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Ueberholz eröffnet Workspace in Wuppertal

Am 29. Januar öffnet das space von Ueberholz in Wuppertal seine Türen. space bietet 200 Quadratmeter Raum mit multifunktionaler Anwendung für Präsentationen, Meetings, Workshops und Fotoshootings. Das Gebäude ist der neuste Entwurf des Wuppertaler Designers Nico Ueberholz, der hier direkt neben dem Bürogebäude der Ueberholz GmbH einmal mehr seine klare Architektursprache zeigt.

Die Außenhülle des neuen Gebäudes ist voll verspiegelt. Die Oberfläche besteht aus reflektierendem Alucobond. In ihr spiegelt sich camouflageartig die umgebende Natur. So wird das Gebäude selbst zu einem Teil der Landschaft und tritt als Objekt hinter der Spiegelung zurück. Das matt glänzend verkleidete Innenteil des Gebäudes, scheint wie durch einen Lichtriegel in den verspiegelten Mantel hineingeschoben. Das gesamte Objekt schwebt durch eine umlaufende Led-Unterleuchtung. An der Ostseite bietet ein Laubengang weitere Freiräume

Im space findet sich innovative Medientechnik wie ein interaktives 86-Zoll-Display mit einer flexiblen Multitouch-Oberfläche. Zum Pausieren lädt der Garten mit seinen Sitzplätzen unter Apfelbäumen oder am Wasserspiel ein. Weiter hält space einige Erfrischungen, aber auch ein buchbares Catering von Kaspar Stange bereit.

 

Info: www.ueberholz-space.de

 

space (Foto: Ueberholz)

 

Mike Meiré gestaltet Messeinszenierung für New Tendency

Vom 14. bis 20. Januar präsentierte New Tendency seine aktuelle Kollektion im Rahmen der internationalen Möbelmesse imm Cologne. Die Messepräsentation wurde gemeinsam mit Mike Meiré und seiner Agentur Meiré und Meiré gestaltet: Ausgehend von der Idee, dass Architektur im digitalen Zeitalter zum Interface wird, inszenierten sie die Ausstellungsfläche als virtuell bespielbaren „Green Screen“.

Scheinwerfer und Reflektoren, Podeste, eine Hohlkehle: Was auf den ersten Blick an das Setup eines Fotostudios erinnerte, erwies sich bei näherer Betrachtung als digitale Interaktionsfläche. „Wir haben das Areal nahezu vollständig monochrom gestaltet: Grüne Flächen setzen ein starkes visuelles Signal und verweisen zugleich auf den Green Screen“, erläutert Mike Meiré. Der Green Screen ist die Basis des Chroma-Keyings, jenes Verfahrens aus der Foto- und Filmtechnik, das die Fusion realer und virtueller Elemente ermöglicht. Mithilfe einer Web-App werden die grünen Flächen in der Messeausstellung augmentiert und belebt: Scannt der Nutzer eine beliebige grüne Oberfläche, so verwandelt sich diese in ein Raster, das durch Auswahl von Farben und Patterns individuell bespielt werden kann. „Durch die App erweitern wir die Messeerfahrung um eine spielerische, immersive Komponente“, erklärt Manuel Goller, CEO und Creative Director von New Tendency. „Der Besucher wird auf diese Weise selbst Teil der Inszenierung und nimmt aktiv daran teil.“

Die so generierten virtuellen Wallpaintings knüpfen an eine Arbeit an, die Mike Meiré bereits 2016 für New Tendency entwickelte. Im Rahmen der imm Cologne inszenierte der Künstler und Brand Director das Regalsystem Click als Teil einer ebenso minimalistischen wie plakativen Farbfeldmalerei – inspiriert durch das von Walter Gropius gestaltete Direktorenzimmer im Bauhaus Dessau. Mike Meiré: „Die Messearchitektur wandelt sich zu einem kommunizierenden Interface, das nicht allein der Repräsentation dient, sondern vielmehr mit dem Besucher in einen Dialog tritt.“

 

Info: www.meireundmeire.de

 

New Tendency auf der imm Cologne (Foto: Gerhard Kellermann)

Atelier Markgraph gestaltet neuen Trend Space der Heimtextil

Unter dem Titel „Toward Utopia“ gibt der neu konzipierte „Trend Space“ für die Heimtextil 2019, die internationale Fachmesse für Wohn- und Objekttextilien, nicht nur einen Überblick über die Trends 2019/2020, sondern stellt diese auch in einen größeren Kontext. Auf Basis von Prognosen internationaler Design-Experten hat Atelier Markgraph eine immersive Erlebniswelt entwickelt, die die Lifestyle-, Textil- und Farbneuheiten von morgen auf 3.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche begehbar macht. Bei ihrer Entdeckungsreise durch fünf Mikrokosmen, den „Trend Stages“, tauchen die Besucher nicht nur in die Wohnwelten von morgen ein, sondern sind auch dazu aufgefordert, ihre ganz eigene Vorstellung von Utopie zu entwickeln.

Jede „Trend Stage“ ist durch ein Landmark gekennzeichnet, das die Ästhetik und Aussage des Interior-Trends ablesbar macht und den Stand weithin sichtbar gliedert. In der farbenfrohen Welt von „Pursue Play“ können Besucher auf einer Textil-Schaukel Botschaften auf Monitoren „freischaukeln“ und in die Welt des Spiels eintauchen. Die minimalistische Stage „Seek Sanctuary“ hingegen bietet einen textilen Audio-Tunnel zur Entspannung und Meditation. Bei „Escape Reality“ können die Besucher in einem überdimensionalen, rotierenden Kaleidoskop der Wirklichkeit entfliehen. Mit meterhohen Bögen aus Samt und haptischen Fühlboxen zelebriert „Embrace Indulgence“ Handwerk und Manufaktur. Schließlich ist bei „Go Off-Grid“ ein futuristisches Outdoor-Zelt ein Sinnbild für den Wunsch nach einem Rückzug in die Natur. Allen Stages gemein sind individuelle Stoffinszenierungen, die die Textilien der Zukunft haptisch erlebbar machen.

 Bindeglied der Trend Stages ist die „Connecting Zone“: ein veränderbares Forum, das zu kreativem Austausch und Vernetzung einlädt. Hier befindet sich der „Inspiration Flow“, eine audiovisuelle Installation, die die Besucher mit Best Practices zum Nachdenken anregt. Eine „Lecture Area“ mit täglich wechselnden Vorträgen und ein „Trend Café wartne hier ebenfalls auf die Besucher.

 

Info: www.markgraph.de , www.heimtextil.de

 

Toward Utopia (Fotos: Bernd Kammerer)

 

Schmidhuber erneut für die Domotex im Einsatz

Im dritten Jahr in Folge ist Schmidhuber für das Gesicht der internationalen Bodenbelagsmesse Domotex in Hannover verantwortlich und greift dabei die Konnektivität als Leitthema auf. So soll auf der diesjährigen Messe vom 11. bis zum 14. Januar aufgezeigt werden, welche Bedeutung das Thema auch auf die Bodenbelagsbranche hat. Das Motto „Create'n'connect“ folgt auf „Unique Youniverse“, welches sich im vergangenen Jahr auf Individualisierung und Personalisierung fokussiert hatte.

 

Info: www.schmidhuber.de , www.domotex.de

 

Schmidhuber erneut für die Domotex im Einsatz (Foto: Schmidhuber)

Seiko Dream Square in Tokio eröffnet

Die Seiko Watch Corporation hat mit dem Seiko Dream Square einen neuen vierstöckigen Einzelhandelskomplex eröffnet, der zentral in Tokios Stadtteil Ginza gelegen ist, dem Geburtsort der Marke. Im Seiko Dream Square können die Besucher die Seiko-Geschichte seit 1881 durch Ausstellungsräume und Veranstaltungen erleben.

 

Ein kleines Museum im Erdgeschoss ist symbolisch dem Inneren des Wako-Uhrenturms nachempfunden. Der Turm ist historisch ein Seiko-Symbol und gehört zu den Wahrzeichen von Ginza, das Seiko-Gründer Kintaro Hattori als Hauptsitz der Marke auswählte. Auf den höhergelegene Etagen werden den Besuchern die Top-Kollektionen Prospex, Presage, Lukia und Astron in ihrer jeweiligen Identität im entsprechendem Ambiente präsentiert.

Shinji Hattori, Chairman und CEO der Seiko Watch Corporation: „Eine Seiko-Uhr ist nicht einfach nur ein Industrieprodukt. Sie kann ihrem Besitzer lebenslanger Wegbegleiter sein und seine individuelle Geschichte ausdrücken. Unsere Vision für Seiko Dream Square ist, dass dies der Ort sein wird, an dem Besucher aus der ganzen Welt diesen ganz besonderen Partner finden können.“

 

Info: www.dreamsquare.seikowatches.com

 

Seiko Dream Square in Tokio (Fotos: Seiko Watch Corporation)