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dmexco: Performance Night wird zur Artefact Night

Am 10. September 2019, dem Vorabend der dmexco, findet in der Kölner Wolkenburg die Artefact Night statt. Bereits zum 15. Mal richtet Artefact Germany die Netzwerkparty zur Einstimmung auf die Digitalmesse aus – in diesem Jahr allerdings erstmals unter neuem Namen. Etabliert hatte sich die Veranstaltung als Performance Night.

 

„Unser Leistungsspektrum reicht heute weit über Performance-Marketing hinaus: Mit dem Angleich an unsere internationale Struktur und der Positionierung im Consulting Geschäft, machen wir die komplette End-To-End-Betreuung von der Strategieentwicklung bis hin zur operativen Umsetzung möglich“, sagt Julius Ewig, CEO Artefact Germany & Switzerland. Diesem Ausbau des Leistungsportfolios trug das Unternehmen Anfang des Jahres durch ein Rebranding Rechnung. Im Zuge dessen erhält auch die Party in der Wolkenburg einen neuen Namen. „Das erfolgreiche Veranstaltungskonzept, das wir in den letzten Jahren etabliert haben, bleibt aber natürlich erhalten.“

Für die Artefact Night steht nur ein begrenztes Kontingent an Eintrittskarten zur Verfügung. Maximal drei der insgesamt 1.400 verfügbaren Eintrittskarten können je Unternehmen erworben werden.

Die Artefact Night ist ein Treffpunkt für CEOs, Gründer, Manager und Digitalmarketing-Experten aus den verschiedensten Branchen. Neben Musik, Getränken und Snacks wird es in diesem Jahr erstmals auch ein exklusives Dinner für Artefact-Kunden geben. „Das Dinner ist eine weitere Möglichkeit, neue Kontakte zu knüpfen“, so Ewig. „Ebenfalls neu in diesem Jahr sind die Informationsstände, an denen man mehr über unser ausgebautes Leistungsportfolio erfahren kann.“

 

Info: www.artefact.com

 

Performance Night wird zur Artefact Night (Foto: Artefact Germany)

 

Neues Format „shopping Hoch2“ startet in Bad Salzuflen

Bei der neuen Messe shopping Hoch2, die im kommenden Frühjahr erstmals im Messezentrum Bad Salzuflen stattfinden wird, dreht sich alles ums klassische Einkaufen. Die Publikumsveranstaltung, die am 25. und 26. April 2020 zahlreiche Besucher nach Bad Salzuflen bringen soll, wird vom Veranstalter Messezentrum Bad Salzuflen als „bunter Marktplatz für die schönen Dinge des Lebens“ angekündigt. Alles das, was in der digitalen Einkaufswelt mehr und mehr verloren zu gehen scheint, ist wesentlicher Bestandteil der neuen Messe shopping Hoch2.

 

„Obwohl unsere Veranstaltung die wohl ursprünglichste Form des Einkaufens in den Fokus rückt – nämlich die persönliche Begegnung von Anbieter und Käufer – ist die shopping Hoch2 doch hochaktuell,“ erklärt Projektleiter Volker Schütz. „Viele Menschen vermissen mittlerweile das Erlebnis, das ein echter Einkaufsbummel bieten kann. Der Online-Handel zielt allein auf das vermeintlich beste Resultat ab. Auf der Messe steht dagegen der Genuss und die Freude im Vordergrund.“

Accessoires, Mode- und Lifestyle-Produkte werden ebenso in der Messehalle 21 zu finden sein wie Einrichtungsgegenstände, Dekorationsartikel und Spezialitäten aus den Bereichen Gesundheit, Ernährung, Kosmetik und Wellness. Sogar ein Kunsthandwerkermarkt mit Unikaten und außergewöhnlichen Dingen wird in die Messe integriert.

Projektassistentin Aileen Hörhold: „Menschen aus ganz Ostwestfalen werden die Messe besuchen. Wir wollen ihnen zeigen, welch bunte Vielfalt an Geschäften, Boutiquen und Galerien sich immer noch vor der eigenen Haustür entdecken lässt. Einzelhändlern aus der Region bietet die Messe daher die große Chance, den eigenen Kundenstamm durch neue Interessenten aus Bad Salzuflen, Bielefeld, Herford, Lemgo, Detmold und darüber hinaus auszuweiten.“

 

Info: www.messezentrum.de

 

Volker Schütz und Aileen Hörhold (Foto: Messezentrum Bad Salzuflen)

Jan Mehlan wechselt zu projekt rk

Die Messespezialisten von projekt rk an der Ostsee haben Jan Mehlan ab August als neuen Projektleiter gewinnen können. Jan Mehlan war zuletzt im Vertrieb für Aluvision tätig und kehrt in seine Heimat an der Küste zurück. Im Gegenzug zieht es dafür einen anderen Projektleiter von projekt rk zurück in seine alte Heimat – zum niedersächsischen Messebauer Zeissig.

 

Info: www.projektrk.de

 

Jan Mehlan (Foto: projekt rk)

 

Messe München stellt Zentralbereich MarCom neu auf

Die Messe München GmbH transformiert ihren global agierenden Zentralbereich Marketing & Communications (MarCom). Neue Technologien und Kommunikationskanäle, verändertes Mediennutzungsverhalten und ein wachsendes Markenportfolio machten eine Anpassung der Struktur sowie Schärfung von Rollen und Expertisen erforderlich, so das Unternehmen. Aleksandra Solda-Zaccaro (51), die als Chief Marketing & Communications Officer (CMCO) seit April 2018 die Verantwortung für das weltweite Markenportfolio unter der Dachmarke Messe München trägt, soll den Zentralbereich MarCom in einem mehrphasigen Projekt transformieren.

 

Die weltgrößte B2B-Messe bauma zeige als nur ein Beispiel die Notwendigkeit der Transformation. Die mehr als 620.000 Besucher stammen aus über 200 Ländern, ihre Medienkanäle und das Mediennutzungsverhalten sind heterogen und in ständiger Veränderung. Gleichzeitig nimmt sowohl im B2B- wie auch im B2C-Umfeld die Digitalisierung der Plattformen einen immer wichtigeren Teil ein. So stehen die Marken für 365-Tage-360-Grad-Kommuniktion der Kunden mit den Marken des Vertrauens. Auf diese Herausforderungen soll Solda-Zaccaro Antworten geben.

In der neuen Struktur sollen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus den sieben Category-Bereichen (Bauwesen/Immobilien; Investitionsgüter; Technologie; Electronic; Konsumgüter/Lifestyle sowie Neue Marken/Produkte/Services und Corporate) als Brandmanager die Marken der Messe München themenbezogen besetzen. Die Experten der Professional Services setzen die Marketing- und Kommunikationsmaßnahmen um. Der Schwerpunkt der Abteilung MarCom Strategie liegt auf datengetriebener Marketingkommunikation und der Analyse der Customer Journey. Das Corporate-Team, das sich um die Dachmarke kümmert, soll die strategische Stoßrichtung des Konzerns kommunikativ weiter schärfen. „Mit der Transformation können wir das weltweite Markenportfolio optimal medial transportieren und die unternehmerische Reputation der Marke Messe München in der Öffentlichkeit stärken“, erläutert Klaus Dittrich, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe München.

„Im Rahmen der Transformation erfolgt auch eine Neuaufstellung des Führungsteams: Mit Susanne Bömmel, Astrid Nadolni, Frank Fleschner sowie Christian Krause verstärken gleich vier externe Führungskräfte unser Team. Langjährig erfahrene Kolleginnen und Kollegen aus dem Unternehmen übernehmen neue Rollen, wodurch wir ein diverses Leadership-Team geschaffen haben“, so Solda-Zaccaro.

 

Info: www.messe-muenchen.de

 

Das MarCom-Führungsteam: Anita Kellermann, Ines Izquierdo, Sabine Feller, Holger Lehne, Susanne Bömmel, Fabian Kauer, Oliver Bresch, Nicole Hagenbring, Aleksandra Solda-Zaccaro, Claudia Klingelhöfer, Astrid Nadolni, Christian Krause, Frank Fleschner (von links, Foto: Messe München GmbH)

dimedis stellt Julian Cortemme ein

Mit Data Analyst Julian Cortemme holt sich dimedis ab sofort neue Expertise im Bereich Business Intelligence ins Haus. Mit langjähriger Erfahrung in der Data Analysis und als Berater in diesem Bereich wird er sich um den weiteren Ausbau des FairMate-Moduls Business Intelligence kümmern. Er berichtet an FairMate-Bereichsleiter Thorsten Klein.

 

Der diplomierte Finanz- und Wirtschaftsmathematiker war zuletzt als Database Marketing Analyst bei Kroschke sign-international GmbH tätig und konnte sich dort durch ein Förderprogramm und der Beteiligung an firmenübergreifenden Projekten eine weitreichende Expertise im Bereich der Data Analysis aneignen.

Bei dimedis wird es die Aufgabe von Julian Cortemme sein, die umfangreichen Daten im Messeumfeld nutzbar zu machen und mit FairMate Business Intelligence die Messekunden bei operativen und strategischen Entscheidungen zu unterstützen. Cortemme: „FairMate Business Intelligence visualisiert komplexe Daten und ist so die zentrale Informationsstelle für Messen. Das Produkt macht die Daten für unsere Kunden leicht verständlich und sammelt relevante Statistiken und Informationen aller angeschlossenen FairMate-Module und externer Quellen in einem Data-Warehouse. Mit Hilfe der Spezialsoftware Tableau, eine der größten Plattformen für Analyse und Visualisierungen von Daten weltweit, werden diese komplexen Datenzusammenhänge dabei ansprechend und nutzerfreundlich visualisiert. Die Messe-Mitarbeiter aus verschiedenen Abteilungen erhalten damit die wichtigen Informationen für ihren Verantwortungsbereich und können so stets fundierte Entscheidungen treffen. Damit heben die Messen ihren Datenschatz und wandeln die Erkenntnisse zu barer Münze. Bei meiner Arbeit konzentriere ich mich darauf, sowohl das eigene Messe-Know-How von dimedis, als auch die Ideen der Kunden dafür zu nutzen, FairMate BI für jeden unserer Kunden stetig weiterzuentwickeln.“

 

Info: www.fairmat.de , www.dimedis.de

 

Julian Cortemme (Foto: dimedis)