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New Work SE legt Geschäftszahlen vor

Die New Work SE (vormals Xing SE) hat die Geschäftszahlen für das abgelaufene erste Halbjahr 2020 vorgestellt. Der Umsatz (exklusive M&A-Effekte) stieg gegenüber dem Vorjahreszeitraum um sechs Prozent auf 135,8 Millionen Euro (Vorjahr 128,2 Millionen Euro). Das um einmalige, nicht-operative Sondereffekte (zum Beispiel aus dem Kauf der Firma Honeypot) bereinigte Pro-Forma-EBITDA lag mit 41,1 Millionen Euro sechs Prozent über dem Pro-Forma-EBITDA des Vorjahres (38,8 Millionen Euro). Das Pro-forma-Konzernergebnis stieg um acht Prozent auf 18,4 Millionen Euro (Vorjahr 17 Millionen Euro).

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Konzert soll Re-Start von Großveranstaltungen einleiten

„Give Live A Chance“ soll der langerwartete Re-Start von Großveranstaltungen in der Musikindustrie sein, den Live Nation Entertainment jetzt angekündigt hat. Mit einem Stadionkonzert in der Merkur-Spiel-Arena Düsseldorf am 4. September soll nach fünf Monaten globaler Pause der Lockdown in Deutschland für Livekonzerte enden. Bryan Adams, Sarah Connor, Rea Garvey, The BossHoss, Joris und Michael Mittermeier wollen vor 13.000 Fans ein kraftvolles Signal der Pop-Kultur senden.

„Die Synchronisation mit den Düsseldorfer Behörden und der Merkur-Spiel-Arena war für uns von Anfang an Grundlage dieses Projekts“, so Marek Lieberberg, Live Nation Germany-CEO und „Give Live A Chance“-Veranstalter. „Dies werden wir während und nach der Veranstaltung fortsetzen, um ein positives Beispiel zu geben, wie Großveranstaltungen in Zeiten von Corona aussehen können.“

Ein mit den Behörden abgestimmtes umfangreiches Gesundheits-, Hygiene- und Sicherheitskonzept trägt dafür Sorge, dass dem Infektionsschutz in vollem Umfang Rechnung getragen wird. So müssen sich alle Besucher bereits beim Ticketkauf registrieren, um deren Erreichbarkeit zu garantieren und den speziellen Bedingungen für das komplett bestuhlte Konzert zuzustimmen. Die Fans verpflichten sich ausnahmslos zum Tragen von Schutzmasken. Außerdem wird bei dieser spezifischen Sitzplatzkonfiguration die erforderliche soziale Distanz von 1,50 m gewährleistet. Personalisierte Tickets, erweiterte Zugangs- und Wartebereiche, zeitlich abgestufte Ein- und Auslass-Slots, Alkoholverbot, Desinfektion sowie zusätzliche sanitäre Maßnahmen gehören unter anderem zu den umfassenden Grundlagen der Veranstaltung.

„Give Live A Chance“ präsentiert alle Teilnehmer mit komprimierten, knackigen Auftritten innerhalb eines rund 150-minütigen Programms – ohne Pausen, teilweise im „Unplugged-Format“. „Das ist das Zeichen, auf das Fans, Künstler und Crews sowie die gesamte Musikindustrie gewartet haben“, meint Marek Lieberberg. „Wir machen die Tür auf für die Renaissance der Live-Musik, der wir mit diesem Konzert endlich die verdiente Chance zum Neustart geben. Wir sind sicher, dass unser Publikum enthusiastisch, tolerant und verantwortungsbewusst damit umgehen wird.“

Info: www.giveliveachance.de

Mainzer Kongressgesellschaft schafft Marke für digitale Formate

Mit der neuen Marke „mainzplus digital – powered by wikonect“ schafft die Kongressgesellschaft mainzplus Citymarketing – gemeinsam mit der Agentur wikonect – ein neues Produkt zur Entwicklung und Vermarktung digitaler Kongress- und Tagungsformate.

Damit soll Organisatoren eine optimale Beratung und Betreuung bei der Umsetzung digitaler Veranstaltungsformate geboten werden. Konkret sind unter anderem vielfältige Studio- und Live-Produktionen für Konferenzen, Events, Tagungen und Messen möglich. Außerdem übernehmen mainzplus Citymarketing und wikonect die gesamte Planung und Inszenierung eines Live-Events inklusive Studio- und Set-bau – eine eigene mobile Bildregie kann in kurzer Zeit an jedem Produktionsort eingesetzt werden. Kamera-Signale können gleichzeitig für die spätere Bearbeitung und den Schnitt in allen Qualitätsstufen aufgezeichnet werden. Zudem ist eine Übertragung aller Inhalte vom Produktionsort möglich – Übertragungswagen stehen jederzeit zur Verfügung.

Am 17. Juli wurde erstmals das hybride Eventkonzept erfolgreich realisiert. 100 Veranstaltungsteilnehmer trafen sich vor Ort im Gutenbergsaal der Mainzer Rheingoldhalle – die restlichen 300 Teilnehmer wurden digital per Live-Stream zugeschaltet.

Info: www.mainz-congress.com

Austrian Event Award findet statt

Die Verleihung des Austrian Event Awards wird Ende Februar/Anfang März 2021 im Raum Wien stattfinden. Location und weitere Details werden noch kommuniziert.

Der Beginn der Einreichfrist startet am 1. September 2020 und endet am 30. November 2020. Beiträge müssen zwischen dem 1. Januar 2019 und dem 30. November 2020 stattgefunden haben.

Die Veranstaltungsorganisatoren haben für den kommenden Wettbewerb die Vergabe neuer Sonderpreise ins Programm integriert. So werden nun auch das beste Hybrid- beziehungsweise Online-Event und das beste Konzept für Eventsicherheit gewürdigt.

Info: www.eventaward.at

Veranstaltungswirtschaft startet Mittwochsdemos

Am Mittwoch um 12.05 Uhr startet die Veranstaltungswirtschaft mit den ersten der angekündigten Mittwochsdemonstrationen, um auf den drohenden Kollaps aufmerksam zu machen – unter anderem auf dem Karlsplatz in Stuttgart, an den Rheinterrassen in Düsseldorf und auf dem Marktplatz in Bremen. Informationen über weitere Termine und Orte sollen kurzfristig auf der Aktions-Webseite veröffentlicht werden.

In Düsseldorf wollen sich die Teilnehmer ab 11 Uhr zur Protestkundgebung versammeln, um dann gemeinsam zum nordrhein-westfälischen Landtag zu marschieren. Dort soll symbolisch das „letzte Hemd“ übergeben werden, um auf die Notwendigkeit eines Rettungsdialogs mit der Bundesregierung und den Ländern aufmerksam zu machen.

Für den 9. September ist dann eine Großdemonstration in der Bundeshauptstadt geplant, wo die Demonstranten nach der Überreichung der sechs Kernforderungen der Branche an Regierung und Abgeordnete vor dem Reichstag in Berlin die Veranstaltungswirtschaft „zu Grabe tragen“ wollen. Weiterhin ist die Mahnwoche #AlarmstufeRot geplant.

Die Veranstalter erwarten die Einhaltung der Abstandsregeln.

Info: www.alarmstuferot.org

„Woche der Begegnung“ in der Axica

In der Berliner Eventlocation Axica findet vom 11. bis zum 14. August 2020 die „Woche der Begegnung“ statt. Ziel der Veranstaltungsreihe ist die Präsentation konkreter Meeting- und Eventkonzepte, die auch unter Beachtung der derzeitigen Auflagen gut umsetzbar und vor allem sicher und abwechslungsreich sind. Das Team um Geschäftsführer Marc Mundstock hat dafür unterschiedliche Themenwelten und Bestuhlungs-Szenarien kreiert, die in den Räumen der Location gezeigt werden. Dabei wird das nachhaltige Catering-Konzept präsentiert, das in den vergangenen Wochen an neueste Standards angepasst wurde. Auch hybride Events werden während der Woche der Begegnungen vorgestellt.

Im Forum ist der „Think big for Berlin“-Bereich geplant – ein Format, dem sich die Besucher spontan anschließen können, um sich in Workshops über Sorgen und Bedürfnisse, Lösungen und neue Ideen auszutauschen. Die Ergebnisse fasst das Team der Axica im Anschluss zusammen, um „Veranstaltungen in Berlin weiter zu denken“.

Anmeldungen können hier per Click auf der Axica-Webseite vorgenommen werden. Teilnehmer für jeweils eine Stunde dabei sein. Am Freitag endet das Angebot um 14 Uhr. Anmeldungen sind nur individuell, also ohne Begleitung, möglich. Pro Gruppe werden maximal 15 Personen angenommen. Der Einlass wird über einen Counter und mit Vergabe von Namensschildern gesteuert. Vor Ort werden alle derzeit gültigen Hygiene- und Sicherheitsauflagen umgesetzt und eingehalten.

Info: www.axica.de

MICE Boat Show 2020 NRW

Ende August führt Illerhaus Marketing die MICE Boat Show 2020 NRW durch. Die Veranstaltung ist an drei Tagen in drei Städten geplant und kommt am 25. August nach Bonn, am 26. August nach Köln und am 27. August findet der Abschluss in Düsseldorf statt.

Ab Anleger an den jeweiligen Stationen wird die MS RheinFantasie dann eine Runde auf dem Rhein drehen. Zwei Decks an Bord des Schiffes stehen für die Veranstaltungen zur Verfügung. Locationbetreiber, Tagungshotelanbieter, Convention Bureaus und Dienstleister aus Deutschland und Österreich sind bei den Terminen mit dabei.

Info: illerhaus-marketing.com

Night of Light-Initiatoren planen weitere Protestaktionen

Die „Night of Light 2020“ ist Symbol, Mahnmal und ein Hilferuf an die Politik gewesen, die Veranstaltungswirtschaft Deutschlands zu unterstützen und massive ökonomische Folgen der Corona-Pandemie abzufedern. Über 8.000 Unternehmen mit mehr als 40.000 Mitwirkenden in über 1.500 Städten bundesweit waren beteiligt, als in der Nacht vom 22. auf den 23. Juni 2020 mehr als 9.000 Gebäude in rotes Licht getaucht wurden. Die Politik und die Öffentlichkeit sollten auf die dramatische Lage der Veranstaltungswirtschaft aufmerksam gemacht werden. Trotz massiver Intervention bei den zuständigen Ministerien auf Bundes- und Länderebene sei seitdem wenig passiert, teilen die Initiatoren mit.

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„Deutscher Eventverband“ formiert sich

Der „Deutsche Eventverband“ mit Sitz in Hamburg sowie einem Büro in Berlin entsteht und soll Interessenvertretung für die Unternehmen der Branche werden. Selbstständige, Angestellte und Unternehmen aus der Veranstaltungswirtschaft werden im neuen Verbund repräsentiert.
Aktuell werde ein bundesweites Netzwerk mit regionalen Experten aufgebaut, um Mitgliedern bei individuellen Fragen und Problemen zu unterstützen, heißt es dazu. Mit der Akademie des Deutschen Eventverbandes sollen Mitgliedern und Nachwuchskräften zukünftig auch Fortbildungen ermöglicht werden.

Info: www.eventverband.de

Raumwelten 2020

Unter dem Motto „Raumwelten 20 2 0 2.0 – Please Install New Spatial System Now!“ findet vom 18. bis 20. November 2020 die neunte Ausgabe von Raumwelten – Plattform für Szenografie, Architektur und Medien in hybrider Form statt.

2020 wird sich Raumwelten mit seinen Speakern, Workshops und Lectures vor allem mit der Frage beschäftigen: Wie funktioniert Kommunikation im Raum in einer (post-) pandemischen Zeit? Welche Chancen ergeben sich und welche positiven Veränderungen bringt die Corona-Krise mit sich? Die Organisatoren wollen Wege aufzeigen, mit den neuen Limitierungen im Raum umzugehen.

Szenografen, Architekten, Philosophen, Medienschaffende, Digital Artists, Wirtschaftsvertreter und Politiker diskutieren bei Raumwelten vor Ort und gleichzeitig im digitalen Raum über die Frage, wie Szenografie, Architektur, Stadtplanung und digitale Medien kreativ mit dem dystopischen Jahr 2020 umgehen.

Info: www.raum-welten.com

Infektionsschutz via Wearables bei Düsseldorf Convention

Düsseldorf Convention hat die digitale Lösung Kinexon SafeZone ins Portfolio aufgenommen. Das Prinzip basiert auf einem digitalen Wearable, das Nutzer helfen soll, Mitarbeiter zu schützen und gleichzeitig einen laufenden Betrieb zu sichern.

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Tools für die sichere Veranstaltungsorganisation in Belgien

Das VisitFlanders Convention Bureau hat nach der Grenzöffnung Mitte Juni Maßnahmen erbeitet, um seine Kongress-, Tagungs- und Veranstaltungsbranche wieder sicher in Gang zu bringen. In Zusammenarbeit mit der Event Flanders stellt VisitFlanders dafür jetzt Hilfsmittel zur Verfügung.

Diese stehen jedem Event- und Kongressplaner kostenlos und in verschiedenen Sprachen zur Verfügung: das Covid Event Risk Model (CERM) und der Leitfaden Corona-Prävention für Tagungs- und Konferenzorte in Belgien. Hauptziel dieser zwei Instrumente ist es, die sichere Organisation von Firmenveranstaltungen und Kongressen in Belgien (Flandern, Wallonien und Brüssel), in Übereinstimmung mit den von der belgischen Regierung festgelegten Gesundheitssicherheitsmaßnahmen, zu ermöglichen.

Das Covid Event Risk Model (CERM) besteht aus dem Covid Event Scan und dem Covid-Veranstaltungsprotokoll. Der Covid Event Scan ermöglicht es Organisatoren, ihre Konferenzen und Veranstaltungen auf potenzielle Covid-19-Sicherheitsrisiken zu testen. Auf www.covideventriskmodel.be können private und öffentliche Organisatoren einen Fragebogen ausfüllen, der auf 20 Parametern basiert, von denen bekannt ist, dass sie die Verbreitung des Coronavirus reduzieren. Diese Parameter werden, falls es die Situation erfordert, angepasst. Das Covid-Veranstaltungsprotokoll ist ein Leitfaden für Organisatoren, um zu beurteilen, ob es möglich ist, eine Konferenz oder Veranstaltung unter Beachtung der geltenden Maßnahmen zum Gesundheitsschutz zu organisieren. Darüber hinaus gibt das Protokoll Auskunft darüber, welche zusätzlichen Schritte unternommen werden können, um die Veranstaltung so sicher wie möglich zu organisieren.

Der Leitfaden Corona-Prävention für Tagungs- und Konferenzorte in Belgien bietet eine Checkliste sowie Informationen und Tipps für die sichere Organisation von Veranstaltungen und Konferenzen unter Berücksichtigung der Gesundheit von Teilnehmern und Mitarbeitern bei Pandemien und ähnlichen Situationen.

Info: www.visitflandern.com

Report „Digital 2020“ veröffentlicht

Pro Sekunde haben sich in den vergangenen zwölf Monaten weltweit jeweils zwölf Nutzer neu in sozialen Netzwerken angemeldet. Das sind in einem Jahr 376 Millionen mehr als noch im Vorjahresmonat. Damit nutzen im Juli 2020 rund 3,96 Milliarden Menschen oder 51 Prozent der globalen Bevölkerung Social Media. Das ist das Ergebnis des aktuellen Reports „Digital 2020“, den We Are Social, eine weltweit agierende Social-Media-Kreativagentur, und Hootsuite, Unternehmen für Social-Media-Management, im Juli veröffentlichen.

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„Restart-19“ erforscht aktuelle Risiken von Großveranstaltungen in Hallen

Das Forschungsprojekt Restart-19 der Universitätsmedizin Halle (Saale) untersucht evidenzbasiert und mit wissenschaftlichem Studiendesign die Risiken von Großveranstaltungen in Hallen. Ziel ist es, Lösungen zu finden, wie diese wieder stattfinden könnten. Das Projekt wird mit rund 990.000 Euro von den Ländern Sachsen-Anhalt und Sachsen sowie aus Eigenmitteln der Universitätsmedizin finanziert.

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Locations Messe wird zum hybriden Format

Vier hybride Messeveranstaltungen des Formats Locations sind für den Herbst 2020 geplant. Einheitliches Motto der Veranstaltungen in den Regionen Stuttgart, Rhein-Neckar, Rhein-Main und München wird dann „Begegnung“ sein. Live und virtuell ist die Durchführung geplant, „in einem echten hybriden Format“, sagt Messeveranstalterin Nicole Stegmann.

Das Konzept ermöglicht Besuchern damit nicht nur eine Messeteilnahme vor Ort, sondern auch Begegnung und Erleben von Inhalten im digitalen Raum. Entsprechend haben Aussteller die Möglichkeit, sich gleichermaßen analog und digital zu präsentieren. Geplant ist, an jedem Messestandort eine virtuelle Welt zu initiieren, die das entsprechende Messe-Venue 1:1 mit Ausstellern und Informationen wiedergibt.

Grundlage für die Durchführung der Live-Veranstaltungen in den jeweiligen Venues ist ein detailliertes Hygiene-und Sicherheitskonzept, das die geltenden Schutzverordnungen und Auflagen der Bundesländer und des Robert Koch-Instituts (RKI) umsetzt und den Schutz aller Teilnehmer gewährleistet. So soll ein sicheres Umfeld vor Ort für Besucher, Aussteller und Mitarbeiter entstehen.
Gemeinsam mit der gastgebenden Location und dem jeweiligen Ordnungs- und Gesundheitsamt vor Ort werden Hallenpläne erarbeitet, Empfangssituationen besprochen und die mögliche Personendichte analysiert.

Info: www.locations-messe.de