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PP Live entwickelt Eventkonzept für Sage Partner Sessions

„Weniger Konferenzcharakter, mehr Raum für Dialog“, so lässt sich das neue Veranstaltungskonzept der Sage Partner Sessions auf den Punkt bringen. Der Anbieter für cloudbasierte Unternehmenslösungen nahm seine Partner mit auf eine interaktive Reise in die Gegenwart und Zukunft digitalisierter Geschäftsprozesse. Verantwortet wurde das zugrundeliegende Eventkonzept von PP Live.

„Wir haben für Sage ein agiles Eventkonzept entwickelt, bei dem klassische Vorträge und Podiumsdiskussionen durch flexibel kombinierbare Module mit Workshop-Charakter ergänzt wurden“, beschreibt Bernd Nagel, Geschäftsführer PP Live, das neue Format der Sage Partner Sessions. „Hier hat in den letzten Jahren glücklicherweise ein Umdenken stattgefunden. Heute sind Vertriebs- und Kundenevents nicht mehr reine Leistungsschauen. Die Stärke der Live-Kommunikation liegt vielmehr darin, während der Veranstaltung und darüber hinaus einen gemeinsamen Spirit zu erzeugen und den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Möglichkeit zum Austausch und Networking zu bieten.“

 

Den passenden Rahmen für die zweitägige Veranstaltung mit rund 300 Teilnehmern aus Deutschland und der Schweiz bot das Areal Böhler in Düsseldorf, ein ehemaliger Industriekomplex. Der erste Veranstaltungstag mit Anreise am Nachmittag stand ganz im Zeichen der traditionellen Auszeichnung der erfolgreichsten Vertriebspartner mit dem „Sage Winners Circle Award“. Digitalisierungsexperte Christoph Magnussen stimmte mit einem Impulsvortrag auf das Kernthema der Veranstaltung „Digitalisierung und Business Transformation“ ein. Die Vergabe der Awards wurde, passend zu diesem von Dynamik geprägten Businesstrend, durch Performances von Parcours-Künstlern gerahmt. Den Ausklang des Abends bildete ein Campus-Dinner in Festivalatmosphäre mit verschiedenen Food-Stationen, tanzbarer Musik und loungeartigen Sitzgruppen, die zu angeregter Unterhaltung einluden.

„Auch für den zweiten Tag unseres Partnertreffens wollten wir einen Rahmen schaffen, der unsere Themen optimal in Szene setzt und unsere Partner aktiv einbezieht“, so Jan Friedrich. PP Live realisierte dies in Form eines zweigeteilten Setups unter dem Motto „Business now. Business tomorrow.“ „Unsere Idee war die Gestaltung eines flexibel nutzbaren, offenen Raums mit einer Mittelbühne und umgebendem Zuschauer-Plenum für die zentralen Gesprächsrunden und Keynotes“, beschreibt Svenja Voigt, Head of Event-Management bei PP Live, das Veranstaltungsdesign. Um dieses Zentrum herum gruppierten sich Räume für die vertiefenden Breakout Sessions mit jeweils 30 bis 40 Teilnehmern sowie Begegnungszonen für zwangloses Networking zwischen den einzelnen Programmpunkten. Optisch wurde der inhaltliche Übergang zwischen dem Vormittagsprogramm „Business now.“ und dem Nachmittagsblock „Business tomorrow.“ durch einen Wechsel der Farbwelt von grün zu rot unterstrichen. „Wir haben, um eine kommunikative Atmosphäre zu schaffen, neben dem Hauptprogramm bewusst spielerische Anknüpfungspunkte vom iPad-Salon über eine Podcast-Bar bis hin zum Coaching mit Lego Serious Play in die Veranstaltung integriert“, gibt Voigt einen Einblick.

Jan Friedrich: „Wir haben gemeinsam mit unseren Partnern zwei intensive und auch für uns als Gastgeber höchst anregende Tage verbracht – Die interaktiven Elemente des Konzeptes werden künftig auch in andere Sage-Veranstaltungen einfließen.“

 

Info: www.pp-live.com

 

Sage Partner Session (Fotos: PP Live)

Thomas Zubac ist neuer Direktor Tagungsservice bei Best Western

Zum 1. September hat Thomas Zubac als Direktor Tagungsservice die Leitung des zentralen Tagungsservice der Best Western Hotels Central Europe GmbH übernommen. Der 32-Jährige, der zuvor bereits fünf Jahre als Global Key Account Manager die internationalen Top-Firmenkunden von Best Western betreut hat, berichtet in seiner Position künftig weiterhin an Marina Christensen, Head of Sales bei Best Western Hotels Central Europe GmbH. Zubac verantwortet in seiner neuen Position die gesamten MICE- und Tagungsaktivitäten für die rund 230 unabhängigen Hotels der Gruppe in den zehn Ländern Deutschland, Kroatien, Liechtenstein, Luxemburg, Österreich, Slowakei, Slowenien, Schweiz, Tschechien und Ungarn. Neben seiner Führungsaufgabe des fünfköpfigen Tagungsexperten-Teams in der Eschborner Zentrale wird Zubac mit dem weiteren Ausbau der Vertriebsthemen im Tagungsbereich betraut sein. „Das Tagungs- und Veranstaltungsgeschäft ist für unsere Hotels sehr wichtig und ein entscheidendes Segment unserer Gruppe. Wir freuen uns, dass wir mit Thomas Zubac einen Vollprofi für diese Schlüsselposition gewinnen konnten, der neben seiner Führungsaufgabe auch vertriebliche Verantwortung übernehmen wird“, sagt Marina Christensen.

Thomas Zubac startete seine Ausbildung im Rocco Forte Hotel Villa Kennedy in Frankfurt. Im Anschluss sammelte er Vertriebserfahrungen bei InterContinental Hotels sowie in der Zentrale von Hilton Worldwide, bevor er 2014 ins Key Account Management bei Best Western Hotels Central Europe einstieg. 2017 wurde er von Best Western International zum Global Key Account Manager berufen und baute den Kreis ausgesuchter Top Accounts weiter erfolgreich aus. Seit Anfang 2018 hatte Thomas Zubac als Senior Global Key Account Manager für Best Western Hotels & Resorts die Verantwortung für ein international buchendes Kundenportfolio.

 

Info: www.bestwestern.de

 

Thomas Zubac (Foto: Best Western)

 

MCH Group gibt Details zur zukünftigen Strategie bekannt

Die MCH Group will sich in ihrer künftigen strategischen Ausrichtung auf die Organisation von zukunftsorientierten, national und international führenden Plattformen wie Messen, Events oder Kongresse fokussieren. Dabei soll in den nächsten Jahren in die Weiterentwicklung bestehender Veranstaltungen und den Aufbau neuer Formate investieren. Die Investitionsmittel sollen durch Kosteneinsparungen bereitgestellt und primär zur Förderung von Innovationen, Digitalisierung und Internationalisierung eingesetzt werden.

Für die Division „Live Marketing Solutions“ prüft die MCH Group verschiedene strategische Optionen – darunter einen Verkauf. In diesem Geschäftsbereich werden weltweit Lösungen im Bereich Experience Marketing angeboten, von der Strategie (Reflection Marketing) über Full-Service-Agentur-Lösungen (MCH Global) bis hin zur Erstellung temporärer Bauten wie Messestände oder Pavillons (Expomobilia und MC2-Group). Es soll sichergestellt werden, dass die vorhandenen Wachstumspotenziale auch in diesem Bereich erschlossen werden können.

Im Betrieb und in der Vermarktung der eigenen Infrastrukturen in Basel und Zürich soll der Fokus auf die Maximierung der Auslastung der Messe- und Kongressinfrastruktur gelegt. Mittelfristig soll diesbezüglich die geeignetste Eigentümer- und Betriebsstruktur gefunden werden.

Diese strategischen Eckwerte hat der Verwaltungsrat der MCH Group beschlossen, nachdem er zusammen mit dem Executive Board in den vergangenen Monaten umfassende Markt- und Potentialanalysen vorgenommen hatte. Ziel ist es, mit dieser strategischen Neuausrichtung wieder eine angemessene Profitabilität zu erzielen und nachhaltig zu sichern.

Bis Ende Jahr finalisiert die MCH Group nun die Detailstrategien und die künftigen Organisationsstrukturen, um anfangs Januar 2020 mit der konkreten Umsetzung starten zu können. Die Organisation soll auf die künftige Geschäftstätigkeit und die grösstmögliche Effizienz zugeschnitten werden. Die aktuelle Kostenbasis soll signifikant gesenkt werden, durch entsprechende Maßnahmen im Beschaffungswesen und zu einem kleineren Teil bei den Personalkosten.

„Wir haben mit unseren Eigenmessen und unseren Live Marketing Solutions zwei Geschäftsfelder mit großen Entwicklungsmöglichkeiten, müssen uns aber auf Grund der beschränkten Investitionsmittel auf eines von ihnen konzentrieren“, erklärt Dr. Ulrich Vischer, Verwaltungsratspräsident der MCH Group. „Wir sehen in der Organisation zukunftsorientierter nationaler und internationaler Plattformen ein großes Potential, das wir ausschöpfen wollen. Gleichzeitig haben wir erkannt, dass wir in der aktuellen Situation nicht die Mittel für die weitere Entwicklung der – ebenfalls sehr gut aufgestellten – Live Marketing Solutions haben und prüfen für sie deshalb verschiedene Optionen, darunter namentlich einen möglichen Verkauf.“

Die MCH Group ist überzeugt, dass Live Events weiter an Bedeutung gewinnen werden, da die verschiedenen Disziplinen des Live Marketing noch wichtiger werden, um Kunden zu gewinnen, zu betreuen, zu involvieren und zu begeistern. „Es braucht aber neue Ideen, da sich die Bedürfnisse der Kunden grundlegend verändern“, sagt Bernd Stadlwieser, CEO der MCH Group. „Wir müssen deshalb in Innovationen, Digitalisierung und Internationalisierung investieren und werden auch unsere diesbezüglichen Kompetenzen mit zusätzlichen Fachleuten ausbauen. Unser Ziel ist es, über den physischen Event hinausgehende Communities aufzubauen, für diese einzigartige Werte zu schaffen und daraus einen deutlichen Mehrwert für unsere Kunden zu generieren.“

Die MCH Group will hierbei sowohl auf die Entwicklung bestehender als auch auf den Aufbau neuer Formate setzen und den unterschiedlichen Märkten und Bedürfnissen Rechnung tragen. Art Basel, Baselworld, Swissbau, Powertage oder Smart Suisse seien gute Beispiele dafür, erklärt Bernd Stadlwieser: „Bei der Art Basel haben wir bereits eine starke Community und wollen diese mit erweiterten Angeboten ausbauen. Bei der Baselworld wollen wir eine erweiterte Branchen-Community aufbauen und fassen deshalb auch zusätzliche Events im Ausland ins Auge, was ein Anliegen vieler Kunden ist. Bei den nationalen Messen wird die Entwicklung vermehrt hin zu national führenden Branchenplattformen, Special Interest Events, Festivals oder ähnlichen neuen Formaten gehen.“

 

Info: www.mch-group.com

 

Messe Basel (Foto: MCH Group)

Cologne Convention Bureau bietet Checklisten für Veranstaltungsplaner

Ein neuer Service des Cologne Convention Bureau (CCB) ist ab sofort verfügbar: Unter locations.koeln erhalten Veranstaltungsplaner einen Leitfaden, der in sechs Schritten mit entsprechenden Checklisten durch die Organisation eines Events führt. Das Angebot steht auf Deutsch und Englisch für Einsteiger und Profis zur Verfügung und ist unabhängig vom Standort Köln nutzbar

„Wir verstehen uns als Partner unserer Kunden und wollen beim Gelingen einer Veranstaltung unsere größtmögliche Unterstützung anbieten“, erklärt Stephanie Kleine Klausing, Director Conventions & Marketing der KölnTourismus GmbH. „Daher geben wir unser Wissen und unsere Erfahrungen jetzt gebündelt und in einer neuartigen und modernen Präsentationsform auf unserer Homepage weiter.“

Grafiken führen mit den dazugehörigen Checklisten zum Download in sechs Kapiteln durch die Veranstaltungsplanung. Dabei geht es um Arbeitsschritte wie „Ziel- und Zielgruppendefinition“,

„Konzeption und Kalkulation“, „Überprüfung der Planung“, „Organisation und Durchführung inklusive Nachbereitung“. Die begleitenden Texte greifen außerdem den aktuellen Themenschwerpunkt von KölnTourismus Culinary Cologne auf. Sie bedienen sich an Bildern aus der Kochkunst und vergleichen eine gelungene Veranstaltung mit der Zubereitung eines aufwendigen Menüs.

 

Info: www.koelntourismus.de

 

Weiterentwicklung der Congresshalle Saarbrücken

Die Spitzenorganisationen der Saarwirtschaft – IHK, HWK, VSU, Dehoga und Handelsverband – haben in einer öffentlichen Mitteilung an die Verantwortlichen in Stadt und Land appelliert, die Congresshalle in Saarbrücken rasch zu einem modernen Messe-, Kongress-, Event- und Kulturforum weiterzuentwickeln. „Saarbrücken braucht dringend eine städtebauliche Aufwertung mit Strahlkraft über die Landesgrenzen hinaus. Dies ist nicht zuletzt aus demografischen Gründen und mit Blick auf die Standortattraktivität geboten. Bei der Erweiterung der Congresshalle handelt es sich um eine solche Weichenstellung, die eine hohe Zukunftsrelevanz für das ganze Saarland und die Landeshauptstadt besitzt. Jetzt gilt es, diese Chance zu nutzen und keine weitere Zeit zu verlieren“, so IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Heino Klingen.

Aus Sicht der Wirtschaftsorganisationen gibt es für das neue Messe-, Kongress-, Event- und Kulturforum keine Alternative zum Standort Hafenstraße. Er grenzt unmittelbar an die City und verspricht wegen seiner direkten Anbindung an die 1A-Lage Bahnhofstraße die größten regionalwirtschaftlichen Effekte. Alle anderen Standorte seien nur zweitbeste Lösungen mit deutlich geringeren Impulsen für den innerstädtischen Einzelhandel, Gastronomie und Hotellerie. Neue Grundsatzdiskussionen über alternative Standorte würden zu erheblichen Zeitverzögerungen führen und die in Aussicht gestellten Zuschüsse des Bundes in Höhe von 50 Millionen Euro gefährden.

Für die Handwerkskammer unterstreicht Hauptgeschäftsführer Dr. Arnd Klein-Zirbes: „Unsere Handwerkskammer begrüßt es ausdrücklich, dass im Zuge eines millionenschweren Modellvorhabens – gefördert von Bund und Land – die saarländische Landeshauptstadt städtebaulich zukunftsfest aufgestellt werden kann. Das ist eine große Chance, nicht zuletzt hinsichtlich einer Verbesserung des Verkehrsflusses, des ruhenden Verkehrs und vieler anderer Faktoren. Die Attraktivität Saarbrückens als Oberzentrum für die gesamte Region kann mit diesem Modellvorhaben gesteigert werden, Alt-Saarbrücken städtebaulich ein neues Gesicht erhalten. Wir betrachten das Modellprojekt natürlich auch im Zusammenhang mit der Neuaufstellung unserer Bildungsstätte in Alt-Saarbrücken und den damit verbundenen Bauten. Für die Region, für das Saarland, für Saarbrücken und insbesondere Alt-Saarbrücken bieten sich bei einer Umsetzung des Modellvorhabens hervorragende Möglichkeiten.“

Seit 1997 lenkt die Congress-Centrum Saar GmbH (CCS) die Geschicke von Saarlandhalle und Congresshalle. Die beiden Häuser sind die Flaggschiffe im Saarland in Bezug auf Events aller Art, Tagungen und Kongresse. Pro Jahr finden hier rund 500 Veranstaltungen statt. Das Land Saarland hält 80 Prozent Anteile an der Congress-Centrum Saar GmbH, die Landeshauptstadt Saarbrücken hält 20 Prozent Anteile.

 

Info: www.saarland.ihk.de , www.ccsaar.de