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Show mit 110 LED-Quadrocoptern zur Altstadt-Einweihung in Frankfurt

Anlässlich der feierlichen Einweihung der neuen Altstadt vom 28. bis 30. September spielen am 29. September um 21:45 Uhr LED-Drohnen die Hauptrolle in der Inszenierung „Sternenbilder – Eine Symphonie für die Frankfurter Altstadt“. Bei der multimedialen Drohnen-Choreographie verschmelzen direkt über dem Main Lichtspiel, eigens komponierte Musik und Sprach-Passagen zu einer Hommage an Frankfurt.

Die Show wird sich zwischen Eisernem Steg und Untermainbrücke abspielen. Gemeinsam stellten Peter Feldmann, Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt am Main, Thomas Feda, Geschäftsführer der Tourismus+Congress GmbH Frankfurt am Main (TCF) und Ausrichter der Feierlichkeiten, sowie Stefan Weil, Geschäftsführer des gestalterisch verantwortlichen Frankfurter Kreativstudios Atelier Markgraph, das Projekt im Rahmen einer Pressekonferenz vor.

Oberbürgermeister Feldmann: „Frankfurt trägt das stete Zwiegespräch zwischen Vergangenem und Künftigem in sich. Das manifestiert sich auch in der Architektur der Stadt – nur hier ragen hinter Fachwerkfassaden Wolkenkratzer empor. Neuestes Beispiel hierfür ist Rekonstruktion der Altstadt, die wir mit einer geschichtlich tragenden sowie technisch zukunftsweisenden Inszenierung einweihen wollen.“

Thomas Feda ergänzt: „Das Mainufer, der angrenzende Römerberg und der Dom gelten als zentrale Orte des Frankfurter Lebens – damals wie heute. Hier wurden Könige gewählt, Lebensmittel gehandelt und Feste ausgerichtet. Mit der Eröffnung des neuen Quartiers soll wieder mehr Leben in die Mitte der Stadt einziehen. Das wollen wir spektakulär feiern.“

Im erzählerischen Zentrum der „Sternenbilder“ stehen neben herausragenden Persönlichkeiten und Figuren der Stadt auch prägende Ereignisse und Landmarks. Die Flug-Formationen der Drohnen vor der nächtlichen Mainkulisse werden begleitet durch die skulpturalen Lichteffekte verschiedenfarbiger Sky Beams. Der Soundtrack der Inszenierung nimmt den Dialoggedanken musikalisch auf: Sebastian Hohberg und Jan Mayerhofer von hoerfeld kreierten eigens für diesen Anlass eine Fusion aus Klassik und Elektronik. Teile der Komposition interpretieren den prägenden Barock-Komponisten Georg Philipp Telemann neu. Auch Telemann lebte zeitweise in der Frankfurter Altstadt. Die eingebetteten Zitate stammen aus der Feder des wohl berühmtesten ehemaligen Altstadt-Bewohners, Johann Wolfgang von Goethe.

Das Projekt wurde von einem internationalen Team realisiert. Das Gestaltungskonzept zu den „Sternenbildern“ stammt vom Frankfurter Kreativstudio Atelier Markgraph, das die Inszenierung in Zusammenarbeit mit den Lichtdesignern von bright! und den Drohnenexperten von Skymagic umsetzt. Eine besondere Herausforderung stellte die Choreographie der Drohnen dar: Denn die Sternenbilder, die sich durch deren Flug-Position ergeben, sollen aus möglichst vielen verschiedenen Perspektiven erkennbar sein. Die Inszenierung „Sternenbilder – Eine Symphonie für die Frankfurter Altstadt“ wird von der Mainova AG, der Lufthansa AG und den Verkehrsbetrieben Frankfurt am Main (VGF) unterstützt.

 

Info: www.markgraph.de , www.frankfurt-tourismus.de

 

Visualisierung der Performance (Grafik: Atelier Markgraph)

Screen Visions bei der Leichtathletik EM in Berlin

Im August 2018 sind die Europäischen Leichtathletik Meisterschaften im Berliner Olympiastadion veranstaltet worden. Screen Visions wurde vom Organisationskomitee mit der kompletten visuellen Ausstattung bei der Veranstaltung beauftragt und setzte im Berliner Olympiastadion LED-Videosysteme mit einer Gesamtfläche von 550 qm (10 mm Pixelpitch) sowie zwei Screenboxen mit je 26 qm LED-Fläche ein. Am Breitscheidplatz setzten die Experten zusätzlich die neuen LED-Module UPAD III H5 in verschiedenen Varianten mit je 50 qm, 40 qm und 16,5 qm ein. Das neue LED-Material UPAD III H5 vermietet Screen Visions als neuste Generation von SMD-LEDs für den Außeneinsatz. Das Modul ist widerstandsfähig und ermöglicht den Einsatz bei starkem Wind und schlechten Wetterbedingungen

Die Organisatoren äußerten vor Beginn der EM den Wunsch, die Atmosphäre durch ein überdimensionales 32:9 Format einzufangen. War es bei der letzten Leichtathletik Weltmeisterschaft noch das Marathontor, das mit einer 250 qm großen Videowand überbaut wurde, so wollte man dieses Mal das Tor aus visuellen und architektonischen Gründen offen lassen. Die Installation konnte somit nach ausführlicher Prüfung nur im Zuschauerrang erfolgen. Da die Belastungen für eine bis zu 300 qm großen Videowand unter Berücksichtigung aller statischen Kräfte zu groß waren, prüfte Screen Visions die Möglichkeit einer hängenden Version im Stadiondach. Nach Abstimmung mit Dach- und Prüfstatikern und Erstellung eines Nachweises über den Kräfteeinfluss von Wind auf das Videosystem, erhielten die Spezialisten die Freigabe für die hängende Installation zweier 275 qm großen 32:9 Videowände.

Eine spezielle LED-Installation installierte Screen Visions im einzigen Zugang zum Innenraum des Stadions – im Marathontor. Hier errichtete Das Team ein LED-Presentation Gate. Es bestand aus einer 4,9 mm Outdoor-LED- Videowand in Form eines Torrahmens und einer dahinter befindlichen 16:9 Backdrop- Videowand, die auf Bedarf mithilfe von Motoren nach oben aufgeklappt werden konnte. Dies war notwendig, um einerseits den Zugang für Rettungskräfte jederzeit zu gewährleisten und andererseits die Ein- und Ausfahrt technischer Geräte wie beispielsweise Hürden zu ermöglichen.

Neben der sportlichen Wettkampfstätte im Stadion gab es mit der Europäischen Meile am Breitscheidplatz eine weitere Veranstaltungs-Location im Zentrum von Berlin. Die Veranstalter bauten ein kleines öffentliches Stadion für die Innenstadt und konnten die Leichtathletik EM den Berlinern so noch näher bringen. Hier setzte Screen Visions weitere drei UPAD III H5 Videowände mit 5,9 mm Pixelpitch ein, die als Bühnenrückwand sowie zum Public Viewing aus dem Berliner Stadion und aus Glasgow von den European Games wurden oder das Bühnengeschehen mit Musik oder Interviews den tausenden Besuchern zeigten.

Info: www.screenvisions.com

Videowand im Zuschauerrang (Foto: Pierre Johne)

Technisches Know-how von Limelight für die Reitschule München

Limelight Veranstaltungstechnik und die Reitschule München kooperieren. Beide Unternehmen pflegen bereits eine über die vergangenen Jahre gewachsene Partnerschaft, die nun in der Vereinbarung eines Rahmenvertrages gipfelte. Danach ist Limelight ab sofort Technical Supplier der Reitschule und unterstützt die Events in der Münchener Restauration und Eventlocation mit Expertise und kreativen technischen Set-ups. Limelight wird jedes in der Reitschule durchgeführte Format technisch realisieren können, da der Veranstaltungsdienstleister über einen großen Gerätepark mit aktuellster Medientechnik von Beleuchtung und LED-Equipment über Rigging und Set-Bau bis hin zu Ton und Video verfügt. Weiterhin wartet das Team von Limelight und der für die Reitschule verantwortliche Projektleiter Oliver Grimm mit Konzeptionskompetenz bei der technischen Planung einer Veranstaltung auf.

Die Reitschule München ist einem attraktiven historischen  Gebäudekomplex am Englischen Garten gelegen und bietet beispielsweise Orangerie, Lounge, Säle und mehrere Terrassen als Kulisse für die Durchführung von Corporate Events, Konferenzen, Gala-Dinner, Banketts oder Empfängen an. Acht Räume und Flächen stehen hier zur Auswahl, wobei das Gartenrestaurant mit knapp 240 qm größter Bereich im Flächenangebot ist.

Info: www.limelight-veranstaltungstechnik.de

Reitschule München (Foto: Cafe Reitschule)

setcon etabliert sich in Hamburg durch Unternehmensübernahme

Schröder & Schröder aus Hamburg, unter anderem tätig im Bereich Messe und Veranstaltung, gehört seit Anfang August zur setcon Event & Expodesign GmbH. Damit baue setcon das Angebot für internationale wie auch nationale und lokale Kunden aus und festige die strategische Position in der nördlichen Region sowie die führende Stellung in der Event- und Messekommunikationsbranche, teilt das Unternehmen mit.

Key-Account-Projektleiter Jan Schröder (46) ist nun am Standort Hamburg als Bereichsleiter Nord für setcon der Ansprechpartner. Schröder ist ausgebildeter Veranstaltungstechniker und hatte erfolgreich als Dienstleister für Veranstaltungen, Raumeinrichtung und Messebau gewirkt — zunächst als Einzelunternehmer und dann gemeinsam mit seiner Frau Susanne, Diplom-Industriedesignerin, Betriebswirtin und Managerin im Bereich Marketing. Beide verfügen über jahrelange Erfahrung in Sachen Beratung, Planung, Gestaltung, marktorientierte Umsetzung, Kundenbetreuung auch während einer Veranstaltung sowie Einsatz von Merchandising-Artikeln.

Info: www.setcon.de

Jan und Susanne Schröder (Foto: Setcon)

 

BTL Veranstaltungstechnik durch die DPVT zertifiziert

Die Deutsche Prüfstelle für Veranstaltungstechnik GmbH (DPVT) hat nach eingehender Prüfung der BTL die Zertifizierung abgeschlossen und mit ihrem Prüfsiegel bestätigt.

Im Verlauf des Zertifizierungsprozesses hat das Unternehmen seine Basis, seine Strukturen und Ziele sowie deren Umsetzung in allen Bereichen einer externen Überprüfung unterzogen. Das von der DPVT entwickelte Verfahren stützt sich einerseits auf Kriterien zur Bewertung von Qualitätsmanagementsystemen und andererseits auf Regelwerke und Normen, die in der Veranstaltungstechnik zur Anwendung kommen. Bewertet wird nicht nur die Dienstleistung selbst, sondern der gesamte Vorgang von der Auftragsgewinnung bis zum abgeschlossenen Projekt. Entscheidend für die Vergabe des Prüfsiegels sind die täglich gelebten Prozesse, die sich durch Qualität, Sicherheit, Beständigkeit und Konformität mit Normen und Gesetzen auszeichnen müssen. Der Erhalt des Siegels dokumentiert nach außen, dass BTL die Anforderungen in vollem Umfang erfüllt.    

Außerdem bedeutet das DPVT Siegel auch zusätzliche Sicherheit in der Auswahlverantwortung: zertifizierte Unternehmen stehen für rechtssicheres, bewusstes Handeln sowie kontinuierliche Weiterentwicklung der Fachkompetenz. 

Sich dem Urteil der DPVT zu stellen ist aus Sicht von BTL in mehrerlei Hinsicht nützlich und wichtig. Geschäftsführer Michael Terwint: „Der Blick von außen ist für dauerhaften Erfolg unentbehrlich. Das Zertifizierungsverfahren hat uns einen objektiven Blick auf das ganze Unternehmen gegeben und damit dazu beigetragen, alle Kolleginnen und Kollegen hinter diesem Ziel zu versammeln. Das Prüfsiegel ist eine Auszeichnung für sie alle. Hohe Qualität ist auf kurze wie lange Sicht für alle von Nutzen: Tolle Veranstaltungen für unsere zufriedenen Kunden auf kurze Sicht, nachhaltige Entwicklung des Unternehmens mit guten Kunden und guten Mitarbeitern durch Aus- und Weiterbildung auf lange Sicht.“

Info: www.btl.info