Abo bestellen
Newsletter bestellen
Newsletter bestellen

FaceGym expandiert in London mit Ladenbau von umdasch

„Ein Workout für das Gesicht“, lautet der Claim von FaceGym und erklärt somit in wenigen Worten das Konzept der Premium-Kosmetikmarke. Ende November 2018 erweiterte FaceGym seine Standorte um gleich zwei Stores an prominenten Adressen in London. Die individuelle Einrichtung wurde für beide Filialen von umdasch The Store Makers gefertigt.

Sowohl die St. John’s Wood High Street als auch das dynamische Einkaufsviertel Coal Drops Yard zählen in London zu den angesagten Adressen im Premiumsegment. Bei der Realisierung beider Stores an diesen Standorten wurde ein besonderes Augenmerk auf die Einzigartigkeit der Marke gelegt: dem „Fitness-Training fürs Gesicht“, also der Faszien-Stimulation der über 40 Gesichtsmuskeln mit diversen Übungen und Massagen. Raumhohe Spiegel an den Wänden setzen in Verbindung mit montierten Turn-Barren entsprechende Akzente. Ein besonderer Eyecatcher, der sich wie ein roter Faden durch die Geschäfte zieht, ist ein Gummiband, das sich über Decken, Pulte und Schaufenster der Läden dehnt.

 

Das Gefühl eines stimmigen Konzeptes auf den 125 Quadratmetern in der St. Johns Wood High Street und auf 80 Quadratmetern in dem Coal Drops Yard wird auch durch die in den Studios eingesetzten Materialien vermittelt. Zum Einsatz kommen neben Recycling-Kunststoffen und Gummis auch Buchen-Schichtholz, mineralisch-organische Verbundwerkstoffe und messingbeschichtete Ausstellungsstücke.

Die Lotionen und Haut-Öle für das Gesichts-Training werden hinter dem Tresen in gläsernen Dosierspendern zur Schau gestellt und bieten dabei einen besonderen Show-Effekt. Dafür haben die Store Makers von umdasch spezielle, mundgeblasene Glasbehälter gefertigt, welche die sichere Aufbewahrung und Ausgabe der Inhalte gewähren.

 

Info: www.umdasch.com

 

Neuer Store von FaceGym (Fotos: umdasch)

Steiner Sarnen kreiert Emmentaler-Erlebniswelt in Affoltern

Steiner Sarnen Schweiz hat im Untergeschoss der Käserei Emmentaler AOP in Affoltern eine neue Erlebniswelt auf rund 400 Quadratmetern geschaffen. Hier können große und kleine Besucher allerhand Wissenswertes über den Käse erfahren. Bundesrat Johann Schneider-Ammann, Ehrenbürger von Affoltern, weihte das Besuchererlebnis persönlich ein.

Mit einem Stückchen Emmentaler im Mund beginnt die Entdeckungsreise. Der nussige Geschmack begleitet die Teilnehmer auf der getakteten Tour in acht Räumen. Auf dem Rundgang gibt es viele Informationen rund um den weltbekannten Käse – von der Anlieferung und Verarbeitung der Milch bis zum goldgelben Emmentaler im Reifekeller. Drei Erzähl-Figuren – eine Käserin, eine Kuh und eine Maus –, begleiten den Besuchern auf der Reise. Die Entstehungsgeschichte des Emmentalers und seine Bedeutung für die Region werden ebenso aufgerollt, wie die globale Vermarktung des Produktes.

 

Info: www.steinersarnen.ch

 

Emmentaler-Erlebniswelt (Foto: PPR/Stefan Weber, PPR/Manuel Lopez)

 

Meplan mit zahlreichen Projekten bei der bauma China

Auf der bauma China hat der Messebauer Meplan, ein Unternehmen der Messe München, mit seinem Team International wieder zahlreiche Projekte betreut. Neben der deutschen Bundesbeteiligung und dem US Pavillon wurden 13 weitere Stände für Kunden wie Kongsberg Automotive Holding und Parrot Business Solutions umgesetzt. Zur bauma China kamen vom 27. bis zum 30. November rund 212.500 Besucher in das Shanghai New International Expo Centre.

 

Info: www.meplan.de

 

Team International von Meplan in China (Foto: Meplan GmbH)

Porsche plant neuen Design Tower in Stuttgart

Direkt am Pragsattel, einem wichtigen Verkehrsknotenpunkt im nördlichen Stuttgarter Stadtgebiet, will Porsche gemeinsam mit dem Tochterunternehmen Porsche Design einen Porsche Design Tower samt neuem Porsche Zentrum errichten. Der Bauantrag wird am 21. Dezember eingereicht. Geplant ist, die Umsetzung noch im ersten Halbjahr 2019 zu beginnen. Für die Bauzeit des Porsche Zentrums veranschlagt das Unternehmen zweieinhalb Jahre, der Turm soll etwa ein Jahr später fertig gestellt werden. „Wir setzen mit dem Bauprojekt am Pragsattel ein Zeichen für Porsche in unserer Heimatstadt Stuttgart. Mit seinen rund 90 Metern Höhe wird der Porsche Design Tower zu den höchsten Büro- und Wohngebäuden Stuttgarts gehören und mit seiner zeitlosen Architektur das Stadtbild bereichern“, sagt Lutz Meschke, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Porsche AG und Beiratsvorsitzender der Porsche Design Group.

Stuttgarts Oberbürgermeister Fritz Kuhn: „Das Projekt ist ein starkes Bekenntnis zu Stuttgart. Porsche weckt mit dem Design Tower äußerlich und innerlich hohe Erwartung. Der Standort ist prominent, direkt am Eingangstor zum Stuttgarter Talkessel. Und im Inneren betont das Gebäude eine der Stärken des Standort Stuttgarts, nämlich innovatives Design. Es ist gut, dass das Unternehmen die Verwaltung und die Ausschüsse des Gemeinderats in seine Planungen einbezogen hat. Wir begleiten Porsche gern bei der Entwicklung des Gebiets am Pragsattel.“

Die Porsche Niederlassung Stuttgart, die derzeit in Zuffenhausen gegenüber dem Museum am Porscheplatz liegt, wird Ende 2021 in ihr neues Domizil am Pragsattel umziehen. Dort sollen zwei separate Gebäude entstehen: der Porsche Design Tower Stuttgart mit rund 20.000 Quadratmetern Geschossfläche und das Porsche Zentrum mit Ausstellungsfläche, Galerie sowie Werkstatt. Die gesamte Bebauungsfläche des Porsche Zentrums erstreckt sich über 9.100 Quadratmeter. Außerdem vorgesehen ist eine große Tiefgarage mit zwei Geschossen – sie bietet Platz für rund 340 Stellplätze. Detlev von Platen, Vorstand für Vertrieb und Marketing der Porsche AG: „Mit der neuen Niederlassung Stuttgart schaffen wir eine moderne Anlaufstelle für unsere Kunden an einem gleichermaßen zentralen wie exponierten Punkt der Stadt. Dank der sehr guten Verkehrslage und der modernen sowie großzügigen Bauweise wird der Besuch des neuen Porsche Zentrums zukünftig noch attraktiver.“

Die Planung, Entwicklung und Realisierung des Porsche Design Towers übernimmt die Bülow AG aus Stuttgart als Investor und Projektentwickler mit eigenem Architekturbüro. Der Entwurf wurde in enger Zusammenarbeit mit Porsche Design und der Porsche Deutschland GmbH entwickelt. In dem Turm sind Büroflächen sowie ein exklusives Hotel mit Konferenzräumen, Gastronomie und Terrassen geplant. Das Hotel wird Porsche Design nicht selbst betreiben, hier soll eine international tätige Kette zum Zuge kommen.

 

Info: www.porsche.de

 

Porsche Design Tower (Foto: Porsche AG)

Roeckl mit Pop-Up-Store am Flughafen München

Nach der erfolgreichen Premiere des neuen Pop-Up-Konzepts am Flughafen München eröffnet nach dem dänischen Lakritzhersteller Lakrids bereits das zweite Unternehmen eine temporäre Präsenz im Terminal 2: Das Münchner Traditionsunternehmen Roeckl ist ab sofort mit einem Pop-Up-Store auf Ebene 04 im nicht-öffentlichen Bereich vertreten. Auf einer Verkaufsfläche von 16 Quadratmetern bietet das 1839 gegründete Familienunternehmen Handschuhe, Ledertaschen und Premium-Accessoires. Der Store ist noch bis zum 31. Januar 2019 täglich von 7:30 Uhr bis 21:00 Uhr geöffnet.

„Es freut uns außerordentlich, als Münchner Traditionshaus am Flughafen München mit einem Pop-Up Store präsent zu sein. Reisende können in den nächsten Wochen mehr über unsere handverlesenen sorgfältig hergestellten Produkte erfahren und ein Stück deutsche Handwerkskunst für sich selbst oder für ihre Lieben als besonderes Geschenk zu Weihnachten erwerben“, so Geschäftsführerin Annette Roeckl. Philipp Ahrens, Leiter Centermanagement am Flughafen München kündigt zudem schon neue Projekte an: „Neben der Präsenz im Terminal 2 arbeiten wir bereits an weiteren Pop-Up-Konzepten, die unseren Kunden eine flexible und innovative Art der Flächenbespielung ermöglichen.“

 

Info: www.roeckl.com , www.munich-aiport.com

 

Roeckl Pop-Up-Store (Foto: Yorck Dertiner/Flughafen München)