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satis&fy verantwortet Messebau beim European Collaboration Summit

Im RheinMain CongressCenter (RMCC) fand vom 27. bis 29. Mai mit dem European Collaboration Summit eine Community-Konferenz für moderne Arbeitsplatztechnologien und Digitale Transformation statt. Seit Eröffnung des RMCC im April 2018 hat die satis&fy AG als Messebau-Partner des Wiesbadener Kongresszentrums rund 80 Events betreut. Nun erwies sich das Unternehmen auch dem European Collaboration Summit, organisiert vom Unternehmen Nubelus, als flexibler Partner für alle Anforderungen des Messebaus.

Insgesamt errichtete satis&fy 69 Messestände innerhalb von zwei Aufbautagen und stattete diese komplett aus: 252 Wandpaneele (220 Laufmeter Wandbau mit dem Messebausystem beMatrix), Textil-Grafikdrucke als Rückwand für jeden Stand (169 Laufmeter/422,5 m²), individuelles Mobiliar (weit über 200 Teile) von Empfangs- und Infocountern (samt Branding) über Tische, Stühle, Sessel, Sofas bis hin zu Prospektschränken, -ständern und vielem mehr, insgesamt 28 m² an Logos auf Folie und 770 m² an Teppichen in individuellen Farben.

Zur umfassenden Ausstattung der Messestände kamen Sonderbauten wie die Bühnenrückwand oder die farblich passende Verkleidung der Bühne, auf der weltweit führende Experten und Referenten Sessions über zukunftsweisende Themen wie künstliche Intelligenz, hybride Datenlösungen, cloudbasiertes Contentmanagement und vieles mehr abhielten.

 

Info: www.satis-fy.com

 

European Collaboration Summit (Foto: Anna Imm Photography)

Grünes Licht für neues Messehotel in Erfurt

Der Aufsichtsrat der Messe Erfurt GmbH, mit der Aufsichtsratsvorsitzenden Valentina Kerst, erteilte seine Zustimmung zum Bauprojekt des neuen Messehotels. Die europaweite Auftragsbekanntmachung konnte somit erfolgreich beendet werden. Mit der Fibona GmbH aus Wiesbaden wird ein Hotelinvestor und -betreiber für rund 16,5 Millionen ein modernes Hotel mit der eigenen Hotelmarke Légère auf dem Erfurter Messegelände bauen. Weitere Details zur Investition sollen in Kürze bekanntgegeben werden.

 

„Ich freue mich, dass wir einen vielversprechenden Investor und Betreiber für das Messehotel Erfurt gefunden haben. Die Fibona GmbH überzeugte durch ein klares Betreiber- wie auch Finanzierungskonzept,“ erklärt Thüringens Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee. „Mit ihrer jahrzehntelangen Erfahrung in der Hotellerie und im Bau von Hotels sehen wir in ihnen den perfekten Partner für das wichtige und längst überfällige Projekt Messehotel. Für den Standort Erfurt wird das neue Hotel eine Bereicherung sein. Wir freuen uns schon auf die Eröffnung im Buga-Jahr 2021“, so Tiefensee weiter.

„Das Hotel mit circa 150 Zimmern selbst soll ein Markenzeichen werden und für sich, die Messe und damit die Stadt Erfurt und den Freistaat Thüringen werben. Für uns als Messe Erfurt GmbH bietet das Hotel neue Möglichkeiten und Raum, insbesondere im Kongress- und Veranstaltungsgeschäft“, so Michael Kynast, Geschäftsführer der Messe Erfurt GmbH.

Innerhalb eines europaweiten Ausschreibungsverfahrens konnten sich interessierte Investoren für den Kauf eines Grundstückes direkt auf dem Messegelände bewerben. Die kurzfristige Umsetzung und der dauerhafte Betrieb des Hotels sowie die direkte Anbindung an das CongressCenter waren Verkaufsbedingungen.

Nach dem Bewerbungsverfahren schloss sich ein Teilnahmewettbewerb an, in dem interessierte Bewerber Fragen stellen und ihre Eignung nachweisen konnten. Nach Ablauf der Angebotsfrist Ende März 2019 folgte ein Auswahlverfahren mit mehreren Runden.

Der geplante Standort für das Messehotel liegt zwischen der Gothaer Straße und dem CongressCenter im Bereich der „Taxiwendeschleife“. Nach erteilter Baugenehmigung soll auf einem 2.353 m² großen Grundstück ein Hotelneubau mit einer Bruttogrundfläche von 1.245 qm (51,8 m x 24 m), einer Bruttogeschossfläche von 7.470 qm und einer Nettonutzfläche von 5.230 qm entstehen. Die Traufhöhe des Hotelneubaus kann laut Bebauungsplan 23 Meter betragen.

 

Info: www.messe-erfurt.de

 

Grünes Licht für neues Messehotel in Erfurt (Foto: Messe Erfurt)

NürnbergMesse bilanziert Geschäftsjahr 2018 und gibt Expansion bekannt

Die NürnbergMesse Group hat das Geschäftsjahr 2018 mit einem Umsatz von 315,1 Millionen Euro, einem Gewinn von 28 Millionen Euro und einem EBITDA von 67,9 Millionen Euro abgeschlossen. Über 35.000 Aussteller, mehr als 1,5 Millionen Besucher und über 1,2 Millionen Quadratmeter Netto-Ausstellungsfläche konnten dabei verzeichnet werden. Im Rahmen der Bilanzpressekonferenz in Athen verkündeten die beiden NürnbergMesse-Geschäftsführer Dr. Roland Fleck und Peter Ottmann zudem, dass der griechische Messeveranstalter Forum SA künftig als größte internationale Tochtergesellschaft die NürnbergMesse Group verstärkt: „Die gesteckten Ziele im Rahmen unserer Unternehmensstrategie erreichen wir bereits zwei Jahre früher als geplant. Und dieser große Schritt verleiht uns den nötigen Schwung, um die nächsten Kapitel in der Erfolgsgeschichte der NürnbergMesse anzugehen.“

 

Strategisch eröffnet der Einstieg bei Forum SA ein Veranstaltungsportfolio, das mit Biofestival, Food Tech oder Oenotelia mit Nürnberger Leitmessen wie Biofach, BrauBeviale oder FachPack korrespondiert. Und vor Ort in Athen bieten sich – neben dem griechischen Portfolio – zudem beste Marktentwicklungschancen in Richtung Italien, Balkan und des gesamten Mittelmeerraumes.

Die erstmals Ende 2018 bei iENA und SPS in den Hallenablauf integrierte neue Halle 3C spielt zudem laut Dr. Roland Fleck für das Unternehmen insgesamt eine strategisch wichtige Rolle: „Sie stellt mit rund 70 Millionen Euro nicht nur für uns die größte Einzelinvestition bisher dar, sondern ist für unsere Austeller und Besucher ein echter Gewinn. DGNB-Zertifizierung in Platin, Design-Ikone oder dringend benötigte Ausstellungsfläche – wir sind froh, dass unsere von Zaha Hadid Architects konzipierte Halle 3C so gut angenommen wird.“ Und damit ist für Peter Ottmann klar: „Ausgehend von 2018 als erfolgreichstem Geschäftsjahr der Unternehmensgeschichte setzen wir auch 2019 die dynamische Entwicklung fort und erwarten einen Konzernumsatz von über 270 Mio. Euro.“

 

Info: www.nuernbergmesse.de

 

Peter Ottmann, Nikos Choudalakis von Forum SA und Dr. Roland Fleck (von links, Foto: NürnbergMesse)

Neue Kooperation zwischen Rehacare und dem MCC-RehaForum

Am 19. und 20. September 2019 ist die internationale Fachmesse Rehacare Düsseldorf (18. bis 21. September) Gastgeber und Kooperationspartner des 15. RehaForums. Die Fachveranstaltung aus dem Portfolio von MCC - Management Center of Competence, Düren, stellt aktuelle politische, ökonomische und technische Entwicklungen im Reha-Markt zur Diskussion.

 

„Die neue Kooperation mit der Rehacare bietet allen Beteiligten wertvollen Mehrwert“, betont Hartmut Löw, Geschäftsführer von MCC und Organisator der Tagung. „Die wissenschaftliche und ökonomische Expertise des MCC-RehaForums wird ergänzt vom Know-how internationaler Aussteller und der Themenvielfalt der Fachmesse.“

Das 15. MCC-RehaForum findet im Congress Center Düsseldorf Süd (CCD Süd) statt. Es wendet sich an Entscheider in Reha-Einrichtungen, Kliniken, Gesundheitszentren und Kostenträgern sowie an Repräsentanten aus Verbänden der Gesundheitswirtschaft. Die Teilnahmegebühr schließt den Zugang zur Rehacare ein. Dort können dann einzelne Themen vertieft oder das persönliche Netzwerk erweitert werden.

 

Info: www.mcc-seminare.de/mcc-verantaltungen/reha , www.messe-duesseldorf.de

 

Neues Startup Realtale setzt auf Showrooming

„Anfassen, Ausprobieren, Erleben“ ist das Kundenversprechen der neuen Multi-Brand-Stores, welche die Realtale GmbH deutschlandweit in 1A-Premiumlage eröffnen möchte. Noch in diesem Jahr soll der erste Multi-Brand-Store in Hannover eröffnet werden. Deutschlandweit sollen weitere Stores folgen. Ebenso sind Shop-in-Shop Lösungen geplant, die das gleiche Ausstellungs- und Verkaufskonzept bieten, allerdings auf einer Verkaufsfläche integriert im großflächigen Fachhandel. Hier werden ausschließlich zum jeweiligen Sortiment passende Produkte ausgestellt, um so Konsumenten zielgruppengerecht in unterschiedlichen Fachhandelssegmenten anzusprechen.

 

„Realtale bricht mit den Gepflogenheiten des Einzelhandels. Statt Masse und Abverkauf stehen Präsentation und Produkterlebnis in lebensnahen Umgebungen im Vordergrund“, erläutert Michael Volland, Geschäftsführer und einer der drei Gründer der Realtale GmbH.

Neben ausgewählten Produkten von Premiummarken aus den Lebensbereichen Smart Home, eMobility, Sport & Gesundheit, Haushalt, Gaming und Tech Gadgets gehören dazu passende Lösungen von Start-ups mit ins Portfolio. Die Produkte sollen lebensnah inszeniert werden und regelmäßig wechseln, so dass Store-Besucher immer wieder Neues entdecken können.

Die Realtale GmbH hat den Anspruch, durch authentisches Storytelling Premiumprodukte bestmöglich zu inszenieren und damit Markenwerte aufzuladen. Auch im Geschäftsmodell geht Realtale neue Wege: Der Erlös ist nicht auf den Abverkauf fokussiert, sondern soll hauptsächlich über Platzierungseinnahmen sowie über Marktforschung generiert werden. „Wir übernehmen für die Hersteller die Funktion eines Markenbotschafters und generieren durch unterschiedliche Maßnahmen und technische Lösungen relevante Insights zum Informationsverhalten am POS und den Bedürfnissen und Meinungen der Konsumenten“, erklärt Volland.

Die Unternehmensgruppe Messe Berlin hält eine Minderheitsbeteiligung an der Realtale GmbH. „Wir engagieren uns bei Realtale, um unser Know-how zu erweitern. Auf der Consumer-Tech Messe IFA bieten wir unseren Ausstellern jedes Jahr einen weltweit beachteten Showroom für ihre Premiumprodukte, der im B2B-Bereich globale Beachtung findet. Mit den Realtale-Stores setzen wir auf eine dauerhaft zugängliche Plattform im B2C-Bereich, die Premiummarken ein auf ihre Bedürfnisse abgestimmtes Umfeld bietet“, erklärt Jens Heithecker, IFA Executive Director.

Aus Herstellerperspektive ist Realtale eine Ergänzung zum Einzelhandel und eine wirtschaftlichere und flexiblere Alternative zum eigenen Marken-Showroom. „Wir gehen davon aus, dass sich der große Teil der Hersteller keine eigenen Showrooms leisten will oder kann und sehen deshalb großes Potenzial in unserem Geschäftsmodell“, erklärt Volland. „Daher bieten wir auch das Konzept Shop-in-Shops. Hier sind die Marken und Produkte auf Zielgruppen der Handelspartner abgestimmt, exklusiv inszeniert und die Stories daher konzentrierter.“

 

Info: www.realtale.de , www.messe-berlin.de

 

Neues Startup Realtale setzt auf Showrooming (Foto: Realtale)