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Pr4you kommuniziert für die Babywelt Berlin

Die Berliner PR-Agentur Pr4you unterstützt den Veranstalter Fleet Events bei der Kommunikation und Pressearbeit für die Messe Babywelt Berlin 2019. Die Messe richtet sich an werdende und junge Eltern und vereint internationale und nationale Unternehmen, regionale Händler und individuelle Anbieter aus allen Branchen rund um die Themen Schwangerschaft, Baby und Kind. Auf der Babywelt Messe präsentieren und verkaufen Hersteller und Händler aus den Bereichen Mobilität, Spielzeug, Gesundheit, Möbel, Pflege und Mode die neuesten Trends. Die Messe kommt 2020 zum ersten Mal nach Wien und Nürnberg und ergänzt mit den beiden neuen Standorten die bisherige Reihe der deutschen Metropol-Regionen Hamburg, Dresden, Essen, Frankfurt, München, Köln, Stuttgart und Berlin, in denen die Babywelt sich seit 2008 etabliert hat. Marko Homannvon Pr4you: „Die Babywelt ist der ideale Mix aus umfangreichen Beratungs- und Informationsmöglichkeiten und spannenden Angeboten für Groß und Klein zum Testen, Vergleichen und Einkaufen. Wir freuen uns, die werdenden und frischgebackenen Eltern in Berlin und Umgebung sowie die Medienvertreter zu solch einer informativen Messe einladen zu können.“

Die Babywelt findet vom 25. bis 27. Oktober 2019 in der Messe Berlin in den Hallen 21 und 22 statt.

 

Info: www.pr4you.de , www.babywelt-berlin.de , www.fleet-events.de

 

Messe München trauert um Dr. Werner Marzin

Der ehemalige Messechef Dr. Werner Marzin, geboren am 1. November 1930, ist am 14. Oktober 2019 verstorben. Dr. Werner Marzin war einer der Gründungsväter der Messe München. Nach seinem Eintritt 1964 prägte er über 30 Jahre lang die Geschicke der Messegesellschaft, unter anderem als Abteilungsleiter und Prokurist, als Geschäftsführer und als Hauptgeschäftsführer.

Mit seiner Denkschrift gab Dr. Werner Marzin im Jahr 1985 den entscheidenden Anstoß für den Umzug von der Theresienhöhe nach Riem. Damit sorgte der promovierte Jurist dafür, dass die Messe München frühzeitig die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft stellte. „Dr. Werner Marzin hat mit Vision, Mut und Weitblick die richtigen Weichen für eine erfolgreiche Zukunft der Messe München gestellt. Dafür sind wir ihm sehr dankbar und tief verbunden“, würdigt Klaus Dittrich, Vorsitzender der Geschäftsführung das Wirken seines Vor-Vorgängers.

Dr. Werner Marzin, der am 1. November 1930 in Teplitz-Schönau in Böhmen geboren wurde, war ein Mann der ersten Stunde: Als 1964 die Münchner Messe- und Ausstellungsgesellschaft (MMG) gegründet wurde, begann er als Abteilungsleiter und Prokurist. Zwei Jahre später stieg er zum Geschäftsführer auf. 1968 wurde er außerdem zum Hauptgeschäftsführer der damals neu gegründeten Gesellschaft für Handwerksausstellungen und -messen (GHM) bestellt. 1978 trat er dann den Posten des Hauptgeschäftsführers der Messe München an. 1981 wurde er zudem Hauptgeschäftsführer der Imag.

Zu Marzins wichtigsten Verdiensten zählt die Verlegung der Messe von der Theresienhöhe nach Riem. Den Anstoß dafür gab er mit einer als „Denkschrift“ betitelten Forderung im Sommer 1985. Er argumentierte: Der Standort auf der Theresienhöhe sei zu klein, genüge nicht den „internationalen Anforderungen eines modernen Messewesens und hemmt die „Wettbewerbsfähigkeit in der schwunghaft gestiegenen Weltkonkurrenz der Messen“. Ein neuer Standort sei daher dringend von Nöten – und bereits zu der Zeit brachte Dr. Werner Marzin das Areal des alten Flughafens in Riem ins Spiel.

Bis das neue Messegelände gebaut und 1998 eröffnet wurde, sollte es dann 13 Jahre dauern. Bei der Grundsteinlegung 1995 dankte Dr. Werner Marzin den Gesellschaftern „für diese bis weit ins nächste Jahrhundert wirkende wirtschaftsstrategische Entscheidung zur Sicherung der Zukunft des Messeplatzes und Wirtschaftsstandortes München und Bayern.“

Das neue Messegelände ist allerdings nicht das einzige Vermächtnis von Dr. Werner Marzin: Das Gespür und die Leidenschaft für das Messewesen hat der Vater dreier Kinder auch vererbt: Sein Sohn Wolfgang ist heute Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Frankfurt.

„Noch heute profitieren wir von seinem beeindruckenden Engagement, denn damit schuf er die Voraussetzungen für unseren wirtschaftlichen Erfolg. Die Messe München wird Dr. Werner Marzin stets ein ehrendes Andenken bewahren und sich in großer Dankbarkeit an ihn erinnern“, so Dittrich.

 

Info: www.messe-muenchen.de

 

Dr. Werner Marzin (Foto: Messe München)

 

NEC stellt neuen MediaPlayer basierend auf Raspberry Pi vor

NEC Display Solutions Europe präsentiert einen neuen MediaPlayer für Digital-Signage-Lösungen. Die MediaPlayer-Software ist dabei bereits auf dem NEC Raspberry Pi Compute Modul kostenlos vorinstalliert. Die modulare Lösung kann in jedem kompatiblen Display von NEC mit Raspberry-Pi-Steckplatz integriert werden. Sie ermöglicht die nahtlose, ferngesteuerte Bedienung von Konfigurationen mit Einzel- und Mehrfachdisplays und bietet eine browserbasierte Playlist- und Inhaltsverteilung sowie zentrales Gerätemanagement. Unternehmen können über den Browser verschiedene Medienformate und Webinhalte für unterschiedlichste Anforderungen auswählen.

 

Durch den modularen Aufbau des MediaPlayers ist er auch für zukünftige Entwicklungen gerüstet. „Ein wesentliches, einzigartiges Merkmal unseres neuen MediaPlayers ist die Möglichkeit, als Knotenpunkt für Partnerunternehmen zu fungieren, um dem Anwender eine reibungslose Installation der unterstützten CMS-Systeme zu ermöglichen – direkt aus unserem MediaPlayer“, so Nils Karsten, Strategic Alliance Manager bei NEC Display Solutions Europe. „Wenn sich Anforderungen und Märkte ändern, können wir sogar die Funktionalität erweitern und die Leistung optimieren. Das kann ohne Änderung der Basisinfrastruktur der Signage-Lösung erfolgen.“

„Der NEC MediaPlayer lässt sich einfach installieren, austauschen und aufrüsten. Die Software ist so konzipiert, dass sie die weitere Ergänzung von Drittanbieteranwendungen und die Integration mit deren Lösungen zulässt“, sagt Ulf Greiner, Senior Product Manager Solutions bei NEC Display Solutions Europe.

„Der Raspberry Pi im Scheckkartenformat erfreut sich zunehmender Beliebtheit bei unseren Geschäftskunden und hat den Weg in eine Vielzahl von professionellen Anwendungen gefunden, wie beispielsweise Produktionsautomatisierung und am Point-of-Sale. Der neue MediaPlayer steht für Einfachheit und ein offenes Konzept, das sich perfekt in die Philosophie von Rasberry Pi einfügt“, sagt Eben Upton, Chief Executive von Raspberry Pi Trading.

Der NEC MediaPlayer soll ab Februar 2020 erhältlich sein und ist auf allen OMP-LCD-Displays der V-Serie vorinstalliert. Er ist aber auch mit jedem Display von NEC kompatibel, das die Integration von Raspberry Pi unterstützt.

 

Info: www.nec-display-solutions.de

 

NEC stellt neuen MediaPlayer basierend auf Raspberry Pi vor (Foto: NEC)

Messe Frankfurt: Grünes Licht für neuen Eingang Süd

Die Messe Frankfurt Venue GmbH und die Gustav Zech Stiftung Management GmbH haben sich Ende September über die Projektentwicklung für das Baufeld 42a an der Europaallee, direkt westlich der Emser-Brücke, verständigt. Nach den weiter entwickelten Plänen des siegreichen Wettbewerbsentwurfs von cyrus I moser I architekten (cma) soll bis zum Jahr 2024 auf dem Grundstück ein 33-geschossiges Hotel- und Büro-Hochhaus und der Messe-Eingang Süd entstehen. Beide Gebäude umrahmen den auf dem Grundstück neu entstehenden „Messeplatz“, der als Entrée für die unterschiedlichen Nutzungen dient und eine urbane Zäsur in der Europaallee bildet. Die Gustav Zech Stiftung kauft von der Messe Frankfurt ein Teilgrundstück und errichtet dort ein Hochhaus. Auf dem im Eigentum der Messe Frankfurt verbleibenden Grundstück errichtet im Rahmen eines Generalübernehmervertrages die Gustav Zech Stiftung Management GmbH für die Messe Frankfurt den Messe-Eingang Süd.

 

Die Projektentwicklung für das Hochhaus sieht für das westliche Teilgrundstück die Entwicklung eines 4-Sterne-Hotels mit 374 Hotelzimmern über 19 Geschosse und von rund 10.000 Quadratmetern Bürofläche über 13 Geschosse vor. In den vier Untergeschossen sollen 200 PKW-Stellplätze realisiert werden. Hinsichtlich des Betreibers für das Hotel befindet sich die Gustav Zech Stiftung in fortgeschrittenen Vertragsverhandlungen. Für fünf Bürogeschosse existiert bereits eine Vorvermietung mit der Messe Frankfurt.

Auf dem östlichen Teil des Projektgrundstücks entsteht der neue Messe-Eingang Süd. Damit wird ein neuer viergeschossiger Eingang von Süden für das Messe-Gelände geschaffen, der unmittelbar an der künftigen U-Bahnhaltestelle der im Bau befindlichen Verlängerung der U5 ins Europaviertel liegt. Über die Via Mobile, das überdachte und verglaste Transportsystem mit Laufbändern und Rolltreppen auf dem Frankfurter Messegelände, wird der neue Süd-Eingang an die 2018 eröffnete Halle 12 und damit auch mit allen anderen Hallen der Messe verbunden sein. Das knapp 5.000 Quadratmeter große geplante Gebäude umfasst eine großzügige Empfangshalle mit Zugangskontrollsystemen, Veranstaltungs- und Konferenzräume sowie Gastronomieeinrichtungen.

 

Info: www.messefrankfurt.com , www.zech-group.com

 

Messe Frankfurt Eingang City (Foto: Messe Frankfurt GmbH/Jacquemin)

 

Sound & Light setzt bei Mercedes-Auftritt auf SGM

Veranstaltungsdienstleister Sound & Light hat mit dem Messestand von Mercedes-Benz auf der diesjährigen IAA ein Großprojekt gestemmt. Dabei kam nicht nur das komplette Lichtequipment von Sound & Light –auch das Rigging in der Festhalle und im Forum wurde vom Messeteam des Unternehmens geleistet. „Da kommt schon einiges zusammen“, sagt Sound & Light Geschäftsführer Karl-Heinz Jagusch und ergänzt: „Der Mercedes-Stand hat enorme Ausmaße, das ist eine große und sehr interessante Aufgabe für uns alle. Unser Team hat nicht nur den Auf- und Abbau übernommen, sondern sich während der Messetage auch um die Betreuung des Equipments gekümmert. Wir sind sehr stolz, dass sich Mercedes schon zum zehnten Mal für uns entschieden hat.“

Eine minutiöse Planung war bei diesem Projekt unabdingbar: „Nachdem wir den Auftrag bekommen hatten, wurde bei uns ein Planungsteam mit fünf internen und externen Mitarbeitern gebildet, die rund vier Wochen lang den Stand geplant haben.“ Die detaillierte Licht- und Riggingplanung für den Messestand in der Festhalle und im Forum wurde von der TLD Planungsgruppe GmbH durchgeführt. Die Detailplanungen für den Bereich der Pressekonferenzen in der Festhalle und das Meet-Mercedes-Areal im Forum und Außenbereich hatte die rgb GmbH - studio für lichtgestaltung und technische konzeption beigesteuert.

 

„Der eigentliche Aufbau hat zwei Monate gedauert und wir haben rund 30 Sattelschlepper benötigt, um alles nach Frankfurt zu transportieren. Zwei Tage lang fanden Pressekonferenzen statt und die Messe selbst ging über elf Tage. Für den Abbau haben wir zwei Wochen benötigt, das ist schon beeindruckend.“

Bei einem Projekt von solchen Dimensionen gilt es, diverse Herausforderungen zu meistern, so Jagusch: „Die sicherlich größte Herausforderung bestand in der guten Zusammenarbeit mit den anderen Gewerken, die am Stand mitgearbeitet haben. Dafür gab es einen sehr eng getakteten Zeitplan, um die Abläufe zu regeln. Allerdings ergeben sich viele Dinge auch erst bei der Produktion vor Ort und es müssen dann in kurzer Zeit gute Lösungen gefunden werden.“

Um einen derart großen Messestand zu inszenieren, ist viel Equipment erforderlich und so kamen insgesamt 870 Lampen von SGM auf dem Mercedes-Messestand zum Einsatz. Neben acht P-1 hatte Sound & Light auch 104 P-2, 248 P-5, 184 P-6, acht Q-2 und 318 Q-7 dort verbaut.

 

Info: www.sound-light.de , www.sgmlight.de

 

Messeinszenierung Mercedes (Fotos: Ralph Larmann)