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Samsung Galaxy S III LTE ab Oktober erhältlich

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Ab Herbst kommt das Smartphone Samsung Galaxy S III als LTE Version in Deutschland auf den Markt. Mit Long-Term-Evolution (LTE) erwarten mobile Internetnutzer Surf- und Downloadgeschwindigkeiten, die die bisherigen Mobilfunkstandards um ein Vielfaches übertreffen. Unterwegs Filme und Musik in bestmöglicher Qualität streamen oder große Datenpakete mobil verschicken: Mit dem Mobilfunkstandard LTE ermöglicht das Samsung Galaxy S III mit Downloadraten von bis zu 100 Mbit/s und einem Upload von bis zu 50 Mbit/s Geschwindigkeiten, wie sie Internetnutzer bisher nur von der heimischen DSL-Verbindung kannten. Mit seinem 1,4 GHz Quad-Core-Prozessor ist es wie geschaffen für anspruchsvolles Multitasking und die Vorzüge des mobilen Hochgeschwindigkeitsnetzes. Das HD Super AMOLED-Display mit einer Diagonalen von 12,19 Zentimeter eignet sich für den mobilen Filmgenuss. Die 8-Megapixel-Kamera des Samsung Galaxy S III liefert hochwertige Bilder, die sich schnell per E-Mail verschicken oder auf einem Online-Speicherplatz sichern lassen können.

Das Samsung Galaxy S III LTE ist ab Oktober für einen UVP von 749 Euro erhältlich.

Info: www.de.samsung.com

Audio- und Videokonferenz-System von Ricoh

Ricoh_System

In Deutschland ist ab sofort das portable Unified Communication System (UCS) P3000 von Ricoh verfügbar. Das Unternehmen tritt damit in Deutschland mit einem eigenen System in den Audio- und Videokonferenz-Markt ein. Das schon mehrfach ausgezeichnete Modell ist durch seine kompakte Bauweise leicht zu transportieren und dank schnellem Startvorgang sowie intuitiver Bedienung sofort einsatzbereit. Der P3000 ermöglicht über das Internet interaktive Audio- und Video-Kommunikation in Echtzeit mit bis zu 20 Standorten und ist ab sofort auch in Deutschland verfügbar.

Bereits vor der aktuellen Markteinführung in Deutschland hat der P3000 von Ricoh mit dem amerikanischen International Design Excellence Award Bronze (IDEA) 2012, dem iF Product Design Award 2012 (Deutschland) sowie dem Good Design Award 2011 (Japan) drei Auszeichnungen erhalten. Mit einem Gewicht von 1,6 kg und schlankem Design von der Größe einer DIN A4-Seite bei 40 mm Höhe ist der W-LAN-fähige P3000 überall sofort einsatzbereit. Benötigt werden bei wechselseitiger Übertragung je ein P3000 pro Standort in Kombination mit je einem separaten Bildausgabegerät, wie zum Beispiel einem Monitor oder einem mobilen Projektor der Ricoh PJ Series und je einer Stromquelle.

Der Startvorgang nach dem Einschalten dauert circa 30 Sekunden. Spezielle Kenntnisse über die Einrichtung von Webkonferenzsystemen sind nicht erforderlich. Die intuitiv zu bedienende Benutzeroberfläche ermöglicht es dem Nutzer, sich sofort zurechtzufinden. Über ein integriertes Adressbuch lassen sich die möglichen Teilnehmer für Konferenzen einfach auswählen und verwalten. Durch die Nutzung einer Internetverbindung gibt Ricoh dem Anwender hierbei die Möglichkeit, sich via Cloud mit sowohl internen als auch externen Teilnehmern zu verbinden – unabhängig von unternehmenseigenen Kommunikationsnetzwerken.

Die in alle Richtungen bewegliche Kamera erreicht eine Auflösung von 1,3 Megapixeln und einen mit 94 Grad überdurchschnittlich hohen Betrachtungswinkel, der Nutzern den Eindruck vermittelt, ihren Gesprächspartnern direkt gegenüberzustehen. Verbindungen zu mehreren Standorten sind dank des Video-Codec-Standards H.264/HVC problemlos möglich. Dabei können bis zu neun der maximal 20 Standorte gleichzeitig auf dem Bildschirm dargestellt werden. Das Layout lässt sich individuell anpassen: Je nach Bedarf können das Rednerbild oder der Bildschirm eines via USB angeschlossenen PCs zur gemeinsamen Betrachtung vergrößert dargestellt werden.

Sobald der P3000 mit der Service-Plattform von Ricoh verbunden ist und die Kontaktliste angezeigt wird, erfolgt jede weitere Datenübertragung TLS-verschlüsselt. Audio- und Videodaten werden mit dem Kommunikationsprotokoll SRTP (Secure RTP) verschlüsselt und übertragen. Eine zweistufige Firewall bietet zusätzlichen Schutz. Um eine Verbindung mit ungültigen oder gefälschten Systemen zu verhindern, wird der P3000 durch die Verwendung des Client-Zertifikats auf den Speichermedien als Original authentifiziert. Bei Verlust oder Diebstahl deaktiviert das Datenzentrum von Ricoh das System und ordnet die Daten einem neuen System zu.

Info: www.ricoh.de

P3000 (Foto: Ricoh)

Avaya Aura Conferencing in neuer Version

Avaya präsentiert die neueste Version seiner multimodalen Konferenzlösung Avaya Aura Conferencing 7.0. Darüber hinaus kündigte das Unternehmen die Verfügbarkeit von Avaya Flare Experience für Apple iPad Tablets und auf Microsoft Windows basierte PCs und Laptops an, zusammen mit einer neuen Version der Avaya Aura Unified Communications Plattform sowie erweiterter Mobilität für den Avaya Communication Server 1000 (CS1000).

Avaya Aura Conferencing 7.0 ermöglicht von überall eine Session-basierte, einheitliche Zusammenarbeit via Sprache und Web mit Desktop-Macs oder -PCs, Tablets oder Smartphones. Durch die offene, standardbasierte SIP-Architektur von Avaya Aura 6.2 bietet die Lösung hohe Verfügbarkeit, Skalierbarkeit und Sicherheit, die Unternehmen heutzutage erwarten.

Die Oberfläche ermöglicht die kommunikative und multimodale Zusammenarbeit, das gemeinsame Bearbeiten von Dokumenten, enthält Sprachdienste, Instant Messaging, Presence-Funktionen, E-Mail sowie konsolidierte geschäftliche und persönliche Verzeichnisse. Der Collaboration Agent Client erfordert keine zusätzliche Installation.

Visuelle und kontextbezogene Informationen helfen dabei, typische Nachteile traditioneller Konferenzen zu beseitigen. Dazu gehören unter anderem das Ankündigen und Identifizieren von Teilnehmern, Unterdrückung von Hintergrundgeräuschen und Sprechererkennung. Durch die Skalierbarkeit können bis zu 7.500 aktive Sitzungen abgewickelt und Mitarbeiter von überall her virtuell verbunden werden. Das eliminiert oder reduziert die Kosten für externe Dienstleistungen.

 

Info: www.avaya.de

Samsung präsentiert das Galaxy Note 10.1

Galaxy_Note_10.1 

Das Samsung Galaxy Note 10.1 passt mit seinen kompakten Maßen und einem Gewicht von 600 Gramm  in nahezu jede Aktentasche oder Rucksack. Dank des flexiblen Multiscreens können Nutzer des Samsung Galaxy Note 10.1 in mehreren Anwendungen parallel arbeiten. Mit seinem 1,4 GHz Quad-Core-Prozessor und 2 GB RAM Arbeitsspeicher ist das Samsung Galaxy Note 10.1 für Multitasking ausgestattet. Der Multiscreen erlaubt das Öffnen von zwei Programmen gleichzeitig wie S Note, Polaris Office, Email, Webbrowser oder Videoplayer. Mit S Pen und S Note verwandeln sich persönliche Aufzeichnungen und Skizzen in professionelle Multimedia-Dokumente. Handschriftlichen Notizen werden auf Wunsch direkt durch die Schrifterkennung bearbeitet und formatiert. Ob Tagebucheintrag, Rezept oder Meeting-Protokoll: die S Note Funktion des Samsung Galaxy Note 10.1 liefert ein umfassendes Vorlagenarchiv. Zubehör wie die Dockingstation, Keyboard Dock, Stylus, HDTV-Adapter und elegante Schutztasche erweitern die Funktionen des Gerätes. Das Samsung Galaxy Note 10.1 ist ab sofort im Handel als 3G und Wi-Fi Version erhältlich.

Info: www.samsung.de

Galaxy Note 10.1 (Foto: Samsung)

Neue Variante von smartPerform

Die ICT Innovative Communications Technologies AG hat eine weitere Produktvariante ihrer Präsentationssoftware „smartPerform“ auf den Markt gebracht. Neben der smartPerform Business Suite, die für komplexe Großprojekte konzipiert ist, und smartPerform easyMT, der Softwarelösung für innovative Multitouch-Anwendungen, ist smartPerform betterSales eine Präsentationssoftware für eine interaktive Gesprächsgestaltung am Laptop oder am iPad. Die betterSales-Produktvariante wurde – im Gegensatz zu den anderen, die für Exponate und Großinstallationen prädestiniert sind – für den alltäglichen Präsentationseinsatz entwickelt, um innovativer und beeindruckender präsentieren zu können. Dank seiner Flexibilität in der Datenvisualisierung unterstützt smartPerform betterSales Präsentationen jeglicher Art und unterstreicht den natürlichen Gesprächsverlauf. Ob Produkt-, Projekt-, Unternehmenspräsentationen oder Verkaufsgespräche: Mit smartPerform können Präsentationen ohne Fach- oder Programmierkenntnisse individuell an die Gesprächssituation angepasst werden, so dass der Präsentator auf kundenspezifische Interessen mit den passenden Inhalten reagieren kann.

Avaya Aura Conferencing in neuer Version

Avaya Aura Conferencing in neuer Version

Avaya präsentiert die neueste Version seiner multimodalen Konferenzlösung Avaya Aura Conferencing 7.0. Darüber hinaus kündigte das Unternehmen die Verfügbarkeit von Avaya Flare Experience für Apple iPad Tablets und auf Microsoft Windows basierte PCs und Laptops an, zusammen mit einer neuen Version der Avaya Aura Unified Communications Plattform sowie erweiterter Mobilität für den Avaya Communication Server 1000 (CS1000). Avaya Aura Conferencing 7.0 ermöglicht von überall eine Session-basierte, einheitliche Zusammenarbeit via Sprache und Web mit Desktop-Macs oder -PCs, Tablets oder Smartphones. Durch die offene, standardbasierte SIP-Architektur von Avaya Aura 6.2 bietet die Lösung hohe Verfügbarkeit, Skalierbarkeit und Sicherheit, die Unternehmen heutzutage erwarten. 

Die Oberfläche ermöglicht die kommunikative und multimodale Zusammenarbeit, das gemeinsame Bearbeiten von Dokumenten, enthält Sprachdienste, Instant Messaging, Presence-Funktionen, E-Mail sowie konsolidierte geschäftliche und persönliche Verzeichnisse. Der Collaboration Agent Client erfordert keine zusätzliche Installation. Visuelle und kontextbezogene Informationen helfen dabei, typische Nachteile traditioneller Konferenzen zu beseitigen. Dazu gehören unter anderem das Ankündigen und Identifizieren von Teilnehmern, Unterdrückung von Hintergrundgeräuschen und Sprechererkennung. Durch die Skalierbarkeit können bis zu 7.500 aktive Sitzungen abgewickelt und Mitarbeiter von überall her virtuell verbunden werden. Das eliminiert oder reduziert die Kosten für externe Dienstleistungen.

 

Info: www.avaya.de

Neue Features bei antispameurope

Neue Funktionen sowie eine überarbeitete Bedienbarkeit und Übersicht stehen im Vordergrund der neuen Version 5.20 der antispameurope Cloud Security Services. Von den Verbesserungen profitieren vor allem Vertriebspartner und Administratoren. So enthält das Release etwa ein rollenbasiertes Rechtemanagement, mit dem sich individuelle Rechte genauer verwalten lassen. Die Version 5.20 des Control Panels ist seit dem 31. Juli für alle Partner und Kunden automatisch verfügbar. 

Der Spamfilter Service wird durch einen neuen „Compliance Filter“ erweitert. Damit können Prüfungen auf Basis von Inhalten und Header-Informationen konfiguriert werden. Abhängig vom Ergebnis dieser Prüfungen können verschiedene Aktionen ausgelöst werden, wie Ablehnung oder Umleitung der Mail, das Hinzufügen eines weiteren Empfängers, eine Benachrichtigung oder eine Markierung der Nachricht als Spam oder Virus. Dies ist sowohl für den ein- als auch den ausgehenden Mailverkehr möglich. 

Partner und Administratoren können ab sofort die automatische Aktivierung des Continuity Service jetzt auch ohne Unterstützung durch den antispameurope Support selbständig einrichten. Bei einem Ausfall der kundeneigenen Mail-Infrastruktur übernimmt der Continuity Service dann vollautomatisch den E-Mail-Service. Somit gehen keine E-Mails verloren und die Mitarbeiter können problemlos weiter E-Mails versenden und empfangen. Nach Wiederherstellung der kundeneigenen Mail-Infrastruktur wird ebenso automatisch zurückgeschaltet. Im Continuity-Server in der Zwischenzeit erhaltene E-Mails werden dann an den Kundenserver weitergeleitet. Das alles lässt sich im antispameurope Control Panel für jede E-Mail einzeln nachverfolgen. 

Um Kunden und Benutzern bestimmte Rechte im Control Panel präziser zuordnen zu können, basiert das Rechtemanagement nun auf Rollen. Partner können verschiedene Rollen definieren, die unterschiedliche Berechtigungen beinhalten. Diesen Rollen lassen sich einzelne Benutzer zuordnen. Darüber hinaus gibt es Standardrollen für Partner, Kunden und Benutzer, die nicht veränderbar sind. Auf diese Weise lässt sich die Nutzung des Control Panels wesentlich genauer an bestimmte Aufgaben anpassen.

 

Info: www.antispameurope.com

Mobile Ladestation für iPhones

Mobile Ladestation für iPhones

Intenso präsentierte jetzt das neue „Mobypack“, ein mobiles Ladegerät für elektronische Geräte. Die Ladestation versorgt alle elektronischen Geräte zu jeder Zeit und an jedem Ort mit Strom, ohne auf eine Steckdose oder einen Reiseadapter angewiesen zu sein. Das Mobypack ist mit einem Apple 30Pin- und einem Micro USB Kabel ausgestattet. Diese Kabel sind fest mit dem Gerät verbunden, sodass ein Mitführen einzelner Adapter-Stecker entfällt. Damit können iPhone, iPad, iPod und Smartphones mit Strom versorgt werden. Zudem verfügt die mobile Ladestation über einen USB Anschluss, an dem alle Geräte aufgeladen werden können, die ein USB Ladekabel besitzen. 

Ein gefülltes Mobypack ermöglicht das mehrmalige Aufladen verschiedener Geräte. Zudem können bis zu drei Geräte parallel aufgeladen werden. Eine Besonderheit des Mobypack ist die Smart Charge Funktion. Apple Produkte, die über den 30Pin Anschluss aufgeladen werden, erhalten Priorität beim Ladevorgang. Sind demnach zwei oder drei Geräte an die Ladestation angeschlossen, wird der Großteil des Ladestroms auf das Apple-Gerät übertragen. Fünf blaue LED Lampen signalisieren den Ladestatus des Mobypack. Sobald das Gerät vollständig entladen ist, blinkt die letzte blaue Lampe für 30 Sekunden auf, um daraufhin ganz zu erlöschen. Das Mobypack kann dann über das mitgelieferte USB-Kabel und den USB-Netzadapter per PC, Netbook oder Steckdose wieder aufladen werden. 

Die mobile Ladestation von Intenso erscheint in den Größen 3.000 mAh und 5.200 mAh. So kann ausgewählt werden, welches Produkt den jeweiligen Bedarf am besten erfüllt. Beide Modelle sind in den Farben schwarz und weiß erhältlich. Mit dem Mobypack 3000 lassen sich iPhone und Smartphone bis zu zwei Mal aufladen, Digitalkameras bis zu drei Mal. Das Mobypack 5200 versorgt iPhone und Smartphone bis zu dreieinhalb Mal mit Strom, Digitalkameras bis zu sechs Mal. Auch die Akkulaufzeiten von iPad oder anderen Tablets können mit Hilfe der mobilen Ladestationen verlängert werden.

 

Info: www.intenso.de

 

Mobypack 3000 und 5200 (Foto: Intenso)

TBKonferenz App soll Standard werden

TBKonferenz App soll Standard werden

Mit der iPhone App der Trippe:Beratung GmbH beschleunigte die MEXCON in diesem Jahr die Kontaktaufnahme und Geschäftsanbahnung zwischen den Konferenzbesuchern sowie die Orientierung während der Veranstaltung. 

Die App TBKonferenz integriert Programm-, Referenten-, Teilnehmer- und Partnerinformationen jeder Konferenz in das iPhone der Teilnehmer. Die Informationen sind somit jederzeit recherchierbar. Das Smartphone wird damit zur mobilen Termin- und Kontaktbörse zwischen allen Beteiligten. Und das auch schon im Vorfeld, denn die Kontaktdaten werden bereits vor der Veranstaltung für die Teilnehmer freigeschaltet. Ein virtuelles schwarzes Brett bietet zusätzlich Raum für Kontaktgesuche. Die App bietet außerdem die Möglichkeit, Werbebanner zu präsentieren und forciert die Sichtbarkeit der Konferenzthemen in Facebook und Twitter durch entsprechende Links zu den Social Media Plattformen. Als neuestes Feature beinhaltet die App, ein Bewertungstool, mit dem u.a. die Vorträge der Referenten und andere Programmbereiche beurteilt werden können.

 

Die App ist seit Anfang 2012 am Markt und wird direkt von der Trippe:Beratung GmbH und deren Partner, amiando, weltweite Software-as-a-Service Plattform für Eventregistrierung und Ticketing vermarktet.

 

Info: www.trippe-beratung.de

Vidyo verbindet verschiedene Konferenzsysteme

Vidyo verbindet verschiedene Konferenzsysteme

Mit VidyoWay bietet Vidyo als erstes Unternehmen einen Service, der unterschiedliche Videokonferenzsysteme kostenfrei miteinander verbindet. Anwender können mit VidyoWay Konferenzen zwischen Cisco-, Polycom-, Lifesize- sowie weiteren H.323- und SIP-basierten Raumsystemen, Microsoft Lync Clients, mobilen Endgeräten und Telefonen starten. Klassische Systeme sowie Unified Communications-Lösungen lassen sich über VidyoWay zusammenschalten. Der kostenfreie, Cloud-basierte Dienst macht Videokommunikation unabhängig von aufwändig ausgestatteten, speziellen Konferenzräumen oder bestimmten, proprietären Technologien. Interessierte Unternehmen können sich schon jetzt für den ab Herbst verfügbaren Service auf der Website von Vidyo registrieren.

Auch das Global Directory für Video-Endpunkte, also das unternehmensweite Verzeichnis der eingesetzten Videosysteme, wird mit VidyoWay ersetzt. Die Nutzer laden ihre Konferenz-Teilnehmer über ihre persönlichen Adressverzeichnisse zu den sicheren, virtuellen Treffen ein. Die Kollegen, Partner oder Kunden wählen sich dann mit der „Click-to-Connect“-Funktion über ihre jeweils vorhandenen Systeme oder Unified Communications-Endgeräte ein. Für Anwender, die keinen Zugang zu einer professionellen Videokommunikationslösung haben, bietet VidyoWay eine kostenfreie App für Tablets und Smartphones. 

Die Kommunikations- und Collaboration-Plattform von Vidyo ist Software-basiert und lässt sich daher an individuelle Kundenbedürfnisse anpassen. Der VidyoRouter baut auf der patentierten Adaptive Video Layering-Architektur auf und verwendet die H.264 Scalable Video Coding (SVC)-Technologie. Damit werden teure Multipoint Control Units (MCU) für die Videokommunikation genauso überflüssig wie dedizierte Netze und hohe Dienstgüte-Anforderungen. Bestehende Videokonferenzausstattung lässt sich weiter nutzen.

 

Info: www.vidyo.com/de

 

Kerio Operator 2.0 integriert IP-Telefonie

Kerio Operator 2.0 integriert IP-Telefonie

Die neue Version 2.0 der IP-basierten Telefonanlage Kerio Operator von Kerio Technologies ermöglicht es ab sofort auch Drittanwendungen, auf die unternehmensweite IP-basierte Telefonieinfrastruktur zuzugreifen. Dazu hat Kerio die quelloffene Schnittstelle AMI (Asterisk Manager Interface) in seine IP-PBX-Lösung integriert. Über AMI erhalten Benutzer von Kerio Operator 2.0 jetzt beispielsweise die Möglichkeit, direkt aus ihrem Customer-Relationship-Management-System heraus ihre Kunden anzurufen und die telefonischen Kontakte dort zu protokollieren. Ebenso lassen sich auch externe Wählprogramme oder Kontaktmanager über AMI mit Kerio Operator verbinden. 

Eine weitere neue Funktion in Kerio Operator 2.0 ist das sogenannte Call Parking. Hierbei kann ein Benutzer ein Telefonat an einem Telefonapparat parken und anschließend an einem anderen Gerät weiterführen. Auch den Umgang mit Durchwahlen hat Kerio aktualisiert. Gehört beispielsweise ein Desktop-Telefon und ein Smartphone zur selben Nebenstelle, so stellt Kerio Operator 2.0 jetzt für jedes Endgerät mit derselben Durchwahl eigene Einstellungsmöglichkeiten zu Verfügung. Jedes Gerät kann zudem ein eigenständiges Mitglied von Anrufgruppen und Warteschleifen sein. 

Schließlich hat Kerio in Kerio Operator 2.0 auch die automatische Provisionierung von Endgeräten erweitert. Hier unterstützt die IP-TK-Anlage jetzt unter anderem die gängigen Telefone von Cisco, Linksys, Polycom, Snom und Yealink/Well. Kerio Operator 2.0 ist ab sofort verfügbar. Als virtuelle Appliance für VMware kostet die Software 120 Euro inklusive fünf Benutzerlizenzen. Für jeden weiteren Nutzer werden 24 Euro fällig. Als Hardware-Appliance gibt es Kerio Operator 2.0 als Kerio Operator Box 1210 für bis zu 50 simultane Anrufe für 720 Euro. Das größere Modell 3210 für bis zu 150 parallele Telefonate schlägt mit 1.120 Euro zu Buche.

 

Info: www.kerio.com

amiando verzeichnet über 100 Prozent Wachstum

amiando verzeichnet über 100 Prozent Wachstum

amiando konnte innerhalb eines Jahres sein Umsatzwachstum in allen Märkten deutlich steigern und drei neue Büros eröffnen. Über 180.000 Events wurden weltweit mit amiando organisiert und mehr als 80.000 Eventveranstalter nutzen die Online Eventmanagement Lösung. Zu den Kunden zählen Hubert Burda Medias DLD Konferenz, SinnerSchraders Next Konferenz und LeWeb, sowie sämtliche Veranstaltungen der Neuen Mediengesellschaft (NMG) und des Euroforum. Aber auch viele Kunden aus dem Entertainmentbereich setzen auf amiandos online Ticketing Lösung, wie die Berlin Music Week, die C’n’B Convention und das SEMF Festival. 

Verglichen mit den Vorjahreszahlen konnte amiando im Zeitraum von Januar bis Mai 2012 ein enormes Umsatzwachstum von über 100 Prozent weltweit erzielen. Nach wie vor ist dabei der deutsche Markt der wichtigste Kernmarkt des Web2.0-Unternehmens, zum wiederholten Male konnte hier der Umsatz verdoppelt werden. 

In 2012 wurden deutlich mehr Events als noch im Vorjahr im englischen und asiatischen Markt über amiando organisiert. Der Umsatz in Großbritannien und in Asien, wuchs jeweils um über 135 Prozent. Auch im US-amerikanischen Markt, wo sogar eine 150 prozentige Umsatzsteigerung erzielt werden konnte. 

Um diesem wachsenden Markt in Asien, Frankreich und England einen besseren vor-Ort-Service anbieten zu können, eröffnete amiando 2011 neue Zweigstellen in Hongkong und Paris. Anfang dieses Jahres wurde ein weiteres Büro in London eröffnet. Der Hauptsitz von amiando befindet sich nach wie vor in München. 

Die Wachstumszahlen und die erfolgreiche Firmengeschichte bestätigen amiandos Unternehmensstrategie. Heute hat amiando insgesamt 75 Mitarbeiter, weltweit vier Büros und ist Tochterfirma der Xing AG.

 

Info: www.amiando.de

amiando verzeichnet über 100 Prozent Wachstum

amiando verzeichnet über 100 Prozent Wachstum

amiando konnte innerhalb eines Jahres sein Umsatzwachstum in allen Märkten deutlich steigern und drei neue Büros eröffnen. Über 180.000 Events wurden weltweit mit amiando organisiert und mehr als 80.000 Eventveranstalter nutzen die Online Eventmanagement Lösung. Zu den Kunden zählen Hubert Burda Medias DLD Konferenz, SinnerSchraders Next Konferenz und LeWeb, sowie sämtliche Veranstaltungen der Neuen Mediengesellschaft (NMG) und des Euroforum. Aber auch viele Kunden aus dem Entertainmentbereich setzen auf amiandos online Ticketing Lösung, wie die Berlin Music Week, die C’n’B Convention und das SEMF Festival. 

Verglichen mit den Vorjahreszahlen konnte amiando im Zeitraum von Januar bis Mai 2012 ein enormes Umsatzwachstum von über 100 Prozent weltweit erzielen. Nach wie vor ist dabei der deutsche Markt der wichtigste Kernmarkt des Web2.0-Unternehmens, zum wiederholten Male konnte hier der Umsatz verdoppelt werden. 

In 2012 wurden deutlich mehr Events als noch im Vorjahr im englischen und asiatischen Markt über amiando organisiert. Der Umsatz in Großbritannien und in Asien, wuchs jeweils um über 135 Prozent. Auch im US-amerikanischen Markt, wo sogar eine 150 prozentige Umsatzsteigerung erzielt werden konnte.

 Um diesem wachsenden Markt in Asien, Frankreich und England einen besseren vor-Ort-Service anbieten zu können, eröffnete amiando 2011 neue Zweigstellen in Hongkong und Paris. Anfang dieses Jahres wurde ein weiteres Büro in London eröffnet. Der Hauptsitz von amiando befindet sich nach wie vor in München. 

Die Wachstumszahlen und die erfolgreiche Firmengeschichte bestätigen amiandos Unternehmensstrategie. Heute hat amiando insgesamt 75 Mitarbeiter, weltweit vier Büros und ist Tochterfirma der Xing AG.

 

Info: www.amiando.de

 

 

 

Booklets ermöglicht SoundCloud-Integration

Booklets ermöglicht SoundCloud-Integration

Das Berliner Start-up Booklets ermöglicht es kostenlos und in wenigen Minuten, Kollagen aus Text, Bild und Sound zu erstellen und schafft damit eine neue Präsentationsform für die Smartphone-Generation. Seit dem Launch der Private Beta im April 2012 sind auf diese Weise bereits über 400 Sammlungen entstanden, die auf der Plattform angeschaut, geteilt, geliked und kommentiert werden. Jetzt launcht der Anbieter eine neue Version seines Services und präsentiert weitere Features. 

Durch die Nutzung der API von Social Sound-Plattform SoundCloud stehen Booklets-Nutzern ab sofort alle Sounds der 15 Millionen-Mann-Community zur Verfügung, um mit einem Klick die Text- und Bilddateien ihrer Booklets durch Sounddateien zu ergänzen. „Durch die Verknüpfung zu SoundCloud können wir den Usern noch mehr Möglichkeiten bieten, ihre Booklets ganz nach ihren individuellen Wünschen zu gestalten und schaffen eine nahtlose Verschmelzung von Bild, Text und Sound", so Dominik Faber, Gründer und Geschäftsführer von Booklets. 

Zeitgleich mit dem Launch der neuen Features startet auch eine neue Version der mobilen App, die das Surfen durch die Booklets unterwegs noch leichter und spaßiger macht. Durch die zugrunde liegende HTML5-Technologie sind alle Booklets dabei endgeräteunabhängig nutzbar und können sowohl auf Smartphones, Tablets und Desktop-Rechnern angeschaut werden.

 

Info: www.bookletsworld.com

(Foto: Booklets)

 

Neues Business-Notebook von Toshiba

Neues Business-Notebook von Toshiba

Der neue Satellite Pro C850-12D im 15,6 Zoll (39,6 cm) Format verfügt über einen Intel Core i5-3210M Prozessor der dritten Generation. Zu den Features gehören eine 500 GB Festplatte, vier GB Arbeitsspeicher, ein entspiegeltes HD Hochhelligkeitsdisplay mit LED-Hintergrundbeleuchtung und ein Touchpad mit Multi-Touch Gestensteuerung. Ein USB 3.0-Port beschleunigt den Datenaustausch mit Peripherie-Komponenten auf bis zu fünf GBit pro Sekunde. Für die drahtlose Anbindung von externen Geräten sorgt Bluetooth 4.0. Fotos und Videos lassen sich dank Multi-Card Reader einfach von der Speicherkarte auf den Satellite Pro C850-12D übertragen. Serienmäßig integriert ist zudem eine HDMI Schnittstelle, um den Bildschirminhalt an externe Displays zu transferieren. Eine 1-Megapixel HD Web-Kamera, die Videokonferenzen in höchste Auflösung möglich macht, rundet das Paket ab. Die benötigte Internetverbindung kann via WLAN b/g/n hergestellt werden. 

Tabellen können mit Hilfe des 10er-Nummernfeldes aktualisiert werden. Die Toshiba Eco Utility ermöglicht das Stromsparen auf Knopfdruck. Dazu wird unter anderem die Displayhelligkeit reduziert und die LED-Hintergrundbeleuchtung abgeschaltet, wenn sie nicht benötigt wird. Die Laufzeit des Akkus erhöht sich damit wesentlich.

 

Info: www.toshiba.de

 

Sat Pro C850 (Foto: Toshiba)