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Lufthansa Industry Solutions und VP Venue Planner kooperieren

Lufthansa Industry Solutions (LHIND) und die VP Venue Planner GmbH treiben vor dem Hintergrund einer neuen Kooperation die Digitalisierung der Eventbranche in den Bereichen Planung, Durchführung und Monitoring voran.

Venue Planner bietet Eventmanagern eine digitale Lösung zur Konzeption und Durchführung von Veranstaltungen. Über die webbasierte Software kann der Nutzer Events organisieren. Veranstaltungsort, -personal und  material lassen sich in das Tool aufnehmen, verwalten und per Drag-and-Drop an die Bedürfnisse anpassen. Das Programm bildet jeden Schritt des Prozesses digital ab, wodurch sich alle Beteiligten in Echtzeit über den Projektstatus informieren können. Auch etwaige Kostenanpassungen lassen sich transparent einsehen. „Insbesondere zum Ende der Planungsphase treffen viele Informationen auf einen stetig gewachsenen Teilnehmerkreis. Informationen lassen sich dann nur unzureichend über analoge Methoden verbreiten“, so Rainer Schüler, Gründer und Geschäftsführer der VP Venue Planner GmbH.

Im Rahmen der Kooperation unterstützt LHIND den Kooperationspartner bei der Entwicklung und der Vermarktung der Software-as-a-Service-Lösung. Die IT-Experten aus Norderstedt setzen darüber hinaus auf eine weitreichende Digitalisierung der gesamten Eventbranche. „Neue Technologien und intelligente Software-Lösungen werden zunehmend zu elementaren Ansatzpunkten für das Event-Business. Verantwortliche können die Planung effizienter, sicherer und kundenfreundlicher gestalten“, so Ralf Struckmeier, Vice President Logistics bei LHIND. „Insbesondere Lokalisierungslösungen können Eventmanagern schon jetzt bei der Konzeption und der Durchführung verschiedenster Projekte unterstützen.“ Ein Beispiel für den Einsatz solcher Technologien ist die Echtzeitkoordination von Sicherheitskräften bei Großevents.

Info: www.venue-planner.com, www.lufthansa-industry-solutions.com

 

Keck Group entwickelt Tool zur Messung von Besucherverhalten

Keckcontrol heißt das neue Technik-Tool der Keck Group. Das Modul erweitert Keck Solutions um Features zur Messung von Besucherverhalten während einer Veranstaltung wie einer Messe oder eines Kongresses.

Keck hatte das Tool bei dem Event „TechXperience“ im Kongresszentrum kING im großen Saal installiert, damit sich die Konferenzteilnehmer live von Funktionalität und Statistik überzeugen konnten. Im Technologievergleich mit anderen Möglichkeiten des Besuchertracking basierend auf WIFI oder Bluetooth überzeuge Keckcontrol bei der vollständigen und schnellen Erfassung mit einer Erfassungsgenauigkeit von 98 Prozent bei gleichzeitiger Anonymität der Personen, teilt das Unternehmen mit. Damit ist das System DSGVO-konform und benötigt keine Zustimmung der Besucher.

Im Dezember 2018 hatte Keck sein Leistungsspektrum im Bereich der Livekommunikation und Szenografie durch digitale Lösungen erweitert, die bei der Organisation von Markeninszenierungen weltweit unterstützen. Unter dem Namen Keck Solutions werden die digitalen Anwendungen Keckprio für eine effiziente Projektsteuerung, Kecklive für eine interaktive Eventkommunikation und Keckeasy für ein vereinfachtes Exponatemanagement angeboten. Mit Keckcontrol steht den Kunden nun ein Tool für die Kontrolle ihrer Veranstaltungen und zukünftigen Erfolgssteigerung zur Verfügung.

Info: www.keck.world

Oberfläche Keckcontrol (Foto: Keck Group)

Pink Event Service setzt IHK Ehrungsgala um

Bereits zum dritten Mal in Folge hat Pink Event Service aus Karlsruhe den Pitch um die Ausrichtung der Ehrungsveranstaltungen der IHK Karlsruhe gewonnen. Unter dem Motto „Willkommen zurück in der Zukunft“ wurden an zwei Tagen insgesamt 1.500 Gäste in Rahmen einer Gala sowohl in die 80er Jahre als auch in die Zukunft versetzt – in Anlehnung an den Hollywoodklassiker „Zurück in die Zukunft“.

Jährlich ehrt die IHK Karlsruhe die besten Ausbildungs- und Weiterbildungsabsolventen in einer zweitägigen Veranstaltung in der Gartenhalle der Messe Karlsruhe. Rund 400 Absolventen wurden von IHK-Präsident Wolfgang Grenke, Hauptgeschäftsführer Dr. Guido Glania und Geschäftsbereichsleiterin Aus- und Weiterbildung Wencke Kirchner auf der Bühne ausgezeichnet. Pink Event Service lies dafür die 1980er Jahre stringent auferstehen und gestaltete die futuristisch anmutende Bühne, Visuals, Jingles, Videoeinspieler und Hintergründe nach dem Vorbild der Science-Ficton-Film-Trilogie. Der Eventdienstleister aus Karlsruhe und Frankfurt bettete die Ehrungen weiterhin in die Musik der 80er Jahre ein. Eine eigens zusammengestellte Liveband unterstützte auf der Bühne den Moderator bei den Auf- und Abgängen der Geehrten. Zukunftsweisend und atmosphärisch zugleich wirkte als Showact ein Licht-Jonglage-Künstler. Zur Kulisse gehörte auch das Filmauto, der DeLorian DMC-12, als Foto- und Selfieobjekt und als Kontrast  der virtuelle Flugsimulator Ikaros.

Pink Event Service zeichnete sowohl für die Eventkonzeption als auch für dieVeranstaltungstechnik und die technische Inszenierung der Doppelveranstaltung inklusive der gestalterischen Umsetzung, den Videocontent, die Künstler und das Eventmobiliar verantwortlich. Zudem produzierte Pink insgesamt vier Ehrungs-Kurzfilme mit Interviews der Landes- und Bundesbesten.

Info: www.pink-event-service.de

IHK-Veranstaltung (Foto: Pink)

Christie-Technik unterstützt den Schneider „Innovation Summit“

Schneider Electric hat kürzlich in der Messe Barcelona den „Innovation Summit“ veranstaltet – eine Präsentationsveranstaltung zur Vorstellung der Energie- und Automatisierungslösungen des Unternehmens.

Im Hauptauditorium der Veranstaltung wurde eine LED-Wand mit einer Größe von 36 x 6 Metern und einer Auflösung von 13.824 x 2.304 – also insgesamt 31 Millionen Pixeln, installiert. Zur Verarbeitung der hohen Pixelzahl mit bestmöglicher Qualität verwendete das für die Organisation der Veranstaltung zuständige audiovisuelle Dienstleistungsunternehmen Dushow Barcelona einen Christie Spyder X80 mit einer Rechenleistung von 80 Megapixeln und echter 4K-Auflösung bei 60 Hz.

„Bei dieser Veranstaltung kam es uns sehr zu Gute, dass wir so viele 4K-Eingänge und -Ausgänge mit nur einem Prozessor betreiben konnten, ohne dass mehrere Geräte miteinander verbunden werden mussten. Auch bei der Performance, Flexibilität und Funktionalität mussten keine Kompromisse eingegangen werden“, verdeutlichte Riad El Abed, technischer Leiter bei Dushow Barcelona.

Auf der Bildwand wurden Videos, PowerPoint-Präsentationen und Animationen zum Thema Auswirkungen neuer Technologien auf den Energiebereich und die Automatisierung gezeigt. Der Spyder X80 konnte mehrere PIPs und Fenster gleichzeitig verarbeiten, wobei 5 Ausgänge für den Bildwand und elf Ausgänge für den Rest des Systems genutzt wurden.

„Der Spyder erlaubt verschiedensten Pixelabstände über eine Kombination an Quellen für unzählige Zwecke, von einfachen Displays über Videowände und Flatpanels bis hin zu verschiedensten Projektionen,“ so Riad El Abed, der von den vielfältigen Funktionen des Spyders begeistert ist. „Eine weitere erwähnenswerte Funktion ist die Möglichkeit Presets zu erstellen, was eine höhere Flexibilität bei der Programmierung bietet. Bei den Presets hat man die Wahl zwischen absolut und relativ. Außerdem waren wir beeindruckt, wie einfach die Migration vom Spyder X20 auf den X80 ist.“

Mehr als 50 Redner waren zu der Veranstaltung gekommen, über 40 Vorträgen zu „Internet der Dinge“, „Blockchains“, „Künstliche Intelligenz“ sowie „Maschinelles Lernen“ wurden den rund 3.000 anwesenden Kunden, Partner, Lieferanten und Spezialisten geboten.

Info: www.christiedigital.com

Schneider Summit (Fotos: Christie)

satis&fy gibt sich neue Markenstrategie

Die satis&fy AG präsentiert sich zum Ende des Jahres mit neuer Brand-Strategie und einem modernisiertem Logo. Mit dem Markenversprechen „We are trusted with bringing the most ambitious ideas to life. Worldwide” möchte das Unternehmen die Kundenansprache verbessern, Wachstum forcieren und sich im Wettbewerb abheben.

satis&fy will zukünftig als globale Marke wahrgenommen werden und hat dafür nach mehr als 25 Jahren vom Logo und dem Claim „the true colours of events“ aufgegeben. Auch der seit 2015 mitgeführte Farbbalken verschwindet aus dem Erscheinungsbild des Unternehmens.

Nico Ubenauf, CEO von satis&fy: „Auch wenn unsere Wurzeln in der Eventtechnik und im Messebau liegen, haben wir uns in den letzten Jahren mit den Projekten unserer Kunden weiterentwickelt. Daher haben wir unsere Positionierung überprüft und ein neues Brand-Versprechen abgeleitet, das auch Teil unseres Vision-Statements ist. So bilden wir mit unserem Geschäftsmodell One-Stop-Solution schon lange nicht mehr nur die klassischen Event-Disziplinen ab, sondern verbinden diese auch mit innovativen Trends wie Virtual Reality, 3D-Inszenierung und digitalen Neuentwicklungen sowie konzeptionellen und kreativen Leistungen.“ Darüber hinaus habe die Company viele neue Geschäftsbereiche erschlossen, wie im Bereich Retail/Ladenbau, Brand Experience und in der Location-Betreuung. Mit Spaces, Cyberhoist und der Habegger AG habe man weitere starke Partner an seiner Seite. „Wir sind über unsere alte Identität hinausgewachsen“, so Ubenauf. Daraus resultiert auch eine breitere Zielgruppenansprache. „Wir sprechen heute mit Eventagenturen, kommunizieren aber auch mit Location-Betreibern, Architekten, Retailern, Designern und Endkunden“, erklärt Ubenauf. Wichtig sei, dass man jeder Kundengruppe das richtige Angebot machen könne. „Wir wollen unsere Stärken zielgruppengerecht ausspielen.“

Mit dem neuen Brand Design will man bei satis&fy dieser veränderten Ausrichtung Tribut zollen. Das zeitlose, klare und universelle Design soll es dem Unternehmen erlauben, die Markengeschichte neu zu erzählen. Es soll weiterhin eine Klammer um das große Dienstleistungsportfolio bilden, optisch so ausgerichtet, dass weitere Services einfach integriert oder addiert werden können. Bei der Konzeption des Logos achtete man auch darauf, dass es in allen erdenklichen Kontexten, sowohl offline als auch online funktioniert. „Wir haben das Logo von der Bildmarke und von ihrem Claim befreit. Das Sonnenlogo im 90er Jahre Look war in der Außenkommunikation einfach zu sperrig und passte nicht mehr zu unserem Selbstverständnis. Denn wir sind ja schon lange keine reine Lichtfirma mehr“, so Katrin Fougeray, verantwortlich bei satis&fy für Brand, Marketing & Communication. Auch der Claim gehöre ab sofort nicht mehr zur visuellen Identität, denn das Wort „Events“ beschreibe schon lange nicht mehr ausreichend, was satis&fy eigentlich tue. Gleiches gilt für die Color Bar im Logo. „Wir werden in unserem neuen Corporate Design vor allem auf Schwarz und Weiß setzen.  Daneben werden überarbeitete Farben in neuem Kontext weiterhin unser Erscheinungsbild bestimmen, mit denen wir unserer Marke einen definierten Charakter geben werden“, sagt Fougeray. Zudem werde es Elemente geben, die nach und nach in der Kommunikation auftauchen werden.

Das neue Logo, die neue Schrift und auch die neuen Farben wurden komplett von einem Inhouse-Team entwickelt. Schrittweise wird man beginnen, das neue Logo auf allen relevanten Plattformen zu präsentieren. Das alte Logo wird so in den nächsten Monaten nach und nach aus dem Blickfeld verschwinden. Bis zum Frühjahr 2020 soll die vollständige Umstellung abgeschlossen sein. Derzeit werden die Homepage und die Social-Media-Kanäle angepasst.

Info: www.satis-fy.com