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Kostenfrei mit dem Smartphone telefonieren

Kostenfrei mit dem Smartphone telefonieren

Die App forfone lässt sich auf den mobilen Apple-Geräten und auf Android-Smartphones installieren. Anschließend ist es möglich, innerhalb der forfone-Community völlig kostenfrei zu telefonieren und SMS auszutauschen. Die VoIP-App setzt dazu nur ein WLan oder eine 3G-Internet-Verbindung voraus. Ab 1,9 Cent in der Minute können auch Nicht-forfone-Nutzer angerufen werden.

EIM zeigt Datenerfassungs- und Auswertungssystem

EIM stellt Datenerfassungs- und Auswertungssystem vor

Im Rahmen des „adidas Rockstars“ Events im österreichischen Ötztal wurde erstmals im Kletter- und Boulder-Sport ein professionelles Informationsmanagement-System für die Live-Event-Kommunikation eingesetzt. EIM Solutions entwickelte für das neuartige Wettbewerbsformat eine integrierte Echtzeit-Lösung zur Datenerfassung, -auswertung und -aufbereitung. Das flexible und modulare Datenservice-System schafft eine professionelle Basis für die Ausgestaltung eines Kletter-Events als multimediale Erlebnisplattform.

Kostenloser Desktop-Client für Google+

Kostenloser Desktop-Client für Google+

Abelssoft präsentiert mit dem GClient 2012 eins der allerersten Tools für die schnell wachsende Google+-Gemeinde. Das kostenlose Windows-Programm (keine Einschränkungen, keine Hinweisfenster) ist ein Desktop-Client, der automatisch zusammen mit Windows startet. Er lässt sich per Mausklick auf ein kleines Icon im Systemtray aufrufen. In diesem Fall öffnet sich ein schmales Fenster, das genau breit genug ist, um die neuesten Posts im Google+-Datenstream zu zeigen. Auf diese Weise lässt sich sofort überschauen, was bei Google+ in den letzten Minuten oder Stunden passiert ist.

Content Management System für Facebook

Content Management System für Facebook

Exelution hat für den Umgang mit Facebook ein einfach zu bedienenden Content-Management-System (CMS) entwickelt, das zudem ein Monitoring-Tool zur Bewertung des Kundendialogs beinhaltet. Mit Hilfe des „exelutionSocialManagement“ können jegliche Formen von Inhalten verwaltet werden. Damit ist das Programmieren von so genannten Facebook Apps nicht mehr nötig und Bilder sowie neue Bereiche innerhalb des Profils können in die Contentflächen integriert, ausgetauscht per drag & drop in Position und Reihenfolge verändert und veröffentlicht werden. Erster Kunde, der von dem neuen CMS profitiert, ist Tom Tailor. Für die Modemarke hat Exelution auch die Facebook Fanpage konzipiert und umgesetzt.

Content Management System für Facebook

Content Management System für Facebook

Exelution hat für den Umgang mit Facebook ein einfach zu bedienenden Content-Management-System (CMS) entwickelt, das zudem ein Monitoring-Tool zur Bewertung des Kundendialogs beinhaltet. Mit Hilfe des „exelutionSocialManagement“ können jegliche Formen von Inhalten verwaltet werden. Damit ist das Programmieren von so genannten Facebook Apps nicht mehr nötig und Bilder sowie neue Bereiche innerhalb des Profils können in die Contentflächen integriert, ausgetauscht per drag & drop in Position und Reihenfolge verändert und veröffentlicht werden. Erster Kunde, der von dem neuen CMS profitiert, ist Tom Tailor. Für die Modemarke hat Exelution auch die Facebook Fanpage konzipiert und umgesetzt.

congstar entscheidet sich für BrandMaker

congstar entscheidet sich für BrandMaker

BrandMaker, Anbieter von Marketing Resource Management (MRM)-Systemen, hat congstar, Zweitmarke der Deutschen Telekom für DSL und Mobilfunk, als Neukunden gewonnen. congstar hat sich für das Modul Marketing Planer aus der BrandMaker MRM-Lösungssuite entschieden, um seine zahlreichen Marketingaktivitäten themenspezifisch organisieren und auswerten zu können. Der Marketing Planer liefert dem Telekommunikations-Discounter eine mehrdimensionale Gesamtübersicht zu allen Marketingaktivitäten und eine teilautomatisierte Erfolgsmessung nach strukturiert erfassten Kennzahlen.

Online-Befragungen mit askallo-CRM

Online-Befragungen mit CRM

Mittelständische Unternehmen haben durch den Einsatz der Kundenmanagementsoftware CAS genesisWorld die Möglichkeit, Kundenfeedback strukturiert per Onlinefragebogen einzuholen. Die neuen Funktionen der jüngst erschienenen Version x3 lassen sich mit einem integrierten Webservice des Befragungsdienstleisters askallo ergänzen. Dieser Service macht neben Kundenumfragen auch anonymisierte Umfragen, Marktanalysen und vieles mehr möglich.

Mice Portal macht komplexe Events buchbar

Mice Portal macht komplexe Events buchbar

Das Mice Portal von hotel & eventbs hat als erste Buchungs- und Einkaufsplattform ein neues Tool für komplexe Veranstaltungen entwickelt. Bis jetzt konzentrierten sich sämtliche Buchungsportale auf klassische Meetings und kleinere Tagungen, während die Organisation von Incentives, Kongressen und Events mit mehreren Gewerken eine große Herausforderung für Event Manager und Einkäufer blieb. Eine Lösung dafür präsentiert hotel & eventbs mit dem neuen Eventtool. Es ermöglicht eine direkte Erstellung und Buchung von komplexen Eventanfragen über das Mice Portal.

Interesse am mobilen Internet wächst

Interesse am mobilen Internet wächst

Die Deutschen finden zunehmend Gefallen an der Nutzung des mobilen Internets. Laut dem Ergebnis einer repräsentativen Umfrage vom Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. und dem Marktforschungsinstitut YouGov Deutschland reizt über 33 Prozent der Bundesbürger der Wunsch, unterwegs von überall aus im Internet zu surfen. Das Interesse der Bevölkerung am mobilen Internet wächst stetig in 2011. Diese Entwicklung entspricht einem Wachstum von 12 Prozentpunkten gegenüber der ersten Erhebung aus dem Jahr 2008. In der Umfrage wurden 1.142 Bundesbürger ab 16 Jahren in der Zeit vom 05. und 06. Juni 2011 befragt.

Apple, Google oder Microsoft fürs Business?

Apple, Google oder Microsoft für Unternehmen?

In ihrer aktuellen Studie untersuchen PAC/Berlecon und die Fraunhofer ESK, inwieweit sich Smartphone-Betriebssysteme für den Einsatz in Unternehmen eignen. Durch die neue Gerätevielfalt müssen sich ITK-Verantwortliche verstärkt mit den Alternativen zu BlackBerry auseinander setzen. Da keines der Systeme alle Anforderungen zum sicheren, zentralen Administrieren erfüllt, ist ein Trade-Off zwischen den Anforderungen des Unternehmens und der Leistungsfähigkeit der Systeme gefordert. Anhand konkreter Szenarien geben die Analysten praktische Empfehlungen für Nutzungsrichtlinien, Gerätekonfiguration sowie zum Umgang mit Apps.

Die Integration mobiler Endgeräte rangiert ganz oben auf der Agenda vieler Unternehmen. Doch iOS von Apple, Android von Google oder Windows Phone7 von Microsoft sind nicht für die Unternehmens-IT konzipiert und die Plattformvielfalt fordert die ITK-Verantwortlichen heraus. Der aktuelle Report untersucht, wie sich die mobilen Betriebssysteme in die bestehende ITK-Infrastruktur einbinden lassen und zeigt, worauf dabei zu achten ist.

Demnach hängt die Auswahl von den spezifischen Anforderungen und Voraussetzungen eines Unternehmens ab. Dabei haben große und kleine Unternehmen durchaus unterschiedliche Ansprüche. Zentrale Entscheidungskriterien betreffen die Integrationstiefe, die Nutzung spezieller Anwendungen und Dienste sowie die Sicherheit der auf dem Gerät gespeicherten Daten inklusive ihrer Übertragung.

iOs, Android und Windows Phone 7 unterscheiden sich in diesen Aspekten. Bei den geschlossenen Systemen iOS und Windows Phone 7 ist die Bedienung unabhängig von der Hardware immer gleich. Allerdings sind diese nur bedingt individualisierbar. „Android hingegen ist sehr offen, weshalb Hardware und Betriebssystem nicht immer optimal aufeinander abgestimmt sind. Deswegen empfehlen wir Android nur Administratoren mit detaillierten Kenntnissen im Betriebssystem“, erläutert Carolin Exner, wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der Fraunhofer ESK.

„Eine große Herausforderung stellt auch der Umgang mit dem Ökosystem der Endgeräte, insbesondere den Application Stores, dar. Er fordert eine umfangreiche Sensibilisierung der Mitarbeiter und klare Richtlinien für die Nutzung“, so Nicole Dufft, Senior Vice President bei PAC. Viele Funktionen können nicht durch einen zentralen Administrator gesteuert werden. Das Anlegen eines persönlichen Mitarbeiter-Accounts beim Anbieter kann fast nicht umgangen werden. „In Bereichen mit hohen Sicherheitsanforderungen raten wir zu einem rigiden Installationsverbot von Apps“, ergänzt Carolin Exner.

 

Info: www.esk.fraunhofer.de

Revolution des Online-Werbemarktes

Revolution des Online-Werbemarktes

Bereits im Januar hatte der BGH die Frage, ob man eine Marke eines Dritten als Keyword für die Platzierung der eigenen Anzeigen z.B. bei Google auch ohne Zustimmung des Markeninhabers angeben könne, entschieden. Jetzt wurden die mit größter Spannung erwarteten Urteilsgründe veröffentlicht. „Die Entscheidung bestätigt vollumfänglich unsere Rechtsaufassung, die wir seit über einem halben Jahrzehnt bundesweit vor den Gerichten durchgesetzt haben. Der großen Revolution des Online-Werbemarktes steht damit nun endgültig nichts mehr im Wege“ sagt Rechtsanwalt Claus Volke von der Kanzlei volke2.0, die das Verfahren vor den Instanzengerichten führte, das nun vom BGH endgültig entschieden wurde.

Die nun sehr deutlich geklärte Frage war seit über einem halben Jahrzehnt sehr streitig von den nationalen und internationalen Gerichten behandelt worden: Kann also ein Unternehmen die Marke eines Dritten, z.B. auch eines Wettbewerbers, als Keyword buchen, so dass bei Eingabe dieses Suchbegriffs durch die Nutzer auch die eigene AdWords-Anzeige erscheint? In zahlreichen Prozessen wurde hier bundesweit sehr kontrovers argumentiert. Umso überraschender gleichzeitig aber auch zufriedener zeigen sich die Fachleute, da der BGH doch eine sehr klare und doch so einfache Lösung vorgegeben hat. Die Richter haben deutlich gemacht, dass es immer dann zulässig ist, eine Marke eines Dritten als Keyword zu buchen, um dadurch beim Aufrufen des besagten Keywords als Suchbegriff rechts oder darüber eine Anzeige erscheinen zu lassen, wenn diese selbst weder das Zeichen noch sonst einen Hinweis auf den Markeninhaber oder auf die von diesem angebotenen Produkte enthält und der angegebene Domainname des AdWords Werbenden auf eine andere betriebliche Herkunft hinweist.

Die Entscheidung gilt für alle Anbieter, die das im Wesentlichen durch Google bekannt gewordenes System der keywordbasierten AdWords-Anzeigen nutzen. Insofern ist spätestens jetzt und heute eine der wichtigsten Umgestaltungen des gesamten Onlinewerbemarktes klar manifestiert worden.

 

Info: www.volke2-0.de

 

Claus Volke (Foto: volke2.0)

Apps in Kommunikation und Marketing

Apps in Kommunikation und Marketing

Marketagent.com hat im Monat Mai rund 400 Kommunikationsexperten aus den Bereichen Medien, Marketing/PR und Werbung aus Deutschland und Österreich zum Thema App-Marketing befragt. Dabei ging es um die Bedeutung der mobilen Anwendungen, um mögliche Einsatzbereiche von Apps als Kommunikationsmaßnahme der großen werbetreibenden Unternehmen, aber auch um die Frage, ob entsprechende Konzepte wohl besser von externen Anbietern oder in Eigenverantwortung entwickelt werden und was wohl die wichtigsten Voraussetzungen für ein erfolgreiches Marketing mit den kleinen Programmen sind. Zum jetzigen Zeitpunkt schätzt fast die Hälfte aller von Marketagent.com in Deutschland und Österreich Befragten (49,7 Prozent) die Bedeutung von Apps im Marketing als hoch oder eher hoch ein. Unter den im Marketing, Produkt-Management und im MaFo-Bereich Tätigen sind es sogar 60 Prozent, die Mobile Apps derzeit eine hohe Relevanz zusprechen. Auf der anderen Seite votiert aber fast genauso die Hälfte aller befragten Experten (48,3 Prozent) für keine oder höchstens geringe Bedeutung.

Werbefreie Videos auf eigener Homepage

Werbefreie Videos auf eigener Homepage

Interlake hat einen selbst konfigurierbaren, werbe- & lizenzfreien Video Player für die Homepage entwickelt. Der Player kann in beliebiger Größe und Rahmengestaltung in die Homepage eingebunden werden und funktioniert ohne lästige Fremdwerbeeinblendung. Der Vorteil zu lizenzpflichtigen Alternativen ist, dass Interlake auch für die Verwendung im kommerziellen Bereich keine Lizenzgebühren verlangt.

Cortado stellt Corporate Server 5.2 vor

Smartphones und Tablets gleichzeitig einsetzen

Cortado bringt eine neue Version seiner Mobile-Collaboration-Lösung Cortado Corporate Server auf den Markt. Die Lösung zur Integration von Smartphones und Tablets in die Unternehmens-IT bietet ab sofort erweiterte Sicherheits-Features. So unterstützt die neue Version 5.2 die vollständige Datenverschlüsselung von iOS, macht dank einer komfortablen Datei-Preview potenziell unsichere Dateidownloads überflüssig und verschlüsselt Druckdaten über https. Zudem können Anwender nun parallel verschiedene Geräte nutzen.

Bereits mit den Vorgängerversionen des Cortado Corporate Servers konnten die Funktionen und Rechte des Anwenders (z.B. das Löschen von Dateien) flexibel für den mobilen Gebrauch eingeschränkt, Datenströme verschlüsselt und in den MDS- oder VPN-Kanal eingebettet sowie die Rechteverwaltung des Active Directory genutzt werden. Nun bietet die Lösung, mit der Anwender auf das Unternehmensnetzwerk zugreifen, PDF-und Zip-Dateien erstellen, Datenbankreports abfragen, drucken und faxen können, weitere Sicherheitsmaßnahmen.

Mit der neuen Version ermöglicht Cortado Corporate Server nun als erste Business-Lösung zusätzlich die vollständige Verschlüsselung von lokalen Dokumenten auf dem iPad, iPhone und iPod touch. Durch die Bereitstellung einer komfortablen und bandbreitenschonenden Datei-Voransicht auf BlackBerry und Android wird außerdem das Herunterladen von Dokumenten vom Unternehmensnetzwerk auf das mobile Gerät überflüssig. So wird das Risiko, dass sensible Daten bei Verlust des Gerätes in falsche Hände geraten, minimiert. Zugleich entstehen geringere Kosten für den Datentransfer. Dritte wichtige Sicherheitsmaßnahme: Entscheidet sich der Nutzer, ein Dokument zu drucken, wird der Druckdatenstrom ab sofort ebenfalls SSL-verschlüsselt. Ein Auslesen und Rekonstruieren dieses Datenstroms durch Unbefugte ist somit unmöglich.

Neben den zahlreichen Sicherheitsmaßnahmen wartet der neue Cortado Corporate Server mit Multi-Device-Fähigkeit auf. Damit trägt Cortado der zunehmenden Zahl an Mitarbeitern Rechnung, die parallel Smartphones und Tablets, teilweise unterschiedlicher Hersteller nutzen. So kann der Mitarbeiter mit der neuen Cortado-Lösung z.B. Dokumente auf seinem iPad bearbeiten, sie später als PDF rendern und mit seinem BlackBerry- oder Android-Smartphone versenden. Er nutzt immer denselben Account und dieselbe Lizenz.

Cortado Corporate Server 5.2 ist ab sofort verfügbar. Der Einstiegspreis für eine Umgebung mit fünf Mitarbeitern beträgt 795 Euro, jeder zusätzliche Nutzer 97 Euro. Alternativ gibt es die Möglichkeit, die Lösung für 3,97 Euro pro Monat und Anwender zu mieten (mind. 30 Nutzer und 12 Monate).

 

Info: www.cortado.de

 

Cortado Corporate Server (Foto: Cortado)

Smartphones und Tablets gleichzeitig einsetzen

Smartphones und Tablets gleichzeitig einsetzen

Cortado bringt eine neue Version seiner Mobile-Collaboration-Lösung Cortado Corporate Server auf den Markt. Die Lösung zur Integration von Smartphones und Tablets in die Unternehmens-IT bietet ab sofort erweiterte Sicherheits-Features. So unterstützt die neue Version 5.2 die vollständige Datenverschlüsselung von iOS, macht dank einer komfortablen Datei-Preview potenziell unsichere Dateidownloads überflüssig und verschlüsselt Druckdaten über https. Zudem können Anwender nun parallel verschiedene Geräte nutzen.