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Eventbrite integriert Direktverkauf für Tickets auf Instagram

Ab sofort können Veranstalter auf der Profilseite ihres Instagram-Geschäftskontos einen „Tickets”-Kauf-Button hinzufügen. Dieser erleichtert es potentiellen Käufern nicht nur, mehr über die angebotenen Shows und Events zu erfahren, sondern auch über einen vereinfachten Checkout-Prozess Tickets zu bekommen.

Eventbrite ist Instagrams erster Ticketing-Partner für Live-Events. Die weltweit 25 Millionen Unternehmer und Marken, die Instagram-Geschäftsprofile haben, können nun einen „Tickets”-Kauf-Button auf ihrer Profilseite hinzuzufügen. Diese verkaufsfördernde Integration wurde weltweit gleichzeitig eingeführt und ist nun auf allen Märkten verfügbar (USA, Australien, Brasilien, Kanada, der EU und Neuseeland).

Die Partnerschaft mit Instagram ist eine Erweiterung der PArtnerschaft zwischen Eventbrite und Facebook. Die Ticketing-Integration, mit der Eventbrite 2016 gestartet hat, führte zu Eventbrite-Veranstaltungen, bei denen die gesamte Transaktion direkt auf Facebook stattfinden konnte.

 

Info: www.eventbrite.de

 

„Smarte Angebote” für automatisiertes MICE Revenue Management

Eventmachine meeting ist ein MICE Tool für Eventplanung und automatisierte Angebote, das sich in Websites von Hotels, Locations und bei Anbietern von Meetings, Seminaren und Events einbetten lässt.

Mit den neuen „Smarten Angebote” von Eventmachine mit eingebautem MICE Revenue Management können Events nun geplant und sofort kalkuliert werden. Mit „Smarten Angeboten” können Locations ihre Offerten automatisiert justieren, basierend auf relevanten Bedingungen und zielgerichteten Aufschlägen oder Rabatten.

Viele Veranstaltungsstätten haben nicht ausreichend qualifiziertes Personal, um alle Anfragen umgehend zu beantworten, geschweige denn, Angebote maßzuschneidern, um die Erträge zu maximieren. „Daher müssen MICE Tools schlau sein“ erläutert Florian Zelfel, Geschäftsführer von Eventmachine Meeting. „Sie müssen jedes Teammitglied in die Lage versetzen, perfekt anzubieten -- egal, welche Qualifikation es hat oder wie gestresst es gerade ist.“

Hotels und Eventlocations können Regeln ganz einfach anpassen, um ihre unterschiedlichen Preisszenarien abzubilden. „Wir entwickeln jeden Tag neue, intelligente Funktionen“ ergänzt Peter Warren, CTO von Eventmachine Meeting. „Immer mit dem Ziel, komplexe Eventplanung für den User schnell und einfach zu machen.“

 

Info: www.eventmachine.xyz

 

Multifunktionaler Konferenzraum mit Shure Decken-Mikrofonarray

Bei der Mikrofonierung eines Konferenzraums im Unternehmensumfeld stehen Fachplaner und Integratoren häufig vor diversen Herausforderungen, um die Vorstellungen des Endkunden mit der technischen Machbarkeit zu vereinen. Grundsätzlich gilt es, Flexibilität, Bedienkomfort und Klang- beziehungsweise Sprachverständlichkeit in einem stimmigen Gesamtpaket zu kombinieren. Eine erfolgreiche Lösung präsentierte vor kurzem G+B Medientechnik, die in Zusammenarbeit mit den Raumgestaltungsspezialisten der Neuland GmbH & Co. KG einen State-of-the-Art-Boardroom mit flexibler Mikrofonierung aus der Decke auf Basis des MXA910 Decken-Mikrofonarrays von Shure realisierten.

„Der gesamte Raum wurde von Anfang an multifunktional gedacht – sowohl hinsichtlich der Möblierung als auch der Medientechnik“, erläutert Eberhard Bräunche, Projektplaner von Neuland. Zu den entscheidenden Kundenvorgaben gehörte, dass die Medientechnik optisch so dezent wie möglich in das gestalterische Gesamtkonzept integriert wird – ohne störende, sichtbare Kabelwege und weitere technische Gerätschaften.

Das zentrale Raum-Element stellte hierbei der große Konferenztisch dar, der in mehreren Varianten verwendet werden kann. „Da der Raum zudem regelmäßig für Videokonferenzen und Vorträge genutzt wird und lediglich über einen einzelnen Bodentank verfügt, musste nicht nur die Sprachqualität in jeder Situation perfekt sein, sondern auch eine unkomplizierte Neukonfigurierung der Sitzpositionen gewährleistet werden“, so Bräunche weiter.

Um diese Vorgaben zu erreichen, installierte G+B Medientechnik zwei MXA910 Decken-Mikrofonarrays, die aufgrund des Shure eigenen Einbaurahmens A910-HCM bündig in die Raumdecke integriert wurden. Auf Basis eines Grundrisses und der Shure Designer-Planungssoftware konnten die verschiedenen Aufnahmezonen präzise auf die wechselnden Sitzpositionen ausgerichtet werden. Im Praxisbetrieb lassen sich diese dann als Presets über ein zentrales Crestron-Touchpanel auswählen und aktivieren. Neben der Nutzung für Telefon- und Videokonferenzen zeigt sich der multifunktionale Raum darüber hinaus auch für zukünftige Anwendungen bestens gerüstet, etwa für Streamings von Vorträgen oder Schulungen.

Durch die starke Richtwirkung und die flexible Positionierung der Aufnahmezonen wird hohe Sprachqualität gewährleistet. Da das Mikrofon Sprache in Echtzeit registriert, können auch rege Diskussionen, in denen mehrere Personen gleichzeitig sprechen, für die Gegenseite abgebildet werden. Ein Präsentator kann sich beispielsweise frei bewegen und wird quasi vom Mikrofon verfolgt.

„Die Entscheidung, auf das Shure MXA910 zu setzen, leitet sich maßgeblich aus der Multifunktionalität dieses Raums ab“, so Bräunche abschließend. „Ganz gleich, wie der Raum genutzt wird – für Telefon- und Videokonferenzen, für Präsentationen, für Vorträge ohne Tisch oder für Schulungen – jede Funktion lässt sich ohne Umbaumaßnahmen und technische Einstellungen über die Presets mit einem Touch abrufen.“

Info: www.shure.de

MXA910 im Boardroom (Foto: Shure)

Xing optimiert Vermarktungs-Tool und bietet gezieltere Ansprache

Xing Events hat das Vermarktungsinstrument „Eventanzeige“ für verbessert ― ab sofort ist durch die neue Umkreissuche eine gezieltere lokale Selektion der Zielgruppe auf Xing möglich. Somit können gerade auch für kleinere Events oder Eventserien wie Roadshows, die vorrangig jeweils Teilnehmer aus der näheren Umgebung ansprechen sollen, der Streuverlust und damit auch die Kosten bei der Bewerbung deutlich verringert werden.

„Die neue Umkreissuche stößt bei unseren Kunden auf sehr hohe Resonanz“, betont Prof. Dr. Cai-Nicolas Ziegler, CEO Xing Events GmbH. „Bereits im ersten Monat wurde sie bei mehr als einem Viertel aller Anzeigenkampagnen eingesetzt.“ Das Prinzip ist nicht neu und auch bereits auf anderen Plattformen für Werbeanzeigen vorhanden. „Xing ist allerdings das einzige Business-Netzwerk, das diese Selektion bietet“, erläutert Ziegler einen entscheidenden Aspekt. „In Kombination mit dem Zugang zu neuerdings 14 Millionen Mitgliedern mit Business-Fokus ist die Eventvermarktung über XING ideal geeignet, um effektiv mehr Teilnehmer zu gewinnen.“

Im Rahmen der Anzeigenerstellung wird der betreffende Veranstaltungsort in Deutschland, Österreich oder der Schweiz eingegeben, wobei ein Dropdownmenü bei den meisten Angaben die Auswahl zusätzlich erleichtert. Im Anschluss legt man den gewünschten Radius um den gewählten Ort herum fest ― möglich sind Radien von 10 bis 150 Kilometern. Alle weiteren Selektionskriterien wie Alter, Karrierestufe, Branche und Tätigkeitsfeld werden wie gehabt ausgewählt

Info: www.xing-events.com

Innlights stellt neues LED-Bandensystem vor

Kürzlich hat Innlights Displaysolutions ein neues LED-Bandensystem präsentiert. Einsatz findet die Technik bei Hallensport-Events von Basketball, Handball und Judo bis hin zu Outdoor-Einsätzen bei Fußballspielen. Marius Kuschmierz, technischer Leiter bei Innlights: „Die von uns entwickelte Lösung erlaubt den Einsatz unserer Event-Vermietprodukte, wie zum Beispiel InnScreen R5, InnScreen M5, InnScreen C2 und C3 als LED-Banden-Technik.“

So ist InnScreen M5 äußerst robust konzipiert für Display- und Floor-Anwendungen im Innen- und Außenbereich. Die beiden InnScreen-Produkte der C-Serie bieten mit ihren kleinen Pixel-Abständen hohe Auflösungen, die gerade bei typischen Betrachtungsabständen in Hallen von großem Vorteil sind. Unter Verwendung der InnScreen R5-Module erfolgt der Aufbau sogar besonders schnell, wegen der Panel-Größe mit 50 Zentimetern Breite bei 100 Zentimetern Höhe. Zur Judo-WM Ende 2017 und zum Judo Grand Slam im Februar 2018 wurde das LED-Bandensystem für den Event-Technikdienstleister Thöne & Partner aus Wuppertal erstmalig eingesetzt. Christoph Heidrich, Projektleiter bei Innlights: „Mit unserem neuartigen System bieten wir unseren Sportevent-Kunden alternative LED-Spezifikationen je nach Einsatzzweck für die hochwertige Darstellung von Sponsoreninformationen und Werbung. Für Projektgeschäft und Dry Hire-Vermietungen besteht bei uns ab sofort Rückgriff auf verschiedene LED-Panels in hohen Auflösungen mit jeweils bis zu 250 Quadratmetern Bandenfläche”.

Info: www.innlights.de

LED-Banden (Foto: Innlights)

Die Digitalisierung der Unternehmenskultur

Eine neue Lösung, die das Arbeiten an der Unternehmenskultur effizient gestalten und beschleunigen soll, ist der Culturizer. Mit dem Web-Tool können Teams ihre Kulturthemen erstmals selbstverantwortlich nach einem systematischen Vorgehen definieren, analysieren und verändern.

„Fit für die digitale Transformation werden“ ist ein häufig genanntes Ziel, wenn Unternehmen große Veränderungsprojekte anstoßen. In diesem Zuge werden Prozesse, Systeme und Strukturen überarbeitet oder neu eingeführt. Themen wie die Werte des Unternehmens, die hierarchischen Strukturen oder der Umgang mit Fehlern rücken in den Fokus und müssen kritisch hinterfragt werden.

Um diese kulturellen „Soft Facts“ zu besprechen und in der Folge – Schritt für Schritt – zu verändern, braucht es einen Austausch, der alle Unternehmensmitglieder miteinbezieht und motiviert. Diese Möglichkeit schafft der Culturizer. Das digitale Berater-Tool fördert den Dialog und unterstützt Teams aller Unternehmensebenen bei der Analyse und der positiven Veränderung im Kulturwandelprozess. Das Arbeiten über eine digitale Web-App bietet nicht nur die Möglichkeit, unternehmensweite Kulturprojekte mit vielen Teilnehmern zu unterstützen. Um die digitale Transformation in Unternehmen nachhaltig zu etablieren, ist es sinnvoll, auch die Arbeit an der Unternehmenskultur digital zu gestalten.

Das digitale Berater-Tool unterstützt Unternehmen in sechs Schritten, ihre Ist-Unternehmenskultur zu analysieren, also Identität und gewohnte Vorgehensweisen greifbar zu machen. Im Anschluss erarbeiten die Teams eine Soll-Kultur, um Richtung und Inhalte von Veränderungsmaßnahmen bestimmen zu können. Aus dem Vergleich der beiden Kulturprofile lassen sich Maßnahmen zu dieser Entwicklung vorantreiben. Unternehmensmitglieder aller Ebenen arbeiten in Teams gemeinsam und selbstverantwortlich an der kulturellen Transformation. Der Austausch und die Reflexion stehen im Fokus. Durch die kontinuierliche Arbeit am Culturizer sollen sich sehr viel schneller Erfolgserlebnisse einstellen, als es bei Workshops der Fall ist. Einzelne Sessions lassen sich in den Arbeitsalltag integrieren, wodurch Erfahrungen und Fortschritte schneller verinnerlicht werden sollen. Zudem arbeiten viele verschiedene Teams parallel mit dem Tool. Der Prozess ist vergleichbar und messbar. Die Daten, Fortschritte und Ergebnisse sind anonymisiert von den Projekt-Teilnehmern einsehbar.

Die Kulturarbeit über die Web-Anwendung soll den Berater und bekannte Maßnahmen wie Workshops nicht komplett ersetzen, sondern eine Ergänzung bieten. Die Anwendung ist in drei verschiedenen Versionen erhältlich und erfüllt damit unterschiedliche Bedürfnisse.

Info: www.comteamgroup.com

Oberfläche Culturizer (Foto: Com Team AG)

Neue Konftel-Produktlinie für Videokonferenzen

Konftel, Hersteller von Konferenztechnik, bringt neue Kollaborationslösungen auf den Markt. Die neue Produktlinie heißt Konftel Collaboration. Sie umfasst die Paketlösungen Small, Medium und Large. Die Lösungen sind auf Konferenzen mit bis zu sechs, zwölf oder 20 Personen im Raum zugeschnitten. Die Pakete werden Konferenztelefone, Kameras und Hubs umfassen sowie den Anschluss an PC oder Mac mit nur einem Kabel ermöglichen.

Die Kollaborationspakete von Konftel werden zunächst zwei verschiedene Hochleistungskonferenzkameras bieten. Die Konftel Cam20 nimmt Videos in Ultra HD 4k-Auflösung auf. Mit einem Sichtfeld von 120° ist sie für kleine Besprechungsräume und Huddle Rooms geeignet. Die Konftel Cam40 ist eine schwenk- und neigbare PTZ-Kamera, die zwölffachen optischen Zoom bietet und 1080p/60fps HD Videos liefert.

Das Lösungspaket Konftel Collaboration Small wird die Konftel Cam20 und das mit dem Red-Dot-Designpreis ausgezeichnete Konftel Ego Freisprechgerät beinhalten. Die Pakete Konftel Collaboration Medium und Large werden jeweils eine Konftel Cam40 und ein hybrides Konferenztelefon der Konftel 300-Serie umfassen. Zudem lassen sich Erweiterungsmikrofone für große Meetings mit bis zu 20 Personen hinzufügen. Mit Hilfe einer optionalen PA-Box sind im Raum fest installierte Audiosysteme anschließbar.

Info: www.konftel.com

Konftel Collaboration (Foto: Konftel)

Installationsprojektor mit Laserlichtquelle für Konferenzräume und Hörsäle

Vivitek erweitert die Large Venue-Projektorenfamilie um den DU6693Z. Der Laserprojektor ist für den Einsatz in größeren Konferenzräume und Hörsälen ausgelegt. Die Laserlichtquelle ermöglicht einen Dauerbetrieb und bietet 7.000 Lumen Helligkeit, so dass auch von weit entfernten Positionen im Raum die Bilder, die in WUXGA-Auflösung (1.920 x 1.200 Pixel) projiziert werden, gut erkennbar sind.

Das Gerät verfügt über einen horizontalen wie vertikalen Lens-Shift und einen motorisierten Zoom. Ferner stehen ein zehnstelliger Positionsspeicher für den Lens-Shift und acht Wechselobjektiven für Installationsflexibilität zur Verfügung. Der Projektor kann außerdem im 360°/Portrait-Modus betrieben werden.

Die Betriebsgeräusche betragen 32 dB im Normalmodus. Grund dafür ist das Thermo-Management, das die Luftströmung so durch das Gehäuse lenkt, dass die Lüfterdrehzahl gering gehalten werden kann. Ferner verfügt der Vivitek DU6693Z über eine gekapselte optische Einheit, die den bildgebenden DMD-Chip vor Staubpartikeln schützt. Gemeinsam mit der Laser-Lichtquelle ist der Large Venue Projektor somit extrem wartungsarm.

Info: www.vivitek.de

DU6693Z (Foto: Vivitek)

Mikrofon für Web-Konferenzen mit Kompatibilität zu Zoom

Das AC-360-Z von MXL basiert auf dem AC-404, einem erfolgreichen Konferenzmikrofon mit drei Kapseln. Diese Anzahl hat MXL beim AC-360-Z vervierfacht und mit den zwölf Kapseln den Aufnahmebereich von 180° auf ganze 360° erweitert. Beispielsweise in der Mitte eines großen Konferenztisches platziert, fängt das Mikrofon somit alle Stimmen aus allen Richtungen ein.

Video- und Web-Konferenz Experte Zoom war an der Entwicklung des AC-360-Z beteiligt. Dementsprechend nahtlos fügt sich das Mikrofon in die Zoom Software-Umgebung ein und erweitert die Web-Conferencing-Lösungen um die Mikrofone. Von kleinen, spontanen Besprechungen in „Huddle Rooms“ bis zum großen Meeting, die Kombination von Zoom und dem MXL AC-360-Z gewährleistet gute Sprachübertragung.

Das AC-360-Z wird über eine USB-C-Schnittstelle an einen Computer angeschlossen und von diesem auch direkt mit dem nötigen Strom versorgt. Das System ist mit Mac ebenso kompatibel wie mit Windows und verlangt keine eigene Treiberinstallation. In Verbindung mit Zoom arbeitet jeder der vier Arme des AC-360-Z als eigenständiges Gerät, um Performance und Qualität zu gewährleisten. Bis zu drei AC-360-Z können als Daisy Chain kaskadiert werden, um auch besonders große Konferenzräume abdecken zu können. Kabel und Montageteile gehören zum Lieferumfang.

Info: www.cma.audio, www.mxlmics.com

AC-360-Z (Foto: MXL)

Bosch erweitert Dicentis Konferenzsystem um Dolmetscherpult

Bei der Entwicklung des Dicentis Dolmetscherpults ist die Praxistauglichkeit für Dolmetscher wichtiges Element der Konzeption gewesen. Dabei wurden sowohl Dolmetscher als auch Systemtechniker, die die Konferenzsysteme installieren, einbezogen. Sie wurden bei ihrer täglichen Arbeit begleitet und befragt, wie aus ihrer Sicht die optimale Anlage aussieht.

Das Ergebnis: ein Dolmetscherpult, das laut Hersteller Bosch den bisherigen und zukünftigen Marktanforderungen gerecht wird und Dolmetschern größtmöglichen Spielraum und ein sehr gutes Benutzererlebnis bietet, um sich ganz auf die Aufgabe konzentrieren zu können. Die Installation und Systemkonfiguration geht einfach und schnell. Neueste IP-Technologie sorgt für größtmögliche Flexibilität und ermöglicht eine problemlose Integration von Drittherstellerprodukten in einer zukunftssicheren Gesamtlösung.

Das ergonomische Design mit berührungsempfindlichen Tasten und Reglern ermöglicht intuitive Kontrolle, Dolmetscher brauchen bei der Bedienung nicht auf die Bedienfelder schauen. Dadurch können sie besser die Mimik und die Gesten des Vortragenden beobachten und ihre Aufmerksamkeit auf die Übersetzungsarbeit konzentrieren. Das Dicentis Dolmetscherpult wurde auch speziell für sehbehinderte Dolmetscher getestet und optimiert.

Das spezielle Design des Dicentis Interpreter Desk unterteilt die ein- und ausgehenden Sprachen logisch in zwei vertikal ausgerichtete Spalten. Ein kontrastreicher Bildschirm erleichtert schnelles Verstehen und eine intuitive Bedienung. Drei frei belegbare Tasten bieten dem Dolmetscher Kurzwahltastenfunktionen für den schnellen Zugriff auf unterstützende Funktionen wie beispielsweise „Video Select“. Über den HDMI-Ausgang kann ein externer Bildschirm hinzugefügt werden, über den der Dolmetscher den Redner oder seine Präsentation verfolgen kann.

Das Dolmetscherpult ist Teil des Dicentis Konferenzsystems, das für bis zu 100 Ausgangssprachen ausgelegt ist. Das Konferenzsystem nutzt international anerkannte Verschlüsselungsstandards für sämtliche Audio- und Datendateien und bietet so Abhörsicherheit und hervorragenden Schutz vor unberechtigtem Zugang und Datenmanipulation. Die Audioübertragung erfolgt in Echtzeit und in erstklassiger Qualität. Die Omneo Netzwerkarchitektur erlaubt gleichzeitig den Transport von Steuerdaten verschiedener Geräte. So können Geräte von Drittanbietern in dasselbe Netzwerk ohne zusätzlichen Verkabelungsaufwand integriert werden

Das Pult ist mit der Dicentis Plattform voll kompatibel und entspricht dem ISO-Standard 20109 für Simultandolmetscheranlagen. Mit dem Dolmetscherpult sind Übertragungen in Ausweichräume möglich, falls im Raum, in dem die Veranstaltung stattfindet, nicht alle Zuhörer Platz haben. Über eine Meeting App können die Dolmetscherpulte und alle Spracheinstellungen auch aus der Ferne konfiguriert und betreut werden.

Im Juni 2018 ist weltweiter Marktstart.

Info: de.boschsecurity.com

Dolmetscherpult (Foto: Bosch Sicherheitssysteme GmbH)

Xing Events erweitert Angebot an Analyse-Tools

Xing Events bietet einen neuen Service: die Visualisierung aller vorhandenen Daten zu den Events im Xing TicketingManager. Dafür konnte der weltweit tätige Spezialist Tableau Software als neuer Partner gewonnen werden.

Tableau bietet eine Software an, mit der Daten jeglicher Art und Menge professionell, verständlich und zügig aufbereitet werden können. Kunden, die den Xing TicketingManager nutzen, steht diese Software ab sofort zur Verfügung und ist ohne spezielle Kenntnisse einsetzbar. Über eine Schnittstelle werden die Daten rund um einen Event in das System von Tableau importiert und dort in Form von Diagrammen und Graphen visualisiert. Mit wenigen Klicks können daraus Ad-hoc-Analysen generiert werden, die den Veranstaltern eine umfangreiche Bewertung ihrer Eventvermarktung, des Ticketverkaufs, der Teilnehmerdaten etc. ermöglicht.

Im Xing TicketingManager können die Kunden die Möglichkeiten von Tableau anhand eines interaktiven Dashboards testen und auch gleich eine Testversion herunterladen inklusive Anleitung zur Verknüpfung von Tableau mit XING Events. Für die ersten sechs Wochen ist der Service kostenfrei nutzbar ― eine Zeitspanne, in der ein Event vollumfänglich ausgewertet werden kann. Bei weiterer Nutzung zahlen Kunden eine Lizenzgebühr.

Auch Xing Events selbst hat den eigenen Statistik- und Grafikbereich weiter optimiert. Neu ist unter anderem eine Auflistung der Ticketverkäufe nach Verkaufskanälen, auf die auch an anderen Stellen im TicketingManager entsprechend verlinkt wird. Zudem kann man die Ticketverkäufe jetzt auch nach Ticketstatus filtern ― zum Beispiel können auf diese Weise die Ergebnisse um stornierte und noch nicht bezahlte Tickets bereinigt werden.

Prof. Dr. Cai-Nicolas Ziegler, CEO Xing Events: „Daten zu sammeln, gehört inzwischen überall zur täglichen Routine; diese Daten aber auch gründlich und korrekt auszuwerten, ist in der Regel aufwändig und daher noch lange nicht selbstverständlich. Mit dem neuen Service unseres Partners Tableau geben wir unseren Kunden jetzt ein ebenso ausgefeiltes wie leicht zu bedienendes Instrument an die Hand“, erläutert Ziegler. „Mit den daraus resultierenden Schlüssen und Handlungsempfehlungen können unsere Kunden ihre zukünftigen Events noch erfolgreicher machen.“

Info: www.xing-events.com

Eventmanagement-Software für Mittelständler

Ordnung in das Eventmanagement sowohl von mittelständischen Unternehmen als auch von selbständigen Eventplanern bringen – diesem Zweck  soll die Software XDay dienen. Das Programm richtet sich an Anwender, die kleine bis mittelgroße Events veranstalten, bei denen die Teilnehmer bekannt sind und keine öffentliche Eventwebseite oder Anmeldung notwendig ist. Durch konfigurierbare Einstellungen werden automatisiert Budgetpläne, Aufgaben und Erinnerungen erstellt. Die Software enthält Module zum Verwalten von Kundenstammdaten, Dienstleistern und Veranstaltungsteilnehmern. Ein Terminkalender und ein Raumbelegungsplan sind ebenfalls integriert. Tagesabläufe der Veranstaltungen lassen sich mit detaillierten Ortsangaben bis hin zur Sitzplatzvergabe nach zeitlichen Vorgaben planen. Mit dem integrierten Reportdesigner können Berichte im eigenen Corporate Design erstellt werden. Das neueste Update hat eine Verwaltung von Raumbuchungen in die Anwendung integriert.

XDay ist eine Windows-Anwendung, die lokal auf dem Rechner des Nutzers installiert wird. Daten werden lokal zwischengespeichert und regelmäßig verschlüsselt auf einem deutschen Cloud-Server von Microsoft gesichert. Somit muss keine Internetverbindung bestehen, um die Anwendung nutzen zu können. Bei der Benutzung von mehreren PC oder mit mehreren Personen werden die Daten auf alle Geräte synchronisiert.

Mittelständische Unternehmen und selbstständige Eventplaner bekommen mit der Software ein Werkzeug an die Hand, um die Abläufe durch Automatisierung zu optimieren.

Info: www.xday-software.de

Screenshot (Foto: Max Lock Softwareentwicklung)

Sony entwickelt eine immersive Audiotechnologie

Sony konzipiert mit Sonic Surf VR derzeit ein System zur Erzeugung von räumlichen Audioklängen. Sonic Surf bietet nach Fertigstellung extra entwickelte Mehrkanal-Lautsprechern und eine speziell designte Software. Entwickler sollen mit der intuitiven Softwareanwendung dann Klänge in einem Raum simulieren, bewegen und partitionieren können. So soll ein interaktiver Raum entstehen, in dem Sounds die Illusion erzeugen können, sich wie von selbst zu bewegen.
Auf der Messe ISE 2018 in Amsterdam präsentiert Sony zur Demonstration „das virtuelle Meer“. Die Besucher waren hier von quietschenden Lauten und den Echos von Blasen im Wasser umgeben und hatten dadurch das Gefühl, im Meer bei Delfinen zu sein.
Weiterhin wurde präsentiert, wie mittels Sonic Surf VR Kunst neu erlebt werden kann. Die Besucher betrachten dabei das berühmte Gemälde „Die Freiheit führt das Volk“ von Delacroix und hören gleichzeitig Geräusche wie Schüsse und Pferdegetrappel. Auch die Möglichkeiten von Sonic Surf VR bei der virtuellen Sound-Partitionierung wurden demonstriert: Der Audio-Guide wurde gleichzeitig in mehrere Sprachen übertragen, ohne dass sich die Klänge jeweils überlagerten oder vermischten. 
Sonic Surf VR wird vielseitig einsetzbar sein. Zu den Anwendungsbereichen zählen zum Beispiel standortbasierte Unterhaltung wie Themenparks, Veranstaltungen, Ausstellungen, Museen, Aquarien und Unternehmens-Showrooms mit Digital Signage.

Info: www.pro.sony.eu

MCI stattet Leuphana-Neubau technisch aus

Herzstück des Neubaus der Leuphana Universität Lüneburg ist das Auditorium Maximum mit 1.000 Plätzen und einer verfahrbaren Tribüne. Eine Crestron Mediensteuerung mit einer Digital Media Matrix ist für die Verschaltung von Audio- und Video-Signalen eingebaut. Die durch MCI-Programmierer konfigurierte Mediensteuerung von Crestron ermöglicht sowohl die Steuerung als auch Überwachung der gesamten Medientechnik des Audimax. Hierbei wurde durch die Programmierung verschiedener Benutzerebenen ermöglicht, dass sowohl Dozenten, als auch professionelle Veranstaltungstechniker das Auditorium anforderungsgerecht nutzen können.

Die Beschallung erfolgt über Shure QSC Line-Arrays und die entsprechenden QSC Prozessoren sowie Verstärker. Die Leuphana Universität entschied sich für Funkmikrofon-Systeme von Sennheiser und einen Panasonic 3-Chip DLP Projektor mit 20.000 Ansi Lumen. Als Projektionsfläche wurden zwei je 120 qm große Leinwände, eine vor, die andere am hinteren Ende der Bühne, installiert. Die vordere Leinwand dient bei Vorlesungen als eine Art Raumtrenner, da die Bühne in dieser Situation nicht verwendet wird. Der Projektor stellt sich je nach Nutzung durch Brennweiten- und Fokusänderung automatisch auf die Bildweite und Bildgröße ein. Die weitere Audio-, Video- und Lichttechnik wurde in einem Geräteraum neben der Regie des Audimax installiert. Eine Vielzahl von Versatz- und Wandanschlusskästen ermöglicht die Zuspielung von weiteren AV/IT-Signalen im Gebäude. Neben dem Audimax sind auch 14 Seminarräume mit Crestron Mediensteuerungen und NEC Projektionstechnik ausgestattet.

Eine Besonderheit bei diesem Projekt ist die abstrakte Bauweise des von Daniel Libeskind entworfenen Gebäudes sowie die hohen Maßstäbe an Energieoptimierung und die Verwendung erneuerbarer Energie im Rahmen der Förderlinie „Energieoptimiertes Bauen“.

MCI fungierte mit einem Bauleiter, zwei Planungsingenieuren sowie zwei Monteuren als Generalunternehmer für die Integration der gesamten Medientechnik und verantwortete auch die externen Schnittstellen zu anderen Gewerken. MCI unterstützte bei den ersten Veranstaltungen im Audimax, wie beispielsweise der Eröffnungsfeier, bei der Bedienung der neuen Technik.

Info: www.mci.de

Blick in das Auditorium, Display der Mediensteuerung (Fotos: Johannes Schmid)

Shure Netzwerk-Audio-Verschlüsselung für erhöhte Sicherheitsanforderungen

Shure hat mehrere Produkte mit der neuen Shure Netzwerk-Audio-Verschlüsselung präsentiert, um vernetzte Audio-Übertragungen zwischen Shure-Produkten vor Sicherheitsverletzungen zu schützen. Die Technologie schützt vertrauliche Inhalte, ohne dabei die Audioqualität zu beeinträchtigen. Die Shure Netzwerk-Audio-Verschlüsselung basiert auf dem AES-256-Algoritmus, der von Finanzinstituten, Regierungsbehörden und Gesundheitsdienstleistern, die sich mit Datensicherheit befassen, verwendet wird. Bis vor kurzem war dieser stabile Sicherheitsmechanismus jedoch nicht für den Schutz vernetzter Audiosignale verfügbar.

„Vertraulichkeit ist ein Anliegen, das alle Arten von Unternehmen und Organisationen betrifft“, erläutert Chad Wiggins, Senior Category Director, Networked Systems Products bei Shure. „Sobald Audiosignale in einem Netzwerk verfügbar sind, ist es wichtig zu kontrollieren, wer Zugriff auf dieses Netzwerk hat.“

Die Shure Netzwerk-Audio-Verschlüsselung verwendet eine benutzerdefinierte Passphrase auf jedem Shure-Gerät. Nur Shure-Geräte, die über die korrekte Passphrase verfügen, können die betreffenden Audiosignale verarbeiten. Wenn die Shure Netzwerk-Audio-Verschlüsselung aktiviert ist, wird Dante-Audio verschlüsselt, bevor es im Netzwerk übertragen wird. Wenn Dante-Audio-Signale von einem anderen Shure-Gerät empfangen werden, das die gleiche Funktion unterstützt, werden die Signale entschlüsselt und zur anschließenden IntelliMix-Verarbeitung oder Analogkonvertierung weitergeleitet.

„Der Einsatz dieser Technologie stellt ein wertvolles Sicherheitswerkzeug für IT-Manager dar", bestätigt Wiggins. „Obwohl ein Netzwerk niemals vollkommen sicher sein kann, lässt sich die Shure Netzwerk-Audio-Verschlüsselung mit anderen Netzwerksicherheitsmaßnahmen, wie Gerätezugriffskontrolle und Netzwerkpartitionierung kombinieren, um eine umfassende Sicherheitslösung auf mehreren Ebenen zu erstellen.“

Die Shure Netzwerk-Audio-Verschlüsselung ist seit Anfang 2018 für die Microflex Advance Decken- und Tisch-Mikrofonarray, den P300 Audio Conferencing Processor sowie ausgewählte Audio-Netzwerk-Interfaces erhältlich. Das Microflex Wireless System wird im Verlauf des Jahres 2018 ebenfalls unterstützt. Um bereits installierte Produkte nachträglich mit der Shure Netzwerk-Audio-Verschlüsselung zu versehen, ist lediglich ein einfaches Firmware-Upgrade erforderlich.

Info: www.shure.de