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Cologne Convention Bureau bietet Checklisten für Veranstaltungsplaner

Ein neuer Service des Cologne Convention Bureau (CCB) ist ab sofort verfügbar: Unter locations.koeln erhalten Veranstaltungsplaner einen Leitfaden, der in sechs Schritten mit entsprechenden Checklisten durch die Organisation eines Events führt. Das Angebot steht auf Deutsch und Englisch für Einsteiger und Profis zur Verfügung und ist unabhängig vom Standort Köln nutzbar

„Wir verstehen uns als Partner unserer Kunden und wollen beim Gelingen einer Veranstaltung unsere größtmögliche Unterstützung anbieten“, erklärt Stephanie Kleine Klausing, Director Conventions & Marketing der KölnTourismus GmbH. „Daher geben wir unser Wissen und unsere Erfahrungen jetzt gebündelt und in einer neuartigen und modernen Präsentationsform auf unserer Homepage weiter.“

Grafiken führen mit den dazugehörigen Checklisten zum Download in sechs Kapiteln durch die Veranstaltungsplanung. Dabei geht es um Arbeitsschritte wie „Ziel- und Zielgruppendefinition“,

„Konzeption und Kalkulation“, „Überprüfung der Planung“, „Organisation und Durchführung inklusive Nachbereitung“. Die begleitenden Texte greifen außerdem den aktuellen Themenschwerpunkt von KölnTourismus Culinary Cologne auf. Sie bedienen sich an Bildern aus der Kochkunst und vergleichen eine gelungene Veranstaltung mit der Zubereitung eines aufwendigen Menüs.

 

Info: www.koelntourismus.de

 

MCH Group gibt Details zur zukünftigen Strategie bekannt

Die MCH Group will sich in ihrer künftigen strategischen Ausrichtung auf die Organisation von zukunftsorientierten, national und international führenden Plattformen wie Messen, Events oder Kongresse fokussieren. Dabei soll in den nächsten Jahren in die Weiterentwicklung bestehender Veranstaltungen und den Aufbau neuer Formate investieren. Die Investitionsmittel sollen durch Kosteneinsparungen bereitgestellt und primär zur Förderung von Innovationen, Digitalisierung und Internationalisierung eingesetzt werden.

Für die Division „Live Marketing Solutions“ prüft die MCH Group verschiedene strategische Optionen – darunter einen Verkauf. In diesem Geschäftsbereich werden weltweit Lösungen im Bereich Experience Marketing angeboten, von der Strategie (Reflection Marketing) über Full-Service-Agentur-Lösungen (MCH Global) bis hin zur Erstellung temporärer Bauten wie Messestände oder Pavillons (Expomobilia und MC2-Group). Es soll sichergestellt werden, dass die vorhandenen Wachstumspotenziale auch in diesem Bereich erschlossen werden können.

Im Betrieb und in der Vermarktung der eigenen Infrastrukturen in Basel und Zürich soll der Fokus auf die Maximierung der Auslastung der Messe- und Kongressinfrastruktur gelegt. Mittelfristig soll diesbezüglich die geeignetste Eigentümer- und Betriebsstruktur gefunden werden.

Diese strategischen Eckwerte hat der Verwaltungsrat der MCH Group beschlossen, nachdem er zusammen mit dem Executive Board in den vergangenen Monaten umfassende Markt- und Potentialanalysen vorgenommen hatte. Ziel ist es, mit dieser strategischen Neuausrichtung wieder eine angemessene Profitabilität zu erzielen und nachhaltig zu sichern.

Bis Ende Jahr finalisiert die MCH Group nun die Detailstrategien und die künftigen Organisationsstrukturen, um anfangs Januar 2020 mit der konkreten Umsetzung starten zu können. Die Organisation soll auf die künftige Geschäftstätigkeit und die grösstmögliche Effizienz zugeschnitten werden. Die aktuelle Kostenbasis soll signifikant gesenkt werden, durch entsprechende Maßnahmen im Beschaffungswesen und zu einem kleineren Teil bei den Personalkosten.

„Wir haben mit unseren Eigenmessen und unseren Live Marketing Solutions zwei Geschäftsfelder mit großen Entwicklungsmöglichkeiten, müssen uns aber auf Grund der beschränkten Investitionsmittel auf eines von ihnen konzentrieren“, erklärt Dr. Ulrich Vischer, Verwaltungsratspräsident der MCH Group. „Wir sehen in der Organisation zukunftsorientierter nationaler und internationaler Plattformen ein großes Potential, das wir ausschöpfen wollen. Gleichzeitig haben wir erkannt, dass wir in der aktuellen Situation nicht die Mittel für die weitere Entwicklung der – ebenfalls sehr gut aufgestellten – Live Marketing Solutions haben und prüfen für sie deshalb verschiedene Optionen, darunter namentlich einen möglichen Verkauf.“

Die MCH Group ist überzeugt, dass Live Events weiter an Bedeutung gewinnen werden, da die verschiedenen Disziplinen des Live Marketing noch wichtiger werden, um Kunden zu gewinnen, zu betreuen, zu involvieren und zu begeistern. „Es braucht aber neue Ideen, da sich die Bedürfnisse der Kunden grundlegend verändern“, sagt Bernd Stadlwieser, CEO der MCH Group. „Wir müssen deshalb in Innovationen, Digitalisierung und Internationalisierung investieren und werden auch unsere diesbezüglichen Kompetenzen mit zusätzlichen Fachleuten ausbauen. Unser Ziel ist es, über den physischen Event hinausgehende Communities aufzubauen, für diese einzigartige Werte zu schaffen und daraus einen deutlichen Mehrwert für unsere Kunden zu generieren.“

Die MCH Group will hierbei sowohl auf die Entwicklung bestehender als auch auf den Aufbau neuer Formate setzen und den unterschiedlichen Märkten und Bedürfnissen Rechnung tragen. Art Basel, Baselworld, Swissbau, Powertage oder Smart Suisse seien gute Beispiele dafür, erklärt Bernd Stadlwieser: „Bei der Art Basel haben wir bereits eine starke Community und wollen diese mit erweiterten Angeboten ausbauen. Bei der Baselworld wollen wir eine erweiterte Branchen-Community aufbauen und fassen deshalb auch zusätzliche Events im Ausland ins Auge, was ein Anliegen vieler Kunden ist. Bei den nationalen Messen wird die Entwicklung vermehrt hin zu national führenden Branchenplattformen, Special Interest Events, Festivals oder ähnlichen neuen Formaten gehen.“

 

Info: www.mch-group.com

 

Messe Basel (Foto: MCH Group)

Anna Wilhelm wechselt zu marbet

Anna Wilhelm unterstützt seit Juli 2019 als Senior Projektleiterin das Teilnehmermanagement-Team bei marbet. Die diplomierte Betriebswirtin und Eventmanagerin hatte in der Vergangenheit Stationen bei Hagen Invent, als eigenverantwortliche Guest Managerin, sowie bei Altares, wo sie als Senior Consultant Teilnehmermanagement die Leitung der Automotive Taskforce innehatte.

Bei marbet unterstützt sie zudem die Betreuung der von der Agentur eigens programmierten Teilnehmermanagement-Software. Ebenfalls liegt ihr Zuständigkeitsbereich in der Neukundengewinnung und in der Supervision bei Projekten.

 

Info: www.marbet.de

 

Anna Wilhelm (Foto: marbet)

 

Weiterentwicklung der Congresshalle Saarbrücken

Die Spitzenorganisationen der Saarwirtschaft – IHK, HWK, VSU, Dehoga und Handelsverband – haben in einer öffentlichen Mitteilung an die Verantwortlichen in Stadt und Land appelliert, die Congresshalle in Saarbrücken rasch zu einem modernen Messe-, Kongress-, Event- und Kulturforum weiterzuentwickeln. „Saarbrücken braucht dringend eine städtebauliche Aufwertung mit Strahlkraft über die Landesgrenzen hinaus. Dies ist nicht zuletzt aus demografischen Gründen und mit Blick auf die Standortattraktivität geboten. Bei der Erweiterung der Congresshalle handelt es sich um eine solche Weichenstellung, die eine hohe Zukunftsrelevanz für das ganze Saarland und die Landeshauptstadt besitzt. Jetzt gilt es, diese Chance zu nutzen und keine weitere Zeit zu verlieren“, so IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Heino Klingen.

Aus Sicht der Wirtschaftsorganisationen gibt es für das neue Messe-, Kongress-, Event- und Kulturforum keine Alternative zum Standort Hafenstraße. Er grenzt unmittelbar an die City und verspricht wegen seiner direkten Anbindung an die 1A-Lage Bahnhofstraße die größten regionalwirtschaftlichen Effekte. Alle anderen Standorte seien nur zweitbeste Lösungen mit deutlich geringeren Impulsen für den innerstädtischen Einzelhandel, Gastronomie und Hotellerie. Neue Grundsatzdiskussionen über alternative Standorte würden zu erheblichen Zeitverzögerungen führen und die in Aussicht gestellten Zuschüsse des Bundes in Höhe von 50 Millionen Euro gefährden.

Für die Handwerkskammer unterstreicht Hauptgeschäftsführer Dr. Arnd Klein-Zirbes: „Unsere Handwerkskammer begrüßt es ausdrücklich, dass im Zuge eines millionenschweren Modellvorhabens – gefördert von Bund und Land – die saarländische Landeshauptstadt städtebaulich zukunftsfest aufgestellt werden kann. Das ist eine große Chance, nicht zuletzt hinsichtlich einer Verbesserung des Verkehrsflusses, des ruhenden Verkehrs und vieler anderer Faktoren. Die Attraktivität Saarbrückens als Oberzentrum für die gesamte Region kann mit diesem Modellvorhaben gesteigert werden, Alt-Saarbrücken städtebaulich ein neues Gesicht erhalten. Wir betrachten das Modellprojekt natürlich auch im Zusammenhang mit der Neuaufstellung unserer Bildungsstätte in Alt-Saarbrücken und den damit verbundenen Bauten. Für die Region, für das Saarland, für Saarbrücken und insbesondere Alt-Saarbrücken bieten sich bei einer Umsetzung des Modellvorhabens hervorragende Möglichkeiten.“

Seit 1997 lenkt die Congress-Centrum Saar GmbH (CCS) die Geschicke von Saarlandhalle und Congresshalle. Die beiden Häuser sind die Flaggschiffe im Saarland in Bezug auf Events aller Art, Tagungen und Kongresse. Pro Jahr finden hier rund 500 Veranstaltungen statt. Das Land Saarland hält 80 Prozent Anteile an der Congress-Centrum Saar GmbH, die Landeshauptstadt Saarbrücken hält 20 Prozent Anteile.

 

Info: www.saarland.ihk.de , www.ccsaar.de

Scandic Hotels Deutschland und Meet Germany gehen neue Meetingformate an

Scandic Hotels und Meet Germany vertiefen ihre Kooperation und gehen in Berlin und Frankfurt neue Formate für Meetings und Konferenzen an. Über 100 Eventplaner, Dienstleister sowie Hotels und Locations trafen am 10. September in Berlin aufeinander, um sich auszutauschen, Branchenthemen zu diskutieren und sich weiterzubilden. So wurden gemeinsam unterschiedliche Kreativitätstechniken erprobt, über das Thema Synergien und Zusammenarbeit diskutiert sowie die Präsentationsform Pecha Kucha erprobt angewandt – für viele eine Premiere. „Zu sehen, wie Scandic Hotels und Meet Germany frischen Wind in die Branche bringen, neue Präsentationstechniken dank modernster Technik aufzeigen und neue Kreativtechniken vermitteln, ist ein absoluter Mehrwert für alle Teilnehmer“, fasst Jens Püschel, Geschäftsführer bei Hands Up Berlin GmbH, den Abend zusammen.

„Wir freuen uns sehr, dass wir mit all unseren Gästen gleich auf mehrere große Erfolge anstoßen konnten“, so Tanja Schramm, Geschäftsführerin von Meet Germany. „Wir konnten nicht nur die Kooperation mit Scandic Hotels intensivieren, sondern haben auch einen weiteren Meilenstein erreicht: Mit 1.500 Community Mitgliedern sind wir nun das größte Netzwerk der Eventbranche im deutschsprachigen Raum.“

Die Meet Germany Meetups sind eine Ergänzung zu den großen Meet Germany Summits. Diese finden bundesweit statt und dienen als Gelegenheit, sich unter Branchenkollegen auszutauschen, Vorträgen zu aktuellen Themen und Best Practices zu lauschen, das Netzwerk voranzutreiben sowie Synergien auszuloten und zu nutzen.

Mit dem großen Meet Rhein-Main am 23. Oktober wird das Scandic Frankfurt Museumsufer seine brandneuen Tagungsflächen eröffnen. „Events, Meetings und Konferenzen sind für uns bei Scandic Hotels Deutschland essentiell wichtig. Das spiegelt sich vor allem in den Tagungsbereichen in Berlin und Frankfurt wider. Umso mehr freut es uns, dass wir die Zusammenarbeit mit Meet Germany weiter ausbauen, um unseren Gästen, neben den Nachhaltigkeitsaspekten unserer Räumlichkeiten, auch inhaltliche Mehrwerte bieten zu können “, so Jens Kindschuh, Director Commercial Europe bei Scandic Hotels Deutschland.

 

Info: www.scandichotelsgroup.com

 

Scandic und Meet Germany (Foto: VOG Agency)