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Schendel & Pawlaczyk realisiert Anuga FoodTec Messestand für Weber Maschinenbau

Für Weber Maschinenbau, Systemanbieter für Aufschnittanwendungen, ist die Kölner Anuga FoodTec einer der wichtigsten Termine im Messekalender. Das Konzept und die Realisierung des Messestandes stammt aus Händen des Münsteraner Messebauers Schendel & Pawlaczyk, der bereits seit 2010 für die Messeauftritte der Weber Gruppe verantwortlich ist.

Durch die langjährige Zusammenarbeit weiß jeder der beiden Partner was der andere von ihm erwartet. Auch wenn das grundlegende Design der Weber-Messestände anlässlich des Standes auf der internationalen Leitmesse für die Fleischwirtschaft IFFA vor zwei Jahren neu festgelegt und konzipiert wurde, ist doch jeder Messestand anders und bietet immer neue Herausforderungen.

 

Bei der Entwicklung des neuen Standdesigns wurde von Anfang an Wert darauf gelegt, dass der Messestand auf verschiedenste Standgrößen skalierbar sein soll, um auf diversen Messen in unterschiedlichen Größen eingesetzt werden zu können. So wurde ein Messestand geschaffen, der durch verschiedene konstante Gestaltungselemente in Verbindung mit neuen Komponenten an den jeweiligen Messeauftritt und die verschiedenen Messeschwerpunkte angepasst werden kann.

Diese Konstanten spiegeln sich auch auf dem Anuga FoodTec-Stand von Weber wider. Das Motto „Slicing. Packaging. Weber.“ soll das neue Leistungsversprechen an die Kunden ausdrücken und zieht sich wie ein roter Faden durch den Messeauftritt – von den Messewänden bis zur Produktverpackung. Der umlaufende abgeschrägte Baldachin bildet mit den aufgebrachten 3D-Logos den Rahmen über einem schieferartigen Fußboden. Auf dem optisch zweigeteilten Messestand wird der Mittelgang rechts und links von den zwei neuen kompletten Produktionslinien mit Slicer und Verpackungsmaschine flankiert, die so auf dem Stand genügend Raum erhalten um die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Außen herum wurden weitere Produkte, der neu geschaffene Bereich Weber Refurbished und die zukunftsweisenden Weber Guardian-Angebote in Szene gesetzt. Das zweistöckige Gebäude verfügt über eine trichterartige seitliche Vertiefung, in der LED-Medienwände oder Glaselemente angeordnet werden können. Im zweiten Geschoss befinden sich Räume für den persönlichen Austausch. Einseitig verspiegeltes Glas bietet Schutz vor Blicken und zugleich gab es den Blick auf die Messe-Highlights frei. Die Echt-Holzplatten aus naturbelassener Eiche, mit denen das Gebäude verkleidet wurde, schafften einen bewussten Kontrast zu dem Edelstahl der ausgestellten Produkte.

 

Info: www.schendel-pawlaczyk.de

 

Weber Maschinenbau auf der AnugaFoodTec (Fotos: Schendel & Pawlaczyk)

Penny in Georgsmarienhütte gewinnt goldenen Popai Award

Der Penny-Markt „Im Steinbruch“ in Georgsmarienhütte wurde am 14. Juni vom Popai Verband im Rahmen einer festlichen Gala in Frankfurt am Main mit dem goldenen Popai D-A-CH Award (in der Kategorie „Visual Mechandising, Retail Design, Ladenbau, Shop in Shop Systeme, Flagship Stores“) ausgezeichnet. Der rund 900 Quadratmeter große Markt wurde im Juni vergangenen Jahres eröffnet und befindet sich im Zentrum von Georgsmarienhütte (südlich von Osnabrück). Die Stadt Georgsmarienhütte blickt auf eine jahrzehntelange Stahlindustrietradition zurück. Dieses Kolorit greift der Penny-Markt auf.

„Bereits seit über 50 Jahren setzt Popai sich für die Verwendung und Erforschung von POS-Technologien und POS-Marketing ein. Mit dem Popai D-A-CH Award zeichnen wir in diesem Sinne jedes Jahr verschiedenste Unternehmen und Dienstleister aus, deren POS-Maßnahmen unsere Fachjury durch Innovation und hohe Qualität überzeugen“, so Karin Wunderlich, Executive Vice President Popai D-A-CH.

Knapp über ein Jahr dauerte der Umbau des Stores. „Mit viel Herzblut, Kreativität und Einsatzbereitschaft ist in Georgsmarienhütte ein Markt entstanden, der den lokalen Besonderheiten der Region huldigt und diese in seinem innovativen Design optimal aufgreift. Ich bin sehr dankbar und stolz, dass wir mit dem Konzept überzeugen und uns gegen die starke Konkurrenz durchsetzen konnten“, sagt Claus-Dieter Ziemann, Penny Regionsleiter Nord.

Eine Förderlore als Dekoelement, Verwendung von Original Gleisbettsteinen, Wandgemälde auf der Steinbruchstützmauer, Stahlrohre – viele Details geben dem Markt vom Parkplatz bis in den Mitarbeiter-Aufenthaltsraum seine außergewöhnliche Optik im Industriedesign.

 

Info: www.penny.de

 

Nordlite bietet Messestand „Hafenkneipe“ zur Miete an

Um den Besuchern bei der BOE in Dortmund ein sowohl attraktives als auch gemütliches Ambiente zu bieten, konzipierten die Hamburger Event-Profis von der Nordlite Veranstaltungstechnik GmbH ihren eigenen Stand mit der Anmutung einer urigen Hafenbar. Ursprünglich für den eigenen Messeauftritt konzipiert, zeigten sich viele Kunden von dieser Inszenierung im Raum sehr angetan. Das gab auch den Ausschlag, künftig den kompletten Messestand als Mietobjekt anzubieten. „Wir wollen eine Möglichkeit schaffen, damit sich Unternehmen ohne großen eigenen Aufwand in einer ansprechenden Art und Weise kostengünstig präsentieren können“, erklärt Nordlite Geschäftsführerin Wiebke Glöde-Frahm die Idee des neuen Geschäftsmodells. „Bei unserem Angebot ist im Prinzip nur noch das individuelle Branding erforderlich.“ 

Der Messestand á la „Hafenkneipe“ wird auf einer Fläche von neun mal fünf Metern mit zwei offenen Seiten errichtet. Optional bieten die Hamburger zudem ein Technikpaket an.

 

Info: www.nordlite.de

 

Messestand „Hafenkneipe“ von Nordlite (Foto: Nordlite)

Triad inszeniert Bürkert auf der Achema 2018

Der von Triad Berlin in enger Zusammenarbeit mit Bürkert gestaltete Messestand auf der Achema 2018 gibt einen Einblick in die Arbeit des Herstellers von Mess-, Steuer- und Regelungssystemen für Flüssigkeiten und Gase. Drei raumgreifende „Frames“ strukturieren den Markenauftritt und sollen so eine besondere Dynamik zum Ausdruck bringen. Mit den Bereichen „Lab Equipment“, „Automation Solutions“ und „Production Technology“ bilden sie wichtige Schritte in der Prozessentwicklung ab.

 

Info: www.triad.de

 

Bürkert auf der Achema (Grafik: Triad)

Zeichen & Wunder inszeniert SAP auf der Cebit

SAP zeigt sich bei der neuen Cebit auf 2.300 Quadratmetern Fläche und setzt dabei auf eine Demonstration seiner Innovationskraft. Bereits zum siebten Mal in Folge vertraute der Softwarekonzern bei der Gesamtkonzeption des Auftritts auf Zeichen & Wunder.

Das Highlight der Markeninszenierung ist schon von weitem zu erkennen: ein Riesenrad mit 60 Metern Höhe und 40 Kabinen – eines der größten transportablen der Welt. Die Leitidee „Accelerate Your Ideas – 10 Minutes of Innovation“ ist die Basis für den diesjährigen SAP-Messeauftritt. Eine Fahrt in diesem Riesenrad dauert genau zehn Minuten. In dieser Zeit können die Besucher nicht nur die Aussicht über das Gelände genießen, sondern in den Gondeln auch das Innovationsportfolio von SAP und Partnern erleben.

 

Das Riesenrad dient als Content-Plattform und zentrales Element der Markeninszenierung. Außerdem funktioniert es ganz real als Showcase für die Produkte und Lösungen von SAP: Am Fuß des echten Riesenrads findet sich ein interaktives Modell, dass mit Echtzeit-Daten aus dem Riesenrad gespeist wird und das Thema Intelligent Enterprise am Beispiel „Smart Entertainment Park“ anschaulich macht. Besucher können dabei über einen digitalen Layer mit dem Modell interagieren und mehr Informationen darüber erhalten, welche Vorteile der Einsatz des innovativen Produktportfolios von SAP für das eigene Unternehmen bringt.

Zusätzlich zum Highlight-Szenario Riesenrad setzte Zeichen & Wunder, gemeinsam mit dem Architekturbüro Oettle Ferber Associates, auch den übrigen Auftritt nicht als klassischen Messestand um. Stattdessen besteht der SAP Campus aus einem temporären Hauptgebäude und vielen unterschiedlichen Showcase-Boxen, die Inhalte rund um die Marke zeigen und neue Technologien mit Hilfe von zahlreichen interaktiven Showcases erlebbar machen. Zu den Highlights zählen der Smart Kicker – ein interaktiver Tischkicker –, die Virtual-Reality-Experience „Future-ready Enterprise“ oder auch ein Hololens-Szenario, das einen Ausblick auf die Zukunft der Arbeit gibt.

 

Info: www.zeichenundwunder.de

 

SAP bei der Cebit (Fotos: Annika Feuss/Zeichen & Wunder)