Abo bestellen
Newsletter bestellen
Newsletter bestellen

Das „Smart Lab“ von Ford

Seit dem 1. Juli bietet ein Autohaus in der Europa-Galerie in Saarbrücken die Gelegenheit, außerhalb des traditionellen Verkaufsmodells im Händler-Schauraum einzukaufen. Auf rund 100 Quadratmetern können die Besucher des Einkaufszentrums im Smart Lab alles rund um die Marke Ford und das Autohaus erfahren sowie die Highlights der Ford-Modellpalette vor Ort direkt kennenlernen. Hierzu stehen speziell geschulte Produktberater in einem vergleichsweise informellen Ambiente für Beratungsgespräche, Informationen rund ums Produkt und die Vereinbarung und Durchführung von Probefahrten zur Verfügung.

Ford will mit diesem Kundenerlebnis-Konzept auf das sich verändernde Kauf- und Informationsverhalten von Kunden antworten.

Im Durchschnitt werden täglich drei Ansprechpartner für die Besucher der Europa-Galerie im Ford Smart Lab zur Verfügung stehen. Neben dem Smart Lab Manager, der Angestellter des Autohauses Bunk ist, setzt sich das Beratungsteam aus den speziell geschulten Produktberatern zusammen. Die Größe des Teams wird flexibel, wie an besonders besucherreichen Tagen, nach Bedarf verstärkt durch beispielsweise Verkäufer der Firma Bunk.

„Die Zusammenarbeit mit unseren Händlern zur Erprobung des Smart Lab-Konzepts zeigt exzellente Ergebnisse. Wir erhalten Anfragen von Händlern aus der ganzen Welt, die daran interessiert sind, Kunden mit einer neuen und innovativen Ansprache zu erreichen“, sagt Robert De Filippo, Global Director, Current and Future Retail Strategy, bei Ford. „Die bereits beteiligten Händler äußern sich sehr positiv über das Pilotprogramm. Die Smart Lab-Händler haben bereits Hunderte Kundenkontakte generiert, die allesamt ein Vertragsangebot für einen Neuwagenkauf angefragt haben. Wir werden am Ende des Jahres die Ergebnisse der bereits aktiven Smart Labs auswerten, um die Wünsche und Bedürfnisse unserer Kunden noch besser zu verstehen."

Teil der Vorbereitung für einen Teil des Teams des Autohauses war ein Informationsbesuch in Turin. Dort befindet sich das erste, auf eine Initiative des Ford Partners Ford Autos zurückgehende Ford Smart Lab in Europa im Le Gru-Einkaufszentrum. Zudem hat Ford ein sechswöchiges Unterstützungsprogramm aufgesetzt, um den Betrieb des Smart Labs entsprechend dem Ford-Konzept aufzubauen. Hier wurde zum Beispiel das Know-how der Produktberater noch weiter vertieft oder der Umgang mit einem eigens für das Smart Lab entwickelten IT-System trainiert. Da es sich in der Europa-Galerie in Saarbrücken vorerst um ein Pilotprojekt handelt, wurden die Investitionen von den Ford-Werken und dem Autohaus Bunk gemeinsam getragen.

„Mit dem Piloten des Ford Smart Lab wollen wir dauerhaft neue Wege in der emotionalen Ansprache und im Umgang mit unseren Kunden gehen. Wir sind dort, wo auch unsere Kunden sind, um ihnen unsere eigene Begeisterung für die tollen Produkte weiterzugeben", sagt Christof Barth, Geschäftsführer des beteiligten Autohauses Bunk.

Das erste von fünf für dieses Jahr geplanten Smart Labs wurde Anfang Mai in Brüssel in einem Einkaufzentrum eröffnet. Neben dem deutschen Pilotprojekt in Saarbrücken werden noch zwei weitere für Märkte in Nordamerika und Australien in diesem Jahr folgen.

Info: www.ford.com

Smart Lab (Foto: Ford / Friedrich Stark)

Neuer Webauftritt für hw.design

hw.design hat die Unternehmens-Webseite kürzlich neu aufgesetzt, um der organischen Weiterentwicklung eine neue Bühne zu geben. „Das neue Design ist sicherlich das Unmittelbarste, was dem Betrachter auf der neuen Webseite ins Auge fällt“, sagt Frank Wagner, Gründer und Geschäftsführer von hw.design. „Aber insbesondere inhaltlich haben wir mit dem Relaunch wichtige Themen neu aufbereitet. Wir setzen uns unablässig mit der Weiterentwicklung unserer eigenen Arbeitsmethoden auseinander, sodass wir irgendwann feststellen mussten, dass unsere vorherige Webseite das aktuelle Bild der Agentur nicht mehr richtig repräsentierte.“ 

Die neue Webseite setzt damit gleich zu Beginn mit einer animierten Case Study eines aktuellen Projekts ein selbstbewusstes Statement zum Status Quo von hw.design. Dann dreht sich im wahrsten Sinne des Wortes mit kreisförmig animierten Grafiken alles um den Kern der Agentur: die Kompetenzen. Hier wird das Angebot an die bestehenden als auch zukünftigen Kunden formuliert: Mit Creating Brands – Creating Stories – Creating Experience entwickelt hw.design Marken, erzählt ihre Geschichten und will Momente erzeugen, die die Menschen bewegen. Dahinter stehen die Schwerpunkte Corporate Communication in Image, Reporting und Publishing sowie die Entwicklung von Brand Identity und Brand Communication – immer im Rahmen von strategischer Design- und Kommunikationsberatung.

Zu einer zentralen Neuerung zählt das Creative Stragey Lab. „Das Creative Strategy Lab ist ein Ort kollektiver Kreativität. Hier arbeiten wir mit verschiedenen Tools, Workshops und Design-Thinking-Methoden, um uns gemeinsam mit unseren Kunden wichtige Fragen zu stellen, die uns zu substantiellen Antworten führen“, so Frank Wagner. Neben dem neuen Content und Design, setzt die Webseite auch aus technischer Sicht einige Highlights. Auf Basis von Wordpress wurde unter anderem ein Preview Slot erstellt – auf der Webseite immer rechts im Bild – der das jeweilige nächste Thema anreißt. Dazu setzen animierte Icons und Illustrationen neue Akzente.

Info: www.hwdesign.de

 

Wertschöpfung der Congress Messe Innsbruck

Mit jährlich weit über einer halben Million Besuchern bei rund 450 bis 500 Veranstaltungen ist die Congress Messe Innsbruck (CMI) der Leitbetrieb unter den Tiroler Veranstaltungshäusern und ein wichtiger Motor des heimischen Wirtschaftsgeschehens. Nun hat sich das Österreichische Institut für Wirtschaftsforschung (WIFO) im Auftrag von Innsbruck Tourismus erstmals in einer umfassenden Analyse den volks- und regionalwirtschaftlichen Effekten von Veranstaltungen an den drei Standorten der CMI gewidmet. Untersucht wurden Events im Geschäftsjahr 2017/2018 basierend auf 6.000 Interviews und Wirtschaftsdaten des Unternehmens: „Durch Veranstaltungen erwirtschaftete Einkommen fließen in den Wirtschaftskreislauf zurück und lösen in weiterer Folge zusätzliche Wertschöpfungseffekte aus“, erklärt Studienautor Oliver Fritz vom WIFO. „Besucher von Veranstaltungen wie auch Personen, die aktiv an der Durchführung der Veranstaltung beteiligt sind, reisen zu den Veranstaltungen an und fragen während ihres Aufenthaltes Verpflegungs-, Unterkunfts- sowie Freizeitleistungen nach.“ All dies sei mit Wertschöpfung und Wohlstandseffekten in der Veranstaltungsregion, aber auch – über Handels- und Zulieferverflechtungen – in anderen Regionen verbunden, schildert Fritz.

Laut der Studie generiert die Congress Messe Innsbruck rund 360 Millionen Euro an jährlicher Bruttowertschöpfung. Die Studie belegt, dass durch die Geschäftstätigkeit der Congress Messe Innsbruck rund 120 Millionen Euro an Steuereinnahmen sowie 62 Millionen Euro an Sozialabgaben generiert werden.

Beschäftigt die Congress Messe Innsbruck selbst etwa 70 Mitarbeiter auf Vollzeitäquivalent und 100 fallweise Beschäftige, so sind mit den Veranstaltungen rund um Kongresse, Tagungen, Messen, Kulturevents und gesellschaftliche Veranstaltungen circa 5.800 Arbeitsplätze verbunden. Sehr deutlich wird die wirtschaftliche Bedeutung der Congress Messe Innsbruck, wenn man die Verteilung der Bruttowertschöpfung betrachtet: Das Umfeld der Congress Messe Innsbruck verdient an einem Euro eines Besuchers oder Veranstalters rund 97 Cent, etwas mehr als 3 Prozent gehen an die CMI. „Neben den ausrichtenden Unternehmen selbst profitieren natürlich Beherbergung und Gastronomie, aber auch der Einzelhandel direkt von Veranstaltungen in der Region. Die nachgelagerten Effekte strahlen überdies viel weiter aus“, bestätigt Christoph Walser, Präsident der Wirtschaftskammer Tirol. Diese Einschätzung wird durch die Ergebnisse der Studie untermauert: Sowohl die Sparte Beherbergung  und Gastronomie (153 Millionen Euro Umsatzeffekte), als auch der Einzelhandel (82 Millionen), der Bereich Bau und Immobilien (122 Millionen) oder der Sektor Verkehr (49 Millionen) profitieren in besonderem Maße von den Veranstaltungsaktivitäten der Congress Messe Innsbruck. Für Tirols Wirtschaftslandesrätin Patrizia Zoller-Frischauf bestätigen diese Ergebnisse somit die hohe Bedeutung des Veranstaltungswesens in Tirol.

Info: www.cmi.at

Digital Signage Display für den Außeneinsatz

Aktuelles Design, einfache Installation, komfortable Wartung und gute Darstellungsqualität sind Features des neuen Signage Outdoor-Display von LG. Das Modell 55XE4F ist speziell für die Herausforderungen im Außeneinsatz gerüstet.

Die augenscheinlichste Verbesserung zu früheren Modellen ist das schlanke Design des Displays, das im Hoch- und Querformat gleichermaßen zum brillanten Blickfang wird. Die flexible Installation ermöglicht zudem individuell perfekt zugeschnittene Signage-Lösungen. Die Displays können einzeln oder im Verbund aufgestellt oder an Wänden montiert werden.

Das 55XE4F liefert beste Darstellung und Lesbarkeit bei jedem Wetter. Durch die starke Helligkeit von 4.000 cd/m2 sind Inhalte selbst bei strahlendem Sonnenschein klar zu erkennen. Bei Bewölkung sorgt die automatische Helligkeitsanpassung für lebendige Farben, die gleichzeitig nicht zu grell wirken. Durch QWP-Technik bleiben die Inhalte auch für Träger polarisierter Sonnenbrillen stets klar sichtbar, während IPS-Technologie beste Lesbarkeit selbst aus großen Betrachtungswinkeln garantiert.

Das wetterfeste Display hält bei Temperaturen zwischen -30 und 50 Grad verschiedensten Witterungsbedingungen stand und kann somit ganzjährlich eingesetzt werden. Eine Schutzbeschichtung (Conformal Coating) bewahrt das Display vor kleinsten äußeren Einflüssen wie Staub, während das IK10-zertifizierte Schutzglas Schäden bei Einschlägen größerer Objekte verhindert. Zusätzlich sind bei dieser neuesten Generation der XE4F-Serie mehr LED-Einheiten verbaut. Dadurch liefert das Display mehr Helligkeit bei geringer Wärmeentwicklung.

Wie sämtliche Digital-Signage-Lösungen von LG bietet das 55XE4F ein intuitives System zur Datenverwaltung und Wartung. Das nutzerfreundliche Web-Monitoring-Interface ermöglicht Anpassungen in Echtzeit auch per Fernwartung via Smartphone.

Info: www.lg.com

55XE4F (Foto: LG)

Vorzeitige Vertragsverlängerung für Geschäftsführer der Leipziger Messe

Der Aufsichtsrat der Leipziger Messe hat den Vertrag mit Geschäftsführer Markus Geisenberger (51) vorzeitig bis 2025 verlängert. Geisenberger ist seit Oktober 2010 Geschäftsführer der Leipziger Messe GmbH.

„Der Aufsichtsrat hat sich einstimmig für die Fortführung der langjährigen, erfolgreichen Zusammenarbeit mit Markus Geisenberger entschieden“, sagte Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung in seiner Funktion als Aufsichtsratsvorsitzender der Leipziger Messe GmbH. „Die strategische Ausrichtung der Unternehmensgruppe, die umfassende Internationalisierung der Aktivitäten und der konsequente Ausbau des Veranstaltungs-portfolios tragen maßgeblich seine Handschrift. Für die auch in Zukunft erfolgreiche Entwicklung der Leipziger Messe genießt Markus Geisenberger unser volles Vertrauen“.

Info: www.leipziger-messe.de

Markus Geisenberger (Foto: Messe Leipzig)