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EM 2024: Essen bewirbt sich für den Standort des International Broadcast Center

Die Wahl der Spielstätten der Fußballeuropameisterschaft 2024 ist gefallen, nun steht die Entscheidung über den Standort des Pressezentrums an. Essen bewirbt sich um das International Broadcast Center (IBC) und zählt zu den Finalisten, die von der UEFA und dem DFB im Rahmen ihrer Host City Tour besucht werden. Gemeinsam mit Essens Oberbürgermeister Thomas Kufen empfing die Messe Essen jetzt die Delegation und warb für die Location als weltweites Sendezentrum. Die Stadt Gelsenkirchen, die mit der Arena AufSchalke zu den Gastgeberstadien zählt, unterstützt die Bewerbung der Nachbarn aus Essen.

Die Delegation um Martin Kallen, CEO der UEFA Events SA, und Markus Stenger, Geschäftsführer der DFB Euro GmbH, informierte sich vor Ort in der Messe Essen über Hallenkapazitäten, die technische Infrastruktur und andere entscheidende Kriterien bei der Wahl des IBC-Standorts. „Bei der Messe Essen sind wir in einem hochmodernen Messegelände empfangen worden, das zudem durch kurze Wege punktet. Das gilt nicht nur innerhalb des Geländes, sondern auch hinsichtlich der Nähe zu den Spielstätten in der Region“, resümiert Martin Kallen.

„Essen ist Fußballmetropole und Messestadt. Diese Mischung aus Leidenschaft und Weltoffenheit teilen wir mit der Idee der UEFA-Europameisterschaft“, kommentiert Thomas Kufen, Oberbürgermeister der Stadt Essen. „Die Messe Essen hat daher meine volle Unterstützung bei ihrer Bewerbung als Standort für das IBC der UEFA Euro 2024.“

„Ich freue mich sehr, dass Essen Station der Host City Tour ist und wir so die Möglichkeit hatten, die Vorzüge unseres Standorts persönlich zu vermitteln“, so Oliver P. Kuhrt, Geschäftsführer der Messe Essen. „In der Messe Essen begrüßen wir jährlich mehrere Tausend Medienvertreter aus über 50 Ländern, die in unserem modernisierten Messegelände perfekte Arbeitsbedingungen und im direkt angrenzenden Grugapark Erholung im Grünen finden. Diesen Rahmen würden wir sehr gern für das IBC schaffen.“

In den kommenden Tagen werden die weiteren Bewerber um den Standort des IBC für die UEFA Euro 2024 technisch und organisatorisch geprüft. Die Entscheidung, wo der zentrale Knotenpunkt für die Medienvertreter aus aller Welt im Jahr 2024 liegt, hat die UEFA für den November 2020 angekündigt.

 

Info: www.messe-essen.de

 

Markus Stenger, Oliver P. Kuhrt, Thomas Kufen, und Martin Kallen (von links, Foto: DFB Euro GmbH)

ISE 2021 in den Juni verschoben

Nach einer Beratungsphase mit der Branche hat Veranstalter Integrated Systems Events beschlossen, die vom 2. bis 5. Februar geplante ISE in den Juni zu verschieben. „Aus unseren vielen Gesprächen geht hervor, dass die Branche es kaum erwarten kann, wieder zusammenzukommen und von Angesicht zu Angesicht Geschäfte zu machen. Wir sind bestrebt, eine ansprechende und sichere persönliche ISE bereitzustellen. Die Verschiebung der Veranstaltung auf Anfang Juni bietet zusätzliche Zeit für die Branche, sich anzupassen und die Balance wiederzufinden. Wir freuen uns darauf, die AV-Community in unserem neues Zuhause in Barcelona zu empfangen“, so ISE CEO Mike Blackman. Die ISE 2021 findet nun vom 1. bis 4 Juni 2021 im Fira de Barcelona Gran Via statt.

 

Info: www.iseurope.org

 

Grünes Licht für ReiseLust und Caravan Bremen

Die ReiseLust und die Caravan Bremen können wie geplant von Freitag bis Sonntag, 6. bis 8. November 2020, in der Messe Bremen stattfinden. Eine entsprechende Genehmigung seitens der Behörden liegt nun vor: „Um die höchstmögliche Sicherheit für unsere Aussteller und Besucher zu garantieren, haben wir schon vor einiger Zeit begonnen, ein umfangreiches Hygiene- und Sicherheitskonzept zu erarbeiten“, sagt Kerstin Renken, Bereichsleiterin für Publikumsmessen.

Neben der Vollregistrierung im Vorfeld der Messen und dem Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes gibt es in diesem Jahr breitere Gänge und Wartebereiche. Zudem sollen die beiden Veranstaltungen alle sieben Hallen belegen. Dies ist nur möglich, da die Genießermesse Fisch&Feines samt des Craft Beer Events, die in den Vorjahren parallel stattfand, in diesem Jahr ausfällt. Grund dafür sei in erster Linie das gesellige Verkosten, das angesichts der erforderlichen Hygienemaßnahmen nicht möglich sei, so Kerstin Renken.

 

Info: www.reiselust-bremen.de , www.caravan-bremen.de

 

Medica und Compamed gehen 2020 virtuell an den Start

Die Medica 2020 und die Compamed 2020 werden vom 16. bis zum 19. November komplett im virtuellen Format stattfinden. Im Rahmen der virtual.Medica und virtual.Compamed erwartet die Entscheider aus allen Bereichen der Gesundheitswirtschaft dann auf virtual.medica.de und virtual.compamed.de ein Angebot bestehend aus den drei zentralen Bereichen Conference Area (Konferenz- und Forenprogramm), Exhibition Space (Aussteller und Produktneuheiten) sowie Networking Plaza (Netzwerken/ Matchmaking). Die Folgeveranstaltungen Medica 2021 und Compamed 2021 sollen im nächsten Jahr im hybriden Konzept, bestehend aus der Kombination von Live-Plattformen für Fachbesucher auf dem Düsseldorfer Messegelände plus digitaler Angebote, durchgeführt.

„Unser Hygiene- und Infektionsschutzkonzept wurde von den Ausstellern positiv aufgenommen und die sukzessiven internationalen Reiselockerungen im Frühsommer ließen die erfolgreiche und sichere Durchführung beider Messen realistisch erscheinen. Die Entwicklung des weltweiten Pandemie-Geschehens musste jetzt jedoch neu bewertet werden. Vor dem Hintergrund einer Vielzahl von Reisebeschränkungen und des sehr hohen Internationalitätsgrades der Medica und der Compamed auf Aussteller- und Besucherseite mussten wir uns entschließen, uns in diesem Jahr einzig auf das virtuelle Format zu fokussieren“, erklärt Wolfram Diener, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Düsseldorf.

„Markenkern der Medica und auch der Compamed ist die interkontinentale Ausstrahlung bei Ausstellern und Besuchern. Dieser zentrale Kern lässt sich in diesem Jahr pandemiebedingt nicht in Form einer Präsenz-Veranstaltung realisieren. Durch den jährlichen Turnus der Medica und Compamed bleiben wir jetzt jedoch mit unseren Kunden in Verbindung, indem wir für die Community einen umfassenden virtuellen und global zugänglichen Marktplatz mit hochkarätigen Programmpunkten schaffen. Das ist situationsgerecht eine gute Ausgangsbasis für das gemeinsame Durchstarten im Messejahr 2021. Dann werden wir wieder die erfolgreiche Kombination aus Live-Plattformen für Fachbesucher auf dem Düsseldorfer Messegelände und digitaler Angebote bieten“, so Wolfram Diener weiter.

Zuletzt kamen regelmäßig insgesamt mehr als 80 Prozent der Aussteller aus dem Ausland, aus rund 70 Nationen. Die Besucher reisten aus rund 170 Nationen an, bei einem Anteil internationaler Besucher von 70 Prozent. Beide Veranstaltungen zählten zusammen im Vorjahr gut 6.300 Aussteller und 121.000 Fachbesucher.

 

Info: www.messe-duesseldorf.de

Erstes Micro-LED-Display von LG vorgestellt

Die neue Micro-LED-Lösung LG Magnit wird in dieser Woche in den wichtigsten Märkten in Nord- und Südamerika, Europa, Asien sowie im Nahen Osten eingeführt. LG Magnit verfügt über direkt auf der Trägerplatine aufgebrachte, selbstleuchtende Pixel in Mikrometergröße. Die neue LG-Black-Coating-Technologie auf der Vorderseite soll dabei Kontrast und Farbdarstellung und schützt die winzigen LED-Pixel gleichzeitig vor Feuchtigkeit, Staub und äußeren Einflüssen. Als Blend- und Fingerabdruckschutz minimiert die LG-Black-Coating-Technologie außerdem störende Reflexionen und erleichtert die Reinigung.

Jedes Micro-LED-Kabinett ist 600 x 337,5 x 44,9 mm groß und schließt lückenlos an die Nachbarkabinette an. Dadurch können Techniker auch sehr große Displays vor Ort aufstellen. Dank der kontaktlosen Verbindungstechnologie von LG werden Signale einfach drahtlos gesendet und empfangen. Im Baukasten-Design von LG wird der Strom von den Kanten des zentralen Kabinett-„Hubs“ aus über Stiftstecker übertragen. Weil nur wenige Kabel auf der Rückseite der Kabinette benötigt werden, geht das Kabelmanagement schnell und leicht von der Hand. „Es ist jedes Mal aufregend, echte Innovationen im LED-Signage-Bereich zu präsentieren. Wir freuen uns besonders, jetzt unsere LG Magnit-Produktreihe vorzustellen“, sagte Paik Ki-mun, Leiter der LG-Geschäftseinheit Information Display. „Durch die Kombination von überragender Bildqualität, einfacher Erweiterung und bequemer Einrichtung ist LG Magnit eine großartige Micro-LED-Lösung für viele gewerbliche und öffentliche Räume – zum Beispiel Kongresszentren, Firmen- und Hotellobbys, Luxusboutiquen, Sendestudios, Regieräume, Ausstellungshallen und Museen.“

 

Info: www.lg.com

 

LG Magnit (Foto: LG)