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die veranstaltungsmacher gestalten Auftritt von Episerver auf der Dmexco

Im Auftrag von Episerver entwickelten die veranstaltungsmacher ein neues Standkonzept für den Messeauftritt auf der Dmexco. Mit der Neugestaltung der Messepräsenz sollte ein offenes Raumkonzept geschaffen werden, das die Besucher einlädt, auf den Stand zu kommen und ungezwungen das Unternehmen kennenzulernen. Mit der Speakers‘ Corner öffnete sich Episerver auch inhaltlich einem breiten Messepublikum und präsentierte verschiedene Use Cases.

Im vorderen Bereich des Standes wurden an vier Präsentationspots das Unternehmen und die verschiedenen Produkte vorgestellt. Damit konnte vor allem Neukunden ein erster Einblick in die spezifischen Lösungen für Content, E- Commerce und digitales Marketing von Episerver geboten werden. Bestandskunden wurden in kleineren Separées empfangen, in denen die Mitarbeiter des Customer Success Teams gezielte Fragen zu spezifischen Kundenlösungen erörtern konnten.

die veranstaltungsmacher verantworteten die gesamte Konzeption, Organisation und Umsetzung des Messestandes sowie der Standparty am ersten Messetag. „Die Zusammenarbeit mit dem Team von die veranstaltungsmacher war vom ersten Kennenlernen an offen, ehrlich und super professionell. Trotz straffem Zeitplan wurde immer die optimale Lösung gesucht – und gefunden – sodass unsere Marke perfekt in Szene gesetzt werden konnte“, so das Fazit von Katrin Menzel, Director Marketing Continental Europe & New Markets.

 

Info: www.veranstaltungsmacher.com

 

Episerver auf der Dmexco (Foto: die veranstaltungsmacher)

Ceconomy trennt sich von CEO Pieter Haas

Die Ceconomy AG, Muttergesellschaft der Media-Saturn-Holding GmbH, stellt sich personell neu auf. In einer außerordentlichen Sitzung am vergangenen Wochenende haben der Aufsichtsrat und Pieter Haas, Vorsitzender des Vorstands (CEO), im gegenseitigen Einvernehmen beschlossen, sich mit sofortiger Wirkung zu trennen.

 

Bis zur Ernennung eines Nachfolgers übernehmen Mark Frese, Finanzvorstand, und Dieter Haag Molkenteller, Mitglied des Vorstands, interimistisch die Aufgaben von Pieter Haas. Aufgrund einer Verständigung mit dem Aufsichtsrat hat sich Mark Frese entschlossen, bis zur Berufung eines Nachfolgers seine Aufgaben als Mitglied des Vorstands wahrzunehmen und sich auf eine einvernehmliche Aufhebung seines Arbeitsvertrags zu verständigen. Für die Position des CEO ebenso wie für die Rolle des CFO wird umgehend ein Suchprozess in die Wege geleitet.

Der Vorstand hat beschlossen, Ferran Reverter Planet, Chief Operating Officer der Media-Saturn-Holding GmbH, als von Ceconomy entsandten Geschäftsführer der MSH einzusetzen. Er übernimmt das Mandat von Pieter Haas.

„Wir danken Pieter Haas für sein Engagement im Rahmen seiner langjährigen Tätigkeit bei Ceconomy beziehungsweise bei MediaMarktSaturn und der ehemaligen Metro Group“, sagte Jürgen Fitschen, Vorsitzender des Aufsichtsrats. „Die von ihm eingeleitete strategische Neuausrichtung und Digitalisierung ist ohne Zweifel der richtige Weg. Angesichts der jüngsten Entwicklungen besteht zwischen allen Beteiligten Einigkeit, dass jetzt der richtige Zeitpunkt für eine personelle Neuaufstellung ist. Wir sind fest davon überzeugt, dass es Ceconomy nur so gelingen wird, verloren gegangenes Vertrauen am Kapitalmarkt wiederherzustellen. „Wir danken auch Mark Frese für sein Engagement im Rahmen seiner langjährigen Tätigkeit bei Ceconomy beziehungsweise der ehemaligen Metro Group“, ergänzte Fitschen. „Er hat wesentlich dazu beigetragen, das Consumer-Electronics-Geschäft als eigenständiges Unternehmen mit einer soliden Kapitalausstattung aufzustellen. Es zeugt von persönlicher Größe und unternehmerischer Verantwortung, dass Mark Frese seine Aufgaben im Unternehmen bis auf weiteres wahrnimmt“, sagte Fitschen.

Ferran Reverter ist seit 2002 bei MediaMarktSaturn und hat seither zahlreiche Stationen in der Gruppe durchlaufen. Von 2005 bis 2010 war er unter anderem als Store-Manager tätig, 2011 wurde er zum Chief Operating Officer von MediaMarkt Iberia berufen, wo er zwei Jahre später CEO wurde. Seit 2015 ist er als Chief Operating Officer bei der Media-Saturn-Holding GmbH tätig. In dieser Rolle hat er das Geschäft von MediaMarktSaturn in Spanien erfolgreich transformiert, in Italien den Turnaround erreicht und maßgeblich zur profitablen Neuausrichtung der Aktivitäten in den Niederlanden beigetragen.

Pieter Haas war seit der Spaltung der ehemaligen Metro Group im Juli 2017 CEO der Ceconomy und bereits von 2013 an Mitglied des Vorstands der ehemaligen Metro Group. Zuvor war er in verschiedenen leitenden Funktionen bei Einheiten der Tochtergesellschaft Media-Saturn-Holding tätig.

Mark Frese ist seit Juli 2017 CFO von Ceconomy. Begonnen hat er seine Karriere als Analyst bei Merck Finck & Co Privatbankiers. 1994 wechselte er als Abteilungsleiter zur Kaufhof Holding AG, bei der er – ebenso wie bei der Muttergesellschaft Metro Group – in den kommenden Jahren zahlreiche Führungspositionen innehatte. 2012 wurde er zum Vorstand der ehemaligen Metro Group berufen.

 

Info: www.ceconomy.de

 

Pieter Haas (Foto: Ceconomy)

Leipziger Messe überarbeitet visuellen Auftritt

Das bekannte Doppel-M der Leipziger Messe hat ein frisches Design verpasst bekommen, doch hinter der neuen Optik verbirgt sich weit mehr: Mit der Überarbeitung macht die Leipziger Messe ihre Dachmarkenstrategie nun auch visuell sichtbar. Dafür wurde das gesamte Erscheinungsbild in einem langfristigen Prozess mit der Leipziger Agentur Origo überarbeitet.

 

„Als Veranstalter und umfassender Dienstleister bildet die Leipziger Messe Unternehmensgruppe die gesamte Kette des Veranstaltungsgeschäftes ab“, erklärt Geschäftsführer Martin Buhl-Wagner. „Diese integrierte Veranstaltungskompetenz soll sich jetzt auch in unserem Markenauftritt widerspiegeln. Nur über das Zusammenspiel aller Unternehmensbereiche können wir Aussteller, Besucher und Partner begeistern – und so auch enge, langfristige Beziehungen entwickeln. Mit unserem neuen Claim ‚Weil Erfolg verbindet‘ wollen wir auf die Bedeutung dieses internen und externen Teamworks hinweisen.“

Geschäftsführer Markus Geisenberger ergänzt: „Mit der Überarbeitung haben wir dem ältesten Warenzeichen der deutschen Messewirtschaft, dem Doppel-M, nicht nur ein frischeres Aussehen verliehen. Der neue Auftritt ermöglicht nun eine konsequente Darstellung der Leipziger Messe Unternehmensgruppe mit ihrem gesamten Leistungsspektrum – ob in Leipzig oder an den verschiedensten Standorten im In- und Ausland.“

Teil des neuen Erscheinungsbildes sind nicht nur das moderne Design der Wort-Bild-Marke, eine erweiterte Farbwelt und der neue Claim „Weil Erfolg verbindet“, sondern auch eine mobiloptimierte Typografie sowie eine strukturierte Submarkenhierarchie, die dem Geschäftsfeld der gesamten Unternehmensgruppe gerecht wird. Die Markenhierarchie definiert erstmals konsequent die Beziehungen der Dachmarke zu den einzelnen Messen, Tochtergesellschaften, Locations, Standorten, Dienstleistern, Partnern und Veranstaltern und visualisiert diese.

Ab sofort ist die mit der Leipziger Agentur Origo überarbeitete Dachmarke auf den Websites der Leipziger Messe sichtbar und wird nun in einem mehrstufigen Verfahren schrittweise ausgerollt. Der Grund dafür ist das Prinzip der Nachhaltigkeit, dem sich das Green-Globe zertifizierte Unternehmen verpflichtet sieht. So werden die bisherigen Werbemittel und Geschäftsausstattungen erst verbraucht, bevor die neue Dachmarke flächendeckend zu sehen sein wird.

Mit einer umfassenden Werbekampagne im neuen Look wird die neue Dachmarke ab Anfang des kommenden Jahres sichtbar.

 

Info: www.leipziger-messe.de

 

Neues Logo (Fotto: Leipziger Messe)

Messe Stuttgart launcht Aditus-Ticketkasse im Rahmen der AMB

Die Besucherregistrierungs- und Einlasskontrollsysteme von Aditus sind ab sofort auch bei der Landesmesse Stuttgart im Einsatz. Die neue Software war erstmals im Rahmen der AMB 2018 im Einsatz.

Im Mittelpunkt der Einführung der neuen Kassensysteme stand eine deutlich verbesserte Usability und Konformität mit den gestiegenen regulatorischen Anforderungen. „Ein stabiles System sowie eine komfortable Bedienbarkeit ist im dynamischen Messeumfeld unerlässlich“, sagt Timo Gerlacher, Abteilungsleiter Finanz- & Kassenmanagement bei der Messe Stuttgart und ergänzt: „Es war uns wichtig, bereits jetzt im Hinblick auf die 2020 in Kraft tretende Kassensicherungsverordnung die Weichen zu stellen und möglichst viele der zukünftigen Anforderungen im Voraus abzudecken. Gerade in dieser Kombination hat uns die Aditus-Ticketkasse überzeugt.“

Die Messe Stuttgart nutzt seit 2012 das Einlassterminal „Speedy“ aus dem Hause Aditus sowie ein SB-Kassensystem. „Ein weiterer Schritt zur Intensivierung der Zusammenarbeit wird der Einsatz des Aditus Ticketshops im Rahmen der Invest 2019 sein, der Leitmesse für Finanzen und Geldanlage. Wir freuen uns sehr, unser Engagement an diesem agilen und modernen Messestandort weiter auszubauen“, sagt Sebastian Grein, Leiter Business Development Aditus.

 

Info: www.messe-stuttgart.de , www.aditus.de

 

Aditus bei der AMB (Foto: Aditus)

 

Weltweit fünfte Audi City in Warschau eröffnet

Im Herzen der polnischen Hauptstadt Warschau eröffnet Audi die weltweit fünfte Audi City. Die Marke präsentiert Besuchern dort auf rund 530 Quadratmetern Fläche virtuell und mit persönlicher Beratung sein gesamtes Portfolio. Das neueste Angebot profitiert dabei von den Erfahrungen bereits bestehender Audi Cities.

In internationalen Metropolen entstehen mit den Audi Cities seit 2012 repräsentative Schauräume. Sie vereinen den digitalen Vertrieb mit dem stationären Handel. Diese Kombination aus Cyberstore und Showroom gibt es bereits in Berlin, Istanbul, Moskau und Paris. „Audi ist Vorreiter beim digitalen Verkaufserlebnis. Wir haben das Konzept der Audi City kontinuierlich weiterentwickelt und noch attraktiver und effizienter gemacht. Das neueste Ergebnis präsentieren wir jetzt in Warschau“, sagt Horst Hanschur, Leiter Vertriebsstrategie Audi AG.

 

Auf den zwei Etagen der Audi City Warschau zeigt sich das neue Innenraumkonzept: Hier werden alle Inhalte noch kompakter und flexibler präsentiert. Dadurch rücken die ausgestellten Autos mehr in den Fokus, gleichzeitig spielt auch Virtual Reality eine wesentliche Rolle. Eine digitale Konfiguration des persönlichen Wunsch-Audi, einschließlich aller Sonderausstattungen und Individualisierungsoptionen, ist an verschiedenen Stationen und per VR-Brille möglich.

Zwei vollständig digitalisierte Module, die sogenannten „Customer Private Lounges“ bieten den Rahmen für ein persönliches Beratungsgespräch in privater Atmosphäre. Die jüngste Ausbaustufe des Vertriebskonzepts wird laut Audi außerdem deutlich effizienter: Energieverbrauch sowie Kosten für Hardware und Betrieb sollen dabei um das Vierfache gesunken sein.

 

Info: www.audi.de

 

Neue Audi City in Warschau (Fotos: Audi AG)