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Ministerien vergeben kurzfristig Großprojekte an Vagedes & Schmid

Vagedes & Schmid setzt sich in der Ausschreibung um die Unterstützung des Baubereichs des Bundesministerium des Inneren, für Bau und Heimat (BMI) und des Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) durch. Die Zusammenarbeit im Bereich Öffentlichkeitsarbeit startet direkt mit Beratung, Konzeption und Organisation der Präsenz von BMI und BBSR auf der Weltleitmesse Bau 2019 in München. Die Messe findet vom 14. bis 19. Januar statt. Insgesamt umfasst der Rahmenvertrag Veranstaltungen, Messeauftritte und Ausstellungen im In- und Ausland. Ebenfalls erst vor kurzem erhielten die Experten für Live-Kommunikation den Zuschlag für die Konzeption und Umsetzung des deutschen Pavillons bei der UN-Klimakonferenz 2018 im polnischen Kattowitz. Die COP24 läuft noch bis zum 14. Dezember. Auftraggeber ist das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU), Bestandskunde der Agentur. Beide Großprojekte verantwortet das Berliner Team von Vagedes & Schmid.

Christiane Dunsbach, Standortleiterin des Hauptstadtbüros von Vagedes & Schmid: „Mit dem Neuauftrag für das BMI können wir unser Engagement für die Bundesregierung noch einmal ausbauen. Dank unseres breit aufgestellten Teams in Berlin und der engen Abstimmung mit den Kolleginnen und Kollegen im Hamburger Büro ist das auch in der arbeitsdichten Vorweihnachtszeit problemlos möglich.“

Der Auftrag von BMI und BBSR zur Bau 2019, deren Auftritt unter dem Leitthema „Bauen von morgen“ steht, umfasst ein großes Projektvolumen: Neben dem circa 160 Quadratmeter großen Messestand mit zahlreichen Exponaten aus der Bauforschung realisiert Vagedes & Schmid den Internetauftritt des BMI zur Bau-Messe, das Teilnehmermanagement sowie die Planung und Durchführung von vier Konferenzen, ergänzt durch eine umfangreiche Ausstellung zum Thema Forschungsinitiative Zukunft Bau und Effizienzhaus Plus. Geplant ist außerdem die laufende Beratung für weitere Maßnahmen und Events im kommenden Jahr.

Anknüpfend an das Konzept der Klimakonferenzen in Paris und Bonn präsentiert sich die Bundesregierung bei der UN-Klimakonferenz auf 150 Quadratmetern wieder mit einem offenen, zur Kommunikation einladenden Messestand. Hier werden die deutsche Klimapolitik und die vielfältigen Kooperationen zu Klimaschutz und -anpassung mit Partnerländern inszeniert. Vagedes & Schmid schließt damit direkt an ihr Engagement zur COP23 im vergangenen Jahr in Bonn an. Hier hatte die Agentur als Generalübernehmer die Konferenz als erste ihrer Art klimaneutral durchgeführt und nach EMAS (Eco-Management and Audit Scheme) zertifiziert. Die COP23 ist die größte zwischenstaatliche Konferenz Deutschlands und zugleich das bisher größte Projekt im Bereich der politischen Kommunikation von Vagedes & Schmid in der knapp 30-jährigen Agenturgeschichte. Sie war deutschlandweit erst die vierte Großveranstaltung mit EMAS-Audit, die zweite davon für Vagedes & Schmid.

Info: www.vagedes-schmid.de

Christiane Dunsbach (Foto: Vagedes & Schmid)

co:listic geht an den Start

Carsten Menne, Manuel Nagel, Julian Banse, Fabian Westen und Lukas Menzel haben die Agentur co:listic gegründet. Kommunikation ganzheitlich neu zu denken – so der Anspruch beim Start von co:listic mit Büros in Rheine und Berin. Von Rheine aus nimmt co:listic mittelständische B2B-Unternehmen ins Visier. In Berlin liegt der Fokus auf dem Markengeschäft im B2C-Bereich.

co:listic – der Name soll mehr als ein Wortspiel sein und einen ganzheitlichen Anspruch über alle Phasen der Kommunikation hinweg, angefangen beim Consulting, über das Concept bis zum fertigen Content symbolisieren. „Die holistische Betrachtung der Kommunikation steht bei uns immer im Vordergrund und bildet den Grundstein für jedes erfolgreiche Konzept“, sagt Manuel Nagel.

Auf einen Schwerpunkt wollen sich die Gründer nicht festlegen. Getreu des Business Modells deckt co:listic alle gängigen Disziplinen ab: Strategie, Online und Social, Klassik und Livekommunikation. „Wir schauen immer links und rechts des Weges über alle Medien und Kanäle hinweg, um unseren Kunden die beste Strategie für ihre individuellen Ansprüche zu entwickeln“, sagt Carsten Menne.

Carsten Menne leitete als Mitglied der Geschäftsführung die Geschicke der Düsseldorfer Agentur Hagen Invent, bevor er als geschäftsführender Gesellschafter bei concept X in Rheine anheuerte. Manuel Nagel verfügt über mehr als zehn Jahre Erfahrung in führenden Positionen bei Adidas und Sonos. Julian Banse und Lukas Menzel sind Digital Natives. Bereits mit 16 gründeten sie ihre erste Digitalagentur. Daneben riefen sie Broadmark ins Leben, ein Online-Webvideomagazin im deutschsprachigen Raum. Den Kreis schließt Fabian Westen, der als Creative Director für die Ideen zuständig ist. Der Kreative steuert aber auch eine wissenschaftliche Dimension hinzu: Derzeit bereitet er sich auf seine Promotion über die menschliche Sinneswahrnehmung vor und öffnet für co:listic so das Feld des sensorischen Marketings.

MCH Global ist in der Schweiz gestartet

MCH Global ist in der Schweiz zum 1. Dezember 2018 neu gestartet. Strategie, Konzeption und Kreation bis hin zur Implementierung von Maßnahmen des Experience Marketings bietet das Unternehmen an.

Die Agentur ist Teil der MCH Group. MCH Global Schweiz wird von Kathrin Morlock, zuvor Managing Director von Rufener Events Ltd, geleitet und mit dem Creative Director Chris de Abreu aus London verstärkt. Die Marke Rufener wird zugunsten des Agentur-Brands MCH Global aufgegeben. Für MCH Global werden rund 50 national und international Mitarbeiter tätig sein

Kathrin Morlock: „Wir sind mitten in der Transformation von Events und Veranstaltungen zum Experience Marketing der Zukunft. Klassische Live-Aktivitäten und Plattformen müssen neu inszeniert und mit digitalen Angeboten erweitert und ergänzt werden. Mit unseren unter einem Dach vereinigten Kompetenzen kann die Agentur die unmittelbaren Bedürfnisse von Firmen und Veranstaltern mit innovativen Strategien, Konzepten und Lösungen erstklassig abdecken – und den Erfolg dank entsprechender Tools auch messen und belegen.“

Info: www.mch-global.com

spirit of event betreut Verkehrsdienstleister Go-Ahead

Go-Ahead ist ein Verkehrsdienstleister für Bus und Bahn und stammt aus Großbritannien. Dort befördert das Unternehmen aktuell rund ein Drittel aller Bahnreisenden. Go-Ahead wird künftig in Baden-Württemberg eine wichtige Rolle spielen: Ab Juni 2019 übernimmt  das Unternehmen einzelne Strecken im Nahverkehrsbahnnetz des Bundeslandes. Züge von Go-Ahead werden dann Stuttgart, Ulm und Crailsheim verbinden. Auf einer weiteren Strecke verkehren die Go-Ahead-Züge zwischen Würzburg, Karlsruhe, Stuttgart und Aalen.

Die Agentur spirit of event betreut Go-Ahead seit dem deutschen Markteintritt im Bundesland Baden-Württemberg bei allen Veranstaltungsaktionen – wie auch am 12. November in Aalen, beim sogenannten Roll-In des ersten Flirt, einem neuen Nahverkehrstriebwagen für  Baden-Württemberg. spirit of event  koordinierte die von Presse-, Wirtschaft- und Politikvertreten begleitete Einfahrt des neuen Schienenfahrzeuges und zeichnete auch für die dazugehörigen Maßnahmen verantwortlich. Besonders die zeitlich punktgenaue Vorbereitung der Präsentation war dabei eine besondere Herausforderung für das Team der Agentur. Es galt, den Zug rund 15 Minuten vor dem Event auf einem Gleis einfahren zu lassen, um ihn mit den notwendigen Kommunikationsmaterialen und dem Catering für die Veranstaltungsgäste wie Baden-Württembergs Verkehrsminister Winfried Hermann zu bestücken. Der Zug fuhr danach wieder aus, um publikumswirksam vor den nun anwesenden Ehrengästen wieder auf dem Gleis einfahren zu können.

Info: www.spiritofevent.de

Zug Flirt (Fotos: Sebastian Berger/Go-Ahead)

bontempo concepts gewinnt German Design Award

Zum zweiten Mal in Folge wird die Hamburger bontempo Gruppe mit einem German Design Award ausgezeichnet. Die Division bontempo concepts wird in der Kategorie Excellent Communication Design, Fairs & Exhibtions” mit dem Preis geehrt. Gewürdigt wird eine barrierefreie Outdoor-Ausstellung, die Anreize zur Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen schaffen sollte. Nach einer Idee der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienste und Wohlfahrtspflege (BGW) hatte bontempo vor diesem Hintergrund eine Ausstellungsplattform für den öffentlichen Raum geschaffen.

Carsten Heppke und Michael Seidel, Geschäftsführer bei bontempo concepts, hatten sich bei diesem Projekt zum Ziel gesetzt, mit dieser Aufgabe sozialpolitische Themen über ein besonderes Konstrukt zu vermitteln, das an allen Orten, Innen und Außen, einsetzbar ist. Der daraus entstandene Entwurf der bontempo exhibition frames wurde nun mit dem Prädikat „Special Mention“ ausgezeichnet.

Die Ausstellung „Mensch, Arbeit, Handicap“ mit den Gewinner-Arbeiten eines Fotowettbewerbs der BGW tourt seit rund einem Jahr mit den exhibition frames durch Deutschland.

Info: www.bontempo.de

bontempo exhibition frames (Foto: bontempo)