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dikomm 2020 erweitert den Fokus

Nach der Auftaktveranstaltung im November 2019 erweitert die dikomm – Zukunft Digitale Kommune ihr Angebot für einen persönlichen Austausch zwischen Bürgermeistern, Dezernenten und öD-Entscheidern mit der Digitalisierungsbranche auf alle deutschen Städte und Gemeinden.

 

Mit aktuellen Themen und Trends zu sämtlichen Aspekten innovativer Datentransformation und Arbeitsprozessoptimierung im Kontext der öffentlichen Verwaltung spricht die dikomm Entscheider am 5. November in der Messe Essen an. Während 2019 noch primär die digitalen Modellregionen in Nordrhein-Westfalen im Vordergrund standen, geht es im Herbst um erfolgreich umgesetzte digitale Kommunal- sowie Stadtprojekte im gesamten deutschsprachigen Raum. Über Workshops und insbesondere Dialog-Inseln haben Veranstaltungsteilnehmer die Möglichkeit, sich interaktiv zu organisieren, Diskussionen anzuregen, untereinander Tipps und Empfehlungen zu geben, geeignete technische Methoden zu besprechen oder geplante Vorhaben zu erörtern.

Die dikomm 2020 findet am 5. November parallel und in gleicher Halle mit dem Digital Futurecongres in der Messe Essen statt.

 

Info: www.dikomm.de

 

dikomm 2020 (Foto: AMC Media Network GmbH & Co. KG)

Aditus wird Ticketing-Partner der Digital X

Die Digitalisierungsinitiative Digital X setzt beim Ticketing ihrer Events künftig auf die Lösungen der Aditus GmbH. Die Deutsche Telekom bietet mit Digital X eine Plattform für den Mittelstand, sich zum Thema Digitalisierung auszutauschen und zu informieren. Dazu gehört eine Reihe an Events und das Finale in Köln. Die Digital X – Digital Edition ersetzt in diesem Jahr die regionalen Veranstaltungen der Digital-X-Initiative in Berlin, Bochum, Hamburg, Offenbach, Stuttgart, München und Wien.

 

Für den 19. und 20. November ist die Highlight-Veranstaltung in Köln geplant. Hier setzt die Digital X für das Ticketing auf Aditus. Für die zweitägige Abschlusskonferenz sollen sich Besucher über das Aditus Besucherportal registrieren, um am Eingang zur Veranstaltung kontaktfrei ein frisch gedrucktes Badge mit ihrem Namen zu erhalten.

 

Info: www.aditus.de

 

Aditus wird Ticketing-Partner der Digital X (Foto: Aditus)

 

eMove360 Europe soll im Oktober stattfinden

Die eMove360° Europe 2020 – Internationale Fachmesse für Mobilität 4.0 – findet vom 20. bis 22. Oktober auf dem Gelände der Messe München statt. Robert Metzger, Geschäftsführer von MunichExpo und Veranstalter Messe erklärt dazu: „Jetzt bin ich mir sicher, die Messe findet dieses Jahr statt.“ Aber die eMove360 sei auch für den schlimmsten Fall einer zweiten Corona-Welle im Herbst vorbereitet. „Sollte jedoch der Worst Case eintreten, dass die Messe in diesem Jahr nicht mehr durchgeführt werden kann, haben wir eine Regelung gefunden, die unsere Aussteller vor finanziellen Verlusten schützt. Gesetzlich müssten in einem Fall von Höherer Gewalt – wie etwa eine Absage aufgrund eines Veranstaltungsverbots – alle Aussteller für ihre bestellten Stände zahlen und hätten den vollen Verlust zu tragen. Wir werden jedoch in diesem unwahrscheinlichen Fall die diesjährige Messe auf den vorgesehenen Termin für das kommende Jahr (26. bis 28. Oktober 2021) verschieben. Alle für 2020 gebuchten Stände inklusive der Beteiligungsentgelte werden dann auf die Messe 2021 übertragen“, sagt Robert Metzger. Auch der bisherige Anmeldestand und die Tatsache, dass nach einer kurzen ruhigeren Phase wieder eine starke Nachfrage nach Messeständen entstanden sei, zeige die Zuversicht der Mobilitätsindustrie.

 

Info: www.munichexpo.de

 

Koelnmesse: Keine Intermot 2020, Fachmessen wie geplant

Nach intensiver Beratung und in Abstimmung mit dem ideellen Träger, dem Industrie-Verband Motorrad e.V. (IVM), hat sich die Koelnmesse GmbH entschlossen, die Intermot 2020 – ursprünglich geplant für den 6. bis 11. Oktober 2020 – auszusetzen. In Vorbereitung ist dafür ein digitales Format, das zum Ende des Jahres realisiert werden soll. Unabhängig von der Entscheidung zur Intermot werden die für den Herbst 2020 am Standort Köln angesetzten Fachmessen – wie beispielsweise spoga+gafa, dmexco und Orgatec – wie geplant vorbereitet.

Im Gegensatz zu Fachmessen mit B2B-Orientierung verzeichnen Großveranstaltungen wie die Intermot an allen Messetagen mehrere zehntausend Privatbesucher auf einer begrenzten Hallenfläche und in einem kurzen Zeitraum. Räumliche Nähe und das gemeinsame Erlebnis des Messegeschehens gehören fest zum Veranstaltungscharakter. Koelnmesse und IVM haben sich daher nach Abstimmung mit Key Playern aus der Industrie und mit Blick auf die Gesundheit von Ausstellern und Besuchern für ein Aussetzen in 2020 entschieden. „Eine Veranstaltung, die von ihrem Erlebnis- und Eventcharakter lebt, kann aktuell in dieser Form nicht durchgeführt und somit den Ansprüchen und Bedürfnissen der Branche nicht gerecht werden. Die Ressourcen unserer Kunden 2021 sind durch die SARS Covid 19-Krise bereits stark strapaziert. Als wichtiger Teil der Motorrad-Branche und gerade in schwierigen Zeiten wollen wir aber unsere Partner tatkräftig unterstützen und arbeiten mit Hochdruck an einem digitalen Format. Mit dem digitalen Intermot-Newsstream schaffen wir eine Kommunikations-Plattform, die nachhaltige Impulse in die Branche und auch in die Motorrad-Community setzen wird. Anschließend gilt unsere ganze Konzentration dem turnusgemäß geplanten Termin 2022. Zukünftig werden Messen wie die Intermot stärker hybride Elemente aufnehmen, d.h. neben dem Erlebnis vor Ort auch digitale Reichweite erzeugen. Alle Beteiligten haben nun genügend Zeit, die nächste Intermot in Köln entsprechend vorzubereiten und wieder zum Treffpunkt der internationalen Motorrad-Community zu machen", erklären Oliver Frese, Geschäftsführer der Koelnmesse, und Reiner Brendicke, Hauptgeschäftsführer des IVM, in einem gemeinsamen Statement.

Die Intermot will daher auch in diesem Jahr aktiv an der Seite ihrer Aussteller stehen und das wieder anlaufende Business der Motorradbranche unterstützen. In Planung sind moderierte digitale Formate, die die Weltpremieren der Fahrzeughersteller für die Saison 2021, aber auch Innovationen und Branchen-News aus den Segmenten Teile, Zubehör und Bekleidung präsentieren.

 

Info: www.koelnmesse.de

 

Messe Berlin nimmt neue Photovoltaikanlage in Betrieb

Die Messe Berlin hat Mitte Juni eine Photovoltaikanlage auf dem Dach und an der Außenfassade des Eingangs Messe Süd in Betrieb genommen. Insgesamt sammeln ab jetzt 318 Solarmodule auf 527 m² Sonnenstrahlen ein und wandeln diese in Strom um. Die Spitzenauslastung der Anlage beträgt 90 kWp. Die erzeugte Energie wird direkt in das Berliner Stromnetz eingespeist.

 

„Mit der neuen Photovoltaikanlage ergänzen wir unseren Energiemix um einen weiteren, klimafreundlichen Baustein“, sagt Dirk Hoffmann, CFO der Messe Berlin. Bislang setzt das Unternehmen zur Wärmeerzeugung auf Gas, Holzpellets und Öl. Der Strombedarf wird teilweise durch eigene Blockheizkraftwerke auf dem Messegelände gedeckt. Weiteren Strom bezieht die Messe zu 100 Prozent als Ökostrom aus Wasserkraftwerken.

„Von 2014 bis 2019 ist es uns durch zahlreiche Maßnahmen gelungen, unseren Wärmeverbrauch pro vermieteter Fläche um rund 16 Prozent zu reduzieren“, sagt Hoffmann. Auch der Stromverbrauch konnte in den vergangenen Jahren kontinuierlich gesenkt werden. Die Möglichkeiten zum weiteren Ausbau von Photovoltaikanlagen auf dem Messegelände sind allerdings begrenzt, da der überwiegende Teil der Hallendächer aus statischen Gründen nicht genutzt werden kann.

Seit 2015 ist das Energiemanagement der Messe Berlin nach DIN EN ISO 50001 zertifiziert. Ziel ist es, durch technische und organisatorische Optimierungsmaßnahmen den Energieverbrauch kontinuierlich zu senken und verbrauchte Energie so effizient wie möglich zu nutzen.

 

Info: www.messe-berlin.de

 

Messe Berlin nimmt neue Photovoltaikanlage in Betrieb (Foto: Messe Berlin)