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Audi macht die Geschichte der Salzburger Festspiele „erfahrbar“

Zum 100-jährigen Jubiläum der Salzburger Festspiele im Jahr 2020 – und zum 25-jährigen Jubiläum als Hauptsponsor – lädt Audi Festivalbesucher zu einer ereignisreichen Fahrt durch die Festivalgeschichte ein: Im Fond eines Audi e-tron fahren die Passagiere mehrere Orte an, die für die Entwicklung der Festspiele eine besondere Rolle spielten. Dabei kommt eine von Audi entwickelte Technologie zum Einsatz, die die Besucher über eine Virtual-Reality-Brille in dreidimensionale Welten entführt und in Echtzeit die Fahrzeugbewegung in das Erlebnis integriert. Audi wird während der Laufzeit der Festspiele rund 1.000 Erlebnisfahrten anbieten.

Die „Fahrgäste“ erleben über die VR-Brille historische Szenen aus der Festspielzeit. Musikalische Meilensteine der verschiedenen Epochen stehen dabei im Mittelpunkt der virtuellen Reise durch Salzburg. Die immersive Technologie kombiniert die gezeigten Inhalte in Echtzeit mit relevanten Datenpunkten des Autos, wie der Beschleunigung und Lenkung, sowie Navigationsdaten zur Reiseroute und -zeit. Neben der Ansprache von visuellen und akustischen Sinnen werden so vor allem die natürlichen g-Kräfte in das Erlebnis integriert.

Die VR-Technologie dahinter wurde bei Audi initiiert und wird durch das Tech-Entertainment-Startup holoride weiterentwickelt. Sie ermöglicht eine frische Form von Unterhaltungsangeboten während der Fahrt und bietet darüber hinaus erweiterte Möglichkeiten für das Lernen und Arbeiten unterwegs. Die bewegungssynchronisierte Reise durch virtuelle Welten reduziert zudem die beim konventionellen Konsum visueller Medien oft auftretende Reisekrankheit. holoride hat sich zum Ziel gesetzt, diese Technologie gemeinsam mit Partnern der Automobil- und Medienindustrie als neues, zukunftsfähiges Unterhaltungsformat zu etablieren. Audi ist Mitbegründer von holoride und hält über die Tochtergesellschaft Audi Electronics Venture GmbH eine Minderheitsbeteiligung an dem Startup.

Info: www.audi-salzburgerfestspiele.de/VR-experience

VR-Fahrt (Foto: Audi AG)

Audio-Konferenzsystem „Collaborate Versa Pro CT“

ClearOne hat kürzlich Collaborate Versa Pro CT auf den Markt gebracht. Das neue Conferencing- und Collaboration-System aus der Versa Pro-Serie umfasst einen Audio-DSP-Mixer für analoge wie digitale Audio- und Videoquellen sowie das BMA CTH Beamforming Microphone Array mit integrierter akustischer Echokompensation (AEC). Das Produkt ist für Set-ups in kleinen sowie mittelgroßen Konferenz- und Besprechungsräumen entwickelt worden.

Der kompakte Converge Huddle Audio-DSP-Mixer bildet die Schaltzentrale des Collaborate Versa Pro CT. Neben drei Mikrofon-Eingängen mit integrierter akustischer Echokompensation, Line-Eingängen und -Ausgängen sowie einem HDMI-Ausgang verfügt er über Ethernet- und USB 3.0-Konnektivität sowie einen 3,5 mm Klinkenanschluss für Smartphones. Mittels USB lassen sich Audio- und Videodaten über ein einziges Kabel übertragen.

Mit dem BMA CTH Beamforming Microphone Array macht ClearOne das patentierte adaptive Beamsteering des BMA CT auch für kleinere Konferenzräume mit einer geringeren Anzahl an Meeting-Teilnehmern verfügbar. Nahtlos integrierbar in moderne abgehängte Rasterdecken-Konstruktionen, gewährleistet das BMA CTH mit seiner intelligenten Beam-Steuerung eine umfassende Raumabdeckung und maximale Sprachverständlichkeit.

Collaborate Versa Pro CT ist eine Lösung für BYOD-Anwendungen im Zusammenspiel mit cloud-basierten Conferencing-Services wie Microsoft Teams, WebEx, Zoom oder der ClearOne Collaborate Space Unified-Collaboration-Suite.

Je nach Anwendung und räumlichen Gegebenheiten lässt sich der Converge Huddle DSP-Mixer auf drei verschiedene Arten montieren: nach Vesa-Standard, unter dem Tisch oder freistehend auf einer ebenen Oberfläche. Durch Anschließen eines ClearOne Bluetooth-Expanders und Unite Konferenzkameras wird das Collaboration-System vervollständigt.

Collaborate Versa Pro CT verfügt ab Werk über eine vorinstallierte Projektdatei für die gängigsten Raumkonfigurationen. Über die Console AI-Software lässt es sich individuell an jeden Raum anpassen.

Info: www.sea-vertieb.de

Collaborate Versa Pro CT (Foto: ClearOne)

Neues Event-Messeformat

Die Wirtschaftsregion Ostwestfalen-Lippe bekommt eine Messe, die sich an die Event-Branche richtet. Die „Event OWL“ hat am 22. und 23. Januar 2020 Premiere, Location ist die Stadthalle Bielefeld. Mit der Fachmesse samt Speaker-Programm richtet sich Organisator Bielefeld Marketing an Veranstaltungsplaner, Marketingprofis und Entscheider aus den Unternehmen, sowie Event-Dienstleister und Young Professionals.

Martin Knabenreich, Geschäftsführer von Bielefeld Marketing:  „Auf der Event OWL finden die Besucher keine Aussteller und Dienstleister vom anderen Ende Deutschlands, mit denen allein aufgrund der Distanz wahrscheinlich nie ein Projekt zustande käme. Unsere Messe dreht sich um kurze Wege und wertvolle Kontakte in Ostwestfalen-Lippe“, sagt Knabenreich. Rund 30 Unternehmen werden sich auf dem Event.Marketplace präsentieren. Die vertretenen Branchen umfassen Locations, Catering, Technik, Dekoration und Agenturen.  

An beiden Tagen gibt es außerdem im Rahmen von Event.Knowledge ein Speaker-Programm. Auf der Bühne stehen dann unter anderem Tobias Wannieck (masterclass events & marketing, München) Prof. Dr. Cornelia Zanger (Technische Universität Chemnitz) oder Steffen Ronft (Dozent für Eventpsychologie).

Im Anschluss an den ersten Messetag steigt die Event.Night.

Info: www.eventmesse-owl.de

 

Neue General Managerin für Vertikom Austria

Margarete Mierzwa heißt die neue General Managerin bei Vertikom Austria in Wien. Nach ersten beruflichen Stationen mit den Schwerpunkten Sales und Marketing bei Herstellern aus der CE Branche war Margarete Mierzwa seit 2016 für die Media-Saturn Beteiligungsges.m.b.H. tätig und leitete die CRM-Abteilung.

Zuvor war sie unter anderem bei der Samsung Electronics Austria GmbH und Sonos Europe B.V. für unterschiedliche Marketing und Vertriebsprojekte verantwortlich.

Bei Vertikom Austria wird Margarete Mierzwa als neue Führungskraft zukünftig für die Weiterentwicklung der Agentur zuständig sein und Themen wie Personalführung, Kundengewinnung- und -ausbau verantworten.

Info: www.vertikom.at

Aufbauqualifizierung Musikfachwirte (IHK)

Die Qualifizierung zum Musikfachwirt (IHK) beim Studieninstitut für Kommunikation verbindet praktische Erfahrung und fachliche Qualifikation. Inhaltlich bietet diese Qualifizierung zunächst eine Einführung in wirtschaftsbezogene Fachkenntnisse in VWL, BWL, Rechnungswesen, Unternehmensführung und Projektmanagement. Nach der ersten Prüfung werden handlungsspezifische Qualifikationen vermittelt: Musikmarkt, AV-Medien, Musikveranstaltungen, Musikrecht und Verwertung, Finanzierung, Steuern und Controlling. Nach zwölf Monaten erfolgt dann die IHK-Abschlussprüfung bei der IHK Frankfurt am Main.

„Wir begrüßen und unterstützen das Engagement der IHK Frankfurt und des Studieninstituts für Kommunikation sehr gerne, denn der Qualifizierungsbedarf in der Musikbranche ist ein immer wieder an uns herangetragener Wunsch unserer Mitglieder. Die Aufbau-Qualifikation kann ebenfalls ein Sprungbrett für die nächste Karrierestufe sein“, heißt es aus dem VUT Verband.

Info: www.studieninstitut.de/musikfachwirt