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Deutsche Telekom bei IPC Swimming Championships

Deutsche Telekom bei IPC Swimming Championships

Vom 3. bis 10. Juli 2011 trifft sich die europäische Schwimmelite im Behindertensport in Berlin auf den IPC Swimming European Championships 2011 und wird die Europameister in den einzelnen Wettkampfklassen ermitteln. Im Zuge ihres Engagements im Behindertensport unterstützt die Deutsche Telekom das Sporthighlight mit Telekommunikations-Know-how und sorgt für die kommunikative Infrastruktur rund um den Event. Als „Offizieller Supplier“ stellt der Konzern die Kommunikationstechnologie bereit und bringt sich mit Produkten und Dienstleistungen als kompetenter Telekommunikationspartner ein.

1. European Event Summit in Luxemburg

Der Fachverband Ises („International Special Events Society“) lädt zusammen mit der Kommunikationsagentur „Mediation SA“ zum 1. Europäischen Gipfel für Eventspezialisten nach Luxemburg ein. Vom 1. bis 3. September treffen sich Eventmarketing-Profis sowie Interessierte aus Werbung, Medien und Research zum Austausch mit internationalen Experten.

Metzler : Vater inszeniert Multi-Sport-Event

Metzler : Vater inszeniert Multi-Sport-Event

Mit einem Live Event am Genfer See hat Metzler : Vater die „BMW X3 Games“ über fünf Tage hinweg in Szene gesetzt. Der erste von BMW ausgerichtete Multi-Sport-Wettbewerb für Amateursportler fand von 27. April bis 1. Mai 2011 anlässlich der Markteinführung des neuen BMW X3 statt. Die Teilnehmer konnten sich in den Disziplinen Laufen, Golfen, Skifahren, BMW X3-Parcours, Mountainbiking und Segeln messen. Metzler : Vater war für die emotionale Umsetzung des mehrtägigen Events und das Rahmenprogramm vor Ort verantwortlich. Gesamtidee und Konzeption stammten von der BMW AG, Artwork und Online-Umsetzung von Interone.

Zum Auftakt standen am Donnerstag ein 14-Kilometer-Lauf sowie ein Golfwettbewerb im Gross-Stableford-Format auf dem Programm. Am Freitag folgten der Ski-Riesenslalom in Chamonix/Mont-Blanc nahe Genf sowie Fahrgeschicklichkeitsprüfungen am Steuer des BMW X3. Beim Finale am Samstag meisterten die Sportlerinnen und Sportler einen anspruchsvollen Parcours unter anderem auf BMW Cross Country Mountainbikes und absolvierten in Bénéteaus First Class 7.5 Segelyachten eine Regatta auf dem Genfer See. Im Rahmen einer Kreativaufgabe hielten die Teilnehmer zudem Impressionen zu den Themen Freude, Dynamik, Herausforderung und Ästhetik in beeindruckenden Fotos fest, von denen die besten ebenfalls ausgezeichnet wurden.

Insgesamt trafen sich in Genf 52 Teams aus 19 europäischen Ländern, die zuvor aus etwa 15.000 Online-Registrierungen ausgewählt worden waren. Das Gewinnerteam „Sport & Style“ aus Ungarn setzte sich in den völlig unterschiedlichen Disziplinen gegen die Konkurrenz durch und sicherte sich nach drei Wettkampftagen den Gesamtsieg. Jedes der drei Teammitglieder erhält als Belohnung für ihre Höchstleistungen jeweils einen neuen BMW X3.

 

Info: www.metzler-vater.com

 

BMW X3 Games – Siegerehrung (Foto: BMW)

EVVC auf der JMIC-Weltkonferenz

EVVC auf der JMIC-Weltkonferenz

Das Thema „Wirtschaftlichkeit“ bewegt die Tagungs-Branche nicht nur in Deutschland sondern weltweit. Aus diesem Grunde initiierte der Joint Meetings Industry Council (JMIC) im Mai die Konferenz „Conference on Evaluating Meetings“ in London, um den Status quo der Forschungen weltweit aufzunehmen und ein mögliches gemeinsames Vorgehen der Branche zu eruieren.

Für den EVVC ist das Thema „Wirtschaftlichkeit“ schon lange von großer Bedeutung. So wurde im Jahr 2010 ein Projekt ins Leben gerufen, in dem alle Wirtschaftlichkeitsberechnungen auf dem Tagungsmarkt in Deutschland gesammelt und untersucht und die Ergebnisse unter anderem auch auf der Difu-Tagung in Berlin präsentiert wurden. Geleitet wurde dieses Projekt von Ralf Kunze vom EITW Europäischen Institut für Tagungswirtschaft, der als Experte des EVVC den Verband nun auch auf der JMIC-Konferenz vertrat.

Die Erkenntnisse der Diskussion fasste JMIC-Präsident Rod Cameron, am Ende der Tagung in mehrere Ziele zusammen. Diese besagen, dass eine Inventur bzw. Sammlung aller relevanten Studien/Modelle/Daten ist dringend notwendig sei. Wie auch die Entwicklung einer Einheitlichkeit in Form eines frameworks, Bildung von Standards, Entwicklung von best practices.

Außerdem hätten Tagungen und Kongresse Auswirkungen in ganz verschiedene Bereichen. Um alle diese Auswirkungen schon in der Organisation berücksichtigen zu können und dadurch in allen Bereichen positive Auswirkungen zu erreichen, sollten „Toolkits“ für verschiedene Empfänger (Destinationen, Veranstalter usw.) entwickelt werden, da-mit diese schon bei der Ausarbeitung von Meetings auf solche Details achten können. Die Realisierung der vereinbarten Ziele soll in Zusammenarbeit mit verschiedensten Partnern in der nahen Zukunft vorangetrieben werden.

 

Info: www.evvc.org

Apple, Google oder Microsoft fürs Business?

Apple, Google oder Microsoft für Unternehmen?

In ihrer aktuellen Studie untersuchen PAC/Berlecon und die Fraunhofer ESK, inwieweit sich Smartphone-Betriebssysteme für den Einsatz in Unternehmen eignen. Durch die neue Gerätevielfalt müssen sich ITK-Verantwortliche verstärkt mit den Alternativen zu BlackBerry auseinander setzen. Da keines der Systeme alle Anforderungen zum sicheren, zentralen Administrieren erfüllt, ist ein Trade-Off zwischen den Anforderungen des Unternehmens und der Leistungsfähigkeit der Systeme gefordert. Anhand konkreter Szenarien geben die Analysten praktische Empfehlungen für Nutzungsrichtlinien, Gerätekonfiguration sowie zum Umgang mit Apps.

Die Integration mobiler Endgeräte rangiert ganz oben auf der Agenda vieler Unternehmen. Doch iOS von Apple, Android von Google oder Windows Phone7 von Microsoft sind nicht für die Unternehmens-IT konzipiert und die Plattformvielfalt fordert die ITK-Verantwortlichen heraus. Der aktuelle Report untersucht, wie sich die mobilen Betriebssysteme in die bestehende ITK-Infrastruktur einbinden lassen und zeigt, worauf dabei zu achten ist.

Demnach hängt die Auswahl von den spezifischen Anforderungen und Voraussetzungen eines Unternehmens ab. Dabei haben große und kleine Unternehmen durchaus unterschiedliche Ansprüche. Zentrale Entscheidungskriterien betreffen die Integrationstiefe, die Nutzung spezieller Anwendungen und Dienste sowie die Sicherheit der auf dem Gerät gespeicherten Daten inklusive ihrer Übertragung.

iOs, Android und Windows Phone 7 unterscheiden sich in diesen Aspekten. Bei den geschlossenen Systemen iOS und Windows Phone 7 ist die Bedienung unabhängig von der Hardware immer gleich. Allerdings sind diese nur bedingt individualisierbar. „Android hingegen ist sehr offen, weshalb Hardware und Betriebssystem nicht immer optimal aufeinander abgestimmt sind. Deswegen empfehlen wir Android nur Administratoren mit detaillierten Kenntnissen im Betriebssystem“, erläutert Carolin Exner, wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der Fraunhofer ESK.

„Eine große Herausforderung stellt auch der Umgang mit dem Ökosystem der Endgeräte, insbesondere den Application Stores, dar. Er fordert eine umfangreiche Sensibilisierung der Mitarbeiter und klare Richtlinien für die Nutzung“, so Nicole Dufft, Senior Vice President bei PAC. Viele Funktionen können nicht durch einen zentralen Administrator gesteuert werden. Das Anlegen eines persönlichen Mitarbeiter-Accounts beim Anbieter kann fast nicht umgangen werden. „In Bereichen mit hohen Sicherheitsanforderungen raten wir zu einem rigiden Installationsverbot von Apps“, ergänzt Carolin Exner.

 

Info: www.esk.fraunhofer.de