsfirmen zahlreiche neue Möglichkeiten, sondern schafft auch eine neuartige Plattform für virtuelle Konferenzen, interaktive Produktpräsentationen oder 3D-Animationen“, erklärt Andreas Göltl, CEO bei Media Apparat.

Beinahe jede Kulisse kann mit physikalisch korrekten Lichtverhältnissen dargestellt und mit Virtual und Augmented Reality erweitert werden. Mittels Kamera-Tracking in Echtzeit passt sich der Hintergrund physikalisch und perspektivisch korrekt an die Bewegungen davor an. Durch die Technologie moderner Grafikkarten können Lichtverhältnisse, -reflexionen und die Simulation jeder Tages- und Nachtzeit in Echtzeit generiert werden. „Durch die neue Medientechnologie in Verbindung mit einer interaktiven Gaming-Engine, Motion Capture und der Verknüpfung mit High-End Medienservern können neue Sets in Sekundenschnelle geschaffen werden. Mit dieser Kombination bieten wir damit völlig neue Möglichkeiten für den österreichischen, aber auch internationalen Markt“, erklärt Stefan Kürzel, CEO bei Lichtermacher

„Als internationaler Dienstleister im Bereich Event, Filmproduktion und Live Kommunikation haben wir jahrelange Erfahrung in der Inszenierung von unterschiedlichsten Produktionen. Im Virtual Production Studio Vienna bieten wir eine Studio-Umgebung, die extrem flexibel und schnell einsatzbereit ist“, so Tibor Fehle, CEO bei Habegger Austria, über die neugeschaffenen Möglichkeiten. Kooperativ bieten Media Apparat, Habegger Austria und Lichtermacher die komplette Abwicklung vor, während und nach einer Produktion.

Info: www.mediaapparat.com

Virtual Production Studio (Foto: Leonardo Castillo Ramirez)

 

Livestreams aus dem Berliner Motorwerk

TLT Event aus Berlin bietet in der Industriearchitektur des Motorwerk Berlin jetzt ein Streaming Studio – komplett ausgestattet mit Bühne, Kamera-, Beleuchtungs- und Beschallungstechnik, 80 Zoll LCD Screen im Bühnenhintergrund, Vorschaumotor und Streaming-Technologie.

Das Motorwerk Berlin verbindet alte Industriearchitektur mit moderner Infrastruktur. Unter anderem punktet das Motorwerk mit redundanter 1-GBit-Duplex-Anbindung. Wo vor 100 Jahren Elektromotoren produziert wurden, finden heute unterschiedlichste Events statt – unter anderem mit Livestreaming von Produktpräsentationen, Fashionshows oder E-Sports-Challenges, Konferenzen und Tagungen mit weltweiter Anbindung an Rechenzentren oder Konzernzentralen. Das Kernstück des Motorwerk Berlin ist die große Halle im Erdgeschoss.

Katalysator für das Streaming Studio war das Kunstprojekt Lux Partum – eine interaktive Licht-Klang-Installation im Motorwerk. Ein Live-Videostream brachte die reale Lichtinstallation vom 8. Mai an für zehn Tage in die Wohnzimmer der Zuschauer.

Die Lichtshow war synchron zur Musik getaktet, die individuelle Steuerung übernahmen die Website-Besucher. Andere Nutzer konnten dabei sehen, wer gerade das Kunstwerk. Die Idee des Projektes war es, auf eine neue Weise Partizipation an einer Liveshow zu ermöglichen und Zusammengehörigkeit unter den Zuschauern zu schaffen. Initiatoren von Lux Partum waren Chris Moylan, Lars Murasch, Andreas Schindler und Matthias Schöffmann.

Info: www.tlt-event.com

Studio (Foto: TLT Event)

Digitale Veranstaltungsproduktion in der Eventresidenz Düsseldorf

Seit Mitte Juni 2020 ermöglicht BTL in der Eventresidenz Düsseldorf die Produktion von diversen Digitalformaten für Veranstaltungen. Das Projekt ist infolge einer Kooperation mit den Betreibern der Location sowie den TV-Sendern RTL und n-tv entstanden.

Vom Digital Event bis hin zu hybriden Mischformen lassen sich in der Eventresidenz professionelle Live-Übertragungen, Webinare oder interaktive Abstimmungen unter Beachtung aktueller Hygienebestimmungen durchführen. Je nach Bedarf können Unternehmen für ihre Veranstaltung aus vier verschiedenen Paketen wählen. Bis zu 350 Gäste können vor Ort einem Event beiwohnen, Online ist die Zahl der Teilnehmer beliebig. Außerdem ist die Entwicklung individueller Konzepte ebenfalls möglich.

BTL stellt nach eigenen Angaben bereits seit den 1990er Jahren digitale Lösungen für Events zur Verfügung. Auf Basis dieser Erfahrungen konnte schnell auf die veränderten Voraussetzungen reagiert werden und digitale B2B und B2C Eventangebote geschaffen werden, teilt das Unternehmen mit. Dazu zählt das Digital Streaming Studio, welches zunächst in der Merkur Spielarena und jetzt im ISS Dome in Düsseldorf untergebracht ist. Nun folgt als nächstes die Kooperation mit der Eventresidenz in Düsseldorf und den TV-Sendern RTL und n-tv.

Info: www.btl.info, www.eventresidenz.com

System zur Erfassung von Personenströmen

satis&fy bietet eine digitale Lösung an, die Kunden- und Mitarbeiterströme in Echtzeit erfasst. Diese können damit beispielsweise den Besucherstrom in Betriebsrestaurants messen. Das digitale Kontrollsystem zählt die Anzahl der Mitarbeiter automatisiert und regelt den Zugang zum Betriebsrestaurant per Ampelschaltung.

So erfassen seit dem 11. Mai vier Kameras an zwei Ein- und Ausgängen die Mitarbeiterströme im Betriebsrestaurant der Deutschen Börse in Frankfurt. Erlaubt sind 50 Gäste, dann schaltet das System auf „Stop“. Sind es weniger Gäste, erscheint auf dem Display ein grünes „Go“. So stellt die Aktiengesellschaft sicher, dass sich nie zu viele Mitarbeiter im Restaurant aufhalten. „Das System hilft uns, die Hygiene- und Schutzmaßnahmen der Regierung zu erfüllen. Und für unsere Mitarbeiter ist die Verpflegung am Arbeitsplatz gesichert“, so Petra Eckes vom Facility Management der Deutschen Börse AG.

Das System konzipiert und bei der Deutschen Börse installiert hat satis&fy. Je nach Anforderung der Unternehmen, biete man ein auf die jeweiligen Firmen zugeschnittenes System an, welches auch sehr kurzfristig umzusetzen sei. „Das System hilft Unternehmen, sich einen Überblick zu verschaffen, wie viele Besucher zu einem gewissen Zeitpunkt die Linie überquert haben, die zum Betriebsrestaurant aber auch in Ladengeschäfte führt“, so Francesco Elsing, Head of Innovation bei satis&fy. Denn was für Kantinen möglich ist, kann auch dem Handel oder Museen helfen, ihre Besucherströme zu regeln. Zudem bringt es für den Auftraggeber den Mehrwert, dass unter Einhaltung aller Datenschutzrichtlinien Kunden- und Besucherzahlen transparenter erfasst und die Displays auch mit Werbung bespielt sowie im Look & Feel des Unternehmens gestaltet werden können. „Das System kann in verschiedenen Anonymitäts-Leveln betrieben werden“, erklärt Elsing. Es zeichne keine Kamerabilder auf, da Videodaten nicht übertragen werden. „Das Einzige, was gespeichert wird, sind die Counts über die Linie.“

Info: www.satis-fy.com

Ampel (Foto: satis&fy)