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Neues Material im Bereich Licht, Ton und Video bei MRG

Die Media Resource Group (MRG) hat ihren Materialpark vergrößert. Das Unternehmen aus Crailsheim versteht sich als 360°-Dienstleister und bietet Kunden eine Lösung aus einer Hand. Um dafür gut aufgestellt zu sein, hat die MRG in allen Gewerke-Bereichen neu investiert. Neben einer deutlichen Aufstockung des Moving-Light-Bestandes um weitere High End Systems Solaframe 1500, wurde auch in die beliebten LED-Strobes GLP JDC1 investiert.

 

Die neuen, fabrikfrischen L-Acoustics ARCS A15 haben bereits ihren ersten Live-Einsatz hinter sich. Weitere LA12/4X sowie L-Acoustics P1 stocken die Bestände auf Stadion-Niveau auf. Der MRG Fachberater Ton, Thomas Heinrich, arbeitet gerne mit L-Acoustics Equipment. „Ich schätze vor allem den hohen Systemgedanken und die große Verfügbarkeit der Produkte.“, erklärt der Tonexperte, „Die Soundqualität ist 1A. Ich bin absolut überzeugt!“.

„Auch unsere Video-Experten im Haus sind nicht zu kurz gekommen“ klärt Steffen Haug (geschäftsführender Gesellschafter) auf. Mit den neuen LEDitgo RX2+ Modulen hat die MRG nun die Möglichkeit, hochauflösende LED-Screens (mit 4K-Processing &.Zuspieler) aus dem Eigenbestand anzubieten. Zuletzt kamen die LED-Module bei einem Messestand zum Einsatz, der großflächig und im 90° Winkel mit Content bespielt wurde.

 

Info: www.mediaresourcegroup.de

 

MRG Fachberater Thomas Heinrich (Foto: MRG)

Neues eSports und Gaming Festival in München

Vom 3. bis zum 7. Juli findet die erste Electronics Sports Competition (ES_COM) im ICM – Internationales Congress Center München statt. Dann laden zahlreiche eSports-Spiele wie League of Legends, Rocket League, Just Dance oder Mario Kart die Teilnehmer zum Mitmachen beziehungsweise zum Zuschauen ein.

 

Zu den Höhepunkten zählen eine LAN-Party und das weltweit größte offline FIFA-Turnier mit 1.000 Teilnehmern. Das Festival findet im Rahmen des ISPO Digitize Summits, der Digitalkonferenz für das Sport-Business, statt. „Das Interesse an eSports wächst weltweit rasant. Die digitale Sportart gewinnt täglich neue Fans, entsprechend groß ist der Markt“, erläutert Christoph Rapp, Projektleiter des ISPO Digitize Summits. „Mit der Electronics Sports Competition bieten wir der eSports-Community ein neues Zuhause. Darüber hinaus ist das Event für Teilnehmer des Summits die ideale Gelegenheit, die Welt des eSports live zu erleben und erste Kontakte zu wichtigen Influencern zu knüpfen.“

 

Info: www.ispo.com

 

Neues eSports und Gaming Festival in München (Foto: ISPO)

Walter Mennekes ist Ehrenvorsitzender des Auma

Walter Mennekes, langjähriger Vorsitzender des Auma und Geschäftsführender Gesellschafter der Mennekes Elektrotechnik GmbH, Kirchhundem, wurde von der Mitgliederversammlung des Auma am 28. Mai 2019 in Berlin zum Ehrenvorsitzenden gewählt. Gleichzeitig wurde er mit der Goldenen Auma-Medaille ausgezeichnet.

 

Mennekes gehörte dem Vorstand des Auma seit Mai 2000 an. Seit Juni 2013 war er Vorsitzender des Auma. Aus beiden Ämtern ist er nun ausgeschieden. Er hat sich insbesondere für das Auslandsmesseprogramm des Bundes eingesetzt, mit dem vor allem kleine und mittelständische Unternehmen bei ihrem Exportmarketing unterstützt werden. Auch hat er intensiv die weitere Stärkung des Mediums Messe unterstützt.

Der erste stellvertretende Vorsitzende des Auma, Werner M. Dornscheidt, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Düsseldorf, würdigte darüber hinaus den Einsatz von Walter Mennekes für die Marke „Made in Germany“, die weiterhin ein exzellentes Verkaufsargument für kleinere und mittlere Unternehmen sei. Auch habe er sich für die Bekämpfung von Plagiaten deutscher Qualitätsprodukte engagiert. Dornscheidt würdigte aber auch den Menschen Walter Mennekes, der zugleich bodenständig und weltoffen sei, und dem es leichtfalle, Menschen für sich zu gewinnen. Seine Ziele habe er mit ebenso viel Eloquenz wie Nachdruck verfolgt. All dies sei auch dem Auma und der Messewirtschaft zugutegekommen.

Vorsitzender des Auma ist seit dem 28. Mai 2019 Philip Harting, Vorstandsvorsitzender der Harting Technologie-Gruppe, Espelkamp.

 

Info: www.auma.de

 

Walter Mennekes (Foto: Auma)

 

Koelnmesse legt Bilanz für 2018 vor

Mit 337,4 Millionen Euro lag der Umsatz der Koelnmesse in 2018 um mehr als 23 Prozent über dem des vergleichbaren Jahres 2016 und ist über 15 Millionen Euro höher als geplant. Der Gewinn erreichte 53,4 Millionen Euro, das Ergebnis vor Zinsen, Ertragssteuern und Ausschreibungen (Ebitda) 81,3 Millionen Euro. „In 2018 konnten wir unsere ambitionierten Wachstumsziele erneut übertreffen. Es war das beste gerade Jahr aller Zeiten“, resümiert Messechef Gerald Böse. In 2019 will die Koelnmesse weiter zulegen und erstmals die 400-Millionen-Marke beim Umsatz übertreffen. Sie plant für das laufende Jahr einen Gewinn von mehr als 20 Millionen Euro. 

„Bei der Koelnmesse trifft – gemäß dem Motto unseres diesjährigen Geschäftsberichts – Power auf Potenzial: am Standort Köln, bei unseren Auslandsmessen, in der digitalen Welt sowie beim Investitionsprogramm Koelnmesse 3.0“, fasst Messechef Gerald Böse die Entwicklungen des Jahres 2018 zusammen. Das Ergebnis sei vor allem auf die Entwicklung der Eigen-, Auslands- und Gastveranstaltungen sowie auf das Servicegeschäft zurückzuführen. Mit insgesamt 78 Messen und Ausstellungen verzeichnete die Koelnmesse über 38.000 ausstellende Unternehmen aus 101 Ländern und rund 2,4 Millionen Besucher aus 211 Staaten. Hinzu kamen rund 146.000 Kongressteilnehmer. 

Umsatzwachstum der inländischen Messen: mehr als acht Prozent Der Umsatz in 2018 ist für die Koelnmesse ein großer Erfolg: Seit 2006 wurde erstmals in einem geraden Jahr wieder ein Gewinn verzeichnet. „Wir sind auf deutlichem Wachstumskurs“, so Böse. Im Vergleich zu den jeweiligen Vorveranstaltungen sind die Umsätze der inländischen Messen im Durchschnitt um mehr als acht Prozent gewachsen.

Das Ergebnis 2018 ist auch bedingt durch einen Sondereffekt aus der Auflösung von Rückstellungen für Mietzahlungen in Höhe von 40,1 Millionen Euro. Nach jahrelangem Streit um die Miethöhe für die Nordhallen des Kölner Messegeländes wurde zum Jahresende 2018 der Mietvertrag zu reduzierten Konditionen unterzeichnet.

28 eigene Veranstaltungen fanden 2018 weltweit außerhalb Deutschlands statt – mit einem Gesamtumsatz von 36,8 Millionen Euro. Neben den etablierten Märkten Indien, China und Südostasien liegt der Fokus weiter auf „the Americas“. Zur Expo 2020 organisiert die Koelnmesse im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums den Deutschen Pavillon und ist damit an drei der bisher vier großen Weltausstellungen dieses Jahrhunderts beteiligt.

 

Info: www.koelnmesse.de

 

Gerald Böse (Vorsitzender der Geschäftsführung), Henriette Reker (Oberbürgermeisterin der Stadt Köln und Vorsitzende des Aufsichtsrats der Koelnmesse), Herbert Marner (Geschäftsführer) (von links, Foto: Koelnmesse)

GWEC bleibt bis 2024 Partner der WindEnergy Hamburg

Das Global Wind Energy Council (GWEC) und die WindEnergy Hamburg verlängern und vertiefen ihre Zusammenarbeit: GWEC wird exklusiver Global Partner der Weltleitmesse für Onshore- und Offshore-Windenergie bis einschließlich 2024. Das haben Claus Ulrich Selbach, Geschäftsbereichsleiter bei der Hamburg Messe und Congress, und Ben Backwell, CEO GWEC, in São Paulo während der Brasil Windpower 2019 vereinbart. Die nächste WindEnergy Hamburg findet vom 22. bis 25. September 2020 auf dem Gelände der Hamburg Messe und Congress statt.

„Unsere Partnerschaft zur Weltleitmesse 2018 war sehr erfolgreich, daher möchten wir diese internationale Zusammenarbeit im Interesse des beschleunigten Ausbaus der Windenergie weltweit intensivieren“, so Backwell. „Wir freuen uns sehr, dass wir neben unserer Partnerschaft mit WindEurope, die Zusammenarbeit mit unserem Global Partner GWEC vertiefen und damit noch stärker die globalen Chancen und neuen Märkte in der Windenergie darstellen werden“, betont Selbach. „Die WindEnergy Hamburg wird von Experten aus mehr als 100 Ländern besucht. Gemeinsam mit GWEC werden wir unsere Networking-Angebote weiter ausbauen können.“ Mehr als 1.400 Aussteller aus rund 40 Ländern stellen auf der WindEnergy Hamburg 2020 ihre Innovationen vor.

Teil der Zusammenarbeit ist auch die Unterstützung des Global Wind Report durch die WindEnergy Hamburg als Sponsor. Der Report wird jährlich von GWEC herausgegeben und liefert umfassende Daten und Prognosen zu den Entwicklungen in den Windmärkten weltweit. Bereits bei der neuesten Ausgabe in 2019 ist die Weltleimesse als Sponsor aufgetreten, was auch für die Reports bis 2023 gilt.

GWEC wird auf der WindEnergy Hamburg eine Reihe von Veranstaltungen zu Investitions- und Geschäftsmöglichkeiten in wichtigen außereuropäischen Windmärkten organisieren.

Parallel zur WindEnergy Hamburg präsentiert der ebenfalls global ausgerichtete Partner WindEurope eine On- und Offshore-Konferenz. Mehr als 250 Experten sollen dabei den Teilnehmern einen in die Zukunft der Windindustrie geben. Fachleute aus Wirtschaft, Ministerien, Wissenschaft sowie weitere Interessensvertreter werden sich vier Tage lang auf die Herausforderungen und Chancen konzentrieren, die sich aktuell der Windenergie stellen.

 

Info: www.windenergyhamburg.com , www.windeurope.org , www.gwec.net

 

Claus Ulrich Selbach und Ben Backwell (Foto: WEHH/GWEC)