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Beeftea erweitert Portfolio mit neuem Angebot

Die Beeftea Group hat ihr Leistungsportfolio um den Bereich Content Marketing erweitert. Dafür haben Agenturinhaber und Geschäftsführer Andreas Grunszky sowie der Kölner Büroleiter Christoph von Below die Zertifizierung zum Content Manager absolviert.

Das Unternehmen bietet damit umfassende Beratungsdienstleitungen rund um digitales Content Marketing wie beispielsweise Digitalisierung von Events, Social Media Marketing, Second Screen Techniken und weiteres an.

Mit der Erweiterung des Leistungsportfolios transformiert sich Beeftea von einer im Jahr 1998 gegründeten Eventagentur zu einer vollumfänglichen Digitalagentur. Schon vor Beginn der Covid-19-Pandemie und der damit einhergehenden steigenden Zahl an virtuellen Veranstaltungen betrug der digitale Anteil der Leistungen des Unternehmens 60 Prozent. Ausschlaggebend dafür war die 2008 ins Leben gerufene Digitalunit „Beeftea net“ und der damit eingeleitete Wandel der Agentur.

Info: www.beeftea.net

Christoph von Below und Andreas Grunszky (v.l., Foto: Beeftea)

Passepartout eröffnet weitere Unit

Nach der neuen Unit Private hat die Agentur Passepartout jetzt auch das Unternehmenssegment Media ins Leben gerufen. Damit erschließt das Team um Geschäftsführer Thorsten Kalmutzke gleich zwei neue Bereiche

Passepartout Media bietet Beratung, Konzeption und Design für mediale Kommunikationstools – online und offline. Dies umfasst Print, Film und Web bis hin zu kompletten Präsentationen. Creative Director Thomas Lenders: „Die Passepartout Media steht für weit mehr als Bild, Text und Grafik. Es geht um das Gesamtbild, darum, welche individuellen Möglichkeiten bestehen, Botschaften, Produkte und beziehungsweise oder Unternehmen emotional und nachhaltig zu präsentieren und in Szene zu setzen.“

Dies beinhalte nicht nur die Wahl des richtigen Mediums und dessen Gestaltung, sondern auch die mögliche Kommunikationsstrategie, die gemeinsam mit dem Kunden erarbeitet werde. „Wir kommunizieren in Bildern, Geschichten, Emotionen und geben so der Kommunikation der Kunden ein Gesicht und eine Stimme. Vom CI über klassische Printmedien bis hin zur Gestaltung einer Website. Auch ein guter Geschäftsbericht zum Beispiel braucht eine Story, um nachhaltig zu wirken.“

Passepartout Private wendet sich an die neue Zielgruppe Privatkunden mit deren Privatveranstaltungen und hat ihre Feuertaufe bereits bestanden – die erste Veranstaltung hat unter ihrer Federführung kürzlich stattgefunden.

„Insbesondere vor dem Hintergrund neuer Regularien in Bezug auf Privatveranstaltungen macht es sicherlich Sinn, auch diese Events in professionelle Hände zu legen – und das nicht nur wegen der perfekten Umsetzung“, meint Thorsten Kalmutzke.

Info: www.passepartout-private.de, www.passepartout-media.de

Vok Dams München realisiert Digital-Event für Grünenthal

Kern der Zusammenarbeit ist die erste digitale Außendiensttagung des Pharmaunternehmens, an der an vier Tagen rund 300 Mitarbeiter aus dem Außen- und Innendienst teilnahmen. Vok Dams München ist im Rahmen des Projektes unter dem Motto „Hallo Zukunft – Nice to meet you“ für Konzeption, Design, Regie, technische Umsetzung sowie die Gesamt-Projektsteuerung verantwortlich gewesen. 

Gesendet wurde aus dem temporären Green-Screen und 3D-Mixed Reality Studio des globalen Grünenthal Headquarters in Aachen, das zur Bühne für Präsentationen, Gesprächsrunden und Trainings wurde. Vor Ort waren das Führungsteam der German Sales Division und Mitglieder des globalen Boards. Alle weiteren Teilnehmer konnten der Veranstaltung ortsunabhängig über das gebrandete Interface beitreten.

Für die digitale Außendiensttagung von Grünenthal setzte Vok Dams München auf eine Open Platform-Lösung, um ein maßgeschneidertes, digitales und interaktives Erlebnis zu schaffen. Neben dem zentralen Hub für Streaming und Information durfte aber auch das Thema emotionale und motivatorische Einbindung nicht zu kurz kommen.

So kreierte die Agentur eine Vielzahl von Gamification- und Interaktionselementen, um das User-Involvement zu steigern und die Omnichannel-Kommunikation im Unternehmen zu fördern. An den insgesamt vier Tagen hatten die Grünenthal-Mitarbeiter bei der Veranstaltung die Gelegenheit, an über 50 Breakout Sessions teilzunehmen und Live Studio Sessions zu verfolgen.

Info: www.vokdams.de

Open Platform (Foto: Vok Dams)

Weihnachtsfeiern im virtuellen Raum

KahnEvents aus Hamburg hat ein Konzept für digitale Weihnachtsfeiern entwickelt. Hintergrund ist die Annahme, dass aufgrund der Covid-19 Pandemie klassische Weihnachtsfeiern für die Mitarbeiter von Unternehmen in diesem Jahr nicht stattfinden werden.

Je nach Unternehmensgröße und Budget stehen Pakete und Module zur Auswahl. Vom gemeinsamen digitalen Anstoßen mit vorher gelieferten Drinks und Snacks über Weinproben, Live-Auftritte von Sängern, Schauspielern oder Comedians bis hin zu gemeinsamen Spielen und Chat Roulette – das sind einige Elemente des Angebots für die Feiern im digitalen Raum.

„Unser Konzept für digitale Feiern bietet Unternehmen viele Vorteile“, erläutert Nadja Kahn, Inhaberin von KahnEvents. „Zu allererst: Es besteht keine Ansteckungsgefahr. Auf diese Weise lassen sich aber auch standortübergreifende Feiern realisieren. Und sie erfordern keine aufwändigen Installationen oder Investitionen in die technische Infrastruktur.“

Für die Unternehmer oder Abteilungsleiter, die vielleicht selbst ein digitale Weihnachts-Get-Together für ihre Mitarbeiter planen möchten, bieten KahnEvents und das Scharlatan Theater am 2. Oktober einen Workshop in Hamburg an. In den Räumlichkeiten des Theaters erläutern die Veranstalter in einem Tages-Workshop, welche technischen Voraussetzungen und Möglichkeiten für eine digitale Feier bestehen, liefern Ideen für Programm-Highlights und Austauschformate und geben Tipps für die Moderation der Feier. Der hybride Workshop findet mit maximal zwölf Präsenzbesuchern und unbegrenzten Online-Teilnehmern statt. Weitere Informationen zu dem Workshop sind auf der Webseite gelistet.

Info: www.virtual-event-academy.de, www.kahn-events.de

Nadja Kahn (KahnEvents)

Wilkenwerk setzt digitales Innovationsformat der Stadt Hamburg um

Mit der diesjährigen Ausgabe des Hamburger Innovation Summits, hat sich die Stadt Hamburg auf neues Terrain begeben. Zum ersten Mal fand das Aushängeschild des norddeutschen Innovationsstandorts digital statt. Konzipiert und umgesetzt wurde das neue Format #HHIS goes virtual durch die Hamburger Agentur Wilkenwerk. 

„Wir waren überrascht festzustellen, dass die Covid-19 Pandemie auch bei vielen Unternehmen außerhalb unserer Branche solch starke Change-Prozesse in Gang gesetzt hat“, sagt Geschäftsführerin Daniela Wilken.

In der Zusammenarbeit mit den Start-ups und Speakern der Veranstaltung zeigte sich schnell, dass die Covid-19-Krise vielerorts einschneidende Veränderungen verlangte. Die meisten der Unternehmen, die am 24.September aus ihren Erfahrungen berichteten und konkrete Use-Cases präsentierten, haben sich daher zu neuen Kollaborationen zusammengefunden.

Besonderes Augenmerk legte die virtuelle Veranstaltung auf ihre Progressivität. So wurde bespielweise mit dem Entrepreneur und New Work-Experten Christoph Magnussen gesprochen.

Den Zuschauern einen echten Mehrwert – in Form von Best Practices und mehr als 15 anschließenden Webinaren – zu bieten, war nicht der einzige Anspruch. In den sogenannten Waterkant Talks konnten die Teilnehmer ihre Fragen direkt an verantwortliche Senatoren der Hansestadt richten.

Gesendet wurde aus der Top Location des Stage Theaters, direkt an der Elbe und mit Panoramaaussicht auf Elbphilharmonie, Speicherstadt und Schiffsverkehr.

„Natürlich ist das neue Format modern, digital und voller Möglichkeiten zur interaktiven Beteiligung. Bei der Gestaltung wollten wir aber ein Zeichen setzen, gegen den – leider so geläufigen – Greenscreen, der viel zu oft einfach nicht gut aussieht. Ein echtes Hamburger Event zeigt auch das echte Hamburg“, meint Wilken weiter.

Info: www.wilkenwerk.de

Daniela Wilken (Foto: Wilkenwerk)