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Qualitätssiegel für sicheres Reisen

Die Fachgruppe Hotellerie der Wirtschaftskammer Wien hat in den vergangenen Wochen ein eigenes Sicherheits-Siegel für ihre Mitgliedsbetriebe entwickelt. Mit einer Reihe von gezielten Maßnahmen in insgesamt sechs Bereichen soll damit das Gesundheits-Sicherheitslevel in den Wiener Beherbergungsbetrieben aufgewertet werden.

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Wireworx bekommt weiteren Geschäftsführer

Die Wireworx Gesellschaft für audiovisuelle Medien mbH mit Sitz aus Stuttgart hat die Geschäftsführung um Manuel Jurkitsch erweitert. Seit Mai 2020 ist Jurkitsch Geschäftsführer und Gesellschafter und leitet das Unternehmen gemeinsam mit Firmengründer, Geschäftsführer und Gesellschafter Jürgen Kössinger.

Nach Stationen als Softwareentwickler im Bereich Steuerungs- und Automatisierungstechnik, Abteilungsleiter des Systemhauses fein.media und 20 Jahren als FoH-Toningenieur und Fachplaner mit eigenem Büro startete Jurkitsch im Jahre 2017 als Projektleiter bei Wireworx. Im Rahmen seiner Tätigkeit war er für das operative Geschäft und die Betreuung des stetig wachsenden Kundenportfolios zuständig. In seiner neuen Funktion als Geschäftsführer bestimmt er nun gemeinsam mit Jürgen Kössinger die Strategie und die Ausrichtung des Unternehmens.

Info: www.wireworx.de

Manuel Jurkitsch (Foto: Wireworx)

Uniplan verstärkt sich im Bereich Strategie und Konzeption

Uniplan hat dreifache Verstärkung im Bereich Strategie und Konzeption am Standort Köln bekommen. Mit Fabian Rothe, Jens Anlauf-Miura und Mert Fidansoy holt sich die internationale Agentur für Brand Experience ein Team von erfahrenen Kreativen ins Haus und baut ihr Beratungsangebot für ganzheitliche Markeninszenierung und -kommunikation weiter aus.

Fabian Rothe verantwortet als Creative Director zukünftig den Bereich der Brand Experience. Rothe ist bereits seit über 20 Jahren in diesem Feld tätig, zuletzt als Creative Director bei Oliver Schrott Kommunikation, wo er vor allem für die strategische und konzeptionelle Weiterentwicklung des Kunden ZF Friedrichshafen verantwortlich zeichnete und für diesen Formate wie Events, Messen, Ausstellungen sowie die Weiterentwicklung der Corporate Identity betreute. Jung von Matt / Gestalt und Cheil Worldwide sind weitere Stationen seiner Laufbahn.

Jens Anlauf-Miura ergänzt als Senior Concept Designer die Strategie- und Konzept-Unit bereits seit März. Der 44-jährige Düsseldorfer wird neben der Konzeption von analogen und digitalen Markenerlebnissen vor allem für Campaigning und Marketing Communications im Kontext der Brand Experience zuständig sein. Anlauf-Miura kommt von Stagg & Friends, zuvor war er über sieben Jahre als Creative Director für Oliver Schrott Kommunikation tätig.  

Mert Fidansoy steigt ebenfalls als Senior Concept Designer ein und bringt wie Anlauf-Miura langjährige Agenturerfahrung im Bereich der Brand Experience mit; zuletzt als Lead Digital Unit/Experience Design bei Meiré und Meiré. Weitere Stationen waren Copyright Communications in Frankfurt, Madhat und Jazzunique. Fidansoy verstärkt Uniplan seit dem 15. April.

Info: www.uniplan.com

Fabian Rothe, Jens Anlauf-Miura, Mert Fidansoy (Fotos: Uniplan)

„Tage der offenen Tür“ an der IST-Hochschule für Management

Am 14. und 15. August 2020 finden an der IST-Hochschule für Management die „Tage der offenen Tür“ statt. Studieninteressierte können sich vor Ort einen persönlichen Einblick verschaffen, sich per Video-Chat individuell beraten lassen oder an einem Online-Vortrag zu ihrem Wunschstudiengang teilnehmen.

In Corona-Zeiten sieht der klassische „Tag der offenen Tür“ an der IST-Hochschule für Management in Düsseldorf anders aus.  Interessierte, die sich über die Bachelor- und Master-Studiengänge in den Bereichen Medien, Event, Kommunikation, Wirtschaft und Business Transformation informieren möchten, können zwischen drei Beratungswegen wählen. Möglich sind eine persönliche Beratung vor Ort mit Termin, ein persönliches Beratungsgespräch per Video-Chat oder die Teilnahme an einer Online-Infoveranstaltung.

Info: www.ist.de

Arbeiten am Carmen Würth Forum fertiggestellt

Der von David Chipperfield Architects entworfene Erweiterungsbau für das Kultur- und Kongresszentrum Carmen Würth Forum im baden-württembergischen Künzelsau ist fertiggestellt. Der neue Gebäudeflügel ergänzt den Kammermusiksaal und den Großen Saal auf 5.500 Quadratmetern Gesamtfläche um einen flexibel nutzbaren Konferenzbereich und ein Kunstmuseum mit Café und Foyer. Das Kunstmuseum, das Museum Würth 2, ist bereits für Besucher geöffnet. Es zeigt Hauptwerke der Moderne und Gegenwart der Sammlung Würth. Die Adolf Würth GmbH & Co. KG investierte rund 39 Millionen Euro in den Anbau.

Mit über fünf Meter hohen Räumen bietet das Museum Würth 2 nun die Umgebung für Stücke der zeitgenössischen und modernen Kunst der Sammlung Würth. Eine Decke mit mattierten Gläsern sorgt für wechselnde Beleuchtungsstimmungen. Über ein verglastes Belvedere ermöglicht das Museum Blicke in die Weite der hohenlohischen Landschaft und in den erweiterten Skulpturengarten rund um das Carmen Würth Forum mit Arbeiten international renommierter Bildhauer von Niki de Saint Phalle bis Tony Cragg. Im Kabinett im Untergeschoss haben kleinere Formate und lichtempfindliche Arbeiten Quartier bezogen.

Ein Innenhof mit viel Grün, um den ein Kunstshop und das Café Atrium gruppiert sind, verbindet Museum und Konferenzbereich. Der neue Tagungsbereich umfasst elf kombinierbare Räume für bis zu 700 Personen. Als ergänzendes Angebot zum Großen Saal für Veranstaltungen mit bis zu 2.500 Personen ermöglichen diese Meetingräume nun auch kleinere Sitzungen oder Großveranstaltungen mit parallel ablaufenden Workshops und Ausschusssitzungen.

Info: www.carmen-wuerth-forum.de

Carmen Würth Forum Vorplatz, Blick in den Konferenzbereich (Fotos: Simon Menges)