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Küchenwohntrends München wird zur reinen Fachbesuchermesse

Der Messeveranstalter trendfairs wird nach Gesprächen mit Stammausstellern sowie mit Fachbesuchern der Münchener Küchenwohntrends das Feedback zur Terminierung aufgreifen und die Wünsche der Branche in den Mittelpunkt stellen. Demnach wird die Küchenwohntrends München mit Ausrichtung „100 Prozent Fachbesucher“ am Dienstag, den 5. und Mittwoch, den 6. Mai 2020 auf dem Zenith-Gelände in München stattfinden. Eintritt für Besucher sowie Snacks und Drinks sind kostenfrei.

Die Fachmesse Küchenwohntrends wird, wie schon in der Vergangenheit, auch in Zukunft im 2-Jahresrhythmus stattfinden, jährlich wechselnd mit der Fachmesse Küchenwohntrends in Salzburg.  die küchenwohntrends München vereint seit 2008 als Fachmesse für Küche und Wohnen die Bedürfnisse von Ausstellern und Fachbesuchern in einem persönlichen Umfeld. Der Plan, künftig mit den munich interior days auch einen attraktiven Premium Event für designaffine, kaufkräftige Konsumenten zu schaffen, soll separat weiterverfolgt werden.

 

Info: www.trendfairs.de , www.kuechenwohntrends.de

Mattfeldt & Sänger vereinheitlicht Messereihen unter neuen Marken

Die Mattfeldt & Sänger Marketing und Messe AG hat sich anlässlich ihres 20-jährigen Firmenbestehens mit neuen Messemarken strategisch neu positioniert. Der Anbieter für regionale Special-Interest-Messen bündelt seine jährlich inzwischen über 60 Messeveranstaltungen unter einheitlichen Dachmarken.

 

Bei der Unternehmensgründung 1999 war die Mattfeldt & Sänger Marketing und Messe AG ausschließlich auf Messen rund um Energie, Bauen & Immobilien spezialisiert. In den vergangenen 20 Jahren kamen Messen in den Themenfeldern Gesundheit, Wellness & Sport sowie Job & Karriere hinzu. Für diese Special-Interest-Messen wurde der Begriff der „Fachthemenmessen“ geprägt.

Diese hat das Unternehmen nun in Marken gebündelt, um sich noch klarer zu positionieren:

meinZuhause! – Die Messereihe rund um die Themen Bauen, Sanieren, Wohnen, Kaufen und Finanzieren. Zielgruppe der meinZuhause! Messen sind immobilieninteressierte Besucher, Renovierer und Neubauinteressenten.

meineZukunft! – Die Messereihe für Job- und Karriere sowie Aus- und Weiterbildung. Die meineZukunft! Messen führen Bewerber und Arbeitgeber unterschiedlichster Branchen zusammen und bieten Plattformen zum Netzwerken.

meinLeben! – Die Messereihe deckt die Themen Gesundheit, Wellness und Sport ab. Die meinLeben! Messen sprechen Besucher aller Altersgruppen an, die gesundheitsbewusst leben möchten und zeigen zusätzlich alle Bereiche rund um das persönliche Wohlbefinden.

meineAuszeit! – Die Messereihe nur für Frauen zum Shoppen, Erleben und Genießen. Auf den meineAuszeit! Messen finden die Besucherinnen Produkte, Dienstleistungen, Trends und Innovationen speziell für die Damenwelt.

Hierfür wurde die Markenstrategie sowie der visuelle Auftritt vollständig überarbeitet. Darüber hinaus wurden neue Gesichter für die jeweiligen Messetitelbilder gecastet, die sich als roter Faden über alle Messemarken ziehen. Dabei wird die Geschichte einer Familie erzählt, die alle vier Messereihen der Mattfeldt & Sänger Marketing und Messe AG besucht und die Besucher damit über die Messen führt.

Tobias Neubauer, Vorstand des Messeunternehmens: „Mit der neuen Markenstrategie schaffen wir einen höheren Wiedererkennungswert für unsere Besucher und Aussteller. Wir sind in den vergangenen Jahren stark gewachsen: Von circa 35 Messen im Jahr 2017 sind wir inzwischen bei über 60 Messen angelangt und werden 2020 mehr als 70 Veranstaltungen durchführen. Unsere erfolgreichen Messen laufen nun unter einheitlichen Marken, wodurch wir auch ein klares Qualitätsversprechen abgeben.“

 

Info: www.mattfeldt-saenger.de

 

Mattfeldt & Sänger vereinheitlicht Messereihen unter neuen Marken (Foto: Mattfeldt & Sänger Marketing und Messe AG)

Kopfhörermesse Audiovista erneut in Krefeld

Am Samstag, 14. September und Sonntag, 15. September findet im Tagungshotel Mercure in Krefeld die Audiovista 2019 statt, zum dritten Mal und nach Absage der CanJam als derzeit einzige Spezialmesse zum Thema Kopfhörer in Deutschland. Unter dem Slogan „meet & hear“ können Kopfhörer-Fans neue Entwicklungen und Trends der Branche kennenlernen und Tipps und Tricks aus Bloggerszene und Forenlandschaft erhalten und ausprobieren.

 

Die jährlich stattfindende Kopfhörermesse Audiovista begann als Communitytreffen an der Hochschule in Krefeld – organisiert von einer Gruppe von Masterstudenten der Produktionstechnik, die sich mit dem Bau von Kopfhörern mittels 3D-Druck beschäftigte.

Im letzten Jahr konnte als Messeplatz für die zweite Audiovista das Tagungshotel Mercure in Krefeld-Traar gewonnen werden, das vielen Hifi-Freunden als Austragungsort des Krefelder Analog Forums bekannt ist. Für unsere bewährte Tischmesse stehen dort freundliche und helle Ausstellungsräume zur Verfügung. Zudem werden eine Reihe abgeschlossener Studioräume für die Präsentation von hochwertigen Geräten in einer besonders ruhigen Atmosphäre genutzt.

 

Info: www.audiovista.de

Fenster zur Stadt: Messe Frankfurt gestaltet Ostfassade der Halle 1 neu

Die Messe Frankfurt will das Messegeschehen für die Passanten an der Ostseite der Halle 1 transparenter und erlebbarer machen. Ein im Jahr 2017 durchgeführter Wettbewerb, zur Schaffung zusätzlicher Gastronomieeinheiten in der rund 18.000 Quadratmeter großen Halle, kam zu dem Ergebnis, dass nur ein starkes, gestalterisches Element, zu einer neuen und signifikanten Außenwirkung führt.

 

Der Wettbewerbssieger, die Frankfurter Architekten Alexandra Geiseler und Bernd Gergull von geiseler gergull architekten, schlugen ein „Fenster zur Stadt“ vor, das die beiden Gastronomieeinheiten in einem gemeinsamen Rahmen ablesbar macht. Dieser Entwurf wird ab Juli, mit Beginn der Sommerpause, umgesetzt.

Dabei wird die gesamte Ostfassade der Halle 1, die 1989 gemeinsam mit dem Eingang City nach den Plänen des deutsch-amerikanischen Architekten Helmut Jahn gebaut wurde, neu gestaltet. Die Siebdruckgläser und Blechelemente der Bestandsfassade werden komplett durch Klarglasscheiben ersetzt. Ein großer roter Rahmen, der sich über beide Hallenebenen erstreckt, dient dabei als raumbildendes Element innerhalb der Halle und nach außen, zur Stadt. Die großflächige Hallenfassade erhält damit einen neuen Schwerpunkt, dessen exzentrische Anordnung die Wirkung zusätzlich verstärkt. Zudem tritt der Rahmen aus der Fassadenebene hervor und dient als zusätzliche Bestuhlungsfläche für beide Ebenen.

„Das Fenster zur Stadt wird ein richtiger Eye-Catcher“, sagt Uwe Behm, Geschäftsführer der Messe Frankfurt. „Der Raum zwischen der Halle 1 und dem Hochhaus ‚Kastor‘, wird deutlich aufgewertet. Man schaut nach oben und wird neugierig was sich dort oben befindet.“

Die rund 150 Quadratmeter große Café-Bar in der Ebene 1.1 soll künftig 48 Sitzplätze und 36 Stehplätze bieten. Die rund 160 Quadratmeter große Gastronomiefläche in der Ebene 1.2 bietet 60 Besuchern Sitzplätze, wobei die Bestuhlung variabel und in die Hallenebene erweiterbar ist.

 

Info: www.messefrankfurt.com

 

Fenster zur Stadt: Messe Frankfurt gestaltet Ostfassade der Halle 1 neu (Visualisierung: geiseler gergull architekten)

 

Koelnmesse plant neues Haus am Messekreisel

Die Koelnmesse beabsichtigt, bis 2025 ein neues Verwaltungsgebäude an der Deutz-Mülheimer Straße direkt gegenüber dem heutigen Messehochhaus zu errichten. Der Aufsichtsrat gab nun grünes Licht für die weitere Planung. Hintergrund: Das 2005 angemietete Gebäude nahe der Zoobrücke wird für die seit Jahren wachsende Belegschaft zu klein und entspricht nicht mehr den Anforderungen an moderne Arbeitsabläufe.

 

Rund 700 Mitarbeiter arbeiten heute im Kölner Messehochhaus. Der aktuelle Mietvertrag läuft Mitte 2025 aus. Die Entscheidung für das Grundstück am Messekreisel, das der Koelnmesse gehört, ist das Ergebnis einer sorgfältigen Bewertung alternativer Standorte. „Der Neubau an dieser Stelle ist unter qualitativen wie wirtschaftlichen Aspekten die optimale Lösung. Wir arbeiten auf eigenem Grund und Boden, bleiben in unmittelbarer Nähe der Messehallen und haben alle Möglichkeiten, den Neubau maßgeschneidert nach unseren Erfordernissen als hoch spezialisierter Dienstleister zu gestalten“, sagt Gerald Böse, der Vorsitzende der Geschäftsführung.

In die bisherigen Vorüberlegungen der Geschäftsführung sind neben dem Verbleib des Unternehmens im Gebäude alternative Szenarien eingeflossen. Zu den Handlungsoptionen zählten außer der nun gewählten Lösung auch Neubauten direkt auf dem Gelände sowie die Anmietung von Räumlichkeiten beispielsweise in der gerade entstehenden MesseCity. Als Experte für die Immobilienstrategie ist die Beratungsgesellschaft Jones Lang LaSalle (JLL) beteiligt.

Am neuen Standort an der Deutz-Mülheimer Straße 109 befindet sich derzeit ein Bürogebäude, das Messehochhaus 2, das größtenteils an Dritte vermietet ist. Die Koelnmesse belegt hier zudem weitere Büroräume sowie ihren digitalen Campus incube8. Die Eignung des mehr als 20.000 m² umfassenden Areals für einen Neubau wurde im Vorfeld bereits durch entsprechende Gutachten festgestellt. „Wir brauchen einen langfristigen, zukunftssicheren Bürostandort mit modernen, flexiblen, effizienten und digital erschlossenen Räumen, die allen sinnvollen Formen des New Work offenstehen“, so Messe-Geschäftsführer Herbert Marner. Wie diese Anforderungen im Falle der Koelnmesse aussehen sollen, daran arbeiten die Koelnmesse und die Beratungsgesellschaft JLL seit einigen Monaten. Es gab schon umfangreiche Befragungen der Belegschaft und Analysen zur Auslastung und Nutzung der heutigen Büros und Gemeinschaftsflächen. „Daran werden wir das neue Gebäude ausrichten.“ Entsprechende Bauvarianten sollen nun entwickelt und dem Aufsichtsrat vorgestellt werden.

 

Info: www.koelnmesse.de

 

Gerald Böse (Foto: Koelnmesse)