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GWA Frühjahrsmonitor 2020

Die Agenturbranche hat vor der Corona-Pandemie ein stabiles Wachstum verzeichnet. Die Umsätze stiegen 2019 weiter und die Agenturen beschäftigten mehr Mitarbeiter. Die Geschäftsmodelle werden den Anforderungen des Marktes angepasst. Vor allem Beratung gewinnt aus Sicht der Agenturen an Bedeutung. Das sind einige der Ergebnisse des GWA Frühjahrsmonitors, mit denen der GWA die Geschäftsentwicklung seiner Mitglieder erhebt. Eine Zusatzerhebung ergab: Die aktuellen Entwicklungen wegen Corona treffen die Agenturen teils massiv.

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Expo Event publiziert kurze Umfrage zu Coronavirus

Die Expo Event Swiss LiveCom Association hat unter den 160 aktiven Mitgliederfirmen eine kurze Umfrage gestartet, um ein aktuelles Branchenbild in der Schweiz vor dem Hintergrund der Coronavirus-Krise zu geben.

Demnach wird bis Ende April mit einem Stellenabbau von 30 Prozent gerechnet, falls bis dahin keine Finanzhilfen bereitstehen. Die effektive Liquiditätssicherung der Firmen sei naturgemäß vollkommen unterschiedlich bemessen, liege aber im Schnitt zwischen einem und maximal drei Monaten, teilt Expo Event mit. 96 Prozent der befragten Mitglieder mussten bereits Kurzarbeit beantragen. Der entfallene Brutto-Umsatz seit dem 28. Februar 2020 beträgt rund 260 Millionen Schweizer Franken. Der bis Ende Mai 2020 erwartete Brutto-Umsatz-Verlust beträgt rund 450 Millionen Schweizer Franken.

Info: www.expo-event.ch

degefest verlegt Fachtage

Die degefest Fachtage finden zum geplanten Termin nicht statt. Der Verband hat damit die Veranstaltung Ende Juni in der Dortmunder Sparkassenakademie verlegt und sucht bereits nach einem neuen Durchführungsdatum.

Der Verband werde nach neuen Formaten suchen, um diesen Verlust an kollegialem Austausch abzumildern. So würden wöchentlich anberaumte Telefonkonferenzen mit dem Verbandsjuristen Martin Leber allen Mitgliedern angeboten, die dringende Fragen rund um die Corona-Krise haben, teilt der degefest mit. 

Die Jahreshauptversammlung Anfang September 2020 soll stattfinden.

Info: www.degefest.de

Famab berichtet von einer sich „verschärfenden Situation“

Die Lage in der Livekommunikationsbranche (Messe und Event) hat sich nochmals verschärft. Über alle Teilbereiche wird derzeit von einer Stornierungsquote von 100% bis in den Mai 2020 ausgegangen. Die von der Politik eingeleiteten Maßnahmen zeigen nur sehr begrenzt Wirkung – so der Famab in einer aktuellen Mitteilung. Jörn Huber, Famab-Vorstandschef des Famab e.V.:

„Die Signale aus dem Kreis unserer Kunden sind denkbar schlecht. Selbst Veranstaltungen im November werden aufgrund der unklaren Situation bereits abgesagt oder aufgrund der nicht absehbaren wirtschaftlichen Auswirkungen vorsichtshalber erst einmal gestoppt und in Frage gestellt. Neue Projekte, die in der Regel vier bis acht Monate Vorlauf benötigen, werden erst gar nicht angegangen – wichtig wäre hier auch ein klares Signal, ab wann Veranstaltungen voraussichtlich wieder bedenkenlos umgesetzt werden können. Damit für die Kunden Planungssicherheit entsteht. Uns gehen die Zeit und die Handlungsoptionen aus“, sagt Huber

Info: www.famab.de

Format „Future of Festivals“ abgesagt

Die von Fuchs & Hirsch geplante Veranstaltung „Future of Festivals“ in Berlin findet vor dem Hintergrund der Restriktionen des öffentlichen Lebens aufgrund der Coronavirus-Pandemie nicht statt.
Die Veranstaltung wird allerdings nicht abgesagt, sondern verschoben und soll im vierten Quartal 2020 stattfinden.  Derzeit sucht der Veranstalter mit Location und Ausstellern ein konkretes Datum für das Format.

Info: www.futureoffestivals.com

Imex 2020 abgesagt

In einem gemeinsamen Statement haben Ray Bloom, Chairman der Imex Group, und Carina Bauer, CEO der Imex Group, die Absage der vom 12. bis zum 14. Mai geplanten Messe Imex 2020 bekanntgegeben. Die Absage sei einerseits ein Resultat der Regulierungen im Rahmen der Ausbreitung des Coronavirus, nach denen Versammlungen mit mehr als 1.000 Teilnehmern verboten sind. Zum anderen stehe für die Veranstalter die Verantwortung gegenüber den Ausstellern und Partnern der Messe und deren etwaigen Investitionen. Man hoffe nun auf eine erfolgreiche Durchführung der Imex America im September.

 

Info: www.imexexhibitions.com

Congress Allianz begrüßt neue Mitglieder

Kompetenzen bündeln und gemeinsam ausbauen, im Sinne des Prinzips „voneinander und miteinander lernen und optimieren“, ist das erklärte Ziel der Congress-Allianz-Häuser. Zum Jahresmeeting 2020 traf sich die Allianz am 27. und 28. Februar 2020 in Hannover im großen Kreis von Mitgliedern der Geschäftsführungen, Projektleitung, Technik sowie Vertrieb / Marketing, um die neuen und aktuellen Themen für die Allianz festzulegen.

Beim Meeting in Hannover wurden hierbei in unterschiedlichen interaktiven Workshops der verschiedenen Betriebsbereiche aus den Mitgliedshäusern die Prioritäten und Schwerpunkte für die nächsten zwei Jahre und darüber hinaus gemeinsam erarbeitet und abgestimmt.

Dies unter Würdigung der immer und dauerhaft erforderlichen Zeitfenster für den allgemeinen Austausch über aktuelle Themen und Entwicklungen, die ungeplant ergänzend zu besprechen sind.

„Ich glaube, wir haben mit dieser Mischung und den abgestimmten strategischen Themen gemeinsam einen sehr sinnvollen und pragmatischen Weg gefunden bestmögliche Effektivität und Nutzen für alle Mitglieder zu gestalten. Gerade die aktuelle Entwicklung beweist deutlich, dass Themen und Fragestellungen, die noch vor wenigen Wochen keinerlei Bedeutung gehabt haben, plötzlich und unerwartet vorrangige Priorität und Besprechungsbedarf erhalten“ so Joachim König, Direktor des Hannover Congress Centrums, der nach zwei Jahren Vorsitz durch Kassel Marketing mit der symbolischen Staffelstabübergabe für 2 Jahre mit dem Hannover Congress Centrum den Vorsitz übernommen hat.

Zwei neue Mitglieder konnte die Allianz in Hannover begrüßen: die Stadthalle Braunschweig Betriebs GmbH sowie m:con – mannheim:congress GmbH. Nach Ausscheiden des Gründungsmitglieds mainzplus Citymarketing besteht die Congress Allianz nun aktuell aus elf Veranstaltungshäusern aus dem ganzen Bundesgebiet.

 

Info: www.evvc.org

 

(Foto: EVVC)

Kostenlose Plattform Eventlocations.com gestartet

Unter der Adresse www.eventlocations.com ist eine neue Plattform zur internationalen Vermarktung von Veranstaltungslocations gestartet. Ab sofort können Locationbetreiber dort ihre Veranstaltungsräumlichkeiten anbieten. Das Portal funktioniert dabei ohne Provisionszahlungen oder monatliche Gebühren für Anbieter und Kunden.

Jeder Locationbetreiber kann seine Kontaktdaten veröffentlichen und den Kunden über die Art der Kontaktaufnahme entscheiden lassen. Darüber hinaus können Mindestpreise angegeben werden. So können Kunden gezielter suchen, während sich für Locationbetreiber die Relevanz der Anfragen erhöht.

Zu den Partnern der neuen Plattform gehören Dienstleister aus allen Bereichen der Eventbranche; von Künstlerportalen über Technikdienstleister bis zu Cateringplattformen. Event Locations richtet sich primär an Firmenkunden.

 

Info: www.eventlocations.com

Coronavirus Covid-19 und der Einfluss auf die Sportbusiness-Branche

Die Sportmarketing-Agentur ONE8Y hat über die Consumerpanels von Dynata 3.750 Sportfans repräsentativ in fünf Ländern zu ihrer Einstellung in Bezug auf das Coronavirus befragt. Bei den analysierten Ländern handelt es sich um Deutschland, Italien, Frankreich, Schweiz und Österreich.

Die gute Nachricht: Die deutschen Sportfans glauben gerade mal kumuliert zu 24 Prozent daran, einem sehr hohen (fünf Prozent) oder zumindest hohen (19 Prozent) Ansteckungsrisiko zu unterliegen. Die französischen Fans schätzen hingegen das Risiko mit 27 Prozent, die Schweizer mit 30 Prozent und die italienischen Sportfans sogar mit 58 Prozent damit deutlich höher ein. Die österreichischen Sportfans haben hingegen mit 14 Prozent die wenigsten Bedenken.

Auf die Frage, ob sich die Angst oder die Bedenken am Coronavirus zu erkranken erhöhen, wenn sie zu einer Großsportveranstaltung gehen, bejahen dies die Italiener mit 61 Prozent am stärksten, gefolgt von den Schweizern (47 Prozent), den Deutschen (44 Prozent), den Franzosen (41 Prozent) und den Österreichern (33 Prozent). Ungeachtet den Absagen von Veranstaltungen, planen 50 Prozent der deutschen Sportfans, 67 Prozent der Italiener, 61 Prozent der Schweizer und 53 Prozent der Franzosen „ja, eher schon“ oder „ja, ganz sicher“ weniger zu Großsportevents zu gehen.

ONE8Y CEO Hendrik Fischer: „Die Auswirkungen des Coronavirus sind jetzt schon deutlich spürbar und werden erstmal noch zunehmen. Zudem zeigt sich eine gewisse „German Angst“ in der Differenzbetrachtung der Ergebnisse. Während der deutsche Sportfan das Risiko selbst zu erkranken (im Vergleich zu den anderen Ländern) sogar eher niedrig einschätzt (24 Prozent), zeigen sich bei deutschen Sportfans überproportional erhöhte Bedenken durch den Besuch einer Großsportveranstaltungen am Coronavirus zu erkranken (44 Prozent).“

Interessanterweise schätzen junge deutsche Sportfans (unter 25 Jahren) ihr Risiko, sich selbst mit dem Coronavirus zu infizieren, signifikant höher ein (32 Prozent gegenüber 24 Prozent) als der Durchschnitt der deutschen Sportfans. Im Vergleich zwischen Männern und Frauen zeigen sich ebenfalls Unterschiede: Frauen schätzen ihr eigenes Risiko höher (26 Prozent) ein als Männer (21 Prozent).

Bei den Besuchern von Großsportveranstaltungen in den vergangenen Tagen nahmen mehr als ein Viertel der deutschen Sportfans noch keinerlei Hinweise vor Ort wahr, wie man Ansteckungsgefahren durch das Coronavirus minimiert. Anders sieht es hier bei den Veranstaltungen in Italien und der Schweiz aus. Hier werden die Besucher bereits umfangreicher zur Präventionsmaßnahmen informiert.

Info: www.one8y.de

 

 

Portal für Tagungsentertainment

Die Konzeptionerin Christina Michaelis hat auf dem Portal www.tagungsentertainment.com Bausteine zu diversen Trendthemen zusammengestellt. Content präsentiert beispielsweise Elemente, um Fachinhalte spannender in den Köpfen zu verankern. Interaktive Möglichkeiten, auch für sehr große Gruppen, werden unter Interactive fachgerecht vorgestellt. Connect präsentiert unter anderem Ideen mit Social Media Einbindung. Zusätzlich werden Tools vorgestellt, die die Gäste nach einem langen Tagungspart auffrischen und Eyecatcher für die Markenpräsentation gezeigt.

Info: www.tagungsentertainment.com

BrandEx Award 2021 ist gestartet

Erfolgreich ist das zweite International Festival of Brand Experience (BrandEx) im Januar 2020 geendet. Bereits jetzt beginnen die Vorbereitungen für die dritte BrandEx, die am 19. Januar 2021 wieder in Dortmund stattfindet. Das Motto lautet „03 | Die Kraft“. Was das bedeutet, wie „Die Kraft“ entsteht und wie sie zielführend zum Erfolg von Marketingveranstaltungen und Messeprojekten beiträgt, wird zum zentralen Thema auf dem International Festival of Brand Experience 2021. Das BrandEx Kuratorium hat bereits zur Einreichung von Ideen und Themen rund um „Die Kraft“ aufgerufen und dafür ein Formular auf der Website www.brand-ex.org veröffentlicht. Bewerbungen inklusive Kurzvita, Portraitfoto und ausführlichem Teaser müssen bis zum 17. Juni 2020 beim BrandEx Kuratorium vorliegen.

Die Unterlagen für Einreichungen zum nächsten BrandEx Award stehen ebenfalls schon auf der Website www.brand-ex.org zur Verfügung. Wie bisher sind Einreichungen in den Segmenten „Event“, „Architecture“, „Crossmedia“ und „Planning, Craft, Production“ möglich. Im kommenden Jahr kommt beim wichtigsten deutschen Kreativwettbewerb für Livekommunikation allerdings eine weitere Kategorie dazu. Sie nennt sich „Formats“ und legt den Fokus auf innovative und kreative Veranstaltungsformate. Das können neue, kleine, disruptive Festivals ebenso sein wie langjährig existierende Messen. Bewerbungen sind in drei Kategorien möglich: Best Tradefair, Best Festival und Best New Format, die von einer kompetenten internationalen Jury hinsichtlich Konzept und Idee, Realisierung und Nachhaltigkeit bewertet werden. Hierbei wurde das Kriterium „Nachhaltigkeit“ bewusst gestärkt und fließt in der neuen Hauptkategorie mit 300 anstatt 100 Punkten in die Bewertung der Einreichungen mit ein.

Einreichungsschluss für den BrandEx Award 2021 ist am 1. Juli 2020. Die Einreichung muss in englischer Sprache erfolgen.

Info: www.brand-ex.org

PRO SKY Destination Report erschienen

Auch in der inzwischen neunten Ausgabe beantwortet der PRO SKY Destination Report die Fragen nach den beliebtesten Destinationen und welche Reiseziele an Bedeutung gewinnen werden. So präsentiert der Report die acht Trenddestinationen für die nächsten fünf Jahre und detaillierte Rankings zu den beliebtesten Städten und Ländern. Ebenfalls enthalten sind Infos über die Entwicklung von Destinationskriterien, Eventarten, Gruppengröße und Eventlänge. Das Schwerpunktthema 2020: Nachhaltige MICE-Events. 

Die Basis des Reports ist Pro Sky‘s jährliche Umfrage unter MICE-Experten. Allein 270 Personen beantworteten im Winter 2019/2020 die deutsche Edition des Fragebogens, 179 davon schafften es in den Analyse-Pool. Im Report finden sich die Antworten als detaillierte Infographen wieder, die mit Hintergrundinformationen unterfüttert werden. Es sind Daten von MICE-Planern für MICE-Planer.

Auch 2020 wird der PRO SKY Destination Report auf Grund seiner Relevanz wieder Teil des offiziellen IMEX Speaker Programms sein. Unter dem Titel „11 trends for planners: What you need to know for your events in 2020!“ stellt Linda Katharina Klein, verantwortlich für die Redaktion des Reports, am 14. Mai um 15 Uhr die wichtigsten Erkenntnisse im Ocean Room (Halle 9) vor und thematisiert in der anschließenden Diskussionsrunde auch wie die Ergebnisse durch das Coronavirus beeinflusst werden könnten. Auf der globalen Messe für Incentive-Reisen, Meetings und Events wird Pro Sky zudem den PRO SKY Destination Award an die Convention Bureaus der Trenddestinationen der deutschen, französischen und europäischen Version des Reports verleihen.

Info: www.pro-sky.de

Startschuss für den Effie Germany 2020

Ab sofort können Agenturen, Unternehmen und Institutionen erfolgreiche Marketinglösungen und Kommunikationskampagnen beim Effie 2020 einreichen. In diesem Jahr werden Effie-Trophäen für wegweisende und effektive Marketingkommunikation in 19 Kategorien vergeben.

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Ogilvy bringt Social Lab nach Deutschland

Social Lab, eins Angebote von WPP, kommt nach Deutschland. Die vor etwa sieben Jahren von WPP und Ogilvy übernommene Social-Media-Agentur geht hierzulande als neue Practice von Ogilvy Deutschland an den Start.

Das Besondere des neuen Angebotes: die Kombination von Kreativ- und Mediaexpertise innerhalb eines Teams und ein integrierter Ansatz. Dabei geht es darum, nicht nur kreative Inhalte zu schaffen, sondern diese auch erfolgreich in den Zielgruppen zu distribuieren. Globale Wachstumstreiber sind derzeit Themen wie sequenzielles Storytelling, Content, Performance Marketing, Optimization und Social Commerce.

Geleitet wird das Team von Social Lab in Deutschland von Head of Operations Christian Rottmann, der nach elf Jahren als Head of Social Media bei Edelman zu Ogilvy wechselte. Er startet mit einem sechsköpfigen Team, das von Strategie und Beratung über Media, Content und Community Management sämtliche Social-Media-Diszplinen abdeckt. Im Führungsteam mit dabei sind Creative Director Sebastian Gräff, Maria Herchenbach als Head of Media und Simon Knockton als Head of Strategy.

Simon Usifo, Chief Delivery Officer und im Board von Ogilvy Deutschland für Social Lab zuständig, erläutert: „Wir sehen Social Media nicht einfach nur als zusätzlichen Kanal, sondern als transformative Kraft im modernen Marketing. Deshalb machen wir mit dem Launch von Ogilvy Social Lab jetzt ernst und starten direkt mit einem Team von sechs absolut etablierten Spezialisten sowie mehreren Top-Kunden.“

Info: www.ogilvy.com

ITB MICE Night wird kurzfristig zum Dialog-Format gewandelt

Nach der Absage der Reisemesse ITB Berlin zum Ende der vergangenen Woche wird der Verband der Veranstaltungsorganisatoren e. V. (VDVO) dennoch tätig. Als exklusiver Partner für MICE@ITB organisiert der VDVO das Konferenzprogramm, die MICE-Ausstellungsfläche sowie die offizielle ITB MICE Night.

„Nach der Empfehlung von Horst Seehofer am Donnerstag haben wir unser eigenes Krisen-Team mit Standleitung formiert, um im ersten Schritt die notwendigen Kommunikationspläne festzulegen und vorzubereiten. Alles geschieht in Abstimmung mit unserem Anwalt Thomas Waetke, der ebenfalls Teil unserer Krisen-Mannschaft ist", sagt Bernd Fritzges vom VDVO.

Laut VDVO habe man sich mit gesamter Zustimmung des Krisen-Teams dazu entschlossen, die ITB Mice Night in ein Dialog-Format zu transformieren. Was in der jetzigen Situation beinahe absurd erscheint, mache jedoch durchaus Sinn. So werde in jedem Krisen-Handbuch vordergründig auf den Bereich „Kommunikation“ hingewiesen, teilt der Verband mit. Daher sei der Austausch zwischen Vertretern aus Institutionen, Verbänden, Veranstaltungsplanern und Betroffenen ein zielführendes Mittel, die bevorstehenden Herausforderungen zu meistern.

Das Team der VDVO-Geschäftsstelle arbeitet nach eigenen Angaben bereits am Einladungsmanagement, parallel stimme man zum Programmablauf ab. Zusagen von Matthias Schulze (GCB) und Rechtsanwalt Thomas Waetke (Eventfaq) liegen bereits vor. „Wir werden aufgrund der noch nicht geklärten Rechtslage bewusst nicht live streamen“, sagt Fritzges.

Info: www.thedayafter.vdvo.de