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Meeting Experts Conference vom 18. bis 20. Juni in Berlin

Vom 18. bis 20. Juni 2012 findet im ICC Internationales Congress Centrum Berlin mit der Meeting Experts Conference (Mexcon 2012) der erste gemeinsame Hauptstadtkongress der Kongress-, Tagungs-, Incentive- und Eventbranche statt. Die dreitägige Konferenz verbindet die jeweiligen jährlichen Treffen der wichtigsten Branchenverbände mit einem Fachkongress zum Thema „Veranstaltungswirtschaft 2030“. Rund 400 Fach- und Führungskräfte der Veranstaltungsbranche sowie politische Entscheidungsträger werden erwartet.

Veranstalter der Meeting Experts Conference sind das GCB und der EVVC. Zu den Kooperationspartnern zählen die International Congress and Convention Association (ICCA), das Deutschland-Chapter von MPI Meeting Professionals International, Site – Society of Incentive & Travel Executives, der Verband Deutsches Reisemanagement (VDR), die Vereinigung Deutscher Veranstaltungsorganisatoren e. V., die Hospitality Sales and Marketing Association Deutschland (HSMA) und die Vereinigung Deutscher Stadienbetreiber. Unterstützt wird die Mexcon 2012 außerdem vom visitBerlin Berlin Convention Office.

Den Auftakt bildet die parallele Durchführung der jährlichen Sitzungen und Board Meetings der teilnehmenden Verbände am 18. Juni 2012 im ICC Berlin. In den Pausen sowie bei der Abendveranstaltung im Olympiastadium ergeben sich dabei viele Möglichkeiten zum Austausch zwischen den einzelnen Organisationen. Der zweite Tag der Konferenz ist den Mitgliederversammlungen der Branchenverbände vorbehalten. Daneben bietet ein Seminarprogramm zur Zukunft der Branche Weiterbildungsmöglichkeiten. Eine Abendveranstaltung am Flughafen Tempelhof gibt auch hier genug Gelegenheit zum branchenweiten Networking. Kernstück der Mexcon 2012 ist der Fachkongress am 20. Juni 2012. Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft werden hier über die Zukunft der Veranstaltungsbranche diskutieren. Eine Ausstellung wird die dreitägige Konferenz begleiten.

 

Info: www.mexcon.de

 

40 Prozent Umsatzwachstum für Aha!

Die Kölner Agentur Aha! Vermeldet für das Jahr 2011 ein Umsatzwachstum von 40 Prozent. „Der Erfolg ist eine schöne Bestätigung unserer Unternehmensphilosophie, die auf langfristige und stabile Kundenbeziehungen setzt“, erklärt Dr. Bernd Skorpil, Geschäftsführer der Aha!. Mit vier Units bietet Aha! seinen Kunden ein umfassendes Serviceangebot aus einer Hand. „In unseren vier Units: Trade Marketing, Interactive Concepts, Public Relation und Event Marketing, arbeiten unsere Experten nicht nur mit Erfahrung, sondern auch mit viel Leidenschaft an kreativen und zum jeweiligen Kunden passenden Strategien und Lösungen“, so Skorpil.

Ein Highlight des vergangenen Jahres war die Organisation des Handelskongresses der Goodyear Dunlop Handelssysteme (GDHS) im September 2011. Bei der Veranstaltung mit über 1.000 Teilnehmern, für die der gesamte Nürburgring in Anspruch genommen wurde, sorgte die Aha! für die Organisation und den reibungslosen Ablauf.

 

Info: www.aha.biz

Phocus Brand Contact eröffnet Büro in Berlin

Phocus Brand Contact eröffnet Büro in Berlin

Phocus Brand Contact (PBC) bekommt ein zweites Standbein in Berlin. „Berlin ist zur Zeit sicherlich die kreativste Stadt Deutschlands“, sagt Anja Osswald, die PBC-Geschäftsführerin. „Und da wir dort vermehrt Projekte umsetzen, lief es früher oder später auf ein eigenes Büro hinaus.“ Los ging es am 1. Februar, mitten im Prenzlauer Berg. Zum Team gehört die Kommunikationsdesignerin Micha Binder ebenso wie der langjährige PBC-Mitarbeiter Kristian Pavic (Konzept und Strategie). Pavic ist auch die Verbindung zum Team in Nürnberg. Ein Büroleiter oder eine Büroleiterin mit guten Kontakten in Berlin werden noch gesucht. „Wir wollen wachsen“, sagt Anja Osswald, „aber in Maßen, wie in den vergangenen 14 Jahren in Nürnberg.“

 

Info: www.phocus-brand.de

 

Anja Osswald (Foto: Phocus Brand Contact)

degefest-TrendAnalyse „Kundenerwartungen 2012“

Veranstaltungszentren müssen trotz Herausforderungen in Bezug auf sinkende Budgets, steigender Zeitknappheit und Erwartungen noch aktiver auf die Kundenbedürfnisse eingehen. Fast jeder zehnte Kunde moniert fehlerhafte Abläufe der Vorbereitung und Durchführung der Veranstaltungen in ihren Häusern. Dies ist das Ergebnis der diesjährigen degefest-TrendAnalyse „Kundenerwartungen in der Veranstaltungswirtschaft“, für deren regelmäßige Durchführung seit Jahren Prof. Dr. Jerzy Jaworski von der Hochschule Heilbronn verantwortlich ist.  

Das Konjunkturbarometer erfasst und vergleicht sowohl eine Selbstbeurteilung seitens der Veranstaltungshäuser als auch die Erwartungen der Kunden. „Dieser dabei entstehende Bewertungsrahmen ist das Resultat einer Datenreihe, die wir in einer Längsschnittstudie alljährlich neu erfassen“, erklärt Prof. Jaworski die Markterhebung. Somit werden Trends und brachliegende Potentiale in der Kundenansprache identifiziert. Aufgeteilt in die Untersuchungsbereiche Dienstleistungen, Technik, Motive der Teilnahme an Veranstaltungen, Finanzmanagement, Herausforderungen und Green Meetings, deckt die diesjährige degefest-TrendAnalyse alle relevanten Themenkomplexe ab. „Unser Anspruch ist es, Impulse für aktuelle Fragen und Lösungen im Eventmarketing zu geben, mit Hilfe derer sich unsere Mitglieder noch besser für den Wettbewerb um den Kunden rüsten können“, beschreibt Jörn Raith, degefest-Vorsitzender, die Intention hinter der Studie. Bei einem der diesjährigen Schwerpunkte sind sich Kunden und Veranstaltungszentren weitestgehend einig: Green Meetings werden zukünftig an Wichtigkeit gewinnen, allerdings ist man sich hinsichtlich der genauen Ausdifferenzierung uneins. Während den Kunden etwa Räume mit Tageslicht wichtig sind, schätzen die Veranstaltungshäuser eine Aufrüstung digitaler Informationen als wichtigsten Zukunftsfaktor ein. Weiterhin werden Dämmung und umweltfreundliche Technologien als zukunftsweisend tituliert.

Der Green-Meeting-Gedanke ist in den Unternehmensphilosophien hingegen noch nicht stark institutionalisiert. Bei 48 Prozent der Umfrageteilnehmer gibt es kein ökologisches Nachhaltigkeitskonzept. Darüber hinaus ist ein Großteil gängiger Nachhaltigkeitszertifizierungen unbekannt. Unterschiede in der Wahrnehmung treten zudem insbesondere im Bereich der Dienstleistungen auf: One-Face-Communication und die qualitativ hochwertige Konzeption eines Events sind für die Unternehmen selbst von deutlich geringerer Bedeutung als für das Veranstaltungszentrum. Überhaupt schätzen die Veranstaltungshäuser die Wichtigkeit von Dienstleistungen im Durchschnitt wesentlich höher ein. Dies betrifft durchweg den Planungs-, Durchführungs- und Nachbereitungszeitraum. Sehr oft werden im Vorbereitungsgespräch mit dem Kunden Dienstleistungen vom Veranstaltungshaus ausgelobt, die von Kunden weder gefragt noch als wichtig eingeschätzt werden.

Dagegen gleichen sich die Meinungen hinsichtlich der zunehmenden Bedeutung von technischen Einrichtungen, dem Finanzmanagement inklusive der Erwartung von moderaten Preissteigerungen sowie den künftigen gesellschaftlichen Herausforderungen. Dennoch sind selbst hier Nuancen unterschiedlicher Betrachtungsweise vorhanden, die sich in der Jahresbilanz negativ niederschlagen können. Nicht umsonst beanstandet fast jeder zehnte Kunde, dass nur 20 bis 40 Prozent seiner Veranstaltungen fehlerfrei ablaufen.

 

Info: www.degefest.de

communicode präsentiert TMS-Connect

communicode präsentiert TMS-Connect

E-Business-Dienstleister communicode präsentiert auf der diesjährigen CeBIT die Eigenentwicklung TMS-Connect als Partner am Messestand von e-Spirit. In Halle 6 an Stand G26 erfahren Besucher anhand eines exemplarischen Szenarios die Funktionsweise des neuen Moduls. Es vereint die Eigenschaften des Content Management Systems FirstSpirit mit denen des Translation Memory Systems Across.