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Uniplan-Ausstellung „70 Jahre Porsche Sportwagen“ ausgezeichnet

Bei den Iconic Awards 2019 sind Uniplan und Porsche für die Sonderausstellung „70 Jahre Porsche Sportwagen“ ausgezeichnet worden. Die Sonderausstellung anlässlich des 70. Firmenjubiläums fand von März bis Juni 2018 im Drive. Forum in Berlin statt. Das Kommunikationskonzept überzeugte in der Kategorie Architecture und wurde von der Jury als Winner ausgezeichnet.

Mit der erneut prämierten Sonderausstellung – das Projekt gewann bereits den German Design Award in der Kategorie Fair and Exhibition – setzte Uniplan die Geschichte der Porsche-Fahrzeuge und des Porsche-Motorsports in Szene. Vielfältige digitale und analoge Angebote schufen Erlebniswerte rund um die Marke und involvierten das Publikum durchgängig. So kreierte Uniplan auf 1.300 qm mit Hilfe modularer Systembestandteile zehn Themeninseln – jede davon als interaktiven Erlebnisraum. Ein minimalistisches Design mit einer speziellen Licht-Inszenierung präsentierte die Modelle kunstvoll. Als Leadagentur war Uniplan für den gesamten Prozess von der ersten Idee über die hauseigene Produktion bis hin zum letzten Handgriff vor Ort verantwortlich.

 

„Das Projekt zur Porsche-Ausstellung steht für das Leistungsspektrum von Uniplan „Imagining and Making“. Von der Idee bis zur Umsetzung lag alles in unserer Hand und ist somit ein Paradebeispiel unseres erst im vergangenen Jahr stattgefundenen Relaunchs“, sagt CEO Christian Zimmermann. Gemeinsam realisierten Porsche und Uniplan bisher zahlreiche erfolgreiche Projekte. Dazu zählen unter anderem die ‚Ice Experience 2019‘, ein Event in der Inneren Mongolei, sowie der ‚Carrera Cup Asia‘ in Shanghai.

 

Info: www.uniplan.com

 

Ausstellung „70 Jahre Porsche Sportwagen“ (Fotos: Porsche AG)

SportScheck stellt Retail Media-Produktpalette vor

SportScheck bietet Marken auf der Suche nach aktiven und sportlichen Kunden neue Vermarktungslösungen an und hat Ende Juli in diesem Zusammenhang den ersten Retail Media Day veranstaltet. Über 90 Industrievertreter sind dazu in die Unternehmenszentrale nach Unterhaching gekommen, um sich persönlich von den Chancen des neuen Retail Media-Angebots zu überzeugen.

SportScheck CEO Markus Rech freut sich über das große Echo auf die Einladung: „Die Industrie sucht händeringend nach neuen, effektiveren Kommunikationsmöglichkeiten. Retail Media verspricht genau das. Im Gegensatz zur Publisher Welt aus Nachrichten und Unterhaltung, die den Kunden nur thematisch abholt, erreicht SportScheck die Zielgruppe immer ganz nah an der Kaufentscheidung.“ Die Retail Media-Lösungen greifen auf die Reichweiten und Flächen des gesamten SportScheck-Ökosystem zurück: 15 Millionen Unique User auf sportscheck.com, 13 Millionen Filialkunden an 17 Standorten, über 350.000 Event-Teilnehmer und -Besucher und mehr als 1,6 Mio. Social Media Fans.

Die Retail Media-Produktpalette reicht im Online-Bereich von „Sponsored Products“ über „Onsite und Offsite Brand Promotion“ bis hin zu Googles „Shopping Campaigns with Partners“. Auf speziellen Flächen in den Filialen können Pop-up Spaces, OOH-Großflächen, digitale Schaufenster oder Promotions gebucht werden. Events wie die bundesweite SportScheck RUN-Serie, das GletscherTestival, Micro-Events oder der Made For More Award bieten außerdem Plattformen, um als Marke direkt mit der aktiven und sportlichen Zielgruppe in Kontakt zu treten.

Armin Nusser, seit Juni 2019 Leiter Retail Media bei SportScheck: „Es ist unglaublich spannend, die neue Vermarktungsform Retail Media von Anfang an mit aufzubauen. Wir ermöglichen unseren Partnern den Zugriff auf eine besonders attraktive Zielgruppe mit einem hochinteressanten Mindset, nur einen Klick vom Kauf entfernt. Wir als Retail Media Team sehen uns dabei als Inhouse-Agentur, die gemeinsam mit der Industrie neue spannende Kommunikationslösungen entwickelt. Unser Retail Media-Versprechen: Sichtbarkeit, Data-Insights und ein 360-Grad-Produktportfolio. Das ist natürlich auch für Player außerhalb der Sportartikelindustrie ein interessantes Spielfeld.“

 

Info: www.sportscheck.com

 

BMW Motorrad Pop Up Store in München (Foto: SportScheck)

bogner.knoll und Triad kreieren Ausstellung für die DVAG

Im Herzen der Universitätsstadt Marburg befindet sich mit dem Zentrum für Vermögensberatung (ZVB) das Schulungs- und Kongresszentrum der DVAG – Deutsche Vermögensberatung. Im Erdgeschoss zeigt dort seit 2011 ein Corporate Museum die Geschichte der DVAG. Die Ausstellungsfläche zur Unternehmenspräsentation wurde nun neu aufgestellt. Für die kuratorische Ausstellungskonzeption und Projektleitung zeichnete das Wiener Büro bogner.knoll verantwortlich. Triad aus Berlin lieferte das Gestaltungskonzept.

Die neue Ausstellung eröffnet den Besuchern vielfältige Einblicke in die Geschichte der DVAG. Gerade auch an neue Partner und Berufsinteressenten gerichtet, vermittelt die Ausstellung zudem viele Informationen über Unternehmens-Kultur, Werte und die Menschen dahinter. Zahlreiche Exponate und Filme machen die Hintergründe erlebbar – vom Unternehmensgründer Professor Dr. Reinfried Pohl und den Anfängen des Unternehmens bis hin zu Andreas Pohl und Reinfried Pohl und ihren Familien in der heutigen Unternehmensleitung.

Für zahlenorientierte Besucher illustrieren die Erfolgsbilanzen die wirtschaftliche Entwicklung. Unternehmenserfolge finden auch in der Berichterstattung ihr Echo: Das Exponat „Erfolge im Spiegel der Medien“ bündelt Berichte zu unseren Meilensteinen. Eine interaktive Karte zeigt die Standorte der rund 500 Direktionen. Anhand von Bildern und kurzen Videos bekommen Besucher einen ersten Eindruck von den Menschen dahinter.

Die Ausstellung setzt dabei auch auf interaktive Elementen, etwa bei der Präsentation der„Meilensteine der Unternehmensgeschichte“ oder im großflächigen, halbkreisförmigen Panorama-Kino.

 

Info: www.dvag-zvb.de , www.bogner-knoll.at , www.triad.de

 

Neue Ausstellung im Zentrum für Vermögensberatung (Fotos: DVAG)

Rosconi Professional Interior realisiert Food Court in Rostock

Rostock verfügt mit dem Kröpeliner Tor Center bereits seit 2007 über ein Einkaufszentrum mit mehr als 14.000 Quadratmetern Verkaufsfläche, verteilt auf vier Ebenen und 40 Shops. Das Einkaufszentrum wird von der ECE Projektmanagement betrieben. Im Jahr 2017 stand eine Neuaufstellung des Centers auf dem Programm, bei der auch der großzügige Gastronomie-Bereich im Planungsfokus stand. Die Architekturabteilung der ECE erstellte dafür ein Konzept, das Gäste mit seinem Lounge-Charakter zum Verweilen einladen sollte. Bei der Umsetzung entschieden sich die Verantwortlichen erneut für eine Zusammenarbeit mit der Rosconi GmbH und deren Unternehmensbereich „Professional Interior“. In der Vergangenheit war Rosconi schon bei ECE-Projekten wie dem Marstall Ludwigsburg oder der Holsten-Galerie Neumünster beteiligt gewesen. Rosconi Geschäftsführer Alexander Gut: „Bereits im August 2017 haben wir das erste Angebot abgegeben. Die anschließende brandschutztechnische Bewertung und die daraus folgenden Anpassungen haben dann fast ein Jahr gedauert – eine solch lange Zwischenphase war auch der ECE noch nicht passiert. Als wir dann endlich das ‚Go‘ erhielten, erfolgte sehr rasch die Bemusterung in Rostock. Passend zum ECE-Konzept schlugen wir Materialien, Dekore, Stoffe und Leuchten vor, die den Wohlfühlfaktor im neuen Gastro-Bereich unterstreichen sollten.“

 

Im August 2018 konnte schließlich die Produktion der Möbel für die komplette Inneneinrichtung des Food Courts im Kippenheimer Werk beginnen, angefangen bei Sitzbänken, Tresen, Tischen und Abfallstationen über Stühle und Barhocker bis hin zu Möbeln für den Kinderspielbereich. Das Projekt ging dann innerhalb von nur sechs Tagen über die Bühne. Da die Rosconi GmbH auch mit der Lieferung und dem Verlegen des neuen Bodens beauftragt wurde, begann die Montagephase am Samstagabend nach Ladenschluss. Alexander Gut erinnert sich: „Um die Kundschaft des Einkaufszentrums nicht zu stören und sie am Montagmorgen mit neuen Böden im Gastro-Bereich zu überraschen, sollten die Schleif-, Spachtel- und Grundierungsarbeiten außerhalb der Öffnungszeiten sowie am Wochenende erledigt werden.“ Am darauffolgenden Mittwochmorgen kam die Möbellieferung pünktlich in Rostock an, so dass das Rosconi Montageteam sofort mit dem Aufbau der Möbel beginnen konnte. Bereits am Freitag wurde der neu gestaltete Food Court schließlich den ECE Verantwortlichen zur Abnahme übergeben. Alexander Guts Fazit: „Für uns war es ein außergewöhnliches Projekt, welches wir trotz aller Widrigkeiten und des straffen Zeitplans gemeinsam mit dem Kunden zu einem tollen Ergebnis gebracht haben.“

 

Info: www.rosconi.de

 

Food Court im Kröpeliner Tor Center (Fotos: ECE Projektmanagement GmbH & Co. KG)

 

mac inszeniert Kavo Kerr & Nobel Biocare auf der IDS

 Raumgreifend und doch nicht schwerfällig sollte der Messestand der Gesellschaften Kavo Kerr & Nobel Biocare wirken. Das segelartige Design dafür stammt von der portugiesischen Büro DMG. Es war Teil des Konzepts mit dem die Messeexperten von mac die beiden Unternehmen Kavo Kerr & Nobel Biocare als Kunden gewinnen konnten, Anbieter im Bereich von Dental-Behandlungseinheiten und implantatbasierter Dentalversorgung mit Hauptsitz in Biberach und Zürich.

Den Stand auf der IDS 2019 in die Praxis umzusetzen hat den Messeexperten der mac einige Aufgaben gestellt. Im Messestandboden mussten massive Stahlplatten millimetergenau positioniert werden, um die schweren auskragenden Röntgengeräte auf dem Standboden zu montieren. Daran schloss sich die Ausnivellierung auf den Hallenboden an, um Unfälle der Geräte beim Einsatz zu Demonstrationszwecken zu vermeiden. So musste jeder Schritt detailgetreu geplant und umgesetzt werden.

 

Der Teil des Standes, der das Segel symbolisiert, bestand aus einem pulverbeschichteten Aluminium-Grundgerüst – ein Material, das für den entsprechenden Glanz und die Leichtigkeit in der Außenwahrnehmung durch die Betrachter sorgen sollte. Das Grundgerüst des Segels ruht auf Ecken, die aus Kunststoff bestehen. Diese wurden von einem 3D-Drucker produziert. Eine gute Detailplanung war notwendig, da der Wandbau homogen in die Segelkonstruktion übergehen sollte. Die Schwierigkeit bei diesem Vorhaben war, dass das gesamte Segelkonstrukt schwebend am Truss hing und keine formschlüssige Verbindung mit dem Wandbau zulässig war. Auch diese Herausforderung meisterten die Messebauer innerhalb einer Realisierungsphase von gerade einmal sechs Wochen: Mit Übergabe des Standes an Kavo Kerr & Nobel Biocare brachten sie den Anspruch an das Design des Messestandes und die Auflagen der Messe Köln erfolgreich miteinander in Einklang.

 

Info: www.mac.de

 

Nobel und KaVo Kerr auf der IDS (Fotos: KaVo Dental GmbH & Nobel Biocare Services AG/mac)