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Mehr Fläche für die gamescom

Die gamescom bekommt in diesem Jahr eine weitere Hallenebene dazu und wächst so erstmals auf rund 210.000 Quadratmeter. Auch einige Hallenbereiche der entertainment area werden überarbeitet. Die größere Fläche und das Entzerren von Besucher-Hotspots sollen die Aufenthaltsqualität deutlich verbessern. Weitere Maßnahmen sind die Verbreiterung der Gänge, zusätzliche Catering- und Lounge-Flächen für die Besucher sowie das neu eingeführte Abendticket.

 

Insgesamt umfasst die entertainment area der gamescom 2019 die Hallen 5 bis 10 und 11.3 sowie den outdoor event Bereich (P8). In der (neuen) Halle 11.3, der event arena, erwartet Besucher ein spezielles Event-Programm, das sich deutlich von anderen Eventflächen der gamescom unterscheiden soll. Die Halle 10.2 belegen das neue indie village, die retro area, der gamescom campus und der Familienbereich family & friends. Die merchandise area wächst weiter deutlich und ist in der Halle 5.2 und in Teilen der Halle 5.1 verortet. Letztere ist zudem die neue Heimat des cosplay village. Auf dem P8 (Parkplatz hinter der Halle 8) finden Besucher wie gewohnt die outdoor area. Die business area belegt die Hallen 1 bis 4.

„Die Erweiterung der Fläche und die Anpassungen in der entertainment area resultieren aus mehreren Faktoren: Zum einen bedingt die steigende Nachfrage nach Ausstellungsflächen oder -vergrößerungen in den entertainment Hallen zusätzliche Flächen für neue Formate. Gleichzeitig haben wir uns die Verbesserung der Aufenthaltsqualität für die Besucher als eines der zentralen Ziele für 2019 auf die Agenda gesetzt und genau darauf zahlen die verschiedenen Maßnahmen ein. Zum anderen ist es auch die weitere Stärkung des Eventcharakters der gamescom, die zusätzliche Flächen und eine Anpassung des Hallenplans nötig macht. Ziel ist es, den Besuchern noch mehr entertainment rund um das Thema Computer- und Videospiele zu bieten und damit unserer Community ein noch besseres gamescom-Erlebnis zu ermöglichen“, sagt Tim Endres, Director gamescom, Koelnmesse GmbH.

Die gamescom 2019 findet vom 21. bis zum 24. August auf dem Gelände der Koelnmesse statt.

 

Info: www.gamescom.de

 

Impression von der gamescom (Foto: Koelnmesse)

Peakmedia realisiert digitales Gesundheitskonzept

Eine Praxis für Physiotherapie setzt zur Verstärkung ihres Konzepts „Physio 1.0“ auf eine Reihe digitaler Lösungen. Physio 1.0 meint eine Verschmelzung verschiedener Thematiken, etwa Physiotherapie, Yoga, Vorträge und Weiterbildungen. „Um diese Philosophie optisch sichtbar zu machen, setzen wir gemeinsam mit Peakmedia auf ein Ambiente fernab von herkömmlichen medizinischen Einrichtungen“, erklärt Gründer Patrick Grassnig das Wohnzimmerflair, das sich über die gesamten 800 m² in der Praxis ausbreitet. Im Obergeschoss warten vor und nach den Behandlungen Kaffee und Tee, Infrarotkabinen können kostenfrei genutzt werden. Im Loungebereich hängen Displays anstelle klassischer Bilder. Im Yogaraum befindet sich ein 86“ Touch Screen von iiyama, welcher auch als Whiteboard für Schulungen genutzt wird. Besonders im Eingangsbereich setzt Physio 1.0 auf Monitore. Eine Mosaikwall aus sieben Bildschirmen von 32“ bis 55“ agiert als Kunstinstallation und eine dreier Videowall, die sich um die Ecke spannt, erregt die Aufmerksamkeit beim Empfang. Grassnig: „Als ich von Digital Signage erfuhr, war mir klar, dass dies ideal für uns ist. Ein innovatives Gestaltungselement, eine stylische Möglichkeit, um über unser Angebot und unsere externen Partner zu informieren.“

Mit dieser Zielvorgabe, die verschiedensten Inhalte zu verbinden, wurde von dem Tiroler Full-Service Anbieter Peakmedia neben den klassischen Bildschirmen auch die Mosaikwall mit entsprechender Hard- und Software entwickelt. Der Content entspricht dem Corporate Design von Physio 1.0 und integriert unterschiedliche Schnittstellen. Für die Patienten wird mit ansprechenden Inhalten wie Headline-News der Tagesschau, aktuellen Busfahrpläne und Sportinfos die Wartezeit verkürzt.

 

Info: www.peakmedia.at

 

Peakmedia realisiert digitales Gesundheitskonzept (Foto: Peakmedia)

Modulap präsentiert neue LED-Counter und Leuchtwände

Mit der AP_80 Serie präsentiert das Hertener Designstudio Modulap Visual Systems mobile Counter und Leuchtwände für den Messe- und Eventeinsatz. Die Counter sind steckfertig montiert und lassen sich werkzeuglos aufbauen. Die Seiten werden einfach zusammengesteckt. High-Power-LED sorgen für die Ausleuchtung und lassen Markenbotschaften, Fotos und Grafiken erstrahlen.

 

Die Produkte können als als Messetheken, Tresen oder funktionale Raumteiler genutzt werden. Abgestimmte Produktaufsteller, Podeste und Sideboards ergänzen die Serie. Die Elemente stehen einzeln oder lassen sich modular zu größeren Wand- und Raumstrukturen verbinden. Aussteller können die Architektur flexibel an die jeweilige Situation anpassen. „Auch mit kleinem Gepäck hat man die professionelle Ausstattung dabei“, sagt Marco Jödicke, der mit seinem Team das Modulap System entwickelt. Zu seinen Kunden zählen kleine und große Unternehmen, von der Werbeagentur bis zum internationalen Markenhersteller. „Livekommunikation stellt den direkten Kontakt zwischen Kunde und Produkt her“, so Jödicke. Gerade bei kleinen Messeständen und Pop-Up-Stores werde es immer wichtiger, digitale Medien zu integrieren und Angebote erlebbar zu machen. Modulap bietet darum das passende Zubehör, um TV-Monitore, Touchscreens und Waren gleich mit einzubauen.

 

Info: www.modulap.de

 

Modulap präsentiert neue LED-Counter und Leuchtwände (Foto: Jödicke Kunze GbR)

 

Harrods International Designer Room 1 mit Ladenbau von umdasch

Nach der Eröffnung der Roastery & Bakehall und Fine Wines & Spirits bei Harrods in London, die Teil der größten Neugestaltung der historischen Food Halls in den letzten 30 Jahren waren, wurde umdasch vom Nobelkaufhaus erneut beauftragt. Diesmal haben die Store Makers in Zusammenarbeit mit David Collins Studio den International Designer Room 1 der Herrenabteilung umgestaltet.

umdasch erbrachte die Leistungen der technischen Planung, Herstellung der Möbel sowie der Lieferung und Installation. Die Verkaufsfläche wurde diesen Monat in einem ganz neuen Look wiedereröffnet, als Teil eines zehnjährigen Programms zur Umgestaltung des Harrods Knightsbridge-Stores.

 

Die Idee des Konzepts war es, Luxus in einem wohnlichen Ambiente zu schaffen und die Masse der Kunden zu begrüßen, die Harrods täglich aufsuchen. Das Designkonzept konzentriert sich auf die traditionelle Anmutung des bekannten Harrods Looks und nutzte die historische Architektur, während es moderne Akzente monochromatischer und geometrischer Muster miteinander verband.

„Um die erforderliche Atmosphäre zu schaffen, wurden spezielle Leuchtmittel installiert, die den Blick auf die Highlights lenken. Es wurden erstklassige Materialien wie Eiche, Messing und Spezialglas verwendet, welche Tradition und Luxus in Einklang bringen“, erklärt Simon Waits, Sales Manager umdasch Premium Retail.

Das preisgekrönte Innenarchitekturbüro David Collins Studio, das an weiteren Harrods-Projekten arbeitet, gibt einen Einblick in die Details ihres Designkonzepts. So würde das Konzept auf die ehemalige Schneiderei von Harrods Bezug nehmen, indem es sich an deren klassische Farbpalette anlehnt. „Das Konzept basiert auf einem kreisförmigen Modell, in dessen Mitte sich ein über zwei Meter langer Kronleuchter aus Alabaster und Messing befindet, der mit feinen Details versehen ist und sich als rahmenbildendes Detail durch den Raum zieht“, beschreibt David Collins Studio die Idee dahinter. Der Kronleuchter spiegelt die komplizierten Designs der Decken wider, die man im gesamten Knightsbridge Store findet. Weitere Materialien sind im zentralen Forum mit Nussbaumholz, Glas, Nickel und mit Wildleder ausgekleidet. Rundvitrinen und Gondeln nehmen Bezug auf die Gründerzeit des Kaufhauses und sind so offen wie möglich gestaltet, um ein Gefühl der Leichtigkeit zu erzeugen. Diese Farben sollen sich luxuriös, klassisch und wohnlich anfühlen und gleichzeitig mit den monochromatischen Stegen aus grauem und weißem Marmor kontrastieren. In den Gängen rahmt schwarzer Marquina Marmor die Eingänge zu jeder Markenboutique ein.

 

Info: www.umdasch.com

 

Harrods International Designer Room 1 mit Ladenbau von umdasch (Fotos: Ben Anders@One Represents)

Nova3: Expo Real öffnet eine weitere Halle

Die Expo Real trägt der starken Entwicklung der Messe in den vergangenen Jahren Rechnung und öffnet eine weitere Halle. In der Halle A3 – Nova3 – soll auf dem Münchner Messegelände dem thematischen Schwerpunkt „Innovation“ mehr Raum gegeben werden. Auch das Real Estate Innovation Forum samt Tech Alley und Startup-Contest wird hierher umziehen. Hinzu kommt das Nova3-Forum.

 

„2.095 Aussteller, mehr als 45.000 Teilnehmer – 2018 stieß die Expo Real bei der Hallenauslastung spürbar an ihre Grenzen. Zur Expo Real 2019 werden wir daher eine weitere Halle öffnen und damit auf sieben Hallen anwachsen. Damit tragen wir einerseits der Nachfrage nach mehr Fläche und von Neuausstellern Rechnung; andererseits erfordern behördliche Auflagen noch mehr Aufenthaltsräume in den Hallen aufgrund der stark gestiegenen Teilnehmerzahlen. Zudem gewinnt das Thema Innovation mit der zunehmenden Digitalisierung immer mehr an Bedeutung und entsprechend steigt die Nachfrage von Seiten der Immobilienwirtschaft“, erklärt Claudia Boymanns, Projektleiterin der Expo Real.

 

Info: www.exporeal.net

 

Nova3 (Grafik: Messe München)