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e4 Testival auf dem Hockenheimring

Am 15. Juni und 16. Juni 2019 findet auf dem Hockenheimring das zweite e4 Testival statt. Die Organisatoren der Veranstaltung stellen das Thema E-Mobilität in den Mittelpunkt und werden vor diesem Hintergrund verschiedenste E-Fahrzeuge präsentieren. Das Spektrum reicht dabei von E-Autos über E-Roller, E-Bikes und E-Skateboards bis hin zu E-Transportern. Für Besucher besteht dabei die Möglichkeit, alle Fahrzeuge auf unterschiedlichen Strecken des Grand-Prix-Geländes zu testen und zu fahren. Weiterhin wird im Rahmen des Events ein Start-up Award ausgelobt, bei dem Initiativen, studentische Gruppen und Hochschulabsolventen mit Ideen zu den Themen E-Fahrzeuge, E-Mobilitätskonzepte, Technik, Zubehör und Kleidung sowie Services, Dienstleistungen und Apps gesucht sind.

Aus allen Einsendungen ermittelt eine Jury die Teilnehmer, die sich am 15. Juni in einer jeweils dreiminütigen Pitch-Vorstellung auf der Bühne um den e4 Testival Start-up Award bewerben können.

Im parallel stattfindenden Forum der Veranstaltung stehen Themen wie Reichweite, Laden oder Alltagstauglichkeit von Elektromobilität im Fokus.

Info: www.e4testival.com

 

Berlin erneut im Spitzenfeld internationaler Kongress-Städte

Berlin behauptet sich erneut unter den Top Städten bei der Ausrichtung internationaler Verbandskongresse. Das zeigt die aktuelle Statistik der „International Congress and Convention Association“ (ICCA). Im vergangenen Jahr war Berlin Austragungsort für 162 Kongresse internationaler Verbände. Auf Platz 1 ist Paris mit 212 Veranstaltungen. Dahinter folgen Wien (172 Kongresse), Madrid (165 Kongresse) sowie Barcelona (163 Kongresse). Die ICCA-Statistik zählt zu den weltweit wichtigsten Benchmarks bei internationalen Verbandskongressen. Sie hat Einfluss auf die Vergabeentscheidung vieler Großkongresse.

„Berlin steht erneut in der Top-5-Spitzengruppe der internationalen Kongress-Metropolen. Das ist angesichts der großen Konkurrenz zwischen den europäischen Städten ein großartiger Erfolg für Berlin und sein Convention Office“, sagt Burkhard Kieker, Geschäftsführer von visitBerlin. „Um auch weiterhin erfolgreich mitspielen zu können, brauchen wir neue Kapazitäten für große Veranstaltungen.“

Seit 2004 platziert sich Berlin unter den Top 5 der ICCA-Statistik; und das in einem weltweit hart umkämpften Markt. Neben den gefragten Metropolen wie Paris, Wien, Barcelona, Madrid und London, verteilen sich die Kongresse zunehmend auf weitere Städte, unter anderem in Asien. Dazu zählen zum Beispiel Singapur (Platz 8) und Bangkok (Platz 10).

Das ICCA-Ranking gehört zu den weltweit wichtigsten Benchmarks für global abgehaltene Verbandskongresse. Gezählt werden ausschließlich internationale Kongresse von Verbänden ab 50 Teilnehmern. Die Veranstaltungen müssen regelmäßig stattfinden und zwischen mindestens drei verschiedenen Ländern wechseln.

Das Berliner Kongressgeschäft entwickelte sich 2018 insgesamt positiv: laut offizieller Statistik besuchten etwa zwölf Millionen Teilnehmer rund 143.390 Veranstaltungen (jeweils +2,3 Prozent gegenüber 2017). Erstmals generierten Tagungen- und Kongresse mehr als acht Millionen Übernachtungen. Mit einem Gesamtumsatz von 2,63 Milliarden Euro ist die Branche ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für die Stadt.

Info: www.convention.visitBerlin.de

Zehn Jahre Start-Up-Wettbewerb „Kultur- und Kreativpiloten“

Der Wettbewerb „Kultur- und Kreativpiloten Deutschland“ ist jetzt in die zehnte Runde gegangen. Bis zum 30 Juni können sich kulturell oder kreativ ausgerichtete Unternehmen bewerben und ihren kreativen, innovativen Geschäftsmodellen eine Bühne schaffen.

Der Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Dr. Ulrich Nußbaum: „Der Gründerwettbewerb „Kultur- und Kreativpiloten Deutschland“ fördert nun schon im 10. Jahr kreative Innovationen aus vielen Bereichen. Die unternehmerischen Konzepte reichen von mobilen Trinkwasseranlagen mit durchdachtem Kommunikationsdesign über Mode speziell für kleinwüchsige Menschen bis hin zu neuen Experimentier- und Coworking-Räumen in ländlichen Regionen. Der Wettbewerb ist eine Erfolgsgeschichte – von den in den vergangenen Jahren unterstützen 288 Unternehmen sind noch fast 90 Prozent am Markt. Die kreativen Geschäftsmodelle erweisen sich als erstaunlich robust und finden zunehmend Interesse auch in der Industrie und im Mittelstand.“

Zeitgleich zum Start des Wettbewerbs diskutieren unter Leitung von Staatssekretär Dr. Nussbaum Verbände und Unternehmen im BMWi über Perspektiven der kreativen Innovation. Angesichts des zunehmenden Interesses von Industrie und Mittelstand an Innovationsimpulsen durch die Kreativwirtschaft plant die Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft, noch 2019 einen Kreativ-Gipfel auszurichten.

Als Bestandteil der Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung ist der Wettbewerb „Kultur- und Kreativpiloten“ ein bekannter Gründerwettbewerb. Insgesamt werden 32 Preisträger von einer Jury in einem Peer-to-Peer-Ansatz unter Beteiligung von Kreativunternehmern ausgewählt. Um der Kreativität keine Grenzen zu setzen, sind die Vorgaben für die Teilnahme offen gehalten. Bewerben kann sich jeder, Einzelpersonen ebenso wie Teams oder Unternehmen. Was zählt, sind die kreative Idee und ihr ökonomisches Potenzial. Gefördert wird der Wettbewerb durch die Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung, die gemeinsam vom BMWi und der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien getragen wird.

Alle Interessierten können sich bis Ende Juni 2019 mit der Beschreibung ihrer Idee, der Darlegung ihrer Motivation sowie Informationen zum Team als „Kultur- und Kreativpiloten Deutschland“ des Jahres 2019 bewerben.

Info: kultur-kreativpiloten.de

Lichtdesignpreis 2019 für Projektionsprojekt

Westermann Kulturprojekte hat zusammen mit Hartung & Trenz den Deutschen Lichtdesignpreis 2019 für die Kölner Dom-Projektion „Dona Nobis Pacem – Gedenken an das Ende des Ersten Weltkrieges 1918 bis 2018“ bekommen. Die Preisverleihung fand am 16. Mai im Rahmen einer Gala-Veranstaltung statt.

Im Auftrag des Domkapitels der Hohen Domkirche zu Köln entwickelte Westermann Kulturprojekte eine Inszenierung des Roncalli-Platzes und der Fassade des Kölner Domes anlässlich der Domwallfahrt 2018 (26. bis 30. September 2018). Name der Projektion war „Dona nobis pacem“. Es war das erste Mal in der langen Geschichte des Kölner Domes, dass eine thematische Lichtinszenierung auf der Außenfassade zugelassen wurde. Aufgabe war ein Lichtkonzept für einen temporären Gedenkraum zu schaffen, der die Erinnerung an den Ersten Weltkrieg verknüpft mit dem Zukunftsthema, den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken.

Dieses Konzept realisierte Westermann Kulturprojekte mit den Medienkünstlern Detlef Hartung & Georg Trenz, die für die Fassade eine Bewegtbild-Projektion produzierten: Ausgehend von den Schock-Erfahrungen des Ersten Weltkrieges fanden sie Wortbilder für die Sehnsucht nach Frieden. Hartung & Trenz arbeiten ausschließlich mit bewegter Typographie (moving types). Die bewegte Typographie war mit Auszügen aus dem Requiem von Luigi Cherubini und der h-Moll-Messe von J.S.Bach unterlegt und sprach als visuelles Konzert die Sinne an. Um die Wirkung der Projektion in den Raum hinein erfahrbar zu machen, hatte Westermann Kulturprojekte auf dem Platz Wortskulpturen angeordnet, die das Thema Frieden in zwölf Sprachen darstellten. Sie dienten Tausenden von Gästen als Ablageort für Friedenslichter. Das reflektierende Licht der Projektion und das natürliche Licht hunderter Kerzen ergänzte sich zu einer feierlichen, würdigen und auch intimen Atmosphäre. Ein Raum für das Gedenken aber auch die Zuversicht entstand auf diese Weise. Insgesamt besuchten an fünf Abenden 150.000 Besucher die Inszenierung.

Info: www.westermann-kommunikation.de

Projektion auf den Dom (Foto: Westermann Kommunikation)

Preise für TAS Emotional Marketing

TAS Emotional Marketing GmbH gewinnt den „Sondertacken“ für die Standortmarketing-Kampagne „Stadt der Städte“ des Regionalverbandes Ruhr in Kooperation mit den Agenturen thjnk und Crossmedia. Der „Tacken“ ist ein Marketing-Preis für die Region Mülheim, Essen und Oberhausen, welcher jährlich vom Marketing Club Ruhr verliehen wird. In diesem Jahr erfolgte erstmalig in der Geschichte des Wettbewerbs auch die Vergabe des Tacken-Sonderpreis. Den BOB Award in Silber konnten die Kreativköpfe der TAS für die Idee „Nur für Sie“, ebenfalls im Rahmen der Maßnahmen für die Metropole Ruhr, in der Kategorie Crossmediale & Integrierte Kommunikationskampagne gewinnen.

Info: www.tas-agentur.de

Team von TAS mit dem BOB Award (Foto: Foto Vogt)