Abo bestellen
Newsletter bestellen
Newsletter bestellen

Baukosten der Neuen Messe Essen unterschreiten Etat

In einer außerordentlichen Sitzung des Aufsichtsrats wurde nun bestätigte, dass der für die Modernisierung der Messe Essen geplante Etat in Höhe von 88,567 Millionen Euro um rund 250.000 Euro unterschritten wird. Der Aufsichtsrat hat der vorzeitigen Unterzeichnung der Schlussrechnungsvereinbarung mit dem Generalunternehmer, der Implenia Hochbau GmbH, zugestimmt.

 

„Wir sind sehr stolz, dass es gelungen ist, das Projekt Neue Messe Essen nicht nur im Zeitplan, sondern vor allem innerhalb des finanziell gesteckten Rahmens umzusetzen. Damit ist dem Ansinnen des Bürgerbegehrens entsprochen worden“, so Thomas Kufen, Oberbürgermeister der Stadt Essen und Vorsitzender des Aufsichtsrats der Messe Essen GmbH. „Mein ausdrücklicher Dank gilt neben der Geschäftsführung und der Projektleitung allen Beteiligten, deren Engagement diese erfolgreiche Schlussbilanz ermöglicht hat.“ „Wir freuen uns sehr, mit der heute geschlossenen Vereinbarung für alle Seiten Planungssicherheit geschaffen zu haben und auf dieser Grundlage nun gemeinsam in die Abschlussphase unseres Modernisierungsprojekts zu gehen“, ergänzt Oliver P. Kuhrt, Geschäftsführer der Messe Essen. 

Bis Herbst 2019 wird im Rahmen des Projekts „Neue Messe Essen“ eine klarere Strukturierung der Messehallen auf einer Ebene bei gleichzeitiger Erfüllung der Flächenanforderungen geschaffen. Dabei entstehen aus 18 mitunter kleinteiligen Hallen insgesamt acht große. Der Umbau im Eingangsbereich Ost sieht zudem ein modernes Glasfoyer mit rund 2.000 qm Fläche sowie neue Fassaden im Osten und Norden vor. Auch beinhaltet das Konzept die Schaffung weiterer Tagungs- und Kongressflächen sowie die Einrichtung einer VIP-Lounge.

 

Info: www.messe-essen.de

 

Oliver P. Kuhrt (Foto: Messe Essen)