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Raumbuchungs-System mit akkubetriebenen WLAN-Panels

Die Display-Reihe „Joan“ von Visionect wartet mit akkubetriebenen WLAN-Panels für einen simplen Installationsprozess auf. Gerade in größeren Unternehmen mit vielen Besprechungsräumen und noch viel mehr Meetings helfen Raumbuchungs-Systeme, Termine zu koordinieren und Doppelbelegungen zu vermeiden. Diverse Systeme basieren auf LED-Panels, die mit Netzstrom versorgt werden und ihre Daten via Ethernet erhalten.

Mit dem neuen Joan-System von Visionect wird dieser Installationsaufwand minimiert. Die Panels basieren auf der E-Ink-Technologie, die auch in E-Book Readern verwendet wird. Damit ist nach Unternehmensangaben der Stromverbrauch um weitaus niedriger als bei einem LED-Panel. Dadurch können die Displays auch mit Akkustrom betrieben werden. Eine volle Ladung soll dabei für bis zu drei Monate reichen. Danach werden die Displays via USB aufgeladen.

Die Joan-Panels erhalten ihre Raumbuchungs-Informationen drahtlos via WLAN. Die Geräte können daher ohne jegliche Kabelverlegung einfach an der Wand montiert und in Betrieb genommen werden. Die Montage erfolgt mit einer speziellen Magnethalterung, die auch auf Glas befestigt werden kann.

Carsten Steinecker, Geschäftsführer Business Development beim Vertriebsunternehmen Comm-Tec, kennt den Integratoren-Alltag: „Im Gespräch mit unseren Kunden erhalten wir viele Rückmeldungen aus der Praxis. Nachträgliche Installationen sind dabei oft ein heikles Unterfangen, weil beim Endkunden möglichst wenig in den Tagesbetrieb eingegriffen werden soll. Die Joan-Panels sind die perfekte Lösung für eine schnelle und unkomplizierte Nachrüstung. Damit haben unsere Handelspartner ganz neue Möglichkeiten, ihre Kunden mit Raumbuchungs-Technologie zu versorgen.“

Das Joan-System unterstützt die verschiedensten Kalendersysteme. Durch die Touch-Fähigkeit zeigen die Displays nicht nur die Belegung, die in den Kalendern gebucht wurde –  sie können auch direkt vor Ort bedient werden. So können zum Beispiel spontan Meetings eingetragen oder auch gelöscht werden. Die Anzeige auf allen Displays ist dabei auf die eigenen Design-Bedürfnisse hin anpassbar.

Neben der Raum-Verfügbarkeit bietet das System auch eine Analysefunktion, mit der Meeting-Muster und Belegungsquoten verfolgt werden können. Für die Bedienung wurde darauf geachtet, dass das System auch mit nur geringem Schulungsaufwand leicht zu bedienen ist.

Joan ist bei Comm-Tec in mehreren Varianten verfügbar.

Info: www.visionect.com

Joan-Panel (Fotos: Visionect)

NEC bringt das „InfinityBoard“ auf den Markt

Das NEC InfinityBoard ist eine skalierbare All-in-One-Lösung für jeden Besprechungsraum und eignet sich für Meetings, Präsentationen, Brainstormings, Nachbesprechungen, Videokonferenzen oder die Zusammenarbeit in Teams. Es verfügt über ein UHD-Display in den Größen 65 oder 84 Zoll für „ pixelfreie “ Darstellung, eine integrierte Huddly-Konferenz-Kamera mit einem Betrachtungswinkel von 120 Grad, 40-Watt-Lautsprecher für den Einsatz bei Konferenzen und einen modularen OPS Slot-in-PC.

Das modulare Design lässt sich nahtlos in Windows 10 IoT Enterprise integrieren und basiert auf einem Ultra-HD NEC MultiSync InGlass Touch-Display, das beste visuelle Leistung bietet. Das NEC InfinityBoard lässt sich vollständig an die Bedürfnisse der Anwender anpassen. Die Lösung eignet sich für jeden denkbaren Einsatzzweck in jeder Umgebung.

Neben passiven Stylus-Stiften ist im Lieferumfang Mosaic Hub enthalten. Die Kollaborations-Lösung bietet einen Echtzeit-Arbeitsbereich, der Nutzer, Inhalte und Ideen näher zusammenbringt. Die Anwendung kombiniert Video und Sprache und verbessert das Teamworking auch über verschiedene Standorte hinweg. Teammitglieder können in Echtzeit an Dokumenten, Texten, Bildern und Skizzen im selben Arbeitsbereich arbeiten. Mosaic wurde gezielt für Displays im Großformat entwickelt und ist ein geeignetes Tool für das NEC InfinityBoard.

„Mit der leistungsfähigen Konferenzraumlösung NEC InfinityBoard können Unternehmen auf der ganzen Welt die Art und Weise verbessern, wie sie Inhalte entwickeln, zusammenarbeiten und kommunizieren “, so Daniela Dexheimer, Product Manager Solutions bei NEC Display Solutions Europe. „ Mit dem NEC InfinityBoard lösen wir einige der größten Herausforderungen, mit denen Unternehmen heute konfrontiert sind. Dazu zählen beispielsweise die Optimierung der Mitarbeiterproduktivität und die effektive Zusammenarbeit von Teams, auch über große Entfernungen hinweg.“

„Die Globalisierung schreitet weiter voran. Flexiblere Arbeitsformen erschweren es Unternehmen jeder Größe, die Zusammenarbeit der Teams auch an verschiedenen Standorten optimal zu ermöglichen. Deshalb haben wir das NEC InfinityBoard entwickelt, um Unternehmen die Flexibilität zu bieten, die sie benötigen “, so Daniela Dexheimer weiter. „Laut Futursource Consulting sind mehr als ein Fünftel der Teilnehmer bei Meetings nicht persönlich vor Ort. Sie benötigen eine umfassende Lösung, die sicherstellt, dass sie effektiv mit ihren Kollegen zusammenarbeiten können – unabhängig davon, wo sie sich aufhalten. Wir haben nach unserem Roll-out in ausgewählten Märkten bereits sehr gutes Feedback erhalten und sind stolz darauf, das NEC InfinityBoard jetzt in ganz EMEA einzuführen.“  

Info: www.nec-display-solutions.com

InfinityBoard in 65 Zoll (Foto: NEC)

Samsung stellt ein neues digitales Flipchart vor

Mit Samsung Flip stellt der Konzern ein digitales Flipchart vor. Das interaktive Produkt soll analoge Flipcharts ablösen. Wer auf ein Samsung Flip schreibt, braucht dazu keinen speziellen Stift. Schreiben funktioniert nahezu mit jedem Gegenstand – vom Essstäbchen bis zum Zahnstocher oder zur Not auch mit einem Fingernagel. Korrekturen sind ebenfalls schnell umgesetzt: Falsche Textpassagen oder Zeichnungen einfach mit einem Finger oder der Handfläche wegwischen und überschreiben. Das Display stellt bis zu 20 Seiten pro digitaler Papierrolle zur Verfügung. Anstatt umzublättern wird gescrollt. Mehrere dieser digitalen Papierrollen können auf dem Gerät abgespeichert oder auf einem USB-Stick mitgenommen werden. Durch das Abspeichern von Inhalten wird es Anwendern zudem leicht gemacht, diese später abzurufen und wieder- oder weiterzuverwenden. Das Samsung Flip kann auf dem dazugehörigen Ständer aus dem Hochformat auch ins Querformat gedreht werden und steht dann als normaler Meeting-Raum-Bildschirm zur Verfügung. Für Diskussionsrunden oder Meetings mit Präsentationscharakter kann das Samsung Flip bei Bedarf auch über eine Halterung an der Wand angebracht werden.

Samsung Flip ermöglicht es, Meeting-Inhalte einfach zu strukturieren, zu bearbeiten und diese im Nachgang zusammenzufassen. Es ist als digitaler Ersatz für klassische Flipcharts gedacht. Trotz dieser Haupteigenschaft bietet Flip einige leicht bedienbare Anschlussmöglichkeiten für mobile Endgeräte an. Verbindungen über WLAN und USB sind beispielsweise Standard. Die integrierte Screen-Sharing-Funktion ermöglicht auch eine direkte Bildschirmübertragung von kompatiblen PCs, Smartphones oder Tablets direkt auf das Samsung Flip.

Zum Ende eines jeden Meetings kann das Samsung Flip alle Inhalte sicher im Gerät speichern, wo sie auch durch einen PIN abgesichert werden können. Somit können nur berechtigte Nutzer auf Meeting-Dateien zugreifen. Besprechungsteilnehmer können Inhalte über einen USB-Stick herunterladen oder per E-Mail teilen.

„Zusammengefasst ist Samsung Flip der Start in die digitale Revolution der Meeting-Räume. Flip kann das, was auch analoge, papierbasierte Flipcharts können. Nur eben ohne die vielen klassischen Nachteile und je nach Anwendung und Bedarf auch mehr“, so Martin Groß, Head of Product Marketing IT Display bei Samsung Electronics GmbH. „Nie wieder Flipcharts ohne Papier, nie wieder Ärger über leere oder vergessene Filzstifte, nie wieder Flipcharts abfotografieren: Samsung Flip, das neue Flipchart.“

Info: www.samsung.com

Flip (Foto: Samsung)

Interactive Flat Panel mit 4K Auflösung für den Meeting-Raum

Das neue Display RP750K von BenQ bietet 4K-Funktionalität und ist auf den Einsatz in Unternehmen und Bildungseinrichtungen ausgelegt. Das „Interactive Flat Panel“ (IFP) bietet 75 Zoll Bildschirmdiagonale und ist dank Plug-and-Play simpel einzurichten. Es verfügt über Multi-Plattform-Kompatibilität, 20-Punkt-Multitouch Bedienung, Eye Care-Features und Handschrifterkennung. Das Panel bietet eine entspiegelte sowie keimresistente Bildschirmoberfläche und ist mit einer Vielzahl an Funktionen, wie beispielsweise nützlichen Annotations-Tools, ausgestattet. Eine Soundbar ist ebenfalls integriert.

Info: www.benq.de

RP750K (Foto: BenQ)

Bedienerfreundliche und simple Steuerung für LED-Displays

Innlights Displaysolutions hat unter dem Namen „Innlights Remote Control Application“ eine Steuerung für Bild- und Videoprogramme auf LED-Screens präsentiert. Die Messebesucher der BoE überzeugten sich auf dem  Gemeinschaftsstand von Innlights und den Partnern Saalbau und Lleyendecker eventsolutions von der Handhabung und Leistungsfähigkeit der Software-Lösung. Interaktiv und einfach ließen sich Videos, Bilder sowie eine 360°-VR-Präsentation auf einem 4,5 Meter breiten curved LED-Display, InnScreen C3, und einer LED-Boden-Anwendung mit InnScreen M5 Floor zuspielen. Lebendig und realistisch zeigten sich so beispielsweise die verschiedenen Event-Locations von Saalbau. Marius Kuschmierz, technischer Leiter von Innlights dazu: „Wir steuerten alle Medien, auch die Virtual Reality-Applikation, mit Hilfe unserer Remote Control App einfach von einem Handy aus. Innlights RCA arbeitet plattformübergreifend und ist für Mobile, Tablet und Laptop/PC ausgelegt.“

Auch die Erstellung von Programmabfolgen oder eine zeitgesteuerte Wiedergabe mit Playlists lassen sich ohne Fachwissen via RCA handhaben. Die erfolgte Programmwiedergabe wird im System dokumentiert, so dass sich beispielsweise kostenpflichtig geschaltete Werbeeinblendungen erfassen und darstellen lassen. Kurzfristige Anpassungsmöglichkeiten oder Programmänderungen durch eine einfache Medienintegration sorgen für Flexibilität. Innlights RCA ist nicht nur auf den Einsatz bei Messen und Events beschränkt. Auch für Festinstallationen ist das System geeignet und ermöglicht automatische, tagesaktuelle oder anlassbezogene Zuspielungen. Kuschmierz: „Das System ist überall dort geeignet, wo ohne Technikereinsatz, ohne Bedienung von komplexer Videotechnik und ohne Kenntnisse zu Pixelmaßen, Skalierungsprozessen, oder ähnlichem LED-Displays flexibel bespielt und bedient werden sollen”.

Info: www.innlights.de

Innlights Remote Control Application (Foto: Innlights)

Best of Events App mit dynamischer 3D-Karte

Die Best of Events präsentiert in diesem Jahr die in die offizielle App integrierte Deep Map(TM) Kartentechnologie. Die App im neuen Design wird bereitgestellt von der Heidelberg Mobil International GmbH. Mit dem mobilen Messeguide können Besucher im Aussteller-, Produkt- und Dienstleistungsverzeichnis stöbern, persönliche Highlights als Favoriten markieren und Termine mit Ausstellern vereinbaren. Push-Mitteilungen erinnern an vorgemerkte Vorträge, dank Selfie-Wall kann auch die Community am Erlebnis BoE teilhaben.

Für noch mehr Komfort beim Messebesuch wurde 2018 erstmals auch die Deep Map(TM) Technologie von Heidelberg Mobil in die App integriert. Die ganzheitliche, dynamische 3D-Karte bildet das gesamte Messegelände inklusive Umgebung ab und zeigt persönliche Favoriten direkt auf der Karte an. Nahtloses Indoor-Outdoor-Routing navigiert Besucher dabei zum individuellen Ziel.

Heidelberg Mobil ist auf der Veranstaltung nicht nur mit einem Servicepoint zur App vertreten: Das IT-Unternehmen bietet an seinem Stand seine digitalen Lösungen für die Eventbranche. Termine mit den Ansprechpartnern Marcel Mechler und Raphael Sobotta können direkt über die App vereinbart werden.

 

Info: www.heidelberg-mobil.com

Xing Events senkt Gebühren für den Ticketverkauf um ein Drittel

Xing Events startet mit neuen, reduzierten Konditionen für den Xing TicketingManager ins Jahr. Für alle kostenpflichtigen Events, die ab dem 1. Januar veröffentlicht werden, zahlen Eventveranstalter pro verkauftem Ticket neben 0,99 Euro nur noch 3,9 Prozent statt bisher 5,9 Prozent Gebühren ― also mehr als ein Drittel weniger.

Das Angebot galt bereits seit Mai 2017 ― bisher allerdings ausschließlich als Kennenlern-Aktion für Neukunden. „Die Resonanz im Markt auf unser Neukunden-Special mit vergünstigten Ticketing-Gebühren war derart positiv, dass wir diesen Effekt gerne dauerhaft nutzen möchten“, erklärt Prof. Dr. Cai-Nicolas Ziegler, CEO Xing Events GmbH. „Zudem freuen wir uns, gerade unsere langjährigen Kunden auf diesem Weg für ihre Treue zu belohnen.“

Die Preisreduktion hat keinerlei Auswirkungen auf Qualität oder Umfang der Dienstleistung. „Im Gegenteil“, erläutert Maik Wiege, Senior Product Manager Xing Events GmbH, „wir entwickeln unsere Produkte kontinuierlich weiter, so dass die Nutzung für Veranstalter immer komfortabler wird.“ In den kommenden Monaten werde man unter anderem die Synergieeffekte von Ticketing in Kombination mit den Vermarktungsmöglichkeiten auf XING deutlich verstärken.

 

Info: www.xing-events.com

Live-Sport-Events mit automatisch generierten und personalisierten Inhalten

Mati Kochavi, der Gründer von AGT International und Co-Founder von Heed, zeigte am 30. November 2017 auf der AWS re:Invent in Las Vegas während der Keynote von Werner Vogels, Chief Technology Officer Amazon, wie der Einsatz von IoT-Analytics und Künstlicher Intelligenz das Erlebnis von Live-Sport-Events verändert.

HEED hat kürzlich eine Partnerschaft mit Ultimate Fighting Championship (UFC) geschlossen. Mati Kochavi zeigte, wie HEED durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) und IoT-Technologie die Art und Weise, wie Fans einen UFC-Kampf erleben, komplett verändert. Als Teil der Demo wurden die zwei UFC Kämpfer, Mark Diakiese und Edson Barboza während ihres Kampfes mit Sensoren ausgestattet. Diese Sensoren sammeln alle relevante Fakten des Kampfes und liefern Einblicke in körperliche, emotionale und verhaltensbasierte Aspekte, einschließlich der Emotionen während des Kampfes, der Stärke und Genauigkeit der Schläge, der Möglichkeiten eines Comebacks und sogar den Einfluss der Fan-Reaktionen auf die Kämpfer.

„AWS ist ein großartiger Partner und ich freue mich, auf der AWS re:Invent Konferenz 2017 die Anwendung unserer proprietären IoTA-Plattform zu demonstrieren. AGT nutzt Sensorik, maschinelles Lernen und Künstliche Intelligenz, um komplexe Zusammenhänge wie zum Beispiel bei Sportevents vollständig zu entschlüsseln und über HEED neuartige Einblicke in das reale Geschehen zu liefern“, sagt Mati Kochavi. „Wir sind fasziniert, wie HEED Daten und Erkenntnisse aus der IoTA-Plattform in eine bisher nicht mögliche, vollautomatische Berichterstattung und Visualisierung umsetzt, die es den Zuschauern erlaubt, aktiv und emotional am Geschehen teilzunehmen.“

IoTA wird im Advanced Analytics Lab von AGT in Darmstadt entwickelt. Die über 100 Data Scientists und Softwareentwickler arbeiten an Komponenten basierend auf maschinellem Lernen. Das Forschungsteam konzentriert sich auf die automatische Erkennung des Verhaltens und der Emotionen von Menschen, im Kontext von HEED beispielsweise von Sportlern, Fans und Trainern. Dabei werden Messdaten aus unterschiedlichen Sensoren fusioniert, wie zum Beispiel am Körper getragene Sensoren zur Erfassung von Bewegungmustern und physiologischen Daten, akustische und visuelle Sensoren sowie in die Umgebung integrierte Spezialsensoren.

 

Info: www.agtinternational.com , www.heed-global.com

Canon erweitert das Sortiment an 4K-Projektoren

Canon kündigt den XEED 4K600Z an – einen kompakten 4K LCOS Laser-Phosphor-Projektor mit 6.000 Lumen Lichtleistung. Er eignet sich für professionelle Umgebungen in den Bereichen Simulation, Design und Bildung, aber auch für kreative Installationen und Digital Signage. Der XEED 4K600Z bietet neben seiner Bildqualität in echter 4K-Auflösung auch die kompakte Größe und Funktionalität des Kurzdistanzmodels XEED 4K600STZ.

Der XEED 4K600Z hat inklusive Objektiv ein Gewicht von 26 kg und kann dank motorbetriebenem Lensshift die Projektion bis zu ±60 Prozent vertikal und ±10 Prozent horizontal ausgleichen. Der Projektor muss so nicht mehr gekippt oder neu positioniert werden. Dank seines integrierten WLAN lässt sich der Projektor von einem iOS-Mobilgerät aus überwachen und steuern, was zuvor nur über ein kabelgebundenes LAN möglich war. Die neue Canon Projector Service Tool App für iOS-Mobilgeräte ermöglicht die Fernsteuerung und die Überwachung der Funktionen, der Fehlermeldungen und der Auflösung.

Statt einer herkömmlichen Projektorlampe setzt der XEED 4K600Z eine Lichtquelle mit blauem Laserlicht ein, laut Hersteller mit einer Lebensdauer von 20.000 bis zu 40.000 Betriebsstunden im Eco-Modus. Der XEED 4K600Z wird mit einer 5-Jahres-Garantie (oder 12.000 Betriebsstunden) geliefert.

 

Info: www.canon.de

 

XEED 4K600Z (Foto: Canon)

Optoma präsentiert 4K UHD Laserprojektor UHZ65

Optoma stellt sein neues 4K Flaggschiff, den Laserprojektor UHZ65 vor. Der UHZ65 bedient sich der aktuellsten Lasertechnologie und bietet dieselben High-End Spezifikationen wie sein kleiner Bruder, der UHD65. Kishan Mistry, Senior Product Manager bei Optoma EMEA, sagt: „Die Testergebnisse des UHD65 waren hervorragend, deswegen freuen wir uns umso mehr, nun den UHZ65 präsentieren zu können. Seine Ultra HD Auflösung und die Lasertechnologie liefern zusammen ein absolut spektakuläres Erlebnis für Filmfans.“ 

Die schnelle Schaltgeschwindigkeit des DLP Chips mit XPR-Technologie und fortgeschrittener Bildverarbeitung sorgt für 8,3 Millionen Pixel auf der Leinwand. Dank dieser 8,3 Millionen Pixel erfüllt der UHZ65 sowohl die Anforderungen der Consumer Technology Association (CTA) für 4K UHD als auch die CTA High Dynamic Range (HDR) kompatiblen Display Standards. Der 3.000 Lumen helle UHZ65 arbeitet außerdem mit der PureMotion Zwischenbildberechnung und vermeidet so Bildflackern und Motion Blur

Der vertikale Lens Shift, der 1,6-fache Zoom und eine Vielzahl an Verbindungsmöglichkeiten wie zwei HDMI Anschlüsse und MHL für kompatible Smartphones und Tablets erleichtern die Installation. Zusätzlich kann er durch das Anschließen eines HDMI Dongles wie Google Chromecast oder Amazon Fire TV in einen smarten Projektor verwandelt werden.

 

Info: www.optoma.com

 

UHZ65 (Foto: Optoma)

 

Präsentationssystem Kindermann Klick & Show vorgestellt

Das neue Präsentationssystem Kindermann Klick & Show wurde von Kindermann entwickelt, um die drahtlose Präsentation von Inhalten von Laptops oder anderen Mobilgeräten zu vereinfachen.

Kindermann Klick & Show ist als Set verfügbar und besteht aus einer Basiseinheit (K-10S) und zwei Touch-Transmittern. Weitere Transmitter sind optional erhältlich. Die Nutzer von Windows- oder Mac-Laptops schließen den Transmitter an den USB-Anschluss ihres Gerätes an. Eine kurze Berührung der Sensortaste stellt die Verbindung her – und schon werden die Inhalte auf das zentrale Display gespiegelt.

Wer ein Smartphone oder Tablet mit Android bzw. iOS besitzt, lädt die kostenlose App herunter und teilt dann die Inhalte. Besitzer von iOS-Geräten können sogar die integrierte Airplay-Funktion nutzen. Für die Einspeisung kabelgebundener Quellen wie DVD oder PC steht ein 4K-fähiger HDMI-Eingang an der Basiseinheit zur Verfügung.

Die Kindermann Klick & Show Basiseinheit K-10S ist ein plattformübergreifender Empfänger samt AV/IT-Bridge mit integrierter WLAN-Funktion (IEEE 802.11n/ac/ 2,4 + 5 GHz) und RJ45 Netzwerkschnittstelle. Er trägt dem BYOD-Gedanken (Bring Your Own Device) Rechnung, indem er die Verarbeitung audiovisueller Inhalte von Medien unterschiedlichster Betriebssysteme ermöglicht.

Der Touch-Transmitter ist ein kompakter WLAN-Sender im Design eines berührungsempfindlichen Dongles, der über USB mit den Laptops verbunden wird. Über die Sensorfläche wird der Transmitter aktiviert und der Inhalt während einer Einzel- oder Gruppenpräsentation auf der Hauptanzeige wiedergegeben. Die Rückmeldung zum Aktivierungsstatus erhält der Anwender über eine zweifarbige LED-Statusanzeige sowie über eine „Force-Feedback“ Vibration während des Berührens.

„Mit Klick & Show haben wir nun ein Präsentationssystem aus eigener Entwicklung im Programm, das kinderleicht einzusetzen ist und Meetings erfolgreicher macht“, sagt Jens Zechmeister, Market Development Manager/Product Management bei Kindermann. „Es eignet sich für kleine bis mittlere Meetingräume, Klassenzimmer oder Huddle Spaces in Unternehmern, Behörden, Bildungseinrichtungen oder auch in Konferenzhotels. Eben für Einsatzbereiche, wo wechselnde Anwender schnell und unkompliziert präsentieren wollen.“

 

Info: www.publictouch.de , www.kindermann.com

 

Kindermann Klick & Show (Foto: Public Touch)

Neue Projektoren der P-Serie von NEC angekündigt

NEC Display Solutions Europe kündigt drei neue Projektoren der P-Serie an: Die neuen Modelle P554U, P554W und P603X eigenen sich insbesondere für den Einsatz in Unternehmen und Bildungseinrichtungen. Auf LCD-Technologie basierend, erreichen sie eine Helligkeit von bis zu 6.000 ANSI Lumen. 

„Wir arbeiten kontinuierlich daran, unsere Projektoren weiterzuentwickeln, um mit den aktuellen Anforderungen in der Branche Schritt halten zu können“, so Gerd Kaiser, Senior Product Line Manager Large Venue Projektoren bei NEC Displays Solutions Europa. „Mit den neuen Modellen der P-Serie haben wir eine nachhaltige Lösung entwickelt. Die lange Betriebsdauer der Lampen und die großen Intervalle zwischen den Filterwechseln reduzieren den Wartungsaufwand auf ein Minimum. Das neue Portfolio eignet sich für Unternehmen und Bildungseinrichtungen, die eine zuverlässige Lösung benötigen.“

 

Info: www.nec-display-solutions.com

 

P-Serice (Foto: NEC)

Start-up liefert Eye-Tracking-Analysen via Smartphone

Das Karlsruher Start-up Eyezag hat eine Technologie entwickelt, mit der Eye-Tracking-Studien direkt mit jedem handelsüblichen Smartphone durchgeführt und ausgewertet werden können. Dabei muss weder eine App noch eine Software installiert werden, um an einer Studie teilzunehmen oder diese durchzuführen. Eye-Tracking Analysen können damit nach Unternehmensangaben schnell, kostengünstig und allein über einen Link aus einer E-Mail in großer Fallzahl durchgeführt werden. Einzige Voraussetzungen sind eine Internetverbindung und der Google Chrome-Browser.

Auch seitens der Unternehmen soll Eye-Tracking mit Eyezag unkompliziert und vor allem schnell durchführbar sein. Weder für das Erstellen von Eye-Tracking-Studien noch für deren Auswertung müssen Marktforscher oder Unternehmen zukünftig eine Software installieren. Zudem ist die Eyezag Software als SaaS-Lösung leicht skalierbar und damit für Projekte jeder Größe geeignet. Ähnliche wie bei Online-Umfragen kann Eyezag auch für Eye-Tracking Analysen Probanden leicht über die am Markt vorhandenen Paneldienstleister anbinden. Das beinhaltet damit auch Onsite-Recruiting, die Kombination verschiedener Panels sowie E-Mail- und Social-Media-Kampagnen. Eye-Tracking-Studien sind damit innerhalb weniger Tage durchführbar.

„Unsere Technologie kann überall dort wichtige Erkenntnisse liefern, wo das Verstehen von Botschaften oder von Benutzerführung getestet werden soll“, erklärt Jonas Fuchs, CEO von Eyezag. „Mit unserer Smartphone-fähigen Lösung können mobile Inhalte jeglicher Art wie zum Beispiel Anzeigen, Websites oder Videos exakt analysiert werden – und dass mit einem erheblichen Kosten- und Zeitvorteil im Vergleich zu klassischen Eye-Tracking-Studien“.

Eyezag ist ein junges Technologie- und Marktforschungsunternehmen, das durch maschinelle Lernalgorithmen Eye-Tracking-Studien über handelsübliche Webcams direkt auf den Laptops und Smartphones der Probanden durchführt. Das Unternehmen wurde 2016 als Spin-off des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) gegründet und hat seinen Sitz in Karlsruhe. Kunden wie Innofact, Skopos oder Energie Baden-Württemberg vertrauen bereits auf die Technologie von Eyezag.

 Info: www.eyezag.de

Mercedes-Benz präsentiert digitales Medien-Tool

Zur Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA), die vom 14. bis 24. September 2017 in Frankfurt stattfindet, startet Mercedes-Benz einen digitalen Service für Journalisten, Blogger und andere Multiplikatoren. Mercedes me media heißt die neue Online-Plattform, mit der singuläre Live-Events wie Messe-Shows und Weltpremieren zu mehrtägigen Kommunikationserlebnissen im Netz rund um den Globus verlängert und vertieft werden. Sie macht das umfangreiche weltweite Eventprogramm von Mercedes-Benz online zugänglich und öffnet neue digitale Kanäle der Kommunikation. Damit spricht Mercedes-Benz nicht nur internationale Kommunikatoren an, sondern macht Informationen darüber hinaus jederzeit und an jedem Ort verfügbar. Unabhängig von den Mercedes-Benz Events liefert ein kontinuierlich aktualisierter Newsfeed neueste Nachrichten. Auf der heute freigeschalteten Seite findet sich zum Beispiel exklusiv eine erste Designskizze der elektrisch angetriebenen Kompaktwagen-Studie Mercedes-Benz Concept EQA, die auf der IAA 2017 Weltpremiere feiert.

„Mit Mercedes me media können jetzt nicht nur unsere Gäste vor Ort, sondern Multiplikatoren rund um den Globus ‚live’ dabei sein, wenn wir neue Modelle und Services präsentieren. Den Medien bieten wir damit eine große Erleichterung in der täglichen Arbeit. Mit Mercedes me media setzen wir einen neuen Standard und verschmelzen die analoge und digitale Welt kommunikativ weiter miteinander“, so Jörg Howe, Leiter Globale Kommunikation Daimler AG.

Zum Launch präsentiert Mercedes me media mit einem hochauflösenden Multi-Angle-Livestream ein technisches Benchmark im Bereich digitaler Livekommunikation. Damit ist es möglich, zwischen drei verschiedenen Kameraperspektiven und einem Regiebild ohne Ladezeiten und Zeitverzögerungen zu wechseln. Das Feature vermittelt aus den individuell wählbaren Perspektiven in Echtzeit eine „Live-Atmosphäre“ von jeder Veranstaltung. Zudem stehen Aufzeichnungen von Veranstaltungen nach deren Ende auch „on demand“ zur Verfügung. Darüber hinaus bietet die Plattform den Nutzern eine Reihe von Anwendungen: Dazu zählen eine hochauflösende Screenshot-Funktion aus jedem Kamerablickwinkel des Live-Streams sowie mehrsprachige Live-Transkripte der Reden und Vorträge. Zitate aus Reden und Vorträgen können direkt kopiert und weiterverarbeitet werden. Auf der Startseite findet der Nutzer ein umfangreiches News-Magazin mit aktuellen, kuratierten und exklusiven Inhalten. Über eine Warenkorbfunktion ist es möglich, interessante Inhalte individuell zusammenzustellen.

Eine Countdown-Funktion informiert über anstehende Live-Events. Zu jeder Phase einer Veranstaltung erhält der Nutzer sukzessive mehr Informationen. Dabei umfasst das Angebot alle Formen der inhaltlichen Informationsaufbereitung: Texte, Grafiken, Audio- und Videoformate sowie Animationen werden in einem Event-Special zusammengeführt und ergänzen die Live-Information aus den Video-Features. Zeitlich gestaffelter Content ist gezielt auf die Bedürfnisse unterschiedlicher Nutzergruppen angepasst. Print- und Online-Journalisten finden auf Mercedes me media ebenso maßgeschneiderten Content wie digitale Influencer oder Blogger.

Die Funktionalitäten von Mercedes me media werden kontinuierlich ausgebaut. Das Portal übernimmt in naher Zukunft zudem die zentrale Rolle beim Veranstaltungsmanagement von Presseterminen. In einem personalisierten Bereich erhalten akkreditierte Medienvertreter alle relevanten Informationen rund um ihre Termine.

Info: https://media.mercedes-benz.com

Mercedes me media (Fotos: Daimler AG)

Interaktive Displays mit 20 Berührungspunkten

Vivitek bietet mit der NovoTouch Serie interaktive Flachbildschirme mit NovoConnect, dem drahtlosen Präsentationssystem. Die iFPDs (interactive Flat Panel Displays) haben Ultra HD 4K-Auflösung und sind mit der LED-Backlight-Technologie versehen, die für gleichmäßig verteilte Helligkeit, lange Lebensdauer und geringe Energiekosten steht. Die blendfreie Oberfläche verbessert die Sichtbarkeit und ist zusätzlich mit einer vier Millimeter dicken Glasplatte gesichert, die sie vor Beschädigungen schützt.

Mit 20 Berührungspunkten lassen sich Dokumente, Bilder, Präsentationen gleichzeitig bearbeiten. Das kann mit den Fingern, einem Stift, Handschuhen oder den drei mitgelieferten interaktiven Stiften erfolgen. Auch die Steuerung der Displays erfolgt interaktiv.

Die drei NovoTouch-Bildschirme sind mit Vivitek’s NovoConnect-Technologie vorkonfiguriert. Mit NovoConnect können sich bis zu 64 Teilnehmer in Meetings einbringen, wobei die Inhalte von bis zu vier Teilnehmern gleichzeitig auf einem Display angezeigt und bearbeitet werden können. Die Teilnehmer können ihren Content vom Notebook, Tablet oder Smartphone plattformunabhängig und kabellos einbringen. Durch den Cloud-basierten Ressourcenzugriff können auch externe Dienste wie über NovoConnect präsentiert werden. Zu den weiteren Features zählen zudem die Moderations- und Feedbackfunktionen, wie beispielsweise Umfragen in Echtzeit.

Info: www.vivitek.de

NovoTouch-Bildschirm (Foto: Vivitek)