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Emirates präsentiert eigenen Pavillon für die Expo 2020 Dubai

Emirates, Premier Partner und offizielle Fluggesellschaft der Expo 2020 Dubai, hat jetzt die Design- und Erlebniskonzepte seines Pavillons für die sechsmonatige Weltausstellung vorgestellt. Der Emirates-Pavillon wird während der Expo die Luftfahrt der Zukunft in den Fokus stellen und dabei interaktive Technologien und Designs präsentieren. Emirates hat bereits im März 2019 mit dem Bau des Pavillons begonnen.

„Wir sind unglaublich stolz darauf, heute die ersten Details des Emirates-Pavillons vorzustellen. Das Ziel unseres Pavillons steht im Einklang mit dem der Expo 2020 Dubai, Verbindungen zu fördern, Erlebnisse zu schaffen, zu Kreativität und Innovation anzuregen sowie zu einem Engagement für eine bessere Zukunft zu inspirieren. Die zukunftsweisenden Erlebnisse und Erfahrungen, die in unserem Pavillon präsentiert werden, heben die künftigen Highlights in der Luftfahrt hervor und zeigen auf, wie wichtig Mobilität für die Welt heute und in Zukunft ist“, so Ahmed bin Saeed Al Maktoum, Chairman und Chief Executive, Emirates Airline & Group.

 

Ganz im Zeichen der drei Schwerpunkte der Expo 2020 Dubai – Mobility, Opportunity und Sustainability – wurde der Emirates-Pavillon so konzipiert, dass er die Dynamik von Flugzeugflügeln widerspiegelt: Insgesamt 26 schräge architektonische Lamellen decken den gesamten Pavillon ab und erzeugen durch ihre Struktur sowie die mehr als 800 Meter langen verbauten LED-Leuchten multisensorische Effekte und Bewegungen, die an jedem Abend der Weltausstellung mit einer Lichtshow hervorgehoben werden. Moderne Fertigungs- und Bautechnologien sowie nachhaltige Designelemente wie integrierte Solaranlagen, langlebiger Außenanlagenbau und reaktionsschneller Sonnenschutz werden beim Bau eingesetzt. Sowohl innerhalb als auch außerhalb des Emirates-Pavillons wird eine begrünte Landschaft umgesetzt.

Das 3.300 Quadratmeter große, dreistöckige Multifunktionsgerüst wird sich in unmittelbarer Nähe des Pavillons der Vereinigten Arabischen Emirate und in Gehweite zum Al Wasl-Pavillon, dem Zentrum des Expo 2020 Dubai-Areals, befinden. Der Emirates-Pavillon soll monatlich über 56.000 Besucher begrüßen.

Der Pavillon soll einen Einblick in die sich wandelnde Welt der zivilen Luftfahrt geben und Besuchern einen Eindruck von möglichen Zukunftsszenarien vermitteln. Zentrale Themen werden dabei zum Beispiel die Wissenschaft vom Fliegen an sich sowie Fortschritte bei den Triebwerkstechnologien sein. Auch neue Materialien für die Luft- und Raumfahrt, die die Leistung steigern und den Kraftstoffverbrauch senken, innovative Rumpfinnenraum-Konzepte oder die Zukunft des Passagiererlebnisses an Flughäfen werden thematisiert.

Das Innere des Pavillons ist vom Grundriss her so angelegt, dass es natürliches Tageslicht in den Raum lässt und so den Energieverbrauch reduziert. Im Mittelpunkt stehen erlebnisorientierte Inhalte, die die Interaktion während des gesamten Besuchs fördern. Im zweiten Stock wird ein Auditorium für Veranstaltungen untergebracht, im dritten Stockwerk wird sich ein eigener Skygarden befinden.

 

Info: www.emirates.de

 

Emirates Pavillon bei der Expo 2020 (Fotos: Emirates)

Jenoptik setzt rund um den Globus auf Fairnet

„More light“ heißt es seit 2019 bei Jenoptik. Auf der Spie Photonics West in San Francisco stellte der Technologiekonzern im Februar seinen neuen Markenauftritt vor. Die Messe war zugleich der Auftakt für die Zusammenarbeit mit Fairnet als Partner für nationale und internationale Messeauftritte. Kaum ein halbes Jahr lag zwischen der Auftragsvergabe und der ersten Standübergabe.

Nach der Präsentation des Konzeptes im Oktober 2018 entschied sich Jenoptik binnen kurzer Zeit für Fairnet, woraufhin auch schon die Vorbereitungen für den Auftritt des Geschäftsbereiches „Light & Optics“ auf der Spie Photonics West begannen. „Light & Optics“ ist eine von drei photonischen Divisionen, die seit 2019 die Struktur des Jenoptik-Konzerns bilden, und positioniert sich als weltweiter OEM-Partner für kundenspezifische Lösungen von Konzept bis Serienfertigung. Mit der neuen Konzernstruktur stellte Jenoptik 2019 auch ein neues Erscheinungsbild vor. Dessen Gestaltung greift das Farbspektrum des Lichtes auf. Das zuvor prägende Blau und Weiß wurde im neuen Markendesign von sechs verschiedenen „ColourRays“ abgelöst: an Lichtstrahlen erinnernde Farbverläufe in jeweils zwei Farben des Lichtspektrums.

Neben dieser auffälligen Farbigkeit sind weiße Bogenkonstruktionen zentrale Elemente der künftigen Messeauftritte. Höhe und Länge der Bögen variieren je nach Größe der Standfläche – in San Francisco waren es 80 Quadratmeter. In die Seitenwände eingelassene Vitrinen ermöglichen eine moderne Präsentation der Exponate. Über die reine Produktpräsentation hinaus handelt es sich um digitale Inszenierungen. Auch Bildschirme wurden in die Wände integriert, was die hochwertige Anmutung der Präsentation unterstreicht. Zugleich beherbergt der Bogen im Deckenbereich die Beleuchtung, die ebenfalls das Wechselspiel der Farben zeigt.

Ging es im Rahmen der Ausschreibung zunächst um die Präsentation auf der Spie Photonics West in San Francisco und der Laser World of Photonics in München, fiel noch während der Spie Photonics West die Entscheidung, dass Fairnet auch den „Light & Optics“-Messeauftritt auf der Laser World of Photonics China in Shanghai realisieren soll – mit einem Vorlauf von nur vier Wochen, denn die Messe fand bereits Ende März statt. Nach den Besonderheiten des US-amerikanischen Messebaus galt es, das neue Konzept innerhalb kürzester Zeit für die Anforderungen in China und auf einen 50 Quadratmeter großen Stand zu übersetzen.

Zugleich hat sich Fairnet aufgrund des gelungenen Auftakts auch als Messepartner für die Jenoptik-Divisionen „Light & Production“ sowie „Light & Safety“ empfohlen. Im Auftragsbuch fürs erste Halbjahr steht somit nun auch der Messeauftritt der Division „Light & Production“ auf 300 Quadratmetern bei der „Control – Internationale Fachmesse für Qualitätssicherung“ vom 7. bis 10. Mai in Stuttgart.

 

Info: www.fairnet.de

 

Jenoptik setzt rund um den Globus auf Fairnet (Foto: Fairnet)

 

Atelier Damböck kreiert neuen Auftritt für Giloy & Söhne

Für Giloy & Söhne hat Atelier Damböck zur Inhorgenta 2019 ein neues Standdesign entwickelt. Der Stand mit 14 mal zehn Metern Größe hat die Anmutung eines Tempels, die Säulenkonstruktion mit den Leuchtgrafiken und den vorgestellten Vitrinen bilden den Rahmen für den Schmuck und das Design des Kunden. Im Inneren des Tempels herrschen im Gegensatz zum Außenbereich wärmere Töne vor, die Naturholztische aus Ahorn wurden via LED Licht von flachen, kubischen Hängeleuchten ausgeleuchtet, um die Schmuckstücke zur Geltung zu bringen.

Zwei geschlossene Besprechungsräume und ein offener Bereich mit einer zentralen Bar in edlem Silber, sowie fünf offene Besprechungstische gqben die Möglichkeit zu guten Verkaufsgesprächen in angenehmem Ambiente.

 

Info: www.damboeck.de

 

Giloy & Söhne auf der Inhorgenta (Foto: Atelier Damböck)

Atelier Brückner gestaltet KTM Motohall in Mattighofen

In Mattighofen, Oberösterreich, wird in Kürze die KTM Motohall eröffnet. Atelier Brückner hat die Markenwelt der Sportmotorräder gestaltet. Die Architektur stammt von Hofbauer Liebmann Wimmesberger Architekten in enger Kooperation mit X Architekten. Die feierliche Eröffnung erfolgt am 11. und 12. Mai. Die Ausstellung setzt die Firmengeschichte, die Markenwerte und über 100 Motorräder in Szene.

Ein schnittiger Parcours legt sich in den elipsoiden Neubau und führt die Besucher barrierefrei durch drei Etagen. Sie verfolgen den Designprozess von der Skizze bis zum fertigen Produkt, entdecken technische Details – wie beispielsweise die Bedeutung der Sensorik, die eine Projektion auf einem gläsernen Motorrad veranschaulicht – und beobachten rund 70 Street- und Offroadbikes, die sich auf einer gebauten Steilkurve ein Rennen liefern. Höhepunkt der Ausstellung sind die „Heroes of Racing“, die Helden der Marke KTM. Ihnen ist die oberste Etage der Motohall gewidmet. Eingebunden in eine dynamische 360°-Projektion wird hier der Rennsport zum immersiven Erlebnis.

 

Auch die Menschen hinter der Marke kommen zu Wort und berichten von ihrer Passion für KTM. Über 200 Pokale und sieben springende Bikes, deren Inszenierung direkt zu den „Heroes of Racing“ überleitet, stellen als Rauminstallationen eine Verbindung über alle Etagen hinweg her. Die Bikes springen förmlich in den Film hinein.

 Für die kleinen Gäste ergänzt ein Rookie Parcours den Ausstellungsrundgang. Die Kinder sammeln ihre eigenen Eindrücke und dokumentieren ihr Wissen in einem Booklet, das sie mit nach Hause nehmen. Sie können ihr eigenes, digitales Bike entwickeln und sich gemeinsam mit diesem fotografieren lassen.

 

Info: www.ktm-motohall.com , www.atelier-brueckner.com

 

Atelier Brückner gestaltet KTM Motohall in Mattighofen (Fotos: Daniel Stauch)

Expomobilia als Generalunternehmer für norwegischen Expo-Pavillon in Dubai

Mit Expomobilia baut die MCH Live Marketing Solutions AG bereits den dritten Länderpavillon an der Expo 2020 in Dubai: Zusammen mit dem Design Team von Rintala Eggertsson Architects aus Oslo und dem Live-Content-Spezialisten Five Currents aus Los Angeles ist Expomobilia als Generalunternehmer für die gesamte Konstruktion zuständig. Norwegen inszeniert mit dem Projekt „Ocean Space“ die Beziehung zwischen Mensch und Meer.

 

Florian Faber, CEO der MCH Live Marketing Solutions AG: „Für den Bau des finnischen und des niederländischen Pavillons durften wir unsere Rolle als Generalunternehmer bereits bekanntgeben. Für Innovation Norway übernehmen wir ebenfalls die Generalprojektleitung für die räumliche und szenografische Repräsentation von Norwegen an der Weltausstellung 2020 in Dubai. Das ehrt uns sehr und bringt unsere globale Expertise im Erstellen nachhaltiger Markeninszenierungen erneut auf die Weltbühne. Der Pavillon von Norwegen wird die Besucherinnen und Besucher in den Bann des Ozeans und seiner Unterwasserwelt ziehen.“

Der einem Schiff nachempfundene Pavillon ist aus Gründen der Nachhaltigkeit ohne aufwändige Fixverankerung im Fundament geplant, es wird kaum Beton benötigt. Nach der Weltausstellung sind praktisch alle Bauelemente wieder verwertbar.

Die enge Beziehung der Norweger zum Lebensraum Meer und den maritimen Schätzen nimmt die Besucher im Pavillon mit auf eine Reise durch die Unterwasserwelt. Der Pavillon aus Aluminium und Glaspanelen erinnert äußerlich an ein Schiff und ist im Inneren einer Unterwassertopographie nachempfunden. Im Inneren des Pavillons erzeugen neue Technologien und Innovationen aus der Eventtechnik die Atmosphäre und lassen die Besucher in den Erlebnisraum Ozean eintauchen. Digital aufbereitete Touren geben Einblick in eine oft verborgene Welt und lassen die Nachhaltigkeit entdecken. Die Fischerei und reiche Meereskultur wird physisch und mit Augmented Reality erlebbar. Interessierte können mit ihrem Mobiltelefon einen Unterwasserroboter ansteuern oder eine virtuelle Schiffstour unternehmen.

 

Info: www.expomobilia.com