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AUMA gibt Studie zur Zukunft der Messewirtschaft heraus

Die fortschreitende Globalisierung der Wirtschaft und das sich ändernde Kommunikationsverhalten werden auch die Messewirtschaft vor erhebliche Herausforderungen stellen. In einer jetzt herausgegebenen Studie hat der Lehrstuhl für Marketingmanagement der Leipziger Handelshochschule unter Leitung von Prof. Dr. Manfred Kirchgeorg drei unterschiedlichen Szenarien für die Entwicklung der Messemärkte beschrieben. In Auftrag gegeben wurde die Studie vom AUMA. Sie baut auf der Szenario-Analyse für die Messewirtschaft aus dem Jahr 2007 auf. Die aktuelle Analyse identifiziert acht Schlüsselfaktoren, die den weltweiten Business-to-Business-Messemarkt bis zum Jahr 2020 beeinflussen werden. Die Faktoren Globalisierung, Profilierungsstrategien der Messeveranstalter, der Wunsch nach erlebnisorientierter Live-Kommunikation, der Trend zu integrierter Kommunikation und Umweltschutz als Marktfaktor wirken sich dabei positiv aus. Demgegenüber stehen Risiken wie geringere Stabilität von wirtschaftspolitischen Konzepten, gesellschaftliche und ökologische Brüche sowie der Konkurrenzdruck anderer Medien.

Zweite Fürther Weinmesse geht zu Ende

Zweite Fürther Weinmesse geht zu Ende

Zum zweiten Mal hatte die Fürther Wein- und Delikatessenmesse am 3. und 4. November ihre Tore geöffnet. Mehr als 4.800 private Wein- und Gourmetfreunde sowie Vertreter der Gastronomie und des Handels kamen in die Stadthalle Fürth, um Weinklassiker aus Frankreich, Österreich, Italien und Deutschland, aber auch Exoten und Delikatessen zu probieren, vergleichen und zu kaufen. Damit hat die Fürther Weinmesse die Besucherzahlen des Vorjahres übertroffen. Fast doppelt so viele Aussteller wie im ersten Jahr ließen die Besucher an über 90 Ständen in die Welt des Weins eintauchen. Neben den edlen Tropfen hatten sie ein breites Angebot an Edelbränden, Likören, Essig und Ölen sowie Wurst- und Käsespezialitäten im Sortiment. Auch Oliven, Schokolade und Trüffel wurden Gourmetliebhabern geboten. Die nächste Fürther Weinmesse wird am 9. und 10. November 2013 stattfinden.

FAMAB verleiht Adam 2012

Auch in diesem Jahr sind die Protagonisten der deutschen Eventbranche im Mannheimer Rosengarten zur Verleihung der Adam und Eva-Awards zusammengekommen. Am 8. November wurden Maßnahmen der Live-Kommunikation, Messeauftritte und Catering-Konzepte in verschiedenen Kategorien prämiert. Der Adam-Award wird vom FAMAB für hervorragende Marken- und Messeauftritte ausgelobt, während der Eva-Award herausragende Projekte bei Marketing-Events und Live-Kommunikation würdigt.

Architect @ Work debütiert in der Messe Stuttgart

Zum ersten Mal fand am 7. und 8. November 2012 in den Hallen der Messe Stuttgart die Architect @ Work statt. Auf der Messe für Architekten, Innenarchitekten und Ingenieurbüros haben die mehr als 160 Aussteller ihre Neuheiten, Produkte, Materialien, Anwendungen und Dienstleistungen vorgestellt. „Die Architect @ Work hebt sich von den klassischen Messen ab“, stellt Stefan Lohnert, Bereichsleiter Gastveranstaltungen der Messe Stuttgart, fest. In der zu einer Lounge umgestalteten Messehalle mit Mediakonsolen und Designermöbeln bietet sich Raum für Fachgespräche in angenehmer Atmosphäre. „Wir freuen uns, dass wir mit unseren modernen Räumlichkeiten und der außergewöhnlichen Architektur unseres Hauses der Veranstaltung einen angemessenen Rahmen bieten können.“ Mit mehr als 3.200 Besuchern hatte die Fachausstellung des Veranstalters Kortrijk Xpo in diesem Jahr einen Besucherrekord zu verzeichnen. Parallel zur Messe konnten sich die Teilnehmer in Kurzseminaren über aktuelle Entwicklungen austauschen.

Corporate Architecture beim Atelier Türke-Neubau

Auf dreidimensionale Weise interpretierte das Architektenteam Elmar Gauggel und Max Wuppermann von Labor Weltenbau aus Stuttgart die Markenidentität des Atelier Türke. Gekennzeichnet von Purismus in der Formen- und Materialwahl vermittelt der Funktionsbau auf Rote Länder in Balingen die Essenz der Firmengruppe. 2.000 Quadratmeter groß auf 10.000 Quadratmetern Grund am Fuß der Schwäbischen Alb gesetzt, eröffnet sich Besuchern und Team des Ateliers ein Panoramablick auf die umliegende Bergnatur.