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Zeichen & Wunder entwickelt Ausstellungssystem für SAP

In den Leonardo Experience Centern von SAP sollen komplexe digitale Produkte und Services in Anwendungen übersetzt und für Kunden im Rahmen einer durchgängigen Customer Journey erlebbar gemacht werden. Für das räumliche und interaktive Produkt- und Markenerlebnis entwickelte Zeichen & Wunder eine umfangreiche Ausstellungsguideline für den globalen Einsatz. Zu sehen ist das Ergebnis ab Juni 2019 im SAP Experience Center in Walldorf – weitere Openings in Palo Alto, New York und Philadelphia folgen im Laufe des Jahres.

Ziel von SAP ist es, die Abläufe der weltweiten Wirtschaft und das Leben von Menschen zu verbessern. Damit Kunden ihr gesamtes Potenzial entfalten können, müssen sie die Angebote des größten europäischen Software-Herstellers aber erst einmal erleben können. Diesem Anspruch folgend hat Zeichen & Wunder eine umfangreiche Guideline für ein multiplizierbares modulares Ausstellungsystem entwickelt. Es soll komplexe Zusammenhänge erklären und Kunden einen einfachen Zugang zu SAP Lösungen ermöglichen. Außerdem inszeniert es eine Vielzahl unterschiedlicher SAP Showcases. Digitale Anwendungen und haptisch erfahrbare Exponate im Raum, informative Cases und spielerische Elemente kreieren ein eindrucksvolles Gesamterlebnis und ein gelungenes Beispiel für Gamification. Zeichen & Wunder ist bereits seit acht Jahren für das Software-Unternehmen tätig und wurde mehrfach für Projekte im Rahmen der Zusammenarbeit ausgezeichnet.

 

Die erste Umsetzung wird im Juni 2019 das Experience Center im SAP Headquarter in Walldorf. Als intelligente Experience zum Anfassen hat SAP in enger Zusammenarbeit mit Zeichen & Wunder auf Basis der von der SAP entwickelten Experience Center Strategie mit den drei Fokusphasen: Meet – Inspire – Engage auf einer Fläche von rund 200 qm eine Erlebniswelt für digitale und interaktive Showcases erschaffen. Zudem wurden die Design Thinking Area und die kommunikative Bespielung der Besprechungsräume und Verkehrsflächen gemeinsam kreativ inszeniert. Um das Projekt in insgesamt nur sechs Monaten von der ersten Idee bis zur Serienreife umzusetzen, verfolgte das Brand Spaces Team bei Zeichen & Wunder ein konsequentes Arbeiten und einen kollaborativen Abstimmungsprozess mit dem Kunden.

Das Ausstellungssystem besteht aus verschiebbaren Wandmodulen und Tischen und ist sehr flexibel ausgelegt. Sowohl großformatige Touchscreens als auch Leuchtkästen, Grafikflächen und interaktive Exponate lassen sich einfach tauschen und neu integrieren. Somit können Showcases, Kommunikationsflächen und Inhalte ohne viel Aufwand gewechselt und erneuert werden. Um dem weltweiten Roll-out gerecht zu werden, wurde das System in aufwendigen Probeaufbauten getestet, optimiert und dem Kunden als Baukastenlösung und Bestellkatalog zu Verfügung gestellt.

 

Info: www.zeichenundwunder.de

 

Experience Center im SAP Headquarter (Fotos: Zeichen & Wunder)

tennagels unterstützt Auftritt von Trox bei der ISH

tennagels Medientechnik aus Düsseldorf hat den Messeauftritt der Trox GmbH auf der ISH, Messe für Wasser, Wärme und Klima, technisch unterstützt. Die Traversenkonstruktion des 750 Quadratmeter großen Stands sowie die Standbeleuchtung und Standbeschallung, das Deckensegel und die umlaufende Beleuchtung in der CI-Farbe Blau wurden komplett von tennagels realisiert.

Besondere Eye-Catcher jedoch waren der riesige abgehängte LED-Kubus, die umlaufende LED-Blende sowie die LED-Showbühne. Der Kubus mit einer umlaufenden Länge von 48 Metern und einer Höhe von vier Metern sowie die Blende mit einer Länge von 45 Metern und einer Höhe von 1,28 Metern wurden aus der hauseigenen Entwicklung curveLED P40 gefertigt. Mit einem Pixel-Pitch von 40,0 mm ist das Material mit einem Transparenzwert von 75 Prozent und der biegsamen Form flexibel einsetzbar. So sind organische Formen wie Rundungen realisierbar. In der Blende wurden die LED Stäbe horizontal eingesetzt, im Kubus wiederum kamen vertikale LED Stäbe zum Einsatz.

Die Showbühne, auf der Produktneuheiten vorgestellt und Image-Filme gezeigt wurden, setzte sich aus einer stehenden LED Wand und einem LED Boden, verbunden durch eine Hohlkehle, zusammen. Für die sechs Meter hohe Vorder- und Rückseite der Wand sowie die Hohlkehle kam das curveLED P3.91 System zum Einsatz. Dieses LED-Material ist ein Medienwand-Allrounder. Die Kombination aus hoher Helligkeit und niedrigem Pixelpitch ermöglicht Full-HD Installationen auch auf beschränkterer Installationsgröße.

Der begehbare Boden wurde aus hochbelastbarem curveLED P8.33 gefertigt. Das outdoor-fähige Material trägt auch schwere Gewichte und ermöglicht integrierte Medien-Raum-Konzepte. Ein Top-Feature ist die Echtzeit-Interaktion mit dem Content durch die optionale Integration eines Motion-Tracking-Systems. Die Bühne mit einer Breite von sieben Metern diente auch als variabler Hintergrund für Firmenfotos.

 

Info: www.tennagels.com

 

Trox auf der ISH (Fotos: Trox)

Jörn Holtmeier wird Anfang 2020 Geschäftsführer des Auma

Der Vorstand des Auma hat am 28. Mai 2019 Jörn Holtmeier (40) zum neuen Geschäftsführer mit Wirkung vom 1. Januar 2020 bestellt. Er folgt auf Dr. Peter Neven (65), der Ende Dezember 2019 altersbedingt seine Tätigkeit als Hauptgeschäftsführer des Auma beendet. Der Diplom-Betriebswirt Jörn Holtmeier ist seit Ende seines Studiums für den Daimler-Konzern tätig, seit 2011 als stellvertretender Büroleiter der Daimler-Konzernrepräsentanz für Bundesangelegenheiten in Berlin mit Schwerpunkt Verkehrs- und Umweltpolitik.

 

Info: www.auma.de

 

Jörn Holtmeier (Foto: Auma)

Neue LCD-Displays von Christie

Christie bringt vier neue LCD-Displays auf den Markt, darunter den Christie UHD654-X-HR, ein 65-Zoll-Bildschirm mit Christie Terra, das die Übertragung und die Skalierung von UHD-Quellen auf hohem Leistungsniveau ermöglicht.

 

„Die enorme Bandbreite die Terra bietet, erlaubt uns die Funktionalität für die steigende Anzahl von 4K Quellen zu erhalten“, so John Dixon, Senior Product Manager bei Christie. „Die Bildintegrität bleibt im gesamten System erhalten. Inhalte mit hoher Bandbreite lassen sich einfach auf die Videowand übertragen und Bilder mit höchster Qualität anzeigen.“

Der UHD654-X-HR bietet im Hinblick auf die Integration und Implementierung Vorteile. So müssen weniger Produkte installiert werden, wodurch sich die Aufbau- und Einrichtungszeiten reduzieren. Ein Zeit- und Kostenfaktor, der insbesondere bei der Einrichtung großer Videowände zur Geltung kommen könnte. Die geringen Rahmenbreiten erzeugen zudem homogenere Bilder über eine gesamte Videowand.

Das UHD654-X-HR mit 65 Zoll bietet eine native Auflösung von 3840 x 2160 Pixel, eine Videowand-Elektronik mit moderner Konnektivität, eine netzferne, redundante Stromversorgung sowie eine geringe, ADA-konforme Einbautiefe.

Mit seiner 4K 60 Hz UHD Auflösung und einer Helligkeit von 350Nit handelt es sich beim Christie UHD982-P um ein kostengünstiges 98“ Display mit dem sich Inhalte drahtlos, per USB- oder Bluetooth, wiedergeben lassen. Der OPS-Anschluss ermöglicht die Integration von Digital Signage Playern, Videoerweiterungen sowie anderen unterstützten Geräten und bietet gleichzeitig die Möglichkeit für künftige Upgrades. Christie hat weiterhin bereits einen Bildschirm mit einem 0,88 mm dünnen Rahmen und ein weiteres Hochleistungs-Display mit 98“ angekündigt.

Sowohl der Christie UHD654-X-R als auch der Christie UHD982-P sollen ab Sommer 2019 erhältlich sein.

 

Info: www.christiedigital.com

 

UHD654-X-HR (Foto: Christie)

insureNXT|CGN: Neue Kongressmesse startet in Köln

Am 21. und 22. April 2020 trifft sich die Versicherungs- und Tech-Industrie in den Kölner Messehallen: Erstmals organisieren die Koelnmesse und der ideelle Träger InsurLab Germany gemeinsam die Versicherungskongressmesse insureNXT|CGN. Ziel ist es, die Digitalisierung der Versicherungswirtschaft ganzheitlich zu betrachten und die InsurTech-Zukunft der Branche zu gestalten.

 

„Das neue Messeformat bietet Komplettlösungen für die Versicherungswirtschaft und bildet die gesamte Wertschöpfungskette inklusive vor- und nachgelagerter Industrien ab. Als Messe mit integriertem Kongress wird die insureNXT|CGN die zentrale Plattform der Versicherungsbranche“, erläutert Gerald Böse, Vorsitzender der Geschäftsführung der Koelnmesse GmbH.

Im Fokus der zweitägigen Veranstaltung stehen die Themen „Insurance Technology“ (kurz InsurTech) und „Digital Transformation“ aus Versicherer- und Startup-Perspektive. Cross-industrielle Ansätze sowie die Einbindung eines akademischen und karrierespezifischen Konferenzstrangs runden die Veranstaltung ab. Aktuell werden weitere Partner für eine zielgruppengerechte Ausgestaltung in die insureNXT|CGN eingebunden. „Mit der insureNXT|CGN wird eine neuartige Plattform geschaffen, die eine Vielzahl an Formaten unabhängiger Partner zusammenführt. In dieser Vollständigkeit ist die Kongressmesse einzigartig und bietet den Teilnehmern unzählige Möglichkeiten, Kontakte zu knüpfen und an neue Projekte heranzugehen“, sagt Dr. Mathias Bühring-Uhle, Vorstand der Gothaer und InsurLab Germany Vorstandsvorsitz.

 

Die insureNXT|CGN richtet sich hauptsächlich an Fachbesucher und soll ab 2020 im jährlichen Turnus stattfinden.

 

Info: www.insurenxt.com