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Pixel Installation im neuen Ars Electronica Center

Nach umfassenden Umbauarbeiten öffnete sich das neugestaltete Ars Electronica Center in Linz am 27. Mai 2019 wieder seinem Publikum. Mit einer kreativen Installation aus mehr als 500 Pixel Boxen von Bene gestalteten die Ausstellungsmacher ein Lab mit den flexiblen Bausteinen aus der Möbellinie Pixel von Bene.

Die Themen in den neugestalteten Ausstellungsräumen beschäftigen sich mit den weitreichenden globalen Veränderungen unserer Zeit. Im Mittelpunkt stehen dabei die rasanten Entwicklungen internationaler Netzwerke und deren Verbindung zum technologischen Fortschritt.

Für die Installation im neugestalteten Lab hat Bene die 500 verwendeten Pixel Boxen zur Verfügung gestellt. „Pixel gestaltet die unterschiedlichsten Räume flexibel je nach Bedarf. So ist es hier in Linz sehr schön zu sehen, wie wir mit unserem innovativen Produkt andere beflügeln und daraus inspirierende Räume für jedermann entstehen lassen können“, so Michael Fried, Geschäftsführer Sales, Marketing und Innovation bei Bene.

 

Info: www.bene.com

 

Pixel Installation im neuen Ars Electronica Center (Foto: Bene GmbH/vog.photo)

Handtmann Gruppe mit Raumtechnik bei der IFFA 2019

Bei der Frankfurter Leitmesse der Fleischwirtschaft IFFA war der Auftritt der Handtmann Gruppe aus Biberach in diesem Jahr an neuer Stelle in einer komplett neuen Halle positioniert. Zu diesem Anlass gab es auch für den Handtmann-Messestand ein komplett neues Konzept, zur Vorstellung vieler neuer Produkte und digitaler Lösungen. Für die Umsetzung des Briefings der Handtmann Gruppe zeichnete Raumtechnik verantwortlich.

Das Briefing sah vor, dass sich die Handtmann Gruppe auf der großen Standfläche nach innen hin öffnetm, um dort die Präsentation klar nach Themen zu gliedern. Mehrere „Häuser“ entlang einer integrierten Straße luden dazu ein, die mitgebrachten Themen und Entwicklungen nicht nur zu entdecken, sondern deren Mehrwert nachhaltig zu erleben.

 

Eine progressive Farbgebung, geprägt durch das aktuelle Konzept der Kampagne, lieferte die Basis der Inszenierung. Exponate aus Edelstahl wurden vor der schieferfarbenen Architektur inszeniert, verstärkt durch XXL-Motive mit klaren Statements. Produkt-Highlights wurden durch moderne Technik in den Fokus gerückt und in das Konzept der lebendigen Leistungsschau integriert.

 

Info: www.raumtechnik.com

 

Handtmann Gruppe bei der IFFA 2019 (Fotos: Raumtechnik)

Harrods International Designer Room 1 mit Ladenbau von umdasch

Nach der Eröffnung der Roastery & Bakehall und Fine Wines & Spirits bei Harrods in London, die Teil der größten Neugestaltung der historischen Food Halls in den letzten 30 Jahren waren, wurde umdasch vom Nobelkaufhaus erneut beauftragt. Diesmal haben die Store Makers in Zusammenarbeit mit David Collins Studio den International Designer Room 1 der Herrenabteilung umgestaltet.

umdasch erbrachte die Leistungen der technischen Planung, Herstellung der Möbel sowie der Lieferung und Installation. Die Verkaufsfläche wurde diesen Monat in einem ganz neuen Look wiedereröffnet, als Teil eines zehnjährigen Programms zur Umgestaltung des Harrods Knightsbridge-Stores.

 

Die Idee des Konzepts war es, Luxus in einem wohnlichen Ambiente zu schaffen und die Masse der Kunden zu begrüßen, die Harrods täglich aufsuchen. Das Designkonzept konzentriert sich auf die traditionelle Anmutung des bekannten Harrods Looks und nutzte die historische Architektur, während es moderne Akzente monochromatischer und geometrischer Muster miteinander verband.

„Um die erforderliche Atmosphäre zu schaffen, wurden spezielle Leuchtmittel installiert, die den Blick auf die Highlights lenken. Es wurden erstklassige Materialien wie Eiche, Messing und Spezialglas verwendet, welche Tradition und Luxus in Einklang bringen“, erklärt Simon Waits, Sales Manager umdasch Premium Retail.

Das preisgekrönte Innenarchitekturbüro David Collins Studio, das an weiteren Harrods-Projekten arbeitet, gibt einen Einblick in die Details ihres Designkonzepts. So würde das Konzept auf die ehemalige Schneiderei von Harrods Bezug nehmen, indem es sich an deren klassische Farbpalette anlehnt. „Das Konzept basiert auf einem kreisförmigen Modell, in dessen Mitte sich ein über zwei Meter langer Kronleuchter aus Alabaster und Messing befindet, der mit feinen Details versehen ist und sich als rahmenbildendes Detail durch den Raum zieht“, beschreibt David Collins Studio die Idee dahinter. Der Kronleuchter spiegelt die komplizierten Designs der Decken wider, die man im gesamten Knightsbridge Store findet. Weitere Materialien sind im zentralen Forum mit Nussbaumholz, Glas, Nickel und mit Wildleder ausgekleidet. Rundvitrinen und Gondeln nehmen Bezug auf die Gründerzeit des Kaufhauses und sind so offen wie möglich gestaltet, um ein Gefühl der Leichtigkeit zu erzeugen. Diese Farben sollen sich luxuriös, klassisch und wohnlich anfühlen und gleichzeitig mit den monochromatischen Stegen aus grauem und weißem Marmor kontrastieren. In den Gängen rahmt schwarzer Marquina Marmor die Eingänge zu jeder Markenboutique ein.

 

Info: www.umdasch.com

 

Harrods International Designer Room 1 mit Ladenbau von umdasch (Fotos: Ben Anders@One Represents)

Garmin plant ersten eigenen Flagship-Store in München

Garmin will sich ab Herbst 2019 in zentraler Lage der bayerischen Landeshauptstadt, am Münchner Viktualienmarkt in einem eigenen Shop präsentieren. Die Eröffnung des Flagship-Store ist für September 2019 angesetzt. Alle Produktwelten von Garmin sollen dann auf zwei Etagen (100qm) präsentiert werden, während Garmin-Produktexperten für Kundenbetreuung und -support bereitstehen. So wird neben dem Verkauf ein Schwerpunkt auf dem Thema Beratung, Erfahrungsaustausch und Service liegen. Dazu wird ausgebildetes, mehrsprachiges Support- & Verkaufspersonal bereitstehen, um Kunden bestmöglich über alle Garmin Produkte hinweg zu beraten. Die Nähe zum Münchner Garmin Office mit knapp 200 Mitarbeitern und 60 Support- und Serviceberatern soll sich dabei positiv auszahlen.

„Mit der Eröffnung des Flagship-Stores in der Münchner Innenstadt machen wir den nächsten Schritt in Sachen Aufbau und Weiterentwicklung der Marke Garmin und verwirklichen einen lang gehegten Wunsch. Das Vorzeigeobjekt soll Kunden nicht nur für die Marke Garmin sensibilisieren und deren allgemeine Präsenz erhöhen, es geht uns auch darum, die Kundenbindung durch direkten Austausch und Kontakt im Store zu stärken. Wir freuen uns darauf, in einer ausgesprochen attraktiven Lage Präsenz zeigen zu können und werden durch modernste Shopsysteme ein Höchstmaß an Kundenerlebnis schaffen“, so Simone Weber, Marketing Director DACH.

 

Info: www.garmin.com

 

Erster Blick auf den Store (Foto: Garmin)

 

mac realisiert Messeauftritt für Bafa auf Madagaskar

Für die Messebauer von mac aus Langenlonsheim war Zeit der entscheidende Faktor bei ihrem erstes Engagement auf der Insel Madagaskar: Innerhalb von nur zwei Wochen konzipierte und realisierte mac für das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWI) den offiziellen „German Pavilion“ im Rahmen des Foire Internationale de Madagascar (FIM), einer jährlich ausgerichteten Wirtschaftsmesse in der Hauptstadt Antananarivo. „Unter Einbeziehung eines regionalen Servicepartners mit Sitz in Kapstadt (ScanDisplay), mit organisatorischer Flexibilität und der Nutzung aller Kernkompetenzen von mac konnten wir diese Herausforderung innerhalb des selbst für die Messebaubranche knapp bemessenen Zeitraumes von nur zwei Wochen erfolgreich bewältigen“, so Projektmanager Daniel Beyerle nach Abschluss des Projekts.

Rund 37 der gut 67 Quadratmeter des als Kopfstand konzipierten Messestandes fungierten als amtlicher Informationsstand. Die übrigen Flächen nahmen die deutschen Unternehmen Sunset Energietechnik, der Versicherungskonzern Allianz und die madagassische Bank Accés Banque in Anspruch. Ausgangspunkt für die erfolgreiche Auftragsakquise war die gewonnene Ausschreibung des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa).

 

Vor dem Beginn der Produktion des Baumaterials war bereits klar, „dass wir die Projektplanung aufgrund der besonderen Umstände des Projekts gänzlich neu denken mussten“, so Beyerle weiter. Hier beschritt mac ungewöhnliche Wege: Statt die Bauteile für den Stand selbst herzustellen, nutzte man die Expertise von ScanDisplay, um diese kostentechnisch effizient und nachhaltig vor Ort in Südafrika zu produzieren.

Die Produktion des Messestandes für einen Ausstellungsort in einem Entwicklungsland war insbesondere aufgrund des engen Zeitplanes und der detaillierten Vorgaben zur Standkonzeption eine Herausforderung, berichtet Beyerle und fügt an: „Unter anderem mussten wir auf den üblichen Abstimmungsprozess zu Materialvorschlägen und Produktionszeichnungen verzichten. Durch die enge Zusammenarbeit mit ScanDisplay und der engen Orientierung am vorgegeben Leistungsverzeichnis für den Stand konnten wir dieses Problem aber erfolgreich umschiffen.“

Der vom Architektenbüro Holland Papert & Birnbaum entworfene Gemeinschaftsstand verfügte unter anderem über einen Hospitality-Bereich, der durch die Durchführungsgesellschaft Dega-Expoteam betreut wurde und sich insbesondere durch seine visuell offene Bauweise auszeichnete. Als besonderes Feature des Standes galt die aus 117 Einzelplatten zu je 30 mal 30 Zentimeter bestehende Balustrade, die das scheinbar offene Standkonzept klar abgrenzte und optisch einen Motivvorhang generierte. „Ein außergewöhnliches Projekt, das uns in seinen Vorrausetzungen, der Projektplanung und -durchführung sehr gefordert, uns aber auch großen Spaß gemacht hat. Aus ökologischen Gründen und im Hinblick auf die nachhaltige Produktion von Messeständen befinden wir uns bereits in Gesprächen, um auch im kommenden Jahr wieder auf der Foire Internationale de Madagascar (FIM) vertreten zu sein“, so Beyerle abschließend.

 

Info: www.mac.de

 

(Fotos: mac messe- und ausstellungscenter Service GmbH/D. Beyerle)