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Koelnmesse legt den Grundstein der Halle 1plus

Mit Unterstützung zahlreicher Gäste aus Kölns Wirtschaft, Politik und Medien hat die Koelnmesse am 10. Januar 2019 den Grundstein für die neue Halle 1plus gelegt. Dies war zugleich der Startschuss für die erste Neubaumaßnahme auf dem Messegelände im Rahmen von Koelnmesse 3.0, dem größten Investitionsprogramm der Unternehmenshistorie. Nach Abschluss der Pfahl-Gründungsarbeiten, bei denen fast 400 Beton-Pfähle in den Boden getrieben wurden, beginnt nach den Januarmessen der Rohbau für die knapp 10.000 m² große Messehalle, die voraussichtlich Anfang 2021 den Betrieb aufnimmt.

 

In einer feierlichen Zeremonie füllten Oberbürgermeisterin Henriette Reker, Messechef Gerald Böse, Geschäftsführer Herbert Marner und weitere Baubeteiligte den Grundstein mit den zum Bau gehörigen Informationen und Zeitzeugnissen. „Der heutige Tag ist weitaus mehr als ,nur' die Grundsteinlegung der Halle 1plus. Er ist zugleich Auftakt für die Neubaumaßnahmen auf unserem Messegelände selbst und eine wichtige Etappe unserer Investitionen bis 2030“, betonte Messechef Böse. „Nach Jahren der Planungen wissen wir nun en Detail, wie unsere Neubauten aussehen werden und gehen in die Umsetzung.“ Dabei gelte es, stets die Qualität in der Umsetzung für alle Beteiligten – Veranstalter, Aussteller und Besucher – gleichermaßen im Blick zu halten. So steht nicht das Wachstum der Koelnmesse im Vordergrund, sondern die Ausweitung der Nutzungsmöglichkeiten. „Für die Stadt Köln und die Wirtschaft heißt das: Geschäft on Top! Ich freue mich als Aufsichtsratsvorsitzende und als Oberbürgermeisterin gleichermaßen, dass für unseren Messe- und Wirtschaftsstandort so gut Vorsorge getroffen wird“, sagte Henriette Reker.

Ursprünglich als reine Ausgleichsfläche geplant, wurde die Halle 1plus in den vergangenen zwei Jahren grundsätzlich neu konzipiert. Die knapp 10.000 m² große Halle ist ideal für Messen, Ausstellungen und Sonderschauen mit bis zu 4.000 Teilnehmern. Ihre variable Verbindung mit anderen Messehallen und dem geplanten Confex eröffnet zudem ein ganz neues Spektrum an Veranstaltungen und Formaten. Durch die aufgeständerte Bauweise stehen zudem Logistik- und Parkfläche unter der Halle zur Verfügung.

 

Info: www.koelnmesse30.de

 

Geplante Halle 1plus (Foto: Koelnmesse/JSWD Architekten)

Messe Stuttgart setzt auf Ansel & Möllers

Die Messen Intergastra, Gelatissimo sowie die IKA/Olympiade der Köche setzen ab sofort auf die Unterstützung von Ansel & Möllers. Passend zum Olympiajahr 2020 greift die von der Agentur erarbeitete Strategie den olympischen Gedanken auf und vereint mit #dabeiseinistalles die Kommunikationsmaßnahmen der drei Messen und des Kochwettbewerbs, die vom 15. bis 19. Februar 2020 auf der Stuttgarter Messe stattfinden. Zu den weiteren Aufgaben von Ansel & Möllers gehören in den kommenden 15 Monaten die kontinuierliche Beratung, die klassische PR sowie die kommunikative Begleitung von Events.

 

Info: www.anselmoellers.de

 

Logo Intergastra (Foto: Landesmesse Stuttgart)

Michael Dreyer übernimmt bei Fair Relations für Wolfgang Schellkes

Zum Januar 2019 hat Wolfgang Schellkes die Leitung der Fair Relations GmbH an Michael Dreyer übergeben. Fair Relations war 2001 von Schelkes als internationales Beratungs- und Service-Unternehmen für die Messebranche gegründet worden.

 

Wolfgang Schellkes, der zuvor mehr als 20 Jahre für den Auma tätig war, möchte sich nach fast 40 Jahren in der Messewirtschaft verstärkt anderen Interessen widmen. Er bleibt aber dem Unternehmen verbunden. Michael Dreyer blickt auf eine lange Karriere im Messegeschäft zurück und war dabei etwa in verschiedenen Positionen und Unternehmensteilen bei der Deutsche Messe AG und der Koelnmesse tätig.

 

Info: www.fair-relations.de

 

Michael Dreyer (oben), Wolfgang Schellkes (Fotos: Fair Relations GmbH)

Visual Art stattet 15 Einkaufszentren in Deutschland mit digitalen Medien aus

Der Centerbetreiber Unibail-Rodamco-Westfield Germany und der schwedische Digital-Out-of-Home-Anbieter Visual Art gehen seit Anfang Januar 2019 gemeinsame Wege. „Digitale Medien eröffnen uns völlig neue Potentiale im Marketing, die wir in Zukunft deutlich stärker ausnutzen möchten“, sagt Paul-Eric Perchaud, Director of Operations bei Unibail-Rodamco-Westfield Germany. „Wir freuen uns deshalb sehr, mit Visual Art einen kreativen und erfahrenen Partner gefunden zu haben, der auf eine eindrucksvolle Erfolgsbilanz in den nordischen Ländern vorweisen kann. Wir freuen uns darauf, unsere ehrgeizigen Pläne und Ideen weiter in unseren Centern umzusetzen und unseren Geschäftspartnern über unser digitales Netzwerk einen zusätzlichen Mehrwert zu bieten.“

Die beiden Unternehmen haben ihre Kooperation zunächst für den Zeitraum von 2019 bis 2023 angesetzt. Insgesamt 400 DOOH-Flächen werden in 15 deutschen Shopping Centern mit Inhalten bespielt, darunter in den Pasing Arcaden in München, den Höfen am Brühl und dem Paunsdorf Center in Leipzig, den Düsseldorf Arcaden sowie den Gropius Passagen in Berlin. Der Auftrag umfasst auch die Vermarktung der Flächen. Visual Art Germany beliefert in Deutschland bereits Kunden wie McDonald's, Dodenhof, Dahler&Company, Daniel Wellington und Valora unter anderem mit Displays, eigener Software und Gestaltungskonzepten.

„Mit Unibail-Rodamco-Westfield blicken wir bereits auf eine langjährige erfolgreiche Partnerschaft in Schweden. Es ehrt uns umso mehr, dass uns unsere Partner ihr Vertrauen nun auch in einem so bedeutenden Markt wie Deutschland schenken“, sagt Andreas Lind, CEO der Visual Art Group. „Dies zeigt, dass unsere revolutionäre und disruptive Geschichte auf dem DOOH-Markt auch international von großer Relevanz ist. Die Einführung unseres DOOH-Konzeptes in Deutschland ist ein wichtiger Schritt in unserer internationalen Expansion.“

 

Info: www.visualart.com , www.urw.com

 

Visual Art stattet 15 Einkaufszentren in Deutschland aus (Foto: Unibail-Rodamco-Westfield)

Neue Veranstaltung für Mikromobilität im urbanen Raum

Die Deutsche Messe richtet 2019 eine neue Veranstaltung zum Thema Mikromobilität aus. Die Premiere der „micromobility expo“ findet vom 2. bis 4. Mai auf dem Messegelände in Hannover statt. Das Format aus Forum, Ausstellung und Parcours soll die Mikromobilität im urbanen Raum fördern sowie umweltschonende und kosteneffiziente Lösungen mit elektrischen Leichtfahrzeugen für den Personen- und Lastenverkehr präsentieren.

 

Die micromobility expo richtet sich an den ersten beiden Messetagen an Fachbesucher aus Industrie, Verwaltung und Politik. Der Messe-Samstag, 4. Mai, ist für Endverbraucher geöffnet. Die Veranstaltung wird in Kooperation mit der Metropolregion Hannover Braunschweig Göttingen Wolfsburg durchgeführt und soll künftig jährlich stattfinden. „Vor dem Hintergrund der Urbanisierung mit neuen Mobilitätsherausforderungen und gleichzeitig steigenden Anforderungen im Umweltbereich bietet sich ein hohes Potenzial zur Nutzung von Mikromobilen. Ihre geringe Größe und der elektrische Antrieb ermöglichen in städtischen Räumen einen deutlichen Vorteil gegenüber dem PKW“, sagt Dr. Andreas Gruchow, Mitglied des Vorstands der Deutschen Messe AG Hannover. „Mit der micromobility expo schaffen wir eine Ausstellungs- und Kongressplattform, die der gesamten Branche die gewünschte Aufmerksamkeit und den nötigen Anschub geben wird.“

Die micromobility expo wird auf dem Messegelände Hannover in den Pavillons und auf dem Freigelände unter dem Expo-Dach ausgerichtet. Das Konzept aus Forum, Ausstellung und Parcours bietet ein breites Erlebnisspektrum. Im Forum diskutieren Experten und Anwender aus der Industrie, Verwaltung und Politik über Innovationen, Best-Practice-Beispiele und Lösungsansätze. Auf der Networking-Area neben dem Forum können sich die Teilnehmer in lockerer Atmosphäre austauschen und Kontakte knüpfen. Die Messe richtet sich an Kommunen und Städte, Stadtplanungsämter, Verkehrsämter sowie Politik. Zudem werden Einkäufer, Händler, Logistikunternehmen, Flottenmanager, Bahnhofsmanager, Werkstätten, Pflegedienste und Endverbraucher angesprochen.

 

Info: www.messe.de

 

micromobility expo (Foto: Deutsche Messe AG)