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Adlon-Ballsaal wird nach Renovierung wiedereröffnet

Der traditionsreiche Ballsaal im Hotel Adlon Kempinski Berlin wird nach einer 2,5-Millionen-Euro teuren Renovierung nun wiedereröffnet. Interior-Designerin Anne Maria Jagdfeld zeichnete in kreativer Hinsicht für das Projekt verantwortlich.

Es ist kein überschwänglicher Prunk, der die Teilnehmer von Bällen, Diners und Konferenzen im Ballsaal des Hotel Adlon Kempinski Berlin zukünftig erwartet. Vielmehr ist es die Exklusivität der Materialien, die Handwerkskunst und das Gesamtkonzept, das im 500 qm großen Raum nun überzeugen soll: „Unser Ziel war es, für die hier stattfindenden, hochkarätigen Veranstaltungen den idealen Rahmen zu schaffen. Trotz der luxuriösen Ausstattung des Saals soll das Event der Star bleiben“, erläutert Matthias Al-Amiry, Geschäftsführender Direktor des Hotel Adlon Kempinski, die dem Sanierungskonzept zugrunde liegenden Überlegungen.

Inspiriert von historischen Ballsälen, fiel die Wahl auf opulente Kronleuchter, weichen Teppichboden in der Optik von Versailles-Parkett und riesige Spiegel. Wie schon in der Adlon-Lobby kommen auch die tonnenschweren Lüster und großen Wandleuchten des neuen Ballsaals von Venini, den Glaskünstlern aus Murano. Sie sollen dem Saal dank goldener Reflektoren und einem außergewöhnlich hohen Farbwiedergabewert in ein warmes, authentisches Licht verleihen.

Der Teppich ist dem Parkettim Schloss Versailles nachempfunden. Im Adlon fiel die Entscheidung gegen Holzparkett und für die geknüpfte Alternative aus Gründen der Akustik. Geschaffen wurde er vom „House of Tai Ping“, einer international bekannten Teppichmanufaktur in Hongkong. Die großen Spiegel sind aus Verre Églomisé und stammen aus der Manufaktur „Verre-D’Or“. Der auffälligste der Spiegel hängt über der Bar im ebenfalls umgestalteten, helleren Ballsaal-Foyer und zeigt eine Szene aus dem Ballsaal des alten Adlon. Er stammt aus der Hand von Emma Peascod, die sich mit ihrem Studio Peascod im britischen Gloucestershire dieser fast vergessenen Technik der Glasradierung verschrieben hat.

Neben den internationalen Manufakturen und Design-Studios sind aber auch lokale und nationale Handwerksqualität im neuen Ballsaal anzutreffen: Durch das von Berliner Malerfirmen angewendete spezielle Pinselstrich-Verfahren vermitteln die elfenbeinfarbenen Wände eine einladende Holzhaptik, und die Balkone auf der Beletage wurden begradigt und mit handgefertigten Messinggeländern aus dem Erzgebirge versehen. Die Veranstaltungstechnik wurde von den Designern geschickt verborgen und ist deshalb nahezu unsichtbar.

 

Info: www.kempinski.com/adlon

 

Neuer Adlon-Ballsaal (Foto: Hotel Adlon GmbH)

Hannover Congress Centrum eröffnet Future Meeting Space

Am 6. September hat das Hannover Congress Centrum nach gut achtwöchiger Bauzeit das Future Meeting Space für Kunden und Besucher eröffnet. Basis für die Ausstattung des neuen Tagungsraums waren aktuelle Studien und Untersuchungen zu Besucher und Veranstalterverhalten. Demnach stellen Whiteboard-Veranstaltungen gleichermaßen Anforderungen an digitale und analoge Möglichkeiten der Tagungstechnik und der Veranstaltungsdramaturgie.

Hier setzt das Future Meeting Space mit seinen logistischen und technischen Ausstattungsmöglichkeiten an. So kann das gesamte Mobiliar jederzeit von den Veranstaltungsteilnehmern zu Einzel-, oder Großgruppen angeordnet werden. Weiter Features sind Leinwände und Beamer sowie komplett wiederbeschriftbare Oberflächen in allen Raumbereichen. Auch ein besonderes Beleuchtungskonzept mit Zuordnung zu gruppendynamischen Effekten steht zur Verfügung.

 

Info: www.hcc.de

 

Future Meeting Space (Foto: Hannover Congress Centrum)

 

Große Incentive-Potentiale im kanadischen Alberta

Im Westen Kanadas liegt die Provinz Alberta. Außerhalb der beiden Großstädte Edmonton und Calgary entspinnt sich in der großen Provinz eine üppige Natur mit mehreren Hundert Seen, Prärie, Gebirge und Wäldern.  Vor diesem Hintergrund entstehen in den verschiedenen Regionen Albertas große Potentiale für außergewöhnliche Incentive-Erlebnisse, die außerhalb der beiden Großstädte in der Regel von Naturerfahrungen dominiert sind. Nachfolgend ein kleiner Ausschnitt des vielfältigen Angebots in Alberta:

Fast olympisch wird es bei einem Erlebnis in Calgary. Hier kann sich mit dem Bob-Taxi einen Eiskanal hinunter gestürzt werden. Vierfache Erdanziehungskraft und rund 100 Stundenkilometer Geschwindigkeit wirken hier auf die Bobfahrer. Ein professioneller Pilot steuert dabei den Schlitten mit drei Insassen und sorgt für eine ordentliche Ausschüttung von Adrenalin. Im Canada Olympic Park bestehen außerdem noch zahlreiche weitere Möglichkeiten für Aktivitätsprogramme.

Mit Pistenraupen statt mit Liften geht es in die Höhe, um dann vor eindrucksvoller Kulisse in feinstem Puderschnee über Pisten beim Catski am Fortress Mountain zu wedeln. Hier können Tagestouren unternommen werden, um mit ortkundiger Führung die unterschiedlichen Bereiche des Fortress Mountain zu erkunden und die besten Schneebedingungen zu finden. Catski-Neulinge können ebenfalls das Angebot in Anspruch nehmen, da das Gebiet allen Ansprüchen Rechnung trägt.

Rund 100 Kilometer und eine Stunde Fahrtzeit von Calgary entfernt liegt die Kleinstadt Canmore am Rande des  Banff National Park. Hier besteht die Chance, mehrere Helikopter-Programme für Touren durch Allbertas Rocky Mountains Parks zu buchen. Sightseeing per Hubschrauber ist möglich, Helikopter-Wandern und -Bergsteigen, -Angeln oder Helikopter-Höhlenexpeditionen sind weitere Module der Programme. Dabei kommen die Teilnehmer mit spektakulärer Natur wie türkisfarbenen Hochgebirgsgewässern, steilen Gebirgspässen sowie mit unzähligen mit Stalaktiten und Stalagmiten besetzten Höhlensystemen in Kontakt. Touren werden hier gemäß der Erfahrung der Teilnehmer maßgeschneidert entwickelt und von mitunter von zertifizierten Bergführern betreut.

Weiter im Gebiet Banff National Park und Lake Louise können sich Incentive-Gäste für einen kurzen Moment in das Leben eines Cowboys versetzen. Die „Cowboy for a Day Tour“ der Banff Trail Riders vermittelt eine frische Erfahrung in der kanadischen Prärie, die wahlweise für einige Stunden genutzt oder auch im Rahmen von mehrtägigen Ausritten mit Übernachtungen in Zelten oder in Lodges in Anspruch genommen werden kann.

Mit einer großen Attraktion wartet der Jasper National Park auf. Der Ort  Jasper ist dabei Ausgangspunkt für Touren und Aktivitäten wir Wildwasserrafting, Kanufahren oder auch Wintersport in den Höhenlagen des Marmot Basin. Das Gebiet an sich ist der größte Gebirgsnationalpark Kanadas und UNESCO Welterbe.

Hier liegt auch das Columbia Icefield, das zu den größten nicht-polaren Eisfeldern Nordamerikas gehört. Entdeckt werden kann dieses aufregende Stück Natur beispielsweise bei einer Fahrt über die Panorama-Hochgebirgsstraße Icefield Parkway zwischen Lake Louise und Jasper. Besondere Erlebnisse verspricht hier beispielsweise eine Tour auf den Athabasca Gletscher – Gäste werden hier mit großen Fahrzeugen, den Ice Explorer, auf den Gletscher gebracht, um dort Einblicke in Geologie und Geschichte der Gletscher zu bekommen.

Vom Columbia Icefield aus kann eine weitere Attraktion besucht werden. Per Shuttle geht es zum Glacier Skywalk, eine Plattform, die rund 30 Meter von einem Berg ausgehend in 280 Metern Höhe über einen Abgrund hinausragt. Hier bekommen Besucher einen alles überragenden Blick auf schimmernde Gletscher und schroffe Bergketten. Die Plattform liegt über einem gletschergeformten Tal und bietet mit ihrem Glasboden tiefgehende Blicke in die umliegende Natur.

Ein Highlight kann auch die Fahrt im Beiwagen einer Harley Davidson mit Jasper Motorcycle Tours sein. Auf diesem Wege können vor berauschender Kulisse einige der bekanntesten Attraktionen im Jasper National Park besichtigt werden, wie beispielsweise den Maligne Lake und die Athabasca Falls. Zu der Tour bekommen die Gäste Informationen aus erster Hand über die Region serviert.

Hochwertige Hotels, Lodges und Resorts finden sich in allen Bereichen Albertas. Weiterhin werden in der Region für jede Jahreszeit fein austarierte Aktivitätsprogramme vorgehalten, so dass sowohl im Winter als auch im Sommer ausreichend Potentiale für Incentive-Reisen bestehen. Die Provinz Alberta ist zum Beispiel vom Flughafen Frankfurt täglich zu erreichen. Unterstützung und Planung für Incentives in Alberta kommt in Deutschland von Martina Schäfer von MES Marketing.

Info: www.travelalberta.com

Aussicht während einer Hubschraubertour, Ice Exlorer am Columbia Icefield, Glacier Skywalk, Post Hotel Lake Louise (Fotos: Alpine Heli Tours, Brewster Travel Canada, Neil Zeller, Post Hotel)

Neue Venue im Raum Bonn im Portfolio der Locationfreunde

Locationfreunde hat ein Gallery-Loft in das Angebotsportfolio aufgenommen. Eigentlich ein Ort zur Ausstellung von Künsten wird die Venue „Alte Werkhallen“ damit für Shootings, Automobilpräsentationen, exklusive Veranstaltungen, Produkt-Launches, Fashion Shows oder auch als Foto-Studio nutzbar gemacht. In direkter Rheinlage in Remagen-Oberwinter bei Bonn gelegen, bringt die Location sowohl Kunst, Fotografie, Skulpturen und Malerei in Einklang mit Industriearchitektur.

Mit den drei separaten Studios stehen insgesamt rund 700 Quadratmeter in verschiedenen Kombinationen zur Anmietung zur Verfügung. Zwei der Studios sind durch einen teilüberdachten Innenhof, welcher auch für Empfänge genutzt werden kann, verbunden.

In allen Studios und Räumlichkeiten sorgen aufwendige Beleuchtungskonzepte für eine schattenfreie und gleichmäßige Beleuchtung. Große Rolltore zu den einzelnen Studios ermöglichen es PKW, Oldtimer oder Requisiten in die einzelnen Flächen einzubringen.

Die neue Venue der Locationfreunde kann mit einer virtuellen 3D Tour besichtigt werden.

Info: www.locationfreunde.de

Alte Werkhallen (Fotos: Werkhallen)

Ein Jahr kING Kultur- und Kongresshalle in Ingelheim

Mit einem großen Festakt ist die kING Kultur- und Kongresshalle vor einem Jahr eröffnet worden. Seitdem konnten sich über 50.000 Besucher  von  der  offenen  Atmosphäre  des  Hauses und den Veranstaltungen überzeugen. Die kING war an über 160 Tagen von Veranstaltungen unterschiedlichster Art belegt. Hinzu kommen interne Auf- und Abbautage, so dass man im ersten Jahr das angestrebte Belegungsziel deutlich übertroffen habe und auch klar über dem üblichen Branchenwert liege, teilt die Betreibergesellschaft mit. 

37 Veranstaltungen im kulturellen Bereich hat die Betreiberin IKuM GmbH (Ingelheimer Kultur und Marketing GmbH) in eigener Regie durchgeführt. Auch die Vermietung der kING für derartige Formate sei gut angelaufen, heißt es. Mittlerweile hat auch die Wirtschaft die  Halle für sich entdeckt. „Als  Kongresszentrum haben wir uns allgemein sehr gut etabliert und sind für die regionale und überregionale Wirtschaft eine gefragte Adresse“, so IKuM-Geschäftsführer Michael Sinn. So fand in der kING im November 2017 die Herbsttagung des Bundeskriminalamtes mit über 500 Teilnehmern statt, die live auf Phoenix übertragen wurde. Mehrere Dolmetscherkabinen im Großen Saal sorgten für die Verständlichkeit aller, daneben wurde das Bild aus dem Saal parallel auf 40 Endgeräte im gesamten Haus übertragen, so dass auch im voll besetzen Presseraum alle Medienvertreter beste Sicht hatten. Auch der Pharmariese Boehringer, der seinen Hauptsitz in Ingelheim hat, setzt auf die Vorteile des Kongresshauses. Ob beim Workshop „Women in Leadership“, bei dem für Fechtweltmeisterin und Olympiasiegerin Britta Heidemann das Foyer und die Seminarräume im ersten Obergeschoss zur Sportarena wurden, oder für den viertägigen Kongress im Juli 2018, bei dem Boehringer Ingelheim (Standort Spanien) das Haus für sich nutzte.

Beim Catering besteht Wahlfreiheit im kING – einen Vertrag mit einem Exklusivcaterer gibt es nicht, was Interessenten die Möglichkeit eröffnet, eine Veranstaltung mit einem Gastronomiepartner eigener Wahl zu planen.

Info: www.king-ingelheim.de

Team des kING (Foto: kING)

Conichi-App in mehreren Häusern der Living Hotels eingeführt

Um den Geschäfts-Alltag ihrer Gäste mit intelligenter Technik zu unterstützen, haben die Living Hotels der Derag Unternehmensgruppe in vier Häusern in München und Nürnberg die Conichi-App eingeführt.

Die Hotel-App Conichi, abgeleitet von der japanischen Begrüßung Konnichi wa, bringt Gäste und Hotels auf smarte Weise zusammen und nimmt Vielreisenden die zum Teil doch noch zeitaufwendigen Prozesse des Hotel Check-ins und Check-outs ab. Der Gast installiert die kostenlose App und registriert sich mit den Daten, die er (neben den üblichen Anforderungen wie Name, Adresse, Geburtsdatum, Zahlungsmittel) freigeben möchte. Damit ist das Conichi Gästeprofil erstellt. Checkt der Gast nun über die App ein, beispielsweise aus dem Zug, vom Flughafen aus, an der Trambahn Haltestelle, übermittelt diese den automatisiert vorausgefüllten  Meldeschein im nächsten Moment an das Hotel. Der Empfang legt den Meldeschein mit der Zimmerkarte bereit, so dass der Gast nur noch unterschreibt und ohne Wartezeit beim Check-in in sein Apartment gehen kann. Und sind die Kreditkartendaten hinterlegt, kann der Gast sicher, PCI- und DSGVO-konform mit dem Smartphone via Mobile Payment vom Taxi aus auschecken.

Unter den Funktionen der App, sticht besonders der „unabhängige Eincheck-Modus“ hervor. Diese Funktion  ermöglicht dem Gast, zum Beispiel schon bei Ankunft am Flughafen digital im Hotel einzuchecken, obwohl er unter Umständen die zeitliche Ankunft im Hotel nicht benennen kann. Außerdem kann  der Service des Haus fortan noch genauer auf etwaige Ansprüche oder Infos des Gastes eingehen wie zum Beispiel eine Allergiker Info oder hinterlegte Wünsche nach einer Restaurant-Reservierung.

Im Fokus der Hotel-App stehen die sogenannten Beacons, kleine Funksender, die in der Hotel Lobby installiert  sind und permanent eine ID funken, so dass die App erkennt, wenn sich der Gast in Hotelnähe befindet. Sofern der Kunde dem zustimmt, pusht die App eine „Conichi-App Gast im Anmarsch“-Meldung an die Rezeption, so dass die Mitarbeiter augenblicklich über die Ankunft informiert  sind.

Info: www.livinghotels.com

Zimmer im Living Hotel München Olympiapark (Foto: Living Hotels)

 

LPS Event Catering baut das Location-Portfolio aus

LPS Event Catering ist neuer Location- und Cateringpartner des arabeska by leonardi. Die Location liegt in Bogenhausen im Münchner Business District. Sechs Open-Air-Kitchen-Stationen mit Espressobar, Pizza-, Pasta-, Grill-, Salat- und Wokstation bieten hier eine gastronomische und kulinarische Erlebniswelt.

Zwei Terrassen lassen variable Gestaltungsmöglichkeiten zu. Zudem kann die Location durch Trennwände geteilt oder auf Nachfrage durch das Atrium und den angrenzenden Konferenzbereich erweitert werden. Je nachdem, für welche Gästezahl der jeweilige Event ausgerichtet wird, können im arabeska zwischen 35 und 800 Gäste empfangen werden.

„Das arabesca ist für viele Events ein vielseitiger und facettenreicher Ort der Kommunikation und Begegnung. Wir freuen uns mitten im Münchner Business District eine so tolle Location bespielen zu können“, so Oliver Wendel, Geschäftsführer der LPS.

Außerdem hat der Eventcaterer weitere Münchner Location-Neuzugänge ins Portfolio aufgenommen. So war das Industriebauwerk Ziegelei 101 einst Ort namhafter TV-Produktionen. Heute empfängt das ziegelrote Backsteingebäude Gäste von Veranstaltungen mit bis zu 600 Personen. Dafür stehen verschiedene flexibel gestaltbare Lofts sowie eine Eventbox zur Verfügung.

Die Reithalle wurde 1894 als Exerzierhalle des Königlich Bayerischen Regiments „Kronprinz“ erbaut. Der offene Dachstuhl mit einer Deckenhöhe von knapp zehn Metern ist nur eine der Besonderheiten dieser Location. Schon seit Anfang der 90er Jahre präsentiert sich die Reithalle nach einer Renovierung als Ort für Events für bis zu 600 Personen.

Als außergewöhnliche Location sind die Eisbach Studios für exklusive Veranstaltungen und Eventproduktionen buchbar. Dabei bieten die sechs kombinierbaren Studios mit ebenerdigen Nutzflächen von bis zu 1.400 qm gute Voraussetzungen für die unterschiedlichsten Formate. Das gesamte Studiogelände verfügt über für bis zu 2.700 Personen.

Info: www.lps.com

arabesca (Foto, Grafik: LPS)

Venues für Veranstaltungen in Schottland

Großbritannien belegt in der jüngsten Statistik der International Congress and Convention Association (ICAA) aus dem Mai 2018 einen dritten Platz bei der Zahl der im Jahr 2017 abgehaltenen Meetings. Neben London sind dabei die schottischen Städte Edinburgh und Glasgow Treiber dieser Statistik. Grundsätzlich unterliegt das Venue-Angebot für den MICE-Bereich in ganz Schottland einer starken Dynamik, viele Orte des Landes sind für Veranstaltungen nutzbar gemacht worden und werden weiter erschlossen. Venues mit großer historischer Tradition gehen hier einher mit modern interpretierten Location-Konzepten und formulieren ein anspruchsvolles Portfolio, das sich über ganz Schottland erstreckt. Nachfolgend ein paar Tipps für die Durchführung von Meetings, Konferenzen und Tagungen:

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Neues RMCC positioniert sich in der Location-Landschaft

Das neue Rhein RheinMain CongressCenter (RMCC) in Wiesbaden hat seit 100 Tagen die Pforten offiziell geöffnet – und sich bereits erfolgreich positioniert. Corporate Events, Tagungen und Kongresse, Messen und Publikumsveranstaltungen waren in den vergangenen Wochen zu Gast im RMCC. Dazu zählen diverse Firmenveranstaltungen, der Bundesparteitag der SPD, die Landesparteitage von CDU und SPD und die Landesmitgliederversammlung der Grünen in Hessen aber auch Publikumsveranstaltungen aus dem Showbereich.

„Das Haus hält, was es verspricht“, kommentiert Martin Michel, Geschäftsführer des RMCC, die überaus positive Resonanz zahlreicher Veranstalter, die bereits Folgeverträge angefragt haben. Im RheinMain CongressCenter tagten unter anderem Cybersicherheitsexperten, Steuerberater, es fanden das internationale Management-Forum für Gemeinschaftsgastronomie und das Automotive Forum statt. Deutschlandweite Beachtung fand der Deutsche Bauerntag, der zum ersten Mal seit 30 Jahren wieder in Hessen durchgeführt wurde. Bei der Tagung mit rund 700 Delegierten aus der Landwirtschaft bewährten sich die geplanten Synergieeffekte zwischen dem RheinMain CongressCenter und dem Kurhaus Wiesbaden: Getagt wurde im RMCC, die festliche Abendveranstaltung wurde im Kurhaus gefeiert. So auch während der zweitägigen Branchenveranstaltung „Mexcon 2018“. 400 nationale und internationale Vertreter aus der Veranstaltungsbranche lernten neben dem RMCC bei Abendveranstaltungen das Jagdschloss Platte wie auch das Kurhaus und die Tagungsdestination Wiesbaden kennen.

Innerhalb der ersten 100 Tage haben im RMCC nahezu 40 Veranstaltungen stattgefunden, die meisten davon waren mehrtägige Tagungen oder Kongresse großer Firmen wie SAP oder der Deutschen Bahn, öffentliche Veranstaltungen, wie Konzerte und Messen, aber auch Sommerfeste und andere Firmenveranstaltungen.

Auch die Publikumsveranstaltung „Kreativ Wiesbaden“, eine Eigenveranstaltung des RMCC, war mit rund 15.000 Besuchern ein Erfolg.

Bis Ende dieses Jahres werden im RheinMain CongressCenter insgesamt rund 80 Veranstaltungen in unterschiedlichen Segmenten durchgeführt.

Info: www.rmcc.de

RMCC (Foto: Peter Krausgrill/Rhein-Main-Hallen GmbH)

Neues Tagungszentrum für das Castanea Resort

Ein neues Tagungszentrum für Adendorf bei Lüneburg: Auf dem Gelände des Best Western Premier Castanea Resort Hotel sind die Arbeiten an einem Neubau gestartet. Bis April 2019 wird das Vier-Sterne-Superior-Hotel in der Lüneburger Heide mit dem neuen Castanea Forum Adendorf sein Tagungsangebot ausbauen. Künftig können im neuen Tagungszentrum, das mit einem der fünf größten Säle in Norddeutschland ausgestattet sein wird, bis zu 400 Personen tagen und Konferenzen abhalten. Auf 950 Quadratmetern Fläche werden im künftigen Castanea Forum acht variable und miteinander verbindbare Veranstaltungsräume sowie Ausstellungsflächen und ein Foyer samt Bartresen und Welcome-Desk auf einer Ebene zu finden sein. Die Räume sind komplett säulenfrei gehalten, haben allesamt Tageslicht, garantieren mit fünf Metern Raumhöhe gute Projektionsmöglichkeiten und sind klimatisiert. Eine große Terrasse mit Blick auf den resorteigenen Golfplatz ist ebenfalls geplant. Ein variables Beleuchtungskonzept, mobile Bühnen und Tanzflächen sowie moderne, fest installierte Beschallungs- und Lichttechnik runden die Ausstattung der neuen Räumlichkeiten ab. Besonderes Highlight: Das neue Tagungszentrum wird auch für PKW befahrbar sein.

„Wir freuen uns sehr, dass die Baumaßnahmen gestartet sind und wir unser Angebot für die Gäste mit solch einem tollem Projekt erweitern können“, sagt Peter Klaus Müller, Generaldirektor des Best Western Premier Castanea Resort Hotel. „Mit dem neuen Tagungszentrum Castanea Forum können wir künftig nahezu jeden Veranstaltungswunsch erfüllen und dank unserer Einrichtung maßgeschneiderte Angebote auch für Übernachtungen, Gastronomie und weitere Feierlichkeiten machen. Damit positionieren wir uns in Zukunft nicht nur weiterhin als Golf- und Wellnesshotel, sondern auch als Tagungsdestination, die schön ruhig und mitten im Grünen und dennoch zentral gelegen ist.“

Info: www.castanea-resort.de

Rendering Castanea Forum (Foto: Castanea Forum)

Veranstaltungen in Kasseler Kreativ-Locations

Inspirierte Raumkonzepte finden Veranstaltungsplaner im Code Lab und der Neuen Denkerei in Kassel vor. Code Lab bietet über den Dächern Kassels Arbeitswelten und Themenräume, in denen Ideen entstehen: Eine 30 Meter lange Dachterrasse dient als Outdoor-Workspace, während innovativ ausgestattete Räume zu kreativem Arbeiten einladen. Weitere Räumlichkeiten sind speziell auf den Aspekt des Networkings zugeschnitten – hier stehen die Visualisierung von Ideen, Strategie-Sparring und Design Thinking im Fokus. Abgerundet wird das Angebot durch Räume zum Zurückziehen, Austauschen und schlichtweg zum Entspannen.

Ein moderner Kreativort in Kassel ist auch die Neue Denkerei: Sie bereichert seit März 2018 das Tagungs- und Eventangebot in der documenta-Stadt. Genau wie das Code Lab im Zentrum der Stadt gelegen, bietet die Neue Denkerei industrielles Flair: Unter dem Dach des ehemaligen Druckereigebäudes der Tageszeitung HNA vereint das Raumangebot auf 200 Quadratmetern Coworking Space, Innovationslabor und modernen Veranstaltungsort.

Arbeit anders erleben: Unter diesem Aspekt haben die Geschäftsführerinnen Julia Heimeier und Madlen Freudenberg die Neue Denkerei gegründet. Hier stehen flexible Arbeitsplätze für Selbstständige und Arbeitnehmer bereit. Gleichzeitig bietet das Innovationslabor Raum für Tagungen und Veranstaltungen mit bis zu 120 Personen. Komplettiert wird das Location-Angebot durch einen Raum für die Aufnahme von Podcasts und Webinaren und einer Küche.

„Wir wollen bewusst einen Raum schaffen, der mit dem Gewohnten bricht und in dem Neues entstehen kann“, hebt Geschäftsführerin Julia Heimeier hervor. Und Madlen Freudenberg fügt hinzu: „Neben den Räumen bieten wir auch die nötige Expertise, um Teams bei der Entwicklung von neuen Produkten und Dienstleistungen zu unterstützen.“ Beide Geschäftsführerinnen sind u.a. als Design Thinking Trainerinnen an der Universität Kassel tätig. Außerdem sind sie ausgebildete Moderatorinnen für Workshops und Veranstaltungen.

Info: www.codelab.de, www.neue-denkerei.de

Code Lab, Neue Denkerei (Fotos: Code Lab, Neue Denkerei)

Eventlocation otto in der Dinzler Kaffeerösterei

Auf mehreren Ebenen bietet die Dinzler Kaffeerösterei im Neubau otto am Irschenberg Seminarräume und Locations für Festlichkeiten an.

Das moderne otto verfügt über zwei Seminarräume und ein Foyer mit insgesamt rund 600 Quadratmetern Fläche, die flexibel nutzbar sind. Die beiden modular aufgebauten Seminarräume eignen sich für Corporate Events, Meetings und Tagungen. Von den Räumen können die Gäste direkt in den großzügig angelegten Garten gelangen, der auch für Veranstaltungen zur Verfügung steht. Interessant für die Automobilbranche: Über einen Lastenaufzug können Fahrzeuge in die Seminarräumen gebracht und ausgestellt werden. Die beiden Seminarflächen fassen 350 beziehungsweise 400 Personen, das gesamte Erdgeschoss mit Foyer steht für Veranstaltungen mit bis zu 900 Personen zur Verfügung.

otto verfügt außerdem über den 650 Quadratmeter großen und zehn Meter hohen Kaffeespeicher, der sich als Location bewährt hat und auch für Vorträge oder Messen genutzt werden kann. Im Gastgarten zwischen dem Dinzler Hauptgebäude und dem otto hat das Familienunternehmen eine Orangerie errichtet, die Platz für rund 60 Personen bietet.

Info: www.dinzler.de

Orangerie, Kaffeespeicher (Fotos: Dinzler, Andreas Jacob)

Meliá Hotel Düsseldorf führt neue Event-App ein

Das Meliá Hotel am Düsseldorfer Hofgarten ist eines der deutschen Flaggschiffe der größten spanischen Hotelkette Meliá Hotels International. Auch im MICE-Bereich nimmt das 201-Zimmer-Haus eine wichtige Position ein. Auf insgesamt 1.200 Quadratmetern präsentiert sich ein modernes Konferenzzentrum mit neun multifunktionalen, flexiblen Tageslichträumen, einschließlich einer Creative Lounge. Nun wurde eine neue Event-App von on.detail aufgesetzt, die auf die Anforderungen des Meliá Düsseldorf maßprogrammiert wurde.

Bei Veranstaltungsanfragen wird die App für Smartphone und Tablet ab sofort automatisch kostenfrei mit angeboten. Veranstalter und deren Teilnehmer erhalten so in allen Phasen des Events eine Unterstützung, denn die Kommunikation mit den Gästen vor, während und nach der Veranstaltung kann komfortabel über die webbasierte App erfolgen. Sie lässt sich individuell auf das Branding des Mice-Kunden anpassen, der seinen Teilnehmern damit bereits im Vorfeld ein informatives und interaktives Tool mit individuellem Content anbieten kann. Alle Daten der Veranstaltung sind jederzeit greifbar, von der Raumskizze über die kurzfristig geänderte Agenda bis hin zu Profilen von Teilnehmern und Sprechern. Änderungen werden in Echtzeit sichtbar. In einer Teilnehmerliste mit Post-Funktion sehen App-User, welche Besucher das Tool nutzen. Im Nachgang des Events lassen sich anonymisierte Teilnehmer-Feedbacks einholen.

Info: www.melia.com

Event-App (Foto: Meliá Düsseldorf/on.detail GmbH/Shutterstock)

Eventlocation Studio 1882 im Portfolio von Locationfreunde

Zum Oktober 2018 übernimmt Locationfreunde das Management und den Betrieb des TV-Studios 1882, einer Eventlocation in Nordrhein-Westfalen im Großraum Köln/Bonn.

Das TV-Studio 1882 ist auf einem früher industriell genutzten Areal gelegen und wartet deswegen mit dem ikonischen Ambiente einer ehemaligen Steinzeugfabrik aus dem Jahr 1882 auf.

Das Studio 1882 bietet die 400 qm große Wandelhalle mit direktem Zugang in das große Studio „alte Ringofenhalle“. Die Wandelhalle eignet sich beispielsweise als Empfangsfoyer oder Cateringstation und bietet Tageslicht, ist auf Wunsch aber auch verdunkelbar.

Das Herzstück, die „alte Ringofenhalle“ im Studio 1882 weist eine Deckenhöhe von 9.80 m auf und verfügt über eine Grundfläche von rund 1.150 qm zuzüglich einer Galerie-Empore von etwa 470 qm. Das Studio 1882 eignet sich besonders für Film- und TV-Produktionen, Konzerte, Shows, Events aller Art und besitzt eine Zulassung für bis zu 3.650 Personen.

Ein Regie- und Backstagebereich mit eingerichteten Künstlergarderoben, Außenbereich und circa 800 Parkplätze runden das Flächenangebot der TV- und Eventlocation ab.

Info: www.locationfreunde.de

Studio 1882 (Fotos: Locationfreunde)

Die Astra-Loge im Millerntor-Stadion auf St. Pauli

Die Biermarke Astra kultiviert das Kiezgefühl von St. Pauli – und sie besitzt die größte Loge im dortigen Millerntor-Stadion, Spielstätte des FC St. Pauli. Nach einer grundlegenden Neugestaltung wirkt diese nun so unangepasst und kreativ, dass sie perfekt zum Stil der Marke und ihrer Kommunikation passt: kein elitärer VIP-Room, sondern eine in unterschiedliche Teilbereiche gegliederte WG.

„Wir wollten, dass unser Separée charakterstärker wird und unsere Markenwerte besser widerspiegelt. Dazu gehört auch, dass wir unseren Gästen mehr Entertainment, mehr Action und Programm bieten wollten“, so Oliver Piskora, Senior Brand Manager Astra. „Nach den ersten Spielen zeigt sich, dass unsere Erwartungen mehr als erfüllt werden: Nach dem Schlusspfiff ist das Astra Separée Anziehungspunkt auch für Gäste aus anderen Logen.“ Auch Martin Drust, Leitung Marketing & Vertrieb des FC St. Pauli, bestätigt: „Das neue Astra Separee mit Tischkicker und Pong sowie einem coolen Musikprogramm wertet unseren VIP-Bereich noch mal deutlich auf.“

Verantwortlich für die Neugestaltung des Raums ist die Peter Schmidt Group rund um Director Brand Spaces Steven Cichon. Dessen Team realisierte die passende Umgebung für eine ausgelassene WG-Party: mit Anklängen an die Graffiti-Kultur, alternativem Look und dem Charme einer abgewohnten Wohnung aus den Siebzigerjahren. Statt glattgelecktem Mobiliar gibt es nun abgewetzte Sofas. Statt perfektem Catering am Stehtisch eine „alte“ Küchenzeile, auf deren Arbeitsplatte Currywurst und Fischbrötchen stehen. Und statt steifem Business-Smalltalk bringen digitale und analoge Spiele die Gäste miteinander ins Gespräch. Hinzu kommen eine riesige Boombox als Bar und DJ-Pult sowie neueste Technik im Vintage-Look. „Auf 70 qm schafften wir einen Raum im Raum im Raum im Raum. Unterschiedliche Materialien und raumteilende Möbelstücke sowie wechselnde Bodenbeläge gliedern die Loge in Küche, Flur, Fernsehzimmer und Mitbewohnerzimmer. So erzielen wir die beste Atmosphäre, um gemeinsam das zu tun, was man mit den besten Kumpels eben am allerliebsten macht: Fußball gucken und dabei ab und zu in den Bierkasten greifen“, erklärt Steven Cichon.

Mit seinem Team ermöglichte er einen schlüsselfertigen Umbau – vom ersten Konzept über Möbel- und Materialverschläge, Kostenplanung und Ausschreibung bis zur Betreuung der Realisierung vor Ort. Dabei entstanden zahlreiche Unikate, die speziell für das Astra Separée entwickelt wurden: beispielsweise eine Tapete im Retro-Look, deren Muster die charakteristische Form der Astra-Flasche zitiert. Auch bei Graffitis, Tags und Aufklebern legten Gestalter der Peter Schmidt Group selbst Hand an.

Info: www.peter-schmidt-group.de

Astra-Loge (Foto: Peter Schmidt Group)