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Bauarbeiten und Ausstellungsbau am Deutschen Pavillon im Zeitplan

In zwölf Monaten öffnet die Expo 2020 Dubai als erste Weltausstellung im arabischsprachigen Raum ihre Tore. Die Bundesrepublik Deutschland beteiligt sich mit dem Campus Germany und präsentiert den Besuchern dort Innovationen und Ideen zum Thema Nachhaltigkeit aus Deutschland. „Eine Weltausstellung verbindet die Menschen über Grenzen hinaus mit dem gemeinsamen Ziel, Lösungen und Innovationen für eine bessere Zukunft zu erarbeiten“, erläutert Dietmar Schmitz, Generalkommissar des Deutschen Pavillons auf der Expo 2020 Dubai. „Wir sind zuversichtlich, dass die Expo in zwölf Monaten wieder möglich sein wird. Nach #stayhome und Social Distance wird das Event für die Menschen wichtiger denn je sein.“ Als Folge der weltweiten Corona-Pandemie musste die Eröffnung der Expo um ein Jahr verschoben werden. Die Weltausstellung findet nun vom 1. Oktober 2021 bis zum 31. März 2022 statt. Auftraggeber des Deutschen Pavillons ist das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi).

Anfang März 2020 hatte der Deutsche Pavillon als einer der ersten Länder-Pavillons auf dem Expo-Gelände in Dubai Richtfest gefeiert. Die Bauarbeiten lagen sehr gut im Zeitplan, dieser musste aufgrund der Einschränkungen durch die Pandemie und die Verschiebung der Expo angepasst werden. Die Bauarbeiten wurden unter Einhaltung der in Dubai geltenden Hygiene- und Infektionsschutzvorschriften über den Sommer kontinuierlich fortgesetzt. Zum Countdown der Eröffnung ist die luftige Konstruktion der verschiedenen Kuben des Campus Germany bereits deutlich zu erkennen.

Das Expo-Team der Koelnmesse nutzte die vergangenen Monate, um die Vorbereitungen weiter voran zu treiben. „In einem international vernetzten Projekt wie diesem sind die Mitglieder ganz besonders durch Home-Office und Reiserestriktionen betroffen. Das Team hat diese besondere Zeit effektiv genutzt, um alle Prozesse und Maßnahmen optimal an die neuen Vorgaben anzupassen“, resümiert Gerald Böse, Vorsitzender der Geschäftsführung der Koelnmesse GmbH.

Auch die Ausstellung des Campus Germany wird finalisiert. Durch Interaktion und Edutainment können sich Besucherinnen und Besuchern den Innovationen aus Deutschland zum Thema Nachhaltigkeit während der Expo nähern. An mehreren Terminen präsentierte die Agentur facts and fiction im Rahmen von Testaufbauten die Exponate aus der Ausstellung des Deutschen Pavillons den Vertretern des BMWi und der Koelnmesse.

Ebenso entwickelt die verantwortliche Agentur Voss+Fischer das Kulturprogramm des Pavillons weiter. Neben Auftritten von bekannten Künstlern und Bands aus Deutschland, strebt Voss+Fischer vor allem die Zusammenarbeit mit Hochschulen, Akademien, Institutionen, Ensembles, Meisterkursen, Kunstschulen und anderen Einrichtungen der Nachwuchsförderung aus der Kultur- und Kreativszene an.

 

Info: www.expo2020germany.de

 

Mayk Laumann (ARGE), Sebastian Rosito (stellvertretender Generalkommissar & Pavillondirektor, Koelnmesse) und Sebastian von Landsberg-Velen (Stellvertretender Pavillondirektor, Koelnmesse) (von links, Foto: BMWi/Björn Lauen)

Agentur Netzbewegung entwickelt virtuellen Messestand für cab

Für das Unternehmen cab Produkttechnik hat die Digitalagentur Netzbewegung aus Ettlingen einen digitalen Showroom als Alternative und Ergänzung zum Messeauftritt entwickelt. Durch den Einsatz von 3D-Technologie können Besucher den Showroom wie einen Messestand begehen. An verschiedenen Infoständen findet der Besucher dann weiterführende Infos zu den aktuellsten Produkthighlights.

Alle Produkte wurden auf Basis der CAD-Daten aus der Produktentwicklung für die Webanwendung in 3D nachmodelliert. Dank der Technologie WebGL können diese Modelle im Browser beliebig rotiert und betrachtet werden. Mit der Integration eines Live-Chats ist auch das persönliche Gespräch möglich. „Auch unser Vertrieb ist begeistert und nutzt das Tool sehr gerne für Online-Präsentationen. Besonders gefällt uns, dass das Tool sich wie eine App anfühlt, aber ohne Installationen direkt im Browser läuft“, sagt Ralf Ritzert, verantwortlich für das Marketing bei cab. Erreichbar ist der Showroom unter der Adresse fair.cab.de

„Wir haben eine technisch innovative und flexible Basis geschaffen, um derartige virtuelle Showrooms auch für andere Unternehmen schnell und kosteneffizient aufzusetzen“, so Alwin Roppert, Geschäftsführer der Netzbewegung GmbH.

 

Info: www.netzbewegung.com

 

Agentur Netzbewegung entwickelt virtuellen Messestand für cab (Foto: Netzbewegung)

Koelnmesse demonstriert Hygiene- und Abstandsmaßnahmen

Auf circa 5.000 Quadratmetern der Halle 9 des Messegeländes zeigt die Koelnmesse mit dem #B-Safe4business Village den Prototypen einer Messe, die die Vorgaben der Corona-Schutzverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen in die Veranstaltungspraxis internationaler Messen umsetzt. Unter dem Titel #B-Safe4business startete bereits im Juni eine Kampagne, die die umfassenden Schutzmaßnahmen der Koelnmesse für Aussteller und Besucher erläutert. Mit dem Village wurde die Kampagne nun um ein reales Erlebnis ergänzt. „Viele unserer Kunden sind durch die divergierenden Schutzverordnungen in den Ländern und Kommunen verunsichert“, erläutert Gerald Böse, Vorsitzender der Geschäftsführung der Koelnmesse GmbH den Bedarf. „Mit dem #B-Safe4business Village präsentieren wir konkrete Umsetzungsbeispiele und stärken das Vertrauen in uns als Messeveranstalter. Wir zeigen, wie es geht. Und wir sagen deutlich: Messen sind möglich.“ Das #B-Safe4business Village ist bis Ende Oktober für Kunden der Koelnmesse auf Einladung geöffnet.

Dabei wird die gesamte Customer Journey abgebildet, vom papierlosen Ticketing, über die neu entwickelte eGuard-App zur Lenkung der Besucherströme bis hin zu verschiedensten Standbaukonzepten, die die Abstandsregeln auch bei geringer Fläche berücksichtigen. Neue Eventformate und digitalen Technologien zeigen, wie Aussteller mit hybriden Messeständen ihre Reichweite erhöhen können. Für den Servicebereich werden unter anderem ein Gastronomie- und das Hygienekonzept der Koelnmesse präsentiert. An dem Village beteiligen sich neben mehreren Koelnmesse-Geschäftsbereichen auch diverse Dienstleister.

 

Info: www.koelnmesse.de

 

#B-Safe4business Village (Foto: Koelnmesse)

Globetrotter setzt im neuen Flagship-Store auf umdasch

Am 1. Oktober hat Globetrotter in Berlin seinen neuen Flagship-Store in der Schloßstraße 20 eröffnet. Mit Konzept, Planung, Ladenbau und Digital-Touchpoints entwickelten die Store Makers von umdasch als Generalunternehmer das 4.000 Quadratmeter große Outdoor-Erlebniscenter gemeinsam mit dem Globetrotter-Team.

Das Outdoor-Sportangebot wird bei dem komplett neuen Konzept auf vier Etagen präsentiert. Dazwischen reist der Besucher durch bewährte wie auch neue Highlights des Großstadt-Dschungels: Eine Reparatur-Werkstatt, das neue Innovation-Lab als Ausstellungs- und Arbeitsfläche samt Marken-Präsentationen, Teststationen, eine Reisepraxis für Beratungen und Impfungen, Corner-Shops und ein Café im Einklang mit der Natur. Auch die Verzahnung von stationärem und Online-Handel findet der Besucher im neuen Flagship-Store.

 

Um den Kunden das Gefühl für ihr Outdoor-Erlebnis optimal vermitteln zu können, war bei der Gestaltung des Stores die Verschmelzung von Innen- und Außenbereichen ein zentrales Thema für die Architekten von umdasch. „Die große Glasfassade transportiert die Marke Globetrotter wirkungsvoll nach außen. Wir haben auf vier Ebenen eine ‚gestapelte Landschaft‘ kreiert, welche die Besonderheiten im Store von weitem sichtbar macht. Mit dem Markenlogo und einem LED-Streifen deuten wir ein Bergpanorama an, das die Etagen optisch miteinander verbindet“, erklärt Maik Drewitz, Shop Consult Director Lifestyle bei umdasch. Ein großer Digital Signage Screen im Erdgeschoß sorgt für zusätzliche Impulse im Schaufenster. „Genauso wichtig war aber auch, im Store den Blick nach draußen miteinzubeziehen. Denn dafür steht die Marke Globetrotter“, führt Drewitz weiter aus. So wurde etwa die einem Klettersteig nachempfundene Testzone für Schuhe entlang den bodentiefen Glasfronten gestaltet und bietet schwindelfreien Besuchern ein kleines Abenteuer mit Aussicht über die Dächer Berlins.

 

Wie eine Wanderung durch die Natur gestaltet sich auch die Kundenreise durch den Globetrotter Store. Von Deko-Inseln, gesäumt mit echten Birkenstämmen, welche zugleich einen außergewöhnlichen Blick auf Digital Signage Lösungen bieten, über eine Kletterwand, eine Spiel-Ecke, bis zu einer Clubhütte. Hier gibt es Platz für Präsentationen und Workshops mit bis zu 150 Besuchern.

Bereits in der Vergangenheit war umdasch Umsetzungspartner für Globetrotter-Flagshipstores, als Full-Service-Anbieter feiern die Store Makers nun Premiere. „umdasch denkt und arbeitet vom ersten konzeptionellen Ansatz weg ganzheitlich. Dank der aktiven Integration von umdasch Digital Retail in der Planungsphase wie auch der frühen Einbindung der Innenausbau-Experten des umdasch GC-Teams entstand eine einzigartige und ganzheitliche Customer Experience für Globetrotter“, so COO Johannes Jurecka, der dieses Store-Projekt von Beginn begleitet hat.

 

Info: www.umdasch.com

 

Globetrotter setzt im neuen Flagship-Store auf umdasch (Fotos: umdasch)

Erwin Gutić verstärkt Kiosk

Die Posiflex Group reagiert auf die steigende Nachfrage der Kunden in Europa mit der Einstellung eines Mitarbeiters zur Stärkung der europäischen Aktivitäten bei Vertrieb und Marketing in ihrer Tochtergesellschaft Kiosk, einem Hersteller von Kiosk-Systemen und interaktiven Displays.

Zum 1. September ist Erwin Gutić als neuer Business Development Director bei Kiosk Information Systems Europe eingestellt worden. In seiner Tätigkeit wird Erwin Gutić mit Hardware- und Softwareherstellern, Systemintegratoren, unabhängigen Softwareanbietern, Kreativagenturen und Betreibern digitaler Anzeigesysteme zusammenarbeiten, um Lösungen für Kunden auf der Grundlage des großen Angebots interaktiver Displays und digitaler Anzeigesysteme von Kiosk zu entwickeln.

Neben einem Abschluss in Betriebswirtschaft der Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg verfügt Gutić über mehr als zehn Jahre Erfahrung im Bereich digitaler Anzeigesysteme. Zuvor war er als Sales Manager bei der Philips-Tochter MMD und zuletzt als Regional Sales Manager für Mitteleuropa bei der Navori SA, einem Anbieter von Content-Management-Software für digitale Anzeigesysteme, tätig.

Peter Ahne, Marketing Direktor der Posiflex Group Europe, sagte: „Während die mit der Coronavirus-Pandemie verbundenen Einschränkungen den Geschäftsbetrieb für alle erschwert haben, haben wir bei den Kunden keine nachlassende Nachfrage nach unserer großen Auswahl an qualitativ hochwertigen Produkten in Verbindung mit herausragendem Service festgestellt. Die Erfahrung, die Erwin in unser Team einbringt, wird uns helfen, unsere Reichweite auf neue Kunden auszudehnen und die bestmöglichen Systemlösungen für sie zu implementieren. “

 

Info: www.kiosk.eu

 

Erwin Gutić (Foto: Kiosk Information Systems Europe GmbH)