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Visual Art stattet 15 Einkaufszentren in Deutschland mit digitalen Medien aus

Der Centerbetreiber Unibail-Rodamco-Westfield Germany und der schwedische Digital-Out-of-Home-Anbieter Visual Art gehen seit Anfang Januar 2019 gemeinsame Wege. „Digitale Medien eröffnen uns völlig neue Potentiale im Marketing, die wir in Zukunft deutlich stärker ausnutzen möchten“, sagt Paul-Eric Perchaud, Director of Operations bei Unibail-Rodamco-Westfield Germany. „Wir freuen uns deshalb sehr, mit Visual Art einen kreativen und erfahrenen Partner gefunden zu haben, der auf eine eindrucksvolle Erfolgsbilanz in den nordischen Ländern vorweisen kann. Wir freuen uns darauf, unsere ehrgeizigen Pläne und Ideen weiter in unseren Centern umzusetzen und unseren Geschäftspartnern über unser digitales Netzwerk einen zusätzlichen Mehrwert zu bieten.“

Die beiden Unternehmen haben ihre Kooperation zunächst für den Zeitraum von 2019 bis 2023 angesetzt. Insgesamt 400 DOOH-Flächen werden in 15 deutschen Shopping Centern mit Inhalten bespielt, darunter in den Pasing Arcaden in München, den Höfen am Brühl und dem Paunsdorf Center in Leipzig, den Düsseldorf Arcaden sowie den Gropius Passagen in Berlin. Der Auftrag umfasst auch die Vermarktung der Flächen. Visual Art Germany beliefert in Deutschland bereits Kunden wie McDonald's, Dodenhof, Dahler&Company, Daniel Wellington und Valora unter anderem mit Displays, eigener Software und Gestaltungskonzepten.

„Mit Unibail-Rodamco-Westfield blicken wir bereits auf eine langjährige erfolgreiche Partnerschaft in Schweden. Es ehrt uns umso mehr, dass uns unsere Partner ihr Vertrauen nun auch in einem so bedeutenden Markt wie Deutschland schenken“, sagt Andreas Lind, CEO der Visual Art Group. „Dies zeigt, dass unsere revolutionäre und disruptive Geschichte auf dem DOOH-Markt auch international von großer Relevanz ist. Die Einführung unseres DOOH-Konzeptes in Deutschland ist ein wichtiger Schritt in unserer internationalen Expansion.“

 

Info: www.visualart.com , www.urw.com

 

Visual Art stattet 15 Einkaufszentren in Deutschland aus (Foto: Unibail-Rodamco-Westfield)

Michael Dreyer übernimmt bei Fair Relations für Wolfgang Schellkes

Zum Januar 2019 hat Wolfgang Schellkes die Leitung der Fair Relations GmbH an Michael Dreyer übergeben. Fair Relations war 2001 von Schelkes als internationales Beratungs- und Service-Unternehmen für die Messebranche gegründet worden.

 

Wolfgang Schellkes, der zuvor mehr als 20 Jahre für den Auma tätig war, möchte sich nach fast 40 Jahren in der Messewirtschaft verstärkt anderen Interessen widmen. Er bleibt aber dem Unternehmen verbunden. Michael Dreyer blickt auf eine lange Karriere im Messegeschäft zurück und war dabei etwa in verschiedenen Positionen und Unternehmensteilen bei der Deutsche Messe AG und der Koelnmesse tätig.

 

Info: www.fair-relations.de

 

Michael Dreyer (oben), Wolfgang Schellkes (Fotos: Fair Relations GmbH)

Bundesregierung stärkt IFA 2019

Mit der Staatsministerin Dorothee Bär unterstützt die Bundesregierung die IFA in diesem Jahr. „Eine Digitalnation muss auch international sichtbar sein. Messen bieten dafür einen perfekten Rahmen. Auf der IFA 2019 soll deshalb auch die Welt sehen, dass das Bekenntnis der Bundesregierung zur Digitalisierung ganz klar ist. Deshalb werde ich auch mit meinem gesamten Büro für die Dauer der Messe umziehen und Ansprechpartnerin sein für alle Besucherinnen und Besucher, die Aussteller, aber auch alle internationalen Gäste“, sagt Staatsministerin bei der Bundeskanzlerin und Beauftrage der Bundesregierung für Digitalisierung Dorothee Bär.

„Die IFA ist für alle beteiligten Industrien, Handel, Konsumenten und Medien die effizienteste und weltweit bedeutendste Kommunikationsplattform. Wir freuen uns sehr über die Entscheidung der Bundesregierung. Die politische Präsenz und Unterstützung von Staatministerin Dorothee Bär ist eine sehr geschätzte Anerkennung der erfolgreichen Arbeit der IFA“, so Jens Heithecker, IFA Executive Director.

 

Info: www.messe-berlin.de

 

Neue Veranstaltung für Mikromobilität im urbanen Raum

Die Deutsche Messe richtet 2019 eine neue Veranstaltung zum Thema Mikromobilität aus. Die Premiere der „micromobility expo“ findet vom 2. bis 4. Mai auf dem Messegelände in Hannover statt. Das Format aus Forum, Ausstellung und Parcours soll die Mikromobilität im urbanen Raum fördern sowie umweltschonende und kosteneffiziente Lösungen mit elektrischen Leichtfahrzeugen für den Personen- und Lastenverkehr präsentieren.

 

Die micromobility expo richtet sich an den ersten beiden Messetagen an Fachbesucher aus Industrie, Verwaltung und Politik. Der Messe-Samstag, 4. Mai, ist für Endverbraucher geöffnet. Die Veranstaltung wird in Kooperation mit der Metropolregion Hannover Braunschweig Göttingen Wolfsburg durchgeführt und soll künftig jährlich stattfinden. „Vor dem Hintergrund der Urbanisierung mit neuen Mobilitätsherausforderungen und gleichzeitig steigenden Anforderungen im Umweltbereich bietet sich ein hohes Potenzial zur Nutzung von Mikromobilen. Ihre geringe Größe und der elektrische Antrieb ermöglichen in städtischen Räumen einen deutlichen Vorteil gegenüber dem PKW“, sagt Dr. Andreas Gruchow, Mitglied des Vorstands der Deutschen Messe AG Hannover. „Mit der micromobility expo schaffen wir eine Ausstellungs- und Kongressplattform, die der gesamten Branche die gewünschte Aufmerksamkeit und den nötigen Anschub geben wird.“

Die micromobility expo wird auf dem Messegelände Hannover in den Pavillons und auf dem Freigelände unter dem Expo-Dach ausgerichtet. Das Konzept aus Forum, Ausstellung und Parcours bietet ein breites Erlebnisspektrum. Im Forum diskutieren Experten und Anwender aus der Industrie, Verwaltung und Politik über Innovationen, Best-Practice-Beispiele und Lösungsansätze. Auf der Networking-Area neben dem Forum können sich die Teilnehmer in lockerer Atmosphäre austauschen und Kontakte knüpfen. Die Messe richtet sich an Kommunen und Städte, Stadtplanungsämter, Verkehrsämter sowie Politik. Zudem werden Einkäufer, Händler, Logistikunternehmen, Flottenmanager, Bahnhofsmanager, Werkstätten, Pflegedienste und Endverbraucher angesprochen.

 

Info: www.messe.de

 

micromobility expo (Foto: Deutsche Messe AG)

Atelier Markgraph gestaltet neuen Trend Space der Heimtextil

Unter dem Titel „Toward Utopia“ gibt der neu konzipierte „Trend Space“ für die Heimtextil 2019, die internationale Fachmesse für Wohn- und Objekttextilien, nicht nur einen Überblick über die Trends 2019/2020, sondern stellt diese auch in einen größeren Kontext. Auf Basis von Prognosen internationaler Design-Experten hat Atelier Markgraph eine immersive Erlebniswelt entwickelt, die die Lifestyle-, Textil- und Farbneuheiten von morgen auf 3.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche begehbar macht. Bei ihrer Entdeckungsreise durch fünf Mikrokosmen, den „Trend Stages“, tauchen die Besucher nicht nur in die Wohnwelten von morgen ein, sondern sind auch dazu aufgefordert, ihre ganz eigene Vorstellung von Utopie zu entwickeln.

Jede „Trend Stage“ ist durch ein Landmark gekennzeichnet, das die Ästhetik und Aussage des Interior-Trends ablesbar macht und den Stand weithin sichtbar gliedert. In der farbenfrohen Welt von „Pursue Play“ können Besucher auf einer Textil-Schaukel Botschaften auf Monitoren „freischaukeln“ und in die Welt des Spiels eintauchen. Die minimalistische Stage „Seek Sanctuary“ hingegen bietet einen textilen Audio-Tunnel zur Entspannung und Meditation. Bei „Escape Reality“ können die Besucher in einem überdimensionalen, rotierenden Kaleidoskop der Wirklichkeit entfliehen. Mit meterhohen Bögen aus Samt und haptischen Fühlboxen zelebriert „Embrace Indulgence“ Handwerk und Manufaktur. Schließlich ist bei „Go Off-Grid“ ein futuristisches Outdoor-Zelt ein Sinnbild für den Wunsch nach einem Rückzug in die Natur. Allen Stages gemein sind individuelle Stoffinszenierungen, die die Textilien der Zukunft haptisch erlebbar machen.

 Bindeglied der Trend Stages ist die „Connecting Zone“: ein veränderbares Forum, das zu kreativem Austausch und Vernetzung einlädt. Hier befindet sich der „Inspiration Flow“, eine audiovisuelle Installation, die die Besucher mit Best Practices zum Nachdenken anregt. Eine „Lecture Area“ mit täglich wechselnden Vorträgen und ein „Trend Café wartne hier ebenfalls auf die Besucher.

 

Info: www.markgraph.de , www.heimtextil.de

 

Toward Utopia (Fotos: Bernd Kammerer)