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Sound aus Salzburg für James Bond Erlebniswelt in Sölden

Das Salzburger Ingenieurbüro Rohde Acoustics hat die Akustik und den 3D-Sound in der neuen James Bond-Erlebniswelt „007 Elements“ in Sölden entwickelt. Wo Daniel Craig für den Film „Spectre“ vor der Kamera stand, können Besucher auf 3.050 Meter Höhe im Innern des Gaislachkogels in die Welt des Geheimagenten eintauchen.

Für die akustische Umsetzung des Konzeptes wurde das Salzburger Ingenieurbüro Rohde Acoustics von der Agentur Optimist Design aus Los Angeles beauftragt, die selbst maßgeblich an der visuellen Umsetzung beteiligt war.

In einem ersten Schritt wurde die Nachhallzeit in den neun hauptsächlich aus Beton bestehenden Räumen reduziert. Hierfür wurden – in enger Absprache mit den Verantwortlichen – individuell gestaltete Metalllochplatten mit stark schallabsorbierender wetterfester Polyestervlies-Füllung entwickelt.

Für die 3D Audioproduktionen kommt ein „Amadeus Show Acoustics“ System von Amadeus Acoustics zum Einsatz. Schallquellen können damit an beliebigen Positionen im Raum zum Klingen gebracht und ein Schallereignis nahtlos zwischen den Lautsprecherpositionen verschoben werden.

Für die Videoinstallationen in den einzelnen Räumen mischte PDV-Records, Wien, eigene Bond-Soundtracks in 3D Audio und richtete herkömmliche Kinoformate wie zum Beispiel Dolby 9.1 ein. Zusätzlich schaffen sogenannte „Soundscapes“ in den Showbereichen die jeweils passende akustische Atmosphäre.

Info: www.rhode.at, www.mediaspro.de

007 Elements (Foto: Bergbahnen Sölden, Fotograph: Kristopher Grunert:

Raum-Management mittels Concierge-System

Concierge ist eine flexibel angelegte Lösung für die Visualisierung von Informationen zu Besprechungsräumen und deren Buchungen. Das Concierge-System kann nicht nur anzeigen, was gerade ansteht, sondern kann auch dazu genutzt werden, Besucher zu den Räumlichkeiten zu leiten, verfügbare Tagungsräume anzuzeigen und Buchungen an Ort und Stelle, für wichtige Ad-hoc-Meetings und Treffen zu erleichtern. Dazu lassen sich mit dem Concierge-System alle Arten von Displays nutzen, die über einen HDMI-Eingang verfügen. Die Informationen lassen sich dabei im Hoch oder Querformat anzeigen. Sind die Displays zudem touchfähig, lassen sich sogar mehrere Seiten „scrollen“, „sliden“ oder in interaktiver Menüstruktur anzeigen.

Über Concierge-Companion lassen sich nicht nur alle im Digital-Signage-Netzwerk integrierten Displays und Media-Player webbasiert überwachen und Buchungen prüfen, sondern auch direkt Buchungen vornehmen sowie die entsprechenden Grafiken oder Übersichten individuell auf den Displays erstellen und ausspielen. Das Konferenzraumsystem ist zudem kompatibel mit Microsoft-Exchange, Office-365, Google-G-Suite und SQL-Server, so dass sich direkt aus diesen Systemen Buchungen vornehmen lassen.

Die leistungsstarke Reporting-Engine liefert zahlreiche Berichte, von der Auslastung der Besprechungsräume nach definierten Intervallen, über das Buchungsverhalten bis hin zu Fehleranalysen und sorgt so dafür, dass die Besprechungsräume effizient genutzt werden.

Concierge steht im Vertrieb der IAdea Deutschland GmbH.

Info: www.digitalsignage.de

Concierge-Touchscreen (Foto: IAdea)

Ultra-Kurzdistanz-Projektoren für Meetings von BenQ

Der LW890UST und der LH890UST vereinen die Vorteile der BlueCore Lasertechnologie, die sich durch ein hohes Kontrastverhältnis von 100.000:1 und intensive Schwarzwerte auszeichnet, mit einer Lichtstärke von 4.000 ANSI Lumen, um klare und detailreiche Bilder auch in Räumen mit Umgebungslicht zu erzeugen.

Die Ultra-Kurzdistanz-Projektoren LW890UST und LH890UST mit der wartungsfreien BlueCore Lasertechnologie sind nach Einschalten ohne Wartezeit sofort einsatzbereit. Sie benötigen nur wenig Abstand zur Projektionsfläche, um Bilder im Großformat zu projizieren. Mit einem Abstand von nur 19,4 cm von der Installation an der Wand zur Projektionsfläche liefern sie Bilddiagonalen von bis zu 100 Zoll (LW890UST) und 105 Zoll (LH890UST). So überwinden die beiden Projektoren, die für den Education-Bereich konzipiert sind, die Herausforderung von Platzmangel und dem Wunsch nach einer großflächigen Projektion und bieten dem Referenten jegliche Bewegungsfreiheit ohne störende Schattenbildung. Für die einfache Montage an der Wand ist eine Wandhalterung im Lieferumfang enthalten.

Dank der Kompatibilität mit den Steuerungssystemen AMX, PJ Link, Creston LAN Control und Extron IP Link können beide neuen Laserprojektoren in bestehende Systeme und Netzwerke integriert werden. Der Administrator kann aus der Ferne auf die komplette Funktionalität des Gerätes zugreifen, um beispielsweise zentral gesteuerte Updates an allen Projektoren im Netzwerk vorzunehmen. Zusätzlich erlaubt die integrierte Multiple Display Administrator (MDA)-Software die Verwaltung aller im Netzwerk registrierten Projektoren und damit eine effiziente Planung für den täglichen Betrieb. So kann eine Identifizierung, Überwachung und Aufgabenverwaltung zentral von einem einzigen Computer aus gesteuert werden. Mit LAN-Display ist eine Übertragung von Videodaten über ein Standard-RJ-45-Netzwerkkabel möglich. Der BenQ LW890UST und der LH890UST bieten zudem Flexibilität bei der Datenübertragung. Über den MHL-fähigen HDMI-Port können Inhalte per Micro-USB-Kabel von mobilen Endgeräten mit MHL-Support blitzschnell und in hoher Qualität dargestellt werden.

Mit dem separat erhältlichen Präsentationskit PointWrite PW40U können mehrere Teilnehmer Anmerkungen oder Skizzen direkt in der Projektion einfügen und so aktiv am Lernprozess teilhaben. Die kurzen Reaktionszeiten vermitteln ein natürliches Schreibgefühl mit dem zum Kit passenden Stift. Mit dem Einsatz von weiteren Infrarot-Stiften, die optional erhältlich sind, kann mit bis zu vier Stiften simultan auf der Projektionsfläche geschrieben werden. Die PointWrite-Technologie funktioniert auf jeder ebenen Oberfläche, sodass kein kostspieliges digitales Whiteboard oder zusätzliche Ausrüstung für den Einsatz im Klassenzimmer erforderlich ist.

Die neuen BenQ Laserprojektoren unterstützen auch die Dual Screen-Funktion, bei der zwei Einzelprojektionen nahtlos zu einem großen Projektionsbild zusammenfügt oder die Projektion aufsplittet, sodass unterschiedliche, ergänzende Inhalte auf beiden Seiten gezeigt werden können. Die integrierte Windows Gesten-Steuerung ermöglicht Multi-Touch-Befehle, zoomen und scrollen mit intuitiven Bewegungen, während Lehrer und Schüler durch Lerninhalte, Bilder oder Google Maps browsen. Mit dem integrierten, leistungsstarken 10-Watt-Lautsprecher können Videos problemlos ohne externe Lautsprecher abgespielt werden.

Info: www.benq.com

Benq-Projektor mit Wandhalterung (Foto: Benq)

Porsche initialisiert neues VR-Erlebnisformat

Mit den eigenen Händen an einem historischen Porsche bauen – dies ist nun virtuell möglich: Mit viel Liebe zum Detail wird die erste Porsche Werkstatt und ihre Umgebung im österreichischen Gmünd vor 70 Jahren für den Besucher per Datenbrille erlebbar gemacht. Im neuen Erlebnisformat „Porsche Future Heritage“ können Besucher ein 356 Coupé bearbeiten und zum Beispiel lackieren. Per Datenbrille werden sie mittels virtueller Realität (VR) in das Jahr 1948 zurückversetzt.

Die virtuelle Realität bietet im Jubiläumsjahr des Sportwagens ein außergewöhnliches Erlebnis: Sie integriert den Besucher aktiv in die Montage der ersten Porsche Sportwagen und damit in die Geburt der Marke. Die virtuelle Zeitreise ist in einem eigenen Pavillon vor dem Eingang des Porsche Museums untergebracht. Noch bis zum 26. August 2018 können Besucher des Porscheplatzes dieses Angebot kostenfrei nutzen.

Die VR Experience ist der jüngste Baustein des digitalen Erlebniskonzeptes in Zuffenhausen, in dessen Mittelpunkt die Porscheplatz App steht. Die App ist in deutscher und englischer Sprache für Android- und Apple-Geräte kostenlos verfügbar und wird stetig erweitert. Sie bietet detaillierte Informationen mit Navigation über alle Aktivitäten und Angebote des Sportwagenherstellers am Stammwerk Zuffenhausen, wie etwa Neuigkeiten über das Porsche Museum. Ein besonderer Vorteil für Besucher: Der Audioguide des Museums ist in der Porscheplatz App bereits vollständig integriert und kann vor Ort einfach abgerufen werden.

Darüber hinaus ermöglicht die App einen Überblick über diverse Themen rund um die Sportwagenproduktion am Porscheplatz, speziell zu den einzelnen Werksbereichen und ihrem Lageplan. Ein Dialog mit dem integrierten digitalen Assistenten der App beantwortet auch detaillierte Fragen zu den Angeboten am Stammwerk.

„Die Porscheplatz App ermöglicht unseren Fans und Kunden noch tiefer in die Porsche-Welt einzutauchen“, betont Robert Ader, Leiter Customer Relations der Porsche AG. „Gerade bei der Besuchsvorbereitung bietet die Porscheplatz App ein umfassendes und individuelles Informationsangebot – das schafft für unsere Kunden einen klaren Mehrwert.“ Gemeinsam mit der „Historischen Kommunikation“ wurden die bereits bestehenden faszinierenden Besuchererlebnisse in der App weiter ausgebaut. „Um den Aufenthalt am Porscheplatz noch abwechslungsreicher zu gestalten, planen wir viele weitere Inhalte über die App zu präsentieren und bestehende Angebote noch stärker mit diesem digitalen Angebot zu verzahnen“, sagt Achim Stejskal, Leiter des Porsche Museums und der Historischen Kommunikation.

Info: www.porsche.com

Pavillion, VR-Erlebnis (Fotos: Porsche)

DLG führt Mice Portal als zentrale Buchungsplattform ein

Die DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) wird in Zukunft im Rahmen ihres Veranstaltungsmanagements mit der Buchungsplattform Mice Portal zusammenarbeiten. Das neue System ermöglicht die einfache Koordination und Buchung sämtlicher Event- und Tagungskomponenten.

Als internationales Netzwerk der Land-, Agrar- und Lebensmittelwirtschaft erarbeitet die DLG mit Experten aus aller Welt Lösungen für die Herausforderungen der Branche. Sie organisiert international führende Messen und Veranstaltungen in den Bereichen Pflanzenbau, Tierhaltung, Land- und Forsttechnik, Energieversorgung und Lebensmitteltechnologie. Zudem werden fortlaufend Seminare und Fortbildungen zu Themen der Lebensmittelwirtschaft, Landwirtschaft und des Agribusiness angeboten. Alle DLG-Veranstaltungen werden seit Anfang Mai 2018 über das Mice Portal gebucht.

Neben der an die unternehmensspezifischen Anforderungen des DLG angepassten Plattform wurde auch eine OBE (Online Booking Engine) im Travelbereich und die Bezahllösung AirPlus für beide Bereiche global eingeführt. Der standardisierte Einkauf der Travel- und Veranstaltungsleistungen und die Einführung eines transparenten Einkaufs- und Bezahlprozesses ermöglichen die erfolgreiche Konsolidierung beider Bereiche, um so Volumina besser zu bündeln und zu steuern.

Über die neue Mice Portal Startseite wurde ein zentraler Zugang zur Buchung von Dienstreisen oder Veranstaltungen geschaffen. Im Veranstaltungsportal kann der gesamte Buchungsprozess von der Planung bis zur Abrechnung online abgewickelt werden. Dabei unterstützen spezielle Planungstools wie zum Beispiel Angebotsvergleiche auf Knopfdruck und vorgefertigte E-Mail-Templates.

Entscheidend für den strategischen Einkauf war vor allem die Transparenz und Optimierung der Kosten sowie die einfache Integration eines modernen MICE Prozesses in die existierenden Einkaufsstrukturen des DLG. Neben den Funktionen für klassische Messen, Meetings und Seminare ermöglicht das Mice Portal auch den Zugang zu Technologieanbietern, Eventdienstleistern und kundenspezifischen Marktteilnehmern innerhalb einer Plattform.

Info: www.miceportal.com

Screenshot (Foto: Mice Portal)

Visuelle Inszenierung per Christie-Equipment im Kongresszentrum

Das Adelaide Convention Centre in Australien setzt bei der visuellen Inszenierung von Veranstaltungen künftig auf Produkte von Christie. Das Unternehmen ist Entwickler und Hersteller von visuellem Equipment wie beispielsweise Projektoren.

Mit einer Prozessorleistung von 80 Megapixel in 4K bei 60Hz über mehrere Bildschirme wird der Spyder X80 im Adelaide Convention Centre im gesamten Komplex zur Umsetzung zahlreicher Veranstaltungen wie Gala-Dinners, Konferenzen und Messen genutzt. Damit ist das Adelaide Convention Centre die erste Organisation in Australien, die den Spyder X80 in ihren Räumlichkeiten einsetzt. Er ergänzt den Bestand an Christie-Projektoren, die dem Adelaide Convention Centre bereits zur Verfügung stehen, darunter mehrere 3DLP®-Systeme bestehend aus Christie Boxer 4K30 und Boxer 2K20 Modellen sowie der J-Serie.

„Dank seiner leistungsstarken Prozessorkapazität, seiner Flexibilität und seiner vollständigen Kompatibilität mit den unterschiedlichen Christie 3DLP-High-Brightness-Projektoren, die bereits hier eingesetzt werden, passt der Spyder X80 perfekt zu unserem Veranstaltungsort“, erklärt Matthew Stanton, Technology and Venue Operations Manager im Adelaide Convention Centre. „Er bietet viele Funktionen für verschiedene Veranstaltungen und Großformatprojektionen, die das Aufbauen und Verwalten von Display-Wänden erleichtern, und er ist mit den neuesten Standards und Anschlüssen ausgestattet.“

Stanton fügt hinzu: „Im Zuge unserer Neugestaltung im Wert von 397 Millionen Dollar haben wir erhebliche Investitionen in unsere Veranstaltungstechnologien getätigt. Wir haben den Spyder X80 zu unserer Technikinfrastruktur hinzufügen, um unsere Marktführerschaft sowie unsere Position als eines der modernsten und technisch hochentwickeltesten Kongresszentren der Welt, zu stärken.“

Clark Williams, Executive Vice President im Bereich Content Management & Processing bei Christie, sagt dazu: „Der Spyder X80 ist leistungsstark, zuverlässig und der einzige Prozessor, der von Grund auf für die Unterstützung von 4K bei 60 Hz auf jedem Kanal ausgelegt ist. Wir freuen uns, dass das Adelaide Convention Centre auf den Spyder X80 vertraut, um in seinen weitläufigen Räumlichkeiten auf verschiedenen Displays die spektakulärsten Bilder zu erzeugen. Dies ist ein klarer Beweis dafür, dass unser Spyder X80 eine Vorreiterrolle einnimmt und einen wichtigen Beitrag zur Realisierung der Vision, Pixel in allen Bereichen zu etablieren, leistet. Eine Lösung für Anwendungen, die mit einem Höchstmaß an Leistung, Flexibilität und Funktionalität zwischen Quelle und Display gewaltige Pixel-Mengen verarbeiten müssen.“

Seit seiner Einführung im Jahr 2017 hat der Spyder X80 zahlreiche Auszeichnungen erhalten. Neben der Auszeichnung Best Rental/Staging Product for Live Events auf der InfoComm 2017 sorgte er kürzlich beim Adobe Summit 2018 in Las Vegas für Aufsehen: Mit AV-Unterstützung durch WorldStage wurde ein hoch aufragendes Bühnenpanorama von mehr als 130 Metern Breite mit umfangreichen, von eingebauten LED-Wänden eingerahmten Projektionsflächen erschaffen.

Info: www.christieemea.com

Adelaide Convention Center (Foto: Adelaide Convention Center)

Online-Portal als Speed-Meeting-Tool für Veranstaltungen

Der auf Industrie- und Logistik-Projekte fokussierte IT-Lösungsanbieter Kutzner Prozessoptimierung bietet ab sofort mit Focus Meeting + eine digitale Hilfestellung zur Kontaktanbahnung an.

Focus Meeting + ist eine browserbasierte Plattform, die Kutzner speziell für Unternehmen und Verbände mit Netzwerkcharakter entwickelte. Die Software gibt bereits vor Beginn einer Veranstaltung den Überblick über alle teilnehmenden Unternehmen und deren Vertreter. Dabei lädt der Veranstalter seine Community, Partner oder Mitglieder via Mail oder Newsletter dazu ein, an sogenannten Mini-Meetings teilzunehmen. Zu einem festgelegten  Zeitpunkt erhalten dann alle interessierten Teilnehmer ihre Login-Daten. Sie haben so die Möglichkeit, Meetings mit anderen Firmen anzufragen, eingegangene Anfragen zu akzeptieren, abzulehnen, Timeslots zu blocken und sich anschließend ihren persönlichen Zeitplan herunterzuladen.                                                                         

Kommt es zu einer Verabredung zwischen zwei Teilnehmern, findet diese in speziell hierfür eingerichteten Räumlichkeiten mit nummerierten Tischen statt und ist, vergleichbar zum Speed-Dating, zeitlich begrenzt. Während der Meetings läuft ein an die Wand projizierter, 20-minütiger Countdown ab. Nach 18 Minuten kündigt ein akustisches Signal die restlichen zwei Minuten an und ein drittes Signal markiert abschließend das Ende des Mini-Meetings. Darüber hinaus zeigt der Countdown die verbleibende Zeit bis zum darauffolgenden Meeting und dessen Gesprächsteilnehmer an.

Info: www.kutzner-beratung.com

Timer der Software (Foto: Kutzner)

Neue Augmented Reality-Brille von Epson

Epson kündigt mit der Moverio BT-35E die neueste Version seiner AR-Brille an. Unter Berücksichtigung von Kundenfeedback wurde die neue Moverio so entwickelt, dass sie per HDMI und USB-C problemlos in Verbindung mit vorhandener Hardware nahezu ohne Latenz genutzt werden kann. Die Brille ist ab Juli 2018 erhältlich.

Anstatt einen eigenen Controller mit Android zu verwenden, verfügt die Epson Moverio BT-35E über eine Schnittstellenbox, mittels derer andere Geräte über HDMI oder USB-C angeschlossen werden können. Die Latenz, also die Verzögerung der dargestellten Daten wie beispielsweise 3D-Grafiken, ist in diesem Fall sehr gering.

Valerie Riffaud-Cangelosi, Head of New Market Development bei Epson Europe, erklärt hierzu: „Unsere transparenten Smart-Glasses mit Si-OLED-Technologie bieten Zugriff mit geringer Wartezeit auf Inhalte von einer Vielzahl Geräte. Dies ist per HDMI- oder USB-C-Anschluss möglich. Im Gesundheitswesen zum Beispiel können sich Benutzer so besser auf ihre Patienten konzentrieren und bei der Drohnensteuerung profitieren Piloten von den AR-Funktionen. Mit dieser Brille möchten wir unsere Erfolge und Fortschritte einem breiteren Publikum zugänglich machen.“

Im Unterhaltungsbereich können beispielsweise Themenparks oder Museen die Brille nutzen, um das Kundenerlebnis durch Videoinhalte oder durch die Verwendung als Head-up-Display zu erweitern.

Die Moverio BT-35E wurde für gewerbliche Anwendungen entwickelt. Dank der auf Komfort ausgelegten, robusten Bauweise und der Funktionen kann sie wiederholt von verschiedenen Benutzern getragen werden. Die Moverio lässt sich über Bügel auf verschiedene Kopfformen und -größen anpassen und kann auch genutzt werden, wenn der Anwender bereits eine Brille trägt.

Info: www.epson.de

 

Moverio BT-35E (Foto: Epson)

 

Drahtlos-Präsentationssystem Kindermann Klick & Show

Kindermann Klick & Show ist ein Drahtlos-Präsentationssystem für kleine bis mittlere Besprechungsräume, Klassenzimmer und Huddle-Spaces. Bei der Entwicklung wurde auf einfache Bedienung geachtet. Das System ist als Set verfügbar und besteht aus einer leistungsstarken Basiseinheit (K-10S) und zwei Touch-Transmittern. Weitere Transmitter sind optional erhältlich. Die Nutzer von Windows- oder Mac-Laptops schließen den Transmitter einfach an den USB-Anschluss ihres Gerätes an. Eine kurze Berührung der Sensortaste stellt die Verbindung her – und schon werden die Inhalte auf das zentrale Display gespiegelt. Kindermann hat nun ein Firmware-Update mit neuen Funktionen implementiert.

Preview Windows ermöglicht dem Vortragenden zunächst die Inhalte aller angeschlossenen Laptops in einem Vorschaufenster zu prüfen, bevor einer der Inhalte zur Hauptanzeige gespiegelt wird. Damit ist gewährleistet, dass nur die Inhalte präsentiert werden, die auch gezeigt werden sollen.

Low-Latency-Maus ist eine proprietäre Technologie, die die Latenzzeit des Mauscursors auf 20 ms reduziert. Diese neue Funktion führt zu einer signifikanten Verbesserung der Interaktion des Vortragenden, wenn er den Mauscursor am Laptop bedient und dabei den gespiegelten PC-Inhalt auf der Hauptanzeige verfolgt.

Die HDMI Auto-Switch Funktion erkennt eine am HDMI-Eingang neu verbundene HDMI-Signalquelle und schaltet diese automatisch als aktive Quelle zur Hauptanzeige. Damit werden die Möglichkeiten des bereits vorhandenen 4K/60Hz kompatiblen HDMI-Eingangs an der Klick & Show Basiseinheit erweitert und die Bedienung vereinfacht. Die Umschaltung zwischen der kabelgebundenen HDMI-Quelle und den drahtlos übermittelten Signalen ist konfigurierbar.

Mit dem iOS Betriebssystem Version 11.3/11.4 für iPhones und iPads führte Apple auch einen neuen AirPlay 2 Standard für diese Mobilgeräte ein. Mit der Firmware 2.2 stellt Klick & Show die Kompatibilität zu Apples neuestem AirPlay-Standard her und unterstreicht somit Kindermanns Engagement für professionelle und kundenorientierte Lösungen.

Die neue Firmware steht kostenlos zum Download bereit.

Info: www.klickandshow.com

Präsentations- und Kollaborations-Lösung VIA Connect Plus

Kramer Electronics stellt mit „VIA Connect PLUS“ ein Präsentationssystem vor, das die Einbindung unterschiedlicher kabelgebundener und kabelloser Geräte gleichzeitig erlaubt, ohne zusätzliche Hardware zu benötigen. Die Lösung vereinfacht und verbessert das Präsentieren, die Zusammenarbeit und das Teilen von Inhalten und ist für Konferenz-, Besprechungs- und Schulungsräume sowie für Huddle Spaces geeignet. VIA Connect Plus beinhaltet alle Eigenschaften von „VIA Connect PRO“, erweitert um einen HDMI-Eingang zum Anschluss beliebiger HDMI-Quellen wie Dokumentenkameras oder Laptops und PCs.

Teilnehmer von Konferenzen oder Meetings können mit jedem Laptop oder mobilem Endgerät Full HD-Videos streamen, Bilder und Dokumente ihres Geräts auf dem Hauptbildschirm anzeigen sowie Dateien jeder Größe teilen. Die Whiteboard-Funktion erlaubt das Hinzufügen von Anmerkungen und Skizzieren von Ideen. Das Präsentationssystem VIA Connect Plus kann theoretisch bis zu 254 Endgeräte über das Netzwerk einbinden und bis zu vier Nutzerinhalte auf dem Hauptbildschirm darstellen – und umgekehrt die Inhalte des Displays auf dem Teilnehmergerät anzeigen.

VIA Connect Plus unterstützt Windows-, iOS-, Android- und Betriebssysteme (PC, Mac, Tablet, Smartphone) sowie Chromebooks, bietet Sicherheitsfunktionen sowie eine einfach zu bedienende, intuitive Benutzeroberfläche. Weitere Features wie beispielsweise der integrierte YouTube-Player, Mehrsprachigkeit sowie eine Chat-Funktion für den schnellen Austausch von Kurznachrichten sind integriert.

Info: www.kramergermany.com

VIA Connect Plus (Foto: Kramer)

Meeting-Tool TeamConnect Ceiling 2 von Sennheiser

Sennheiser hat die neueste Generation seines Deckenmikrofons vorgestellt – das TeamConnect Ceiling 2. Die neue Meeting-Lösung des Audiospezialisten ist ab Oktober 2018 verfügbar und bietet dank automatischer adaptiver Beamforming-Technologie große Audioqualität für Telefon- und Videokonferenzen. Das Mikrofon-Array von TeamConnect Ceiling 2 fokussiert dabei automatisch den aktiven Sprecher im Raum, völlig unabhängig von dessen Position – Konferenzschaltungen sollen damit deutlich einfacher und produktiver als mit herkömmlichen Konferenzsystemen werden. Interoperabilität bringt TeamConnect Ceiling 2 ein: Das Deckenmikrofon kann in Dante-Netzwerke integriert werden, unterstützt Power over Ethernet (PoE) und lässt sich über die Sennheiser Control Cockpit Software aus der Ferne steuern und warten. Außerdem kann das Mikrofon über ein offenes Mediensteuerungsprotokoll (API) fernkonfiguriert und  überwacht sowie in Medien- und Kamerasteuerungssysteme integriert werden.

„Bei der Entwicklung von TeamConnect Ceiling 2 stand die Konnektivität im Vordergrund. Daher kann das Decken-Array-Mikrofon in Dante- und PoE-Netzwerke integriert und über die Sennheiser Control Cockpit App ferngesteuert werden. Auch die Einbindung in andere Mediensysteme ist dank offenem Mediensteuerungsprotokoll problemlos möglich“, sagt Jens Werner, Portfolio Manager Business Communication bei Sennheiser.

Es eignet sich für mittelgroße bis große Meeting-Räume, wo es in oder unter der Decke installiert werden kann. Der Raum lässt sich damit vollkommen flexibel nutzen: Die Tische sind frei von Kabeln und Mikrofonen, die Sitzanordnung kann frei gewählt werden, die Teilnehmer können sich frei im Raum bewegen. Möglich wird das durch die automatische adaptive Beamforming-Technologie, die Sennheiser derzeit als einziges Unternehmen anbietet und die jeweils die aktiven Sprecher überträgt, ganz gleich, wo im Raum sie sich befinden oder bewegen.

Im dezenten Decken-Array sind 28 Mikrofonkapseln mit Kugelcharakteristik verbaut, die eine gute Audioqualität ohne störende Umgebungsgeräusche ermöglichen. Zugeschaltete Teilnehmer können dank kristallklarer Sprachübertragung dem Meeting deutlich entspannter folgen und Beiträge einbringen, was Meetings produktiver macht.

Das Mikrofon unterstützt den Dante-Standard und kann einfach in bestehende Netzwerke integriert werden. Neben den beiden digitalen Dante-Ausgängen, die den Betrieb eines zweiten, redundanten Dante-Netzwerks ermöglichen, verfügt TeamConnect Ceiling 2 über einen analogen Audioausgang – somit kann das Deckenmikrofon sowohl an analoge Konferenzsysteme angeschlossen als auch in digitale (Audio-)Netzwerke eingebunden werden. Dank Power-over-Ethernet ist auch die Stromversorgung des Deckenmikrofons auf bequemste Weise möglich.

TeamConnect Ceiling 2 lässt sich über Sennheiser Control Cockpit steuern. Mit dieser Software, die eine digitale Fernsteuerung aller netzwerkfähigen Sennheiser-Geräte ermöglicht, können ein oder mehrere Deckenmikrofone zentral verwaltet, konfiguriert und überwacht werden. Der Zugriff auf das Sennheiser Control Cockpit ist über jedes browserfähige Endgerät möglich, was die Handhabung vereinfacht. Für die Integration in größere Mediensteuerungssysteme kann Sennheisers offenes Mediensteuerungsprotokoll (API) genutzt werden – so kann das TeamConnect Ceiling 2 auch in diesen Systemen aus der Ferne konfiguriert, gesteuert und überwacht werden.

Info: www.sennheiser.com

TeamConnect Ceiling 2 (Fotos: Sennheiser)

Naturgetreue Farbreproduktion mit Ultra-Kurzdistanzprojektor

Der Vivitek DH768Z-UST eignet sich für den Einsatz in Umgebungen, wo es auf Farbechtheit und hohen Kontrast ankommt. Dank seiner kompakten Abmessungen und seiner UST-Technologie kann der Projektor gerade bei beengten Platzverhältnissen seine Stärken ausspielen. Über einen eingebauten Umlenkspiegel können Bilder mit 80 – 150 Zoll Diagonale aus nur 40 cm Entfernung projiziert werden, ohne dass Personen störend im Lichtstrahl stehen.

Scharfe Bilder entstehen durch die Full HD- und WUXGA-Auflösung sowie durch die Laser-Phosphor Lichtquelle. Sie sorgt nicht nur für gleichmäßige Farben, eine konstante Helligkeit von 3.100 Lumen und ein Kontrastverhältnis von 12.000:1, sondern ist auch ökonomisch wertvoll, denn sie gewährt eine Betriebszeit von bis zu 20.000 Stunden.

Die gekapselte optische Einheit schützt die bildererzeugenden Bauteile vor Staub und das Thermomanagement stellt eine optimale Kühlung im Gehäuse sicher.

Anschlussseitig hat der Ultra-Kurzdistanzprojektor Vivitek DH768Z-UST viel zu bieten: 2x HDMI, Komponenten, Composite, S-Video und VGA-in/out sowie die Möglichkeit, den Projektor über RJ45 ins Netzwerk einbinden und fernwarten zu können. Für Sicherheit stehen ein Kensington-Sicherheitsschloss und ein PIN-geschützes Bedienfeld zur Verfügung.

Info: www.vivitek.de

DH768Z-UST (Foto: Vivitek)

Großformat-Display mit 4K-Auflösung und Wireless-Konferenztechnik

ViewSonic präsentiert mit dem CDE 8600 ein neues großformatiges Display, das speziell für den Einsatz in Konferenz- oder Schulungsräumen entwickelt wurde. Mit Features wie einer gestochen scharfen 4K-Auflösung von 3840 x 2160, sehr weiten Betrachtungswinkeln von bis zu 178 Grad und einer File-Sharing-Software eignet sich das Display für das gemeinsame Er- und Bearbeiten von Inhalten in Besprechungsräumen. Ein integrierter Quad Core-Prozessor und der interne Speicher von 16 GB ermöglichen es Benutzern, Multimedia-Inhalte von einem USB ohne PC abzuspielen, während die HDMI- und VGA-Eingänge Anschlussoptionen mit einer Vielzahl von Geräten bieten.

Die Flicker-Free-Technologie reduziert mit dem Blaulichtfilter die Ermüdung der Augen. Mit der vController-Software können Unternehmen einfach und komfortabel sogar mehrere Displays durch das LAN, WLAN oder andere Schnittstellen kontrollieren und digitale Inhalte präsentieren. Die Software ist selbst für Erstnutzer schnell und intuitiv von einem Arbeitsplatz aus zu bedienen. Darüber hinaus umfasst das Display einen internen Multimedia-Player zum Abspielen des erstellten Contents.

Die integrierte Cast-Sharing-Software ermöglicht die Übertragung von Inhalten von mobilen Geräten über drahtlose oder Kabelnetzwerke auf das Display. Mehrere Benutzer können gleichzeitig Inhalte auf ihren Geräten in Echtzeit mit Anmerkungen versehen und diese dann auf das Großformatdisplay von ViewSonic streamen und mit anderen teilen.

Info: www.viewsonic.com

CDE 8600 (Foto: Viewsonic)

 

Garamantis eröffnet neuen Showroom in Berlin

Das auf Multitouch-Installationen spezialisierte Unternehmen Garamantis Interactive Technologies vergrößert sich in diesem Sommer und eröffnet einen neuen Showroom auf dem EUREF-Campus in Berlin-Schöneberg. Auf 130 Quadratmetern richtet das Technologieunternehmen ab September einen Erlebnis-Showroom mit angeschlossener Werkstatt ein. Besucher können darin interaktive Exponate ausprobieren und modernste Präsentationstechnologien erleben. Ausgestellt wird beispielsweise der mit dem Innovationspreis-IT ausgezeichnete Multitouch-Scanner-Tisch. Dieser verfügt über Features wie optische Objekterkennung und Personensensor. Weitere Exponate sind eine interaktive Vitrine, eine Virtual-Reality-Umgebung und ein interaktives Projection Mapping.

Aus dem Projektgeschäft für interaktive Präsentationen kommend, hat sich Garamantis in den vergangenen Jahren einen Namen im Bereich Präsentations-Tools für Unternehmen und Organisationen gemacht und arbeitet weltweit für Firmen und Organisationen wie SAP, Europäische Weltraumorganisation (ESA) und das Entwicklungshilfeministerium (BMZ).

Oliver Elias, Gründer und Geschäftsführer von Garamantis: „Der neue Showroom ist mit seiner zentralen Lage ein echter Glücksfall für uns. Wir benötigen dringend Platz und inhaltlich passen wir mit unseren Technologien perfekt zu den innovativen Unternehmen auf dem EUREF-Gelände. Wir möchten den vielen tausend Besuchern, die jedes Jahr den Campus besuchen, komplexe Themen wie die Energiewende gerne interaktiv und spielerisch präsentieren. Als erstes werden wir dazu in den kommenden Wochen eine interaktive Projektionswand installieren, die die Besucher per Touchgeste mit den Händen erkunden und sich somit informieren können.“

Info: www.garamantis.com

EUREF-Gelände, Touch-Tisch und Screenwall (Fotos: EUREF, Garamantis)

Neets Soundbar optimiert Tonausgabe in Konferenzräumen

Die Neets Soundbar SB1 bietet einen Stereoklang für Videos, Tonaufzeichnungen oder Telefonkonferenzen. Der Einsatz eines Subwoofers ist nicht nötig. Das reduzierte Design der schlanken Soundbar fügt sich dabei in viele Ambiente-Szenarien ein. Neben der schwarzen Frontblende stehen ab sofort auch die Farben Grau, Grün, Rot und Blau zur Verfügung. So lässt sich der Lautsprecher individuell an den Einrichtungsstil eines Konferenzraums anpassen. Bei größeren Projektaufträgen stehen weitere Farben zur Auswahl.

Die Neets Soundbar lässt sich einfach an ein Display anschließen und durch das integrierte Wake-on-Signal aktivieren. Dank RS-232 lässt sie sich auch in eine vorhandene Mediensteuerung einbinden.

Die Neets Produkte sind für Deutschland und Österreich exklusiv über Kindermann zu beziehen.

Info: www.kindermann.de

Soundbar SB1 unter einem Display (Foto: Neets)