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Physische Begegnungen im Safetyspace

Safetyspace ist eine modular anpassbare Plattformlösung und soll sichere physische Begegnungen während der Pandemie-Situation gewährleisten.

Laut Hersteller nutzt Safetyspace, unter Berücksichtigung wissenschaftlicher Erkenntnisse, alle Sicherheitsvorkehrungen für eine Veranstaltungsdurchführung. Die digitale Safetyspace Plattformlösung integriert Feverscan (automatische Gesichtsfeldtemperaturmessung), Kimid (Künstliche Intelligenz unterstützte Maskenidentifikation), Daevid (Digital Advanced Event Identification) und Daevid Check-In (Digital Advanced Event Identification Check-In Stationen) in einem Angebot.

Mit dem behördlich zugelassenen System steuern Veranstalter die Geschehnisse der Besucherströme proaktiv. Das orchestrierte Zusammenspiel von systematisierten Fiebermessungen, Maskenpflichtverifikation sowie Besucherstromvereinzelung und -identifikation, soll ein systematisch gleichbleibendes Sicherheitsniveau erlauben, was persönliche Begegnungen im öffentlichen Raum wieder vollständig sicher möglich machen könne, heißt es dazu.

Die Installation von Luftdesinfektions- und Luftfilteranlagen, die auf Wunsch simultane Programmierung von Sicherheitsapps und Software sowie die markenkonforme Einbindung sämtlicher Sicherheitsanlagen (Personenzählsysteme, Vereinzelungsanlagen, Distanzkontrollsyteme) in eine corporate Architecture, sind möglich. Alle Lösungen sind als Kauf- oder Miet- oder Finanzierungsobjekte verfügbar.

Die Safetyspace-Plattformlösung ist laut Hersteller für nahezu alle Begegnungsformate wie Sportveranstaltungen in Arenen und Stadien, Corporate Events oder Messen geeignet.

Info: www.safetyspace.de

Eingangspavillon (Grafik: Safetyspace)

Neumann&Müller startet Subbrand „Venue Services“

Zum 1. September ist ein neuer Geschäftsbereich von Neumann&Müller Veranstaltungstechnik mit einem eigenständigen Marktauftritt gestartet. „Neumann&Müller venue services“ legt den Fokus auf Beratung, individuelle Konzeption und Entwicklung von Locations und deren Veranstaltungen. Die Subbrand soll das geschärfte Profil des Bereichs unterstreichen und eine optimale Präsentation des Leistungsportfolios möglich machen.

Mit seinem Dienstleistungsangebot für Event-Locations, Tagungszentren, Corporate Venues, Theater oder Museen betreut Neumann&Müller Veranstaltungstechnik heute bereits deutschlandweit 26 Venues; hinzu kommen fünf Messestandorte und zwei Kongresszentren. Ein kontinuierlich wachsender Markt, in dem sich der N&M-Geschäftsbereich künftig mit einem eigenständigen Markenauftritt präsentieren wird: Am 1. September launchte das Unternehmen „Neumann&Müller venue services“ als weitere sogenannte Subbrand.

Die Venue Services von N&M umfassen die technische Beratung, Konzeption und Planung für Locations sowie den reibungslosen Live-Betrieb vor Ort. Schwerpunkt sind hierbei die Installation von N&M-eigenem Material sowie der Einsatz von erfahrenen Techniker, was beispielsweise bei Personal und Infrastruktur entlastend für Venue-Betreiber sein kann.

Mit der neuen Subbrandwill das Unternehmen das stetig wachsende Geschäftsfeld für sich weiter erschließen und gleichzeitig sein Dienstleistungs- und Produktangebot hier erweitern. „Wir können das Service-Angebot für Venues durch unser langjähriges Know-how und unseren Qualitätsanspruch individuell und präzise auf die Bedürfnisse jedes Kunden zuschneiden – und so langfristige und erfolgreiche Partnerschaften anbieten“, so Corinna Di Pietro, Geschäftsbereichsleiterin Venue Services.

Ihr Team berät Location-Betreiber und deren Kunden auch bei den Möglichkeiten, neue Technologien zu integrieren, sei es in der Venue selber – beispielsweise durch die Implementierung von AV-Lösungen (System Integration) oder leistungsstarke und sichere Netzwerke (Information and Communications Technology) – oder für Kundenveranstaltungen; gerade bei der Neukonzeption von Veranstaltungen durch die Corona-Pandemie sind Digital-Live-Events schnell zu realisierende und zum Teil hybride Kommunikationsformate, die durch Remote-Dolmetsch-Lösungen auch Länder- und Sprachgrenzen überschreitend bestens funktionieren (Remote Simultaneous Interpretation).

Info: www.neumannmueller.com

Temporäres Streaming-Studio für satis&fy in Werne

Für virtuelle Konferenzen, Tagungen, CEO-Talks, Workshops und Produktpräsentationen stellt die satis&fy AG ab sofort in Werne bei Dortmund ein voll ausgestattetes Streaming-Studio zur Verfügung. Dieses bietet neben einer guten Infrastruktur für digitale und hybride Events, auch personelle Unterstützung für die individuelle Umsetzung und Produktion von Live- und Videostreams. Zuletzt fand dort der Welcome Day der Finanz-Informatik, dem IT-Dienstleister der Sparkassen-Finanzgruppe, statt.

Vom Streaming-Studio, das in einem Teil des Probestudios 2020 errichtet wurde, kann jede Art von Veranstaltungsformat ins Homeoffice oder in die ganze Welt übertragen werden. „Uns ist daran gelegen, dass sich die Teilnehmer vor Ort aber auch die Zuschauer des Streams fühlen, als wären sie bei einem TV-Talk dabei. Daher lässt sich das Studio-Set-up auch passgenau auf die Bedürfnisse unserer Kunden abstimmen. Ob Video-Stream oder Live-Schaltung – alles soll so reell wie möglich wirken. Auf Knopfdruck lässt sich auf allen unseren hochauflösenden LED-Wänden und UHD-TVs die Corporate Identity übertragen, also beispielsweise Logos oder Stimmungsbilder einspielen“, erklärt Jörn Busch, Managing Director der satis&fy-Niederlassung.

Professionelles Equipment, Highspeed-Internet und ein spezialisiertes Kamera- und Technikteam sorgen für eine störungsfreie Übertragung aus dem Streaming-Studio. „Mit unseren High-End-Medienserversystemen, den verschiedenen Bild- und Grafikmischarbeitsplätzen sowie einem abgestecktem Recording sind wir auf alle Eventualitäten vorbereitet, um virtuelle Veranstaltungen als Live- oder Hybrid-Event hybrid umzusetzen“, sagt Busch weiter.

Normalerweise nutzen das Studio 2020 Künstler und Bands. Auch Herbert Grönemeyer und Cro probten bereits mehrfach für ihre Tourneen dort. „Wir haben diese turbulenten Zeiten genutzt, umgedacht und uns Lösungen und Wege einfallen lassen, wie wir unsere Kunden in die neue Normalität begleiten können“, so Busch. Einer der Wege sei es, die Kunden auf ihrem digitalen Weg zu unterstützen. Das müsse auch nicht unbedingt in Werne geschehen. „Wir schalten auch live aus Unternehmenszentralen oder kommen schon mal zum CEO direkt ins Haus, um Botschaften in die Welt zu senden“, ergänzt der Niederlassungsleiter.  Andererseits freue man sich auch, Live-Events umzusetzen, natürlich unter Berücksichtigung von Hygiene-Schutzkonzepten. „Am meisten würden sich unsere Leute freuen, wenn sie demnächst wieder auf Tournee gehen könnten. Denn im Herzen sind wir alle doch Rock’n Roll am Standort Werne.“

Neben dem neuen Streaming-Studio in Werne bietet satis&fy auch deutschlandweit weitere Studio-Umgebungen an, so zum Beispiel in Frankfurt und Berlin. Auch in der Schweiz und Österreich stellt das Unternehmen funktionsfähige Studios für digitale Events zur Verfügung.

Info: satis-fy.com

Studio (Foto: satis&fy)

Kompakte Lösung für die Produktion von Online-Events

MobilStream soll die Produktion von Online-Veranstaltungen vereinfachen und ist das Ergebnis eines Kooperationsprojektes der Eventagentur applegreen und des Systemhauses sys.di. Das Tool ist kompakt strukturiert und unter anderem mit einer Kamera mit Trackingfunktion Fernsteuerung ausgestattet. Professionelles Soundsystem und Funkmikrofon sowie zwei Bildschirmegehören ebenfalls zum Angebot. Außerdem können weitere externe Geräte, wie zusätzliche Bildschirme, Beamer, Laptops, Smartphones oder Kameras, angeschlossen werden. Gesteuert wird das System über einen Windows 10-Pro-Rechner, auf dem alle gängigen Streaming-, Konferenz- und eLearning-Plattformen laufen.

Alle Komponenten von MobilStream sind in einem stabilen Fahrwagen verbaut, so dass das System schnell und mobil einsetzbar ist. Lediglich ein Stromanschluss und ein offener Internetanschluss sind damit für die Online-Veranstaltung nötig.

Per Livestream oder Videokonferenztool können Teilnehmer die Veranstaltung von zu Hause aus verfolgen und dabei auch interaktiv über Live-Chat, Audio- und Videofunktionen eingebunden werden. Gleichzeitig können Teilnehmer live vor Ort dabei sein und die gestreamten Inhalte auf einem Bildschirm oder über einen angeschlossenen Beamer sehen. Darüber hinaus kann die Veranstaltung auch in einen weiteren Raum übertragen werden.

Abhängig von der verwendeten Software lässt sich die Präsentation aufzeichnen und unabhängig vom Livestream zur Verfügung stellen. „Den Einsatzmöglichkeiten für MobilStream sind kaum Grenzen gesetzt“, sagt Rainer Ketterer, Geschäftsführer applegreen. Neben Videokonferenzen, Produktpräsentationen und Online-Messen könne das System für Online-Schulungen von Mitarbeitern oder den Online-Unterricht an Schulen, Universitäten oder anderen Bildungseinrichtungen eingesetzt werden. „Genauso können aber beispielsweise auch Hotels, Eventlocations oder Fitnessstudios ihr Angebot um Online- und Hybridveranstaltungen mit MobilStream erweitern.“

Angeboten wird MobilStream je nach Bedarf mit unterschiedlichen Ausstattungsvarianten in den drei Modellversionen S, M und L sowie in einer individuell nach Kundenwunsch konfigurierbaren XL-Version. Außerdem gibt es Leasingmodelle mit unterschiedlichen Laufzeiten sowie die Möglichkeit, MobilStream tageweise zu mieten. Ein Rundum-Sorglos-Paket bietet zusätzlich Schulung, Service und Streamhosting beispielsweise mit dem BigBlueButton Videokonferenz- und Webinarsystem auf einer betreuten Server-Infrastruktur. Darüber hinaus kann Mobilstream mit Beleuchtungsequipment und bedruckten Hintergründen oder virtuellem Greenscreen zum professionellen Konferenz- und Videostudio ausgebaut werden.

Info: www.applegreen.events

MobilStream (Foto: applegreen)

Riedels Managed Technology-Team nutzt DisTag

Riedels neuer Distanzmonitor „DisTag“ spielt eine wesentliche Rolle auf dem Weg zum Regelbetrieb beim Wuppertaler Unternehmen. Alle Mitarbeiter der Managed Technology Division werden zur Sicherheit mit einem DisTag ausgestattet – einem Instrument, das um den Hals getragen oder in einer Tasche verstaut wird. DisTag alarmiert seine Träger sofort durch haptische, optische und akustische Signale, wenn der vorgeschriebene Mindestabstand zu anderen Personen unterschritten wird.

Riedels Managed Technology Division liefert schlüsselfertige Lösungen für Medienproduktionen und globale Events, die auf einem skalierbaren Signal-Backbone basieren. Riedel-Technologie ist bei zahlreichen internationalen Projekten im Einsatz, darunter große Festivals, internationale Gipfeltreffen sowie globale Sportveranstaltungen wie die Sommerspiele oder Segelwettbewerbe.

„Unsere Projekte laufen wieder an und wir sind jetzt an einem Punkt, an dem die Kollegen in der Abteilung verstärkt vor Ort präsent sein müssen – und zwar absolut sicher. Für uns eine gute Gelegenheit, das DisTag-Konzept auch intern unter Beweis zu stellen“, so Lutz Rathmann, Direktor Managed Technology Division bei Riedel. „Tools wie DisTag ermöglichen es Unternehmen weltweit, ihre Mitarbeiter wieder an den Arbeitsplatz zu bringen und zugleich ihre Sicherheit zu gewährleisten“.

Mit seinem kompakten Design ist DisTag für den Einsatz in mehreren Szenarien wie beispielsweise die Medien- und Veranstaltungsproduktionen gut nutzbar. Das Gerät bietet drei Signalstufen: einen Vibrationsalarm (haptisch), ein dreistufiges LED-Signal (optisch) und ein dreistufiges Tonsignal (akustisch).

Die Distanzgrenzen der Warnstufen können nach geltenden Vorschriften angepasst und individuell festgelegt werden. Zudem können einzelne Tags mithilfe der „Friendly-Funktion“ in miteinander kompatible Gruppen aufgeteilt werden, innerhalb derer auch bei näherem Kontakt kein Alarm ausgelöst wird. DisTag kann praktisch überall eingesetzt werden, ob in Innen- oder Außenbereichen, und seine integrierte Batterie liefert Energie für bis zu zwölf Stunden.

Info: www.riedel.net

DisTag (Foto: Riedel)