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Zehnter KulturInvest-Kongress am 12. und 13. November

Am 12. und 13. November 2018 findet die zehnte Ausgabe des KulturInvest-Kongress unter dem Jubiläumsmotto „100 Impulse im Spannungsfeld von Ästhetik und Effizienz“ im Radialsystem in Berlin statt. Innerhalb von zehn Themenforen zeigen auch in diesem Jahr über 100 Referenten aus Wirtschaft, Kultur und Medien die neuesten Trends und Entwicklungen im Kulturmarkt auf.

Anlässlich des 15-jährigen Gründungsjubiläums von Causales und der zehnten Ausgabe des Kongresses sind Kongressteilnehmer zu einem Get-together mit Liveübertragung der Preisverleihung der 13. Europäischen Kulturmarken-Awards am 12. November im Radialsystem und zu dem emotionalen Abschlussforum Dirigieren & Führen mit Prof. Gernot Schulz am 13. November eingeladen.

 

Info: www.kulturmarken.de

 

BlachReport überarbeitet das Deutsche Event-Kreativranking

Bereits seit 14 Jahren ermittelt der BlachReport das Deutsche Event-Kreativranking, um damit Kreativleistungen in Live-Marketing und Brand Experience zu würdigen. Ziel dabei ist es, Veranstaltern und ihren Event- oder Marketingabteilungen ein weiteres Kriterium für ihre Planungen zu liefern. Jetzt wurde wegen verschiedener Veränderungen im Markt, zum Beispiel der Fusion von Famab Award und BEA BlachReport Event Award zum BrandEx Award und der Neuorientierung des EuBEA zum BEA World eine Überarbeitung erforderlich.

 

Das Deutsche Event-Kreativranking basiert grundsätzlich auf einer Auswertung eventspezifischer Kategorien – zum Beispiel Corporate Event, Brand Event oder auch Mitarbeiter-Event – nationaler und internationaler Wettbewerbe. Rubriken wie „Medienbespielung“, Licht-, Set- oder Sounddesign werden nur gewertet, wenn sie integraler Bestandteil eines Konzeptes sind beziehungsweise zur Erreichung der Kommunikationsziele maßgeblich beitragen. Messestände, Brandlands und die vielen Facetten von „Kommunikation im Raum“ finden Berücksichtigung, wenn dabei die Szenografie im Vordergrund steht.

Folgende Wettbewerbe werden künftig für die Ermittlung des Deutschen Event-Kreativranking abgefragt: ADC Wettbewerb, Golden Award of Montreux, BEA World, EX Award, Gala Award, Galaxy Award, Cannes Lions und BrandEx Award.

Für die Ermittlung des Deutschen Event-Kreativranking stehen die Platzierungen deutscher Teilnehmer beziehungsweise Einreicher mit Sitz in Deutschland bei diesen Awards im Fokus. Bewertet werden bei den Wettbewerben wie bisher Gold-, Silber- und Bronze-Platzierungen mit sechs, vier respektive zwei Punkten. Einen Punkt gibt es für „Auszeichnungen“ – beispielsweise beim ADC Award. Ein übergreifendes „Best of Show“ bringt weitere sechs Punkte. Beim Golden Award of Montreux vergibt die Redaktion des BlachReport sechs Punkte für die „Gold Medal“ sowie jeweils drei Punkte für „Finalist“.

Neu dazugekommen ist ein Multiplikator, der die Struktur der berücksichtigten Awards in die Bewertung einbezieht. Er entstand aus dem Vergleich der Kreativwettbewerbe untereinander und berücksichtigt die Qualität der Juryzusammensetzungen, nationale oder internationale Ausrichtungen sowie das Verhältnis zwischen der Zahl der Einreichungen, Kategorien und Gewinner. Ein weiteres Kriterium ist die „Sortenreinheit“ der berücksichtigten Wettbewerber. Ein monothematischer Wettbewerb mit Konzentration auf Live-Marketing bekommt also eine etwas höhere Bewertung als ein Wettbewerb, der alle Kategorien bewerten will.

Dabei entstand folgender Multiplikator: ADC Wettbewerb = erreichte Punkte x 3, Golden Award of Montreux = erreichte Punkte x 3, BEA World = erreichte Punkte x 3, EX Award = erreichte Punkte x 4, Gala Award = erreichte Punkte x 3, Galaxy Award = erreichte Punkte x 3, Cannes Lions = erreichte Punkte x 2 und BrandEx Award = erreichte Punkte x 4. Das nächste Deutsche Event-Kreativranking wird im Januar 2019 erscheinen.

 

Info: www.blachreport.de

BrandEx Fresh Award debütiert in Dortmund

Das erstmals stattfindende International Festival of Brand Experience (BrandEx) in Dortmund richtet sich am 15. Januar 2019 nicht nur an ein Fachpublikum aus den Segmenten Messe, Architektur und Livekommunikation, sondern ganz speziell auch an den Nachwuchs.

 

Neben einem speziellen Programm für junge Interessenten wird erstmals auch der BrandEx Fresh Award verliehen. Entstanden durch die Zusammenführung des Famab New Talent Award und des INA Award ist der BrandEx Fresh Award. Als Augabe dafür gilt es, ein realistisches Briefing eines nachhaltig wirtschaftenden Start-ups auf der Suche nach einer kanalübergreifenden Live-Kampagne zu kreieren.

Der BrandEx Fresh richtet sich ausschließlich an den Kreativnachwuchs in der Livekommunikation und hat konzeptionell eine Aufteilung in drei Gruppen vorgegeben: Students, Juniors und Freelancer. Best Fresh Students ist die Kategorie für alle Studierenden mit Interesse an Brand Experiences. Die Kategorie für Berufseinsteiger in Kommunikationsagenturen und Marketingabteilungen nennt sich Best Fresh Juniors. Voraussetzung für eine Teilnahme in dieser Sparte sind eine maximal zweijährige Berufserfahrung und ein festes Beschäftigungsverhältnis.

Best Fresh Freelancer ist die Sparte für die „unabhängigen Einzelkämpfer“ in den Bereichen Messe, Markenarchitektur und Event betitelt. Die Selbständigkeit darf zum Zeitpunkt der Beteiligung nicht länger als zwei Jahre bestehen.

Die Teilnehmer beim BrandEx Fresh entwickeln auf der Grundlage einer festgelegten Aufgabenstellung eine kanalübergreifende Live-Kampagne für eine real existierende Marke. Die Jury bewertet bei den Einreichungen Konzeptkreation (35 Prozent), Konzeptrealisation (35 Prozent) und Präsentation (30 Prozent). Zur Einreichung gehört auch ein maximal 60-sekündiges ungeschnittenes Video zur Präsentation der Kreatividee. Das Höchstalter für die Teilnehmer an BrandEx Fresh ist auf 30 Jahre festgelegt.

Die Teilnahme am BrandEx Fresh ist kostenlos. Finaler Einreichungsschluss ist am 11. November 2018.

 

Info: www.brand-ex.org

 

BrandEx Fresh Award (Foto: International Festival of Brand Experience)

Interessengemeinschaft Veranstaltungswirtschaft (IGVW) erhält offizielle Struktur

Seit vielen Jahren arbeiten die Verbände der Veranstaltungsbranche in übergreifenden Themen zusammen, um ihre Mitglieder zu unterstützen und die gesamte Branche weiter zu entwickeln. Was als lose, projektbezogene Kooperation begann, wurde über die Jahre zu einer Institution, in der Amtsträger und ehrenamtliche Mitarbeiter der tragenden Verbände zu einem regen und vertrauensvollen Austausch und intensiver Projektarbeit zusammenkamen.

 

So erschien es an einem Punkt zwingend, diesem Verbund eine offizielle Struktur und die notwendige Stärke zu verleihen. Am 11. September 2018 fand nun die Gründungsversammlung der Interessengemeinschaft Veranstaltungswirtschaft (IGVW e.V.) statt.

Folgende Vertreter aller tragenden Verbände trafen sich in Köln und unterzeichneten die Gründungsurkunde und die Gründungssatzung:

Verband für Medien- und Veranstaltungstechnik (VPLT)

Famab Kommunikationsverband e.V. (Famab)

Europäischer Verband der Veranstaltungs-Centren (EVVC)

Deutsche Theatertechnische Gesellschaft (DTHG)

Ausstellungs- und Messeausschuss der deutschen Wirtschaft (Auma)

Interessensgemeinschaft der selbstständigen DienstleisterInnen der Veranstaltungswirtschaft (ISDV)

Bundesverband Beleuchtung und Bühne (BVB)

Association of Professional Wireless Production Technologies (APWPT)

Deutscher Bühnenverein (DBV)

Interessengemeinschaft der Personaldienstleister der Veranstaltungswirtschaft (IgPV)

Interessengemeinschaft der Städte mit Theatergastspielen (Inthega)

Ziel der IGVW ist die Förderung der Qualität und Sicherheit in der Veranstaltungsbranche, insbesondere durch die Etablierung von Qualitätsstandards für Praxis, Ausbildung und Organisation.

In der Gründungsversammlung wurde ein siebenköpfiger Vorstand gewählt:

Präsident: Wesko Rohde (DTHG)

Stellvertretender Präsident: Alexander Schmidt (Famab)

Schatzmeister: Sacha Ritter (VPLT)

Markus Pohl (ISDV)

Tanja Krischer (DBV)

Anja Engelking (EVVC)

Vertreter der Förderverbände: Hubert Eckart (DTHG).

„Ich freue mich, dass wir mit der Unterstützung vieler Fachverbände die Belange unserer Branche zukunftsorientiert entwickeln“, sagte Wesko Rohde nach seiner Wahl zum Präsidenten. Alexander Schmidt, der als stellvertretender Vorsitzender des Famab wesentlichen Anteil an der Gründung der IGVW hat, erklärt: „In Zeiten der Digitalisierung, der Nachhaltigkeit, dem lebenslangen Lernen und der damit verbundenen stetigen Veränderung ist es wichtig, Kräfte zu bündeln. Unsere Aufgabe als Verbände ist es, gemeinsam Lösungen für die gesamte Branche zu entwickeln. Daher freut es mich, dass mit der Gründung der Interessengemeinschaft Veranstaltungswirtschaft für genau diese unausweichlichen Veränderungen einer der wichtigsten Grundsteine gelegt wurde. Alle Mitglieder der tragenden Verbände und die gesamte Branche werden von den Aktionen der IGVW profitieren.“

 

Info: www.famab.de

 

Sacha Ritter (VPLT), Wesko Rohde (DTHG) und Alexander Schmidt (Famab) (von links, Foto: Famab)

 

Xing Events und FastLane geben Partnerschaft bekannt

Xing Events und der Full-Service Guest Management Anbieter FastLane geben ihre Partnerschaft bekannt. Ziel dieser Partnerschaft ist es, Veranstaltern das modernste und zugleich sicherste Einlassmanagement zu ermöglichen. „Wir freuen uns, unseren Veranstaltern mit FastLane einen neuen Partner an die Hand geben zu können, mit dem wir absofort nicht nur einen schnelleren sondern auch einen sicheren Einlass anbieten. Vor einem Event erreichen Veranstalter ihre passende Zielgruppe auf Xing und wickeln ihr Teilnehmermanagement wie gewohnt mit Xing Events ab. Während des Events unterstützt FastLane als Onsite-Partner Veranstalter vor Ort mit individuellen Lösungen für alle erdenklichen Registrierungs- und Einlass-Szenarien“, so Prof. Dr. Cai-Nicolas Ziegler, Geschäftsführer der Xing Events GmbH.

Gerade für große Veranstaltungen ist ein Einlass durch Gesichtserkennung mittlerweile unumgänglich. Bis zu 400 Teilnehmer können so innerhalb einer Stunde mit Xing Events und FastLane pro Badging-Kiosk registriert werden.

Durch die eindeutige Gesichtsbiometrie ist es einfach festzustellen, dass nur die Gäste Zutritt zu einem Event bekommen, die auch eingeladen wurden oder ein Ticket besitzen. Die Weitergabe von Vouchern, QR-Codes oder Tickets ist somit nicht möglich. Falls es das Event erfordert, können ausgewählten Teilnehmern bestimmte Berechtigungen zu einzelnen Bereichen vergeben werden.

„Als neuer Partner von Xing Events freuen wir uns sehr, das Teilnehmermanagement und die Vermarktungslösungen der Xing Events GmbH mit unseren innovativen OnSite-Services zu erweitern. Neben den Live-Badging- und Identifikations-Services wie FaceID, sind es vor allem die Datenintegration mit der Live-Schnittstelle die eine vollständige Digitalisierung und damit eine umfassende Evaluierung aller Interaktionspunkte – auch OnSite – als Gesamtanalyse ermöglicht. Sie erfahren mehr über Ihre Veranstaltung und Ihre Besucher“, so Werner Schiffer, Consultant der FastLane GmbH.

Im Registrierungsprozess können Teilnehmer ihr Bild hochladen, die Software berechnet daraufhin das biometrische Profil. Der Prozess dauert wenige Sekunden- das Foto wird nie gespeichert. Das biometrische Profil wird in Form einer ID-Nummer hinterlegt und verschlüsselt. Somit ist sie nicht für Dritte auslesbar. Auf dem Event gleicht die Software die live erfassten Bild-Daten mit dem hinterlegten Profil ab, der Badge wird gedruckt. Die Biometrie-Daten werden außerdem auf einem anderen Server gespeichert als die Personen-Daten. Nach der Veranstaltung werden alle ID-Codes von den Servern gelöscht. Das Matching erfolgt immer erst live vor Ort.

Dank der Live-Datenschnittstelle zwischen Xing Events und FastLane können Veranstalter ab sofort ihren Teilnehmermanagement-Prozess mit Xing Events abwickeln. Außerdem können sie zusätzliche Services für ihr Einlassmanagement, wie Live-Badging, Einlass mit RFID, QR-Code oder Gesichtserkennung, dazubuchen, ohne das System wechseln zu müssen. Die Daten fließen während der Veranstaltung in Echtzeit in das Live-Badging-System von FastLane. Dieser Vorgang bietet damit die Möglichkeit, die Onlineregistrierung auch noch während des Events offen zu halten.

 

Info: www.xing-events.com , www.fastlane-gmbh.de

 

Europäischer Kulturmarken-Award 2018

Für die Nominierung innerhalb des 13. Europäischen Kultumarken-Awards wurden 99 Bewerbungen in acht Wettbewerbskategorien aus ganz Europa eingereicht. Die Bewerbungen kommen unter anderem aus Albanien, Griechenland, Portugal, Italien, Frankreich, Bulgarien, Malta und dem deutschsprachigen Raum. Am 27. September entscheidet die 39-köpfige Expertenjury unter dem Vorsitz von Prof. Dr. Oliver Scheytt, Präsident der Kulturpolitischen Gesellschaft, innerhalb eines mehrstufigen Auswahlverfahrens auf dem Unesco-Welterbe Zollverein in Essen über die 24 Nominierungen des innovativsten Wettbewerbs des europäischen Kulturmarktes. Die Preisverleihung findet am 12. November innerhalb der Kulturmarken-Gala „Night of Cultural Brands“ im Radialsystem Berlin statt und ist gleichzeitig der Höhepunkt des 10. KulturInvest!-Kongresses.

Der Europäische Kulturmarken-Awardwird in diesem Jahr bereits zum 13. Mal vergeben. Die in allen Kategorien verliehene Preisskulptur Aurica steht für die Exzellenz, Attraktivität und Vielfalt des europäischen Kulturmarktes und versinnbildlicht die wertvolle Vermittlungsarbeit der europäischen Kulturanbieter und das herausragende Engagement europäischer Kulturinvestoren. Alle Bewerber im Überblick:

Europäische Kulturmarke des Jahres 2018

Bamberger Symphoniker – Bayerische Staatsphilharmonie, Fedora – The European Circle of Philanthropists of Opera and Ballet, HA Hessen Agentur GmbH, jazzahead! / Messe Bremen M3B GmbH, Kissinger Sommer – MüllerValentini GbR, Kriminial Theater Berlin, Leipzig International Art Programme gGmbH, Molyvos International Music Festival, Münchner Symphoniker e.V., MuseumsQuartier Errichtungs- und Betriebsgesellschaft, Plovdiv 2019 Foundation, Session Basel AG, Solistes Européen, Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Stadt Karlsruhe – Europäische Kulturtage, Stiftung Zollverein, Valletta 2018 Foundation und WelterbeRegion Anhalt-Dessau-Wittenberg e.V.

Europäische Trendmarke des Jahres 2018

#letsmuseum, Callias Foundation – Silk Road Symphony Orchestra, Erste Group Bank AG – Vermehrt Schönes!, Hamburg Marketing GmbH – [2 Boats], Interactive Media Foundation gGmbH – Inside Tumucumaque, Kleist-Festtage, Kunstkraftwerk Leipzig, L’Atelier des Lumières, Oper 4.0, RambaZamba Theater, REJA, Salon Fähig, Schokolade – Das Konzert und Valletta 2018 Foundation

Europäische/r Kulturmanager/in des Jahres 2018

Michael Becker, Isabell Bernheimer, Amelie Deufelhardt, Rea Eggli, Martin Grosse, Volker Heller, Thomas Höft, Caspar König, Barrie Kosky, Dieter Kosslick, Shermin Langhoff, Stefan Lechermann und Timm Zolpys, Mark Mast, Nadja Mau, Gabi Ngcobo, Thomas Oberender, Nicole Raukamp, Ivana Scharf, Dr. Tilman Schlömp, Artan Shabani, Dr. Christian Strasser, Nicolai Tegeler und Erion Veliaj

Europäischer Kulturinvestor des Jahres 2018

AVL Cultural Foundation GmbH, BMW Group, Erste Group Bank AG, Philip Morris GmbH und Reckhaus & Co.

Europäisches Bildungsprogramm des Jahres 2018

Bertelsmann Stiftung – Programm Musikalische Förderung, Bundesverband Leseförderung e.V., CAT Cologne e.V., enviaM – Musik aus Kommunen, ERIH European Route of Industrial Heritage e.V., Flying Steps Academy, Gasag AG – Academy Bühnenkunstschule, Graffiti-Präventionsprojekte der envia Mitteldeutsche Energie AG, Groothuis – Gedankenflieger, Junges Deutsches Theater, Kulturzentrum Pavillion – Prison Break, Mutik gGmbH, netzwerk junge ohren e.V., Salon Fähig, Serralves Foundation, Staatliches Museum Schwerin – Neue Wege zur Kunst, Universum Bremen – „Hallo hier spricht dein Herz“ und Valletta 2018 Foundation

Europäische Kulturtourismusregion des Jahres 2018

Matera-Basilicata 2019, Municipality Tirana, Saalfelden Leogang Touristik GmbH und Tourismus Marketing GmbH Baden-Württemberg – Kleinstadtperlen

Preis für Stadtkultur (deutschsprachiger Raum)

Asphalt Festival, Bielefeld Marketing GmbH – Und jetzt Du! Mein.bielefeld.de, mg: mannheimer gründungszentren GmbH, Stadt am Meer – StadtPalais Museum für Stuttgart, Stadt Bremerhaven, Stadt Krefeld – Krefelder Perspektivwechsel und Trier Tourismus und Marketing GmbH

Europäischer Preis für Medienkultur

BorderlessTV, Der Theater Verlag – Das TheaterMagazin, Fachzeitschrift KulturBetrieb, Hamburg2go, ikonoTV, Jazz thing & Blue Rhythm, JazzRadio Berlin, Res Publica Verlags GmbH – Monopol Magazin für Kunst und Leben und Valletta 2018 Foundation

 

 

Info: www.kulturmarken.de

 

Prophet Markenranking 2018 veröffentlicht

Die globale Marketing- und Markenberatung Prophet verkündet die Resultate des vierten jährlichen Brand Relevance Index, eine Markenrangliste zu den relevantesten Marken im Leben der Konsumenten.

In Deutschland ist Apple erneut auf Platz 1, dicht gefolgt von Google und Android. Neu in die Top 10 haben es dieses Jahr auch Netflix (Platz 6) und Samsung (Platz 10) geschafft. Booking.com, welches dieses Jahr zum ersten Mal im Ranking ist, ist mit Platz 12 gleich in den Top 25 eingestiegen.

Die zehn relevantesten Marken 2018 sind:

 

1. Apple

2. Google

3. Android

4. Lego

5. Amazon

6. Netflix

7. PlayStation

8. Spotify

9. PayPal

10. Samsung

Abgesehen von Lego umfasst die Top 10 in Deutschland ausschließlich technologiegetriebene Marken, welche den Konsumenten ein persönliches digitales Erlebnis bieten. „Viele der Top 10 Marken gewinnen das Vertrauen ihrer Kunden, indem sie Daten auf eine kluge Art und Weise nutzen, um Kundenerlebnisse zu verbessern und auf persönliche Bedürfnisse anzupassen“, sagt Bernhard Schaar, Associate Partner Prophet Deutschland.

Um herauszufinden, welche Marken im Leben der Konsumenten am relevantesten sind, hat Prophet in Deutschland über 10.000 Konsumenten zu mehr als 250 Marken aus 26 Branchen befragt. Dabei wurden Fragen zu vier Dimensionen gestellt und so deren Abschneiden hinsichtlich der vier Eigenschaften ermittelt, die relevante Marken ausmachen: Außerordentliche Kundenorientierung, rigoroser Pragmatismus, einzigartige Kreativität und kontinuierliche Innovation.

„Um als Marke erfolgreich zu sein, reicht es nicht, nur groß und omnipräsent zu sein. Marken müssen ein Produkt repräsentieren, das die Menschen genug lieben, um es in ihren Alltag zu integrieren. Marken, die diese Art von Loyalität erlangen, werden schlussendlich am schnellsten wachsen, weil sie in den Momenten am relevantesten sind, die den Konsumenten am meisten bedeuten“, sagt Tobias Bärschneider, Partner Prophet Deutschland. „Unsere Daten zeigen, dass die relevantesten Marken in den letzten zehn Jahren ein 49 Prozent höheres Umsatzwachstum verzeichneten als der Durchschnitt der DAX Unternehmen. Der BRI hilft daher Unternehmen, die Relevanz ihrer Marke zu messen und so Wachstumspotenziale zu identifizieren.“

 

Info: www.prophet.com

Events und Marke – Stand und Perspektiven der Eventforschung

Zwei Beiträge im neuen von Cornelia Zanger herausgegebenen Fachbuch „Events und Marke“ kommen aus Ravensburg – von den Studiengangsleitern BWL-Messe-, Kongress- und Eventmanagement an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW), Prof. Stefan Luppold und Prof. Dr. Bernd Radke.

 

An der jährlich stattfindenden Eventforschungs-Konferenz der TU Chemnitz waren die Professoren Luppold und Radke von der DHBW Ravensburg mit Vorträgen vertreten, diese wurden nun im 9. Band der Reihe „Stand und Perspektiven der Eventforschung“ veröffentlich.

Die Autoren des Tagungsbandes liefern aus Sicht des Marketings, der Kommunikationstheorie, der Neurowissenschaft sowie der Medienwissenschaften Erklärungsansätze für den Beitrag von Events zu Markeninszenierung und -aufbau. Der Band fasst die auf der 9. Wissenschaftlichen Konferenz Eventforschung vom Oktober 2017 an der TU Chemnitz vorgestellten und diskutierten aktuellen Forschungsergebnisse zum Thema Events und Marke zusammen.

Mit „User Conferences: Der Beitrag von Anwendertagungen zum Aufbau von Differenzierungs-, Positionierungs- und Identifikations-Potenzialen einer Marke“ geht Stefan Luppold auf den Mehrwert von solchen Veranstaltungen ein, die vordergründig zunächst nicht als Event-Kommunikation betrachtet werden. Er zeigt auf, dass Live-Kommunikation im Kontext von partizipativer Produktpolitik sowie hoher Kunden- und Marktnähe auch Markenimplikationen aufweist.

In Deutschland werden Jahr für Jahr unzählige Business-, Sport- und Kultur-Events geplant und durchgeführt. Bernd Radtke analysiert in seinem Beitrag die „Event-Marken-Passfähigkeit“ und deren grundsätzliche Bedeutung für den positiven Einfluss auf die Kommunikationswirkung. Er beschreibt Aspekte des Konstrukts „Marke“, die bei der Überprüfung der Event-Marken-Passfähigkeit herangezogen werden und erläutert das Ausmaß an Event-Marken-Passfähigkeit zur Entfaltung maximaler Wirkung.

Das im Springer-Verlag erschienene Buch ist als Softcover und als eBook erhältlich.

 

Info: www.dhbw-ravensburg.de

 

eventsofa optimiert Angebot

eventsofa implementiert eine Software-Lösung auf Cloud-Basis und stellt damit das Angebot breiter auf. Die Betreiber des Online-Marktplatzes bieten damit künftig die Abwicklung des Veranstaltungsgeschäfts an. Location-Anbieter können dabei kompletten Anfragen, Angebote und Buchungen über eventsofa managen. „Wir helfen Locations bei den entscheidenden Erfolgskriterien Zeit und Content“, erklärt Stefanie Jarantowski, Geschäftsführerin von eventsofa. „Denn mit ‚eventsofa 3’ können sie mit einem Klick Angebote erstellen, die ebenso mit einem Klick vom Veranstaltungskunden gebucht werden können. Unser Content Generator hilft Locations zudem dabei ansprechende und nachgefragte Pakete zu schnüren und diese über automatisiertes Social Media zu verbreiten.“

Info: www.eventsofa.de

VDVO erweitert Angebot für Mitglieder

Thomas Waetke, Autor des Rechtsblogs für Veranstaltungsmacher www.eventfaq.de und Rechtsanwalt in der Kanzlei Schutt & Waetke, ist neuer Justiziar des Verbandes Deutscher Veranstaltungsorganisatoren e.V. (VDVO). Mit Webinaren, Workshops und neuen Themen für die Mastermind-Arbeitsgruppen soll das Verbandsprofil in Sachen Rechtswissen gestärkt werden.

„Seit mittlerweile über 15 Jahren bin ich im Veranstaltungsrecht aktiv und berate Veranstalter, Dienstleister, Betreiber und Genehmigungsbehörden rund um die Veranstaltung", so RA Waetke. Mit seiner Kanzlei deckt er die Bereiche Veranstaltungsrecht mit Urheberrecht, Arbeitsrecht, IT-Recht (Software, Event-Apps, Internet), Datenschutzrecht, Fotorecht bis hin zu Fragen der Scheinselbständigkeit und Arbeitnehmerüberlassung ab. Ein Schwerpunkt ist die Vertragsgestaltung.

Als erste Aktionen bietet der VDVO mit Thomas Waetke seinen Mitgliedern exklusiv drei Webinare an:

14. September 2018 - Vertragsrecht: Stornoklausel, Haftungsklausel

17. September 2018 – Datenschutzrecht

12. Oktober 2018 - Fotorecht: Die wichtigsten Fakten

Die erste Mastermind Gruppe wird sich in Kürze intensiv mit dem Sujet Vertragsrecht befassen, unter anderem mit den häufigsten Problemstellungen und rechtlichen Hürden. Hierzu wird, basierend auf den Beispielen der Veranstaltungsplaner, eine entsprechende Checkliste von Planer für Planer praxisorientiert erstellt. Zudem seien weitere Formate in Planung, heißt es vom VDVO.

Info: www.vdvo.de

WeSound beim KulturInvest!-Kongress 2018

Als Themenpartner für den Bereich „Kulturmarken“ tritt WeSound in diesem Jahr erstmals  beim KulturInvest!-Kongress an. Wenn es am 12. und 13. November in Berlin um die positive Wechselwirkung zwischen Ästhetik und Effizienz geht, liegt im Themenforum „Kulturmarken“ der Fokus speziell auf der Gestaltung der audio-(visuellen) Berührungspunkte mit der Kulturmarke. In Kooperation mit dem Veranstalter Causales hat WeSound ein Programm zusammengestellt, in dem namhafte Experten das Thema von verschiedenen Seiten beleuchten. In einer Panel-Diskussion wird erörtert, inwiefern dies auch für das Stadtmarketing von Bedeutung ist.

Hans-Conrad Walter, Geschäftsführer Causales: „Wir sind bereits gespannt auf das diesjährige Forum „Kulturmarken“ und freuen uns auf die Impulse, die wir bezüglich der Gestaltung der audio-(visuellen) Berührungspunkte von Kulturmarken hier bekommen werden. Uns eröffnet sich ein faszinierendes Feld zur Intensivierung des Markenerlebens. Für alle Kulturmanager sicher ein Bereich, den sie im Sinne der Kommunikationsstrategie ihrer Kulturmarke prüfen sollten.“

Carl-Frank Westermann, Geschäftsführer von WeSound: „Auditive Markeninszenierung ist Bestandteil einer ganzheitlichen Markenführung mit allen Sinnen. Sound-Gestaltung ist dabei immer kulturell geprägt, ganz gleich woher sie entspringt oder wohin sie führt. Sound mit Markenbezug ist Ausdruck und Haltung einer charakteristischen Unternehmenskultur. Auch Kulturmarken können sich daher mit einer auditiven Markeninszenierung signifikant als solche positionieren und ihre Identität hörbar zum Ausdruck bringen.“

Info: www.causales.de

Doppelspitze aus Unternehmens- und Agenturexperten bei der GWA Effie Jury

Bei den diesjährigen GWA Effie Awards werden die drei Hauptjurys erstmals von zwei Jurypräsidenten jeweils von Unternehmens- und Agenturseite geführt. Beim GWA Effie im B2C-Bereich haben in diesem Jahr Heiko Klauer, Chief Marketing Officer IKEA Deutschland, und GWA Vorstand Larissa Pohl den Vorsitz ohne Stimmrecht.

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Soziale Verantwortung im Sport

Unter dem Titel „Innovative Wege gehen – Corporate Social Responsibility im Sportbusiness“ laden die Sportwissenschaftler der Friedrich-Schiller-Universität Jena (FSU) zu ihrer siebten Sportmanagement-Tagung ein, um diesen und weiteren Fragen nachzugehen. Am Freitag, dem 7. September, sind Vereins- und Verbandsfunktionäre ebenso eingeladen wie Studierende, Wissenschaftler und interessierte Gäste.

Im ersten Teil der Sportmanagement-Tagung geht es um Corporate Social Responsibility (CSR) im Breitensport und im Verband. Dabei referieren Dr. Mathias Bellinghausen, der als Berater für Corporate Social Responsibility tätig ist, Prof. Dr. Wolfgang Maennig (Professor für Volkswirtschaft an der Universität Hamburg) sowie Birgit Gantner (Senior Sponsor Relations Manager & Sales, Deutsche Sport Marketing GmbH).

Im zweiten Panel wird der Fokus auf Corporate Social Responsibility im Profisport gelegt. Alexander Hahn (Manager Sponsoring Aktivierung & CSR bei der SSV Jahn Regensburg GmbH & Co. KGaA) wird die gesellschaftliche Verantwortung im Fußball am Beispiel des SSV Jahn Regensburg und Stefanie Reuter (Leiterin CSR beim 1. FSV Mainz 05 / Geschäftsführerin und Vorstandsmitglied bei „Mainz 05 hilft“) am Beispiel des 1. FSV Mainz 05 vorstellen.

Außerdem wird Jan Lorch (in der Geschäftsleitung von Vaude verantwortlich für den Bereich CSR) die Umsetzung der CSR-Strategie in der Sportartikelbranche am Beispiel der Vaude Sport GmbH & Co. KG präsentieren.

Info: www.tagung-jena.de

Fachbuch „Event-Resource-Management mit digitalen Tools“

Seit Jahren nimmt die Anzahl an Fachvorträgen, Seminaren, Kongressen und Events zu und wird immer zielgruppenspezifischer. Um dem zunehmenden Wettbewerbsdruck, auch durch die Globalisierung, standzuhalten und die Markennischen ideal zu besetzen, bedarf es in der Regel einer größeren Anzahl an Personal-Ressourcen, um alle operativen Aufgaben optimal abzudecken. Dabei könnten diese Prozesse gebündelt und Ressourcen eingespart werden. „Es sind nämlich vor allem Aufgaben und Prozesse des Eventmanagements, die mit der Digitalisierung Schritt halten müssen“, so die Autoren Dr. Christian Coppeneur-Gülz und Sven Rehm. Das Fachbuch „Event-Resource-Management mit digitalen Tools“ des Springer Gabler Verlags gibt Praxisbeispiele und Handlungsempfehlungen zur Implementierung webbasierten Eventmanagements.

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Air Partner bietet Webinar zum Thema Gruppenfluglösungen zu Events an

Air Partner, die internationale Aviation Services Group, startet ein neues Webinar zum Thema Gruppenfluglösungen zu Events. Verfügbar ist das kostenlose Webinar ab sofort an frei wählbaren Terminen über eine Internetseite. Eventplaner und Travel Manager erhalten darin einen kompakten Überblick über die jeweiligen Vorteile von Charter- und Linienflügen bei Gruppenreisen sowie die verschiedenen Kombinationsmöglichkeiten anhand von Beispielen aus der Praxis. Darüber hinaus stellt Air Partner im Rahmen der Webinare die aktuellen MICE-Trends in der Luftfahrtbranche vor.

Info: www.airpartner.com