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LG Electronics erweitert Information-Display-Vertrieb

Seit Anfang Oktober unterstützt Florian Amannt des Information-Display-Vertriebsteam von LG Electronics. Als Pre-Sales Engineer LED sucht Amannt für Gewerbekunden nach den passenden LED-Lösungen. „Oft wenden sich Kunden mit einer ganz konkreten Herausforderung an LG, haben sich aber noch nicht auf ein konkretes Produkt festgelegt“, sagt Amannt. „Ich finde mit Ihnen die genau passende Lösung – das kann auch heißen, dass wir mit dem Kunden gemeinsam eine neue LED-Lösung entwickeln.“

Vor seinem Wechsel zu LG arbeitete Amannt mehr als zehn Jahre lang als Project Manager und Project Sales Manager für den LED-Spezialisten S[quadrat] GmbH. Dort war er vor allem für Sportstätten und Arenen zuständig – ein Geschäftsfeld, in dem LG zuletzt etwa mit dem 250 Meter langen Spielfeld-umlaufenden LED-Parameter im Genfer Stade de Genève und den Videowürfel im Frankfurter Deutsche Bank Park Akzente setzte. Amannt kennt solche Großprojekte von S[quadrat], hier war er etwa mit Projekten im Heimstadion von Juventus Turin, in der Arena Montpellier und in der SAP Arena Mannheim betraut.

Daneben schulte Amannt Kollegen zu den Einsatzbereichen und Eigenheiten der LED-Technik. „LEDs unterscheiden sich von anderen Display-Technologien ganz deutlich bei Installation, Wartung und Service“, sagt Amannt. „Ich freue mich darauf, mein Wissen an die LG-Kollegen weiterzugeben, sie zu entlasten und zu unterstützen. Und ich freue mich darauf, selbst dazuzulernen. Toll bei LG finde ich das wahnsinnig breite Produktportfolio in Verbindung mit den immer neuesten technischen Innovationen – das geht auch bei LED-Lösungen weit über unseren Geschäftsbereich hinaus.“

 

Info: www.lg.com/de

 

Florian Amannt (Foto: LG Electronics)

Martin Ecknig wird neuer Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Berlin

Der Aufsichtsrat der Messe Berlin GmbH hat Martin Ecknig (53) zum neuen Vorsitzenden der Geschäftsführung bestellt. Ecknig wird seine Tätigkeit zum 1. Januar 2021 aufnehmen. Er wechselt von Siemens zur Messe Berlin. Beim Technologiekonzern sammelte er in seiner Laufbahn viel Erfahrung bei der Geschäftsentwicklung in einem internationalen Konzernumfeld. Seine Aufgaben in unterschiedlichen Geschäftsführungspositionen führten den gebürtigen Berliner unter anderem mehrere Jahre nach Peking, Schanghai und Hongkong. Zuletzt arbeitet er als Real Estate Business Partner innerhalb von Siemens und gestaltete dabei den Transformationsprozess in Zeiten grundlegender Veränderungen.

Zum neuen Vorsitz der Geschäftsführung erklärt der Aufsichtsratsvorsitzende der Messe Berlin Wolf-Dieter Wolf: „Ich wünsche Martin Ecknig einen guten Start in dieser verantwortungsvollen Position. Die gesamte Messebranche und mit ihr die Messe Berlin befinden sich weiterhin in einer schwierigen Phase. Für das Unternehmen, seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie den Gesellschafter kommt es jetzt auf die Balance von konzernübergreifender Weitsicht und Führungskraft an.“

Martin Ecknig folgt in seiner neuen Funktion auf Dr. Christian Göke, der Ende Dezember 2020 nach mehr als 20 Jahren an der Spitze der Messe Berlin das Unternehmen verlässt. Dr. Göke hatte im April dieses Jahres den Aufsichtsrat um die vorzeitige Auflösung seines Dienstverhältnisses gebeten und führt die Geschäfte noch bis Ende 2020, um einen reibungslosen Übergang zu ermöglichen. „Ich danke Herrn Dr. Göke für seine außerordentliche Leistung, die er in den letzten 20 Jahren für die Messe Berlin erbracht hat“, so der Aufsichtsratsvorsitzende Wolf.

In einer weiteren Entscheidung hat der Aufsichtsrat den Vertrag von Dirk Hoffmann vorzeitig um vier weitere Jahre bis September 2025 verlängert. Hoffmann ist seit September 2015 als CFO Mitglied der Geschäftsführung.

 

Info: www.messe-berlin.de

 

Martin Ecknig (Foto: Siemens Real Estate)

Snipes stattet Stores mit Displays von Samsung aus

Die Streetwear-Kette Snipes betreibt insgesamt 350 Läden in zehn Ländern, darunter in Deutschland, den USA und der Schweiz. Nach und nach werden die Stores nun umgebaut, um ein passendes Einkaufserlebnis zu schaffen: Gullideckel, Blechwände und Digital Signage lassen die Kunden in eine futuristische Straßenatmosphäre eintauchen. Samsung liefert die entsprechenden Displays dafür.

Der erste Laden, in dem das neue Konzept umgesetzt wurde, befindet sich in Köln – dem Hauptsitz von Snipes. Auf 600 Quadratmetern weisen hier insgesamt 20 Displays Kunden auf Aktionen oder neue Produkte hin. Der Einbau und die Einrichtung fand Anfang 2019 statt. Mittlerweile bieten über 100 Geschäfte der Kette das Einkaufserlebnis im futuristischen Straßenflair – weitere sollen folgen: nach und nach werden die 345 Snipes-Stores in Deutschland, den USA, Spanien und sieben weiteren Ländern umgebaut. „Jeder Laden ist von der Größe und dem Grundriss her anders“, sagt Dennis Voth, Leiter der IT-Abteilung von Snipes. „Die für den Umbau zuständigen Architekten können sich aus einem Pool an Digital Signage Geräten von Samsung bedienen, um das Konzept passend für jedes Geschäft umzusetzen.“ Bei einer ausreichenden Deckenhöhe hängt beispielsweise ein Videowürfel in den Stores – ein Eye-Catcher und zentrales Element des neuen Interior-Designs. Die Installation besteht aus Displays der QMF-Serie in 551– oder 652-Zoll und erzeugt das Flair eines Basketball-Stadions. Die UHD-Bildqualität und das nahezu rahmenlose Design erlauben die hochwertige Darstellung von Imagefilmen, neuen Kollektionen oder Sonderaktionen.

 

Darüber hinaus setzt Snipes auf Standalone-Displays und Bildschirme – als Wegeleitsystem oder Werbeträger an den Wänden oder direkt in den Regalen. Zum Einsatz kommt hierfür unter anderem die PMF-Serie von Samsung. Daneben findet sich in den Snipes-Stores die PHF-Reihe in 494– und 555-Zoll. Außerdem verwendet Snipes in einzelnen Stores das 32-Zoll PMF-BC6 Display mit Touchscreen sowie die OMD7-, QBH-, QMH8– und QHH-Serie. Jedes Display besitzt einen QR-Code auf der Rückseite. Soll sich die Anzeige ändern, scannt der Mitarbeiter diesen mit einem Smartphone oder Tablet und kann den passenden Inhalt aus der verlinkten eigenen Unternehmens-Datenbank mit Produktbildern, Filmen und Aktionspostern aussuchen. „Die Kollegen vor Ort wissen viel besser, welche Anzeige wo die größte Wirkung erzielt“, sagt Voth. „Es bringt nichts, einen Schuh zu bewerben, der in dem Store bereits ausverkauft ist. Unsere Marketingabteilung stellt deswegen eine breite Palette an Inhalten in der Datenbank ein. Die Auswahl, was davon auf den Displays angezeigt wird, trifft der Verkäufer.“

Die Anbindung der Bildschirme an das örtliche WLAN sowie die Installation der entsprechenden Software übernimmt der Digital Signage Dienstleister Radio POS unter anderem für die D-A-CH-Region. Die Auswahl der Geräte hat Snipes in Zusammenarbeit mit den Kundenberatern von Samsung getroffen.

 

Info: www.snipes.de , www.samsung.com

 

Snipes Store in Köln (Fotos: Samsung)

 

Auma: Messeteilnehmer nicht von Reisebeschränkungen innerhalb Deutschlands betroffen

Vor dem Hintergrund steigender Infektionszahlen in Deutschland haben sich Bund und Länder am 7. Oktober 2020 zum Thema einer bundesweit einheitlichen Regelung für Reisen innerhalb Deutschlands verständigt. Danach soll künftig in allen Einreiseverordnungen der Bundesländer ein Beherbergungsverbot lediglich dann für Reisende aus Risikogebieten gelten, wenn sie touristisch reisen. Geschäftsreisende und damit auch Messeteilnehmer wären damit nicht von einem Beherbergungsverbot erfasst.

Generell gilt derzeit, dass Reisende, die in einem Risikogebiet in Deutschland wohnen, nach den bisherigen Regelungen ihren Wohnort verlassen dürfen. Allerdings kann es zu Beschränkungen bei der Einreise in andere Bundesländer und der Rückkehr an den Wohnort kommen. Ausschlaggebend für die Kategorisierung als Risikogebiet ist der Inzidenzwert einer Region, der sich aus der Zahl der Coronafälle innerhalb der letzten sieben Tage pro 100.000 Einwohner ergibt.

Angesichts der dynamischen Lage sollten Messeteilnehmer aus deutschen Risikogebieten vor dem Messebesuch die jeweiligen Regelungen des Bundeslandes prüfen, in dem die Messe stattfindet. Der Auma hat Informationen und weiterführende Links zu den Reisebestimmungen für Messeteilnehmer aus Deutschland zusammengestellt: Reisebestimmungen für Messeteilnehmer aus Deutschland.

 

Info: www.auma.de

 

Messe Frankfurt plant neue Veranstaltung in Japan

Für dem 6. und 7. Juli 2021 ist die Premiere der Neuveranstaltung Child Edu & Care Japan West in Osaka angekündigt. Die zweitägige Fachmesse stellt Produkte und Services rund um Kinderbetreuung und -erziehung in den Vordergrund, analog zu ihrer Schwesterveranstaltung, der Child Edu & Care Japan in Tokio, die 2019 ihr Debüt feierte. Veranstalter ist die Messe Frankfurt Japan Ltd, eine von 29 Tochtergesellschaften der Messe Frankfurt.

Aufbauend auf dem Erfolg der Child Edu & Care Japan in Tokio reagiert die Messe Frankfurt auf die große Nachfrage für eine professionelle Plattform zu Produkten und Dienstleistungen rund um Kinderbetreuung und -erziehung im Westen Japans. Die neue Messe soll zusammen mit der Veranstaltung in Tokio dazu beitragen, dass Branchenvertreter aus ganz Japan ihre Geschäftsziele auf regional ausgerichteten Plattformen in zwei der wichtigsten Städte Japans verfolgen können. 2019 präsentierten in Tokio mehr als 100 Aussteller ihre Produkte den rund 3.000 interessierten Fachbesuchern.

„Mit der Child Edu & Care Japan West ergänzen wir unser Portfolio in Japan um eine wertvolle Plattform mit regionaler Ausrichtung“, sagt Detlef Braun, Geschäftsführer der Messe Frankfurt. „Die Veranstaltung dient der Kinderbetreuungsindustrie des Landes als einzigartige Plattform, um Geschäfte zu tätigen, Netzwerke zu knüpfen und sich über Trends zu informieren.“

 

Info: www.messefrankfurt.com