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Redken vergibt Online-Etat an Beeftea net

Redken vergibt Online-Etat an Beeftea net

Die Marke Redken veranstaltet im Februar 2012, zum ersten Mal in Deutschland, das Redken European Symposium (RES) mit rund 2.500 Gästen aus aller Welt. Den Online-Etat für dieses Projekt hat Beeftea net gewonnen. Bestandteil des Etat- Gewinns ist die Erarbeitung einer internationalen Online-Kommunikationskampagne mit eigener Website und Facebook-Auftritt.

Darüber hinaus entwickelt Beeftea net, unter der Leitung des Geschäftsführers Andreas Grunszky, Networking connectivity und Mobile Social Gaming Tools für die Vernetzung der Teilnehmer vor Ort und weiterführend nach dem Event von den jeweiligen Ländern aus.

 

Info: www.beeftea.de

 

Andreas Grunszky (Foto: Beeftea)

Yimbel launcht Appsite2Go für mobile Browser

Yimbel launcht Appsite2Go

Seit einigen Wochen bietet das Hamburger Start-up Yimbel die vollautomatische Umwandlung von Websites in Appsites an, also in Seiten, die für die Ansicht auf mobilen Browsern optimiert sind. Diese Seiten werden immer dann automatisch angezeigt, wenn ein Besucher die Website über ein Smartphone oder iPhone ansteuert. Mit Appsite2Go ist es für Webseiteninhaber nun noch einfacher möglich, mobile Websites bereitzustellen.

Bisher war es so, dass Yimbel-Kunden nach der Konfiguration ihrer Appsite eine Zip-Datei erhielten, die sie auf dem eigenen Server hochladen mussten. Erst danach war die App-Seite online. Mit Appsite2Go kann der Kunde auf Yimbel.com eine Subdomain beantragen und die mobile Webseite dort kostenfrei hosten lassen.

„ Appsite2Go ist für diejenigen Endkunden eine hervorragende Lösung, die keinen Zugriff auf einen eigenen Webserver haben oder sich mit diesen technischen Abläufen nicht befassen möchten. Auch für Appsite2Go gilt: Die Seiten werden zum Festpreis erstellt, je nach Umfang in Schritten zwischen 25 und 2.400 Euro“, erklärt Yimbel-Entwickler Mario Neurath.

 

Info: www.yimbel.com

Cortado entwickelt echten Cloud-Desktop

Cortado entwickelt echten Cloud-Desktop

Cortado stellte jetzt auf dem Gartner Symposium in Barcelona den HTML5-Client seiner Produktreihe Cortado Corporate Server vor, mit der alle wichtigen Business-Funktionen eines Desktops auch mit jedem webfähigen Gerät genutzt werden können. Die Post-PC-Ära wird durch den Wunsch von Business-Anwendern angetrieben, die die unterschiedlichsten Geräte sowohl privat als auch beruflich einsetzen wollen. So stehen IT-Abteilungen vor der Herausforderung, völlig verschiedenartige Geräte sicher und möglichst nutzerfreundlich in die Unternehmens-IT zu integrieren und Mitarbeitern Zugriff und Speichern von Inhalten zu ermöglichen.

Mit dem HTML5-Client vervollständigt Cortado seine Vision der Cloud Desktop Services. Bisher war Cortado Corporate Server bekannt für die Übertragung von Desktop-Funktionen auf Geräte, wie iPad, iPhones, Android oder BlackBerry-Smartphones. Mit dem neuen Client können Unternehmen auch Mitarbeiter mit PCs, Macs und anderen webfähigen Geräten sicher in die IT integrieren. Über den Browser können die Nutzer dann mit nahezu jedem Gerät sowohl auf zentralisierte IT-Ressourcen als auch auf Clouddienste sicher zugreifen.

Der Cloud Desktop auf Basis von HTML5 wird voraussichtlich Ende des Jahres 2011 als Unternehmenslösung und als kostenfreie Version für Einzelnutzer zur Verfügung stehen.

 

Info: www.cortado.de

Cortado entwickelt echten Cloud-Desktop

Cortado entwickelt echten Cloud-Desktop

Cortado stellte jetzt auf dem Gartner Symposium in Barcelona den HTML5-Client seiner Produktreihe Cortado Corporate Server vor, mit der alle wichtigen Business-Funktionen eines Desktops auch mit jedem webfähigen Gerät genutzt werden können. Die Post-PC-Ära wird durch den Wunsch von Business-Anwendern angetrieben, die die unterschiedlichsten Geräte sowohl privat als auch beruflich einsetzen wollen. So stehen IT-Abteilungen vor der Herausforderung, völlig verschiedenartige Geräte sicher und möglichst nutzerfreundlich in die Unternehmens-IT zu integrieren und Mitarbeitern Zugriff und Speichern von Inhalten zu ermöglichen.

Recording mit iPhone, iPad und MacBook

Recording mit iPhone, iPad und MacBook

MicW stellte jetzt ein weiteres Modell seiner i-Serie vor, das sich durch seine Nieren-Richtcharakteristik für mobile Aufnahmesituationen von Musik und Sprache eignet. Das MicW i456 passt mit einer Länge von 5,5 Zentimetern zu jedem iOS-Gerät. Alternativ kann das Mikrofon auch mit Smartphones und Notebooks anderer Hersteller verwendet werden, sofern sie über einen vierpoligen Miniklinken-Eingang verfügen.

Mit einer Länge von 55 Millimetern sowie einem Durchmesser von 9 Millimetern ist das MicW i456 ultrakompakt in seinen Maßen. Die silberne Metallhülle schützt die Mikrofontechnik zuverlässig. Zur Verwendung wird das i456 einfach auf das iOS-Gerät aufgesteckt. Das MicW i456 lässt sich mit nahezu jeder App aus dem iTunes Store benutzen, seitens des Herstellers gibt es keine Beschränkungen. Auch mit den vorinstallierten Apps wie beispielsweise mit der in iOS integrierten Audiorekorder-App „Sprachmemos“ kann es verwendet werden.

Das MicW i456 ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz im Vertrieb der Synthax GmbH erhältlich. Die unverbindliche Preisempfehlung für Endkunden beträgt 110,90 Euro, das Mikrofon ist ab sofort im Fachhandel erhältlich.

 

Info: www.synthax.de

 

MicW i456 (Foto: Synthax)

Poken erleichtert Networking auf Events

Poken erleichtert Networking auf Events

Poken ist ein kleines Gadget basierend auf NFC Technologie (Nahfeldkommunikation) in der Größe eines USB Sticks, welches durch Berührung Informationen austauscht. Durch Berührung zweier Poken erhalten Geschäftsleute auf Events und Messen ein sogenanntes Pokenprofil, bestehend aus der Visitenkarte, sozialen Netzwerken wie Xing oder Facebook, sowie ein Portraitfoto des jeweiligen Kontaktes. Poken ist ein erster Berührungspunkt und Ice-Breaker zwischen Geschäftsleuten.

Zudem wurden auch die sogenannten „pokenTAGs“ entwickelt. Der pokenTAG ist zirka 4 x 4 cm groß und wird ganz einfach an Poster, Produkte oder Stände platziert. Wer den pokenTAG mit seinem Poken berührt, hat in weniger als einer Sekunde hinterlegte Videos, PDFs, Weblinks und mehr auf seinem Poken Online Profil. Der Vorteil für Marketingabteilungen liegt darin, zu evaluieren, wer sich für welche Informationen interessiert hat. Leads und Statistiken können abgerufen werden.

Jedes PokenEvent ist mit einer personalisierbaren PokenEvent-Website verknüpft. Sobald sich der Teilnehmer im Anschluss an das Event auf diese Seite einloggt, kann er die über den Poken gesammelten Dokumente einsehen, und seine Poken-Kontakte schnell synchronisieren sowie herunterladen und direkten Kontakt über Social Media-Kanäle wie XING aufnehmen.

Die PokenEvent-Website kann nicht nur an den Look des Unternehmens oder Events angepasst werden, sondern wird je nach Wunsch mit dem LinkedIn Tool, einer Foto-Slideshow, einem Umfrageblatt, Videos und weiteren Annehmlichkeiten personalisiert und publiziert. Der Veranstaltungsorganisator kann so sicherstellen, dass sich seine Teilnehmer auch nach dem Event mit seinem Unternehmen befassen.

 

Info: www.poken.de

 

Vodafone startet mit Vermarktung des iPad 2

Vodafone startet mit Vermarktung des iPad 2

Vodafone bietet das iPad 2 mit WiFi und 3G in Deutschland seit dem 30. September an und wird alle Modelle des neuen Apple-Tablets mit ausgewählten Datentarifen und zwei Jahren Laufzeit, sowie mit Tarifen ohne Laufzeitverpflichtung anbieten. Das iPad 2 ist mit einem völlig neuen Design 33 Prozent dünner und bis zu 15 Prozent leichter als sein Vorgänger

 

Info: www.vodafone.de

Mobiles Internet für Tablets und Laptops

Telefónica macht Notebooks und Tablets mobil

Telefónica Germany macht Fujitsu-Notebooks fit fürs mobile Internet. Ab sofort steckt in fast jedem Lifebook-Modell oder Tablet PC von Fujitsu in Deutschland eine vorinstallierte Telefónica-SIM-Karte. Nach dem Einschalten des PCs und der kurzen Registrierung können Kunden sofort lossurfen. Dabei ist der erste Monat im mobilen Internet kostenlos.

„Neben dem Smartphone Markt, bietet uns die Anbindung von Tablets und Notebooks an das mobile Internet ein interessantes Wachstumsfeld", sagt Michiel van Eldik, Managing Director Wholesale & Partnermanagement bei Telefónica Germany. Mit dem neuen Angebot setzt Telefónica seine Zusammenarbeit mit Fujitsu fort. Seit März 2011 stellt Telefónica als Mobilfunkpartner von Fujitsu in 15 Ländern Voice- und Datenservices zur Verfügung.

 

Info: www.telefonica.de

 

Michiel van Eldik (Foto: Telefonica)

Facebook-Fanseiten ohne Fachkenntnisse

Facebook -Fanseiten auch ohne Fachkenntnisse

Für Unternehmen, Onlineshopbetreiber, Touristiker, Prominente oder Blogger ist Facebook ein wichtiger Kommunikationskanal geworden, um mit Interessenten und Fans zu kommunizieren und die Anhängerschaft über Neuigkeiten zu informieren. Für die individuelle und optische Gestaltung der Fanseiten hat der Düsseldorfer Software-Hersteller Data Becker nun einen Designer-Editor veröffentlicht, mit dem sich innerhalb weniger Minuten Fanseiten durch das Hinzufügen von Texten, Bildern, Videos oder Fotogalerien erstellen lassen. Wer möchte, kann auch einfach eine der über 200 Vorlagen auswählen und an den eigenen Bedarf anpassen.

Facebook -Fanseiten auch ohne Fachkenntnisse

Facebook -Fanseiten auch ohne Fachkenntnisse

Für Unternehmen, Onlineshopbetreiber, Touristiker, Prominente oder Blogger ist Facebook ein wichtiger Kommunikationskanal geworden, um mit Interessenten und Fans zu kommunizieren und die Anhängerschaft über Neuigkeiten zu informieren. Für die individuelle und optische Gestaltung der Fanseiten hat der Düsseldorfer Software-Hersteller Data Becker nun einen Designer-Editor veröffentlicht, mit dem sich innerhalb weniger Minuten Fanseiten durch das Hinzufügen von Texten, Bildern, Videos oder Fotogalerien erstellen lassen. Wer möchte, kann auch einfach eine der über 200 Vorlagen auswählen und an den eigenen Bedarf anpassen.

Mit der Software lassen sich auf einer Facebook-Fanpage beliebig viele Unterseiten anlegen, die als Tabs im oberen Bereich der Fanseite dargestellt werden. In jede Seite können Videos aus dem YouTube-Angebot und Bewegtbilder auf Flashbasis mit wenigen Klicks ebenso leicht eingebunden werden wie der Nachrichtenstream eines Twitterprofils, RSS-Feeds, Kartenmaterial von Google Maps, Picasa-Fotoalben oder der „Gefällt mir!"-Knopf von Facebook. Ein skalierbarer IFrame ermöglicht es, auch externe Webauftritte zu integrieren, so dass auf der Fanpage die eigene Webseite, ein Onlineshop oder Newsmeldungen angezeigt werden können. Unterstützt wird zudem das sogenannte Fan-Gating: Für Fans und Nicht-Fans lassen sich verschiedene Seiten anlegen, sodass Erstbesucher etwa eine Willkommensseite angezeigt bekommen, während Stammbesucher auf eine Promotionsseite umgeleitet werden.

Fachkenntnisse zur Gestaltung der Fanpage werden an keiner Stelle benötigt. Das Kernstück der Software bildet der komfortabel und intuitiv zu bedienende Editor, in dem sich via Drag & Drop verschiedene Bausteine beliebig auf einer Seite positionieren lassen. Zunächst wählt man ein Gestaltungselement aus, positioniert es auf der leeren Seite und passt die Größe wunschgemäß an. Zudem lassen sich Aufzählungen anlegen und Kontaktformulare einbinden. Nach Fertigstellung einer Fanseite werden die verwendeten Daten auf einem FTP-Server hinterlegt.

Der „Fanpage-Designer für Facebook" ist ab sofort auf www.databecker.de zum Preis von 199,95 Euro im Rahmen eines Jahres-Abonnements als Kauf-Download erhältlich. Verwendet werden kann die Software für die Dauer von zwölf Monaten, danach verlängert sich der Nutzungszeitraum für weitere zwölf Monate (144 Euro), wenn das Abo nicht zuvor gekündigt wird.

 

Info: www.fanpages-erstellen.de

Mindjet launcht MindManager 2012

Mindjet bringt MindManager 2012 auf den Markt

Mindjet gab jetzt die Einführung von Mindjet MindManager 2012 Professional für Windows bekannt. Die neue Version verfügt über signifikante Weiterentwicklungen und ermöglicht die gleichzeitige Bearbeitung von MindManager Maps durch mehrere Personen. Gäste, die von einem MindManager 2012 Anwender zur Mitarbeit an einer Map eingeladen werden, können jederzeit über einen Browser darauf zugreifen, ohne dass Mehrkosten entstehen.

Mit dem neuen Tool haben User erstmals die Möglichkeit, ihre Daten über eine Schnittstelle direkt in Microsoft SharePoint zu speichern. Mit dem benutzerfreundlichen Assistenten können sie außerdem konsolidierte Maps für Aufgaben, Dokumente, Themen und Kalenderelemente, Bilder oder auch individuelle Listen site-übergreifend erstellen. Das früher als Power Markers bekannte Add-on wurde vollständig integriert. Dadurch wird das Navigieren komplexer Maps leichter und es ist einfacher, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren.

Zur Einführung des MindManager 2012 werden die iPhone und iPad Applikationen kostenfrei zur Verfügung gestellt. Weiterhin beinhaltet MindManager 2012 mit Mindjet Connect einen cloud-basierten Service, der es erlaubt, auf MindManager Maps mit beliebigen Clients (z.B. PC, Web, Mobile Devices) überall und von jedem Gerät aus, zuzugreifen.

MindManager 2012 ist seit dem 22. September 2011 auf dem Markt. Die Einzellizenz des MindManager 2012 kostet netto 399 Euro. Upgrades von Vorgängerversionen auf die Einzellizenz können bis 30. Dezember 2011 zum Sonderpreis von netto 149 Euro erworben werden. Mindjet für iPhone und iPad sind ab sofort kostenfrei und können im AppStore heruntergeladen werden. Außerdem kann Mindjet Connect Free, die neue webbasierte Variante des MindManager Klassikers, ab dem 22. September 2011 kostenlos über den Mindjet-Shop bezogen werden.

 

Info: www.mindjet.de

 

Packshot (Foto: Mindjet)

 

Optimierung des Social Media.Monitoring

Optimierung des Social Media.Monitoring

Das Fraunhofer Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) hat erst vor Kurzem eine Studie zu Monitoring Tools durchgeführt, um den Unternehmen eine Orientierungshilfe zu bieten. Jedes Unternehmen und jeder Unternehmensbereich benötigt unterschiedliche Funktionalitäten der Software-Werkzeuge. So beispielsweise auch der Kundenservice. Laut Detecon (08/2010) wird Social Media von 70 Prozent der befragten Unternehmen als Servicekanal der Zukunft gesehen. Aus diesem Grund geht die Münchner Consol Software GmbH als Anbieter von Software für den Kundenservice eine Kooperation mit dem ebenfalls in München ansässigen Unternehmen Telenet GmbH Kommunikationssysteme ein, welches eine Lösung für Social Media Monitoring und Social Media Dialog entwickelt hat. „Es gibt mittlerweile viele Tools, mit denen sich das Social Web monitoren lässt. Das Problem hierbei ist allerdings, dass diese Tools oft nur rudimentäre Schnittstellen für die im Kundenservice beispielsweise im Contact Center genutzte Software haben. Eine Integration von Social Media in den Kundenservice ist jedoch wichtig“, so Andreas Stoll, Organisator und Moderator des Kundenservice-Webcasts bei der Consol Software GmbH.

Social Media Monitoring im Kundenservice unterscheidet sich von dem gängigen Monitoring, da hier die Zeit-Kontakt-Dimension ins Spiel kommt. Während andere Tools nach Stichwörtern suchen und die Treffer entsprechend darstellen. Im Kundenservice ist jedoch die Abbildung des gesamten Kommunikationszyklus’ wichtig für den Kontakt zwischen Kunde und Service-Mitarbeiter. So kann der Kontakt im Netz beginnen, sich dann auf die bilaterale Ebene verlagern und dann wieder im Netz stattfinden, wenn der Kunde nach Abschluss seines Anliegens Feedback zur Bearbeitung seines Problems wieder im Netz postet. Da ist es wichtig, nachvollziehen zu können, wann der Erstkontakt stattfand und was seitdem passiert ist. So kann der Kundenservice nochmals reagieren. Dieser Überblick und die schnelle Reaktion führen zu mehr Kundenzufriedenheit. Denn Befragungen aus den USA haben ergeben, dass Verbraucher durch so genannten Social Media Service eine viel engere Verbindung zum Unternehmen eingehen.

Soziale Netzwerke werden nach einem komplexen Monitoring auf Basis neuester statistischer und semantischer Klassifikationsverfahren durchsucht. Ein leistungsfähiges Monitoring-Tool kann erfasste Meldungen je nach Anliegen vorklassifizieren und über das bereits vorhandene Vorfallmanagementsystem an die für die jeweiligen Themen verantwortlichen Abteilungen weitergegeben. Der Servicemitarbeiter antwortet ebenfalls über das bereits vorhandene System wie zum Beispiel ein E-Mail-Programm. Das Monitoring-Tool sorgt für die Weiterleitung und das Posting der Antwort im „Ursprungs“-Netzwerk.

Besonders hilfreich bei einer großen Menge an erfassten Daten ist eine leistungsfähige semantische Kategorisierung der relevanten Beiträge in positiv, neutral oder negativ. Diese Kategorisierung sollte größtenteils automatisch ablaufen und alle Eigenheiten einer Sprache berücksichtigen. Durch die Kategorisierung der Meldungen nach Inhalten und Prioritäten wird die Bearbeitung dringlicher Postings wesentlich beschleunigt. Ein hoher Integrationsgrad des Monitoring-Tools senkt zudem Kosten und führt zu einer schnellen Amortisation der Investition.

Bei der Auswahl von Social Media Monitoring Tools sollten die Wünsche und Arbeitsgewohnheiten der Kundenservice-Mitarbeiter in jedem Fall berücksichtigt werden. Diese müssen täglich das System nutzen. Ein zusätzliches Tool neben der Kundenservice-Lösung erhöht nur die Komplexität und kostet mehr Zeit. Wenn Mitarbeiter ständig zwischen mehreren Tool wechseln müssen, dann sinkt ihre Produktivität und sie verlieren die Motivation, das Tool regelmäßig zu nutzen. Zudem müssen die Bedienerfreundlichkeit und der Umfang der Funktionalitäten den täglichen Anforderungen der Mitarbeiter entsprechen. Zu viele Funktionalitäten sowie eine umständliche Menü-Führung erschweren die Arbeit, führen zu Fehlern und kosten ebenfalls Zeit. Zeit ist auch ein wichtiger Faktor bei der Einführung des Tools.

 

Info: www.consol.de

Evaluation von Social Media Maßnahmen

Evaluation von Social Media Maßnahmen

Unternehmen, die Facebook-Seiten oder Twitterprofile betreiben, wissen, dass bloße Fan- bzw. Followerzahlen nichts über die Qualität oder den Erfolg eines Social Media Engagements aussagen. Ein neues Instrument, der sogenannte Social Media Online Monitor (Smom), schließt diese Lücke. Entwickelt wurde der Smom von der Agentur Molthan van Loon Communications zusammen mit w3design.

„Wir wollen für uns und unsere Kunden eine effiziente und aussagekräftige Möglichkeit schaffen, um valide Daten zur Erfolgsmessung eines Facebook-Engagements, eines Blogs oder eines Twitterprofils zu ermitteln“, erläutert Timo Lommatzsch (36), Geschäftsführer von Molthan van Loon Communications.

„Für unsere Kunden haben wir auch nach einer Möglichkeit zur regelmäßigen Beurteilung der Akzeptanz und Qualität der Social Media Angebote gesucht. Diese Art der Evaluation besitzt großes Potential und wird von vielen Unternehmen dringend zur gezielten Optimierung benötigt.“, ergänzt Tim Büttner (36), Leitung Planning & Research von w3design. „Deshalb haben wir den Smom gezielt als qualitatives Messinstrument für Social Media konzipiert und gehen mit der neuesten Version nun in der in die finale Testphase. In rund vier Wochen wird der Smom dann allen interessierten Unternehmen zur Verfügung stehen.“

Die finale Closed Beta des Smom startet ab sofort mit verschiedenen namhaften Unternehmen und Marken. Interessierte Nutzer können sich ebenfalls ab sofort registrieren, um weitere Details zu erfahren und direkt zum öffentlichen Start des Smom informiert zu werden. Alle Informationen dazu finden sich unter:

 

Info: www.social-media-onlinemonitor.de

Evaluation von Social Media Maßnahmen

Evaluation von Social Media Maßnahmen

Unternehmen, die Facebook-Seiten oder Twitterprofile betreiben, wissen, dass bloße Fan- bzw. Followerzahlen nichts über die Qualität oder den Erfolg eines Social Media Engagements aussagen. Ein neues Instrument, der sogenannte Social Media Online Monitor (Smom), schließt diese Lücke. Entwickelt wurde der Smom von der Agentur Molthan van Loon Communications zusammen mit w3design.

Facebook als Ticket-Verkaufskanal

amiando macht Facebook zum Verkaufskanal

amiando führte jetzt seinen Facebook Ticketshop ein und ist somit das weltweit erste Tool für Eventveranstalter, das den Ticketvorverkauf sowohl in Xing, als auch in Facebook ermöglicht. Bereits im Februar diesen Jahres wurde das amiando Tool in Xing integriert. Diese Integration ermöglicht mehr als elf Millionen Nutzern, die Reichweite der Business Plattform zu nutzen und den Ticketvorverkauf für Veranstaltungen darüber abzuwickeln.