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Eventdienstleister-Ranking 2019

Zum Jahreswechsel 2018/2019 haben wir wieder nachgefragt, welche Eventdienstleister bei ihren Kunden als besonders leistungsfähig gelten. Um die Frage zu beantworten, hat die Redaktion direkt bei den Auftraggebern von Veranstaltungen um ein Votum gebeten. Die Umfrage erfolgte online. Nachfolgend die TOP 10 in den Sparten „Beleuchtung“, „Beschallung“, „Bühnenbau/Bühnengestaltung“, „Video-/Medientechnik“ und „Gesamtdurchführung“ als „Reader’s Choice“. Mehrfachnennungen waren möglich (Platzierung vom Vorjahr in Klammern).

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Here und Jack Morten inszenieren dreidimensionales LED-Architekturerlebnis

Mit Unterstützung der global operierenden Brand Experience Agentur Jack Morton hat Here Technologies seinen Kunden auf der diesjährigen Consumer Electronics Show (CES) ein besonderes Markenerlebnis geboten.

„Step into the new reality“ nennt sich die Erfahrung, die im Pavillon von Here Technologies auf die Besucher wartete. Ziel der Aktion war es, die Bedeutung von Standortdaten und deren Auswirkungen auf das tägliche Leben zu verdeutlichen und zu einer greifbaren Erfahrung zu machen.

Präzise und verlässliche Karten der physischen Welt sind die Grundlage für Technologien, die eine insgesamt sicherere, effizientere und stärker vernetzte Welt ermöglichen. Here sammelt und verarbeitet enorme Datenmengen, um derartiges Kartenmaterial mit Hilfe sogenannter „Location Intelligence“ zu erstellen. Um die großen Potentiale der Standortintelligenz im Rahmen der CES zu veranschaulichen, tat sich die Marke zum vierten Mal in Folge mit dem Team von Jack Morton zusammen. Heraus kam die Verschmelzung von physischer und virtueller Welt zu einem 3D-LED-Architekturerlebnis, bei dem die Grenzen zwischen Daten und Realität verwischt wurden.

Der Here-Pavillon lud die Besucher über einen außergewöhnlichen Zugang zu einer Erfahrung ein, die reale und virtuelle Welten überlagert und innerhalb derer sie die Tiefen des Daten-Ökosystems erforschen konnten. Sechs Demo-Installationen und ein interaktives Stadtmodell ermöglichten einen intuitiven, einfachen und anwendungsorientierten Einstieg in das Potenzial intelligenter Standortdaten. Im zweiten Stock kehrten die Besucher dann durch eine helle, von der Natur inspirierten Lounge in die physische Welt zurück und gelangten auf eine Terrasse, von der aus sie den CES-Außenbereich überblicken konnten.

Jens Mayer, Geschäftsführer von Jack Morton Deutschland: „Die Standort-Intelligenz von Here spielt eine entscheidende Rolle innerhalb der Gestaltung von Fortbewegung – von vernetzten und autonomen Autos bis hin zu intelligenter Mobilität im Allgemeinen. Wir sind stolz darauf, den Besuchern auf der CES ein Markenerlebnis zu bieten, das eines auf wirklich wunderbare Weise zeigt: die Tatsache, dass Here wirklich überall ist." 

Infos: www.jackmorton.com, www.here.com

Here-Pavillon (Fotos: Greame Fordham)

Social Media-Performance von Bundesligisten-Fanseiten

Die deutschen Fußball-Bundesligisten halten ihre Fans regelmäßig über ihre Social Media-Kanäle auf dem Laufenden. Doch auch untereinander organisieren sich die Anhänger in den sozialen Medien. Vico Research & Consulting hat die Social Media-Performance der größten deutschsprachigen, nicht-offiziellen Facebook-Fanseiten aller 18 Fußball-Bundesligisten analysiert.

Insgesamt am meisten Menschen erreichen demnach die drei beliebtesten Facebook-Fanseiten, die für Borussia Dortmund (238.100 Fans) und den FC Bayern München (230.667 Fans) erstellt wurden.  Etwas weniger Fans zählen hingegen die größten FC Schalke 04-Fanseiten (212.636 Fans). Somit haben die beliebtesten Seiten dieser drei Vereine mehr Fans als die 45 weiteren analysierten Facebook-Pages aller anderen Vereine zusammen.

Die meisten Interaktionen pro Fan erzielen dennoch die Fanseiten anderer Vereine. So weisen die Facebook-Pages von RB Leipzig-Anhängern eine durchschnittliche Engagement-Rate von 2,03 Prozent auf. Auch die Seiten, die für Hertha BSC (1,47 Prozent Engagement) und die Eintracht aus Frankfurt (1,43 Prozent Engagement) erstellt wurden, schneiden in dieser Statistik besonders gut ab. Zudem veröffentlichten die Fanpages der Frankfurter und Berliner während des Analysezeitraumes durchschnittlich am meisten Posts pro Tag.

Besonders geringe Engagement-Raten erzielen hingegen die Beiträge von Fans des FC Bayern-München mit einer Engagement-Rate von 0,08 Prozent. Schlechter schneiden nur die Seiten des 1. FSV Mainz 05 (0,01 Prozent Engagement) und des FC Augsburg (0,03 Prozent Engagement) ab. Auch in Bezug auf die Fanzahlen landen die Seiten dieser zwei Vereine im Umfeld der Abstiegsränge. Der FC Augsburg belegt mit 12.241 Fans Platz 15, der 1. FSV Mainz 05 mit 4.891 Fans Platz 17 des Ranking. Einen besonders geringen Organisationsgrad im Netz weisen zudem  die Fans der TSG Hoffenheim auf. Insgesamt erreichen die drei beliebtesten Fanseiten des von SAP-Gründer Dietmar Hopp geförderten Vereins nicht einmal 4.000 Menschen.

„Die Digitalisierung hat nicht nur die Kommunikationswege zwischen Sportvereinen und ihren Fans verändert, sondern auch die von Fans untereinander. Unsere Analyse zeigt, dass die Fanseiten der Vereine zwar lange nicht so viele Fans wie die Vereine selbst erreichen, aber dennoch Relevanz haben. Ihre Engagement-Raten können sich nämlich teilweise sehr gut sehen lassen, obwohl diese Seiten in der Regel nur semi-professionell betrieben werden. Für Sportvereine und auch Unternehmen ist es daher wichtig, nicht nur die eigenen Kanäle im Auge zu behalten, sondern auch die aus dem engeren Umfeld. Auf diesem Weg kann die Außenwirkung gut analysiert und kritische Themen bereits in ihrer Entstehungsphase aktiv entkräftigt werden.”

Um die Bundesliga-Vereine mit den relevantesten Fanseiten zu analysieren, hat Vico Research & Consulting jeweils die drei größten, nicht-offiziellen Facebook-Seiten aller 18 Bundesliga-Vereine identifiziert und zwischen dem 1. Dezember 2018 und dem 6. Januar 2019 analysiert.

Info: www.vico-research.com

Personelle Unterstützung für die Agentur zet:project.

Im Januar 2019 ist Marc Haug bei zet:project. eingestiegen. Der 44-jährige ist bei der Agentur für Erlebniskommunikation aus Stuttgart in den Bereichen Business Development und Strategie tätig.

Haug weist mehr als 15 Jahre Erfahrung in der Kommunikationsbranche auf, Livekommunikation und Sponsoring waren Schwerpunkte in seiner Vita. Zuletzt war er Group Head Account bei follow red zeichnete mit seinem Team für Etats von Porsche und Rittal verantwortlich.

Weitere berufliche Stationen des studierten Betriebswirts waren leitende Positionen bei der Metzler : Vater und George P. Johnson.

Info: zet-project.de

Marc Haug (Foto: zet:project)

Viditower von Screen Visions feiert Premiere am Brandenburger Tor

Mit dem Viditower stellt Screen Visions ein neues Tool für Besucherinteraktion auf Großevents vor. Auf den vier seitlich montierten, individuell bespielbaren LED-Screens des Towers können Inhalte verschiedenster Art abgebildet und in Echtzeit aktualisiert werden. Durch die Schnittstelle zu Social Media ist dabei auch die digitale Interaktion mit den Besuchern möglich. Bei der Silvesterparty am Brandenburger Tor in Berlin erlebte der Tower seine Premiere.

Der in Berlin eingesetzte Prototyp des knapp fünf Meter hohen Viditowers verfügt über vier LED-Screens mit jeweils 240 mal 560 Pixel-Fläche. Zukünftig planen die Stuttgarter zusätzlich mit dem Einsatz eines 1,50 Meter hohen und zwei Meter breiten Sockels. Dieser optimiert die Sichtbarkeit der Screens sowie den Sicherheitsabstand zu Personen und Gegenständen. Neben allgemeinen Informationen wie dem Programmablauf können auch Werbespots abgespielt und veranstaltungsbezogener Content aus den sozialen Netzwerken der Besucher eingebettet werden. Durch die Verwendung eines vorher definierten Hashtags werden die auf Twitter, Instagram und Facebook veröffentlichten Bilder automatisch an ein Redaktionsteam gesendet. Dieses prüft die Beiträge auf kritische Inhalte, um sie anschließend auf dem Viditower auszuspielen.

Egal, ob Tablet, Smartphone oder Computer – die Software für die Bespielung ist weltweit von jedem Endgerät steuerbar. Darüber hinaus können die vier Seiten des Viditowers nochmals in einzelne Felder unterteilt und per Drag & Drop mit Content gefüllt werden. Veranstalter haben dadurch die Möglichkeit, bestehende Projektionsflächen sowohl für eigene als auch bezahlte Inhalte zu nutzen.

Den ersten Test unter Realbedingungen bestand der Viditower Prototyp 2018 bei der größten Silvesterparty der Republik am Brandenburger Tor in Berlin. „Wir haben noch zahlreiche Ideen, diese Innovation interaktiv zu nutzen. Langfristiges Ziel ist, dass der Tower auf jedem Straßenfest steht“, sagt Gregor Schmidt, Verantwortlicher für den Bereich Media bei Screen Visions.

 

Info: www.screenvisions.com

 

Viditower (Foto: Screen Visions)