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Bernd Bönte ist Sportmanager des Jahres

Bernd Bönte, Geschäftsführer der Klitschko Management Group (KMG), erhielt am 9. November im Rahmen der 17. Deutschen Sponsoringtage den Sportbusiness Award „Sportmanager des Jahres". Die Verleihung der Auszeichnung, die von Horizont für herausragende Leistungen im Sportgeschäft vergeben wird, fand in den Wiesbadener Kurhaus Kolonnaden statt.

Der Sportbusiness Award krönt eine 11-jährige Zusammenarbeit, die noch lange nicht vorbei ist. Bönte freut sich sehr über diesen Preis und sieht ihn als „Motivation für die Aufgaben der kommenden Jahre“. Er will die Geschicke der Marke Klitschko auch zukünftig lenken: „Ich bin froh der Manager des Jahres zu sein, aber ich freue mich noch mehr auf meine Rolle als Manager der kommenden Jahre; für die Klitschko Brüder und unsere gemeinsame Firma KMG.“

„Ich weiß, dass dies zukünftig viel Arbeit bedeutet, aber mit dieser Strategie kann die zweite Karriere größer werden als die erste. Vitali und Wladimir sind zwei kluge Köpfe und die demographische Entwicklung sprechen für uns. Die Gesellschaft altert und braucht Expertise, Produkte und Services im Bereich Gesundheit. Genau das werden wir anbieten“, schließt Bönte ab.

 

Info: www.k-mg.com

Faspo sucht die erfolgreichsten und kreativsten Sponsoringprojekte

Zum 19. Mal werden die besten Sponsorings des Jahres gesucht und mit dem Internationalen Sponsoring Award ausgezeichnet. Der Fachverband Sponsoring Faspo, die zentrale Interessenvertretung der Sponsoringwirtschaft in Deutschland, Österreich und der Schweiz vergibt den Award in den Kategorien Sport-, Kultur-, Medien- und Public-Sponsoring. Zusätzlich wird ein Sonderpreis für innovative Lösungen und Kreativität im Sponsoring ausgelobt. In der Kategorie Mediensponsoring werden Sponsorings in TV, Print, Hörfunk und Internet bewertet. Zum Public-Sponsoring zählen Soziales,Umwelt und Bildung. Auch Projekte aus dem Bereich der Corporate Social Responsibility, die mit Sponsoring-Engagements vernetzt sind, können eingereicht werden.

Ausgezeichnet werden Sponsoringprojekte aus dem gesamten deutschsprachigen Raum. Auszeichnungswürdige Sponsoringprojekte können von allen Marktpartnern eingereicht werden, von Agenturen, Unternehmen, Vereinen, Verbänden, Institutionen, Kulturstätten oder anderen. Bewertet werden Konzept, Umsetzung, Vernetzung und Effizienz sowie der wechselseitige Nutzen für Sponsor und Gesponserten.

Die Auszeichnungen werden unabhängig von Projektgröße und Investitionsvolumen vergeben, also haben regionale Sponsorships gleiche Chancen wie überregionale.  

Erstmals plant der Fachverband Sponsoring, die aktuellen ISA-Preisträger automatisch für den ESA Sponsorship Award 2012 zu nominieren. Mit dem ESA-Award zeichnet die Europaen Sponsoring Association jährlich unter nationalen Award-Gewinnern die besten europäischen Sponsorships aus.

Die eingereichten Projekte werden von einer unabhängigen Expertenjury bewertet. Anmeldeschluss ist am 17. Januar 2012.

 

Info: www.faspo.de

 

Hamburger Marketing-Award „Hamma“ verliehen

„Marketing made in Hamburg“ lautete das Motto des frisch ins Leben gerufenen Hamma-Awards, mit dem am 1. November 2011 erstmalig herausragende Marketingkreativleistungen mit Ursprung in Hamburg ausgezeichnet wurden. Impulsgeber für den Award ist der Marketing Club Hamburg, in enger Zusammenarbeit mit dem Hamburger Abendblatt. Die Initiative steht unter der Schirmherrschaft von Hamburgs Wirtschaftssenator Frank Horch und wird durch zahlreiche Sponsoren und Förderer unterstützt. Die Hamburger Kommunikationsagentur Vagedes & Schmid brachte sich mit der Konzeption und Realisierung der Veranstaltung als Hauptsponsor ein.

Rund 300 Vertreter der Hamburger Wirtschaft und Kreativszene kamen in die Magnus Hall um bei der feierlichen Preisverleihung dabei zu sein. Eine neunköpfige Jury hatte aus einer Vielzahl von Einreichungen die Nominierten und Gewinner in den drei Kategorien Großunternehmen, Kleinunternehmen & Mittelstand, sowie Nachhaltigkeits-Marketing ermittelt.

Das Großunternehmen Beiersdorf erhielt den Preis für die globale Marketingkampagne „100 Jahre Nivea“, die der krisenbelasteten Marke wieder zu altem Glanz verholfen hat. Schauspielerin Sanna Englund hielt die Laudatio und überreichte den Award an Beiersdorf Marketingdirektorin Ulrike Vollmoeller.

Der Kreativpreis für kleine Unternehmen ging an das Miniatur Wunderland, die Attraktion der Speicherstadt, die mehr als eine Million Besucher im Jahr anzieht. Laudator Michael Batz (Theatermacher und Lichtkünstler) lobte die Zwillingsbrüder und Gründer des Touristenmagnets Gerrit und Frederik Braun für ihre Kreativität. Den Marketing-Award erhielten sie speziell für ihre Marketingstrategie rund um den Knuffingen Airport, der am 4. Mai dieses Jahres als spektakulärstes Bauvorhaben der winzigen Welt eröffnet wurde.

Mit dem Marketing-Award soll aber nicht nur die kommerzielle Wirtschaft prämiert, sondern auch herausragendes Marketing für gemeinnützige Projekte gewürdigt werden. Laudatorin Isabella Vértes-Schütter, Intendantin des Ernst-Deutsch-Theaters, überreichte den Hamma in der Kategorie Nachhaltigkeits-Marketing an Stilbruch. Prämiert wurde „Stilbus“, der neue Ableger des bekannten Second-Hand-Ladens der Hamburger Stadtreinigung: In den sogenannten Stilbussen können Literaturfreunde Bücher abgeben und entleihen.

 

Info: www.vagedes-schmid.de

Fachverband Sponsoring warnt vor Sponsoringverboten

Die Aussetzung der Verhandlungen über die Vertragsverlängerung mit dem Sponsor der Nationalmannschaft Bitburger durch den DFB verunsichert die Biermarken in ihren Fußball-Engagements. Nach Meinung des Fachverbandes Sponsoring FASPO wurde damit eine unnötige Diskussion in Gang gesetzt.

Die Brauereiwirtschaft hat alle Kommunikationsmaßnahmen einer Selbstverpflichtung unterworfen, die Kinder und Jugendliche vor Alkoholmissbrauch schützen soll. Die Brauereien  halten sich strikt an diese freiwillige Selbstverpflichtung. Außerdem finanzieren die Biermarken in Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsministerium, Vereinen und Verbänden im Fußball wichtige Präventionsmaßnahmen, mit dem Ziel den richtigen Umgang mit Alkohol zu fördern. Ohne die Unterstützung der Brauereiwirtschaft würden den kleinen und mittleren Fußballvereinen wichtige finanzielle Mittel fehlen, die nicht durch andere Sponsoren oder öffentliche Institutionen ersetzt werden können.

Der Fachverband Sponsoring spricht sich erneut grundsätzlich gegen Sponsoringverbote in jeglichen Branchen und Märkten aus. Oliver Kaiser, Präsident des Fachverbandes Sponsoring: „Ich sehe keinen Widerspruch zwischen einer aktiven und partnerschaftlichen Alkoholprävention und Biersponsoring im Fußball. Sponsoringverbote sind kein geeignetes Mittel, gesellschaftliche Probleme wie Alkoholmissbrauch und Gewalt in Stadien zu lösen.“

 

Info: www.faspo.de

American Express Business Travel Forecast veröffentlicht

Im kommenden Jahr werden die Preise bei Geschäftsreisen auf dem europäischen und dem nordamerikanischen Markt moderat steigen. Asien und Lateinamerika bilden eine Ausnahme. Aufgrund der hohen Nachfrage nach Reisen in diese Region werden dort deutliche Preissteigerungen erwartet. Zu diesen Erkenntnissen kommt der Global Business Travel Forecast 2012 von American Express, einem der weltweit führenden Anbieter von Geschäftsreisen. Die Notwendigkeit der Unternehmen, in Geschäftsreisen zu investieren, um das Wachstum zu fördern sowie begrenzte Kapazitäten der Anbieter werden zu einem allgemeinen Preisanstieg führen.

„Die Reisebranche bleibt ein komplexer, sich ständig wandelnder Markt. Die Anbieter streben gleichzeitig nach Preisen und Profitabilitätsniveaus aus der Zeit vor der Krise - und beides angesichts wirtschaftlicher Ungewissheit", sagt Christa Degnan Manning, Leiterin des Forschungsdienstes eXpert Insights bei American Express Global Business Travel. "Da Geschäftsreisen sowohl ein maßgeblicher Faktor für die Entwicklung der Weltwirtschaft als auch ein einzigartiger Förderer des Unternehmenswachstums sind, erwarten wir, dass die Kombination aus der Nachfrage und dem effektiven Ertragsmanagement auf Anbieterseite die Preise wahrscheinlich nach oben drücken wird."

Die anhaltende wirtschaftliche Unsicherheit wird gerade auch in Europa, dem Mittleren Osten und Afrika (EMEA) die treibende Kraft hinter dem niedrigen einstelligen Anstieg der Flugpreise im kommenden Jahr sein. Je nach Region variiert das Reisevolumen jedoch und dies führt dazu, dass die Preise sich unterschiedlich entwickeln. So wird etwa in Deutschland und Großbritannien ein moderater Anstieg der Flugpreise erwartet, in Frankreich dagegen dürften die Preise stabil bleiben.

Info: www.americanexpress.com

Ambion präsentiert Confact auf der Innoscene

Die neue Software „Confact“ von Ambion wird auf der Innoscene11 vom 16. bis 18. November in Offenbach vorgestellt. Gemeinsam mit iPad oder iPod touch bietet sie personalisierte Interaktion zwischen Teilnehmern, Moderatoren, Referenten, Ausstellern und Gastgebern auf Events, Konferenzen und Messen.

 

Info: www.innoscene.de

Burgtheater Wien ist Kulturmarke des Jahres

Das Wiener Burgtheater wurde am Abend des 27. Oktober 2011 im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung im Berliner TIPI am Kanzleramt als „Kulturmarke des Jahres 2011“ ausgezeichnet. Vor über 500 Gästen aus Kultur, Wirtschaft, Politik und Medien nahm Niklas Duffek, stellvertretender kaufmännischer Geschäftsführer, die Ehrung entgegen. Darüber hinaus wurden das Podium Festival Esslingen für die innovative Markenführung als „Trendmarke des Jahres 2011“ und Jürgen Bachmann, Kulturreferent der Audi AG, für sein Engagement als „Kulturmanager des Jahres 2011“ geehrt. Die KulTourStadt Gotha wurde als „Stadtmarke des Jahres 2011" ausgezeichnet. Das Unternehmen Bayer AG erhielt für seine nachhaltige Kulturförderung mit dem Programm Bayer Kultur die Auszeichnung „Kulturinvestor des Jahres 2011". In der erstmalig ausgeschriebenen Kategorie „Förderverein des Jahres 2011" wurden die Museumslöwen des Museums für Natur Gotha geehrt.

107 Bewerber aus dem gesamten deutschsprachigen Raum haben sich an dem Wettbewerb um die erfolgreichste Marketingstrategie, den engagiertesten Kulturvermittler und die kreativste und nachhaltigste Investitionsform in Kultur beteiligt. Kriterien für die eingereichten Wettbewerbsbeiträge waren neben Markenidentität, Markenerscheinung, Markenkompetenz auch die kreative Form der Kulturvermittlung und Kulturinvestition. Die Preisträger wählte eine achtzehnköpfige Jury aus. Veranstalter ist die Agentur Causales mit freundlicher Unterstützung der Deutschen Post DHL, des Tagesspiegels und der Weltkunst.

 

Info: www.kulturmarken.de

Sportfive stellt Datenmaterial zur Verfügung

Mit der Online-Zählmöglichkeit der Studie Sportprofile AWA 2011 veröffentlicht Sportfive bereits zum siebten Mal eine unabhängige und kontinuierliche Datenbasis für die Sportsponsoringplanung. Die Studie ist eine Sonderauswertung der Allensbacher Markt- und Werbeträgeranalyse (AWA) und stellt umfangreiche Zielgruppenpotentiale und detaillierte Informationen für 30 Sportarten sowie 18 Fußball-Bundesligisten zur Verfügung.

Der Online-Zählservice ermöglicht Analysen hinsichtlich der unternehmensspezifischen, soziodemographischen und marketingrelevanten Zielgruppenmerkmale. Auf Initiative von Sportfive wurden die für die Sponsoringplanung relevanten Dimensionen in die AWA integriert und können so mit über 2.000 Zielgruppen- und Mediadaten verknüpft werden.

Die Online-Zählmöglichkeit der Sportprofile AWA 2011 gibt den werbungtreibenden Unternehmen und Agenturen einen fundierten Überblick über die verschiedenen Sportobjekte.

 

Info: www.sportprofile-awa.de

ADC beschließt umfangreiche Strukturreform

Die Mitgliederversammlung des Art Directors Club für Deutschland (ADC) e. V. hat am 22. Oktober 2011 in Berlin mit großer Mehrheit eine Strukturreform des Vereins beschlossen. Die wichtigsten Neuerungen sind die Umwandlung des bisherigen 12-köpfigen Vorstands in ein Präsidium sowie die Installierung eines hauptamtlichen geschäftsführenden Vorstands, der vom Präsidium für zunächst drei Jahre bestellt wird, um die Geschäfte des Vereins verantwortlich zu führen.

Geschäftsführender Vorstand des ADC ist ab 1. November 2011 Stefan Preussler, 48. Der Diplom-Kaufmann bekleidete 14 Jahre unterschiedliche Positionen bei RMS Radio Marketing Service, zuletzt als Verkaufsdirektor. Er berichtet an das Präsidium, das noch stärker als bisher die Mitgliederinteressen wahrnimmt und vertritt, die strategischen Ziele definiert und bei deren Umsetzung den hauptamtlichen Vorstand nach Kräften unterstützt.

„Ich freue mich sehr, dass die ADC Mitglieder so deutlich der neuen nachhaltigen Struktur zugestimmt haben. Mit der Position eines geschäftsführenden Vorstands, der Etablierung eines Präsidiums und nicht zuletzt mit dem positiven Jahresabschluss 2010/11 ist die Basis für eine erfolgreiche Zukunft des Clubs gelegt. Zusätzlich werden die demokratischen Strukturen im ADC gestärkt. Mein besonderer Dank gilt dem gesamten Vorstand und insbesondere Lutz Nebelin für den intensiven und erfolgreichen ehrenamtlichen Einsatz für den ADC während der letzten Monate. Mit Stefan Preussler haben wir jetzt eine Unternehmerpersönlichkeit gewinnen können, die den Verein erfolgreich operativ führen und als Innovationsträger weiterentwickeln wird“, sagt Jochen Rädeker, Sprecher des ADC Präsidiums.

Neben dem positiven Jahresergebnis konnte das bisherige Vorstandsgremium den rund 70 anwesenden Mitgliedern auch von den Fortschritten weiterer Reformen berichten. So wird zum Beispiel das Einreichungsprozedere für die Wettbewerbe deutlich vereinfacht. Die Schärfung des ADC Wettbewerbs und die verbesserte Messbarkeit von Kreativität sind weitere Projekte, denen sich das neue Präsidium und der Vorstand weiter verschreiben werden.

Das Präsidium, bestehend aus Sprecher Jochen Rädeker (gleichzeitig Fachbereichsvorstand Design), den Fachbereichsvorständen Johannes Erler (Editorial), Mathias Jahn (Werbung), Lutz Nebelin (KiR, Event), Jens Schmidt (Digitale Medien) und Dr. Stephan Vogel (Lehre & Forschung) sowie den sechs Sektionsvorständen Hans-Peter Albrecht (München), Claus Fischer (Frankfurt), Johannes Milla (Stuttgart), Britta Poetzsch (Berlin), Stefan Scheer (Düsseldorf) und Dörte Spengler-Ahrens (Hamburg), wird Ende 2012 turnusmäßig neu gewählt.

 

Info: www.adc.de

Gelungener Auftakt für die Best Of Events Austria 2011

Die erste Best of Events Austria - Fachmesse für Wirtschaftskommunikation, Live-Marketing und Veranstaltungsservice endete am 20. Oktober 2011 mit 1.746 Fachbesuchern. „Die Branche hat sich selbstbewusst auf der ersten BOE Austria gezeigt, dies wurde durch die Größe und Präsentationsqualität vieler Messestände deutlich“, freut sich Bea Nöhre von der Best of Events GmbH. „Die 170 Aussteller der Messepremiere hatten gute Kontakte, sodass sich das Kundenpotenzial in den kommenden Jahren mit Sicherheit noch erheblich ausbauen lässt.“

Große Resonanz erlebte am 19. Oktober die Podiumsdiskussion mit dem Titel „Der Eventmanager – bloßer Organisator oder Marketingstratege?“. Hier diskutierten unter anderem Wolfgang Peterlik, (Vorstandsmitglied des österreichischen Eventmarketingverbandes EMBA), Walter Ilk (Leiter der Linzer Agentur Eventwerkstatt Ilk & Partner) und Stefan Luppold (Studiengangsleiter Messe-, Kongress- und Eventmanagement Karlshochschule International University, Karlsruhe).

Bei dem von medianet veranstalteten und moderierten Round Table zum Thema Events „Emotionale Kraft des Eventmarketings als Zukunftsgarant für die Branche" konnten Fachbesucher der BOE Austria 2011 einer Diskussion u.a. mit Dr. Gert Raspotnig (WKS Werbung), Erik Kastner (Opus Wien), Christian Seidenstücker (Präsident Ises) und Walter Ilk (Eventwerkstatt Ilk & Partner) folgen.

 

Info: www.boe-messe.at

Premiere für Best of Events Austria 2011

Vom 19. bis 20. Oktober 2011 findet im Messezentrum Salzburg erstmalig die Best of Events Austria - Fachmesse für Wirtschaftskommunikation, Live-Marketing und Veranstaltungsservice – statt. Die Best of Events GmbH und die Messezentrum Salzburg GmbH richten gemeinsam als Partner erstmalig die Best of Events Austria in Salzburg aus. Damit bietet die Fachmesse die großartige Chance, den Eventmarkt in Österreich mit einem auf die Region zugeschnittenem Konzept zu beleuchten. Aussteller haben die Möglichkeit, Kontakte in den österreichischen Markt sowie die der angrenzenden Länder mit ihren spezifischen Merkmalen herzustellen. Angesprochen werden vor allem die Fachbesucher aus Süddeutschland, Österreich, Schweiz, Norditalien und den angrenzenden östlichen Nachbarländern.

Interessierte Fachbesucher treffen auf starke 160 Aussteller aus dem Marketing- und Eventbereich. Die ausstellenden Unternehmen aus mehreren europäischen Ländern repräsentieren vom 19. bis 20. Oktober 2011 im Messezentrum Salzburg das gesamte Spektrum der Eventbranche von Veranstaltungstechnik und Catering über Zelte und Temporärbauten bis hin zu Dekoration und Ausstattung. Daneben finden auch die Bereiche Kreation, Planung und Management von Events, Event Locations, Destinationen und Incentives auf der Messe ihr Forum. Neben der Präsenz relevanter Fachverlage wird die Best of Events Austria bei ihrer Erstveranstaltung durch die Teilnahme und Unterstützung von wichtigen Verbänden der Branche wie dem EVVC (Europäischer Verband der Veranstaltungs-Centren e.V.), der I.M. Austria (Interessensgemeinschaft Messen Austria), der ISES (The International Special Events Society), dem EMBA (event marketing board austria) und dem Austrian Event Award unterstützt.

Die Best of Events Austria ist am 19. Oktober von 10 bis 18 Uhr und am 20. Oktober von 10 bis 17 Uhr geöffnet.

 

Info: www.boe-messe.at

 

Nominierungen für Adam & Eva 2011 stehen fest

Der Famab hat jetzt die Nominierungen für den Adam – Award der ausgezeichneten Marken- und Messeauftritte und den Event Award EVA bekanntgegeben. 178 Projekte haben sich in diesem Jahr um die Preise beworben. Erstmals wird mit dem Leca zudem der Preis für das beste Event-Catering vergeben. Über die Nominierung der Preisträger entschieden drei Jurys. Die Adam & Eva Preisverleihung findet am 24. November 2011 im Mannheimer Rosengarten statt.

 

Info: www.famab.de

BVDW-Studie untersucht Wachstumspotentiale von Social Media

Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. veröffentlicht mit der neuen Studie „Social Media in Unternehmen" einen grundlegenden Überblick zur aktuellen Nutzung und über die zukünftigen Potenziale von Social Media in deutschen Unternehmen. Die Fachgruppe Social Media im BVDW thematisierte als Forschungsinteresse der Studie die Anwendungsfälle von sozialen Medien. Die zentralen Fragen befassten sich mit der Bedeutung von Social Media im Geschäftsalltag, der spezifischen Budgetentwicklung und dem generellen Erfolgspotenzial von Social Media. Als eindeutiges Ergebnis stellt der BVDW fest, dass rund 85 Prozent der Unternehmen Social Media künftig eine sehr hohe Bedeutung zusprechen. Von den 186 befragten Unternehmen setzt eine große Mehrheit auf Profile in sozialen Netzwerken und auf Microblogs. Zudem rechnen drei Viertel der Unternehmen mit höheren Social Media Budgets. Die Unternehmen versprechen sich von ihren Social Media Aktivitäten insgesamt einen Erfolg.

„Social Media ist nicht nur in aller Munde, sondern hat sich auch als wesentlicher Bestandteil im Media- und Marketingmix der werbungtreibenden Unternehmen in Deutschland fest etabliert. Eine intelligent genutzte Social Media Präsenz trägt maßgeblich zum gesamten Erfolg des Unternehmens, seiner Marken, Produkte und Dienstleistungsangebote bei. Für das tägliche Business und insbesondere in der Markenkommunikation gilt Social Media bereits als unverzichtbar, auch für die klare Positionierung direkt innerhalb der gewünschten Zielgruppe", sagt Curt Simon Harlinghausen (Akom360), Vorsitzender der Fachgruppe Social Media im BVDW.

Laut der BVDW-Studie geben rund 71,9 Prozent der befragten Unternehmen an, dass Social Media aktuell eine sehr hohe Bedeutung besitzt. Während rund 74,1 Prozent aller befragten Unternehmen sich vor einem Jahr deutlich weniger mit Social Media als heute beschäftigten, stimmen ganze 84,9 Prozent der Aussage zu, dass Social Media in den nächsten zwölf Monaten für ihr Unternehmen an Bedeutung gewinnen wird.

In der Einzelbetrachtung besitzen 80,1 Prozent ein eigenes Profil in sozialen Netzwerken als zentrale Präsenz und 61,8 Prozent nutzen Microblogs bzw. Twitter zur Kommunikation. Allerdings betreiben nur 40,4 Prozent einen eigenen Channel auf Videoportalen und 38,2 Prozent pflegen ein eigenes Corporate Blog. Mobile Apps bieten 28,7 Prozent der Befragten im Kommunikationsmix an. Auf virales Marketing oder virale Gewinnspiele vertrauen ebenfalls 28,7 Prozent aller befragten Unternehmen. Insgesamt betreiben laut der BVDW-Studie ganze 72,3 Prozent der Unternehmen eigene Social Media Maßnahmen.

„Deutsche Unternehmen sind sehr offen für den Umgang mit Social Media. Die große Mehrheit setzt bereits auf strategische Maßnahmen und erzielt damit individuelle Erfolge. Diese positiven Erfahrungen werden in steigenden Budgets für Social Media resultieren, von denen die gesamte digitale Wirtschaft in den kommenden Jahren profitieren wird", betont Anna-Maria Zahn (Business Intelligence Group), Leiterin der Unit Marktforschung/Leistungswerte. Über drei Viertel aller für die Studie befragten Unternehmen (77,7 Prozent) geht davon aus, dass die Budgets für Social Media steigen werden. Mehr als 61,2 Prozent erwarten eine mäßige Steigerung ihrer Budgets. Zudem erwarten 15,9 Prozent einen starken Anstieg der Budgets. Ganze 19 Prozent planen mit gleichbleibenden Budgets und nur ein sehr geringer Teil der befragten Unternehmen (3,3 Prozent) rechnet mit sinkenden Budgets.

Für jedes vierte von fünf Unternehmen (83,1 Prozent) traten im Rückblick auf die bisherigen Social Media Aktivitäten bisher keinerlei Misserfolge auf. Dabei ist jedes sechste der befragten Unternehmen (61,1 Prozent) der Meinung, dass sich die bisherigen Aktivitäten in Social Media für das Unternehmen gelohnt haben.

 

Info: www.bvdw.org

 

Eurovision Song Contest hat Düsseldorf bekannter gemacht

Nachdem die Landeshauptstadt Düsseldorf und der Norddeutsche Rundfunk im Mai bereits eine positive Bilanz zum Eurovision Song Contest 2011 (ESC) in Düsseldorf gezogen haben, stellte Oberbürgermeister Dirk Elbers am 28. September im Rathaus die Auswertung der internationalen und nationalen Presseberichterstattung vor.

Landau Media ermittelte den quantitativen Anzeigen-Äquivalenz-Wert der Presseberichterstattung für Deutschland. Dieser Wert zeigt an, wie teuer entsprechende Werbeanzeigen innerhalb des Mediums währen, hätte man den Platz für die Berichterstattung als Werbefläche gebucht. Auf 390 Millionen Euro bezifferte Jana Börner von Landau Media die nationale Berichterstattung. International wurden exemplarisch für die 43 Teilnehmerländer Frankreich, Großbritannien, Spanien, Italien, Russland und Schweden beobachtet. Hier liegt der ermittelte Wert bei rund 15 Millionen Euro für die gefundenen Zeitungs- und Internetartikel. Alleine in Deutschland verfolgten 13,83 Millionen TV-Zuschauer die Show. Im Sendegebiet der European Broadcasting Union waren 114,5 Millionen Zuschauer während der drei Finalshows live mit der Arena in Düsseldorf verbunden, weltweit sogar über 120 Millionen.

Auch die positiven Zahlen aus dem Bereich Tourismus, die gestiegene Nachfrage für Veranstaltungen bei der Düsseldorf Congress und viele weitere Indikatoren bestätigen, dass die Investitionen für den Eurovision Song Contest gut angelegt waren. Die Auswertung der Übernachtungszahlen für Mai 2011 belegen ein deutliches Gästeplus, das sowohl dem ESC als auch der internationalen Leitmesse Interpack geschuldet ist. Im Vergleich zum Vorjahresmonat wurde ein Übernachtungsplus von 39,5 Prozent für Düsseldorf ermittelt. Von den 370.636 Gästen kamen 162.440 aus dem Ausland, ein Plus von 84,2 Prozent. Die Auswirkungen des ESC lassen sich am einfachsten an den Länderzahlen ablesen. So waren zum Beispiel mit 16.014 Übernachtungen im Mai 445 Prozent mehr Italiener in der Landeshauptstadt. Spanien sorgte mit 7.873 Übernachtungen für ein Plus von 118 Prozent, Russland mit 7.816 Übernachtungen verzeichnete einen Zuwachs von 48 Prozent, und das Vereinigte Königreich mit 13.356 Übernachtungen sorgte für eine Steigerung von 35,7 Prozent. Im gesamten ersten Halbjahr vermeldet die Hotellerie für Düsseldorf einen Zuwachs von 8,4 Prozent bei den Gästeankünften und 14,1 Prozent mehr Übernachtungen.

Neben den positiven Auswirkungen des Eurovision Song Contest 2011 auf Düsseldorf stellte Oberbürgermeister Elbers die Abschlussdokumentation zu dem Medienevent vor: „Dieses einmalige Ereignis wollten wir in Wort und Bild festhalten. Einige Exemplare haben wir für die besonders engagierten, ehrenamtlichen Helfer reserviert. Damit wollen wir uns für ihren unermüdlichen Einsatz bedanken. Gleichzeitig soll die Dokumentation auch zu Repräsentationszwecken genutzt werden, wenn es zum Beispiel darum geht, dass Düsseldorf sich als Austragungsort für weitere Großveranstaltungen bewirbt."

 

Info: www.duesseldorf.de

Rennen um die Junior ADC Nägel eröffnet

Bis zum 8. November 2011 können sich Juniorkreative aus Agenturen, Unternehmen und Hochschulen mit ihren besten Arbeiten beim ADC Nachwuchswettbewerb 2012 bewerben. Gesucht sind alle Praxis-, Semester- und Abschlussarbeiten, die im Zeitraum vom 1. Oktober 2010 bis zum 30. September 2011 erstellt worden sind.

Wie die Profis reichen auch die Studenten, Absolventen und Junioren mit nicht mehr als zwei Jahren Berufserfahrung ihre Arbeiten in die bewährten ADC Wettbewerbsbereiche Craft, Klassische Medien, Digitale Medien, Design, Editorial, Räumliche Inszenierung und Ganzheitliche Kommunikation ein. Dazu kommt diesem Jahr „3D Film“ in der Kategorie Film.

Neben den Arbeiten des Profi-Wettbewerbs werden auch alle eingereichten Arbeiten des ADC Nachwuchswettbewerbs wieder von den ADC Fachjuries bewertet und auf der großen Ausstellung im Rahmen des ADC Festivals 2012 präsentiert. Die Gewinner des ADC Nachwuchswettbewerbs 2011 erhalten ihre Auszeichnung auf den ADC Junior Awards. Hier werden zum zweiten Mal die Junior ADC Nägel vergeben und die „Besten der Besten“ mit den Titeln „Junior des Jahres“, „Focus Student Award/ADC Student des Jahres“ sowie „Talent des Jahres“ gekürt.

Wer noch einmal einen Blick auf die Gewinner des Vorjahres werfen möchte, findet ab sofort im Buchhandel sushi13, das Buch zum Nachwuchswettbewerb 2011. Für 19,95 Euro bekommt man aber mehr als die Präsentation der Gewinnerarbeiten: Außergewöhnliche Ideen und Menschen, die zeigen, inwieweit die Suche nach Konzepten ihre kreativen Sichtweisen und Perspektiven beeinflusst hat und inwieweit der Zufall oder die Berechnung oder sogar der Zufall mit System bei der täglichen Forschung nach der großen Idee eine Bedeutung hat.

 

Info: www.adc.de