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Neuer Eventbereich für das Weingut Balthasar Ress

Im Rheingau, nur wenige Minuten von Wiesbaden, Mainz und Frankfurt entfernt, liegt Eltville-Hattenheim. Christian Ress, Inhaber vom VDP.Weingut Balthasar Ress, hat im historischen Gutshaus seiner Familie einen Veranstaltungsbereich entwickelt. „Uns ist es wichtig, unseren Gästen den Rheingau von seiner schönsten Seite zu präsentieren“, sagt Ress. „Wir wollen für unsere Kunden Erlebnisse schaffen, die sie so nirgends anders bekommen. Von exklusiven Weinproben in der wineBANK über kurzweilige Weinbergswanderungen mit spontaner Party zwischen den Reben mit unserem Rieslingbulli bis hin zu lässigen BBQs am Rheinufer. Unser Veranstaltungsteam liefert gerne Inspirationen für unvergessliche Incentives und Events!"

Bis zum Jahr 1995 wurden im Gutshaus noch die Weine ausgebaut und gelagert. Die ältesten Gebäudeteile in der Rheinallee 7 stammen aus dem 17. Jahrhundert. Mittlerweile wurde der Betrieb in eine moderne Kellerei nur wenige Hundert Meter entfernt verlagert. Somit bietet das historische Ensemble mit seinen modern gestalteten Räumlichkeiten, dem rustikalen Gewölbekeller und dem Außenbereich den für Veranstaltungen.

Im Inneren des neuen Kaminsaals ist in modernem Ambiente die Geschichte des traditionsreichen Hauses spürbar. Zahlreiche Antiquitäten und Bilder sowie eine 1954er NSU mit Steib Beiwagen wurden hier in Szene gesetzt. Bei Dinner Bestuhlung finden hier bis zu 100 Personen Platz. Ein großes, verglastes Tor verbindet den Kaminsaal mit dem Garten. Neben dem Garten kann auch der Hofbereich genutzt werden. Ein Empfang von 130 Personen ist im Außengelände möglich. Einer der eindrucksvollsten Bereiche des Gutshauses befindet sich unter dem Gebäude: Der historische Gewölbekeller ist durch seine Atmosphäre vor allem für Weinproben geeignet. Ferner wird er auch für einen „After-Dinner”-Teil genutzt. Der Gewölbekeller bietet Platz für bis zu 120 Personen. Für besonders exklusive Veranstaltungen mit Live Cooking in der Gaggenau Showküche bietet sich die Veritable Lounge an. Am Holztisch und der Bar können bis zu 20 Personen Platz nehmen.

Info: www.balthasar-ress.de

Eventbereich, Showküche (Foto: Balthasar Ress)

Neue Kampagne zur Vermarktung des Tagungsstandorts Halle (Saale)

Unter dem Titel „Besser Tagen“ startet die Stadtmarketing Halle (Saale) GmbH (SMG) eine Vermarktungskampagne für den Tagungs- und Kongressstandort Halle (Saale) mit einer neuen Tagungsbroschüre und ergänzender Internetseite www.besser-tagen.de. Broschüre und Website bieten Informationen zum Leistungskatalog von 41 ausgewählten Veranstaltungsstätten in Halle und dem Umland mit Fotos zu Tagungsräumen und Ausstattungen. Zudem wird auf die Ansprechparter des Tagungsservices in einer eigens dafür neu gegründeten Abteilung Standortmarketing innerhalb der SMG verwiesen. Mit den neuen Kommunikationsmitteln wird auf Fachmessen für Tagungs- und Eventveranstalter geworben wie zur Locations Mitteldeutschland in Leipzig am 10. März 2020. Ziel ist es, Tagungsveranstaltern alle notwendigen Dienstleistungen für eine erfolgreiche Veranstaltung komfortabel aus einer Hand anzubieten sowie die Zahl der wissenschaftlichen Tagungen und Kongresse in Halle zu steigern.

Der hallesche Tagungsservice bietet folgende Dienstleistungen: Veranstaltungsbetreuung für Tagungsveranstalter mit Hotel- und Zimmerreservierung, Vermittlung von Tagungs- und Veranstaltungsstätten, Catering, Teilnehmer- und Referentenbetreuung, Erstellung von Tagungsunterlagen, Finanzmanagement der Veranstaltung, individuelle Transferservices bis zur Organisation des Rahmenprogramms inklusive Reservierung und Ticketbuchung.

 

Info: www.besser-tagen.de , www.halle-tourismus.de

 

Neue Kampagne zur Vermarktung des Tagungsstandorts Halle (Saale) (Foto: Stadtmarketing Halle (S.) GmbH)

Per Audioguide durch die Kongresshalle am Zoo Leipzig

Mit dem Louis-Braille-Festival gastierte 2019 das europaweit größte Treffen blinder und sehbehinderter Menschen in der Kongresshalle am Zoo Leipzig. Für diesen Anlass wurde ein Audioguide produziert, der jetzt auch auf der Website der Kongresshalle zur Verfügung steht.

Die Hörbeschreibung bietet blinden und sehbehinderten Besuchern die Gelegenheit, die Kongresshalle umfassend kennenzulernen und sich optimal zu orientieren. Die Beschreibungen des Sprechers Florian Eib wechseln sich dabei mit Erklärungen von Ronald Kötteritzsch, Marketingdirektor der Kongresshalle, sowie akustischen Eindrücken der Räume ab.

Nach einer allgemeinen Beschreibung der äußeren Erscheinung geht es hinein ins Gebäude. Im O-Ton spricht Ronald Kötteritzsch über die bewegte Zeit um 1900, als das Gebäude neben weiteren wichtigen Bauwerken in Leipzig errichtet wurde. Dabei geht es auch um die Bedeutung des „Gesellschaftshauses am Zoo“ für die Bevölkerung und das gesellschaftliche Leben der Stadt. Im Anschluss werden die unterschiedlichen Nutzungen im Lauf der Jahrzehnte.

Angefangen im Foyer Süd werden die Zuhörer dann durch die einzelnen Räume geleitet. An jeder Station erfahren sie etwas über die Dimensionen, architektonische Besonderheiten und Details der Raumgestaltung, darunter die Beschaffenheit von Decken, Fenstern und Wänden, wie etwa die Stuckverzierungen im Großen Saal. Neben der Vorstellung der Räume gibt es für die Zuhörer hilfreiche Hinweise zu ihrer Lage im Gebäude, zu Stufen, Treppen oder zum Zugang zum Fahrstuhl.

Dem ausführlichen Rundgang folgen Hinweise zur Anreise mit Straßenbahn oder PKW sowie zu den taktilen Leitsystemen vor und in der Kongresshalle, so dass eine umfassende Vorbereitung auf einen Besuch möglich ist.

 

Info: www.kongresshalle.de

 

Großer Saal der Kongresshalle (Foto: Leipziger Messe)

 

Die Sound-Installation in der Berliner Location „Old Smithy’s Dizzle“

Wer beim Namen „Old Smithy’s Dizzle“ an einen Irish Pub oder eine abgehalfterte Spelunke denkt, liegt völlig falsch. Die außergewöhnliche Location in einem grünen Hinterhof im Herzen von Berlin-Friedrichshain bietet hinter ihren industriellen Backsteinmauern vier Veranstaltungsumgebungen für Corporate-Events, Tagungen, Lesungen, private Feierlichkeiten und vieles mehr. Das „Old Loft“ bietet charakteristischen Berliner Fabriketagen-Charakter, die lichtdurchflutete „Esse 16“ wartet mit kathedralischer Giebelkonstruktion im hellen Holzambiente auf, der „Garden“ liegt im Freien und ist mit kleinen Terrassen und Sitzecken versehen und das zweigeschossige „Dizzle’s Home“ ist mit backsteinernen Wänden und antikem Interieur das Zentrum der ehemaligen Schmiede.

Für die festinstallierte Beschallung galten klare Vorgaben: höchste Wiedergabequalität für Musik und Sprache, gepaart mit einem dezenten und eleganten Gehäusedesign. Systemintegrator Sound Brothers Berlin setzte auf Material des Pro-Audio-Herstellers K-array.

Zum Aufgabenbereich der Sound Brothers Berlin gehörte die Entwicklung eines Medienkonzeptes inklusive Installation und Inbetriebnahme vor Ort. Um die bis dato verwendete, mobile PA-Beschallung im rund 140 qm großen Dizzle’s Home gegen ein zeitgemäßes, festinstalliertes System auszutauschen, setzte das Team um Sound Brothers-Projektleiter Tino Müns auf eine Kombination aus Kobra-Linienstrahlern, flachen Vyper Line-Array-Lautsprechern und den Rumble-Subwoofern von K-array. Sämtliche Lautsprechersysteme wurden an den Wänden montiert. Angetrieben werden diese durch verschiedene zwei- und vierkanalige Hochleistungsverstärker aus der T-Serie von MC2 Audio.

„Mit ihrem unauffälligen Design passen die Lautsprecher einfach perfekt in das Ambiente des Old Smithy’s Dizzle und überzeugen sowohl für Sprache, Hintergrundmusik als auch in Partylautstärke“, bestätigt Tino Müns, Projektleiter bei Sound Bros.

Info: www.k-array.com, www.sea-vertrieb.de

Raum im Old Smithy’s Dizzle (Foto: Frederik Schulz)

Das virtuelle Angebot der Lindner Hotels Gruppe

Realitätsgetreue 3D-Besichtigungen bieten die Lindner Hotels und me and all hotels Gästen und Geschäftspartnern. Vor einer Buchung können die Hotels mit VR-Brille oder per Maus-Klick entdeckt werden. Highlight für Eventplaner: Im Lindner Hotel City Plaza lassen sich 3D-Tagungsräume auch virtuell ausstatten.

Oliver Stotz, Corporate Director Marketing und Distribution der Lindner Hotels AG, freut sich, dass nach einem Jahr nun das gesamte Angebot der Hotelgruppe von den Zimmern über die Restaurants und Bars bis hin zu Wellness- und Fitnessbereichen sowie den Tagungsräumen digital erfasst ist: „Die Puppenhaus-Modelle unserer Hotels in Magic-3D gehen deutlich über reguläre 360-Grad-Bilder hinaus, durch diesen Fortschritt in der Digitalisierung werden sich künftig noch weitere spannende Möglichkeiten eröffnen.“ Zeit- und ortsunabhängige Hausführungen können nun digital stattfinden, ob mit Kunden im Reisebüro, beim B2B-Sales-Termin oder auf Messen. So präsentierte Vorstand Otto Lindner auf der Digital X seinen eigenen Avatar, der die Besucher seines Panels virtuell durch das me and all hotel mainz führte.

Möglich macht das die Spezialkamera der Firma Matterport, die vollautomatisch hochauflösende 360-Grad-Bilder aufnimmt und dabei mit einem Laser den gesamten Raum und das weitere Gebäude scannt. Eine Software rechnet diese Aufnahmen in ein reales „Puppenhaus“-Modell um, durch das nun jeder wie in einem Computerspiel per Mausklick oder VR-Brille laufen kann. Durch die realitätsgetreue Visualisierung profitieren Gäste und Geschäftspartner von zahlreichen Vorteilen bei Angebotsauswahl und Verkauf, die virtuellen Touren dienen neben der Recherche auch als Orientierungshilfe vor Ort. Die digitalen Touren sind darüber hinaus effizienter und nachhaltiger als Vor-Ort-Begehungen inklusive Anreise. Filme und Bilder in 4K-Qualität lassen sich ebenso aus den Aufnahmen generieren wie 2D-Raumpläne. So lassen sich weitere Fotoshootings vermeiden, Arbeitsprozesse verkürzen und sich die Zusammenarbeit beispielsweise mit Innendesignern oder Event-Planern vereinfachen.

Synergien dieser neuen Technik lassen sich bereits für die Planung von Veranstaltungen nutzen: Mit dem Lindner Hotel City Plaza ist Lindner bei der Kollaborationsplattform AllSeated mit einem Pilotprojekt vertreten. Diese ermöglicht es allen Event-Beteiligten, gemeinsam an realistischen 3D-Grundrissen zu arbeiten, die von überall auf der Welt gleichzeitig „begehbar“ sind. Mit der VR-Brille oder per Smartphone können sich die Eventplaner durch den Veranstaltungsraum bewegen und maßstabsgetreu prüfen, welcher Raum mit welcher Bestuhlung für ein Event am besten geeignet ist. Dafür wurden die Tagungsräume unmöbliert mit der Matterport-Kamera aufgenommen und das gesamte Mobiliar nachgezeichnet, so dass nun je nach Veranstaltung und Teilnehmerzahl die verschiedenen Bestuhlungsvarianten ohne Mehraufwand getestet werden können. Die Kölner Bankett-Mitarbeiter versenden einen Einladungslink zum jeweiligen 3D-Tagungsraum, in dem der Veranstalter dann verschiedene Umsetzungsvarianten auswählen und individuell anpassen kann. So lässt sich die optimale Raumnutzung bis hin zur Farbe der Tischdecken digital individualisieren und der Sitzplan direkt auf den einzelnen Stühlen hinterlegen, inklusive Notizen zum Gast und

Eine Ausweitung des Pilotprojekts mit dem Lindner Hotel City Plaza auf weitere Lindner Hotels mit Tagungsschwerpunkt ist bereits in Planung. Eine weitere Ergänzung der Möglichkeiten steht mit Allseated Connect an: Zukünftig sollen sich Bankett-Mitarbeiter aus dem Hotel in digitalen Meetings direkt im virtuellen Tagungsraum mit Event-Planern, Caterern und Floristen treffen können, um Details zu klären.

Info: www.lindner.de

Tagungsraum im Lindner Hotel City Plaza (Foto: Lindner Hotels AG)

Eventlocation „The Brainlab Tower“ in München

Heute ist es die Eventlocation „The Brainlab Tower“ in München, früher war es der Tower am alten Flughafen München: ein geschichtsträger Ort mit einer besonderen Architektur. Von der Towerkanzel, über 34 Jahre der Arbeitsplatz der Fluglotsen in 35 Meter Höhe, und den vier Stockwerken bis zum Foyer, dem Restaurant oder dem Auditorium sind alle Flächen zu mieten und für unterschiedliche Events geeignet.

Nach dem Umzug des Flughafens entstand in München-Riem ein komplett neues Stadtviertel inklusive dem Messegelände. Dem denkmalgeschützten Tower drohte zunächst der Verfall. Als der Neubau ihres Firmensitzes anstand, restaurierte die Brainlab AG, ein Anbieter von medizinischer Hard- und Software, den alten Tower mit viel Liebe zum Detail und überführte ihn zu einer neuen Nutzung. Während das Gebäude äußerlich unverändert blieb, entstanden innen sehr hochwertig ausgestatte Veranstaltungsflächen, die von der Brainlab AG an bis zu 30 Tagen pro Jahr für externe Events zur Verfügung stehen.

Für den Ausbau des Tower kamen nur ausgewählte und aus der Region stammende Materialien zum Einsatz. Auch bei der Ausstattung mit Netzwerk-, Audio-, Video- und Lichttechnik setzte Brainlab auf höchste Qualität und integrierte zahlreiche Innovationen.

Und auch wenn The Brainlab Tower in seinem Inneren nichts mehr mit dem Flughafengebäude aus dem Jahr 1939 zu tun hat – eines blieb dennoch unverändert: der freie Blick vom 10. Stock auf München, das Umland und die Berge.

Im Tower sowie im angrenzenden Hauptgebäude der Brainlab AG lassen sich in zehn modern und stylish ausgestatteten Räumen Events für bis zu 1.100 Gäste verwirklichen. Exklusive Ausstellungen und Ansprachen sind beispielsweise im lichtdurchfluteten Atrium möglich und Vorträge oder Tagungen mit bis zu 130 Personen können im Auditorium stattfinden. Hier konnte die Raumakustik so gestaltet werden, dass theoretisch auf eine Beschallungsanlage verzichtet werden könnte und Vorträge dennoch verständlich wären. Für den Fall der Fälle ist dennoch entsprechendes Equipment installiert.

Das hauseigene Catering ermöglicht Gala-Dinner oder Buffets mit Live-Cooking im Restaurant, vertrauliche Meetings sind im exklusiven Boardroom und „wilde“ Partys auf der Dachterasse möglich. Verschiedene Konferenz- und Trainingsräume bringen Flexibilität. Weiterhin lässt sich auch Outdoor-Bereich nutzen. Zu den technischen Besonderheiten zählt die Towerkanzel mit einer durchgängigen LED-Fläche an der Decke, die alle Einspieler vom Produktvideo bis zum Sternenhimmel ermöglicht.

The Brainlab Tower liegt direkt am Münchner Messegelände; der Haupteingang ist nur einige Schritte entfernt. Während der Messen können Unternehmen ihr Branding an der herausstehenden, dem Messegelände zugewandten Fensterfront des Towers anbringen. The Brainlab Tower ist sowohl mit öffentlichen als auch privaten Verkehrsmitteln möglich.

Ansprechpartner für die Vermietung des Brainlab Tower ist Mahavi in München.

Info: www.mahavi-group.de

Brainlab Tower (Fotos: Brainlab)

Für Großveranstaltungen: Showpalast München

Der Showpalast München oder Postpalast 2.0 bietet die Kulisse für Großveranstaltungen. Bis zum Sommer 2019 noch Heimat einer Pferdeshow, ist der Showpalast ein multifunktionell nutzbares Venue mit zahlreichen Individualisierungsoptionen. Beispielsweise fasst der Zuschauerraum bis zu 1.700 Personen, eine mehr als 1.200 qm große Bühnenfläche kann in diesem Bereich ebenfalls genutzt werden. Weitere Räume in der Meeting Area wie das „Cinema“ im direkt angeschlossenen fünf Hektar großen Gelände können außerdem in eine Veranstaltungsplanung mit einbezogen werden. So kann auch das Foyer genutzt werden, das mit LED-Lamellen zur anlassbezogenen Illumination eines Events aufwartet.

Architektonisch innovativ konstruiert wartet der Showpalast mit einer Besonderheit auf, die Botschaften, Präsentationen oder auch Referate medial aufmerksamkeitsstark transportieren kann: im Showpalast ist eine knapp 600 qm große vierteilige und konkave LED-Wand integriert. Hier kann die gesamte Palette an MICE-Formaten veranstaltet werden inklusive Automobilpräsentationen. Vier ebenerdige Zufahrten mit großzügiger Breite machen das möglich. Viel kann hier individualisiert werden – so ist es unter anderem möglich, die steil ansteigenden Ränge im Zuschauerraum zu überbauen, um darauf Tische für ein Dinner zu platzieren. In diesem Rahmen können dann bis zu 850 Gäste an einem Event teilnehmen.Käfer Party Service ist exklusiver Catering Partner und liefert maßgeschneiderte Kulinarik-Konzepte für alle dort stattfindenden Events.

Info: www.cavalluna.com

Showpalast, Foyer, Dinner-Setting im Zuschauerraum (Fotos: Showpalast)

Neue Partner für die Eventlocation Halle 45

Zum 1. November 2019 ist die Riege der Preferred Partner der Mainzer Industrielocation um weitere Unternehmen gewachsen – „LPS Event Catering“ und „FR Catering“ stärken ab sofort das Partnernetzwerk der Halle 45. Neu dabei ist auch der Mainzer Technikdienstleister „Soundline“. „Ich freue mich sehr, mit LPS Event Catering neuer Cateringpartner der Halle 45 in Mainz zu sein. Mit der Halle 45 nehmen wir eine neue überaus attraktive Location in unser Portfolio auf. Gemeinsam mit allen Partnern der Location freuen wir uns auf eine erfolgreiche Zukunft“, so Oliver Wendel, Geschäftsführer LPS Event Catering.

Info: www.halle45.de

Halle 45 (Fotos: Halle 45)

Modular strukturierte Halle 550 entsteht in Zürich

Im historischen Industrieviertel beim Bahnhof Oerlikon in Zürich entsteht eine neue Eventlocation. Die Halle 550, ein Industriedenkmal der ABB, wird von der Genossenschaft Migros Zürich (GMZ) übernommen und ab Oktober 2020 für 20 Jahre als flexibel nutzbare Event-und Kulturhalle mit „Plug & Play“-Konzept und „Suppliers Choice“ betrieben.

Am 31. Oktober hatten Vertreter der Schweizer Event-und Veranstaltungsbranche bereits die Möglichkeit, einen ersten Blick hinter die Kulissen des Projekts werfen. Auf mehreren tausend Quadratmetern entsteht in Zürich-Oerlikon in den kommenden Monaten eine Event-und Kulturhalle, die aufgrund eines modularen Aufbaus maximale Freiheit in der Gestaltung von Events und Veranstaltungen ermöglicht. Das dazugehörige Konzept wurde von Migros Zürich ausgearbeitet. „Wir freuen uns sehr auf die modernste Eventplattform der Schweiz“, sagt Thomas Busin, Leiter Direktion Gastronomie der Genossenschaft Migros Zürich.

Die Halle 550 soll nach dem Vorbild eines flexiblen Raumkonzeptes gestaltet werden. Das Industriegebäude wird dabei in verschiedene Bereiche aufgeteilt, die dank eines Trennwandsystems einzeln oder kombiniert genutzt werden können. So lassen sich sowohl kleinere Räume wie auch Hallen für Messen, Ausstellungen und Events mit bis zu 3.500 Personen und einer Nutzfläche von mehr 7.000 qm schaffen. Moderne Infrastrukturen in den Bereichen Technik, Gastronomie und Vernetzung ergänzt den modularen Aufbau und erhöht die planerische Gestaltungsfreiheit.

Das Angebot der Halle 550 als Event-und Kulturhalle soll dabei über die Infrastruktur und die verschiedenen Nutzungsflächen hinausgehen. Ein umfangreiches Angebot an Services, von Gastronomie mit maßgeschneiderten Catering-Konzepten über Hospitality-Leistungen wie Butlerservice und Garderoben-und Empfangspersonal bis hin zu zahlreichen Technik-  und Connectivity-Services für maximale Planungsfreiheit, soll das Dienstleistungskonzept umfassen.

Die Halle 550 liegt rund 500 Meter vom Bahnhof Zürich-Oerlikon entfernt und verfügt über eine gute Anbindung an den öffentlichen Verkehr. Flughafen sowie Hauptbahnhof Zürich sind weniger als 15 Autominuten entfernt. Außerdem bietet die Location neben zahlreichen Parkplätzen verschiedene, großzügig angelegte  Zonen für Warenlieferungen, die für LKW bis zu 30 Tonnen befahrbar sind.

Info: www.halle550.ch

Halle 550 (Renderings: Genossenschaft Migros Zürich)

Mehr Kapazitäten im Berliner Tempodrom

Kurz vor seinem 20-jährigen Bestehen hat das Tempodrom am Anhalter Bahnhof umfangreiche Umbau- und Modernisierungsmaßnahmen vorgenommen und diese zum Beginn der diesjährigen Herbstsaison abgeschlossen. Im Zuge des Umbaus erhöht sich die Gesamtkapazität des Tempodrom um 20 Prozent auf 4.200 Besucher.

Neue gepolsterte Sitze im Rangbereich wurden in die Location eingebracht. Zusätzlich wurden die Tribünen modernisiert, wodurch die Wandlungsfähigkeit der Spielstätte erhöht wird. Eine Erneuerung der Innenraumbestuhlung ist während der laufenden Saison ebenfalls geplant. Der gesamte Foyer- und Barbereich wird im Sommer des nächsten Jahres modernisiert.

Auch die Aufenthaltsqualität für die jährlich 350.000 Gäste wird durch die Installation zusätzlicher Abluftanlagen und einer Klimaanlage verbessert. Die vollelektronisch geregelte Lüftungsanlage überwacht ständig die Qualität und den Kohlendioxidgehalt der Luft; verbrauchte Luft wird bedarfsabhängig und vollautomatisch abgeführt. Die Solar- und Photovoltaikanlagen des Gebäudes sowie ein Erdwärmetauscher tragen dazu bei, den Energieverbrauch des Tempodrom zu entlasten.

Neben den Modernisierungen in der Großen Arena wurde im Außenbereich die umlaufende Dachterrasse als auch die großzügigen Treppen komplett erneuert. Eine neue Holzterrasse akzentuiert das Erscheinungsbild des Tempodrom, das nach wie vor durch die zeltartige Architektur geprägt ist.

Info: www.tempodrom.de

Tempodrom (Foto: Sebastian Greuner)

Aus der Münchener Reithalle wird Utopia

Nach zwei Jahren als Hoteliers im „The Lovelace“ in München haben Michi Kern, Gregor Wöltje und Lissie Kieser im Oktober 2019 die Reithalle übernommen. Aus der Reithalle, die 25 Jahre lang unter der Ägide der Kulturmanagerin Dagmar Hahn ein Anlaufpunkt für Kulturveranstaltungen, Messen, Konferenzen und private Festlichkeiten in München war, wird nun Utopia. Betrieben wird die Location von den Machern des Pop-Up-Hotels The Lovelace, die hier ihre Idee eines „Happening Place“ fortführen und auf ein vielfältiges Programm für setzen: Konzerte, Festivals, Ausstellungen, Theater, Performances, Lesungen, Vorträge werden ebenso stattfinden wie Seminare, Konferenzen und Trainings.

„Ein Ort für Hochkultur, Pop-Kultur, Sub-Kultur. Utopia ist ein Premieren-Ort: ein Zuhause für progressive Themen, Previews und Experimente. Unser Publikum soll so heterogen wie nur irgendwie denkbar sein. Das reicht von den Literaturfreunden über Fans von Indie-Music, Kunst-Interessierte, Box-und Yoga-Fans bis hin zu Kreativen und Unternehmern, die gegebenenfalls auch vor Ortarbeiten können. Die Kulturhalle soll sich immer weiter entwickeln. Durch das wechselnde Programm und immer wieder neue Kooperationen, temporäre Nutzungen, Ausstellungen, Festivals wird Utopia immer wieder neue Gründe bieten, hinzugehen“, sagt Gregor Wöltje.

Info: www.reithalle-muenchen.de

Reithalle (Foto: Reithalle Veranstaltungs GmbH & Co. Betriebs KG)

 

Corporate Events im Berliner Metropol

Das Metropol im Bezirk Schöneberg bereichert wieder die Locationlandschaft in Berlin. In den 1980er Jahren hipper Treffpunkt für Künstler vom nationalen und internationalen Parkett, soll das Metropol heute wieder Heimstätte von diversen Entertainment-Formaten und auch Corporate Events wie beispielsweise Produktpräsentationen, Empfänge oder Galadinners werden.

Das zu Beginn des vergangenen Jahrhunderts entstandene Gebäude bietet dafür eine aufmerksamkeitsstarke Kulissse. Jugendstilfassade, mehrere Räume mit unterschiedlichen Kapazitäten, säulenumrandeter Hauptsaal, umlaufende Emporen und imposante Kronleuchter sowie die Kombination aus weißen Tönen und dunklem Holz geben den Blick frei auf den Glanz früherer Tage. Das 190 qm große Foyer, mit zwei geschwungenen Treppen mit dem Hauptsaal verbunden, gibt rund 250 Gästen Raum und eignet sich für die Durchführung von beispielsweise Empfängen. Der Hauptsaal bietet 300 qm Größe und eine Deckenhöhe von 14 Metern. Der Bereich ist unter anderem mit warmen, dunklem Holz und Nappaleder-Applikationen ausgestattet und bietet den Rahmen für einen Event wie ein Galadinner. Emporen umranden den Hauptsaal und ebnen gleichzeitig den Weg zu einer Lounge, die über der Bühne positioniert ist und unter anderem als VIP-Bereich genutzt werden kann. Dazu bietet das Metropol noch mehrere Bars und Separées auf der Ebene des Hauptsaals und den höher gelegenen Emporen. Außerdem bietet sich der Elephant Room noch als privat nutzbarer Bereich mit einer Kapazität von maximal 150 Gästen an.

Info: www.metropol-berlin.de

Blick ins Metropol (Fotos: Metropol)

 

Modernisierungsmaßnahmen im Amberger Congress Centrum abgeschlossen

Aktuell sind im Amberger Congress Centrum (ACC) umfangreiche Modernisierungsmaßnahmen im Zeitraum einer siebenwöchigen Betriebspause während der bayerischen Sommerferien durchgeführt worden. Der Fokus lag dabei auf einem weiteren Ausbau der Nachhaltigkeitsbestrebungen.

Hierbei wurde die nahezu vollständige Umrüstung der Beleuchtung im ACC – dazu gehören auch die zahlreichen beleuchteten Signale wie beispielsweise die Notausgangsbeschilderung –  auf LED-Beleuchtung abgeschlossen.

Durch vollständigen Verzicht auf Einweg-Geschirr, Getränke in Kunststoffflaschen und abgepackte Tagungsverpflegung wird im ACC seit jeher auf Abfallvermeidung gesetzt. Anfallender Müll wird konsequent getrennt.

Die ACC-Gastronomie wird nach dem Motto „saisonal geerntet und frisch auf den Tisch“ betrieben. Es bestehen langjährige Geschäftsbeziehungen zu regionalen Lieferanten und Betrieben.

Auch im Handlungsfeld „Soziales“, als eine der drei Säulen von Nachhaltigkeit, wurden wichtige Maßnahmen umgesetzt. So hat sich das ACC bereits vor einigen Jahren nach den Kriterien für Barrierefreiheit „Reisen für Alle“ zertifizieren lassen. Seit kurzem konnte ein weiterer Behinderten-Parkplatz in unmittelbarer Nähe des ACC-Haupteingangs geschaffen werden, der Menschen mit Gehbehinderung den barrierefreien Zugang in das Kongresshaus ermöglicht.

Info: www.acc-amberg.de

ACC (Foto: ACC)

Scandic Hotels Deutschland und Meet Germany gehen neue Meetingformate an

Scandic Hotels und Meet Germany vertiefen ihre Kooperation und gehen in Berlin und Frankfurt neue Formate für Meetings und Konferenzen an. Über 100 Eventplaner, Dienstleister sowie Hotels und Locations trafen am 10. September in Berlin aufeinander, um sich auszutauschen, Branchenthemen zu diskutieren und sich weiterzubilden. So wurden gemeinsam unterschiedliche Kreativitätstechniken erprobt, über das Thema Synergien und Zusammenarbeit diskutiert sowie die Präsentationsform Pecha Kucha erprobt angewandt – für viele eine Premiere. „Zu sehen, wie Scandic Hotels und Meet Germany frischen Wind in die Branche bringen, neue Präsentationstechniken dank modernster Technik aufzeigen und neue Kreativtechniken vermitteln, ist ein absoluter Mehrwert für alle Teilnehmer“, fasst Jens Püschel, Geschäftsführer bei Hands Up Berlin GmbH, den Abend zusammen.

„Wir freuen uns sehr, dass wir mit all unseren Gästen gleich auf mehrere große Erfolge anstoßen konnten“, so Tanja Schramm, Geschäftsführerin von Meet Germany. „Wir konnten nicht nur die Kooperation mit Scandic Hotels intensivieren, sondern haben auch einen weiteren Meilenstein erreicht: Mit 1.500 Community Mitgliedern sind wir nun das größte Netzwerk der Eventbranche im deutschsprachigen Raum.“

Die Meet Germany Meetups sind eine Ergänzung zu den großen Meet Germany Summits. Diese finden bundesweit statt und dienen als Gelegenheit, sich unter Branchenkollegen auszutauschen, Vorträgen zu aktuellen Themen und Best Practices zu lauschen, das Netzwerk voranzutreiben sowie Synergien auszuloten und zu nutzen.

Mit dem großen Meet Rhein-Main am 23. Oktober wird das Scandic Frankfurt Museumsufer seine brandneuen Tagungsflächen eröffnen. „Events, Meetings und Konferenzen sind für uns bei Scandic Hotels Deutschland essentiell wichtig. Das spiegelt sich vor allem in den Tagungsbereichen in Berlin und Frankfurt wider. Umso mehr freut es uns, dass wir die Zusammenarbeit mit Meet Germany weiter ausbauen, um unseren Gästen, neben den Nachhaltigkeitsaspekten unserer Räumlichkeiten, auch inhaltliche Mehrwerte bieten zu können “, so Jens Kindschuh, Director Commercial Europe bei Scandic Hotels Deutschland.

 

Info: www.scandichotelsgroup.com

 

Scandic und Meet Germany (Foto: VOG Agency)

Estrel Berlin erweitert den Kongressbereich mit Auditorium

Das Estrel Berlin hat in diesem Jahr begonnen, den Kongressbereich erneut zu vergrößern. Direkt angrenzend an das bestehende Congress Center entsteht derzeit das Estrel Auditorium, das dem stetig wachsenden Bedarf an zusätzlicher Veranstaltungsfläche gerecht werden soll. Mit einer zukünftigen Gesamtfläche von 28.500 qm überholt das Estrel sogar das 2014 geschlossene Internationale Congress Center (ICC) und gehört damit zu den größten Kongresszentren Deutschlands. Mit der erneuten Vergrößerung des Kongressbereichs erfolgt auch eine Umbenennung des Estrel Congress Center: Künftig wird es als ECC auf dem Tagungs- und Kongressmarkt auftreten und damit seine Stellung als führendes Congress Center der Hauptstadt unterstreichen.

Seit der Eröffnung im Jahr 1994 wurde das Estrel Berlin mehrfach erweitert. Ursprünglich konzipiert als Deutschlands größtes Hotel, das drei Jahre später ein eigenes Showtheater unter dem gleichen Dach etablierte, ist das Estrel mit dem Bau des Congress Center 1999 in den Kreis der internationalen Kongresslocations diversifiziert. Aktuell entstehen direkt angrenzend an den bestehenden 25.000 qm großen Kongressbereich weitere 3.500 qm Eventfläche.

Das neue glasüberdachte Estrel Auditorium soll auf mehreren Ebenen Platz für bis zu 900 Personen bieten. Der Anbau, der direkt an das ECC anschließt, erstreckt sich über zwei Etagen, die mit einer klaren und offenen Architektur ein helles und einladendes Ambiente schaffen. Neben dem Auditorium stehen elf weitere Eventräume in verschiedenen Größenvarianten für bis zu 140 Personen zur Verfügung. Für eine reibungslose Veranstaltungslogistik sind im Erdgeschoss Küchen, Technik- und Materiallager sowie Anlieferungstore für LKW untergebracht. Der Neubau ist direkt über Zugänge innerhalb des ECC sowie über einen separaten Außeneingang erreichbar.

Mit dem Bau des Estrel Auditorium reagiert das Estrel auf den stetig wachsenden Bedarf an zusätzlichen Veranstaltungsräumen für Workshops, Seminare und Arbeitsgruppen im Rahmen von Großveranstaltungen im ECC. Die Eröffnung ist für Januar 2021 geplant.

Bereits jetzt erfolgte die Umbenennung des Estrel Congress Center: Künftig wird es als ECC auf dem Tagungs- und Kongressmarkt auftreten. Das Estrel Berlin will mit diesem Schritt dem in den vergangenen 20 Jahren stetig gewachsenen Veranstaltungsbereich gerecht werden und seine Stellung als führendes Congress Center der Hauptstadt unterstreichen. Für Ute Jacobs und Thomas Brückner, Geschäftsführende Direktoren des Estrel Berlin, ist die neue Namensgebung ein längst überfälliger Schritt. „Das Estrel Berlin hat sich im Laufe der Zeit schwerpunktmäßig von Deutschlands größtem Hotel mit Tagungsräumen hin zur international renommierten Kongresslocation mit angeschlossenem Hotel entwickelt“, so Ute Jacobs. „Mit dem neuen Namen ECC möchten wir unser Profil als Global Player in der MICE-Branche schärfen.“

 

Info: www.ecc-berlin.com

 

Estrel Berlin erweitert den Kongressbereich mit Auditorium (Foto: Estrel Berlin)