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Datenrausch beim DFB-Pokalfinale

Der Fußball hat am Samstagabend das Netz der Telekom stark beansprucht. 360.000 Gigabyte liefen zwischen 20 und 22 Uhr deutschlandweit rund um das DFB-Pokalfinale durchs Handynetz. Das entspricht einer Datenmenge von 72.000 hochauflösenden Filmen und ist deutlich mehr als an einem normalen Abend. Allein die Fußballfans im Berliner Olympiastadion surften und posteten reichlich: 1.529 Gigabyte Daten transportierte das Telekom Netz hier rund um das Spiel. Das sind in etwa eine halbe Million hochauflösender Handy-Fotos. Im Vergleich zum letzten Jahr hat sich der Datenverkehr beim Pokalfinale im Stadion um ein Drittel erhöht.

Um das auch leisten zu können, wurde Innenraum des Stadions von der Telekom mit 75 Antennen ausgerüstet. Sie waren in 35 Metern Höhe positioniert und über etliche Kilometer Kabel angebunden. „Gerade bei Veranstaltungen wollen Menschen ihre Erlebnisse teilen. Dazu ist ein starkes Netz Voraussetzung“, sagt Michael Schuld, Leiter Kommunikation und Vertriebsmarketing Telekom Deutschland. „Es geht ums digitale Dabeisein – im Alltag und bei besonderen Veranstaltungen.“

Die Technik der Telekom sorgt mit festen Antennen-Standorten und mobilen Sonderstandorten für ein stabiles Netz und hohe Bandbreiten. Insgesamt macht das Unternehmen sein Netz für über 500 Veranstaltungen pro Jahr fit für den Ansturm. Vom Weihnachtsmarkt und Dorffest bis zu den größten Musikfestivals Deutschlands. Die meisten Hallen und Fußballstadien sind dauerhaft versorgt. Das Netz ist für regelmäßige Veranstaltungen bereits ausgerüstet, für Stoßzeiten sind kleinere Anpassungen im Hintergrund erforderlich. Ein Beispiel dafür ist Rock am Ring, eines der bekanntesten Musikfestivals weltweit. Rund 70.000 Besucher werden Anfang Juni am Nürburgring erwartet. Die Telekom sorgt hier mit 13 festen Antennen-Standorten für ein stabiles Netz und hohe Bandbreiten.

Zusätzlich setzt die Telekom bei Veranstaltungen aber auch spezialisierte Techniker ein. Sie bauen für über 80 Events temporäre Sonderversorgungen auf und schaffen durch den Einsatz von mobilen Masten zusätzliche Kapazität im Netz.

Info: www.telekom.com

Pokalfinale (Foto: Telekom)

 

Cvent veröffentlicht Liste der Top-Tagungshotels in Europa

Cvent, Technologieanbieter für die MICE-Branche, hat die jährliche Liste der Top 50 Tagungshotels in Europa veröffentlicht. Diese Liste basiert auf einer Analyse der Buchungstätigkeiten im Bereich Meetings und Events durch das Cvent Supplier Network (CSN). Buchungen im Wert von mehr als 16 Milliarden US-Dollar und über 42 Millionen Hotelnächte wurden 2018 über das CSN abgewickelt. Listen von Top Tagungshotels führen Veranstaltungsorte basierend auf ihren Leistungen im MICE-Bereich auf, wobei verschiedene Kriterien wie beispielsweise Anzahl Angebotsanfragen (RFPs) und Konversionsrate betrachtet werden. 

Nachfolgend die von Cvent ermittelten Top 10 Hotels 2019 in Europa:

1. Hilton Prag

2. Meliá Castilla Hotel & Convention Centre Madrid

3. InterContinental Vienna

4. Hilton Barcelona

5. Hyatt Regency Paris Etoile

6. Hilton Diagonal Mar Barcelona

7. Le Meridien Etoile

8. Sheraton Roma Hotel & Conference Center

9. Movenpick Hotel Amsterdam City Centre

10. Hilton London Metropole

Die vollständige Liste kann auf einer Microsite von Cvent eingesehen werden.

Info: www.cvent.com

face to face holt Führungskräfte an Bord

Stefanie Eichelberger (43) ist als „Client Director“ bei der face to face GmbH eingestiegen. Sie ist zentrale Ansprechpartnerin für Incentives und Events. Die Diplom-Betriebswirtin konnte berufliche Erfahrungen sowohl auf Agentur- als auch Unternehmensseite sammeln und verfügt außerdem über Tourismus-Expertise.

Andrea Filtzinger (36) ist ebenfalls neu dabei und verstärkt die Agentur. Sie weist praktische Erfahrungen in der Pharmabranche auf und war zuletzt Teamleiterin Eventmanagement bei „Medice Arzneimittel Pütter“ in Iserlohn. Bei face to face begann früher nach dem Management-Studium an der Macromedia Hochschule ihre Karriere als Projektmanagerin.

Info: www.facetoface-gmbh.de

Andrea Filtzinger (Foto: face to face)

passepartout beim Deutschen Ingenieurtag

Die Eventagentur passepartout hat den 29. Deutschen Ingenieurtag des VDI am 16. Mai in Düsseldorf betreut. passepartout inszenierte damit zum zweiten Mal diese Veranstaltung und hatte in Abstimmung mit dem VDI Künstliche Intelligenz als Leitmotiv für den Event gesetzt. Rund 1.400 Gäste waren gekommen und beschäftigten sich an diesem Tag mit dem Thema „KI – Künstliche Intelligenz intelligent nutzen“.

Eine der Herausforderungen, so passepartout Geschäftsführer Thorsten Kalmutzke, sei die Integration der bestehenden Veranstaltungselemente in ein neues, kreatives Raum- und Bühnenkonzept gewesen. Das Veranstaltungsthema sollte sich darin spiegeln und erlebbar gemacht werden.

KI als Assistenzsystem des Menschen – diese Botschaft wurde im Bühnenkonzept aufgegriffen und technisch sowie künstlerisch dargestellt. Die Idee dahinter:  Künstlicher Intelligenz sollte damit haptisch werden, einen Körper und eine Stimme bekommen, um im Programmablauf eingebunden werden zu können. Leuchtende LED Kugeln, die mittels kinetischer Bühnentechnik zu einer Gestalt wurden, symbolisierten dabei die KI, die allerdings nur im Zusammenspiel mit dem Menschen agieren kann. Durch tänzerische Performances und der Interaktion mit den Kugeln entstanden Bilder, Formen und Gestalten –gleichzeitig dienten diese Elemente als Brücke zum nächsten Programmpunkt.

Ein fünfstündiges Bühnenprogramm mit Podiumsdiskussion und Keynotes illustrierte die Formeln der Digitalen Transformation und beleuchtete gleichzeitig die Aspekte Erwartungen, Akzeptanz und Emotionen bei der Anwendung von Technologien.

Thorsten Kalmutzke: „Es ist uns gelungen, die VDI-Themen der Zukunft lebendig, unterhaltsam und informativ zu gestalten und über die Veranstaltung hinaus in den Köpfen der Teilnehmer zu verankern. Auf jeden Fall freuen wir uns, auch den nächsten DIT des VDI planen und  umsetzen zu dürfen.“

Info: www.passepartout-agentur.com

Ingenieurtag in Düsseldorf (Foto: VDI)

 

„The Future of Festivals”

Eventbrite Deutschland nimmt sich der Festivalisierung in der Eventlandschaft an. Die Veranstaltung „The Future of Festivals” am 6. Juni in Berlin stellt Insights und Best Practice Beispiele in den Mittelpunkt, die sich mit den Themen Risikovermeidung, Personal und Marketing beschäftigen. Dazu werden Referenten aus der Eventbranche auftreten, die sich im Rahmen von Paneldiskussionen, Vorträgen und Workshops  mit den Themen beschäftigen. The Future of Festivals richtet sich explizit an Veranstalter und Planer und findet zwischen 16 Uhr und 22 Uhr statt.

Info: www.eventbrite.de