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D’art Design Gruppe mit neuer Website

Die D’art Design Gruppe, Neusser Designagentur für Kommunikation im Raum, stellt am 14. Januar ihre neue Website unter der bestehenden Domain www.d-art-design.de online. Somit wird das iF design award-gekrönte Webuniversum der D’art Design Gruppe abgelöst. Unter dem Titel „Changing Spaces“ setzt die neue Seite den Fokus auf die Präsentation der räumlichen Markenkommunikation mit interdisziplinären Elementen. Die Gestaltung der neuen Internetseite basiert auf dem 2011 zum EuroShop-Auftritt von D’art erstmalig präsentierten Corporate Design. Die Website verschafft ihren Besuchern einen schnellen Überblick über Leistungen und Inhalte. Großflächige Statements rund um das Thema Gestaltung und räumliche Markenkommunikation begrüßen die Website-Besucher mal ernsthaft, mal augenzwinkernd.

Deutsche Messe Interactive und Conteam Dialog schließen Vertriebspartnerschaft

Die Deutsche Messe Interactive (DMI) und Conteam Dialog haben eine weitreichende Partnerschaft im Bereich B2B-Leadgenerierung vereinbart. Durch die Kooperation kann der Geschäftsbereich Conteam TEC der Mainzer Agentur ab sofort zielgenaue Dialogmarketing-Kampagnen in den Fachumfeldern von Leitmessen wie etwa CeBIT und Hannover Messe anbieten. Auf dieser Grundlage wollen die Unternehmen gemeinsam die digitalen Möglichkeiten zur Neugeschäftsanbahnung erschließen.

 

Info: www.messe-interactive.de, www.conteam.de

Messe Erfurt: Umsatz klettert auf Rekordniveau

Bereits zwölf Monate nach dem Neustart der Messe Erfurt GmbH unter Messechef Wieland Kniffka kann das Unternehmen Rekordergebnisse melden. So kletterte der Umsatz in 2012 um knapp 19 Prozent auf den Spitzenwert von 8,85 Millionen Euro. Rund 80 Millionen Euro flossen dank des Messe- und Kongressgeschäfts als zusätzlicher Umsatz in Wirtschaft und Handel der Region Erfurt, das Messegeschäft sichert hierbei rund 1.700 Arbeitsplätze. Damit hat die Messe Erfurt ihre Position als zweitgrößter Messestandort in den neuen Bundesländern ausgebaut und sich gleichzeitig als wichtiger Wirtschaftsfaktor in Mitteldeutschland etabliert. Zu den 212 Veranstaltungen (2011: 185) auf dem Erfurter Messegelände kamen insgesamt 6.064 Aussteller (2011: 6.023) sowie 617.987 Besucher (2011: 543.661). 

Messewirtschaft erwartet für 2013 leichtes Wachstum

Die deutschen Messeveranstalter gehen mit vorsichtigem Optimismus in das Jahr 2013. Angesichts der immer noch relativ guten Konjunkturlage rechnet der AUMA mit stabilen bis leicht wachsenden Messekennzahlen im Vergleich zu den Vorveranstaltungen. Insgesamt sind im Inland 140 Messen mit überregionaler und internationaler Bedeutung geplant. Nach Prognosen des AUMA werden sich an den Messen gut 165.000 Aussteller beteiligen, rund ein Prozent mehr als bei den jeweiligen Vorveranstaltungen. Ebenso stark wird voraussichtlich die Standfläche wachsen, die dann 6,5 Millionen Quadratmeter erreichen wird. Die Besucherzahl dürfte stabil bei rund zehn Millionen liegen. 

AUMA debattierte über Social Media bei Messeveranstaltern

Sind soziale Netzwerke eher eine modische Erscheinung oder doch nutzbringende Innovation? Diese Frage war Ausgangspunkt für den Erfahrungsaustausch „Social Media“ beim AUMA am 4. Dezember 2012. Teilgenommen haben 40 Vertreter von Messegesellschaften aus dem Mitgliederkreis des AUMA, darunter mehrere Verantwortliche für Kommunikation und Marketing. Prof. Dr. Sven Prüser, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, erläuterte in seinem einleitenden Vortrag zunächst die Grundpositionen: In den vergangenen Jahren hätten eine Reihe von Trend-Innovationen in den Unternehmen zu Investitionen geführt, die sich nicht immer als gewinnbringend herausgestellt haben, etwa Second Life. Grundsätzlich zeige sich aber, dass bei allen aufkommenden „trendigen“ Technologien der ersten Hype-Phase eine Ernüchterung folge, der sich in einigen Fällen eine Phase anschließe, die auf ein Plateau der Produktivität führe; die sozialen Netzwerke machten hier keine Ausnahme. Mittlerweile sind drei Viertel aller deutschen Internetnutzer in den Netzen aktiv. Wer Social Media aber nur als Werbekanal nutze, schöpfe die Potenziale der Netzwerke nicht aus, etwa die sehr gute Eignung als Empfehlungsmedium in der Kundenkommunikation, die direkte Ansprache der Kunden ohne den Weg über die Medien, zum Einfangen von Kundenreaktionen und die systematische Mitarbeiter(ein)bindung. Was aber bringt die Nutzung der Netzwerke unterm Strich wirklich? Eine strategisch motivierte Anwendung und die daraus folgende Messbarkeit der Zielerreichung stehen vielfach noch nicht auf der Tagesordnung.