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it-sa 2019 mit erweiterter Ausstellungsfläche

Als Fachmesse zum Thema Cybersicherheit bietet die it-sa vom 8. bis 10. Oktober 2019 im Messezentrum Nürnberg ein umfassendes Angebot an Produkten und Lösungen für mehr IT-Sicherheit. Zur letzten Ausgabe verzeichnete sie mit 698 Ausstellern und 14.290 Fachbesuchern neue Bestmarken. Dieses Jahr belegt die it-sa erstmals vier Hallen, um dem weiter wachsenden Interesse nachzukommen. Das begleitende Kongressprogramm Congress@it-sa startet bereits am Vortag, auch in diesem Jahr mit der Jahrestagung der IT-Sicherheitsbeauftragten in Ländern und Kommunen. „Heute, fünf Monate vor der it-sa 2019, liegt die Standfläche der bisher gemeldeten Aussteller schon über dem Ergebnis der letzten Veranstaltung“, so Frank Venjakob, Executive Director it-sa, NürnbergMesse. Zur it-sa 2019 erweitert die Halle 11.0 die bisherige Hallenkonstellation, um die benötigten Standflächen realisieren zu können.

 

Info: www.it-sa.de

 

Philip Harting ist neuer Vorsitzender des Auma

Philip F. W. Harting (44), Vorstandsvorsitzender der Harting Technologiegruppe, Espelkamp, wurde am 28. Mai zum Vorsitzenden des Auma gewählt. Er ist Nachfolger von Walter Mennekes, Geschäftsführender Gesellschafter der Mennekes Elektrotechnik GmbH, der seit 2013 Vorsitzender des Auma war.

 

Seit 2008 gehört Philip Harting dem Auma-Vorstand an. Er studierte Elektrotechnik sowie Volks- und Betriebswirtschaftslehre. 2005 trat der Diplom-Kaufmann in das Familienunternehmen ein. Bis 2008 verantwortete Philip Harting als Managing Director Asia in Hongkong den Geschäftsausbau im heute zweitgrößten Auslandsmarkt des Unternehmens und wurde dann Vorstandsmitglied für Connectivity & Networks. Seit 2015 ist er Vorstandsvorsitzender in der Harting Technologiegruppe.

Philip Harting ist Mitglied im Vorstand des Zentralverbandes Elektrotechnik- und Elektronikindustrie (ZVEI) und Vorsitzender des ZVEI-Fachverbandes „Electronic Components and Systems“. Er ist Mitglied im Fachmessebeirat Industrial Automation der Hannover Messe. Dem Auma gehören als Verband der deutschen Messewirtschaft 74 Mitglieder an, darunter 38 Verbände der ausstellenden und besuchenden Wirtschaft sowie von Serviceunternehmen und 36 Messeveranstalter.

 

Info: www.auma.de

 

Philip F. W. Harting (Foto: Auma)

Keck gewinnt World Exhibition Stand Award in Gold

Bei den World Exhibition Stand Awards wurde Keck in der Kategorie „Best Modular Stand“ für die Realisierung des Markenauftritts von Octanorm auf der EuroShop 2017 mit dem Gold Award als Gewinner ausgezeichnet. Für Keck war dies ein besonderes Projekt, da es sich bei dem Kunden um ein Unternehmen handelt, dessen Kernkompetenz in der Inszenierung auf Messen liegt. Eine spezielle Herausforderung bestand in dem Umgang mit einem neu entwickelten Systemmaterial, mit welchem Keck noch gar keine Erfahrung haben konnte.

 

Info: www.keck.world

 

Keck für Octanorm auf der EuroShop 2019 (Foto: Soenne - Architekturfotograf, Aachen)

MCH Group verkauft Beteiligung an der Art Düsseldorf

Die MCH Messe Schweiz (Basel) AG, eine Gesellschaft der MCH Group in Basel, veräußert ihre Beteiligung von 25,1 Prozent an der art.fair International GmbH in Köln zu gleichen Teilen an die Angus Montgomery (HK) Ltd und die TFI Ltd. Die art.fair International GmbH in Köln ist die Veranstalterin der Kunstmesse Art Düsseldorf. Die MCH Group hatte im Februar 2017 ihre Beteiligung an der Art Düsseldorf erworben und diese beim Aufbau der damals neu ins Leben gerufenen Messe unterstützt. Im Herbst 2018 hat sich die MCH Group entschieden, ihre Entwicklung eines Portfolios mit regionalen Kunstmessen nicht weiter zu verfolgen und die diesbezüglichen Beteiligungen zu veräußern.

 

Hinter den beiden Käufergesellschaften stehen die im internationalen Messe- und Kunstmarkt engagierten und bekannten Sandy Angus und Tim Etchells. „Es freut uns, dass wir mit ihnen zwei äußerst kompetente neue Partner für die Art Düsseldorf gefunden haben“, sagt Hans-Kristian Hoejsgaard, Verwaltungsratsmitglied und CEO a.i. der MCH Group. „Sie werden die Art Düsseldorf darin unterstützen, ihre sehr erfolgreiche Entwicklung weiter fortzusetzen.“

 

Info: www.mch-group.com

 

MCH Group verkauft Beteiligung an der Art Düsseldorf (Foto: MCH Group)

Messe Karlsruhe präsentiert sich in neuem Design

In einem einjährigen Prozess hat sich die Messe Karlsruhe mit ihrer Unternehmensidentität auseinandergesetzt und diese neu formuliert. Sichtbaren Ausdruck findet dies in einem neuen Logo, welches ab Mitte des Jahres eingeführt wird. Dazu erläutert Britta Wirtz, Geschäftsführerin der Messe Karlsruhe: „Der Charakter und das Selbstverständnis der Messe Karlsruhe haben sich in den zurückliegenden zehn Jahren grundlegend verändert. Diese Transformation wollen wir nun auch optisch zum Ausdruck bringen.“

 

Das Vorgängerlogo existiert mit kleinen Änderungen bereits seit 1997, im Jahr 2007 wurde der Claim „Ideen verbinden“ beigestellt sowie „Karlsruhe – Messen und Kongresse“ fest in das Logo integriert. „Wir haben gemeinsam mit unseren Mitarbeitenden seit letztem Juni einen prüfenden Blick auf Mission, Vision und Positionierung der Messe Karlsruhe geworfen“, sagt Britta Wirtz. „Dabei haben wir festgestellt, dass es einen Wandel hin zu einem serviceorientierten, kundenfokussierten Messe- und Kongress-veranstalter gibt, dessen Vision es ist, ein erfolgreicher und überregional bekannter Standort zu sein.“

„Die Messe Karlsruhe vernetzt Menschen, verknüpft Wissen und gibt Emotionen eine Bühne – das wollen wir mit unserem Logo vermitteln“, sagt Britta Wirtz. „Aber auch die Vision eines bekannten Standorts, der IT-Cluster und heimliche IT-Hauptstadt ist, möchten wir optisch transportieren.“ Um diese Ziele zu erreichen, wurde der Standort Karlsruhe wesentlich klarer herausgestellt und das Nebeneinander von „Messe“ und „Kongress“ zugunsten der Überbegrifflichkeit „Messe“ aufgelöst. Ein Unterstrich, der sogenannte „Underscore“, ist dem Logo vorangestellt. Er bildet die Basis des dreidimensionalen Raums, in dem Messen und Kongresse stattfinden. Gleichermaßen steht er aber auch für Digitalität und kann als Verknüpfungszeichen oder Cursor gesehen werden. „Ganz besonders gefällt mir die Idee, dass der Unterstrich ganz abstrakt als Basis für etwas steht“, sagt Britta Wirtz. „Er kann eine Bühne, eine Plattform oder – im Digitalen gesehen – eine Verknüpfung von Zeichen darstellen. Der Underscore bleibt dabei offen für Vieles. Und Offenheit für Themen und Menschen und ihre unterschiedlichsten Bedürfnisse an Exponiertheit ist Grundlage unseres täglichen Handelns.“

Durch Kleinschreibung und Fettung wurde der Fokus auf den Standort noch verstärkt und der Logo-Charakter beschreibender Begriffe gewährleistet. Die Hausschrift DIN regular wurde beibehalten und das Farbspektrum weiter verschlankt zugunsten der bereits genutzten Farben Blau, Weiß und Schwarz. Weiß und Schwarz kommen als Farben des Logos nur zum Einsatz, wenn der Hintergrund es nicht anders zulässt oder die digitale Umsetzung einen starken Kontrast erfordert. Häufigen Einsatz soll das Logo in der Kommunikation der einzelnen Messen finden. Dass es sich hierbei optimal einfügt, aber auch deutlich als Absender erkennbar ist, war daher besonders wichtig. Je nach Anwendungsform präsentiert sich das neue Logo auch in einer einzeiligen Variante, die jedoch eine Ausnahme darstellen wird.

Neben Mitarbeitenden aus allen Bereichen der Messe Karlsruhe war das Team der Unternehmenskommunikation und der Grafik federführend bei der Entwicklung des neuen Logos und der Relaunch-Kampagne zu dessen Einführung. Extern begleitet wurde der Prozess durch die Agentur DSP aus Ettlingen, die auch die Einführungskampagne mitgestaltete.

 

Info: www.messe-karlsruhe.de

 

Neues Logo (Grafik: Messe Karlsruhe)