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Zweifache Auszeichnung für Expomobilia als „Best Supplier”

Das Expomobilia Team der MCH Group durfte in diesem Jahr gleich zwei Xaver Awards in der Kategorie „Best Supplier” entgegennehmen: Für die kinematische Hand der Seebühne der Bregenzer Festspiele im Sommer 2019 und 2021 hat Expomobilia einen Gold-Award erhalten. Die bewegliche Hand ist eines von drei Elementen des Bühnenbildes für Verdis Rigoletto. Für die Planung und Konstruktion der kinematischen Hand wurde Expomobilia als Generalunternehmer beauftragt.

Einen Bronze-Award durfte Expomoblia für den Einbau des Stücki Village innerhalb des Stücki Einkaufszentrums in Basel entgegennehmen. Auch bei diesem Projekt ist Expomobilia als Generalunternehmen beauftragt worden. Dabei hatte Expomobilia unter anderem die Herausforderungen zu meistern, diesen Permanentbau in der Geschwindigkeit eines Messebaus und bei geöffnetem Einkaufszentrum zu realisieren. Zu Stoßzeiten befanden sich mehr als 120 Monteure auf der Baustelle.

 

Info: www.expomobilia.com

 

Florian Faber, CEO Live Marketing Solutions, bei der Übergabe des Gold-Awards (Foto: MCH Group)

Vor Ort, hybrid und digital: Messe Frankfurt startet ins vierte Quartal

In Frankfurt starten Messen wieder: Im letzten Quartal des Jahres 2020 findet eine Reihe von Veranstaltungen auf dem Frankfurter Messegelände statt – mit dabei die Hypermotion, das erste hybride Event der Messe Frankfurt am Heimatstandort. Auch zahlreiche Gastveranstaltungen öffnen ihre Tore für Besucher – stets unter Einhaltung der nötigen Hygiene- und Sicherheitsstandards.

 

Die Hypermotion findet vom 10. bis 12. November vor Ort in Frankfurt statt und stellt als multimodale Innovationsplattform die Zukunft von Mobilität & Logistik in den Fokus. Als erste hybride Fachmesse der Messe Frankfurt bietet die Veranstaltung ein umfangreiches Digitalangebot, mit KI-gesteuertem Matchmaking und Live-Streams. „Messen können stattfinden“, so Detlef Braun, Geschäftsführer der Messe Frankfurt. „Wir verfügen in Frankfurt über alle Voraussetzungen, um eine sichere Messeteilnahme unter Einhaltung der relevanten Sicherheits- und Hygienestandards zu ermöglichen. Auf der Hypermotion vereinen wir physisch und virtuell das Beste aus zwei Welten: persönlicher Austausch und virtuelle Vernetzungsmöglichkeiten.“

Rein digital findet vom 10. bis 12. November auch die Formnext statt. Unter dem Namen „Formnext Connect“ wird die Fachmesse als zentrale Plattform für Business und Wissensaustausch die weltweite Branche für Additives Manufacturing virtuell zusammenbringen. Ebenfalls rein virtuell trifft sich die internationale Reinraum-Community zur Cleanzone am 18. und 19. November, die mit Kontaminationskontrolle und Reinraumtechnologie die Themen des Jahres behandelt.

Bei den Gastveranstaltungen findet die Buchmesse vom 14. bis 18. Oktober als digitales Format statt und präsentiert ihr umfangreiches Liveprogramm auf der ARD-Buchmessebühne in der Festhalle. Vom 29. Oktober bis 1. November bietet die Discovery Art Fair in der Halle 1.2 mit rund 100 Ausstellern Kunstliebhabern und -interessierten ein facettenreiches Angebot an zeitgenössischer Kunst. „Kunst ist nicht digital erlebbar, sie lebt von der direkten Erfahrung“, so Jörgen Golz, Veranstalter der Discovery Art Fair. „Gerade unter den aktuellen Rahmenbedingungen ist es für Galeristen und Künstler besonders wichtig, neue Wege zu gehen, neue Partner zu finden und Verkäufe zu generieren.“ Parallel zur Hypermotion am 10. und 11. November findet das bfp Forum 2020 statt, das betriebliche Mobilität und Fuhrparkmanagement thematisiert. Die Optatec als internationale Fachmesse für optische Technologien, Komponenten und Systeme bringt vom 17. bis 19. November die gesamte optische Industrie an den Main. Die Veranstaltung bietet parallel auch ein virtuelles Format an. Mit dem Internationalen Festhallen Reitturnier findet ein wahrer Reitsport-Klassiker vom 17. bis 20. Dezember in der Festhalle statt.

 

Info: www.messefrankfurt.com

 

Wechsel in der Projektleitung der Interforst

Die langjährige Projektleiterin der Interforst, Martina Ehrnsperger orientiert sich neu und hat die Messe München zum 30. September verlassen. Ehrnsperger gehörte seit ihrem Einstieg bei der Messe München 1996 dem Interforst-Team an. 2012 übernahm sie die Projektleitung der Internationalen Leitmesse für Forstwirtschaft und Forsttechnik.

Martina Ehrnsperger entwickelte die Interforst als Projektleiterin konzeptionell weiter und baute ein großes Netzwerk in der Branche auf. Aus familiären Gründen verlagert sie nun ihren beruflichen und privaten Schwerpunkt in ihre Heimat Oberfranken zurück. Reinhard Pfeiffer, für die Interforst zuständiger Geschäftsführer, und Georg Moller, verantwortlicher Geschäftsbereichsleiter, wünschen Martina Ehrnsperger für ihre Zukunft alles erdenklich Gute.

Die Interforst-Projektleitung übernimmt Projektgruppenleiterin Petra Westphal, die bereits seit 2011 für die Interforst verantwortlich ist, in Personalunion. Zusammen mit Jasmin Regiert, die vielen in der Branche gut bekannt ist, und Nicole van Paassen, seit 1. September im Interforst-Team, will die erfahrene Messemacherin Westphal optimale Rahmenbedingungen für die Internationale Leitmesse Interforst schaffen.

 

Info: www.interforst.de

 

Petra Westphal (Foto: Messe München)

Auma: Im September zwölf Messen erfolgreich durchgeführt

Nach fast sechs Monaten Corona-bedingtem Stillstand sind im September wieder größere reale Messen in Deutschland durchgeführt worden. Laut Auma haben insgesamt zwölf Veranstaltungen ohne Probleme und mit gutem Erfolg stattgefunden. Darunter waren Publikumsmessen mit internationaler und regionaler Ausstrahlung ebenso wie Fachbesuchermessen mit regionalem bis nationalem Einzugsgebiet und internationaler Beteiligung.

Rund 180.000 Besucher dokumentierten das starke Interesse an den zwölf Messen im ersten Monat nach dem Neustart. Erwartungsgemäß erreichten sie nicht die Aussteller- und Besucherzahlen der Vorveranstaltungen, auch bedingt durch die Begrenzung der Besucherzahlen aufgrund der Verordnungen der Bundesländer, durch Reisebeschränkungen und die stark verschlechterte Wirtschaftslage. Dennoch waren viele Aussteller und Besucher mit den Ergebnissen zufrieden und berichteten von teilweise überraschend guten Geschäften und Kontakten. Dazu der Geschäftsführer des Auma – Verband der deutschen Messewirtschaft, Jörn Holtmeier: „Das sind ermutigende Signale für die weiteren in diesem Jahr geplanten Messen. Viele Aussteller und Besucher haben auf den Neustart gewartet, um ihr Geschäft wieder in Gang zu bringen. Der Weg in die Normalität ist lang, aber wir kommen vorwärts“.

Aussteller und Besucher akzeptierten durchweg die vorgeschriebenen Hygiene- und Abstandsregeln. Es bestätigte sich, dass die Situation auf einer Messe mit vielen Alltagssituationen vergleichbar ist, etwa der in einem Shopping Center, das im Inneren die Grundstruktur einer Messehalle widerspiegelt.

 

Info: www.auma.de

 

Auma: Im September zwölf Messen erfolgreich durchgeführt (Foto: Messe Frankfurt Exhibition GmbH/Jean-Luc Valentin)

Halle Messe: Chance, Hochzeit und SaaleBAU in Vorbereitung

Das Messegeschäft in der Halle Messe läuft wieder an. Bei den drei kommenden Messen Chance, Hochzeit und SaaleBAU 2021 trägt das Hygienekonzept der Halle Messe den aktuellen Verordnungen Rechnung. Der aktuelle Stand kann auf den den Websites der jeweiligen Veranstaltung eingesehen werden.

Gestartet wird in das Messejahr 2021 mit der Chance, der größten Bildungs-, Job- und Gründermesse in Sachsen-Anhalt (15. und 16. Januar). Laut Halle Messe zeige die Anzahl der bereits gebuchten Stände hier, welch hohen Stellenwert die Messe in der Region habe. Am 23. und 24. Januar folgt die Messe „Hochzeit“. Die SaaleBAU mit GartenIdeen ist vom 12. bis 14. März für die Besucher geöffnet. Die Baumesse ist regional ausgerichtet, die übergroße Mehrheit der Aussteller kommt aus Sachsen-Anhalt.

 

Info: www.halle-messe.de